DE3927892A1 - Verfahren zum einstellen der fuer den hobelbetrieb richtigen vorspannung und dafuer geeignete vorrichtung - Google Patents
Verfahren zum einstellen der fuer den hobelbetrieb richtigen vorspannung und dafuer geeignete vorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einstellen
der Kettenvorspannung von Hobelanlagen im untertägigen
Steinkohlenbergbau, in dem die Kettenkraft bei Anla
genstillstand meßtechnisch ermittelt und mit einem
Sollwert verglichen wird, wobei der Differenzwert als
Maß für den Teleskopweg des Teleskopzylinders des Ho
beltriebwerkes eingesetzt wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung mit
einem dem Hobeltriebwerk zugeordneten und auf die in
Kettenführungselementen geführte Kette einwirkenden
Teleskopzylinder, einen Meßbolzen zur Ermittlung der
Vorspannung und einer mit den Meßbolzen sowie den
Teleskopzylindern verbundenen Auswerte- und
Verstelleinheit.
Im untertägigen Steinkohlenbergbau kann die Kettenvor
spannung im wesentlichen nur durch Beobachtung der
Kette im laufenden Betrieb in etwa abgeschätzt bzw.
überprüft werden. Die Erfassung der Kettenvorspannung
ist aber für die Betriebsweise einer Hobelanlage von
hoher Bedeutung, weil durch die ständige Lageverände
rung der Anlage eine variable betriebliche Vorspannung
zwingend notwendig ist. Ein häufiges Messen oder auto
matisches Einstellen der Vorspannung wäre von daher
wünschenswert.
Es besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit, die
Kettenvorspannung bei Anlagenstillstand über Meßbolzen
in der Kette zu messen, indem die Signale des Meßbol
zens mit einem Handmeßgerät angezeigt und ausgewertet
werden. Damit ist eine entsprechende Kontrolle und
Einstellung nur in der Wartungsschicht möglich, wobei
außerdem jeweils nur die Kettenkraft am jeweiligen
Meßort ermittelt bzw. eingestellt werden kann. Nach
teilig ist darüber hinaus, daß ein entsprechender Ein
satz von Meßbolzen in der Kette sehr störanfällig ist,
da durch Verschmutzungen im Kettenkanal immer die Ge
fahr besteht, daß die empfindlichen DMS-Meßstellen be
einträchtigt oder gar zerstört werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit denen
bei Hobelanlagen im Stillstand und im Betrieb die
richtige Vorspannung sichergestellt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
im Anlagenstillstand die auf die Bolzen der Kettenfüh
rungselemente wirkenden Stützkräfte gemessen und zu
einem Meßsignal umgeformt werden, daß das Meßsignal
mit einer vorgegebenen Schwelle verglichen und zur au
tomatischen Korrektur der Vorspannung durch Telesko
pieren des Hobeltriebwerks eingesetzt wird, und daß
zusatzlich während des Betriebes die Hängkettenausbil
dung, die Hobelstellung bzw. der Hobelweg, die
Fahrtrichtung und die Belastung der Antriebe ermittelt
und vom Rechner mit Sollwerten verglichen und zur
Nachkorrektur der Kettenvorspannung verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren stützt sich zunächst
darauf ab, daß die Grundeinstellung der Kettenvorspan
nung durch entsprechende Messung und Einstellung bei
Anlagenstillstand erfolgt. Dadurch, daß die auf Bolzen
der Kettenführungselemente einwirkenden Kräfte ermit
telt und zur Kettenvorspannung herangezogen werden,
ist eine genaue und sichere Ermittlung dieser wichti
gen Werte möglich, weil die DMS-Meßstellen geschützt
angeordnet und damit dauerhaft in Betrieb gehalten
werden können. Zusätzlich werden während des Betriebes
vier Meßwerte gewonnen und kombiniert ausgewertet, so
daß eine genaue Nachkorrektur der im Anlagenstillstand
ermittelten und eingestellten Kettenvorspannung mög
lich ist. Dabei wird die Hängkettenausbildung, die Ho
belstellung, die Fahrtrichtung und die Antriebsbela
stung so ermittelt und ausgewertet, daß eine betrieb
lich richtige Vorspannung jeweils vorgegeben werden
kann, die auch bei laufender Lageänderung der Anlage
eine jeweils optimale Kettenvorspannung sicherstellt.
