DE3906503C1 - Soil-working appliance - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät mit den
oberbegrifflichen Merkmalen des Patentanspruches 1.
Derartige Geräte dienen zum Zerkleinern der groben Schollen von
gepflügtem Boden, insbesondere unmittelbar beim Pflügen, so daß
durch die Bearbeitung in einem Arbeitsgang Energie und Arbeitszeit
eingespart wird. Der vorweg durch einen Pflug oder auch eine
Kreiselegge aufgelockerte Boden soll durch das nachgeordnete
Bodenbearbeitungsgerät weiter zerkleinert und eingeebnet werden,
so daß eine grobkrümelige und lockere Bodenstruktur entsteht.
Hierzu sind eine Vielzahl von Eggenbauarten bekannt geworden,
beispielsweise in der Ausbildung als Stabwalzen oder als
Packerwalzen oder als Scheiben- oder Tellereggen. Diese
Bearbeitungsgeräte arbeiten bei trockenem Ackerboden relativ
zufriedenstellend. Jedoch ergeben sich insbesondere bei nassem
Boden und bei Pflanzenrückständen Probleme mit der Reinigung des
Bodenbearbeitungsgerätes, da sich die Lücken zwischen den Scheiben
der Egge zunehmend mit anhaftendem Ackerboden zusetzen. Im
allgemeinen sind am Umfang der Scheiben oder Teller Abstreifer
angeordnet, wobei jedoch der anhaftende Boden über eine gewisse
Höhe nach oben mitgenommen wird und erst im oberen Bereich
abgestreift wird, so daß die Erde in Klumpen auf den bearbeiteten
Boden zurückfällt. Die im Saatbett befindlichen Erdklumpen
beeinträchtigen dann das gleichmäßige Aufgehen der Saat und das
Wachstum der Jungpflanzen.
Ein gattungsgemäßes Bodenbearbeitungsgerät ist aus der
DE-OS 33 14 761 bekannt. Das Bodenbearbeitungsgerät dient
insbesondere zur Saatbett-Bereitung und weist in Fahrtrichtung
nach hinten in Schräglage geneigte Abstreifzinken auf, die
zwischen eng nebeneinander angeordneten Sternscheiben zum Boden
hinaus gerichtet sind. Diese Zinken sind sehr lang
ausgebildet und erstrecken sich beträchtlich über die
Sternscheiben hinaus nach hinten. Dadurch müssen zum einen die
langen Zinken durch eine weitere Befestigung abgestützt werden, so
daß sich eine gabelförmige Form ergibt, die nur sehr aufwendig,
beispielsweise durch Schmieden herzustellen ist. Zum anderen ragt
das mit dem Boden in Berührung stehende Zinkenendteil weit über
die Sternscheiben nach hinten hinaus, so daß an den Sternscheiben
anhaftender Boden relativ spät, etwa erst auf der halben Höhe der
Sternscheiben abgestreift wird. Insbesondere ist jedoch hierdurch
die Nachzerkrümelungswirkung sehr gering, da Erdklumpen bei
Berührung mit dem Zinkenendteil seitlich ausweichen können.
In der DE-OS 35 41 543 wird zur Lösung des Abstreifproblems
vorgeschlagen, hinter der Bodenwalze eine zweite Walze anzuordnen,
die gegenüber der vorderen Walze auf Lücke versetzt ist und somit
die zweite Reihe der Scheiben in die Lücken der vorderen Walze
eingreift. Der Bauaufwand für diese zweite nachgeordnete Walze ist
jedoch beträchtlich, so daß sich praktisch eine Verdoppelung des
Herstellungspreises ergibt. Zudem ist das Abstreifproblem
lediglich auf die hintere Walze verschoben, so daß von dieser sich
ablösende Erdklumpen von großer Höhe auf das Saatbett fallen
können. In der genannten Schrift ist lediglich angegeben, daß
zumindest an der hinteren Walze in den Zwischenräumen geeignet
ausgeformte und angebrachte Abstreifer angeordnet sind. Eine
weitere Beschreibung dieser Abstreifer erfolgt nicht.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem
gattungsgemäßen Bodenbearbeitungsgerät mit einfachen Mitteln eine
verbesserte, zusätzliche Bodenbearbeitung und eine sichere
Abstreifwirkung zu erzielen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Bodenbearbeitungsgerät gemäß
den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1.
