DE397374C - Vorrichtung zum Schraegstellen des Wagenkastens von Kraftfahrzeugen beim Lenken - Google Patents

Vorrichtung zum Schraegstellen des Wagenkastens von Kraftfahrzeugen beim Lenken

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DE397374C
DE397374C DEB99918D DEB0099918D DE397374C DE 397374 C DE397374 C DE 397374C DE B99918 D DEB99918 D DE B99918D DE B0099918 D DEB0099918 D DE B0099918D DE 397374 C DE397374 C DE 397374C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G21/00Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
    • B60G21/10Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces not permanently interconnected, e.g. operative only on acceleration, only on deceleration or only at off-straight position of steering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/033Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means characterised by regulating means acting on more than one spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schrägstellen des Wagenkastens von Kraftfahrzeugen beim Lenken. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Kraftfahrzeuge, welche beim Befahren von Kurven ein Schrägstellen des Wagenkastens gestattet und dadurch ein Umkippen verhindern soll.
  • Im besonderen werden solche Vorrichtungen hier vorgesehen, welche durch die Lenkvorrichtung eingestellt werden und aus ausdehnbaren und zusammendrückbaren Organen gebildet sind, die zwischen dem Fahrzeugrahmen und den Wagenachsen in bekannter Weise angeordnet sind. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art bestehen nur aus rein mechanisch wirkenden Elementen, die an das Lenkrad angeschlossen sind.
  • Die Bedienung der letztgenannten Vorrichtungen durch den Wagenführer ist aber nur finden Fällen möglich, wo es sich um sehr leichte Kraftfahrzeuge handelt; sie würde unmöglich. oder wenigstens sehr schwierig werden, wenn die üblichen Kraftfahrzeuge damit versehen würden, da bei den letzteren der durch das Wagengewicht und die Belastung des Wagens hervorgerufene Widerstand zu bedeutend ist und die Trägheitskräfte, die hierbei auftreten, ebenfalls überwunden werden müssen.
  • Infolgedessen würde der Wagenführer bei der Drehung des Lenkrades einen bedeutenden Widerstand zu überwinden haben und sehr bald ermüden. In jedem Falle würde es unmöglich sein, eine lange Fahrt mit einem Wagen zurückzuhgen, der mit einer rein mechanischen Vorrichtung der genannten Art versehen ist.
  • Die vorliegende Erfindung hilft nun diesen Übelständen ab.
  • Der wesentlichste Teil besteht hierbei aus ausdehnungsfähigen und zusammendrückbaren Organen, die zwischen dem Fahrzeugrahmen und den Wagenachsen angebracht sind, wie letzteres auch bei den bekannten Anordnungen der Fall ist; diese Organe werden jedoch erfindungsgemäß durch ein unter Druck stehendes Gas bewegt, dessen zweckmäßige Verteilung genügt, um das Heben des Wagenkastens auf der einen Seite und das Senken desselben auf der anderen Seite zu bewirken.
  • Das unter Druck stehende Gas wird hierbei durch eine Steuereinrichtung verteilt, die mit der Lenkvorrichtung verbunden ist.
  • Das Lenkhandrad wirkt daher lediglich -außer auf den Lenkachsschenkel - nur auf die Steuereinrichtung für das Druckgas, und der Wagenführer hat daher nicht die geringste Schwierigkeit beim Drehen des Lenkhandrades. Der Widerstand, welcher von dem Gewicht des Wagens und von den Trägheitskräften herrührt, wird vollständig von der in dem Preßgase aufgespeicherten Energie überwunden, die die ausdehnungsfähigen und zusammendrückbaren Organe in Bewegung setzt.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung, und zwar ist Abb, i ein Plan der Gesamtanordnung. Abb. 2 zeigt schaubildlich mit teilweisen Ausschnitten die betreffenden Druckluftzylinder. Abb. 3 ist eine Seitenansicht der Steuervorrichtung im Ruhezustande.
  • Abb. q gibt einen Querschnitt durch dieselbe wieder.
  • Abb. 5 und 6 zeigen die Stellung der Steuerung beim Befahren einer Kurve.
