DE3883238T2 - Heiz- und/oder wärmeerhaltungssystem. - Google Patents

Heiz- und/oder wärmeerhaltungssystem.

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DE3883238T2
DE3883238T2 DE88905017T DE3883238T DE3883238T2 DE 3883238 T2 DE3883238 T2 DE 3883238T2 DE 88905017 T DE88905017 T DE 88905017T DE 3883238 T DE3883238 T DE 3883238T DE 3883238 T2 DE3883238 T2 DE 3883238T2
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Description

    Übersetzung der Beschreibung:
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Aufheizen und/oder Aufrechterhalten der Temperatur mindestens eines Teils eines Kraftfahrzeugs, wie z.B. Scheibenwaschwasserbehälter, Kraftstoffbehälter, Waschwasserschläuche, Kraftstoffleitungen, Schlösser, Türdichtungen, Scheibenwischerblätter usw., umfassend eine Heizeinrichtung zum Erwärmen der betreffenden Fahrzeugteile und eine elektrische Energiequelle, die mit den betreffenden Heizeinrichtungen verbindbar ist.
  • Um die Flüssigkeit in Waschflüssigkeitsbehältern während der kalten Jahreszeit über dein Gefrierpunkt zu halten, wird der Flüssigkeit, bei der es sich häufig um Wasser handelt, Alkohol und wahlweise ein Reinigungsmittel beigemischt. Solche Flüssigkeiten sind teuer und sie können nachteilhafte Auswirkungen auf die lackierten oder gefärbten Flächen des Fahrzeugs haben.
  • Es ist bekannt, Waschflüssigkeitsbehälter zu verwenden, an die eine Spannung angelegt ist, um die Flüssigkeit über dem Gefrierpunkt zu halten.
  • Es ist ferner bekannt, die Scheibenwischer mit Heizeinrichtungen zu versehen.
  • Ausgehend vom Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einrichtung zum Erwärmen und/oder Aufrechterhalten der Temperatur mindestens eines Teils eines Kraftfahrzeugs, vorzugsweise mehrerer solcher Teile zu schaffen.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Systems, das sowohl im Betriebszustand als auch im Stillstand des Fahrzeugs arbeitet.
  • Diese Aufgaben werden gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung gelöst, indem zwischen der Energiequelle und den betreffenden Heizeinrichtungen Schalteinrichtungen angeordnet werden, mit denen es möglich ist, die Heizeinrichtung wahlweise mit einem verhältnismäßig schwachen Leistungsausgang oder mit einem verhältnismäßig hohen Leistungsausgang zu verbinden.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Energieguelle die Fahrzeugbatterie oder Batterien umfaßt. Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß das System mit Mitteln versehen ist, die es ermöglichen, das System mit dem öffentlichen Stromnetz als Hilfsenergiequelle zu verbinden, um die besagten Fahrzeugteile zu erwärmen oder deren Temperatur aufrechtzuerhalten, wenn das Fahrzeug in einer Garage oder im Freien geparkt ist.
  • Andere wesentliche und vorteilhafte Entwicklungen des erfindungsgemäßen Systems sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung und zur Verdeutlichung weiterer Merkmale und Vorteile derselben wird die Erfindung nachfolgend anhand einiger in den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild, das die Anwendung der Erfindung zum Erwärmen einer Scheibenwaschanlage für Kraftfahrzeuge veranschaulicht,
  • Fig. 2 ist ein Blockschaltbild eines zur Verwendung in der in Fig. 1 gezeigten Anlage geeigneten Schaltkastens,
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild, das die Anwendung der Erfindung bei der gleichen Anlage wie in Fig. 1 veranschaulicht, die aber zusätzlich die Türschlösser und/oder die Türdichtungen des Fahrzeugs erwärmt,
  • Fig. 4 ein Blockschaltbild, das die Anwendung der Erfindung zum Erwärmen eines Kraftstofftanks eines von einem Dieselmotor angetriebenen Fahrzeugs veranschaulicht, und
  • Fig. 5 einen schematischen vertikalen Schnitt durch einen Kraftstofftank, der mit der in Fig. 4 gezeigten Anordnung erwärmt werden kann.