Durch die sich über den Durchmesser der Scheiben bis zum
Bodenbereich erstreckenden Zinken wird eine gleichförmige
Abstreifwirkung erreicht, so daß die Gefahr eines Zusetzens durch
Anhaften der Erde sehr gering ist. Dabei liegt die Ablösestelle
für die anhaftende Erde tief unterhalb der Welle. Ein Mitnehmen
über die Welle hinaus ist praktisch ausgeschlossen, da die Zinken
nahe an der Welle anliegen, so daß Ackerboden nicht nach oben hin
austreten kann.
Weiter findet durch die erfindungsgemäße Anordnung eine zusätzliche Bodenbearbeitung noch
innerhalb der Lücken zwischen den Sternscheiben statt,
weil die zwischen den Scheiben durchlaufende und
von den Scheiben vorbearbeitete Erde seitlich nicht aus
weichen kann. Somit wird die Krümelwirkung
gesteigert und dringen die Zinken im Gegensatz zu
herkömmlichen Zinkeneggen aufgrund der Vorbearbeitung durch die
Scheiben ausreichend tief in den Boden ein.
Bevorzugt sind die Zinken von ihrer Bodeneinstechstelle aus nach
oben geneigt ausgerichtet, so daß der an den Zacken der Scheibe
anhaftende Boden bereits bei Austritt aus der Erde beginnend
stetig nach unten abgeschoben wird.
In bevorzugter Ausführung ist die Eintauchtiefe dieser
Raumzinken in Bezug auf die Scheiben verstellbar, so daß die
Eindringtiefe der Scheiben der Bodenart und -beschaffenheit
angepaßt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung sind die Zinken aus Federstahl
hergestellt, so daß durch leichtes Federn dieser Räumzinken die
Reinigungswirkung weiter erhöht wird.
Durch die in den Boden eingreifenden Räumzinken wird die
Krümelwirkung weiter gesteigert, so daß im allgemeinen eine
einzige Walze zur Nachbearbeitung des Bodens ausreicht. Dabei
ist insbesondere die Baulänge sehr gering, so daß eine derartige
Walze vorteilhaft in Verbindung mit Saatbettkombinationen
einsetzbar ist, ohne deren Baulänge und/oder Gewicht wesentlich
zu erhöhen.
Für besondere Anwendungszwecke kann die Walzenanordnung jedoch
verdoppelt werden, wobei die Scheiben jeweils auf Lücke versetzt
sind. Dabei bearbeiten die vorauslaufenden Raumzinken in der
Linie vor, in der die nachlaufenden Scheiben dann noch weiter
eindringen können, während in der anderen Linie die Scheiben
vorarbeiten und die Zinken weiter nach zerkleinern. Dies ergibt
eine besonders intensive Zerkleinerung der Schollen und
Einmischung von Pflanzenrückständen.
Von besonderem Vorteil ist die Anordnung eines Streichbleches
oder einer Anpreßwalze unmittelbar vor den Sternschichten, da
hierdurch die groben Spitzen der gewendeten Erdbalken der
größere Klumpen zerdrückt werden und durch die unmittelbar
darauffolgenden Sternscheiben und Zinken weiter zerkleinert
werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform des Bodenbearbeitungsgerätes wird im
folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf das Bodenbearbeitungsgerät;
Fig. 2 eine Vorderansicht gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Bodenbearbeitungsgerät in
Kombination mit einem Pflug.
