DE3842425C1 - Method and device for the temperature compensation of an attenuator - Google Patents
Method and device for the temperature compensation of an attenuatorInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H7/00—Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
- H03H7/24—Frequency- independent attenuators
- H03H7/25—Frequency- independent attenuators comprising an element controlled by an electric or magnetic variable
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H7/00—Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
- H03H7/54—Modifications of networks to reduce influence of variations of temperature
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- Networks Using Active Elements (AREA)
- Attenuators (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Temperaturkompensation eines Dämpfungsgliedes, dessen
Dämpfung bei Ansteuerung mit einer konstanten Spannung mit
steigender Temperatur zunimmt und bei Ansteuerung mit einem
konstanten Strom mit steigender Temperatur abnimmt.
Ein solches temperaturabhängiges Verhalten zeigt z. B. eine
PIN-Diode, die bekannterweise
(vgl. z. B. DE-PS 24 22 843) als Dämpfungsglied verwendbar
ist. PIN-Dioden haben nämlich die Eigenschaft, daß sich ihr
Widerstand in Abhängigkeit einer angelegten Spannung bzw.
eines eingespeisten Stromes ändert. Ein Dämpfungsglied
sollte aber seine über einen Steuerstrom oder eine
Steuerspannung eingestellte Dämpfung auch bei sich ändernder
Temperatur möglichst konstant halten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein mit
möglichst geringem Schaltungsaufwand realisierbares
Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zur
Temperaturkompensation eines Dämpfungsgliedes anzugeben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale der
Ansprüche 1, 2 oder 3 gelöst, und zweckmäßige Ausführungen
der erfundenen Vorrichtung gehen aus den Unteransprüchen 4
bis 8 hervor.
Anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen wird nachfolgend die Erfindung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Temperaturabhängigkeit der Dämpfung
eines Dämpfungsgliedes,
Fig. 2 ein Dämpfungsglied mit Stromsteuerung,
Fig. 3 ein Dämpfungsglied mit Spannungssteuerung und
Fig. 4 eine Steuerschaltung für ein Dämpfungsglied.
Dämpfungsglieder weisen, wenn nicht besondere
Kompensationsmaßnahmen ergriffen werden, ein
temperaturabhängiges Dämpfungsverhalten auf. Zum Beispiel bei als
Dämpfungsgliedern betriebenen PIN-Dioden zeigen sich
verschiedene temperaturabhängige Dämpfungsverhalten, je
nachdem ob die PIN-Dioden mit einem Strom oder mit einer
Spannung gesteuert werden. Bei einer reinen
Spannungssteuerung nimmt nämlich die von einer PIN-Diode
erzeugte Dämpfung a mit steigender Temperatur ϑ zu, so wie
der Kurvenverlauf a 1 in Fig. 1 andeutet. Dagegen nimmt bei
einer reinen Stromsteuerung die Dämpfung a mit steigender
Temperatur ϑ ab, entsprechend dem Kurvenverlauf a 2 in
Fig. 1. Das heißt, PIN-Dioden haben bei reiner Stromsteuerung
einen negativen Temperaturkoeffizienten und bei reiner
Spannungssteuerung einen positiven Temperaturkoeffizienten.
Diese Erscheinung wird gemäß der vorliegenden Erfindung
ausgenutzt, um zu erreichen, daß die Dämpfung einer
PIN-Diode oder auch eines anderen Dämpfungsgliedes, welches
das gleiche zuvor dargelegte Verhalten hat, in Abhängigkeit
von der Temperatur möglichst konstant bleibt, d. h. der
Temperaturkoeffizient gegen Null geht (vgl. Kurvenverlauf a o
in Fig. 1). Dieses Ziel läßt sich erreichen durch eine
gemischte Strom-Spannungssteuerung des Dämpfungsgliedes. Das
Verhältnis von Steuerstrom zu Steuerspannung ist gerade so
zu wählen, daß eben die durch die beiden Steuergrößen
hervorgerufene Dämpfung eine möglichst geringe
Temperaturabhängigkeit zeigt.
