DE3874530T2 - Untersuchung des abbaus von kollagen typ iii. - Google Patents

Untersuchung des abbaus von kollagen typ iii.

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf die Messung des Abbaus von Collagen des Typs III.
  • Collagen des Typs III wird in verschiedenen Bindegewebearten im gesamten menschlichen Körper gefunden. Sein Anteil ist in jungen Geweben charakteristisch hoch, beispielsweise in den frühen Phasen der Wundheilung oder während der Einleitungsphase der Entwicklung einer Fibrolyse.
  • Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass die Entwicklung einer fibrotischen Bedingung in einem parenchymalen Organ, beispielsweise Leberzirrhose, sowohl abhängig ist von der Synthese als auch vom Abbau des Bindegewebes. Viele Leiden sind mit einer Zunahme des synthetisierten Collagengehaltes verbunden, so lange jedoch der Abbaumechanismus die zunehmende Synthese kompensieren kann, findet keine Akkumulation von Collagen statt. In den letzten Jahren wurden verschiedene Methoden zur Abschätzung beschrieben, die auf der synthetisierten Menge von Collagen des Typs III beruhten. Die Zersetzung von Collagen wurde bestimmt, indem die Hydroxyprolinausscheidung im Urin bestimmt wurde. Dieses Verfahren ist jedoch mühsam, da es während 24 h das Sammeln des Urins erfordert und nicht auf einen besonderen Collagentyp spezifisch ist. Es besteht ein Bedürfnis nach einem spezifischen Verfahren für die Bestimmung der Zersetzung des Collagens des Typs III.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein solches Verfahren zur Verfügung, welches schnell und einfach durchzuführen ist.
  • Es wurde gefunden, dass das aminoterminale, nicht-helikale Ende des Moleküls des Collagens des Typs III, die sogenannte Telopeptidregion, die durch immunologische Methoden getestet werden kann, z.B. durch Radioimmunoassay, eine signifikante Information über die Zersetzung des Collagens des Typs III zur Verfügung stellt.
  • Diese Entdeckung kann in jedem bekannten Immunoassay-Verfahren, das einen Antikörper verwendet, der spezifisch auf das aminoterminale Telopeptid von Collagen des Typs III ist, verwendet werden. Demzufolge stellt die Erfindung ein Verfahren zum Nachweis von Abbauprodukten von Collagen des Typs III zur Verfügung, umfassend das Inkontaktbringen einer Probe, welche solche Produkte enthalten kann, mit einem Antikörper, der spezifisch auf aminoterminales Telopeptid auf Collagen des Typs III ist, und einem Markierungsmittel, unter solchen Bedingungen, dass das Markierungsmittel in einem solchen Ausmass gebunden wird, das abhängig ist von der in der genannten Probe vorhandenen Menge von Abbauprodukten des Collagens des Typs III, und dann Test des gebundenen und/oder ungebundenen Markierungsmittel als Mass für die Gegenwart von Collagen-Typ III-Abbauprodukten in den genannten Proben. Es können sämtliche Immunoassay-Verfahren verwendet werden, vorzugsweise jedoch ein heterogenes Verfahren, welches einen Phasentrennschritt umfasst, wie diejenigen, die durch die Anfangsbuchstaben RIA, ELISA, FIA, TR-FIA und IRMA bekannt sind.
  • Vorzugsweise wird das neue Verfahren als Radioimmunoassay durchgeführt, wobei isoliertes, humanes Telopeptid des Collagen Typ III und ein darauf spezifischer Antikörper verwendet wird. Das Telopeptid wird mit einem Radionukleid markiert, vorzugsweise mit Jod 125, unter Verwendung des Chloramin-T-Verfahrens, wobei das freie Jod durch eine Einweg-Umkehrphasen-Patrone abgetrennt wird. Andere Verfahren für die Markierung unter Verwendung von Enzym- oder Fluoreszenzmarkierungsmittel, wie z.B. Europium, können ebenfalls verwendet werden.
  • Das Collagen des Typs III wurde normalerweise aus zweckmässigen Geweben isoliert, die es nach der Pepsinbehandlung dieser Gewebe enthielten. Pepsin verdauut die vernetzten Telopeptidregionen weg und bringt somit das helikale Atelo des Collagens des Typs III in Lösung. Dieses Material kann nicht für die Herstellung der Telopeptidantikörper verwendet werden, welche für die vorliegende Erfindung oder für das Telopeptid selbst erforderlich sind. Gemäss einem Merkmal der vorliegenden Erfindung wird somit hochgereinigtes Collagen des Typs III, das zweckmässig für die Verwendung in erfindungsgemässen Verfahren ist, hergestellt, durch die Extraktion von zweckmässigem Humangewebe, vorzugsweise vom Leiomyom des Uterus mit einer Satzlösung (Natriumchlorid) von zweckmässiger Molarität und pH, um eine Lösung vom Collagen des Typs III in seiner unverstümmelten Form zu produzieren, welches die Telopeptidregionen noch enthält. Die Collagen-Typ III-Lösung wird weiter durch Salzfällungen und chromatographische Verfahren gereinigt, wobei den Fachleuten bekannte Techniken verwendet werden. Das aminoterminale Telopeptid wird schliesslich nach einem bakteriellen Collagenaseabbau des hochgereinigten Collagens des Typs III isoliert. Das freigesetzte Telopeptid wird dann durch chromatographische Verfahren gereinigt, vorzugsweise unter Verwendung der Hochleistungs-Flüssig-Chromatographie (HPLC).