In Fig. 1 ist das Bodenbearbeitungsgerät als Scheibenegge 1 mit
umlaufenden Sternscheiben 2, deren Umfang mehrfach gezackt ist,
dargestellt. Die Sternscheiben 2 sind an einer quer zur
Fahrtrichtung verlaufenden Welle 3 unter gegenseitigem Abstand
mittels Distanzhülsen 3 a (vgl. Fig. 2) angeordnet und an
Seitenschildern 4 gelagert. Über die Eggenbreite ist ein
Tragbalken 5 vorgesehen, an dem zwischen den Sternscheiben 2 bis
nahe zum Boden verlaufenden Zinken 6 befestigt sind. Die Zinken
6 sind in der Höhe verstellbar, so daß die Eindringtiefe der
Sternscheibe 2 in Verbindung mit der Eindringtiefe der Zinken 6
in Anpassung an die Bodenverhältnisse einstellbar ist. Wird eine
zusätzliche Bearbeitung, z. B. bei trockenem Boden, zwischen den
Sternscheiben 2 nicht gewünscht, so kann die Zinkenspitze 6 a des
Zinkens 6 näher an die Welle 3 verstellt werden. Die
Abstreiffunktion des Zinkens 6 ist dabei nicht beeinträchtigt,
da der im wesentlichen vertikale Zinken 6 unmittelbar an der
Welle 3 vorbeiläuft und auch bei Höher- bzw. Tieferstellung in
Anlage an der Welle 3 bleibt. Durch die in etwa
evolventenförmige, nach rückwärts gerichtete Ausbildung des
unteren Teils 6 a des Zinkens 6 ergibt sich ein gleichförmiges
Abstreifen von eventuell an den Sternscheiben 2 anhaftendem
Boden, so daß dieser spätestens etwa in Höhe der Welle 3 wieder
zurückfällt, wie dies durch den Pfeil 7 angedeutet ist. Die
Zinken 6 sind in bevorzugter Ausführung aus Federstahl
hergestellt, so daß sich durch den wechselnden Bodenwiderstand
eine in Fahrtrichtung schwingende Bewegung ergibt (Pfeil 8), die
das Abstreifen an dem sich gegenüber den Zacken 2 a der
Sternscheibe 2 kontinuierlich verengenden Zinken 6 unterstützt.
In der gezeichneten Stellung weist der untere Teil des Zinkens 6
eine etwa evolventenförmige Gestaltung auf, so daß sich für das
Abstreifen von anhaftendem Boden ein stetiges Abstreifen ergibt,
wie dies beim Pfeil 7 dargestellt ist. In besonders einfacher
Ausführung kann der etwa vertikal ausgerichtete Zinken 6 jedoch
auch gerade sein und direkt an der Welle 3 vorbeigeführt sein.
Zur weiteren Verbesserung der Zerkrümelung ist der Scheibenegge
1 eine Anpreßwalze 13 vorgeordnet, die Spitzen des Erdbalkens
(bei Nachordnung nach der Pflugschar gemäß Fig. 3) oder größere
Erdklumpen zerdrückt. Die relativ kleine Anpreßwalze ist
bevorzugt platzsparend direkt vor der Scheibenegge 1 angeordnet
und am Tragbalken 5 gelagert. Dabei kann die Anpreßwalze 13
höhenverstellbar und in Art einer Überlastsicherung federnd
gelagert sein, so daß der Anpreßdruck regulierbar ist. Durch die
enge Aneinanderordnung wird an der Walze 13 anhaftender Erdboden
durch die umlaufenden Zacken 2 a abgestreift.
In Fig. 2 ist die entsprechende Vorderansicht der Scheibenegge 1
schematisch ohne die Anpreßwalze 13 dargestellt. Die Zinken 6
kämmen mit relativ geringem Spiel zwischen den Sternscheiben 2
und sind an dem Tragbalken 5 höhenverstellbar befestigt. Es kann
jedoch auch ein gesonderter Balken 5′ vorgesehen sein, an dem
die Zinken 6 gelagert sind und gemeinsam gegenüber den
Sternscheiben 2 höhenverstellbar sind. Die Sternscheiben 2 sind
hier mit allseitig spitz zulaufenden Zacken 2 a dargestellt. Es
können aber auch flachere Zacken oder gewellte Scheiben 2
verwendet werden, die durch Distanzhülsen 3 a auf der Welle 3
beabstandet sind. Anstatt der Anpreßwalze 13 kann bei trockenen
Böden auch ein Streichblech 14 verwendet werden, das in Fig. 2
strichpunktiert eingezeichnet ist und ähnlich einer halben Walze
ausgebildet ist.