Zwei Schaltungsbeispiele, mit denen eine gemischte
Strom-Spannungssteuerung realisiert werden kann, sind den
Fig. 2 und 3 zu entnehmen. Wie die Fig. 2 zeigt, wird
ein Dämpfungsglied DG, z. B. eine PIN-Diode, von einer
Stromquelle IQ aus mit den Steuergrößen versorgt. Die
besagte Strom-Spannungssteuerung für das Dämpfungsglied DG
stellt sich ein, wenn der Stromquelle IQ ein Widerstand
parallel geschaltet wird. Dieser Widerstand muß nun so
bemessen werden, daß ein optimales Verhältnis von Strom- zu
Spannungssteuerung für das Dämpfungsglied DG entsteht, so
daß seine Dämpfung über einen weiten Temperaturbereich
zumindest annähernd konstant ist. Der vom Dämpfungsglied DG
erzeugte Dämpfungswert hängt von dem Strom, den die
Stromquelle IQ liefert, ab. Durch Variation des Stromes aus
der Stromquelle lassen sich also verschiedene Dämpfungswerte
einstellen. Für jeden der den verschiedenen Dämpfungswerten
zugeordneten Ströme muß dann ein optimales Verhältnis von
Strom- zu Spannungssteuerung hergestellt werden, d. h. für
jeden Dämpfungswert muß der der Stromquelle IQ parallel
geschaltete Widerstand entsprechend bemessen sein. Im
einfachsten Fall sieht man, wie die Fig. 2 verdeutlicht,
für jeden gewünschten Dämpfungswert einen eigenen optimal
bemessenen Parallelwiderstand R 1 . . . Rn vor. Damit zu jedem
Dämpfungswert der zugehörige Widerstand bzw. eine den
geforderten Widerstandswert bildende Kombination mehrerer
Widerstände eingeschaltet werden kann, sind in Reihe zu den
einzelnen Widerständen R 1 . . . Rn Dioden D 1 . . . Dn geschaltet.
Durch Betrieb der Dioden D 1 . . . Dn in Durchgangs- oder
Sperrichtung können die einzelnen Widerstände R 1 . . . Rn
wirksam oder unwirksam geschaltet werden. Dies geschieht mit
Hilfe von Spannungen U 1 . . . Un, welche an die Dioden D 1 . . . Dn
angelegt sind. Damit die Dioden D 1 . . . Dn durch ihre
temperaturabhängigen Eigenschaften die
Strom-Spannungssteuerung des Dämpfungsgliedes DG nicht
stören, ist dem Dämpfungsglied DG in Reihe eine Diode D
geschaltet, welche die temperaturabhängigen Eigenschaften
der einzelnen im Widerstandsnetzwerk befindlichen Dioden
D 1 . . . Dn kompensiert.
Die Fig. 3 zeigt eine zu der vorangehend beschriebenen
Schaltung äquivalente Ansteuerschaltung für das
Dämpfungsglied DG. Hier erzeugt anstelle einer Stromquelle
eine Spannungsquelle UQ die Steuergrößen für das
Dämpfungsglied DG, und das Widerstandsnetzwerk R 1 . . . Rn ist
in Reihe zu der Spannungsquelle UQ geschaltet.
Die Fig. 4 stellt eine logische Schaltung zur Ansteuerung
eines Dämpfungsgliedes DG dar. Hierbei können in einem
Speicher SP Dämpfungswerte digital abgespeichert werden. Der
jeweilige Dämpfungswert, auf den das Dämpfungsglied DG
jeweils eingestellt werden soll, wird vom Speicher SP auf
einen Digital-Analog-Wandler DA gegeben, dessen
Ausgangssignal die Stromquelle IQ auf einen Stromwert
einstellt, der im Dämpfungsglied DG die gewünschte Dämpfung
hervorruft. Gleichzeitig wirkt das digitale Ausgangssignal
des Speichers SP auf ein Widerstandsnetzwerk WN ein und
schaltet jeweils den oder die Widerstände R 1 . . . Rn, welche
für den jeweiligen Dämpfungswert den optimalen
Widerstandswert darstellen, zu der Stromquelle IQ parallel.
Das Ein- und Ausschalten der einzelnen Widerstände R 1 . . . Rn
erfolgt über Dioden D 1 . . . Dn. Diese Dioden D 1 . . . Dn können
direkt vom digitalen Ausgangssignal des Speichers SP
gesteuert werden, und zwar in der Weise, daß z. B. ein einer
logischen "1" entsprechender Spannungspegel als
Diodensperrspannung wirkt und eine logische "0" einen
Diodendurchlaß zur Folge hat.
Das aus mehreren Widerständen R 1 . . . Rn bestehende
Widerstandsnetzwerk kann auch durch einen elektrisch
steuerbaren Widerstand ersetzt werden, der beispielsweise
mit Hilfe von Feldeffekttransistoren oder
Operationsverstärkern realisiert wird.
Claims (8)
1. Verfahren zur Temperaturkompensation eines
Dämpfungsgliedes, dessen Dämpfung bei Ansteuerung mit einer
konstanten Spannung mit steigender Temperatur zunimmt und
bei Ansteuerung mit einem konstanten Strom mit steigender
Temperatur abnimmt, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß das Dämpfungsglied (DG) gleichzeitig strom- und spannungsgesteuert wird und
- b) daß das Verhältnis von Strom- zu Spannungssteuerung so gewählt wird, daß die von der Stromsteuerung verursachte Temperaturabhängigkeit der Dämpfung durch die von der Spannungssteuerung hervorgerufene Temperaturabhängigkeit der Dämpfung kompensiert wird.
2. Schaltungsanordnung zur Temperaturkompensation eines
Dämpfungsgliedes, dessen Dämpfung bei Ansteuerung mit einer
konstanten Spannung mit steigender Temperatur zunimmt und
bei Ansteuerung mit einem konstanten Strom mit steigender
Temperatur abnimmt, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß das Dämpfungsglied (DG) an eine Stromquelle (IQ) angeschlossen ist,
- b) daß der Stromquelle (IQ) ein Widerstandsnetzwerk (R 1 . . . Rn) parallel geschaltet ist und
- c) daß dieses Widerstandsnetzwerk auf einen solchen Widerstandswert eingestellt ist, daß die bei dem von der Stromquelle (IQ) ausgehenden Strom sich einstellende Dämpfung des Dämpfungsgliedes (DG) eine möglichst geringe Temperaturabhängigkeit zeigt.
3. Schaltungsanordnung zur Temperaturkompensation eines
Dämpfungsgliedes, dessen Dämpfung bei Ansteuerung mit einer
konstanten Spannung mit steigender Temperatur zunimmt und
bei Ansteuerung mit einem konstanten Strom mit steigender
Temperatur abnimmt, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß das Dämpfungsglied (DG) an eine Spannungsquelle (UQ) angeschlossen ist,
- b) daß zu der Spannungsquelle (UQ) ein Widerstandsnetzwerk (R 1 . . . Rn) in Reihe geschaltet ist und
- c) daß dieses Widerstandsnetzwerk (R 1 . . . Rn) auf einen solchen Widerstandswert eingestellt ist, daß die bei dem von der Spannungsquelle (UQ) erzeugten Spannung sich einstellende Dämpfung des Dämpfungsgliedes (DG) eine möglichst geringe Temperaturabhängigkeit zeigt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (DG) eine PIN-Diode
ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (R 1 . . . Rn) auf
mehrere Widerstandswerte einstellbar ist, wobei jeder dieser
Widerstandswerte für einen Dämpfungswert, auf den das
Dämpfungsglied (DG) bei einem bestimmten von der
Stromquelle (IQ) erzeugten Strom oder einer bestimmten von
der Spannungsquelle (UQ) abgegebene Spannung angesteuert
ist, so bemessen ist, daß der gewisse Dämpfungswert eine
möglichst geringe Temperaturabhängigkeit zeigt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk aus einem
elektrisch steuerbaren Widerstand besteht.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet,
- a) daß das Widerstandsnetzwerk aus mehreren parallel geschalteten Widerständen (R 1 . . . Rn) besteht und
- b) daß jedem Widerstand eine Diode (D 1 . . . Dn) in Reihe geschaltet ist, mit der sich der Widerstand (R 1 . . . Rn), je nachdem ob die Diode (D 1 . . . Dn) durch ein Steuersignal (U 1 . . . Un) in Durchlaß- oder Sperrichtung betrieben wird, ein- oder ausschalten läßt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Dämpfungsglied (DG) eine Diode (D)
in Reihe geschaltet ist, welche die temperaturabhängigen
Eigenschaften der den einzelnen Widerständen zugeordneten
Dioden (D 1 . . . Dn) kompensiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883842425 DE3842425C1 (en) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Method and device for the temperature compensation of an attenuator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883842425 DE3842425C1 (en) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Method and device for the temperature compensation of an attenuator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3842425C1 true DE3842425C1 (en) | 1989-11-23 |
Family
ID=6369353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883842425 Expired DE3842425C1 (en) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Method and device for the temperature compensation of an attenuator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3842425C1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2422843C3 (de) * | 1974-05-10 | 1978-09-21 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Regelbares Dampfungsglied für insbesondere kurze elektromagnetische Wellen |
-
1988
- 1988-12-16 DE DE19883842425 patent/DE3842425C1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2422843C3 (de) * | 1974-05-10 | 1978-09-21 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Regelbares Dampfungsglied für insbesondere kurze elektromagnetische Wellen |
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