Höhere Standzeiten der Hobelanlage insgesamt durch ge
ringeren Verschleiß aber auch der Hobelantriebe werden
vorteilhaft ebenso erreicht wie auch ein optimiertes
Hereingewinnen der Kohle.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die im Anlagenstillstand eingestellte
Vorspannung auch im Betrieb je nach Belastung und Ho
belstellung verringert oder erhöht wird, so daß sich
unabhängig von der Stellung des Hobels im Streb eine
möglichst geringe Belastung der Antriebe und der Ho
belkette ergibt. Ein kontinuierliches Messen und Ein
stellen der Vorspannung ist insbesondere dadurch mög
lich, daß jeweils die gemessene Hobelstellung 1′ beim
Hängkettenanfall mit der Referenzhobelstellung 1′′ bei
gleicher Leistung der Antriebe und ebenfalls Häng
kettenanfall bei einer bestimmten Kettenvorspannung,
die als anlagenbezogene Werte in dem Rechner hinter
legt worden sind, verglichen wird. Mit relativ einfa
chen Rechenoperationen kann so der jeweilige Ver
gleichswert ermittelt und damit die Korrektur der
Betriebskettenvorspannung über die Teleskopzylinder
vorgenommen werden, wobei durch die rechnergestützte
Ermittlung und Auswertung praktisch eine kontinuierli
che Überwachung des Hobelbetriebes möglich ist.
Zur Durchführung des Verfahrens dient eine Vorrich
tung, bei der die Kettenvorspannung im Anlagenstill
stand ermittelt und entsprechend den Vorgaben korri
giert wird. Eine besonders sichere und hohe Standzei
ten gewährleistende Vorrichtung sieht hierzu vor, daß
die Bolzen der Kettenführungselemente mit DMS-Meßstel
len ausgerüstet als Meßbolzen dienen und mit der Aus
werte- und Verstelleinheit verbunden sind, und daß zu
sätzlich die Hängkette überwachende Entfernungsmeßein
richtungen, Hobelweg-, Fahrtrichtungs- und
Antriebsleistungsmeßeinrichtungen vorgesehen und je
weils mit der Auswerte- und Verstelleinheit verbunden
sind.
Dadurch, daß die Bolzen der Kettenführungselemente so
ausgebildet und mit geschützten DMS-Meßstellen verse
hen sind, daß die Stützkräfte als Summe gemessen wer
den können, ist im Stillstand eine genaue Ermittlung
der Kettenvorspannung am Meßort und auch eine Nachre
gulierung möglich. Die Meßtechnik und die Auswertung
muß dabei berücksichtigen, daß die Vorspannung im
Stillstand wesentlich niedriger ist als die Betriebs
kräfte, d.h. die Überlastbarkeit der Meßstellen und
die Auflösung und die Linearität im niedrigen Kraftbe
reich muß eingehalten werden. Der Hobelfahrer wird im
Anlagenstillstand durch Tastendruck die Information zu
richtigen Einstellung der Vorspannung geben, wobei
dieses Meßsignal in der Auswerteeinheit mit einer vor
gegebenen Schwelle, die einer bestimmten Kettenkraft
entspricht, verglichen wird. Ist das Meßsignal kleiner
als die Schwelle, muß teleskopiert werden, um die Vor
spannung zu erhöhen. Ist das Meßsignal größer als die
Schwelle, muß der Teleskopzylinder eingefahren werden,
um die Vorspannung entsprechend zu senken.
Um den Betrieb der Auswerteeinheit möglichst zu ver
einfachen, sieht die Erfindung vor, daß der Auswerte
einheit die Belastungen der Antriebe bei verschiedenen
Referenzhobelstellungen in Form einer Tabelle als
Sollwerte aufgegeben sind. Bei einer entsprechend aus
gebildeten Tabelle mit der jeweiligen Belastung des
Antriebes 1 und des Antriebes 2 sowie der Referenzho
belstellung bei Hängkettenanfall 1′′ bei Bergfahrt und
bei Talfahrt ist ein schneller Vergleich in der Aus
werteeinheit möglich und damit eine schnelle und ge
naue Korrektur der jeweiligen Kettenspannung.
Die Erfindung hat gegenüber den bekannten Verfahren
und Vorrichtungen den Vorteil, daß die Kettenvorspan
nung jeweils im Stillstand und während des Betriebes
ermittelt und nachkorrigiert werden kann. Damit ist in
vorteilhafter Weise eine entsprechend genaue Einstel
lung möglich, so daß eine ständige Anpassung an die
Lageveränderung der Anlage ohne große Probleme möglich
ist. Damit kann erstmals die Vorspannung häufig genug
gemessen bzw. letztlich sogar eine kontinuierliche
Messung und Einstellung der Vorspannung erreicht wer
den.
