DE3603841C2 - Dämpfungsglied mit niedrigem Rauschverhalten und hoher thermischer Stabilität - Google Patents
Dämpfungsglied mit niedrigem Rauschverhalten und hoher thermischer StabilitätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Dämpfungsglied mit niedrigem Rauschverhalten und hoher
thermischer Stabilität in integrierbarer Form, mit einem Dämpfungsnetzwerk, das
mehrere Dämpfungselemente und mehrere Ausgänge mit verschiedenen, vorein
gestellten Dämpfungswerten aufweist, und mit einem steuerbaren Schaltelement
zum Auswählen und Durchschalten eines der Ausgänge. Die Erfindung bezieht sich
insbesondere auf ein Dämpfungsglied zur Lautstärkeregelung eines Tonfrequenzsi
gnals.
Um eine Lautstärkeregelung eines Tonfrequenzsignals durch
zuführen, wurden bisher zwei verschiedene Techniken be
nutzt. Insbesondere in Fernsehgeräten werden Tonfrequenz
steuerungen benutzt, die mit rein analoger Technik arbeiten,
wie z. B. Verstärker mit variabler Verstärkung. Solche
Vorrichtungen weisen jedoch Probleme in Bezug auf Temperatur
stabilität auf.
Eine andere Art von Lautstärkeregelungsvorrichtungen enthält
stufenweise veränderbare Dämpfungsglieder, bei denen die
Dämpfungselemente in der Form von Kettenschaltungen ausge
bildet sind, die durch Schaltsysteme zusammengeschaltet
werden. Durch ein entsprechendes Steuersignal werden die
Dämpfungselemente elektrisch zugeschaltet und abgetrennt.
Solche Dämpfungsglieder werden in der Form von geschalteten
Widerständen oder Kondensatoren in CMOS-Technologie darge
stellt. Solche Neztwerke bilden bipolare Digital-Analog-
Wandler, die an ihren Eingängen sowohl positive als auch
negative Signale verarbeiten können. In solchen Vor
richtungen werden die steuernden Digitalwörter eingegeben,
während das analoge Eingangssignal den nicht-geschalteten
Teil des Netzwerkes durchläuft. Solche Systeme weisen
recht gute Resultate auf und haben noch weitere Vorteile
in Bezug auf ihre Temperaturstabilität und im Anpassungs
verhalten an Tonfrequenzsysteme. Da solche Vorrichtungen
jedoch in CMOS-Technologie dargestellt werden müssen,
haben sie ein verhältnismäßig hohes Rauschverhalten,
insbesondere bei niedrigen Frequenzen, und darüber hinaus
ist ein verhältnismäßig komplizierter Prozeß zur Bildung
von CMOS-kompatiblen Widerstandsnetzwerken erforderlich.
Dämpfungsglieder mit Dämpfungsnetzwerken in Kettenform sind aus der DE-OS 29
45 494, der FR-PS 1 206 340 und einem Aufsatz in Wireless World, Dezember
1970, Seiten 605 und 606 bekannt. Bei der Lösung nach der DE 05 29 45 494
erfolgt der Abgriff der verschiedenen Dämpfungswerte durch Schalter mit ent
sprechenden elektronischen Ansteuerschaltungen für diese Schalter. Diese bekann
te Schaltung ist jedoch verhältnismäßig aufwendig aufgebaut und in erster Linie für
den Aufbau mit MOS-Transistoren gedacht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Dämpfungsglied für die Lautstärkeregelung von Ton
frequenzsignalen vorzuschlagen, das die Vorteile der
stufenweise veränderbaren Dämpfungsnetzwerke mit einem
Steuersignal in Form eines gewichteten Wortes und einem
Analogsignal am Eingang beibehält, aber deren Nachteile
vermeidet. Es soll insbesondere ein Dämpfungsglied vorge
schlagen werden, das stufenweise veränderbar ist bei
niedrigem Rauschverhalten unter Verwendung einer digitalen
Steuerung des Dämpfungsgliedes. Wichtig hierbei ist, daß
das Dämpfungsglied mit herkömmlichen Herstellverfahren
zu Kosten hergestellt werden kann, die mit den Kosten
kommerziell verfügbarer Dämpfungsglieder verträglich sind.
Das Dämpfungsglied soll mit extrem hoher Zuverlässigkeit
arbeiten und dabei insbesondere Dämpfungswerte aufweisen,
die über lange Zeiten stabil sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung gelöst durch ein Dämp
fungsglied der eingangs genannten Art, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das
steuerbare Schaltelement aus einer Mehrzahl von Verstärkern besteht, von denen
jeder mit seinem Eingang an einen anderen Ausgang des Dämpfungsnetzwerkes
angeschlossen ist, daß die Ausgänge der Verstärker miteinander gekoppelt sind
und einen Summierknoten bilden, und daß die Verstärker Vorspannmittel auf
weisen, über die jeweils einer der Verstärker mittels eines Steuereingangs wirksam
geschaltet werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild des erfindungsgemäßen
Dämpfungsgliedes;
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild eines Schaltelementes
für ein solches Dämpfungsglied mit zwei Eingängen; und
Fig. 3 ein äquivalentes Blockschaltbild der Schaltungsan
ordnung nach Fig. 2.
Das in Fig. 1 gezeigte Dämpfungsglied besteht aus zwei
Stufen, und zwar einer ersten Stufe 10 und einer zweiten
Stufe 20, die in Kaskade geschaltet sind. Jede dieser
Stufen 10 bzw. 20 enthält ein Dämpfungsnetzwerk in Form
von zu einer Kette zusammengeschalteten Widerständen 15
bzw. 22 sowie ein gesteuertes Schaltelement 30 bzw. 34,
das als Analogmultiplexer ausgebildet ist. An Punkten 16 I
bis 16 V bzw. 24 I bis 24 IV sind Leitungen 18 I bis 18 V bzw.
26 I bis 26 IV angeschlossen, die mit dem Schaltverstärker
bzw. Analogmultiplexer 30 bzw. 34 verbunden sind, wobei
diese Verbindung nur zum Zwecke der Erläuterung in Form
eines Drehschalters 31 bzw. 35 dargestellt wurde. Die
Schaltelemente bzw. Schaltverstärker 30 und 34 weisen je
einen Steuereingang 32 bzw. 36 auf, dem ein logisches Wort
zuführbar ist, das angibt, welche der Leitungen 18 bzw.
26 durchgeschaltet werden soll, d. h., dieses logische Wort
gibt an, in welcher Position der gedachte Schalter 31 bzw.
35 sich befindet. Der Ausgang 33 des geschalteten Verstärkers
30 ist mit dem ersten Widerstand 22 der zweiten Stufe ver
bunden, so daß das bereits in der ersten Stufe abgeschwächte
Signal einer zweiten Abschwächung bzw. Dämpfung in der
Stufe 20 unterliegt. Die Ausgangsspannung wird also um
einen Faktor gedämpft, der gleich dem Produkt der Dämpfungen
in der ersten und in der zweiten Stufe ist. Zweckmäßigerweise
sind die Dämpfungsschritte zwischen den Ausgängen 16 und
24 der ersten oder zweiten Stufe jeweils konstant, wobei die
erste Stufe jedoch größere Abstufungsschritte als die zweite
Stufe hat, wie z. B. Schritte von 10 dB für die erste Stufe
an den Ausgangsleitungen 16 und 2 dB für die Schritte der
zweiten Stufe an den Ausgängen 24.
Ein Beispiel eines Schaltverstärkers bzw. Analogmultiplexers,
wie er in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 benutzt werden
kann, ist in vereinfachter Form in Fig. 2 gezeigt, während
Fig. 3 eine äquivalente Schaltung darstellt. Der Einfachheit
halber wurde in den beiden Figuren nur ein Schaltverstärker
mit zwei Eingängen gezeigt; dieser kann jedoch jede beliebige
Anzahl von Eingängen besitzen, z. B. fünf Eingänge im Falle
des Verstärkers 30 und vier Eingänge im Falle des Ver
stärkers 34.
Jede der beiden Verstärkerstufen 1 und 2 der Fig. 2 enthält
im wesentlichen einen Differenzverstärker 5 bzw. 6, dessen
positiver Eingang mit einer Spannungsquelle V₁ bzw. V₂ ent
sprechend der Ausgangsspannung einer der Leitungen 18 bzw.
26 verbunden ist. Die negativen Eingänge (-) sind zusammen
mit einem gemeinsamen Punkt 40 verbunden. Jeder der beiden
Differenzverstärker 5 und 6 wird durch eine entsprechende
Stromquelle 8 bzw. 9 versorgt, die durch ein externes Signal,
das Steuersignal entsprechend dem Eingang 32 bzw. 36 der
Fig. 1, ein- oder ausgeschaltet wird.
Im Falle der ersten Stufe des Dämpfungsgliedes der Fig. 1
müßten fünf den Stufen 1 und 2 ähnliche Stufen vorgesehen
sein, während für die Stufe 20 der Fig. 1 vier solche Ver
stärkerstufen ausreichen.
Solche Eingangsstufen 1 und 2 sind beide mit dem Rest der
Schaltungsanordnung verbunden, die eine Diode 41 und einen
Vorspannungstransistor 42 enthält sowie weitere andere
Elemente der Ausgangsstufe, nämlich einen Transistor 43,
einen Transistor 44 und Stromquellen 45 und 46. Diese
Lösung hat den Vorteil, daß im Falle mehrerer Eingänge
der Verstärker 30 bzw. 34 eine Vielzahl von Stufen 1 und
2 vorgesehen werden können, während die restlichen Bau
elemente der Schaltungsanordnung gemeinsam sind.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ist der Schaltung
nach Fig. 3 äquivalent. Es sind Stufen 1 und 2 zu sehen
sowie Eingangssignale V₁ und V₂ und Steuereingänge 53 und
54, die den Stromquellen 8 und 9 der Fig. 2 entsprechen.
Die Verstärker 1 und 2 sind am Ausgang in einem Summierungs
punkt 50 zusammengefaßt, und die Schaltung wird ergänzt
durch einen Ausgangsverstärker 51.
Der Schaltverstärker arbeitet wie folgt:
Das den Eingängen 53 und 54 zugeführte Steuersignal bewirkt ein Ein- bzw. Ausschalten der Stromquellen 8 und 9, wodurch wiederum die Differenzverstärker 5 bzw. 6 ein- bzw. ausge schaltet werden und hierdurch das Signal V₁ oder V₂ am Eingang wirksam werden lassen. Selbstverständlich wird nur eines der beiden Signale V₁ oder V₂ weitergegeben, so daß am Summierungspunkt 50 nur ein Signal auftritt, das dann als Ausgangssignal ausgegeben wird.
Das den Eingängen 53 und 54 zugeführte Steuersignal bewirkt ein Ein- bzw. Ausschalten der Stromquellen 8 und 9, wodurch wiederum die Differenzverstärker 5 bzw. 6 ein- bzw. ausge schaltet werden und hierdurch das Signal V₁ oder V₂ am Eingang wirksam werden lassen. Selbstverständlich wird nur eines der beiden Signale V₁ oder V₂ weitergegeben, so daß am Summierungspunkt 50 nur ein Signal auftritt, das dann als Ausgangssignal ausgegeben wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Dämpfungsglied wird ein solches
geschaffen, in dem das Dämpfungsnetzwerk festliegt und keine
Schaltelemente enthält und bei dem eine gewünschte Dämpfung
durch Auswahl eines externen Elementes des Netzwerkes ent
sprechend einem Steuersignal bestimmt wird, wodurch der
entsprechende Netzwerkpunkt mit der gewünschten Abschwächung
als Ausgang verwendet wird. Durch diese Lösung ist es
möglich, die Benutzung der CMOS-Technologie sowie alle damit
verbundenen Probleme, wie starkes Rauschen innerhalb des
Dämpfungsnetzwerkes, zu vermeiden. Bei der erfindungsge
mäßen Lösung ist es möglich, Bipolar-Technologie anzuwenden,
um ein Dämpfungssystem mit niedrigem Rauschverhalten dar
zustellen, da das Rauschen am Ausgang neben dem Rauschen
des Dämpfungsnetzwerkes nur das Rauschen eines rauscharmen
Verstärkers aufweist, wobei solche rauscharmen Verstärker
nach dem heutigen Stand der Technik ein Rauschen im Bereich
von 10 der entsprechenden Bandbreite aufweisen.
Hierdurch wird es möglich, das Signal-Rausch-Verhältnis
gegenüber den bekannten Schaltungen deutlich zu verbessern.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht
darin, daß es möglich ist, die Verstärkungsregelung in
mehreren Stufen vorzunehmen und hierbei jeder Stufe ver
schiedene Dämpfungsschritte zuzuordnen. Hierdurch wird die
Ansteuerung der Schaltungsanordnung einfacher und es kann
für das Tonfrequenzsignal ein wesentlich größerer Regel
bereich erzielt werden.
Mit dem Dämpfungsglied gemäß der vorliegenden Erfindung ist
es weiterhin möglich, höhere Genauigkeiten als bei bisher
bekannten Schaltungen zu erzielen. Bei den bisher bekannten
Dämpfungsgliedern mit einem aus Widerstandselementen be
stehenden Dämpfungsnetzwerk, bei dem die einzelnen Widerstands
elemente mit einem in das Netzwerk integrierten Schalter
verbunden sind, kann der Schalterwiderstand höher als
vernachlässigbar sein und die Dämpfung beeinflussen, und
zwar für jeden der Dämpfungszweige in verschiedenem Ausmaß.
Bei der vorliegenden, erfindungsgemäßen Lösung dagegen
mit festen, nicht-geschalteten Widerständen treten keine
zusätzlichen Widerstände als die der Dämpfungselemente auf,
so daß der einzige mögliche Fehler darin bestehen kann, daß
beim Schalten der Verstärker eine Offset-Spannung auftreten
kann, welcher Fehler jedoch in der Form einer Gleichspannung
auftritt und sehr niedrige Werte annimmt. Diese Offset-
Spannung kann jedoch in bekannter Weise ausgefiltert werden,
so daß das erfindungsgemäße System eine wesentlich bessere
Genauigkeit als bisher bekannte Systeme hat.
Weiterhin kann das Dämpfungsglied gemäß der Erfindung nach
bekannten Herstellverfahren gefertigt und auf einfache Weise
integriert werden.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung kann selbstverständ
lich verschiedene Modifikationen und Abänderungen erfahren,
die alle in das erfinderische Rezept passen. Insbesondere
ist es möglich, anstelle der im Ausführungsbeispiel be
schriebenen Ausführungsform des Schaltverstärkers auch andere
Möglichkeiten vorzusehen, und insbesondere kann für den
Schaltverstärker jedes andere Element verwendet werden, das
als Analogmultiplexer arbeitet und zum Durchschalten eines
von n-Eingängen entsprechend einem digitalen Steuersignal
geeignet ist. Außerdem können alle technischen Einzelelemente
durch entsprechende technische Äquivalente ersetzt werden.
Claims (8)
1. Dämpfungsglied mit niedrigem Rauschverhalten und hoher thermi
scher Stabilität in integrierbarer Form,
mit einem Dämpfungsnetzwerk, das mehrere Dämpfungselemente (15, 22)
und mehrere Ausgänge (18 I-18 V; 26 I-26 IV) mit verschiedenen, vor
eingestellten Dämpfungswerten aufweist, und mit einem steuerbaren
Schaltelement (30, 34) zum Auswählen und Durchschalten eines der
Ausgänge (18 I-18 V; 26 I-26 IV),
dadurch gekennzeichnet,
daß das steuerbare Schaltelement (30, 34) aus einer Mehrzahl von Verstärkern (1, 2) besteht, von denen jeder mit seinem Eingang an einen anderen Ausgang (18 I-18 V; 26 I-26 IV) des Dämpfungsnetzwerkes angeschlossen ist,
daß die Ausgänge der Verstärker (1, 2) miteinander gekoppelt sind und einen Summierknoten (50) bilden, und
daß die Verstärker (1, 2) Vorspannmittel (8, 9) aufweisen, über die jeweils einer der Verstärker (1, 2) mittels eines Steuereingangs (32, 36; 53, 54) wirksam geschaltet werden kann.
daß das steuerbare Schaltelement (30, 34) aus einer Mehrzahl von Verstärkern (1, 2) besteht, von denen jeder mit seinem Eingang an einen anderen Ausgang (18 I-18 V; 26 I-26 IV) des Dämpfungsnetzwerkes angeschlossen ist,
daß die Ausgänge der Verstärker (1, 2) miteinander gekoppelt sind und einen Summierknoten (50) bilden, und
daß die Verstärker (1, 2) Vorspannmittel (8, 9) aufweisen, über die jeweils einer der Verstärker (1, 2) mittels eines Steuereingangs (32, 36; 53, 54) wirksam geschaltet werden kann.
2. Dämpfungsglied nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Summierknoten (50) ein Ausgangsver
stärker (51) nachgeschaltet ist.
3. Dämpfungsglied nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Verstärker (1, 2) ein Diffe
renzverstärker (5, 6) ist.
4. Dämpfungsglied nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Vorspannmittel (8, 9) als
Stromquelle ausgebildet ist, die den jeweiligen Differenzverstärker
(5, 6) mit Strom versorgt.
5. Dämpfungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare Schaltelement (30, 34) in
bipolarer Technik aufgebaut ist.
6. Dämpfungsglied nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsnetzwerk eine Mehrzahl von
Widerstandselementen (15, 22) in Kettenschaltung enthält, die ver
schiedene Dämpfungswerte in festen Schritten darstellen.
7. Dämpfungsglied nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch mindestens zwei Stufen (10, 20) mit je einem
Dämpfungsnetzwerk von Dämpfungselementen (15, 22), die verschiedene
Dämpfungswerte in festen Schritten darstellen, und einem steuerbaren
Schaltelement (30, 34), wobei die Schritteilung der Dämpfungselemen
te (15) der ersten Stufe (10) von der der Dämpfungselemente (22) der
zweiten Stufe (20) abweicht.
8. Steuerbares Schaltelement (30, 34) für ein Dämpfungsglied, ins
besondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, bei
dem ein Dämpfungsnetzwerk eine Mehrzahl von Ausgängen (18 I-18 V
26 I-26 IV) mit verschiedenen, vorbestimmten Dämpfungswerten aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Mehrzahl von Verstärkern (1, 2) hat, die Vorspannmittel (8, 9) aufweisen, über die jeweils einer der Verstärker (1, 2) mittels eines Steuereingangs (32, 26; 53, 54) wirksam geschaltet werden kann, und
daß die Ausgänge der Verstärker (1, 2) miteinander gekoppelt sind und einen Summierknoten (50) bilden, der mit dem Ausgang des steuer baren Schaltelementes (30, 34) verbunden ist.
daß es eine Mehrzahl von Verstärkern (1, 2) hat, die Vorspannmittel (8, 9) aufweisen, über die jeweils einer der Verstärker (1, 2) mittels eines Steuereingangs (32, 26; 53, 54) wirksam geschaltet werden kann, und
daß die Ausgänge der Verstärker (1, 2) miteinander gekoppelt sind und einen Summierknoten (50) bilden, der mit dem Ausgang des steuer baren Schaltelementes (30, 34) verbunden ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |