DE3923919C2 - Elektrische Versorgungsquelle - Google Patents
Elektrische VersorgungsquelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Versorgungsquelle
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine elektrische Versorgungsquelle dieser Art ist aus der
Druckschrift DE 34 39 180 A1 bekannt.
Dort bildet
die Batterie (Akkumulator) die Stromquelle für ein elektrisches
Gerät, wenn das Netzgerät nicht an das
Netz angeschlossen ist. Eine nachgeschaltete Stabilisierungsschaltung,
welche das elektrische Gerät bei
Netzbetrieb mit Energie versorgt, ist
einpolig mit einem Widerstand R überbrückt,
so daß, wenn das elektrische Gerät, welches im Leerlauf
den Strom I₁ aufnehmen sollte, abgeschaltet
ist, die Spannung ansteigt.
Dieser Spannungsanstieg beruht dabei darauf,
daß die Stabilisierungswirkung der entsprechenden
Schaltung insoweit begrenzt ist, als die Stabilisierungsschaltung
keinen Strom aufnehmen kann, so
daß - sobald die Belastung einen Minimalwert unterschreitet -
ein äußerer zusätzlich induzierter Strom
einen Anstieg der Ausgangsspannung bewirkt.
Ferner ist es aus der Druckschrift AT 189 291 bekannt,
Gleichrichtergeräte mit über einen großen Strombereich
konstanter Ausgangsspannung in der Weise zu kombinieren,
daß ein auf konstante Ausgangsspannung geregeltes
Gleichrichtergerät und ein ungeregeltes Gleichrichtergerät
so zusammengeschaltet werden, daß beim Überschreiten des
Höchststromes des geregelten Gerätes das ungeregelte
parallel geschaltet und beim Unterschreiten des geringsten
Stromes der Kombination, bei dem noch die Regelspannung
eingehalten ist, das ungeregelte Gerät abgeschaltet wird.
Es ist allgemein üblich, tragbare elektronische Geräte wie
zum Beispiel elektronische Bandaufnahmekameras und
Videoaufnahmegeräte mit einer wiederaufladbaren und daher
wiederholt benutzbaren Batterie (Sekundärbatterie) als
elektrischer Versorgungsquelle auszurüsten, so daß ein
Einsatz des Gerätes unabhängig von einer externen
Stromquelle und somit auch außer Haus möglich ist. Diese
Geräte sind so konstruiert, daß sie wahlweise auch mit
Gleichspannung betrieben werden können, die mittels eines
Netzgerätes und eines Gleichrichters aus dem
Wechselstromnetz erzeugt wird. Auf diese Weise kann der
Batteriebetrieb so weit wie möglich verringert werden.
Wenn das
elektronische Gerät nicht in Betrieb ist, wird die
Sekundärbatterie über die erwähnte elektrische
Versorgungsquelle geladen.
Da bei diesem elektronischen Gerät die entsprechenden
Schaltkreise, Baueinheiten, etc., für die Ausgangsspannung
der Sekundärbatterie als Bezugsspannung bemessen sind, ist
es wünschenswert, daß zum Betrieb des elektronischen
Gerätes die von der elektrischen
Versorgungsquelle gelieferte Spannung der
Ausgangsspannung der Sekundärbatterie entspricht.
Andererseits ist es zum Laden der Sekundärbatterie
erforderlich, daß die von der elektrischen
Versorgungsquelle an die Sekundärbatterie angelegte
Spannung größer als die Ausgangsspannung der
Sekundärbatterie ist.
Bei einer herkömmlichen elektrischen Versorgungsquelle ist
dafür gesorgt, daß zum Laden der Sekundärbatterie eine
Spannung angelegt wird, die größer als die Spannung der
Sekundärbatterie ist. Die Folge ist, daß wenn das
elektronische Gerät über die elektrische Versorgungsquelle
betrieben wird, die im elektrischen Gerät untergebrachte
Schaltung zur Stabilisierung der elektrischen Versorgung
sowie zur Stabilisierung und Lieferung der
Gleichspannung aus der elektrischen Versorgungsquelle
an die entsprechenden Schaltkreise infolge der
Wirkungsgradänderung dieser
Leistungs-Stabilisierungsschaltung Wärme erzeugt. Es
müssen daher Maßnahmen wie die einer Bauweise getroffen
werden, bei der Rippen zur Wärmeabstrahlung im elektronischen Gerät
angeordnet sind, wodurch die Abmessungen des Gerätes
vergrößert werden.
Weiter fließt ein starker elektrischer Strom durch die
Stabilisierungsschaltung der elektrischen
Versorgungsquelle und ändert dadurch die
Betriebseigenschaften der Baueinheiten wie Motoren,
Elektromagneten, etc., an welche die Spannung vor der
Stabilisierung der Schaltung (d.h. die Spannung der
elektrischen Versorgungsquelle) angelegt wird. Es ist
infolgedessen schwierig, in bezug auf diese Baueinheiten
eine exakte Servoregelung durchzuführen.
Um dieses Problem zu bewältigen, sieht man vor, die
Ausgangsspannung der elektrischen Versorgungsquelle so
nahe wie möglich an die Ausgangsnennspannung der
Sekundärbatterie heranzubringen. Dann ist es aber
schwierig, die Sekundärbatterie wirksam aufzuladen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische
Versorgungsquelle der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei welcher die Umschaltung in den Betriebszustand zum
Betrieb des angeschlossenen elektrischen Gerätes aus der
Versorgungsquelle und in den Betriebszustand zum Nachladen
der im elektronischen Gerät vorhandenen Batterie verbessert
ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Hierbei wird davon ausgegangen, daß die Stromstärke beim
Betrieb der elektronischen Vorrichtung und beim Nachladen von
dessen Batterie unterschiedlich sind, so daß der jeweilige
Betriebszustand über die Stromstärke erfaßt werden kann.
Dementsprechend kann die Ausgangsspannung der elektrischen
Versorgungsquelle geändert werden.
Vorteilhafterweise kann bei der erfindungsgemäßen
Versorgungsquelle die Umschaltung vom einen in den anderen
Betriebszustand zum wünschenswerten Zeitpunkt sehr
zuverlässig und exakt erfolgen. Gleichzeitig können die
Wärmeentwicklung und somit auch die räumlichen Abmessungen
der Versorgungsquelle gering gehalten werden.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Eine bevorzuge Ausführungsform der Erfindung ist im
folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
elektrischen Versorgungsquelle und eines
elektronischen Gerätes,
Fig. 2 ein Schaltschema einer im Gegenstand von Fig. 1
enthaltenen Detektoreinrichtung,
Fig. 3 ein Schaltschema einer im Gegenstand von Fig. 1
enthaltenen Konstantspannungsschaltung,
Fig. 4 ein Schaltschema einer im Gegenstand von Fig. 1
enthaltenen Ladeeinrichtung und
Fig. 5 ein Diagramm zur Darstellung von Stromstärke und
Ausgangsspannung bei der erfindungsgemäßen
elektrischen Versorgungsquelle bei
unterschiedlichen Betriebszuständen.
Fig. 1 zeigt ein elektronisches Gerät, welches eine elektronische Vorrichtung und eine Batterie aufweist sowie eine
elektrische Versorgungsquelle gemäß der vorliegenden
Erfindung. Demgemäß besitzt die elektrische
Versorgungsquelle 1 einen Stecker 11, der an den Ausgang
einer netzseitigen Versorgungsquelle angeschlossen ist,
und einen Stecker 12, der an die Klemmen 21 des
elektronischen Gerätes 2 angeschlossen ist. Die
Konstantspannungsschaltung 13 wandelt die vom Netz
gelieferte Wechselspannung (z.B. 100 V) in eine
vorbestimmte Gleichspannung um und liefert die
umgewandelte Spannung an einen durch einen Stecker 12 gebildeten Ausgang. Die
Detektorschaltung 14 erfaßt den von der elektrischen
Versorgungsquelle 1 an das elektronische Gerät 2
gelieferten elektrischen Strom, d.h. den Rückstrom aus
dem elektronischen Gerät, wenn der Stecker 12 mit
den Klemmen 21 verbunden ist.
Ein Schalter 22 befindet sich in der in Fig. 1
dargestellten oberen Stellung, wenn das elektronische
Gerät 2 unter Verwendung der elektrischen Versorgungsquelle
1 betrieben wird. Der Schalter 22 wird in die untere
Stellung umgelegt, wenn das elektronische Gerät 2 unter
Verwendung einer Sekundärbatterie 26 arbeitet. Ein Schalter
23 wird in Verbindung mit den Einschalt- oder
Ausschaltoperationen eines Leistungsschalters 27
jeweils in die rechte oder linke Stellung umgelegt. Eine
Ladeschaltung 25 lädt, beispielsweise mit Hilfe eines
konstanten elektrischen Stromes (oder eines
quasi-konstanten elektrischen Stromes), die
Sekundärbatterie 26. Eine Stabilisierungsschaltung 24 der
elektrischen Versorgungsquelle stabilisiert die vom
Leistungsschalter 27 zugeführte
Gleichspannung und legt die stabilisierte Spannung an
nicht dargestellte Konstruktionsschaltungen und Baueinheiten der elektronischen Vorrichtung
an. Wie in Fig. 2 gezeigt, besteht die
Detektorschaltung 14 beispielsweise aus einer
Strom-Spannungs-Wandlerschaltung 31, einer
Bezugsspannungs-Erzeugungsschaltung 32 und einer
Vergleichsschaltung 33. Die
Strom-Spannungs-Wandlerschaltung 31 als eigentliche Detektoreinrichtung besteht aus
Widerständen 41 bis 44, einem Kondensator 45 und einem
Operationsverstärker 46. Die
Bezugsspannungs-Erzeugungsschaltung 32 besteht aus
Widerständen 47 und 48, und die Vergleichsschaltung 33 aus
Widerständen 49 und 50 und einem Operationsverstärker 51.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besteht die
Konstantspannungsschaltung 13 beispielsweise aus einem Transformator 61,
Dioden 62, 63, Kondensatoren 64, 67, 85, 86,
Widerständen 65, 75 bis 84, NPN-Transistoren 68 bis 74
und einer Zenerdiode 87.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, besteht die
Ladeschaltung 25 beispielsweise aus einer
Quasi-Konstantstromladeschaltung, die aus einem Widerstand
91 und einer Diode 92 gebildet ist.
Nachfolgend wird die Betriebsweise der elektrischen
Versorgungsquelle unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Wenn in Fig. 1 der Stecker 12 der
elektrischen Versorgungsquelle 1 mit den Klemmen 21 nicht
verbunden ist, ist der Schalter 22 in die untere Stellung
umgelegt. Wenn der Schalter 27 eingeschaltet wird, wird
der Schalter 23 in die rechte Stellung umgelegt. Somit
wird eine von der Sekundärspannungsquelle 26 abgegebene
Gleichspannung über die Schalter 23, 22 und den Leistungsschalter
27 an die Stabilisierungsschaltung 24 der
elektrischen Versorgungsquelle gelegt. Die
Stabilisierungsschaltung 24 der elektrischen
Versorgungsquelle stabilisiert die Eingangsspannung und
liefert die stabilisierte Spannung an entsprechende
Geräteschaltungen und Baueinheiten der elektronischen Vorrichtung. Ein Teil der vom Leistungs
schalter 27 zugeführten Ausgangsspannung wird
Bauteilen zugeführt, die einen großen elektrischen Strom
benötigen, wie Motoren, Elektromagneten etc., ehe dieser
Spannungsanteil an die Stabilisierungsschaltung 24 der
elektrischen Versorgungsquelle gelangt.
Auf diese Weise kann die elektronische Vorrichtung unter Verwendung
der von der Sekundärbatterie 26 gelieferten
elektrischen Leistung betrieben werden.
Wenn der Stecker 12 mit den Klemmen 21 verbunden ist, ist
der Schalter 22 in die obere Stellung umgelegt.
Infolgedessen wird, wenn der Leistungsschalter 27 geschlossen
ist, die von den Klemmen 21 gelieferte
Ausgangsspannung der elektrischen Versorgungsquelle 1 der
Stabilisierungsschaltung 24 der elektrischen
Versorgungsquelle sowie den entsprechenden Baueinheiten
über den Schalter 22 und den Leistungsschalter 27 zugeführt.
In der elektrischen Versorgungsquelle 1 wird eine über den
Stecker 11 kommende netzseitige Wechselspannung an die
Primärwicklung des Transformators 61 der
Konstant-Spannungsschaltung 13 angelegt (vgl. Fig. 3). Der
Transformator 61 verringert die Spannung sekundärseitig
und gibt die verringerte Spannung weiter. Die
verringerte Spannung wird durch die Dioden 62 und 63 nach
Plus- und Minus-Anteilen des Spannungssignals
gleichgerichtet und durch den Kondensator 64 geglättet.
Die geglättete Spannung wird über den Transistor 68,
dessen Basis mit dem Kondensator 67
verbunden ist, und über den Transistor 69 in
Darlington-Schaltung dem Stecker 12 zugeführt.
Die Ausgangsspannung wird durch die Widerstände 80, 81 und
82 unterteilt und mit einer durch die Zenerdiode 87
fixierten Bezugsspannung in einer Vergleichsschaltung
verglichen, die aus den in Differenzialschaltung
zweistufig verbundenen NPN-Transistoren 72 und 73 sowie
den NPN-Transistoren 70 und 71 besteht. Das den
Unterschied zwischen diesen Spannungen anzeigende
Differenzsignal wird vom Kollektor des NPN-Transistors 72 an
die Basis des NPN-Transistors 70 geliefert. Der
NPN-Transistor 70 steuert den Betrieb der NPN-Transistoren
68 und 69 in Darlington-Schaltung, derart, daß die
Ausgangsspannung eine der Bezugsspannung entsprechende
Konstantspannung wird.
Von dem über den Stecker 12 gespeisten elektronischen
Gerät 2 fließt ein elektrischer Rückstrom durch den
Widerstand 41 der Detektorschaltung 14 (vgl. Fig. 2). Eine
diesem elektrischen Strom entsprechende Spannung entsteht
an einer Klemme des Widerstands 41, die einen geringen
Widerstand besitzt. Diese Spannung wird durch einen aus
dem Operationsverstärker 46 bestehenden
Gegentaktverstärker verstärkt und an die
Vergleichsschaltung 33 angelegt. Die Vergleichsschaltung
33 vergleicht diese Spannung mit einer von der
Bezugsspannungs-Erzeugungsschaltung 32 erzeugten
Bezugsspannung. Die Bezugsspannung wird unter Benutzung
der Widerstände 47 und 48 durch Teilung einer
festgesetzten Spannung V erzeugt.
Wie in Fig. 5 gezeigt,
ist beim Betreiben der elektronischen Vorrichtung der
verbrauchte elektrische Strom größer als der
Strom, der verbraucht wird, wenn der Strom
zum Laden der Sekundärbatterie 26 benutzt wird. Die
Strom-Spannungs-Wandlerschaltung 31 kehrt die Spannung um
und verstärkt sie entsprechend diesem elektrischen Strom,
so daß die Ausgangsspannung dieser Schaltung kleiner ist,
wenn die elektronische Vorrichtung in Betrieb ist, als wenn die
Sekundärbatterie 26 geladen wird. Die Bezugsspannung wird in
der Bezugsspannungs-Erzeugungsschaltung 32 auf einen Wert
eingestellt, der zwischen derjenigen Spannung liegt,
welche dem Strom bei in Betrieb befindlicher
elektronischer Vorrichtung entspricht, und der Spannung, welche
dem elektrischen Strom beim Laden der Sekundärbatterie
entspricht. Infolgedessen liefert die Vergleichsschaltung
33 bei in Betrieb befindlicher elektronischer Vorrichtung ein
Signal mit niedrigem Spannungspegel. Die Folge ist, daß
der NPN-Transistor 74 abgeschaltet bleibt und der
Widerstand 83 dem Widerstand 82 nicht parallel geschaltet
ist, so daß der Gesamtwiderstand der Widerstände 81 und 82
groß wird. Das durch die Widerstände 80, 81 und 82 zur
Basis des NPN-Transistors 73 erzeugte
Spannungsteilungsverhältnis wird groß, so daß relativ dazu
die von der Zenerdiode 87 vorgegebene Bezugsspannung
herabgesetzt wird und die Ausgangsspannung am Emitter des
NPN-Transistors 69 zu einer relativ niedrigen
Konstantspannung wird (die Spannung entspricht ungefähr
der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 26).
Auf der anderen Seite wird, wenn der Leistungsschalter 27
abgeschaltet und der Stecker 12 mit den Klemmen 21
verbunden ist, keine elektrische Leistung an die
Baueinheiten wie die stabilisierende Schaltung 24 der
elektrischen Versorgungsquelle, den Motor, den
Elektromagnet, etc. geliefert. Weiter wird jetzt der
Schalter 23 in die in Fig. 1 gezeigte linke Stellung
umgelegt. Demgemäß wird die vom Stecker 12 gelieferte
Spannung über den Widerstand 91, die Diode 92 und den
Schalter 23 an die Sekundärbatterie 26 angelegt (vgl. Fig.
4). Da der Widerstand 91 einen relativ hohen
Widerstandswert besitzt, wird der durch diesen Widerstand
fließende elektrische Strom annähernd konstant (ein
quasi-konstanter elektrischer Strom), und dieser konstante
elektrische Strom wird zum Laden der Sekundärbatterie 26
benutzt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist der Wert des elektrischen
Stromes (der Wert des in der Sekundärbatterie 26
verbrauchten elektrischen Stromes), der von der
elektrischen Stromquelle 1 an die
Sekundärbatterie 26 geliefert wird, kleiner, als wenn
die elektronische Vorrichtung in Betrieb ist. Dementsprechend
erreicht beim Laden der Sekundärbatterie der Ausgang der
Vergleichsschaltung 33 einen hohen Spannungspegel, der
demjenigen des oben erwähnten Falles entgegengesetzt ist.
Infolgedessen wird der NPN-Transistor 74 der
Konstantspannungsschaltung 13 eingeschaltet. Da in diesem
Falle der Widerstand 83 parallel zum Widerstand 82 liegt,
wird der Gesamtwiderstand derselben kleiner als der
Widerstandswert im Falle, daß nur der Widerstand 82
angeschlossen ist. Entsprechend wird die Ausgangsspannung
des Emitters des NPN-Transistors 69 konstant und größer
als die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 26. Im
Ergebnis wird die Sekundärbatterie 26 zuverlässig und
wirksam geladen.
Es ist vorteilhaft, den oben erwähnten Ladevorgang mit
Konstantstrom durchzuführen, wenn als Sekundärbatterie 26
beispielsweise eine Nickel-Cadmium-Batterie verwendet
wird. Falls als Sekundärbatterie 26 beispielsweise eine
Bleibatterie verwendet wird, ist es vorteilhaft, den
Ladevorgang bei konstanter Spannung durchzuführen, wobei
die vorliegende Erfindung auch in diesem Falle angewendet
werden kann.
Claims (5)
1. Elektrische Versorgungsquelle für ein elektronisches Gerät mit einer elektronischen Vorrichtung und einer Batterie, umfassend
- - eine Stromversorgungseinrichtung zum wahlweisen Liefern eines Gleichstroms höherer Stärke bei niedrigerer Spannung an die elektronische Vorrichtung zu deren Betrieb und eines Gleichstroms geringerer Stärke bei höherer Spannung an die Batterie zu deren Ladung, wobei die Batterie zum Betrieb der elektronischen Vorrichtung dient, wenn die Stromversorgungseinrichtung abgeschaltet ist, gekennzeichnet durch
- - eine steuerbare Schalteinrichtung (74, 83, 84) zum wahlweisen Schalten der Stromversorgungseinrichtung (13) in einen ersten Betriebszustand zur Lieferung des stärkeren Stromes bei geringerer Spannung und in einen zweiten Betriebszustand zur Lieferung des schwächeren Stromes bei höherer Spannung,
- - eine Detektoreinrichtung (31) zum Erfassung des Stromes, der von der Stromversorgungseinrichtung (13) an das elektronische Gerät geliefert wird, und zur Erzeugung eines entsprechenden Erfassungssignals,
- - eine Bezugssignalerzeugungseinrichtung (32) zur Erzeugung eines Bezugssignals und
- - eine mit der Detektoreinrichtung (31) und der Bezugssignalerzeugungseinrichtung (32) verbundene Vergleichseinrichtung (33) zum Vergleichen des Erfassungssignals der Detektoreinrichtung (31) mit dem Bezugssignal der Bezugssignalerzeugungseinrichtung (32),
- - wobei die Vergleichseinrichtung (33) mit der Schalteinrichtung (74, 83, 84) verbunden ist zu deren Steuerung in Abhängigkeit davon, ob das Erfassungssignal der Detektoreinrichtung (31) unter oder über dem Bezugssignal der Bezugs signalerzeugungseinrichtung (32) ist.
2. Elektrische Versorgungsquelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Eingangsanschluß der Detektoreinrichtung (31) mit
einer von der Stromversorgungseinrichtung (13) zum
elektronischen Gerät (2) führenden
Stromversorgungsleitung verbunden ist.
3. Elektrische Versorgungsquelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
höheren und niedrigeren Spannungen Konstantspannungen
sind.
4. Elektrische Versorgungsquelle nach einem der
vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen Schalter (22) zum wahlweisen Anschluß der
elektronischen Vorrichtung an die
Stromversorgungseinrichtung (13) und an die Batterie
(26).
5. Elektrische Versorgungsquelle nach einem der
vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen weiteren Schalter (23), der mit einem Leistungsschalter
(27) des elektronischen Gerätes gekuppelt
ist und die Batterie (26) wahlweise an die elektronische
Vorrichtung oder an eine mit der Stromversorgungseinrichtung
(13) verbundene Batterieladeschaltung (25) anschließt.
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| FR2634569A1 (fr) | 1990-01-26 |
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