Weitere Einzelheiten werden anhand der beigefügten
Schemazeichnungen verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Wiedergabe der Hobelanlage
und
Fig. 2 ein Diagramm mit der Restvorspannung.
Fig. 1 zeigt eine Hobelanlage 1 mit zwei Antrieben 2,
3 und den durch die Hobelkette 5 im Streb hin- und
hergezogenen Hobel 4. Angedeutet durch Pfeile ist die
vom Hobel 4 zu erbringende Bergfahrt bzw. Talfahrt.
Die Teleskopiereinrichtung 6 ermöglicht ein Verschie
ben der Antriebe 2, 3 bzw. entsprechender Teile der
selben, um so die Kettenvorspannung den jeweiligen
Notwendigkeiten und Gegebenheiten anzupassen.
Zur Ermittlung der Kettenkraft im Anlagenstillstand
sind den Kettenführungselementen 8, 9 Bolzen 7 zuge
ordnet, die ihrerseits mit geschützten DMS-Meßstellen
versehen sind, so daß die Stützkräfte als Summe gemes
sen werden können. Die Meßtechnik und die Auswertung
berücksichtigen, daß die Vorspannung im Stillstand we
sentlich niedriger ist als die Betriebskräfte, d.h.
die Überlastbarkeit der Meßstellen und die Auflösung
und die Linearität im niedrigen Kraftbereich wird ein
gehalten. Nicht dargestellt ist in Fig. 1 die Verbin
dung der DMS-Meßstellen der Bolzen mit der Auswerte-
und Verstelleinheit, die dafür sorgt, daß nach Ver
gleich der jeweiligen Meßsignale mit einer vorgegebe
nen Schwelle, die einer bestimmten Kettenkraft ent
spricht, zur Erhöhung oder Erniedrigung der Kettenvor
spannung der Teleskopzylinder 6 verfahren wird. Ist
das Meßsignal kleiner als die Schwelle, muß telesko
piert werden, um die Vorspannung zu erhöhen, ist das
Meßsignal größer als die Schwelle, muß der Teleskopzy
linder eingefahren werden, um die Vorspannung zu sen
ken.
Die Erfassung der betrieblich richtigen Vorspannung
wird weiter aus Kombination von vier Meßgrößen gewon
nen, wozu die Entfernungsmeßeinrichtungen 10 zur Er
mittlung der Hängkettenausbildung, die hier nicht dar
gestellten Hobelweg-, Fahrtrichtungs- und
Antriebsleistungsmeßeinrichtungen eingesetzt werden.
Die so ermittelten vier Meßgrößen dienen dann zur Kor
rektur der dann im Stillstand eingestellten Kettenvor
spannung. Die jeweils ermittelten Werte werden der
Auswerteeinheit 11 zugeführt, die die entsprechenden
Stellungen des Teleskopzylinders veranlaßt.
Die im Stillstand eingestellte Vorspannung wird je
nach Belastung und Hobelstellung verringert, so daß
bei 1=0 m und konstant angenommener Belastung die
Restvorspannung minimal oder bereits Hängkettenausbil
dung vorhanden ist und bei 1=1g die Restvorspannung
maximal ist, und zwar, wenn der Hobel sich auf Berg
fahrt befindet. Dieser Tatbestand kehrt sich um, wenn
sich der Hobel auf Talfahrt befindet (siehe Fig. 2).
Entscheidend ist, zu ermitteln, an welcher Hobelstel
lung gerade Hängkette auftritt und wie groß in diesem
Augenblick die Belastung der Antriebe ist, wobei An
fahrvorgänge ausgenommen werden. Daraus abgeleitet,
kann die gemessene Hobelstellung 1′ bei Hängkette mit
der Referenzhobelstellung 1′′ bei gleicher Leistung der
Antriebe in der Auswerte- und Verstelleinheit 11 verg
lichen werden.
Ist 1′ < 1′′ muß die Betriebsvorspannung durch Ausfah
ren des Teleskopzylinders 6 vergrößert werden, ist 1′ <
1′′, muß die Betriebsvorspannung durch Einfahren des
Teleskopzylinders 6 verringert werden.
Die jeweiligen Referenzhobelstellungen 1′′ bei den
verschiedenen Belastungen der Antriebe sind in einer
Tabelle in der Auswerte- und Verstelleinheit hinter
legt. Diese Tabelle sieht neben den verschiedenen Wer
ten für die Belastung des Antriebes 1 und des Antrie
bes 2 auch die jeweiligen Werte für 1′′ bei Bergfahrt
und bei Talfahrt vor, so daß bei einmaliger Hinterle
gung der entsprechenden Tabelle auf stichpunktartige
Überwachungsmessungen dieser Werte zurückgegangen wer
den kann.