  • Abb. 7 gibt einen Aufriß eines mit derVorrichtung versehenen Wagengestelles wieder, Abb. 8 die zugehörige Draufsicht zu Abb. 7. Abb. 9 stellt einen Querschnitt zu Abb. 3 dar. Zwischen dem Wagenrahmen i und den Achsen 2 des Fahrzeuges sind die Zylinder 3 angebracht, deren Anzahl sich lediglich nach der Größe des Fahrzeuges richtet. Jeder Zylinder besitzt zwei Kolben q. und 5 ; die Kolben--stangen 6 und 7 sind mit den Enden 8 und 9 einerseits mit dem Wagenrahmen und anderseits mit den Achsen verbunden.
  • Eine Einlaßöffnung io dient dazu, Preßluft zwischen die Kolben q. und 5 einzuführen, während eine «eitere Einlaßöffnung ii Druckluft auf die Außenseiten der Kolben leitet.
  • Durch eine passende Steuerung kann die Druckluft nun so verteilt werden, daß die Zylinder der einen Wagenseite Druckluft zwischen den Kolben aufnehmen, die der anderen Wagenseite dagegen auf den Außenseiten der Kolben.
  • Diese Steuerung erfolgt selbsttätig vermittels der in Abb. 3 bis 6 dargestellten Steuervorrichtung.
  • Diese besteht aus einem Zylinder iL, welcher mit drei Rohransätzen 13, 1q., 15 versehen ist. Die Einlaßöffnung 13 steht in Verbindung mit einem Luftdruckbehälter 16, der vermittels einer beliebigen Druckpumpe, welche vom Motor angetrieben wird, gespeist wird und ein Sicherheitsventil besitzt, welches einen Über-.schuß an Luft entweichen läßt.
  • Der Rohransatz t4. (Abb. i) steht auf der einen Fahrzeugseite durch Leitungen 1 7 mit dem Raum zwischen beiden Kolben in Verbindung und auf der anderen Fahrzeugseite durch die Leitungen 18 und ig mit den Räumen außerhalb der Kolben.
  • In gleicher Weise ist der Rohransatz 15 des Steuerzylinders durch die Leitungen 2o und 21 mit den Räumen zwischen den Kolben und durch die Leitungen 22 und 23 mit den Räumen außerhalb der Kolben der anderen Wagenseite in Verbindung gebracht.
  • Bei dem in Abb. i wiedergegebenen Plan ist vorausgesetzt, daß die Vorrichtung aus zwei am hinteren Ende auf jeder Seite des Fahrzeuges angebrachten Zylindern besteht, während am vorderen Ende nur ein Zylinder auf jeder Seite vorhanden ist. Die Zahl der Zylinder kann jedoch von Fall zu Fall gewählt werden.
  • Im Inneren des Steuerzylinders 12 ist der Steuerschieber 24drehbar, welcher die Leitungen 25, 26, 27, 28 enthält.
  • Die letztgenannten Leitungen sind derart angelegt, daß bei der in Abb. 5 angenommenen Stellung die Preßluft durch die Leitungen 25, 28 vom Rohrstutzen 13 nach den Rohrstutzen 14 geht und von dort aus in die Leitungen 17, 18, 19 (Abb. i) übertritt; hierdurch werden die Kolben in den Zylindern auf der rechten Seite voneinander entfernt, während die Kolben der Zylinder der linken Seite des Fahrzeuges sich einander nähern; es ist dies die Stellung für das Lenken des Fahrzeuges nach links.
  • Bei der in Abb. 6 dargestellten Lage der Steuervorrichtung tritt die Preßluft vom Rohransatz 13 durch die Leitungen 26, 27 in den Rohransatz 15 und in die Leitungen 20, 23 ein, so daß sie die Kolben der Zylinder auf der rechten Seite des Fahrzeuges einander nähert, während gleichzeitig die Kolben der linken Seite sich voneinander entfernen; es ist dies die Stellung für das Lenken des Fahrzeuges nach rechts.
  • Der Steuerschieber 24 wird durch den Arm 29 gedreht, welcher durch eine Stange 3o mit der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges verbunden ist. Auf diese Weise geschieht die Verteilung der Druckluft auf die einzelnen Zylinder selbsttätig beim Lenken.
  • Das Steuergehäuse 12 ist durch einen Deckel 32 geschlossen, welcher Öffnungen 33 für den Stift 34 besitzt, der mit dem Steuerschieber 24 verbunden ist und in den Arm 29 eingreift. Es ist erforderlich, daß beim Lenken von einer Seite zur anderen die in den Zylindern noch enthaltene Luft entweichen kann, um das Auftreten eines Gegendruckes zu verhindern. Hierzu erhält der Steuerzylinder i2 an seinem Umfange einen Hilfskanal 35, welcher in den Kanal 36 übergeht. Der Deckel 32 besitzt ebenfalls Kanäle 37, 38, welche durch den Auslaß 39 mit der Außenluft in Verbindung stehen.