  • Das gereinigte, so erhaltene, humane Collagen des Typs III oder das isolierte Telopeptid wird an ein nicht verwandtes Protein, z.B. an Albumin, gebunden und dann verwendet, um einen spezifischen Antikörper, z.B. durch Immunisierung eines zweckmässigen Tiers unter Verwendung von dem Fachmann bekannten Techniken, zu produzieren, vgl. z.B. "Immunochemistry of the Extracellular matrix", ed Furthmayr, CRC Press, Boca Raton, U.S.A., 1982 und insbesondere die Artikel von Furthmayr, Seiten 143-178, Linsenmayer et al., Seiten 179-198 und Timpl et al., Seiten 199-235. Ein hochspezifischer Antikörper gegen Collagen-Typ III-Telopeptid wird am besten hergestellt durch subkutane Injektion von Collagen des Typs III in Testtieren, Kaninchen für polyklonale Antikörper und Mäuse für monoklonale Antikörper, in Gegenwart eines zweckmässigen Adjuvanz.
  • Der Immunoassay selbst wird gemäss bekannten Techniken durchgeführt, wie sie in der Literatur beschrieben sind, z.B. im obenerwähnten Buch. In einem Verfahren wird z.B. sowohl markiertes Typ III-aminoterminales Telopeptid als auch die Probe mit dem Antikörper in Kontakt gebracht, der so gebildete Antigen-Antikörper-Komplex vom nicht komplexierten Ausgangsmaterial abgetrennt und das komplexierte oder das unkomplexierte Markierungsmittel getestet. Die Abtrennung des Antigen- Antikörper-Komplexes kann erleichtert werden, indem der Antigen-Antikörper-Komplex mit einem zweiten Antikörper in Kontakt gebracht wird, der spezifisch auf den ersten Antikörper ist und indem der Antigen-Antikörper-Komplex vom nicht komplexierten Ausgangsmaterial abgetrennt wird.
  • Das erfindungsgemässe Immunoassay-Verfahren erlaubt die Bestimmung von Abbauprodukten des Collagens des Typs III in humanem Serum oder anderen Körperflüssigkeiten. Die Konzentration des Telopeptids in normalem Serum beträgt etwa 5 Mikrogramm/l und ist erhöht, beispielsweise in zirrhotischen und Krebspatienten, welche bis zu einer zehnfachen Erhöhung der Konzentration von Abbauprodukten von Collagen des Typs III aufweisen können. Das neue Verfahren ist fähig 1 Mikrogramm/l Telopeptid nachzuweisen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
  • Beispiel 1 Herstellung von humanem Collagen des Typs III und von aminoterminalem Telopeptid:
  • Etwa 500 g humanes Leiomyom des Uterus wurde homogenisiert in und extrahiert mit 4 M NaCl, enthaltend 50 mM tris/HCl mit einem pH 7,4, enthaltend Proteaseinhibitoren (3 mg/l Phenylmethylmethyl-sulfonylfluorid, N-Ethylamaleimid und p-Hydroxymercuribenzoat und 10 mM EDTA), um das Gewebe zu waschen und die löslichen Proteine zu entfernen. Das homogenisierte Gewebe wird dann mit 1 M NaCl, welches die gleichen Reagenzien enthielt, extrahiert. Ein Teil des Collagen des Typs III löst sich auf und kann mit 1,7 M NaCl extrahiert werden. Der so erhaltene Niederschlag wird auf einer DEAE-Sephacel-Säule (2,5 x 20 cm) chromatographiert, mit 2 M Harnstoff und 50 mM tris/HCl bei pH 8,6, enthaltend die obengenannten Proteaseinhibitoren, equilibriert. Das Collagen des Typs III wird an diese Säule nicht gebunden und geht hindurch, wenn die Säule mit dem Säulenpuffer ausgewaschen wird. Das Collagen des Typs III wird dann von anderen Proteinen durch Gelfiltrations-Chromatographie auf einer Sephacel-S-500-Säule (2,5 x 120 cm), die mit 0,2 M Ammoniumbicarbonat equilibriert war, abgetrennt. Die abschliessende Trennung vom kontaminierenden Collagen des Typs I wird durch Denaturierung des Collagens in 2 M Guanidin/HCl, 50 mM tris/HCl bei pH 7,2 bei 60ºC erzielt, wobei dem Collagen des Typs III ermöglicht wird, sich durch eine Dialyse gegen destilliertes Wasser zu renaturieren. Das Collagen des Typs III bildet einen Niederschlag, welcher mittels Zentrifugation gesammelt wird.