  • Die in Fig. 1 gezeigte erfindungsgemäße Anordnung oder das System zum Erwärmen der Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeuges umfaßt ein Hauptsystem, ein Teillastsystem und ein wahlweises Garagensystem 10, 11 und 12. Das Hauptsystem 10 umfaßt die Fahrzeugbatterie 13, die über den Zündschalter 14 mit einer (nicht gezeigten) elektrischen Heizeinrichtung verbunden ist, eine Sicherung 15, ein Thermostatrelais 16 und einen Relaiskontakt 17, um den Inhalt eines Waschflüssigkeitsbehälters 18 und wahlweise auch die Düsen der Scheibenwaschanlage entweder direkt oder indirekt zu erwärmen, und es umfaßt ferner Schläuche für den Transport der Waschflüssigkeit zwischen dem Behälter 18 und den erwähnten Düsen, und es umfaßt auch die Bestandteile der Scheibenwischer und der Scheinwerferwischer aus Gummi und/oder Kunststoff, die mit der Windschutzscheibe bzw. den Scheinwerfergläsern in Berührung stehen.
  • Der elektrische Kontakt oder Schalter 17 bildet einen von drei Kontakten, die durch ein Relais 19 aktiviert werden können, wobei die übrigen Kontakte mit 20 und 21 bezeichnet sind. Der Kontakt 20 ist zwischen die Sicherung 15 und einen Waschmotor 22 gelegt, wobei die Anordnung derart ist, daß der Kontakt oder Schalter 20 geschlossen ist, wenn die Kontakte oder Schalter 17 oder 21 geöffnet sind und umgekehrt.
  • Das Relais 19 wird über eine Waschaktiviereinrichtung 23 betätigt, beispielsweise in Form einer Drucktaste, und eine Sicherung 24. Genauer gesagt, wenn die Einrichtung 23 eingeschaltet wird, dann wird Strom dem Relais 19 zugeführt, um dieses zu erregen, wodurch der Kontakt 20 geschlossen wird und die Kontakte 17, 21 geöffnet werden, so daß die Stromversorgung von der Batterie 13 zu der Tankheizeinrichtung usw. während der Zeitdauer der Aktivierung des Waschmotors 22 unterbrochen ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise das Auftreten von Kriechströmen durch die Waschflüssigkeit zum Fahrgestell des Fahrzeugs unterbunden, wenn die Windschutzscheibe und die Scheinwerfergläser gereinigt werden.
  • Das Relais 16 ist so ausgebildet, daß es den Kontakt so lange geschlossen hält wie die Temperatur der Flüssigkeit im Waschflüssigkeitsbehälter unter einem vorbestimmten Wert liegt; das Relais 16 kann beispielsweise über einen (nicht gezeigten) Thermistor gesteuert werden, der die Temperatur der Waschflüssigkeit ermittelt und das Relais 16 solange geöffnet hält wie die Temperatur der Waschflüssigkeit unter dem besagten vorbestimmten Wert liegt. Ein Vorteil des Systems besteht darin, daß es eine Wärmeträgheit erzeugt, um dadurch ein Flattern des Thermistors bwz. des Relais 16 zu verhindern. Wenn daher das Kraftfahrzeug gestartet und dabei der Kontakt 26 des Zündschalters geschlossen wird, dann wird der zum Erwärmen der in dem Behälter 18 befindlichen Waschflüssigkeit dienenden Einrichtung solange Strom zugeführt wie die Waschaktiviereinrichtung 23 abgeschaltet bleibt und die gewünschte Temperatur der Flüssigkeit in dem Behälter 18 noch nicht erreicht ist. Mit dem Bezugszeichen 27 ist ein Leistungssteuerkreis bezeichnet, der wirksam ist, um die im Betrieb des Fahrzeugs aus der Batterie 13 entnommene Leistung zu steuern und um diese Leistung entsprechend den Erfordernissen der den verschiedenen Fahrzeugteilen zugeordneten Heizeinrichtungen einzustellen.
  • Das allgemein mit 11 bezeichnete Teillastsystem, mit dem die Scheibenwaschanlage beheizt werden kann, wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird, umfaßt eine Batterieanzeige 28, eine Sicherung 29, einen Zeitschaltkreis 30, einen Thermostatschaltkreis 31 und den Relaiskontakt 21, wobei diese Bauteile zwischen der Batterie 13 und dem Behälter 18 in Reihe geschaltet sind. Die Batterieanzeige 28 umfaßt einen (nicht gezeigten) Schalter, der unterbrochen ist, wenn die restliche Energie der Batterie 13 unter einen vorbestimmten Wert abfällt, um zu gewährleisten, daß die Batterie stets eine zum Starten des Fahrzeugs ausreichende Energie enthält.
  • Der Zeitschaltkreis 30 kann einen einstellbaren Zeitschaltkreis in Form eines Schalters umfassen, der zu einem vorbestimmten Zeitpunkt und wahlweise über einen ähnlich vorbestimmten begrenzten Zeitraum eine Verbindung zwischen der Sicherung 29 und dem Kreis 31 herstellen kann. Der Thermostatschaltkreis 31 umfaßt vorteilhafterweise ein von einem Thermistor gesteuertes Relais ähnlich dem erwähnten Thermostat-Relais 16 mit zugeordnetem elektrischem Kontakt oder Schalter 25, wobei der Thermistor so gewählt wird, daß der Waschflüssigkeitsbehälter nur im Bedarfsfall erwärmt wird. Die Sensoren des Thermostats können Thermistoren sein oder die Eigenschaften des Materials ausnutzen, aus dem der Behälter hergestellt ist. Der Relaiskontakt 21 verhindert in der vorstehend beschriebenen Weise, daß Strom zu der Heizeinrichtung fließt, während die Waschaktiviereinrichtung 23 eingeschaltet bleibt. Mit dem Bezugszeichen 32 ist ein Leistungssteuerkreis bezeichnet, der zwischen den elektrischen Kontakt 21 und den Behälter 18 gelegt ist, um den Leistungsausgang durch das Teillastsystem 11 zu steuern.
  • Das allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnete Garagensystem umfaßt einen Transformator 33, der über einen Anschluß 34 mit der Netzspannung (z.B. 220 Volt) versorgt werden kann und der dazu dient, die angelegte Spannung auf die gewünschte Batteriespannung (z.B. 12 Volt) herabzusetzen. Der Ausgang des Transformators 33 ist über eine Sicherung 35 und einen Gleichrichter 36 mit einem Relais 37 verbunden, das bei Anlegen einer Spannung einen elektrischen Kontakt 38 im Teillastbereich des Systems zwischen der Batterie 13 und der Batterieanzeige 28 öffnet, sowie mit dem Eingangsanschluß der Sicherung 15 verbunden. Diese Anordnung ermöglicht es daher, den Behälter 18 warm zu halten, während das Fahrzeug an einem Ort geparkt wird, wo eine äußere elektrische Spannungsguelle zugänglich ist, beispielsweise in einer Garage. Die Erwärmung des Behälters 18 wird durch die gezeigte Schaltanordnung vorzugsweise mit Hilfe der Steuerkreise 16 und 27 des Hauptsystems 10 gesteuert.
  • Der in Fig. 2 schematisch dargestellte Verteilerkasten, der vorzugsweise feuchtigkeitsdicht ist, umfaßt eine Montageplatte 39, auf der einige wesentliche Bauteile des erfindungsgemäßen Systems angebracht sind. Mit den Bezugszeichen 10a und 11a sind daher wesentliche Teile des Hauptsystems 10 und des Teillastsystems 11 bezeichnet, wobei der Teil 10a des Hauptsystems 10 die Sicherung 15, das Relais 16, 25, den Leistungssteuerkreis 27 und das Relais 19 mit Relaiskontakten 17, 20 gemäß Fig. 1 umfassen kann. Die Batterie 13, der Zündschalter 14 und die Waschaktivier- oder Steuereinrichtung 23, der Waschmotor 22 und der Behälter 18 mit Zubehör sind an ihren üblichen Orten im Fahrzeug untergebracht, und die Sicherung 24 kann in ähnlicher Weise in dem herkömmlichen Sicherungskasten des Fahrzeugs angeordnet sein. Der Zündschalter 14 mit dem zugeordneten elektrischen Kontakt 26, die Waschaktiviereinrichtung 23 und die Sicherung 24 sind mit dem Systemteil 10a verbunden, genauer gesagt über Anschlüsse 40 und 41 mit dem Eingang der Sicherung 15 und dem Relais 19. Das Thermostatrelais 16 und sein Thermistor sind über den Anschluß 42 miteinander verbunden, wogegen der Relaiskontakt über den Anschluß 43 mit dem Waschmotor 22 verbunden ist. Der Teil 11a des Teillastsystems 11 umfaßt die Kreise 28, 30, 31, 32 und die Relaiskontakte 21 und 38 und die Sicherung 29 gemäß Fig. 1, und demzufolge sind die Batterieanzeige 28 und die Sicherung 29 in dein Verteilerkasten angeordnet, der gewährleistet, daß nur eine optimal kleine Strommenge aus der Batterie entnommen wird. Mit dem Bezugszeichen 44 ist ein Anschluß bezeichnet, über den die Batterie 13 über den herkömmlichen Verteilerkasten des Fahrzeugs mit dem Teillastsystem verbunden ist, genauer gesagt mit dem Relaiskontakt 38 des Teillastsystems. Der Thermostatschaltkreis 31 und sein Thermistor sind über den Anschluß 45 miteinander verbunden, wogegen der Teil 10a des Hauptsystems und der Teil 11a des Teillastsystems über den Anschluß 46 mit dem Waschflüssigkeitsbehälter 18 verbunden sind.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform entspricht der Ausführungsform nach Fig. 1 mit der Ausnahme, daß die Batterie 13 im Hauptsystem 10 dazu dient, die Fahrzeugtürschlösser und/oder die Dichtungsstreifen zwischen den Türen und dem Fahrgestell über einen Schalter 9 zu beheizen, wobei diese zusätzliche Möglichkeit einen Vorteil gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 bietet. Der Schalter 9 kann ein Mikroschalter sein, der beispielsweise am Griff einer der Fahrzeugtüren angeordnet ist. Ein Zeitschaltkreis 8 kann vorgesehen sein, um die Stromzufuhr nach einer vorbestimmten Zeitdauer, z.B. nach 20 Sekunden, zu unterbrechen. In ähnlicher Weise kann ein Thermostat 7 vorgesehen sein, um zu gewährleisten, daß die Stromquelle nicht unnötig entladen wird. Dieses Zubehör ist nur mit dem Hauptsystem und mit dem Teillastsystem verbunden, d.h. es wird eingeschaltet, wenn das Fahrzeug vorübergehend im Freien abgestellt wird.
  • Ein praktisches Beispiel dieser Ausführungsform wird nachstehend erläutert.
  • Fig. 4 zeigt ein System gemäß der Erfindung zum Erwärmen des kälteempfindlichen Brennstoffsystems eines von einem Diesemotor angetriebenen Fahrzeugs. Das in Fig. 4 gezeigte System ist ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten System, jedoch mit der Ausnahme, daß die Elemente 17 - 24 der Ausführungsform nach Fig. 1 bei der Ausführungsform nach Fig. 4 entfallen. Die Ausgänge der Leistungssteuerkreise 27 und 32 sind mit den (nicht gezeigten) Heizeinrichtungen verbunden, die dazu dienen, den Inhalt eines Dieselbrennstoffbehälters 47 auf einer bestimmten Mindesttemperatur zu halten und wahlweise auch die Rohrleitungen zwischen dem Brennstoffbehälter 47 und dem Fahrzeugmotor auf einer bestimmten Mindesttemperatur zu halten. Das in Fig. 4 gezeigte System arbeitet in der vorstehend anhand von Fig. 1 erläuterten Weise, d.h. das Hauptsystem 10 ist wirksam, während sich das Fahrzeug im Betrieb befindet, wogegen das Teillastsystem 11 in Abwesenheit einer äußeren Stromquelle für verhältnismäßig kurze Perioden, beispielsweise ein oder zwei Tage benutzt wird, bevor das Fahrzeug in Gang gesetzt wird, während das sogenannte Garagensystem 12 verwendet werden kann, wo das öffentliche Stromnetz zugänglich ist. Wenngleich dies nicht gezeigt ist, so können das Garagensystem 12 sowie das in Fig. 1 gezeigte System wahlweise eine elektrische Motorheizung umfassen.
  • Der Brennstoffbehälter 47 der Ausführungsform nach Fig. 5 ist vorzugsweise zum Teil aus dem Kunststoffmaterial CT 6011:70 hergestellt, wie dies nachfolgend erläutert wird. Mit dem Bezugszeichen 48 ist ein herkömmlicher Behälterdeckel bezeichnet, während mit dem Bezugszeichen 49 ein Füllhöhenanzeiger bezeichnet ist, der auf eine nicht gezeigte Weise mit der Brennstoffanzeige am Armaturenbrett verbunden ist. Mit dem Bezugszeichen 50 ist ein Thermostatfühler bezeichnet, der bei Erreichen der gewünschten Brennstofftemperatur die Energiezufuhr zu den (nicht gezeigten) Heizeinrichtungen unterbricht, um die Temperatur des Brennstoffs 51 und auch die Temperatur der von einem Rohranschluß 52 ausgehenden Brennstoffleitungen zu erhalten, wobei jede dieser Heizeinrichtungen von den betreffenden Systemen 10, 11, 12 mit Strom versorgt wird. Mit dem Bezugszeichen 53 ist eine Schicht aus Kugelkörpern bezeichnet, die die Brennstoffoberfläche entweder ganz oder teilweise bedecken und die vorzugsweise Wärmespeichereigenschaften und eine geringere Dichte als der Brennstoff 51 haben. Wenn der Brennstoff 51 im Behälter 47 erwärmt wird, dann wird eine bestimmte Flüssigkeitsströmung erzeugt, die die Körper 53 in dem Behälter 47 umherbewegt und die Temperatur des Brennstoffs vereinheitlicht. Der Brennstoffbehälter 47 ist ferner von einer Schicht aus einem Material 54 umgeben, das von der norwegischen Firma Svelvik Fiber A/S unter der Bezeichnung ISOFIBER STRUKTUR vertrieben wird. Dieses Material ist nach der norwegischen Norm NS 3903 feuerfest und für den hier beabsichtigten Zweck geeignet.
  • Die hier beschriebenen Systeme und Anordnungen gehen von einer Heizanordnung- oder einrichtung aus, die in den Zeichnungen nicht näher dargestellt ist.
