DE3906503C1 - Soil-working appliance - Google Patents

Soil-working appliance

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DE3906503C1
DE3906503C1 DE19893906503 DE3906503A DE3906503C1 DE 3906503 C1 DE3906503 C1 DE 3906503C1 DE 19893906503 DE19893906503 DE 19893906503 DE 3906503 A DE3906503 A DE 3906503A DE 3906503 C1 DE3906503 C1 DE 3906503C1
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Georg 8941 Egg De Steuer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B17/00Ploughs with special additional arrangements, e.g. means for putting manure under the soil, clod-crushers ; Means for breaking the subsoil
    • A01B17/004Clod-crushers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B23/00Elements, tools, or details of harrows
    • A01B23/06Discs; Scrapers for cleaning discs; Sharpening attachments; Lubrication of bearings

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät mit den oberbegrifflichen Merkmalen des Patentanspruches 1. Derartige Geräte dienen zum Zerkleinern der groben Schollen von gepflügtem Boden, insbesondere unmittelbar beim Pflügen, so daß durch die Bearbeitung in einem Arbeitsgang Energie und Arbeitszeit eingespart wird. Der vorweg durch einen Pflug oder auch eine Kreiselegge aufgelockerte Boden soll durch das nachgeordnete Bodenbearbeitungsgerät weiter zerkleinert und eingeebnet werden, so daß eine grobkrümelige und lockere Bodenstruktur entsteht. Hierzu sind eine Vielzahl von Eggenbauarten bekannt geworden, beispielsweise in der Ausbildung als Stabwalzen oder als Packerwalzen oder als Scheiben- oder Tellereggen. Diese Bearbeitungsgeräte arbeiten bei trockenem Ackerboden relativ zufriedenstellend. Jedoch ergeben sich insbesondere bei nassem Boden und bei Pflanzenrückständen Probleme mit der Reinigung des Bodenbearbeitungsgerätes, da sich die Lücken zwischen den Scheiben der Egge zunehmend mit anhaftendem Ackerboden zusetzen. Im allgemeinen sind am Umfang der Scheiben oder Teller Abstreifer angeordnet, wobei jedoch der anhaftende Boden über eine gewisse Höhe nach oben mitgenommen wird und erst im oberen Bereich abgestreift wird, so daß die Erde in Klumpen auf den bearbeiteten Boden zurückfällt. Die im Saatbett befindlichen Erdklumpen beeinträchtigen dann das gleichmäßige Aufgehen der Saat und das Wachstum der Jungpflanzen.
Ein gattungsgemäßes Bodenbearbeitungsgerät ist aus der DE-OS 33 14 761 bekannt. Das Bodenbearbeitungsgerät dient insbesondere zur Saatbett-Bereitung und weist in Fahrtrichtung nach hinten in Schräglage geneigte Abstreifzinken auf, die zwischen eng nebeneinander angeordneten Sternscheiben zum Boden hinaus gerichtet sind. Diese Zinken sind sehr lang ausgebildet und erstrecken sich beträchtlich über die Sternscheiben hinaus nach hinten. Dadurch müssen zum einen die langen Zinken durch eine weitere Befestigung abgestützt werden, so daß sich eine gabelförmige Form ergibt, die nur sehr aufwendig, beispielsweise durch Schmieden herzustellen ist. Zum anderen ragt das mit dem Boden in Berührung stehende Zinkenendteil weit über die Sternscheiben nach hinten hinaus, so daß an den Sternscheiben anhaftender Boden relativ spät, etwa erst auf der halben Höhe der Sternscheiben abgestreift wird. Insbesondere ist jedoch hierdurch die Nachzerkrümelungswirkung sehr gering, da Erdklumpen bei Berührung mit dem Zinkenendteil seitlich ausweichen können.
In der DE-OS 35 41 543 wird zur Lösung des Abstreifproblems vorgeschlagen, hinter der Bodenwalze eine zweite Walze anzuordnen, die gegenüber der vorderen Walze auf Lücke versetzt ist und somit die zweite Reihe der Scheiben in die Lücken der vorderen Walze eingreift. Der Bauaufwand für diese zweite nachgeordnete Walze ist jedoch beträchtlich, so daß sich praktisch eine Verdoppelung des Herstellungspreises ergibt. Zudem ist das Abstreifproblem lediglich auf die hintere Walze verschoben, so daß von dieser sich ablösende Erdklumpen von großer Höhe auf das Saatbett fallen können. In der genannten Schrift ist lediglich angegeben, daß zumindest an der hinteren Walze in den Zwischenräumen geeignet ausgeformte und angebrachte Abstreifer angeordnet sind. Eine weitere Beschreibung dieser Abstreifer erfolgt nicht.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Bodenbearbeitungsgerät mit einfachen Mitteln eine verbesserte, zusätzliche Bodenbearbeitung und eine sichere Abstreifwirkung zu erzielen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Bodenbearbeitungsgerät gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1.
Durch die sich über den Durchmesser der Scheiben bis zum Bodenbereich erstreckenden Zinken wird eine gleichförmige Abstreifwirkung erreicht, so daß die Gefahr eines Zusetzens durch Anhaften der Erde sehr gering ist. Dabei liegt die Ablösestelle für die anhaftende Erde tief unterhalb der Welle. Ein Mitnehmen über die Welle hinaus ist praktisch ausgeschlossen, da die Zinken nahe an der Welle anliegen, so daß Ackerboden nicht nach oben hin austreten kann.
Weiter findet durch die erfindungsgemäße Anordnung eine zusätzliche Bodenbearbeitung noch innerhalb der Lücken zwischen den Sternscheiben statt, weil die zwischen den Scheiben durchlaufende und von den Scheiben vorbearbeitete Erde seitlich nicht aus­ weichen kann. Somit wird die Krümelwirkung gesteigert und dringen die Zinken im Gegensatz zu herkömmlichen Zinkeneggen aufgrund der Vorbearbeitung durch die Scheiben ausreichend tief in den Boden ein.
Bevorzugt sind die Zinken von ihrer Bodeneinstechstelle aus nach oben geneigt ausgerichtet, so daß der an den Zacken der Scheibe anhaftende Boden bereits bei Austritt aus der Erde beginnend stetig nach unten abgeschoben wird.
In bevorzugter Ausführung ist die Eintauchtiefe dieser Raumzinken in Bezug auf die Scheiben verstellbar, so daß die Eindringtiefe der Scheiben der Bodenart und -beschaffenheit angepaßt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung sind die Zinken aus Federstahl hergestellt, so daß durch leichtes Federn dieser Räumzinken die Reinigungswirkung weiter erhöht wird.
Durch die in den Boden eingreifenden Räumzinken wird die Krümelwirkung weiter gesteigert, so daß im allgemeinen eine einzige Walze zur Nachbearbeitung des Bodens ausreicht. Dabei ist insbesondere die Baulänge sehr gering, so daß eine derartige Walze vorteilhaft in Verbindung mit Saatbettkombinationen einsetzbar ist, ohne deren Baulänge und/oder Gewicht wesentlich zu erhöhen.
Für besondere Anwendungszwecke kann die Walzenanordnung jedoch verdoppelt werden, wobei die Scheiben jeweils auf Lücke versetzt sind. Dabei bearbeiten die vorauslaufenden Raumzinken in der Linie vor, in der die nachlaufenden Scheiben dann noch weiter eindringen können, während in der anderen Linie die Scheiben vorarbeiten und die Zinken weiter nach zerkleinern. Dies ergibt eine besonders intensive Zerkleinerung der Schollen und Einmischung von Pflanzenrückständen.
Von besonderem Vorteil ist die Anordnung eines Streichbleches oder einer Anpreßwalze unmittelbar vor den Sternschichten, da hierdurch die groben Spitzen der gewendeten Erdbalken der größere Klumpen zerdrückt werden und durch die unmittelbar darauffolgenden Sternscheiben und Zinken weiter zerkleinert werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform des Bodenbearbeitungsgerätes wird im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf das Bodenbearbeitungsgerät;
Fig. 2 eine Vorderansicht gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Bodenbearbeitungsgerät in Kombination mit einem Pflug.