Bezugszeichenliste
1 Hobelanlage
2 Antrieb links
3 Antrieb rechts
4 Hobel
5 Hobelkette
6 Teleskopzylinder links
7 Meßbolzen mit DMS Meßstellen
8 Kettenführungselement links
9 Kettenführungselement rechts
10 Entfernungsmeßeinrichtung für Hängkettenanfall
11 Auswerteeinheit
2 Antrieb links
3 Antrieb rechts
4 Hobel
5 Hobelkette
6 Teleskopzylinder links
7 Meßbolzen mit DMS Meßstellen
8 Kettenführungselement links
9 Kettenführungselement rechts
10 Entfernungsmeßeinrichtung für Hängkettenanfall
11 Auswerteeinheit
Claims (6)
1. Verfahren zum Einstellen der Kettenvorspannung von Ho
belanlagen im untertägigen Steinkohlenbergbau, indem
die Kettenkraft bei Anlagenstillstand meßtechnisch er
mittelt und mit einem Sollwert verglichen wird, wobei
der Differenzwert als Maß für den Teleskopweg des Te
leskopzylinders des Hobeltriebwerkes eingesetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß im Anlagenstillstand die
auf die Bolzen der Kettenführungselemente wirkenden
Stützkräfte gemessen und zu einem Meßsignal umgeformt
werden, daß das Meßsignal mit einer vorgegebenen
Schwelle verglichen und zur Korrektur der Vorspannung
eingegesetzt wird, und daß zusätzlich während des Be
triebes die Hängkettenausbildung, die Hobelstellung,
die Fahrtrichtung bzw. der Hobelweg, die Fahrtrichtung
und die Belastung der Antriebe ermittelt und vom Rech
ner mit Sollwerten verglichen und zur Nachkorrektur
verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die im Anlagenstillstand eingestellte Vorspannung je
nach Belastung und Hobelstellung verringert oder er
höht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Auftreten von Hängketten an einem Antrieb die je
weilige Hobelstellung 1′ gemessen wird und mit der Re
ferenzhobelstellung 1′′ bei gleicher Gesamtleistung der
Antriebe, die als anlagenbezogene Werte im Rechner
hinterlegt worden sind, verglichen wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3 mit einem dem Ho
beltriebwerk zugeordneten und auf die in Kettenfüh
rungselementen geführte Kette einwirkenden Teleskop
zylinder, Meßbolzen zur Ermittelung der Vorspannung
und einer mit den Meßbolzen sowie dem Teleskopzylinder
verbundenen Auswerte- und Verstelleinheit, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bolzen der Kettenfüh
rungselemente (8, 9) mit DMS-Meßstellen ausgerüstet
als Meßbolzen dienen und mit der Auswerte- und Ver
stelleinheit (11) verbunden sind, und daß zusätzlich
die Hängkette überwachende Entfernungsmeßeinrichtungen
(10), Hobelweg-, Fahrtrichtungs- und Antriebslei
stungsmeßeinrichtungen vorgesehen und jeweils mit der
Auswerte- und Verstelleinheit verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Nähe der Antriebe im Kettenauslauf der Ket
tenstern die Hängkette überwachenden Entfernungsmeß
einrichtungen (10) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auswerteeinheit (11) die Belastungen der An
triebe (2, 3) bei verschiedenen Referenzhobelstellun
gen mit Hängkettenanfall bei unterschiedlichen Ketten
vorspannungen in Form einer Tabelle als Sollwerte auf
gegeben sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893927892 DE3927892A1 (de) | 1989-08-24 | 1989-08-24 | Verfahren zum einstellen der fuer den hobelbetrieb richtigen vorspannung und dafuer geeignete vorrichtung |
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| DE19893927892 DE3927892A1 (de) | 1989-08-24 | 1989-08-24 | Verfahren zum einstellen der fuer den hobelbetrieb richtigen vorspannung und dafuer geeignete vorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3927892A1 true DE3927892A1 (de) | 1991-02-28 |
| DE3927892C2 DE3927892C2 (de) | 1993-02-04 |
Family
ID=6387730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893927892 Granted DE3927892A1 (de) | 1989-08-24 | 1989-08-24 | Verfahren zum einstellen der fuer den hobelbetrieb richtigen vorspannung und dafuer geeignete vorrichtung |
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