In Fig. 3 ist die Scheibenegge 1 in bevorzugter Anwendung als
Nachläufer hinter jeder einzelnen Pflugschar 9 eines Pfluges 10
dargestellt, so daß der Erdbalken unmittelbar nach dem Wenden
von der einer Furchenbreite entsprechenden Scheibenegge 1
zerkleinert wird. Diese Anordnung eignet sich zur Fertigstellung
eines Saatbettes in einem Durchgang, wobei das Wenden am
Feldende durch die Einzelanordnung hinter jeder Pflugschar
gegenüber einer angehängten Nachlauf-Egge bedeutend vereinfacht
wird. Zudem ergibt sich eine gleichmäßigere Gewichtsverteilung,
wie es für den Transport des Pfluges zusammen mit der Egge an
der Dreipunkthydraulik eines hier angedeuteten Traktors 12
wünschenswert ist. Außerdem wird durch die starre Anordnung an
der Pfluggrindel 11 eine exakte Spurführung erreicht und
zusammen mit den zwischen Pflugschar 9 und Scheibenegge 1
umlaufenden Anpreßwalze 13 (lediglich an der ersten Pflugschar 9
eingezeichnet) eine feinkrümelige Bodenbearbeitung mit
verfestigten Saatbeet ergibt. Die Anpreßwalze 13 läuft im
allgemeinen um eine zur Welle 3 parallele Achse um. Für die
Fertigbearbeitung ist zur Vermeidung des seitlichen Ausweichens
von Erdklumpen auf das fertige Saatbeet (in Fig. 3 oben) das
pflugseitige Lager etwas nacheilend angeordnet. Die Neigung in
Längs- und Querrichtung ist durch Schnellverschlüsse beliebig
einstellbar.
Es ist jedoch auch die Anwendung als Scheibenegge allein ohne
vorausgehende Bodenbearbeitungsgeräte mit größeren
Arbeitsbreiten möglich. Die Sternscheiben 2 sind in bevorzugter
Ausbildung mit einer mehreckigen Nabenöffnung versehen, so daß
sie auf die Welle 3 unter Zwischenschaltung von Distanzhülsen
auswechselbar sind bzw. deren Abstand in Anpassung auf die
Bodenbeschaffenheit verändert werden kann.
Claims (12)
1. Bodenbearbeitungsgerät mit einer sich quer zur
Fahrtrichtung erstreckenden Scheibenegge, die eine Vielzahl
von auf einer Welle im Abstand zueinander angeordneten,
bodenangetriebenen Sternscheiben aufweist, denen als
Abstreifer in Fahrtrichtung nach hinten geneigte Zinken
zugeordnet sind, die in die zwischen den Seitenflanken der
Sternscheiben gebildeten Lücken eingreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Zinken (6) etwa über den Durchmesser der
Sternscheiben (2) bis zum Bodenbereich erstrecken und der
untere, der zusätzlichen Bodenbearbeitung dienende Endteil
(6 a) der Zinken (6) sich mit den hinter der Welle (3)
liegenden Seitenflanken der Sternscheiben (2) überlappt.
2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinken (6) im Überlappungsbereich
mit der Sternscheibe (2) evolventenförmig ausgebildet sind.
3. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinken (6) höhenverstellbar sind.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinken (6) gemeinsam über einen
Tragbalken (5′) höhenverstellbar sind.
5. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) eine zweite Walze
nachgeordnet ist und deren Sternscheiben (2) zu den
vorderen auf Lücke versetzt angeordnet sind.
6. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinken (6) aus Federstahl bestehen.
7. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinken (6) unmittelbar an der Welle
(3) bzw. deren Distanzhülsen (3 a) vorbeilaufend
ausgerichtet sind.
8. Bodenbearbeitungsgerät wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) ein Streichblech
(14) mit halbkreisförmiger Wölbung zum Boden hin
vorgeordnet ist.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Scheibenegge (1) eine Anpreßwalze
(13) vorgeordnet ist.
10. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anpreßwalze (13) dem vorderen
unteren Quadranten der Scheibenegge (1) gegenüberliegend
angeordnet ist.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Umlaufkreise der Anpreßwalze
(13) und Sternscheiben (2) nahezu berühren.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anpreßwalze (13) federnd gelagert
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893906503 DE3906503C1 (en) | 1989-03-01 | 1989-03-01 | Soil-working appliance |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893906503 DE3906503C1 (en) | 1989-03-01 | 1989-03-01 | Soil-working appliance |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3906503C1 true DE3906503C1 (en) | 1990-07-19 |
Family
ID=6375250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893906503 Expired - Lifetime DE3906503C1 (en) | 1989-03-01 | 1989-03-01 | Soil-working appliance |
Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |