DE3852633T2 - Einrichtung zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformation aus einem Aufzeichnungsträger. - Google Patents

Einrichtung zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformation aus einem Aufzeichnungsträger.

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DE3852633T2
DE3852633T2 DE3852633T DE3852633T DE3852633T2 DE 3852633 T2 DE3852633 T2 DE 3852633T2 DE 3852633 T DE3852633 T DE 3852633T DE 3852633 T DE3852633 T DE 3852633T DE 3852633 T2 DE3852633 T2 DE 3852633T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung zur Bildung eines Bildsignals aus Bildinformationen, die als Neben-, Hilfs- bzw. Zusatzcode eines codierte Informationen aufweisenden Signals, z.B. eines Digitaltonsignals, auf einem Aufzeichnungsträger, z.B. einer Videoplatte, einer Digitaltonplatte usw., aufgezeichnet sind.
  • Es wird ein System vorgeschlagen, bei dem Bildinformationen in Form des Zusatzcodes auf und von einer Digitaltonplatte mit einem Durchmesser von etwa 12 cm, die im allgemeinen als Kompaktplatte bzw. Compact-Disc (nachstehend CD genannt) bezeichnet wird, aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Der Zusatzcode besteht aus acht Zusatzcodebits, und die Bitgruppen, die den Zusatzcode bilden, sind in acht Kanäle eingeteilt, die jeweils mit den Buchstaben P, Q, R, S, T, U, V und W bezeichnet sind. In dem System, in dem die Bildinformationen in Form eines Zusatzcodes aufgezeichnet und wiedergegeben werden, sind die Daten, die den Bildinformationen entsprechen, so konfiguriert, daß ein Symbol aus 6 Bits der Kanäle R bis W von den 8 Bits, die den Zusatzcode bilden, gebildet wird, und 98 Symbole werden als ein Block behandelt, wie in Fig. 1 dargestellt. Zwei Symbole von den 98 Symbolen werden als Synchronisationssignal verwendet, und 24 Symbole, die durch Teilung der verbleibenden 96 Symbole durch Vier entstehen, werden als minimale Dateneinheit, d.h. als ein "Pack", behandelt, die bzw. der eine Bildverarbeitungsanweisung darstellt.
  • Im einzelnen zeigt das erste Symbol (nachstehend Symbol 0 genannt) der 24 Symbole einen von mehreren Modi an. Ein Symbol 1, das auf das Symbol 0 folgt, bildet eine "Anweisung" die Art der Anweisung anzeigt. Die Symbole 2 und 3, die auf das Symbol 1 folgen, bilden eine Parität Q, die ein Fehlerkorrekturcode ist. Die Symbole 4 bis 19, die auf die Parität Q folgen, bilden ein Datenfeld und weisen Informationen, z.B. Farbinformationen, auf. Die Symbole 20 bis 23, die auf das Datenfeld folgen, bilden schließlich eine Parität P, die ein Fehlerkorrekturcode zum Schützen der Informationen im "Pack" ist.
  • Andererseits gibt es vier Modi, nämlich einen "Null-Modus", einen "Zeilengrafik-Modus", einen "Fernseh- bzw. TV-Grafik-Modus" und einen "Anwender-Modus". Der "Null-Modus" ist für einen Fall vorgesehen, bei dem kein Verarbeitungsvorgang in bezug auf die Bilder auf dem Wiedergabebildschirm erforderlich ist, d.h. das Originalbild soll beibehalten werden, und alle Daten im "Pack" sind bei diesem Modus 0.
  • Der "Zeilengrafik-Modus" ist vorgesehen für einen Fall, bei dem eine Flüssigkristallanzeige auf der Frontplatte des Wiedergabegeräts vorhanden ist, um Noten, z.B. als Erläuterung zu einem Musikauswahlstück, darzustellen. Wie in Fig. 2 dargestellt, wird ein Bildbereich, der seitlich langgestreckt ist, durch Pixel gebildet, die in 288 Spalten und 24 Zeilen angeordnet sind. Das heißt, jede Zeile weist 288 Pixel und jede Spalte 24 Pixel auf. Der Begriff "Pixel" bedeutet minimales Wiedergabeelement eines Bildes, und es ist allgemein bekannt, daß die Bildverarbeitung durchgeführt wird unter Verwendung von Bildzusammensetzungseinheiten, die als "Schriftzeichen" bezeichnet werden, von denen jedes aus Pixeln besteht, die in 6 Spalten und 12 Zeilen eingeteilt sind.
  • Die Anzahl der "Schriftzeichen", die im "Zeilengrafik-Modus" dargestellt werden kann, beträgt 48 in seitlicher Richtung und 2 in Spaltenrichtung, und dieser Bereich wird als "Bildschirmbereich" bezeichnet. Um die Abrollfunktion zu ermöglichen, wird eine Zeile am oberen und unteren äußeren Rand und am rechten und linken Rand des Bildschirmbereichs hinzugefügt, um einen Bildbereich mit 50 "Schriftzeichen" in Zeilenrichtung und 4 "Schriftzeichen" in Spaltenrichtung zu bilden. Der Zusatzcode wird so gebildet, daß die Bildverarbeitung durchgeführt wird unter Verwendung eines Speichers mit Adressen, die jeweils einem Pixel in diesem Bildbereich entsprechen. Außerdem wird der Bereich außerhalb des "Bildschirmbereichs" als "Rand" bezeichnet.
  • Der "TV-Grafik-Modus" ist ein Modus zum Darstellen von Bildern auf dem TV-Schirm, und ein Bild wird durch Pixel gebildet, die in 192 Zeilen und 288 Spalten angeordnet sind, wie in Fig. 3 dargestellt. Die Anzahl der "Schriftzeichen", die in "TV-Grafik-Modus" dargestellt werden kann, beträgt 48 in Zeilenrichtung und 16 in Spaltenrichtung. Auch bei diesem "TV-Grafik- Modus" wird der Zusatzcode so gebildet, daß die Bildverarbeitung durchgeführt wird unter Verwendung eines Speichers mit Adressen, die jeweils einem Pixel in einem Bildbereich mit 50 "Schriftzeichen" in Zeilenrichtung und mit 18 "Schriftzeichen" in Spaltenrichtung entsprechen, was erreicht wird durch Hinzufügung einer "Schriftzeichen"-Zeile am oberen und unteren Rand sowie am rechten und linken äußeren Rand des "Bildschirmbereichs".
  • Als Anweisungen für die Bildverarbeitung gibt es eine Anweisung zur Farbgestaltung des gesamten Bildbereichs mit einer bestimmten Farbe, eine Anweisung zum Zeichnen eines Bildes in einem "Schriftzeichen" auf dem Bildschirm unter Verwendung von zwei verschiedenen Farben, eine Anweisung zur Bewegung des gesamten Bildes nach oben oder zur Seite usw.
  • Außerdem weisen bei den 8-Bit-Gruppen, die den Zusatzcode bilden, die Q-Bits, die den Kanal Q bilden, Zeitinformationen auf, die der Spurlänge bis zu einer bestimmten Position der einzelnen Informationsdaten entsprechen, die ab Beginn des Programmbereichs der CD aufgezeichnet sind, und bilden Adreßzeitdaten, die als Positionsdaten verwendet werden können, die Aufzeichnungsposition darstellen. Die P-Bits dagegen, die den Kanal P bilden, bilden Daten, die Informationen in bezug auf eine Pause zwischen zwei Musikauswahlstücken aufweisen.
  • Dieses System zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Bildinformationen als Zusatzcode ist so ausgeführt, daß jeweils maximal sechzehn Bildkanäle bezeichnet werden können. Im einzelnen hat eine Anweisung "Schriftzeichen Vordergrund/Hintergrund schreiben", die z.B. im "TV-Grafik-Modus" verwendet wird, eine solche Struktur, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Dies ist eine Anweisung zum Schreiben von der Schriftzeichen-Daten der Symbole 8 bis 19 an Stellen, die eine durch das Symbol 6 definierte Zeilenadresse und eine durch das Symbol 7 definierte Spaltenadresse aufweisen. Für die Pixel, deren Schriftzeichen-Daten "0" sind, ist eine Farbe einer durch "Farbe 0" bestimmten Farbnummer als Hintergrundfarbe festgelegt. Für die Pixel, deren Schriftzeichen-Daten "1" sind, ist eine Farbe einer durch "Farbe 1" definierten Farbnummer als Vordergrundfarbe festgelegt. Gleichzeitig können die vier Bits der Kanäle R und S der Symbole 4 und 5 als Zusatzbildkanäle festgelegt werden. Durch diese Vereinbarung können immerhin sechzehn Bildkanäle festgelegt werden. Sechzehn verschiedene Bilder werden z.B. vorher auf einer Platte aufgezeichnet, und bei der Wiedergabe kann während der Wiedergabe der gewünschte Bildkanal gewählt werden, wenn nach diesem Prinzip der Festlegung der Bildkanäle verfahren wird.
  • Außerdem werden die Zahlen von "0" bis "15" als Farbnummern verwendet. Sechzehn verschiedene Farben entsprechen jeweils diesen Farbnummern von "0" bis "15", und die sechzehn Farben, die durch die Farbnummern "0" bis "15" angezeigt werden, werden durch eine Anweisung "Farbe 0 bis Farbe 15 in CLUT laden" (Farbe 0 bis Farbe 15 in Farbnachschlagtabelle laden) im "TV-Grafik-Modus" gesetzt. Die Anweisung "Farbe 0 bis Farbe 15 in CLUT laden" ist eine Anweisung mit einer Struktur, die in Fig. 5 dargestellt ist, und setzt den Inhalt einer Farbnachschlagtabelle, der die Farbe der vorher gesetzten Farbnummern oder der Vordergrund/Hintergrund-Farbnummern darstellt. Es ist erforderlich, insgesamt sechzehn Farben festzulegen. Da jedoch vier Bits jeweils für die Farben RGB verwendet werden, um eine Farbe anzuzeigen, sind zwei Symbole erforderlich zum Setzen einer Farbe. Somit werden acht Farben durch höchstens einen "Pack" gesetzt. Unter diesen Umständen wird diese Anweisung in zwei Anweisungen unterteilt, die jeweils acht Farben der ersten Hälfte und acht Farben der zweiten Hälfte festlegt.
  • Der Anweisungscode für die Farben der ersten Hälfte, d.h. von der Farbe 0 bis zur Farbe 7, ist auf "30" festgelegt, und der Anweisungscode für die Farben der zweiten Hälfte, d.h. von der Farbe 8 bis zur Farbe 15, ist auf "31" festgelegt. Das Mischen der Farben der einzelnen Farbnummern geschieht wie folgt. Die Farbe Rot wird durch vier Bits der Kanäle R bis U der geraden Symbole, die der Farbnummer zugeordnet sind, dargestellt. Die Farbe Grün wird durch vier Bits, nämlich durch die beiden Bits der auf die Kanäle R bis U folgenden Kanäle V und W der geraden Symbole und durch die beiden Bits der Kanäle R und S der ungeraden Symbole dargestellt. Die Farbe Blau wird durch vier Bits der auf die Kanäle R und S folgenden Kanäle T bis W der ungeraden Symbole dargestellt. Somit sind 2&sup4; (= 16) Arten von Graustufen für jede Farbe verfügbar, und die Erzeugung von 16³ (= 4 096) Farben ist möglich, da drei Farben (RGB) verwendet werden. Im übrigen entspricht die Graustufe "0000" dem dunkelsten Zustand und die Graustufe "1111" dem hellsten Zustand.
  • Bei herkömmlichen Bildinformationswiedergabe- und -verabeitungseinrichtungen zur Wiedergabe von Bildinformationen, die auf einem Aufzeichnungsträger mittels des oben beschriebenen Systems zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Bildinformationen als Zusatzcode aufgezeichnet sind, ist der Aufbau der Einrichtung so ausgeführt, daß nur Bildinformationen eines Kanals, die durch eine manuelle Bedienung aus Bildinformationen gewählt wird, die vom Aufzeichnungsträger bezogen werden, selektiv aufgenommen werden und ein Bildsignal, z.B. ein Videoformatsignal des NTSC-Systems, mit den aufgenommenen Bildinformationen gebildet wird. Wenn deshalb z.B. bei herkömmlichen Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtungen während der Wiedergabe einer Aufzeichungsplatte, auf der Bildinformationen, die mehreren Bildern entsprechen, die Wörter in mehreren, voneinander verschiedenen Sprachen darstellen, jeweils in den Bildkanälen aufgezeichnet sind, gewünscht wird, die Wörter bei der Wiedergabe des jeweiligen Musikauswahlstücks in einer anderen Sprache zu sehen, dann ist jedesmal, wenn das Musikauswahlstück wechselt, eine manuelle Bedienung erforderlich. Es besteht also ein Problem, nämlich daß die Bedienung einer herkömmlichen Einrichtung gelegentlich mühevoll ist.
  • EP-A-0 256 295 offenbart einen Videotext-Decoder, der vorprogrammiert werden kann, um bestimmte Videotextseiten darzustellen, wenn ein bestimmter TV-Kanal gewählt ist. Ein solches System erkennt jedoch den empfangenen Kanal nicht, sondern reagiert auf die Kanalwahl des Anwenders.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung bereitzustellen, die sehr einfach zu bedienen ist.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformationen bereitgestellt zur Bildung eines Bildsignals, das einem Zusatzcode entspricht, der von einem Aufzeichnungsträger bezogen wird, auf dem, zusätzlich zu einem codierte Informationen aufweisenden Signal, Grafikcodes mit Bildinformationen, die N Kanäle (wobei N eine natürliche Zahl ist, die größer oder gleich 2 ist) belegen, und ein Aufzeichnungsträgercode zur Beschreibung des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind, wobei die Grafikcodes und der Aufzeichnungsträgercode als Zusatzcode des codierte Informationen aufweisenden Signals eingefügt sind, wobei die Einrichtung aufweist: eine Eingabeeinrichtung zum Empfangen des Zusatzcodes, der aus dem codierte Informationen aufweisenden Signal ermittelt wird, das vom Aufzeichnungsträger zurückgewonnen wird; einen Programmspeicher; eine Trenneinrichtung zum Abtrennen des Aufzeichnungsträgercodes von dem Zusatzcode; eine Anweisungserzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Anweisung zum Festlegen eines Kanals, der durch eine manuelle Bedienung während der Wiedergabe des Aufzeichnungsträgers aus den Kanälen ausgewählt werden soll; eine Erzeugungseinrichtung für den festgelegten Kanal betreffende Daten zum Schreiben der Anweisungen und des Aufzeichnungsträgercodes, der von der Trenneinrichtung ausgegeben wird, wenn die Anweisung erzeugt wird, und zum durch einen Programmwiedergabebefehl ausgelöstes Ausgeben von den festgelegten Kanal betreffende Daten, die einen Kanal anzeigen, der durch den Befehl festgelegt ist, der im Programmspeicher gespeichert ist, wenn der Aufzeichnungsträgercode, der im Programmspeicher gespeichert ist und der Aufzeichnungsträgercode, der von der Trenneinrichtung ausgegeben wird, miteinander identisch sind; und eine Bildsignalerzeugungseinrichtung zum Erzeugen des Bildsignals aus einem Grafikcode, der einen Kanal von den N Kanälen belegt, der durch die den festgelegten Kanal betreffenden Daten festgelegt ist.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Einrichtung bereitgestellt zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformationen zur Bildung eines Bildsignals, das einem Zusatzcode entspricht, der von einem Aufzeichnungsträger bezogen wird, auf dem, zusätzlich zu einem codierte Informationen aufweisenden Signal, Grafikcodes mit Bildinformationen, die N Kanäle (wobei N eine natürliche Zahl ist, die größer oder gleich 2 ist) belegt, und ein Aufzeichnungsträgercode zur Beschreibung des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind, wobei die Grafikcodes und der Aufzeichnungsträgercode als Zusatzcode des codierte Informationen aufweisenden Signals eingefügt sind, wobei die Einrichtung aufweist: eine Eingabeeinrichtung zum Empfangen des Zusatzcodes, der aus dem codierte Informationen aufweisenden Signal gewonnen wird, das vom dem Aufzeichnungsträger zurückgewonnen wird; einen Programmspeicher; eine Trenneinrichtung zum Abtrennen des Aufzeichnungsträgercodes von dem Zusatzcode; eine Anweisungserzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Anweisung zum Festlegen eines Kanals, der während der Wiedergabe des Aufzeichnungsträgers durch eine manuelle Bedienung aus den N Kanälen auszuwählen ist; eine Erzeugungseinrichtung für den festgelegten Kanal betreffende Daten zum Schreiben der Anweisungen und des Aufzeichnungsträgercodes, der von der Trenneinrichtung ausgegeben wird, wenn die Anweisung erzeugt wird, und zum durch einen Programmwiedergabebefehl ausgelöstes Ausgeben von den festgelegten Kanal betreffende Daten, die einen Kanal anzeigen, der durch die Anweisung festgelegt ist, die im Programmspeicher gespeichert ist; und eine Bildsignalerzeugungseinrichtung zum Erzeugen des Bildsignals aus einem Grafikcode, der einen Kanal von den Kanäle belegt, der durch die den festgelegten Kanal betreffenden Daten festgelegt ist.
  • Nachstehend werden Ausführungsformen der Erfindung lediglich anhand von Beispielen und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen:
  • Fig. 1 eine Darstellung des Aufzeichnungsformats des Zusatzcodes;
  • Fig. 2 eine Darstellung des Bildaufbaus im "Zeilengrafik-Modus";
  • Fig. 3 eine Darstellung des Bildaufbaus im "TV-Grafik-Modus";
  • Fig. 4 eine Darstellung des Aufbaus der Anweisung "Schriftzeichen Vordergrund/Hintergrund schreiben";
  • Fig. 5 eine Darstellung der Anweisung "Farbe 0 bis Farbe 7 in Farbnachschlagtabelle laden";
  • Fig. 6A bis 6C zusammengefaßt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung, und Fig. 6 eine Darstellung der Anordnung von Fig. 6A bis Fig. 6C;
  • Fig. 7 eine Darstellung des Aufzeichnungsbereichs einer kombinierten Platte;
  • Fig. 8 eine Darstellung der verschiedenen Aufzeichnungsmodi bei der Aufzeichnung eines Bildes auf einer kombinierten Platte;
  • Fig. 9 eine Darstellung des Aufbaus der Anweisung "Transparenzsteuerungstabelle laden";
  • Fig. 10 eine Darstellung des Zusammenhangs zwischen den TCB- Bitmustern und dem Mischungsverhältnis;
  • Fig. 11 ein Blockschaltbild einer spezifischen Konfiguration der Videoformatsignal-Demodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 in der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C;
  • Fig. 12 ein Blockschaltbild einer spezifischen Konfiguration der Wiedergabe- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen aufweisenden Signale 31 in der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C;
  • Fig. 13 ein Ablaufdiagramm des Arbeitsablaufs des Prozessors in einem Systemcontroller 32 der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C;
  • Fig. 14 ein Ablaufdiagramm des Arbeitsablaufs des Prozessors in der Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffenden Daten 91 der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C;
  • Fig. 15 und 16A bis 16C Darstellungen von Bildern, die von der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C erzeugt worden sind; und
  • Fig. 17 ein Diagramm einer Anordnung von Tasten eines Bedienungsteils 92 in der Einrichtung gemäß Fig. 6A bis 6C.
  • Eine erfindungsgemäße Ausführungsform des Verfahrens wird nachstehend mit Bezug auf Fig. 6A-6C bis 16 der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • In Fig. 6A bis 6C wird eine Platte 20 von einem Spindelmotor 21 in Drehbewegung versetzt, und Informationen, die auf der Platte 20 aufgezeichnet sind, werden von einem optischen Aufnehmer bzw. Abtastsystem 22 gelesen.
  • Die Platte 20 ist z.B. eine kombinierte Platte gemäß Fig. 7. Wie dargestellt, weist die kombinierte Platte 20 auf: einen ersten Bereich 20a, der in einem Innenumfangsbereich der Platte (nachstehend CD-Bereich genannt) angeordnet ist, in dem ein Digitaltonsignal aufgezeichnet ist, wobei der Zusatzcode, und einen zweiten Aufzeichnungsbereich 20b (nachstehend Videobereich genannt) mit einem FM-modulierten Videoformatsignal und einem überlagerten Digitaltonsignal, wobei der Zusatzcode mit Bildinformationen eingefügt, wobei die Überlagerung unter Verwendung eines Frequenzmultiplexsystems durchgeführt wird. Da das Videoformatsignal höhere Frequenzkomponenten aufweist als das PCM-Signal, muß sich die Platte während der Aufzeichnung von Signalen im Videobereich 20b mit einer höheren Drehzahl drehen als während der Aufzeichnungen des Signals im CD-Bereich 20a. Deshalb muß während der Wiedergabe des Videobereichs 20b naturgemäß in der Wiedergabezeit das Signal durch Drehen der Platte mit der höheren Geschwindigkeit wiedergegeben werden als während der Wiedergabe des CD-Bereichs 20a. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Platte während der Wiedergabe des CD-Bereichs 20a beträgt mehrere hundert U/min, wobei während der Videobereichswiedergabe die Umdrehungsgeschwindigkeit für die Wiedergabe vom inneren Umfang dieses Bereichs zweitausend plus mehrere Hundert U/min und für die Wiedergabe vom äußeren Umfang dieses Bereichs eintausend plus mehrere hundert U/min beträgt, so daß die Umdrehungsgeschwindigkeit während der Videobereichswiedergabe äußerst hoch ist.
  • Im Vorspann des CD-Bereichs 20a und des Videobereichs 20b sind jeweils ein Einleitungsbereich vorhanden, in denen als Zusatzcode Indexcodes ausgezeichnet sind, die sich auf den Inhalt beziehen, der in jedem Bereich aufgezeichnet ist, z.B. sind eine erste und eine zweite Codegruppe vorhanden, die entsprechend jedem Bereich durch die Wiederholung von Indexcodes gebildet werden, die jeweils Anfangs- und Endezeiten von kleinen Abschnitten anzeigen, die zusammen jeden Bereich bilden. Außerdem weisen die Indexcodes des Ton-Einleitungsbereichs Informationen auf, die anzeigen, ob die Platte selbst eine kombinierte Platte oder eine Platte eines anderen Typs ist.
  • Um zu ermöglichen, daß ein Bild mittels des Videoformatsignals, das im Videobereich unter Verwendung einer FM-Modulation aufgezeichnet ist, und ein Bild, das aus dem Zusatzcode ermittelt wird, gleichzeitig auf einem einzigen Bildschirm darzustellen, wird von den Anmeldern der vorliegenden Erfindung und von anderen unabhängig voneinander vorgeschlagen, einen Code zu setzen, der als das Symbol 0 eingefügt werden soll, wie in Fig. 8 dargestellt, um zusätzlich zu dem "Null-Modus", dem "Zeilengrafik-Modus", dem "TV-Grafik-Modus" und dem "Anwender-Modus", die auch in herkömmlichen Aufzeichnungs- und Wiedergabesystemen verwendet werden, einen zusätzlichen Modus, nämlich den "Grafik-Modus mit bewegtem Bild", festzulegen.
  • Der Bildaufbau im "Grafik-Modus mit bewegtem Bild" ist identisch mit dem des "TV-Grafik-Modus", und es ist eine Anweisung vorgesehen, die als "Transparenzsteuerungstabelle laden" bezeichnet wird und die einen solchen Aufbau hat, wie er in Fig. 9 dargestellt ist. Diese Anweisung "Transparenzsteuerungstabelle laden" ist eine Anweisung zum Festlegen des Modus für jedes Pixel im Bildbereich. Drei Modi werden durch diese Anweisung festgelegt, und diese sind: "Transparenz-Modus", "Misch-Modus" und "Nichttransparenz-Modus". In diesen drei Modi werden verschiedene Werte für das Mischungsverhältnis zwischen einem Videoformatsignal, das durch den Zusatzcode gewonnen wird, und einem Videoformatsignal, das durch Multiplexen mit dem codierte Informationen aufweisenden Signal, das den Zusatzcode aufweist, aufgezeichnet ist.
  • Die Bits in den Kanälen R bis W jedes der Symbole 4 bis 8 und in den Kanälen R und S des Symbols 9 stellen eine Serie von Codes TCB-0 bis TCB-15 dar, die jeweils einen der Modi bezeichnen, der später für jede der Gruppen von Pixels beschrieben wird, denen eine der Farben, die als Farbnummer "0" bis Farbnummer "15" aufgezeichnet sind, zugeordnet ist. Fig. 10 zeigt eine Beziehung zwischen Bitmustern der Codes TCB-0 bis TCB-15 und den Modi, die das Mischungsverhältnis bezeichnen, und das Mischungsverhältnis in jedem Modus.
  • Der Aufnehmer 22 zum Lesen von Informationen der Platte 20 umfaßt ein optisches System mit einer Laserdiode, einer Objektivlinse und Fotodetektoren, eine Brennpunktstelleinrichtung zum Verschieben der Objektivlinse in einer Richtung ihrer optischen Achse in bezug auf die Informationsaufzeichnungsfläche der Platte 20, eine Spurstelleinrichtung zum Steuern des Strahlpunkts (Informationsermittlungspunkts), der vom Aufnehmer 22 ausgeht, in bezug auf die Aufzeichnungsspuren in Richtung des Plattenradius usw.. Der Aufnehmer 22 ist auf einem Schlitten 23 angeordnet, der in Richtung des Plattenradius von einem Direktantrieb eines Kraftübertragungsmechanismus 25 verschoben werden kann, der wiederum einen Schlittenmotor 24 als Quelle einer Antriebskraft aufweist, und besteht aus einem Zahnstangengetriebe. Ein HF-(Hochfrequenz-)Lesesignal, das vom Aufnehmer 22 abgegeben wird, wird über einen HF-Verstärker 26 an eine Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 und an eine Demodulations- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen 31 übergeben.
  • Die Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 weist eine Demodulationsschaltung, die z.B. das HF-Signal demoduliert und es in ein Videoformatsignal umwandelt, und einen Speicher auf, der das Videoformatsignal speichert, nachdem es digitalisiert worden ist, und ist so konfiguriert, daß sie ein Signal, nämlich das Videoformatsignal, das von der Demodulationsschaltung abgegeben wird, oder das Videoformatsignal, das aus dem Speicher gelesen wird, entsprechend einem Umschaltbefehl von einem Systemcontroller 32 selektiv abgibt. Das Videoformatsignal, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 abgegeben wird, wird als Videoausgangssignal des Plattenwiedergabegerätes 19 an einen Videomischer 33 in der Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung 34 gemäß der vorliegenden Erfindung übergeben. Außerdem ist die Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ferner mit einer Trennschaltung ausgestattet, die ein horizontales Synchronisationssignal h, ein vertikales Synchronisationssignal v und Steuerdaten c aus dem demodulierten Videoformatsignal getrennt extrahiert, und die getrennten Synchronisationssignale, das horizontale und das vertikale, h und v und die Steuerdaten c werden an jedes Teil, z.B. an den Systemcontroller 32, übergeben.
  • Andererseits ist die Demodulations- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen 31 so konfiguriert, daß sie Analogtonsignale erzeugt, indem sie das PCM-Tonsignal im HF-Signal demoduliert, den Zusatzcode des PCM-Tonsignals abtrennt und den Zusatzcode ausgibt.
  • Vom Zusatzcode, der von der Verarbeitungsschaltung für codierte Informationen 31 ausgegeben wird, werden die beiden Bits der Kanäle P und Q an den Systemcontroller übergeben, und die Bits der Kanäle P bis W werden an die Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung 34 als Zusatzcode übergeben, der vom Plattenwiedergabegerät 19 ausgegeben wird.
  • Ein Positionsdetektor 70 ist in der Nähe des Weges der Bewegung des Aufnehmers 22 in radialer Richtung der Platte vorhanden und dient dazu, festzustellen, wann der Strahlpunkt, der vom Aufnehmer 22 emittiert wird, eine Position erreicht hat, die in der Nähe der Grenze zwischen dem CD- Bereich und dem Videobereich einer kombinierten Platte liegt, um ein Ermittlungssignal zu erzeugen. Durch die Erzeugung dieses Ermittlungssignals kann der Zustand, nämlich daß der Aufnehmer 22 den Videobereich erreicht hat, ermittelt werden. Der Positionsdetektor 70 kann einen bekannten Aufbau haben, der z.B. einen optischen Sensor aufweist. Das Ermittlungssignal, das vom Positionsdetektor 70 ausgegeben wird, wird an den Systemcontroller 32 übergeben.
  • Der Systemcontroller 32 weist einen Mikrocomputer auf, der aus einem Prozessor, einen ROM (Festwertspeicher) und einem RAM usw. besteht. Der Systemcontroller 32 wird mit verschiedenen Signalen und Informationen versorgt, z.B. dem horizontalen Synchronisationssignal h, dem vertikalen Synchronisationssignal v und den Steuerdaten c, dem P-Kanal- und dem Q- Kanal-Bit im Zusatzcode, der von der EFM-Demodulationsschaltung 42 abgegeben wird, den Plattenbezeichnungsinformationen von einem Bedienungsteil 60, die anzeigen, ob die wiederzugebende Platte eine Kompaktplatte oder eine kombinierte Platte ist, und Modusfestlegungsinformationen vom Bedienungsteil 60, die anzeigen, ob der Wiedergabebereich nur der CD-Bereich oder der Video-Bereich ist oder im Falle der Wiedergabe einer kombinierten Platte ein CD- und ein Videobereich ist. In diesem Systemcontroller 32 führt der Prozessor die Verarbeitung der Signale aus, die entsprechend den vorher im ROM gespeicherten Programmen eingegeben worden sind, und führt den Steuerungsablauf jedes Teils durch, nämlich der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30, der Demodulations- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen 31, einer Treiberschaltung (nicht dargestellt) zum Treiben des Spindelmotors 21, der Treiberschaltung 71 zum Treiben des Schlittenmotors und des Anzeigeteils 72 durch.
  • In der Bildinformationswiedergabe- und -verarbeitungseinrichtung 34 werden die Bits der Kanäle R bis W, die von der Demodulations- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen 31 ausgegeben werden, über einen Eingangsanschluß IN&sub1; an eine Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 und an eine Q-Datentrennschaltung 90 übergeben. In der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 werden die Entschachtelung lediglich der sechs Bits der Kanäle R bis W und die Fehlerkorrektur unter Verwendung der Parität Q und P durchgeführt. Andererseits ist die Q-Datentrennschaltung 90 so konfiguriert, daß sie das Q-Kanalbit von den Bits der Kanäle P bis W abtrennt. Ein Ausgangssignal der Q-Datentrennschaltung 90 wird an eine Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffende Daten 91 übergeben. Die Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffende Daten 91 besteht wie der Systemcontroller 32 aus einem Mikrocomputer, der einen Prozessor, einen ROM und einen Timer usw. aufweist. In dieser Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffende Daten 91 verarbeitet der Prozessor Daten, die von einem Bedienungsteil 92 entsprechend den Tastenbetätigungen ausgegeben werden, und zwar im Zusammenwirken mit einem RAM 93 nach einem Programm, das vorher im ROM gespeichert worden ist, und erzeugt den festgelegten Kanal betreffende Daten d.
  • Die Daten mit den sechs Bits der Kanäle R bis W, die durch die Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturvorgänge in der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 verarbeitet worden sind, werden an einen Modus/Anweisungsdecodierer 53 übergeben. Der Modus/Anweisungsdecodierer 53 ist so konfiguriert, daß er den Modus, der durch die drei Bits der Kanäle R bis T des Symbols 0 jedes Packs dargestellt wird, den Modus, der mit Art bezeichnet wird, der durch die drei Bits der Kanäle U bis W des Symbols 0 jedes Packs dargestellt wird, und die Anweisung, die durch die sechs Bit der Kanäle R bis W des Symbols 1 jedes Packs dargestellt wird, decodiert und an jedes Teil Signale übergibt, die jeweils die Modi und die Anweisung anzeigen.
  • Die Ausgabedaten der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 werden an einen Speichercontroller 54 übergeben. Der Speichercontroller 54 wird mit dem horizontalen und dem vertikalen Synchronisationssignal h und v versorgt, die durch eine Synchronisationstrennschaltung (nicht dargestellt) vom Videoformatsignal, das vom Plattenwiedergabegerät 19 ausgegeben wird, getrennt werden. Der Speichercontroller 54 liest die Daten, die die Farbnummer jedes Pixels der einzelnen Bildkanäle in den Ausgangsdaten der Entschachtelungs- und Fehlerkorrrekturschaltung 52 anzeigen, unter Verwendung der verschiedenen Modi und der Anweisung, die durch das Ausgangssignal des Modus/Anweisungsdecodierer 53 angezeigt werden, und übergibt diese Daten an einen Multiplexer 55 zusammen mit Steuerdaten entsprechend dem Bildkanal. Der Speichercontroller 54 übergibt Schreibadreßdaten entsprechend den Pixeln, die den Daten entsprechen, die an den Multiplexer 55 übergeben worden sind, und Schreibbefehlimpulse an einen der 16 Videospeicher 56a bis 56p, die dem Bildkanal der Daten entsprechen, die an den Multiplexer übergeben worden sind. Außerdem übergibt der Speichercontroller 54 Leseadreßdaten, die sich mit dem horizontalen und dem vertikalen Synchronisationssignal h und v nacheinander ändern, und Lesebefehlsimpulse an die Videospeicher 56a bis 56p. Der Multiplexer 55 ist so konfiguriert, daß er Daten, die die Farbnummer jedes Pixels, das vom Speichercontroller 54 ausgegeben wird, entsprechend den Steuerdaten an einen der Videospeicher 56a bis 56p übergibt.
  • Die Videospeicher 56a bis 56p bestehen jeweils aus einem RAM mit Adressen, die allen Pixeln auf einem Bild mit 50 "Schriftzeichen" mal 18 "Schriftzeichen" in Zeilen- und Spaltenrichtung entsprechen, und in jeder Adresse können vier Datenbits gespeichert werden.
  • Die Daten, die von den Videospeichern 56a bis 56p ausgegeben werden, werden an einen Selektor 57 übergeben. Der Selektor 57 ist so konfiguriert, daß er Daten, die aus jedem der Videospeicher 56a bis 56p gelesen werden, jeweils anhand der den festgelegten Kanal betreffende Daten d selektiv ausgibt, die von der Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffende Daten 91 ausgegeben werden. Die Ausgabedaten des Selektors 57 werden an eine Farbnachschlagtabelle 58 (nachstehend CLUT genannt) übergeben. Die CLUT 58 ist so konfiguriert, daß sie die Anweisung "Farbe 0 bis Farbe 7 in CLUT laden" und die Anweisung "Farbe 8 bis Farbe 15 in CLUT laden" in den Ausgabedaten der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 entsprechend den verschiedenen Modi und der Anweisung ermittelt, die durch das Ausgangssignal des Modus/Anweisungsdecodierer 53 angezeigt werden, und die Farbdaten entsprechend jeder Farbnummer hält, und ist so konfiguriert, daß sie Ausgabefarbdaten der Farbnummer, die durch die Daten festgelegt ist, die vom Selektor 57 ausgegeben werden, wählt und ausgibt.
  • Die Ausgabedaten dieser CLUT 58 besteht aus drei Daten, die jeweils den Pegel eines der Farbsignale R, G, B unter Verwendung von vier Bits darstellen. Die drei Daten, die von der CLUT 58 ausgegeben werden und die die Pegel der Farbsignale R, G, B darstellen, werden an eine D/A- Umsetzerschaltung 61, 62 und 63 übergeben und in Analogsignale umgewandelt. Die Ausgangssignale dieser D/A-Umsetzerschaltungen 61 bis 63 werden an eine Analog/Video-Umsetzerschaltung 65 übergeben. Die Analog/Video- Umsetzerschaltung 65 ist so konfiguriert, daß sie ein Videosignal des NTSC- Systems bildet, und zwar mittels der folgenden Schritte: Gewinnung eines Luminanzsignals und zweier Farbdifferenzsignale durch die Ausgangssignale der D/A-Umsetzterschaltungen 61 bis 63, Erzeugung eines Farbträgersignals durch Addierung von Signalen, die durch Parallelmodulation zweier Farbhilfsträgersignale mit einer Phasendifferenz von 90 mittels der beiden Farbdifferenzsignale gewonnen worden sind, und Kombinieren des Farbträgersignals und des Luminanzsignals durch die Summierung, und Addierung von Synchronisationssignalen zu diesen. Durch dieseAnalog/Video- Umsetzerschaltung 65 werden die Ausgangssignale der D/A-Umsetzerschaltungen 61 bis 63 in ein Videosignal umgewandelt und nacheinander weitergegeben.
  • Außerdem werden die Ausgabedaten der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 auch an eine Transparenzssteuerungstabelle 66 (nachstehend TCT genannt) übergeben. Die TCT 66 basiert auf dem Bildinformationsaufzeichnungs- und -wiedergabesystem unter Verwendung des Zusatzcodes, der von den Anmeldern der vorliegenden Anmeldung und anderen unabhängig voneinander vorgeschlagen worden ist, und die TCT 66 ist so konfiguriert, daß sie eine Anweisung "TCT laden" in den Ausgabedaten der Entschachtelungs- und Fehlerkorrekturschaltung 52 entsprechend den verschiedenen Modi und der Anweisung, die durch das Ausgangssignal des Modus/Anweisungsdecodierer 53 angezeigt werden, erkennt, die Transparenzsteuerbits TCB-0 bis TCB-15 hält und nach Auswählen eines der gehaltenen TCB-0 bis TCB-15 ausgibt, das einer Farbnummer entspricht, die durch die Daten angezeigt wird, die vom Selektor 57 ausgegeben werden.
  • Das Ausgangssignal der TCT 66 wird als Steuersignal an einen Videomischer 33 übergeben, Zusätzlich zu dem Ausgangssignal der TCT 66 werden das Videoformatsignal, das aus dem Zusatzcode gewonnen wird und von der Analog/Video-Umsetzerschaltung 65 ausgegeben wird, und das Videoformatsignal, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ausgegeben wird, an den Videomischer 33 übergeben.
  • Im Videomischer 33 wird das Videoformatsignal, das aus dem Zusatzcode gewonnen wird, an einen feststehenden Kontakt x eines Umschalters 68 übergeben und außerdem über einen Widerstand R&sub1; an den feststehenden Kontakt y übergeben. Zu einem feststehenden Kontakt z des Umschalters 68 wird keine Verbindung hergestellt. Der Umschalter 68 ist so konfiguriert, daß er eines der Signale, die an seine feststehenden Kontakten x, y, z übergeben werden, selektiv ausgibt, indem sein beweglicher Kontakt u mit einem der feststehenden Kontakte x, y, z in Kontakt gebracht wird, und zwar entsprechend einem Steuersignal, das von der TCT 66 ausgegeben wird. Das Videoformatsignal, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ausgegeben wird und das über einen Eingangsanschluß IN&sub2; zugeführt wird, wird an einen feststehenden Kontakt z eines Umschalters 69 direkt übergeben und außerdem über einen Widerstand R&sub2; an einen feststehenden Kontakt y übergeben. Zu einem feststehenden Kontakt x des Umschalters 69 wird keine Verbindung hergestellt. Der Umschalter 69 ist wie der Umschalter 68 so konfiguriert, daß er seinen beweglichen Kontakt u entsprechend dem Steuersignal mit einem seiner feststehenden Kontakte x, y, z in Kontakt bringt. Die beweglichen Kontakte u, u des Umschalters 68 und 69 sind miteinander verbunden. Ein Widerstand R&sub3; ist zwischen einen Masseanschlußpunkt J der beweglichen Kontakte u, u und Masse geschaltet. Ein Mischsignal des Videosignals, das aus dem Zusatzcode und dem Videoformatsignal gewonnen wird, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ausgegeben wird, wird am Masseanschlußpunkt J abgeleitet. Wenn die beweglichen Kontakte u, u der Umschalter 58 und 69 jeweils mit den feststehenden Kontakten x, x in Kontakt sind, ist das Mischungsverhältnis des Videoformatsignals, das aus dem Zusatzcode gewonnen wird, 100%, und das Mischungsverhältnis wird auf 0% reduziert, wenn die beweglichen Kontakte u, u mit den feststehenden Kontakten z, z in Kontakt sind. Dagegen werden die Widerstandswerte der Widerstände R&sub1; und R&sub2; so bestimmt, daß das Mischungsverhältnis gleich einem Wert M ist (M liegt zwischen 20% und 80%), wenn die beweglichen Kontakte z, z mit den feststehenden Kontakten y, y in Kontakt sind. Das Signal, das am Masseanschlußpunkt J abgeleitet wird, wird an einen Videoausgangsanschluß übergeben.
  • Fig. 11 ist ein Blockschaltbild eines spezifischen Schaltungsaufbaus der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30. Wie dargestellt, wird das HF-Signal aus dem HF-Verstärker 26 in einer Demodulationsschaltung 75 demoduliert, dann einer Zeitbasiskorrekturschaltung 76 und einer Trennschaltung 77 zugeführt. In der Trennschaltung 77 werden das horizontale Synchronisationssignal h, das vertikale Synchronisationssignal v und die Steuerdaten c, die im Videoformatsignal enthalten sind, extrahiert. Außerdem ist die Trennschaltung 77 so konfiguriert, daß sie z.B. einen Oszillator aufweist und ein horizontales und ein vertikales Synchronisationssignal h und v mit vorbestimmten Frequenzen unter Verwendung dieses Oszillators erzeugt und ausgibt, wenn das Videoformatsignal nicht übergeben wird.
  • Die Zeitbasiskorrekturschaltung 76 besteht z.B. aus einem variablen Verzögerungselement aus beispielsweise CCD (ladungsgekoppelte Bauelementen) und ist so konfiguriert, daß sie den Verzögerungsbetrag dieses Elements entsprechend einem Steuersignal von einer Zeitbasissteuerschaltung 78 ändert. Die Zeitbasissteuerschaltung 78 ist so konfiguriert, daß sie als Steuersignal ein Signal, das einer Phasendifferenz zwischen einem oszillierenden Signal und dessen frequenzgeteiltem Signal eines Quarzoszillators (VCO) 79 entspricht, der z.B. synchron mit dem horizontalen Synchronisationssignal h schwingt, das in der Trennschaltung 77 extrahiert wird, und das horizontale Synchronisationssignal und das Farbsynchronisationssignal des Videosignals ausgibt, das über die Zeitbasiskorrekturschaltung 76 weitergegeben wird. Wer mehr Informationen über eine spezifischere Konfiguration wünscht, wird z.B. verwiesen auf die japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. P56-102 182.
  • Das Videosignal, das durch den Zeitbasiskorrekturvorgang verarbeitet worden ist, wird als das eine Eingangssignal eines Wahlschalters 80 verwendet und außerdem über ein LPF (Tiefpaßfilter) 81 an einen A/D- Umsetzer 82 übergeben. In dem A/D-Umsetzer 82 wird das Abtasten des Videosignals in Intervallen einer vorbestimmten Zeitdauer durchgeführt, und die dabei gewonnenen Abtastwerte werden wiederum in Digitaldaten umgewandelt. Die Ausgangsdaten des A/D-Umsetzers 82 werden an einen Videospeicher 83 übergeben, der aus einem RAM (Direktzugriffsspeicher) usw. besteht. Ein Speicher mit einer Kapazität zum Speichern von Videoinformationen, die mindestens ein Feld bzw. Halbbild lang sind, wird als der Videospeicher 83 verwendet. Adreß- und Modussteuerungen dieses Videospeichers 83 werden von einer Speichersteuerschaltung 84 ausgeführt. Die Speichersteuerschaltung 84 ist so konfiguriert, daß sie Steuervorgänge durchführt zum sequentiellen Lesen von Daten, die in jede Adresse des Videospeichers 83 geschrieben worden sind, entsprechend einem Takt von einer Referenztakterzeugungsschaltung 85 und zum erneuten Schreiben des Inhalts jeder Adresse des Videospeichers 83 als Antwort auf ein Schreibfreigabesignal w, das vom Systemcontroller 32 ausgegeben wird. Die Daten, die aus dem Videospeicher 83 gelesen werden, werden in einem D/A- (Digital/Analog-)Umsetzer 86 in ein Analogsignal umgewandelt und über ein LPF 87 als das andere Eingangssignal an den Wahlschalter 80 übergeben. Der Wahlschalter 80 wird normalerweise in einer Stellung a gehalten, um das Videoformatsignal, das direkt von der Zeitbasiskorrekturschaltung 76 übergeben wird, selektiv auszugeben, und als Antwort auf einen Umschaltbefehl vom Systemcontroller 32 in eine Stellung b umgeschaltet, um das Videoformatsignal, das den Videospeicher 83 durchlaufen hat, selektiv aus zugeben.
  • Fig. 12 ist ein Blockschaltbild eines spezifischen Schaltungsaufbaus der Demodulations- und -verarbeitungsschaltung für codierte Informationen aufweisende Signale 31. Die Schaltung ist mit einem Wahlschalter 35 ausgestattet, der seine Schalterstellung entsprechend dem wiederzugebenden Bereich (dem CD-Bereich oder dem Videobereich) während der Wiedergabe einer kombinierten Platte ändert. Der Wahlschalter 35 ist während der Wiedergabe des CD-Bereichs in eine Stellung a und während der Wiedergabe des Videobereichs in eine Stellung b geschaltet, und das Umschalten wird als Antwort auf einen Umschaltbefehl durchgeführt, der vom Systemcontroller 32 ausgegeben wird. Im Falle der kombinierten Platte ändert sich die Umdrehungsgeschwindigkeit der Platte stark zwischen dem CD-Bereich und dem Videobereich, und das PCM-Tonsignal ist z.B. ein EFM-(8:14-Modulations-) Signal. Was den Videobereich betrifft, so wirkt sich das EFM-Signal nachteilig auf die Niedrigfrequenzkomponente des Videosignals aus, das im FM-Modulationsvorgang verarbeitet wird, wenn das Digitalsignal während der Aufzeichnung direkt mit dem FM-Videosignal überlagert wird. Deshalb wird das Digitalsignal, d.h. das EFM-Signal, mit einem Pegel aufgezeichnet, der um mehrere 10 dB niedriger liegt als der Videoträgerpegel, obwohl der Modulationsgrad beim EFM- und beim Videosignal fast der gleiche ist. Die Frequenzcharakteristik und die Amplitude eines EFM-Wiedergabesignals sind beide bei CD-Bereichswiedergabe und bei Videobereichswiedergabe jeweils unterschiedlich. Es wird jedoch ein gemeinsames Demodulationssystem für die CD-Bereichswiedergabe und die Videobereichswiedergabe verwendet. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Signalverarbeitungssysteme für die EFM- Wiedergabesignale des CD-Bereichs und des Videobereichs jeweils umgeschaltet werden.
  • Insbesondere während der Wiedergabe des CD-Bereichs ist das HF- Wiedergabesignal ein EFM-Signal, das einer Kompensation der Frequenzcharakteristik durch eine Entzerrerschaltung 36 mit einer vorbestimmten Entzerrungscharakteristik unterworfen und von einem Verstärker 37 mit einer vorbestimmten Verstärkung verstärkt wird. Während der Wiedergabe des Videobereichs ist dagegen das HF-Wiedergabesignal ein FM-Signal, das mit einem EFM-Signal kombiniert ist. Das EFM-Signal wird von einer EFM-Signalextrahierschaltung 38 extrahiert, die aus einem LPF usw. besteht, dann einer Kompensation der Frequenzcharakteristik durch eine Entzerrerschaltung 39 unterzogen, die eine andere Entzerrungscharakteristik hat als die Entzerrerschaltung 36, um dann von einem Verstärker 40 verstärkt zu werden, der einen höheren Verstärkungsfaktor hat als der Verstärker 37. Auf diese Weise wird ein EFM-Signal abgeleitet, dessen Frequenzcharakteristik und Amplitude fast die gleichen sind wie die des EFM-Signals, das während der CD-Bereichswiedergabe gewonnen wird.
  • Während der Wiedergabe einer CD-Platte wird der Wahlschalter 35 in einer Stellung a gehalten.
  • Das EFM-Wiedergabesignal, das vom Wahlschalter 35 gewählt wird, wird an die EFM-Demodulationsschaltung 42 übergeben, die den Demodulationsvorgang durchführt, um PCM-Daten, die Digitaldaten sind, die Toninformationen des linken und des rechten Kanals aufweisen, die z.B. im Zeitmultiplex verarbeitet werden, und den Zusatzcode zu gewinnen. Die Digitaldaten mit den Toninformationen, die von dieser EFM-Demodulationsschaltung 42 ausgegeben werden, werden an eine Entschachtelungs- und Interpolationsschaltung 43 übergeben. Die Entschachtelungs- und Interpolationsschaltung 43 ist so konfiguriert, daß sie im Zusammenwirken mit dem RAM 44 die Reihenfolge der Digitaldaten, die durch den Verschachtelungsvorgang während der Aufzeichnung umgestellt wurde, wiederherstellt, die Daten ihrerseits an eine Fehlerkorrekturschaltung 45 übergibt und die Interpolation fehlerhafter Daten in den Ausgabedaten der Fehlerkorrekturschaltung 45 z.B. durch das Mittelwertinterpolationsverfahren bewirkt, wenn ein Korrekturunfähigkeitssignal ausgegeben wird. Die Fehlerkorrekturschaltung 45 ist so konfiguriert, daß sie den Fehlerkorrekturvorgang unter Verwendung des CIRC (Reed-Solomon- Querverschachtelungscode) durchführt und die Digitaldaten an die Entschachtelungs- und Interpolationsschaltung 43 übergibt oder die Digitaldaten zusammen mit dem Korrekturunfähigkeitssignal an die Entschachtelungs- und Interpolationsschaltung 43 übergibt, wenn die Fehlerkorrektur nicht möglich ist.
  • Die Ausgabedaten der Entschachtelungs- und Interpolationsschaltung 43 werden an die D/A-(Digital-Analog-)Umsetzerschaltung 46 übergeben. Die D/A-Umsetzerschaltung 46 weist einen Demultiplexer auf, der die Digitaldaten der linkskanaligen und der rechtskanaligen Toninformationen voneinander trennt, die durch Zeitmultiplex miteinander verbunden worden sind, und es werden ein linkskanaliges und ein rechtskanaliges Tonsignal erzeugt. Nachdem deren nicht erforderliche Komponenten in den LPF (Tiefpaßfiltern) 47 und 48 entfernt worden sind, werden das reproduzierte linkskanalige und rechtskanalige Tonsignal über Verstärker 49 und 50 an Tonsignalausgangsanschlüsse OUT&sub1; und OUT&sub2; übergeben.
  • Der Arbeitsablauf des Prozessors im Systemcontroller 32 in der oben beschriebenen Konfiguration wird nachstehend im einzelnen mit Bezug auf das Ablaufdiagramm gemäß Fig. 13 beschrieben.
  • Es wird angenommen, daß eine kombinierte Platte in eine Wiedergabeposition gebracht worden ist. Wenn in diesem Zustand vom Bedienungsteil 60 ein Startbefehl ausgegeben wird, übergibt der Prozessor einen Antriebsbefehl an die Motortreiberschaltung 71, so daß der Schlittenmotor 24 so angetrieben wird, daß er den Aufnehmer 22 in eine innerste Umfangsposition bewegt (Schritt S1). Wenn mittels eines Detektorschalters mit einer gewöhnlichen Konfiguration (nicht dargestellt) ermittelt wird, daß der Aufnehmer 22 die innerste Umfangsposition erreicht hat, führt der Prozessor einen Fokussiervorgang des Aufnehmers 22 aus und liest die Indexcodeinformationen, die in einem Toneinleitungsbereich in einem innersten Umfangsbereich der Platte aufgezeichnet sind (Schritt S2). Danach entscheidet der Prozessor, ob die Platte eine kombinierte Platte ist oder nicht, und zwar auf der Grundlage der Leseinformationen (Schritt S3). Wenn entschieden wird, daß die eingelegte Platte eine Kompaktplatte ist, dann geht der Ablauf direkt weiter mit dem CD-Wiedergabe-Modus (Schritt S4), und ein Wiedergabevorgang wird kontinuierlich durchgeführt, wenn z.B. kein Befehl für den Auswahlvorgang für programmierte Musik ausgegeben worden ist. Da der Wiedergabevorgang im CD-Wiedergabe-Modus selbst bekannt ist, wird eine Erläuterung dieses Vorgangs hier weggelassen.
  • Wenn in Schritt S3 entschieden wird, daß die eingelegte Platte eine kombinierte Platte ist, beschleunigt der Prozessor unverzüglich den Schlittenmotor 21 auf eine maximale Nennumdrehungsgeschwindigkeit für den Videobereich (Schritt S5). Gleichzeitig verschiebt den Prozessor den Aufnehmer 22 mit einer hohen Geschwindigkeit zum äußeren Umfang der Platte hin, indem er den Schlittenmotor 24 mit einer hohen Geschwindigkeit antreibt (Schritt S6).
  • Wenn nach diesen Vorgängen mittels des Ermittlungssignals vom Positionsdetektor 70 ermittelt worden ist, daß der Aufnehmer 22 den Videobereich erreicht hat (Schritt S7), beginnt der Prozessor den Wiedergabevorgang des Videobereichs (Schritt S8). Während der Videobereichswiedergabe führt der Prozessor den Steuervorgang zum Schreiben der Videoinformationen mindestens von der Länge eines Halbbildes (oder eines Bildes), die von der Platte bezogen werden, in den Videospeicher 83 durch. Diese zu schreibenden Videoinformationen können z.B. die ersten Informationen im Videobereich sein oder durch eine Adreßfestlegung über die Tastenbetätigung des Bedienungsteils 60 festgelegt werden.
  • Wenn in Schritt S9 ermittelt wird, daß die Wiedergabe des Videobereichs beendet worden ist, dann verlangsamt der Prozessor den Spindelmotor 21 auf die maximale Nennumdrehungsgeschwindigkeit für den CD- Bereich (Schritt S10). Gleichzeitig treibt der Prozessor den Schlittenmotor 24 mit einer hohen Geschwindigkeit an, um den Aufnehmer 22 mit einer hohen Geschwindigkeit in die innerste Umfangsposition der Platte zu verschieben (Schritt S11). Wenn durch das Ermittlungsausgangssignal des oben erwähnten Detektorschalters (nicht dargestellt) ermittelt wird (Schritt S12), daß der Aufnehmer 22 die innerste Umfangsposition erreicht hat, beginnt der Prozessor mit dem Wiedergabevorgang des CD-Bereichs (Schritt S13). Gleichzeitig damit wird der Wahlschalter 80 in der Videoformatdemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 durch den Prozessor in die Stellung b umgeschaltet, wodurch die Videoinformationen, die während der Videobereichswiedergabe in den Videospeicher 83 geschrieben wurden, gewählt und ausgegeben werden. Die Wiedergabe eines Standbildes wird also während der CD-Bereichswiedergabe durchgeführt.
  • Wenn die Beendigung der CD-Bereichswiedergabe durch Lesen der Informationen des Ton-Abspanns (Schritt S14) ermittelt wird, löst der Prozessor das Antreiben des Schlittenmotors 24 aus, um den Aufnehmer 22 in seine Ausgangsposition zu verschieben (Schritt S15), wenn kein Ausführungsbefehl vorhanden ist. Ferner führt eine Lademechanismus (in den Zeichnungen nicht dargestellt) ein Auswerfen der Platte durch (Schritt S16), um den Ablauf der Wiedergabevorgänge zu beenden.
  • Der Arbeitsablauf des Prozessors in der Erzeugungsschaltung für den festgelegten Kanal betreffende Daten 91 wird nachstehend mit Bezug auf Fig. 14 beschrieben.
  • Während der Ausführung der Hauptroutine geht der Prozessor z.B. als Antwort auf eine Unterbrechung durch einen Timer zu einem Schritt S20 über, in dem entschieden wird, ob die TOC-(Inhaltsverzeichnis-)Daten von der Q- Datentrennschaltung 90 ausgegeben werden oder nicht. Wenn keine TOC-Daten ausgegeben werden, entscheidet der Prozessor, ob der Normal-Modus durch eine Tastenbetätigung im Bedienungsteil 92 festgelegt worden ist oder nicht (Schritt S21). Wenn der Normal-Modus nicht festgelegt worden ist, entscheidet der Prozessor, ob ein Direktprogramm-FCS-Modus festgelegt worden ist oder nicht (Schritt S22). Wenn der Direktprogramm-FCS-Modus nicht festgelegt worden ist, entscheidet der Prozessor, ob ein Statikprogramm-FCS-Modus festgelegt worden ist oder nicht (Schritt S23). Wenn der Statikprogramm-FSC-Modus nicht festgelegt worden ist, entscheidet der Prozessor, ob der FSC-Wiedergabe-Modus festgelegt worden ist oder nicht (Schritt S24).
  • Wenn in Schritt S20 entschieden wird, daß die TOC-Daten ausgegeben werden, schreibt der Prozessor die TOC-Daten in einen Datenbereich des RAM 93 (Schritt S25) und beginnt erneut mit der Ausführung der Routine, die ausgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging.
  • Wenn in Schritt 21 entschieden wird, daß der Normal-Modus festgelegt ist, entscheidet der Prozessor, ob die Festlegung eines Bildkanals durch eine Tastenbedienung im Bedienungsteil 92 durchgeführt worden ist oder nicht (Schritt S26). Wenn in Schritt S26 entschieden wird, daß die Festlegung des Bildkanals durchgeführt worden ist, übergibt der Prozessor den festgelegten Kanal betreffende Daten d, die dem Bildkanal entsprechen, an den Selektor 57 (Schritt S27) und beginnt erneut mit der Ausführung der Routine, die durchgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging.
  • Wenn dagegen in Schritt S22 entschieden wird, daß der Direktprogramm- FCS-Modus festgelegt ist, entscheidet der Prozessor, ob die Festlegung des Bildkanals durch eine Tastenbetätigung im Bedienungsteil 92 durchgeführt worden ist (Schritt S28). Wenn in Schritt S28 entschieden wird, daß die Festlegung des Bildkanals durchgeführt worden ist, übergibt der Prozessor die den festgelegten Kanal betreffenden Daten d, die dem festgelegten Bildkanal entsprechen, an den Selektor 57 (Schritt S29) und schreibt einen Code, der den festgelegten Bildkanal anzeigt, und einen Code, der die Nummer des Musikauswahlstücks in den Daten anzeigt, die von der Q- Datentrennschaltung 90 ausgegeben werden, in den Programmbereich des RAM 93 als Bildkanalfestlegungsanweisungscode (Schritt S30). Danach entscheidet der Prozessor, ob ein Beendigungscode durch eine Tastenbetätigung im Bedienungsteil 92 ausgegeben worden ist oder nicht (Schritt S31). Wenn in Schritt S31 entschieden wird, daß der Beendigungscode ausgegeben worden ist, liest der Prozessor einen Plattencode zur Beschreibung der Platte in den TOC-Daten, die durch die Ausführung des Schrittes S25 im Datenbereich des RAM 93 gespeichert worden sind, und schreibt ihn wiederum in den Programmbereich des RAM 93 (Schritt S32) und beginnt erneut mit dem Vorgang, der durchgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging. Wenn in Schritt S31 entschieden wird, daß der Beendigungscode nicht ausgegeben worden ist, beginnt der Prozessor unverzüglich mit der Ausführung der Routine, die durchgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging. Wenn dagegen in Schritt 28 entschieden wird, daß die Festlegung des Bildkanals nicht durchgeführt worden ist, geht der Prozessor über zu dem Schritt S31.
  • Wenn in Schritt S23 entschieden wird, daß der Statikprogramm-FCS- Modus festgelegt ist, entscheidet der Prozessor, ob der Bildkanalfestlegungsanweisungscode, der aus dem Code, der den Bildkanal anzeigt, und dem Code, der die Nummer des Musikauswahlstücks anzeigt, besteht, durch eine Tastenbetätigung im Bedienungsteil 92 ausgegeben worden ist oder nicht (Schritt S35). Wenn in Schritt S35 entschieden wird, daß der Bildkanalfestlegungsanweisungscode ausgegeben worden ist, schreibt der Prözessor den ausgegebenen Bildkanalfestlegungsanweisungscode in den Programmbereich des RAM 93 (Schritt S36) und geht über zum Schritt S31. Wenn dagegen in Schritt S35 entschieden wird, daß der Bildkanalfestlegungsanweisungscode nicht ausgegeben worden ist, geht der Prozessor unmittelbar über zum Schritt S31.
  • Wenn dagegen in Schritt S24 entschieden wird, daß der FCS-Wiedergabe- Modus festgelegt ist, entscheidet der Prozessor, ob der Plattencode, der durch den Vorgang im Schritt S25 in den Datenbereich des RAM 93 eingeschrieben worden ist, und der Plattencode, der in den Programmbereich eingeschrieben worden ist, miteinander identisch sind oder nicht (Schritt S40). Wenn in Schritt S40 entschieden wird, daß die Plattencodes miteinander identisch sind, nimmt der Prozessor den Code, der die Nummer des Musikauswahlstücks anzeigt, in die Ausgabedaten der Q-Datentrennschaltung 90 auf (Schritt S41) und ermittelt einen Bildkanal, der durch den im oben beschriebenen Vorgang aufgenommenen Code festgelegt ist, und einen Musikauswahlstücknummer-Code, die den Bildkanalfestlegungsanweisungscode bilden, und gibt die den festgelegten Kanal betreffenden Daten d, die dem ermittelten Bildkanal entsprechen, weiter (Schritt S42) und beginnt erneut mit der Ausführung der Routine, die ausgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging. Wenn in Schritt S40 entschieden wird, daß die Plattencodes nicht miteinander identisch sind, beginnt der Prozessor unmittelbar mit der Ausführung der Routine, die ausgeführt wurde, unmittelbar bevor der Prozessor zum Schritt S20 überging.
  • Bei dem oben beschriebenen Arbeitsablauf wird die Wiedergabe der Informationen, die im CD-Bereich der kombinierten Platte aufgezeichnet sind, in den Schritten S10 bis S14 nach der Wiedergabe der Informationen, die im Videobereich in den Schritten S1 bis S9 aufgezeichnet sind, durchgeführt. Wenn die Anweisungen "Farbe 0 bis Farbe 7 in CLUT laden" und die Anweisungen "Farbe 8 bis Farbe 15 in CLUT laden" vom Modus/Anweisungsdecodierer 53 während der Videobereichswiedergabe decodiert werden, werden die Daten der festgelegten 16 Farben von 4096 Farben in der CLUT 58 gehalten.
  • Danach werden durch die Decodierung der Anweisung "Schriftzeichen Vordergrund/Hintergrund schreiben" usw. die einzelnen Bilddaten der 16 Kanäle wiederum mittels des Speichercontrollers 54 und des Multiplexers 55 in den Videospeichern 56a bis 56p gespeichert. Die Daten, die aus einem der Videospeicher 56a bis 56p entsprechend den den festgelegten Kanal betreffenden Daten d gelesen werden, werden vom Selektor 57 selektiv ausgegeben. Wenn die Bilddaten, die vom Selektor 57 ausgegeben werden, an die CLUT 58 übergeben werden, werden dann Farbdaten einer Farbnummer, die durch die Bilddaten angezeigt wird von der CLUT 58 ausgegeben. Ein Videoformatsignal auf der Grundlage dieser Farbdaten wird von der Analog/Video-Umsetzerschaltung 65 ausgegeben und an den Videomischer 33 übergeben.
  • Wenn die Anweisung "TCT laden" auf der Grundlage des Aufzeichnungs- und Wiedergabesystems, das von den Anmeldern der vorliegenden Anmeldung und anderen unabhängig voneinander vorgeschlagen wird, in diesem Zustand decodiert wird, werden die Transparenzsteuerbits TCB-0 bis TCB-15 jeweils entsprechend jeder Farbnummer dann in der TCT 66 gehalten. Von den Bits TCB-0 bis TCB-15, die gehalten werden, wird eines, das der Farbnummer entspricht, die durch die Daten angezeigt wird, die vom Selektor 57 ausgegeben werden, selektiv von der TCT 66 ausgegeben, und das Mischungsverhältnis im Videomischer 33 wird festgelegt durch das Ausgangssignal der TCT 66. Das Mischungsverhältnis zwischen dem Videoformatsignal, das von der Analog/Video-Umsetzerschaltung 65 ausgegeben wird, und dem Videoformatsignal, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ausgegeben wird, wird also pixelweise gesteuert. Somit ist eine Kombination von Bildern, wie in Fig. 15 dargestellt, möglich. Im einzelnen wird das Mischungsverhältnis für einen Abschnitt, der jedem Pixel außerhalb eines Bereichs D eines Bildes A auf der Grundlage des Videoformatsignals entspricht, das von der Videoformatsignaldemodulations- und -verarbeitungsschaltung 30 ausgegeben wird, auf 100% eingestellt und für einen Abschnitt, der jedem Pixel innerhalb des Bereichs D entspricht, auf 0% eingestellt. Das Mischungsverhältnis für einen Abschnitt, der jedem Pixel außerhalb eines Bereichs D' eines Bildes B auf der Grundlage des Videoformatsignals entspricht, das von der Analog/Video-Umsetzerschaltung 65 ausgegeben wird, wird andererseits auf 0% eingestellt und für einen Abschnitt, der jedem Pixel innerhalb des Bereichs D' des Bildes B entspricht, auf 100% eingestellt. Dann kann ein Bild C gebildet werden, indem der Abschnitt des Bildes A außerhalb des Bereichs D und der Abschnitt des Bildes B innerhalb des Bereichs D' kombiniert werden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, ein Bild zusammenzusetzen, wie in Fig. 16A bis 16C dargestellt, bei dem eine Bildunterschrift, eine Musiknotenschrift oder eine Erläuterung einer Szene usw., die aus dem Zusatzcode gewonnen werden, in ein bewegtes Bild, das durch das im Videobereich aufgezeichnete Videoformatsignal gewonnen wird, oder in ein Standbild, das durch den Videospeicher 83 gewonnen wird, eingefügt ist.
  • Fig. 17 zeigt eine Anordnung von Bedienungstasten des Bedienungsteils 92. Mit den Bedienungstasten, die in dieser Figur dargestellt sind, kann die Festlegung eines Bildkanals durchgeführt werden, indem nach Betätigung der Taste "NORMAL" die Taste "CH" und eine der Tasten "0" bis "15" betätigt werden. Wenn der Bildkanal auf diese Weise festgelegt ist, werden die den festgelegten Kanal betreffenden Daten d., die dem festgelegten Bildkanal entsprechen, durch die Vorgänge in den Schritten S21, S26 und S27 an den Selektor 57 übergeben. Die Festlegung des Bildkanals kann also durch manuelle Bedienung durchgeführt werden.
  • Wenn dagegen nach der Festlegung des Direktprogramm-FSC-Modus durch die Bedienung der Taste "D.FSC" die Daten, die den festgelegten Bildkanal bezeichnen, durch die Betätigung der Taste "CH" und eine der Tasten "0" bis "15" und die Taste "PGM" ausgegeben werden, werden durch die Vorgänge in den Schritten S22, S28, S29 und S30 Kanaldaten, die dem festgelegten Kanal entsprechen, an den Selektor 57 übergeben, und die Daten, die dem festgelegten Bildkanal entsprechen und die Q-Daten werden unter dieser Bedingung als der Kanalfestlegungsanweisungscode in den Programmbereich des RAM 93 geschrieben. Wenn danach der Beendigungscode durch die Betätigung der Taste "END" ausgegeben wird, wird der Plattencode durch die Vorgänge in den Schritten S31 und S32 in den Programmbereich geschrieben, um den Programmierungsvorgang zu beenden.
  • Wenn außerdem, nachdem der Statikprogramm-FCS-Modus durch die Betätigung der Taste "S.FCS" festgelegt worden ist, der Musikauswahlstücknummer-Code durch die Betätigung der Taste "TN" und eine der Tasten "0" bis "9" ausgegeben wird und der Bildkanalfestlegungsanweisungscode durch die Ausgabe des Codes gebildet wird, der den Bildkanal anzeigt, indem die Taste "CH", eine der Tasten "0" bis "15" und die Taste "PGM" betätigt werden, wird der Bildkanalfestlegungsanweisungscode durch die Vorgänge in den Schritten S35 und S36 in den Programmbereich geschrieben. Wenn nach diesem Vorgang der Beendigungscode durch die Betätigung der Taste "END" ausgegeben wird, wird durch die Vorgänge in den Schritten S31 und S32 der Plattencode geschrieben, um den Programmierungsvorgang zu beenden.
  • Wenn ferner der FCS-Wiedergabe-Modus durch die Betätigung der Taste "FCS.PLAY" festgelegt wird, wird entschieden, ob eine Platte, für die bereits die Programmierung im Direktprogramm-FCS-Modus oder im Statikprogramm-FCS-Modus durch den Schritt S24 oder den Schritt S40 durchgeführt worden ist, geladen ist oder nicht. Bei dieser Entscheidung wird die Mischungssteuerung des Bildkanals entsprechend dem Programm, das im RAM 93 gespeichert ist, in den Schritten S41 und S42 nur dann durchgeführt, wenn eine Platte, für die die Programmierung bereits durchgeführt worden ist, geladen ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung erkennt man, daß die erfindungsgemäße Bildinformationswiedergabe- und -Verarbeitungseinrichtung mit einem Programmspeicher, einer Trenneinrichtung zum Abtrennen eines Aufzeichnungsträgercodes zur Beschreibung des Aufzeichnungsträgers vom Zusatzcode und einer Anweisungserzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Anweisung zum Festlegen eines Kanals, der durch manuelle Betätigung während der Wiedergabe des Aufzeichnungsträgers aus N Kanälen zu wählen ist, ausgestattet ist und die Einrichtung so konfiguriert ist, daß sie die Anweisung und den Aufzeichnungsträgercode, der von der Trenneinrichtung ausgegeben wird, schreibt, wenn die oben beschriebene Anweisung erzeugt wird, um als Antwort auf einen Programmwiedergabebefehl den festgelegten Kanal betreffende Daten zu erzeugen, die den Kanal anzeigen, der durch die Anweisung festgelegt ist, die im Programmspeicher gespeichert ist, wenn der Aufzeichnungsträgercode, der im Programmspeicher gespeichert ist, und der Aufzeichnungsträgercode, der von der Trenneinrichtung ausgegeben wird, miteinander identisch sind, und ein Bildsignal zu erzeugen, das einem Grafikcode entspricht, der einen Kanal von N Kanälen belegt, der durch die den festgelegten Kanal betreffenden Daten festgelegt ist. Wenn also ein Aufzeichnungsträger wiedergegeben werden soll, der mindestens einmal wiedergegeben worden ist, wird die Wahl des Bildkanals automatisch durchgeführt, wodurch erreicht wird, daß die Einrichtung einfach zu bedienen ist.

Claims (5)

1. Einrichtung zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformationen zum Bilden eines Bildsignals, das einem Zusatzcode (P-W) entspricht, der von einem Aufzeichnungsträger (20) bezogen wird, auf dem, zusätzlich zu einem codierte Informationen aufweisenden Signal, Grafikcodes mit Bildinformationen, die N Kanäle (wobei N eine natürliche Zahl ist, die größer oder gleich 2 ist) belegen, und ein Aufzeichnungsträgercode zur Beschreibung des Aufzeichnungsträgers (20) aufgezeichnet sind, wobei die Grafikcodes und der Aufzeichnungsträgercode als der Zusatzcode (P-W) des codierte Informationen aufweisenden Signals eingefügt sind, wobei die Einrichtung umfaßt:
eine Eingabeeinrichtung zum Empfangen des Zusatzcodes, der aus dem codierte Informationen aufweisenden Signal gewonnen wird, das von dem Aufzeichnungsträger bezogen wird;
einen Programmspeicher (93);
eine Trenneinrichtung (90) zum Abtrennen des Aufzeichnungsträgercodes von dem Zusatzcode (P-W);
eine Anweisungserzeugungseinrichtung (92) zum Erzeugen einer Anweisung zum Festlegen eines Kanals, der während der Wiedergabe des Aufzeichnungsträgers (20) durch eine manuelle Bedienung aus den N Kanälen auszuwählen ist;
eine Erzeugungseinrichtung für den festgelegten Kanal betreffende Daten (91) zum Schreiben der Anweisung und des Aufzeichnungsträgercodes, der von der Trenneinrichtung (90) ausgegeben wird, wenn die Anweisung erzeugt wird, und zum von einem Programmwiedergabebefehl ausgelösten Ausgeben von den festgelegten Kanal betreffende Daten (d), die einen Kanal anzeigen, der durch die Anweisung festgelegt ist, die in dem Programmspeicher (93) gespeichert ist, wenn der Aufzeichnungsträgercode, der im Programmspeicher (93) gespeichert ist, und der Aufzeichnungsträgercode, der von der Trenneinrichtung (90) ausgegeben wird, miteinander identisch sind; und
eine Bildsignalerzeugungseinrichtung (52-65) zum Erzeugen des Bildsignals aus einem Grafikcode, der einen Kanal von den N Kanälen belegt, der durch die den festgelegten Kanal betreffende Daten (d) festgelegt ist.
2. Einrichtung zur Wiedergabe und Verarbeitung von Bildinformationen zur Bildung eines Bildsignals, das einem Zusatzcode (P-W) entspricht, der von einem Aufzeichnungsträger (20) bezogen wird, auf dem, zusätzlich zu einem codierte Informationen aufweisenden Signal, Grafikcodes mit Bildinformationen, die N Kanäle (wobei N eine natürliche Zahl ist, die größer oder gleich 2 ist) belegen, und ein Aufzeichnungsträgercode zur Beschreibung des Aufzeichnungsträgers (20) aufgezeichnet sind, wobei die Grafikcodes und der Aufzeichnungsträgercode als der Zusatzcode (P-W) des codierte Informationen aufweisenden Signals eingefügt sind, wobei die Einrichtung umfaßt:
eine Eingabeeinrichtung zum Empfangen des Zusatzcodes, der aus dem codierte Informationen aufweisenden Signal gewonnen wird, das von dem Aufzeichnungsträger bezogen wird;
einen Programmspeicher (93);
eine Trenneinrichtung (90) zum Abtrennen des Speicherträgercodes von dem Zusatzcode (P-W);
eine Anweisungserzeugungseinrichtung (92) zum Erzeugen einer Anweisung zum Festlegen eines Kanals, der während der Wiedergabe des Aufzeichnungsträgers (20) durch eine manuelle Bedienung aus den N Kanälen auszuwählen ist;
eine Erzeugungseinrichtung für den festgelegten Kanal betreffende Daten (91) zum Schreiben der Anweisung und des Aufzeichnungsträgercodes, der von der Trenneinrichtung (90) ausgegeben wird, wenn die Anweisung erzeugt wird, und zum von einem Programmwiedergabebefehl ausgelösten Ausgeben von den festgelegten Kanal betreffende Daten (d), die einen Kanal anzeigen, der durch die Anweisung festgelegt ist, die in dem Programmspeicher (93) gespeichert ist; und
eine Bildsignalerzeugungseinrichtung (52-65) zum Erzeugen des Bildsignals aus einem Grafikcode, der einen Kanal von den N Kanälen belegt, der durch die den festgelegten Kanal betreffenden Daten (d) festgelegt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger ein auf diesem aufgezeichnetes Videoformatsignal aufweist und die Einrichtung ferner umfaßt:
eine zweite Eingabeeinrichtung zum Empfangen des Videoformatsignals, das von dem Aufzeichnungsträger (24) bezogen wird; und
eine Mischeinrichtung (33) zum Mischen des Bildsignals, das von der Bildsignalerzeugungseinrichtung (52-65) erzeugt wird, mit dem Videoformatsignal, das durch die zweite Eingabeeinrichtung übergeben wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger eine Platte (20) ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die N Bildinformationskanäle in den Zusatzcodebits R bis W eines Digitaltonsignals enthalten sind.
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