In Fig. 1 ist das Bodenbearbeitungsgerät als Scheibenegge 1 mit umlaufenden Sternscheiben 2, deren Umfang mehrfach gezackt ist, dargestellt. Die Sternscheiben 2 sind an einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Welle 3 unter gegenseitigem Abstand mittels Distanzhülsen 3 a (vgl. Fig. 2) angeordnet und an Seitenschildern 4 gelagert. Über die Eggenbreite ist ein Tragbalken 5 vorgesehen, an dem zwischen den Sternscheiben 2 bis nahe zum Boden verlaufenden Zinken 6 befestigt sind. Die Zinken 6 sind in der Höhe verstellbar, so daß die Eindringtiefe der Sternscheibe 2 in Verbindung mit der Eindringtiefe der Zinken 6 in Anpassung an die Bodenverhältnisse einstellbar ist. Wird eine zusätzliche Bearbeitung, z. B. bei trockenem Boden, zwischen den Sternscheiben 2 nicht gewünscht, so kann die Zinkenspitze 6 a des Zinkens 6 näher an die Welle 3 verstellt werden. Die Abstreiffunktion des Zinkens 6 ist dabei nicht beeinträchtigt, da der im wesentlichen vertikale Zinken 6 unmittelbar an der Welle 3 vorbeiläuft und auch bei Höher- bzw. Tieferstellung in Anlage an der Welle 3 bleibt. Durch die in etwa evolventenförmige, nach rückwärts gerichtete Ausbildung des unteren Teils 6 a des Zinkens 6 ergibt sich ein gleichförmiges Abstreifen von eventuell an den Sternscheiben 2 anhaftendem Boden, so daß dieser spätestens etwa in Höhe der Welle 3 wieder zurückfällt, wie dies durch den Pfeil 7 angedeutet ist. Die Zinken 6 sind in bevorzugter Ausführung aus Federstahl hergestellt, so daß sich durch den wechselnden Bodenwiderstand eine in Fahrtrichtung schwingende Bewegung ergibt (Pfeil 8), die das Abstreifen an dem sich gegenüber den Zacken 2 a der Sternscheibe 2 kontinuierlich verengenden Zinken 6 unterstützt. In der gezeichneten Stellung weist der untere Teil des Zinkens 6 eine etwa evolventenförmige Gestaltung auf, so daß sich für das Abstreifen von anhaftendem Boden ein stetiges Abstreifen ergibt, wie dies beim Pfeil 7 dargestellt ist. In besonders einfacher Ausführung kann der etwa vertikal ausgerichtete Zinken 6 jedoch auch gerade sein und direkt an der Welle 3 vorbeigeführt sein.
Zur weiteren Verbesserung der Zerkrümelung ist der Scheibenegge 1 eine Anpreßwalze 13 vorgeordnet, die Spitzen des Erdbalkens (bei Nachordnung nach der Pflugschar gemäß Fig. 3) oder größere Erdklumpen zerdrückt. Die relativ kleine Anpreßwalze ist bevorzugt platzsparend direkt vor der Scheibenegge 1 angeordnet und am Tragbalken 5 gelagert. Dabei kann die Anpreßwalze 13 höhenverstellbar und in Art einer Überlastsicherung federnd gelagert sein, so daß der Anpreßdruck regulierbar ist. Durch die enge Aneinanderordnung wird an der Walze 13 anhaftender Erdboden durch die umlaufenden Zacken 2 a abgestreift.
In Fig. 2 ist die entsprechende Vorderansicht der Scheibenegge 1 schematisch ohne die Anpreßwalze 13 dargestellt. Die Zinken 6 kämmen mit relativ geringem Spiel zwischen den Sternscheiben 2 und sind an dem Tragbalken 5 höhenverstellbar befestigt. Es kann jedoch auch ein gesonderter Balken 5′ vorgesehen sein, an dem die Zinken 6 gelagert sind und gemeinsam gegenüber den Sternscheiben 2 höhenverstellbar sind. Die Sternscheiben 2 sind hier mit allseitig spitz zulaufenden Zacken 2 a dargestellt. Es können aber auch flachere Zacken oder gewellte Scheiben 2 verwendet werden, die durch Distanzhülsen 3 a auf der Welle 3 beabstandet sind. Anstatt der Anpreßwalze 13 kann bei trockenen Böden auch ein Streichblech 14 verwendet werden, das in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnet ist und ähnlich einer halben Walze ausgebildet ist.