  • Es hat sich gezeigt, daß wesentliche Vorteile erzielt werden, wenn der Waschflüssigkeitsbehälter 18 und der Brennstoffbehälter der Ausführungsform nach Fig. 4 ganz oder teilweise aus einem elektrisch leitfähigen Butyl-HD Polyethylen bestehen, bei dem es sich um ein wärmeisolierendes Material mit guter elektrischer Leitfähigkeit handelt, das unter der Bezeichnung CT 6011:70 vertrieben wird. Das Material hat beispielsweise einen Schmelzindex von 20 gemäß der Norm ASTM D 1238 und eine Shore-Härte von 62 gemäß der Norm ASTM D 2240. Die Wärme wird durch in das Material eingebettete und mit der Batterie verbundene Elektroden erzeugt. Der elektrische Widerstand des Materials ist so gewählt, daß sowohl ein Schwachstrom (12 Volt) als auch das öffentliche Stromnetz (220 Volt) eine gute Heizleistung ergibt. Das Material ist gut geeignet für die Ausbildung von Dieselkraftstoffbehältern, weil keine statische Elektrizität erzeugt wird, wodurch das Risiko einer Funkenbildung und Explosion ausgeschlossen ist. Die elektrische Leitfähigkeit dieses Materials ist hoch und reicht über einen weiten Temperaturbereich von -40ºC bis 120ºC.
  • Die Natur des Materials ist auch derart, daß sein elektrischer Widerstand von der Temperatur des Materials abhängt, so daß die erfindungsgemäßen Thermostatkreise gesteuert werden können, indem der Widerstand in dem Material ermittelt wird.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform, die Mittel zum Erwärmen und Auftauen der Türschlösser eines Kraftfahrzeugs und/oder der Dichtungsstreifen zwischen den Fahrzeugtüren und dem Fahrgestell umfaßt, kann verwirklicht werden, indem der Schließbolzen oder die Falle des Türschlosses mit einer Schicht aus dem unter der Bezeichnung CT 6002:70 vertriebenen Material beschichtet wird. Das Einbetten dünner Elektroden in das Material und das Verbinden dieser Elektroden mit der Stromquelle in der in Fig. 3 gezeigten Weise schafft eine Einrichtung, mit der ein eingefrorenes Türschloß auf einfache Weise aufgetaut werden kann. Die Dichtungsstreifen können ganz oder teilweise aus dem besagten Material CT 6002:70 hergestellt und mit der Stromquelle elektrisch verbunden sein. In diesem Fall kann der Mikroschalter so ausgebildet sein, daß an die zu dem Türschloß und zu den Dichtungsstreifen führenden elektrischen Leiter eine Spannung angelegt wird.
  • In ähnlicher Weise können die sich zwischen dem Waschflüssigkeitsbehälter und den Waschdüsen erstreckenden Schläuche ganz oder teilweise aus dem Material CT 6002:70 hergestellt sein, so daß die Schläuche erwärmt werden können, damit die Flüssigkeit unbehindert durch die Schläuche hindurch und zu den Waschdüsen strömen kann. Das erfindungsgemäße System, d.h. das in den Fig. 1, 3 oder 4 gezeigte System ist in einem Gehäuse untergebracht, dessen Abmessungen mit einer großen Zündholzschachtel vergleichbar sind. Diese raumsparende Anordnung umfaßt auch die in Fig. 2 gezeigten Anschlüsse 40, 41, 42, 43, 44, 45 und 46. Das System kann daher leicht an einer geeigneten Stelle in einem Fahrzeug angebracht werden.

Claims (13)

1. System zum Aufheizen und/oder Aufrechterhalten der Temperatur mindestens eines Teils eines Kraftfahrzeugs, wie z.B. Scheibenwaschwasserbehälter, Kraftstoffbehälter, Waschwasserschläuche, Kraftstoffleitungen, Schlösser, Türdichtungen, Scheibenwischerblätter usw., umfassend eine Heizeinrichtung für die betreffenden Fahrzeugteile und eine elektrische Energiequelle, die mit den betreffenden Heizeinrichtungen verbindbar ist und geeigneterweise die Fahrzeugbatterie oder die Batterien umfaßt, gekennzeichnet durch Schalteinrichtungen zum wahlweisen Verbinden der Energiequelle (13) mit einer entsprechenden Heizeinrichtung oder entsprechenden Heizeinrichtungen unter Zwischenschaltung eines Vollastkreises (14-27, 26, 27) zur Zufuhr einer verhältnismäßig hohen Leistung an die betreffende Einrichtung oder die Einrichtungen, oder eines Teillastkreises für die Zufuhr einer verhältnismäßig geringen Leistung zu der betreffenden Einrichtung oder den Einrichtungen, wobei der Vollastkreis dazu dient, der betreffenden Einrichtung oder den Einrichtungen nur im Betriebszustand des Fahrzeugs Leistung zuzuführen.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vollastkreis (14-17, 26, 27) einen Folgekontakt (26) umfaßt, der mit dem Schalter (14) für die Fahrzeugzündung derart gesteuert wird, um einen Vollastkreis zu aktivieren, wenn der Fahrzeugmotor gestartet wird.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, umfassend einen dritten elektrischen Kreis (12), der es dem System ermöglicht, die Netzstromversorgung (34) als Hilfsenergiequelle zu benutzen, um die Wärme der besagten Fahrzeugteile zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Kreis (12) ein elektrisches Relais (37) umfaßt, das einen elektrischen Kontakt (38) in dem besagten Kreis unterbricht, um den Teillastkreis abgetrennt zu halten, wenn dem dritten Kreis (12) Netzstromspannung zugeführt wird.
4. System nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Netzstromversorgung (34) aus gesehen der dritte Kreis (12) in bekannter Weise einen Transformator (33) und einen Gleichrichter (36) umfaßt und daß der Ausgang des Gleichrichters (36) stromabwärts von dem Folgeschalter (26) mit dem Vollastkreis verbunden ist.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der Energiequelle (13) aus gesehen der Teillastkreis (21, 28-32, 38) eine Batterieanzeige (28), einen Zeitschaltkreis (30), einen Thermostatschaltkreis (31) und einen Leistungsschalter (32) umfaßt.
6. System nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vollastkreis (14-17, 25-27) stromabwärts von dem durch den Zündschalter (14) betätigten Folgeschalter und stromabwärts von dem Verbindungspunkt des dritten Kreises (12) einen von einem Thermostatrelais gesteuerten Schalter (25) und einen Leistungsregler (27) umfaßt, der zu dem Schalter (25) in Serie geschaltet ist.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Aufheizen des Fahrzeugscheiben-Waschystems, gekennzeichnet durch ein Relais (19), das beim Einschalten der Waschaktiviereinrichtung (23), wie zum Starten des Waschmotors (22), erregt wird, wodurch das Relais (19) einen entsprechenden Kontakt (17, 21 und 20) im Vollastkreis, im Teillastkreis und im Stromversorgungskreis des Motors (22) aktiviert, von welchen Kontakten die Kontakte (17, 21) im Vollastkreis und im Teillastkreis unterbrochen werden, wenn der Kontakt (20) im Stromversorgungskreis des Motors (22) geschlossen wird.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (16) zur Unterbrechung der Leistungszufuhr, wenn die betreffenden Fahrzeugteile eine bestimmte Temperatur erreicht haben.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (28) zur Unterbrechung der Leistungszufuhr, wenn die Fahrzeugbatterie auf ein bestimmtes Maß entladen ist.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (30) zur Unterbechung der Leistungszufuhr nach Ablauf einer bestimmten Zeitdauer, wahlweise einer neu einstellbaren Zeitdauer.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (27, 32) zur Steuerung und Einstellung der aus der Batterie entnommenen Leistung.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (30) zum Einspeisen einer Leistung in den Teillastkreis zu einem bestimmten Zeitpunkt oder für eine bestimmte Zeitdauer.
13. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend Einrichtungen zum Aufheizen der Türschlösser und/oder der Türdichtungsstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis (7, 8) für die Leistungszufuhr zu den besagten Fahrzeugteilen einen Zeitschaltkreis (8) umfaßt, der dazu dient, die Stromzufuhr nach Ablauf einer bestimmten Zeitdauer zu unterbrechen.
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DE3883238D1 DE3883238D1 (de) 1993-09-16
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