  • Bei der Stellung (in Abb. 3), entsprechend der Fahrtrichtung in gerader Linie, stehen die Rohransätze 14 und 15 unter sich durch den Kanal 35 in Verbindung. Der Kanal 36 dagegen befindet sich unter einem abgeschlo-ssenen Teil des Deckels des Steuerzylinders 12. Infolgedessen tritt ein Druckgleichgewicht ein. In dieser Stellung wirken -die Zylinder als Stoßfänger. Sobald jedoch eine Richtungsänderung eintritt, wird der Steuerschieber 24 durch das Lenkrad derart eingestellt, daß es die Lage gemäß Abb. 5 annimmt. Der Rohransatz 13 wird dadurch mit der äußeren Luft durch die Kanäle 35, 36, 38, 39 in Verbindung gesetzt.
  • Umgekehrt tritt bei der Stellung nach Abb. 6 der Rohransatz i4 in Verbindung mit der Außenluft.
  • Die abgeführte Preßluft kann durch die Öffnung 39 in eine Nebenleitung geführt werden, welche' ein akustisches Signal in bekannter Weise ertönen läßt. Durch ein Absperrorgan kann aber Vorkehrung getroffen werden, daß auf Wunsch des Wagenführers dieses Signal unterbleibt. Auch die gesamte Vorrichtung kann durch ein Absperrorgan außer Tätigkeit gesetzt werden.
  • Wie Abb.7 und 8 zeigt, können die einzelnen Luftdruckleitungen derart am Wagenrahmen entlang geführt werden, daß sie von außen nicht sichtbar sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Vorrichtung zum Schrägstellen des Wagenkastens von Kraftfahrzeugen beim Lenken entgegen den auftretenden Fliehkräften, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrägstellen mittels durch Preßluft betriebene Zylinder mit Doppelkolben erfolgt, die in bekannter Weise zwischen Fahrzeugrahmen und Wagenachse eingeszhaltet sind, und daß die Steuerung und die Zufuhr für die Preßiuft zu den betreffenden Zylindern durch einen besonderen Luftverteiler erfolgt, der von der Lenkvorrichtung aus eingestellt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Druckzylinder vorgesehen sind, dtren einer Kolben mit der Achse für die Vorder- bzw. Hinterräder, der andere dagegen mit dem Wagenrahmen gelenkig verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung zur Verteilung der Druckluft auf die Zylinder mit drei Rohransätzen (i3, 14, I5) versehen ist, deren einer (i3) mit einem Preßluftvorratsbehälter (i6) in Verbindung steht, während die beiden anderen (i4, 15) einerseits mit dem Raum zwischen den Kolben in den Zylinder und anderseits mit den Außenräumen vor den Zylinderstirnenden verbunden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung selbst aus dem Steuergehäuse (i2) besteht, in welchem sich der Steuerschieber (24) dreht und mit Verbindungsöffnungen derart versehen ist, daß die Zuführungsleitung (i3) einmal mit der einen Verbindungsleitung (i4), das andere Mal mit der anderen Verbindungsleitung (i5) je nach der Richtungsänderung des-Fahrzeuges .verbunden wird, wobei der Steuerschieber selbst durch eine Stange (30) mit dem Lenkgestänge (3r) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber am Umfange einen Hilfskanal (35) aufweist, der in einen Querkanal (36) übergeht, und der Deckel (32) des Steuergehäuses (i2) zwei Kanäle (37, 38) aufweist, die mit der Auslaßöffnung (39) abwechselnd in Verbindung gesetzt werden können, um die überschüssige Druckluft bei Änderung des Richtungswechsels entfernen und dadurch den Gegendruck vermeiden zu können.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173353B (de) * 1958-07-09 1964-07-02 Daimler Benz Ag Regelventil fuer eine Kurvenneigung-Ausgleichs-vorrichtung in Kraftfahrzeugen

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DE1173353B (de) * 1958-07-09 1964-07-02 Daimler Benz Ag Regelventil fuer eine Kurvenneigung-Ausgleichs-vorrichtung in Kraftfahrzeugen

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FR535778A (fr) 1922-04-21
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