DE397765C - Elektrisch beheizter Schmelztiegel - Google Patents

Elektrisch beheizter Schmelztiegel

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Publication number
DE397765C
DE397765C DES59815D DES0059815D DE397765C DE 397765 C DE397765 C DE 397765C DE S59815 D DES59815 D DE S59815D DE S0059815 D DES0059815 D DE S0059815D DE 397765 C DE397765 C DE 397765C
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DE
Germany
Prior art keywords
heating elements
electrically heated
heated crucible
cavities
cover
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Expired
Application number
DES59815D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Artur Kroener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Elektrowaerme GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrowaerme GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0014Devices wherein the heating current flows through particular resistances

Landscapes

  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 9. JULI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 397765 -KLASSE 21h GRUPPE
Siemens Elektrowärme-Gesellschaft m.b.H.in Sörnewitz b. Meißen*).
Elektrisch beheizter Schmelztiegel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Mai 1922 ab.
Man hat vorgeschlagen, Schmelztiegel elektrisch zu beheizen, indem Heizelemente in Hohlräumen angeordnet werden, welche nach unten offen sind.
Gemäß der Erfindung werden die nach unten offenen Hohlräume zur Aufnahme der Heizkörper durch einen gemeinsamen Deckel abgeschlossen, der auf seiner Innenseite Kontakte trägt, welche mit der Stromzuleitung verbunden und so angeordnet sind, daß sie
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Artur Kröner in Dresden.
bei dem SchMeßen des Deckels mit den Anschlußklemiraen der Heizelemente stromleitend verbunden werden,
In der Zeichnung ist -'die Erfindung an einem Gießtiegel für Setzmaschinen dargestellt. Abb. ι zeigt diesen Gießtiegel in einem Ventikalschniifct, Abb. 2 ein einzelnes Heizelement mit seinen Stromanschlüssen und den zugehörigen Deckelkontakten und Abb. 3 den
die Kontakte tragenden Deckel von innen gesehen, ι ist der Gießtiegel, 2 ein in seinem Innern angeordneter Preßzylinder und 3 die Gießtülle, durch welche das Metall zu der Verbrauchsstelle gedrückt wird. 4 sind in
dem Boden 5 des Gießtiegels befestigte, nach oben geschlossene und nach unten offene Hohlräume, von denen je sechs in einer Reihe au! jeder Seite des Preßzylinders angeordnet sind. In dfiese Hohlräume können Hedzele-
ao menteo von unten eingeführt werden. Die Anschlußklemmen dieser Heizelemente bestehen aus zwei Blechen 7. Die zur Aufnahme dter Heizelemente 6 dienenden Hohlräume 4 werden nach unten durch den beweg-
s5 liehen Deckel 8 abgeschlossen. Er ist um Scharniere 9 drehbar gelagert und wird durch feiderndB Haken 10 geschlossen gehalten. In ihm ist eine Platte aus isolierendem Material 11 jbefesifcijgt, welche vier Reihen federnder
Kontaktzungen 16,17 trägt. In diese Kontaktzungen 16,17 greifen bed geschlossener Stellung des Deckels däe Kbntaktbleche 7 der Heizelemente ein. Die vier Reihen der Kontakte 16,17 sind aus je einem zusammenhängenden Stück Blech hergestellt und werden von den Blechen 12 bis 15 gehalten. Die Bleche 12 und 15 sind an den Pluspol und die Bleche 13 und 14 an den Minuspol einer Stromquelle angeschlossen. Durch den Dekkei8 wird nicht nur der Raum, in dem die Anschlußklemmen der Heizelemente liegen, nach außen dicht abgeschlossen und vor Staub und Beschädigung geschützt, vor allem werden beim öffnen die Anschlußkontakte für alle Heizelemente gelöst, so daß jedes einzelne Heizelement nach unten herausgezogen werden kann, ohne daß es dazu noch des Lösens irgendeiner Verbindung bedürfte. Auch die Feststellung etwa durchgebrannter Heizelemente ist sehr erleichtert, da bei geöffnetem Deckel alle Heizelemente voneinander elektrisch getrennt sind und: deshalb bequem einzeln geprüft wenden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Elektrisch beheizter Schmelztiegel mit nach unten offenen Hohlräumen zur Aufnahme der Heizkörper, gekennzeichnet durch einen Deckel, der die Hohlräume nach unten abschließt und auf seiner Innenseite Kontakte trägt, die so angeordnet sind, daß sie bei dem Schließen des Deckels mit den Anschlußklemmen der Heizelemente elektrisch leitend verbunden werden.
    Abb. i.
    Abb.
    Abb. 3.
DES59815D 1922-05-18 1922-05-18 Elektrisch beheizter Schmelztiegel Expired DE397765C (de)

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DE397765C true DE397765C (de) 1924-07-09

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