In Fig. 3 ist die Scheibenegge 1 in bevorzugter Anwendung als Nachläufer hinter jeder einzelnen Pflugschar 9 eines Pfluges 10 dargestellt, so daß der Erdbalken unmittelbar nach dem Wenden von der einer Furchenbreite entsprechenden Scheibenegge 1 zerkleinert wird. Diese Anordnung eignet sich zur Fertigstellung eines Saatbettes in einem Durchgang, wobei das Wenden am Feldende durch die Einzelanordnung hinter jeder Pflugschar gegenüber einer angehängten Nachlauf-Egge bedeutend vereinfacht wird. Zudem ergibt sich eine gleichmäßigere Gewichtsverteilung, wie es für den Transport des Pfluges zusammen mit der Egge an der Dreipunkthydraulik eines hier angedeuteten Traktors 12 wünschenswert ist. Außerdem wird durch die starre Anordnung an der Pfluggrindel 11 eine exakte Spurführung erreicht und zusammen mit den zwischen Pflugschar 9 und Scheibenegge 1 umlaufenden Anpreßwalze 13 (lediglich an der ersten Pflugschar 9 eingezeichnet) eine feinkrümelige Bodenbearbeitung mit verfestigten Saatbeet ergibt. Die Anpreßwalze 13 läuft im allgemeinen um eine zur Welle 3 parallele Achse um. Für die Fertigbearbeitung ist zur Vermeidung des seitlichen Ausweichens von Erdklumpen auf das fertige Saatbeet (in Fig. 3 oben) das pflugseitige Lager etwas nacheilend angeordnet. Die Neigung in Längs- und Querrichtung ist durch Schnellverschlüsse beliebig einstellbar.
Es ist jedoch auch die Anwendung als Scheibenegge allein ohne vorausgehende Bodenbearbeitungsgeräte mit größeren Arbeitsbreiten möglich. Die Sternscheiben 2 sind in bevorzugter Ausbildung mit einer mehreckigen Nabenöffnung versehen, so daß sie auf die Welle 3 unter Zwischenschaltung von Distanzhülsen auswechselbar sind bzw. deren Abstand in Anpassung auf die Bodenbeschaffenheit verändert werden kann.

Claims (12)

1. Bodenbearbeitungsgerät mit einer sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Scheibenegge, die eine Vielzahl von auf einer Welle im Abstand zueinander angeordneten, bodenangetriebenen Sternscheiben aufweist, denen als Abstreifer in Fahrtrichtung nach hinten geneigte Zinken zugeordnet sind, die in die zwischen den Seitenflanken der Sternscheiben gebildeten Lücken eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zinken (6) etwa über den Durchmesser der Sternscheiben (2) bis zum Bodenbereich erstrecken und der untere, der zusätzlichen Bodenbearbeitung dienende Endteil (6 a) der Zinken (6) sich mit den hinter der Welle (3) liegenden Seitenflanken der Sternscheiben (2) überlappt.
2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) im Überlappungsbereich mit der Sternscheibe (2) evolventenförmig ausgebildet sind.
3. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) höhenverstellbar sind.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) gemeinsam über einen Tragbalken (5′) höhenverstellbar sind.
5. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) eine zweite Walze nachgeordnet ist und deren Sternscheiben (2) zu den vorderen auf Lücke versetzt angeordnet sind.
6. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) aus Federstahl bestehen.
7. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) unmittelbar an der Welle (3) bzw. deren Distanzhülsen (3 a) vorbeilaufend ausgerichtet sind.
8. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) ein Streichblech (14) mit halbkreisförmiger Wölbung zum Boden hin vorgeordnet ist.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) eine Anpreßwalze (13) vorgeordnet ist.
10. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßwalze (13) dem vorderen unteren Quadranten der Scheibenegge (1) gegenüberliegend angeordnet ist.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Umlaufkreise der Anpreßwalze (13) und Sternscheiben (2) nahezu berühren.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßwalze (13) federnd gelagert ist.
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