  • Das aminoterminale Telopeptid kann dann durch Verdauung des Collagens des Typs III (10 mg in 10 ml 0,2 M Ammoniumbicarbonat) mit bakterieller Collagenase (von Cooper Biomedical, Grad CLSPA, 200 Mikrogramm, 4 h bei 37ºC) erhalten werden. Die Verdauung wird direkt auf einer Gelfiltrationssäule mit Sephacryl S-200, equilibriert mit 0,2 M Ammoniumbicarbonat, durchgeführt. Die Schlussreinigung wird durch Hochleistungs-Flüssig-Chro matographie unter Anwendung der Phasenumkehr in 0,1 % Trifluoressigsäure erzielt und das gebundene Telopeptid wird mit zunehmender Isopropanolkonzentration ausgewaschen.
  • Beispiel 2 Durchführung des Radioimmunoassay:
  • 1 Mikrogramm aminoterminales Telopeptid des Collagens des Typs III, hergestellt, wie beschrieben in Beispiel 1, wird mit einem Millicurie Jod 125, unter Verwendung mit Chloramin-T (5 Mikrogramm) markiert. Das freie Jod wird nach der Ansäuerung der Lösung entfernt, mit einer präparativen Sep-Pak C&sub1;&sub8;-Patrone. Das markierte Peptid wird aus der Patrone mit 50 % Isopropanol in 0,1 M Essigsäure eluiert.
  • Die Antikörper-Bindungskurven werden mit 10 Pikogramm des markierten Peptides erstellt. Die Telopeptidkonzentration in einer unbekannten Serumprobe oder einer anderen Körperflüssigkeit wird im folgenden Radioimmuno- Inhibitionstest bestimmt. Eine Eichmenge des Antikörpers wird mit der unbekannten Probe über Nacht bei 4ºC vorinkubiert. 10 Pikogramm des markierten Peptides werden zugefügt und die Mischung wird während 6 h bei 4ºC inkubiert. Dann wird ein Ueberschuss eines zweiten Antikörpers, d.h. eines Antikörpers gegen den ersten Antikörper, zugegeben und das im Immunkomplex gebundene Antigen wird durch Zentrifugation aus der Lösung abgetrennt. Die Hemmaktivität der unbekannten Probe wird mit der Hemmaktivität von Eichkonzentrationen des unmarkierten Collagen-Typ III-aminoterminalen Telopeptid verglichen.
  • Der erste Antikörper, der in diesem Verfahren verwendet wurde, ist Kaninchen-Gammaglobulin, das in bekannter Weise durch subkutane Injektion von gereinigtem Collagen des Typs III in Kaninchen erhalten wurde. Der zweite Antikörper wurde auf bekannte Weise ähnlich hergestellt.

Claims (5)

1. Testverfahren für Abbauprodukte des Collagens des Typs III, enthaltend das in Kontaktbringen einer Probe, die solche Produkte enthalten kann, mit einem auf aminoterminale Telopeptide des Collagens des Typs III spezifischen Antikörper und einem Markierungsmittel, unter solchen Bedingungen, dass das Markierungsmittel in einem solchen Ausmass gebunden wird, das abhängig ist von der Menge der Collagen-Typ III-Abbauprodukte in der genannten Probe und die anschliessende Auswertung des gebundenen und/oder ungebundenen Markierungsmittel als Mass für die Collagen-Typ III-Abbauprodukte, die in der genannten Probe vorhanden sind.
2. Verfahren gemäss Anspruch 1, worin die markierten Collagen-Typ III-aminoterminalen Telopeptide und die Probe beide mit dem genannten Antikörper in Kontakt gebracht werden, wobei der so gebildete Antigen-Antikörper-Komplex von nicht komplexiertem Ausgangsmaterial abgetrennt wird und das komplexierte oder das nicht komplexierte Markierungsmittel ausgewertet wird.
3. Verfahren gemäss Anspruch 2, worin der Antigen- Antikörperkomplex mit einem zweiten Antikörper, der auf einen ersten Antikörper spezifisch ist, in Kontakt gebracht wird und der so gebildete Antigen-Antikörper-Antikörper-Komplex vom nicht komplexierten Ausgangsmaterial abgetrennt wird.
4. Verfahren gemäss Anspruch 2 oder 3, worin das Markierungsmittel ein radioaktives Enzym oder ein fluoreszierendes Markierungsmittel ist.
5. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 2 bis 4, worin der erste Antikörper oder der zweite Antikörper an einen festen Träger gebunden ist und der Antigen-Antikörper- oder Antigen-Antikörper-Antikörper-Komplex vom Medium, in welchem die Kontaktierung stattgefunden hat, abgetrennt wird, indem der genannte feste Träger abgetrennt wird.
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