DE3824544C2 - - Google Patents

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DE3824544C2
DE3824544C2 DE19883824544 DE3824544A DE3824544C2 DE 3824544 C2 DE3824544 C2 DE 3824544C2 DE 19883824544 DE19883824544 DE 19883824544 DE 3824544 A DE3824544 A DE 3824544A DE 3824544 C2 DE3824544 C2 DE 3824544C2
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    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/16Separating measured quantities from supply
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/08Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type
    • G01F11/088Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type using a deformable conduit-like element

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum portionsweisen Abfüllen von pastenartigen Massen, insbesondere von keimfreien Lebensmitteln, aus einem schlauchartigen, flexiblen durch Druck beaufschlagbaren, die Masse enthaltenden Behältnis, wobei die jeweiligen Portionen durch ein Abquetschorgan abgetrennt werden, indem mit Abstand von dem Abfüllende des Behältnisses von außen zwei einander gegenüberliegende horizontal und vertikal bewegliche Backen des Abquetschorganes schrittweise an dem Behältnis angreifen.
Eine derartige Verfahrensweise ist bekannt, und zwar ist in der DE-PS 34 33 802 eine Vorrichtung zum Füllen eines Kunststoffschlauches mit Flüssigkeit beschrieben, wobei zwei parallel zueinander angeordnete Backenpaare einen Schlauch in bestimmten Abständen voneinander zusammendrücken und somit den Schlauchinhalt in Portionen zu Beuteln unterteilen. Die beiden Backenpaare greifen jeweils gemeinsam mit verhältnismäßig geringem Abstand an den Schlauch an, so daß zwei Schweißnähte entstehen, zwischen welchen eine Trennung erfolgen kann, so daß letztlich einzelne mit der Flüssigkeit gefüllte Beutel gebildet werden.
Ferner ist aus der US-PS 46 08 810 eine Maschine bekannt, bei der ein flacher Streifen aus gewebeartigem Material, das beiderseits mit thermoplastischem Material oder beispielsweise mit Aluminiumfolien beschichtet ist, von einer Rolle abgewickelt wird. Anschließend wird der Materialstreifen über eine Umlenkrolle umgelenkt und weiter senkrecht nach unten geführt. Der Materialstreifen wird dann so zusammengefaltet, daß die beiden Längsränder aneinanderliegen und miteinander verschweißt bzw. abgedichtet werden, so daß sich ein schlauchförmiges Gebilde ergibt. In den noch offenen Raum oberhalb der Verbindungsstelle sind zwei koaxial zueinander angeordnete Rohre in den Schlauch eingeführt, durch die mittels Pumpen von Vorratsräumen feste und flüssige Bestandteile eingebracht werden. Über eine Ventilvorrichtung gelangt das zu verpackende Material schließlich in den Schlauch. Durch Klemmbacken wird der Schlauch mit dem Inhalt abschnittsweise in Portionen unterteilt. Die beiden Klemmbacken, die bei diesem Vorgang sowohl horizontal als auch vertikal bewegt werden können, haben eine Doppelfunktion, nämlich die Schlauchabschnitte an ihren Enden zu versiegeln bzw. abzudichten und zum anderen die jeweiligen Schlauchabschnitte mit Inhalt abzuschneiden. Im Endergebnis sind also Portionen vorhanden, die durch den jeweiligen Schlauchabschnitt allseitig umgeben und abgedichtet sind. Die keimfreien Lebensmittelportionen können dann auf den Markt gebracht werden. Diese bekannte Verpackungsmaschine eignet sich nur für den industriellen Einsatz und vor allem in Räumen, die in der Umgebung der Maschine keimfrei gehalten werden können, denn oberhalb der Bildung der Längsnaht an dem schlauchförmigen Gebilde ist dieses zum Einbringen der Füllmasse durch die besagten Rohre noch völlig offen, ist also der Umgebungsluft ausgesetzt, in der sich anderenorts erhebliche Mengen an schädlichen Keimen befinden können.
Schließlich ist aus der FR-PS 23 39 534 eine weitere Füllvorrichtung bekannt, bei der Massenportionen durch das Einführen von Luftdruckblasen in einen Füllkanal abgegeben werden können. Auch diese Maschine ist aufgrund ihres Gesamtaufbaues nur im industriellen Bereich verwendbar. Die Luftdruckblasen sollen den Vorteil erbringen, daß die ausgegebenen tropfenförmigen Portionen voneinander getrennt werden und wegen der hohen Viskosität des ausgegebenen Materials keine Materialfäden nach sich ziehen. Die abgegebenen tropfenförmigen Portionen fallen einzeln in eine Puderschicht und werden dann einer weiteren Behandlung unterzogen. Ein Keimfreihalten der aufzuteilenden Masse ist nur bei entsprechenden Umgebungsbedingungen zu erreichen, zumal die ausgegebenen tropfenförmigen Portionen nicht zum unmittelbaren Verzehr bzw. Verbrauch bestimmt sind.
Unter den zu Anfang angegebenen pastenartigen Massen werden diejenigen Massen verstanden, die in allen möglichen Temperaturbereichen und bei weiten Viskositätsbereichen pastenartig sind, also nicht flüssig bzw. fließfähig oder gasförmig sind. Hierzu zählen auch die Massen, die nur bei bestimmten Temperaturen ein pastenartiges Verhalten zeigen, wie ganz besonders Eiskrem oder Softeis, aber auch Backmassen und Schaumstoffe. Zu den pastenartigen Massen können auch diejenigen Stoffe hinzugerechnet werden, die während der Vorratshaltung pastenförmig sind, die aber nach dem Ausformen bzw. Abfüllen durch Gasaustausch, Stabilisatoren und dergleichen ihre Pastenartigkeit verlieren oder verändern.
Diese hier in Betracht kommenden pastenartigen Massen werden nicht nur in Industriebetrieben, sondern vorwiegend in handwerklichen oder halbindustriellen Bereichen bearbeitet und verarbeitet. Das Hauptproblem ist nun folgendes. Besonders die Massen des Nahrungsmittel- bzw. des Lebensmittelbereichs können in der industriellen Fertigung keimfrei gehalten oder gemacht werden, so daß man hier sicher ist, daß die Massen keine Krankheitserreger irgendwelcher Art enthalten. Sobald diese Massen aber an den Endverbraucher gelangen, die Verpackungen geöffnet werden und mit der Umgebungsluft in Berührung kommen, läßt sich kaum vermeiden, daß Krankheitserreger in die Massen bzw. Speisen gelangen, dies umso mehr, je länger die Massen vor der endgültigen Verteilung offen ausgelegt sind. Ein konkretes Beispiel ist der Verkauf von Speiseeis oder Softeis an Kiosken, auf Jahrmärkten oder bei sonstigen Veranstaltungen. Es wird hier das Eis normalerweise fabrikmäßig hergestellt und in größeren Verpackungen an den betreffenden Verkäufer ausgeliefert. Nach Öffnen der Verpackung gelangt das Eis meist in einen gekühlten Behälter, der zwar vorübergehend durch einen Deckel geschlossen werden kann, bei größerem Bedarf aber meist offen bleibt, so daß das Eis meist mit löffel- oder zangenartigen Geräten in Waffelhörnchen, Bechern, Dessertschalen oder dergleichen abgefüllt und verkauft wird. Es ist allgemein bekannt, daß durch diese Behandlungsart eine erhebliche Gesundheitsgefährdung, z. B. durch Salmonellen-Befall, entsteht. Diese Gefahr besteht auch bei anderen pastenartigen Massen, z. B. in Hotel- oder Restaurantküchen oder anderen Lebensmittelausgabestellen, immer dann, wenn die betreffende Masse, z. B. Fleischklöße oder Kartoffelklöße, vor der endgültigen Verarbeitung in der Küche oder, bei anderen Massen, vor dem Verzehr offen der Umgebungsluft ausgesetzt sind.
Hier setzt nun die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, ein Verfahren zu schaffen, wodurch gewährleistet ist, daß die pastenartige Masse bis unmittelbar vor dem Verzehr oder einer Weiterverarbeitung keimfrei bzw. aseptisch gehalten wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Abfüllen jeder Portion zwei parallel zueinander angeordnete Backenpaare derart abwechselnd zwischen eine Öffnungsstellung und einer Abquetschstellung geführt werden, daß das äußere Backenpaar einen Abstreifhub in Längsrichtung des Abfüllendes des Behältnisses ausführt, während das innere Backenpaar in Abquetschstellung gehalten ist und das äußere Backenpaar nach dem Abstreifhub in Abquetschstellung verbleibt, während das innere Backenpaar die Öffnungsstellung einnimmt.
Auf diese Weise wird erreicht, daß eine Infektion von sensiblen Massen, wie Nahrungsmittel, z. B. Speiseeis, Teig- und Puddingwaren, die keiner weiteren Erhitzung vor dem Verzehr unterworfen werden, mit Sicherheit vermieden wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei parallel zueinander angeordnete Backenpaare vorgesehen sind, die derart ausgebildet und bewegbar geführt sind, daß sie sich abwechselnd zwischen einer Öffnungsstellung und einer Abquetschstellung befinden, so daß das äußere Backenpaar einen Abstreifhub in Längsrichtung des Abfüllendes des Behältnisses ausführt, während das innere Backenpaar in Abquetschstellung gehalten ist und das äußere Backenpaar am äußeren Ende des Abstreifhubes in Abquetschstellung ist, während das innere Backenpaar die Öffnungsstellung einnimmt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen 3 bis 13.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Masseportion in Kugelform,
Fig. 2 eine Ansicht auf eine Masseportion in Ovalform,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf eine Masseportion in länglicher Form mit abgerundeten Enden,
Fig. 4 eine Ansicht einer Abfüllvorrichtung mit einem flexiblen Entnahmestück,
Fig. 5 eine vereinfachte Darstellung einer Abfüllvorrichtung zum Anschluß an eine Produktionsanlage,
Fig. 6 eine Abfüllvorrichtung mit Preßwalzen,
Fig. 7 eine Abfüllvorrichtung in Schlauchform mit einem flexiblen abdichtbaren Entnahmestück,
Fig. 8 bis 12 unterschiedliche Schlauchquerschnitte,
Fig. 13 das untere Ende eines Entnahmestückes vor dem Abquetschvorgang,
Fig. 14 das Entnahmestück gemäß Fig. 13 nach dem Abquetschen einer Masseportion,
Fig. 15 und 16 Teilvertikalschnitte durch Abquetschorgane,
Fig. 17 und 18 Draufsichten zu verschiedenen Abquetschorganen in unterschiedlichen Stellungen,
Fig. 19 bis 24 Ansichten des unteren Endes des Entnahmestückes mit unterschiedlichen Abquetschorganen und
Fig. 25 und 26 Teildraufsichten auf anders gestaltete Abquetschorgane mit Schneidevorrichtung.
Die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen bevorzugte Formen von Portionen, die durch die erfindungsgemäße Vor­ richtung ausgegeben bzw. ausgeformt werden. Nach Fig. 1 ist dies eine kugelige Portion 1, nach Fig. 2 eine im Querschnitt etwa ovale Portion 2 und nach Fig. 3 eine längliche Portion 3 mit abgerundeten Enden. Es versteht sich, daß gegebenenfalls auch andere Formgebungen gewählt werden können, wie beispielsweise im Quer­ schnitt gesehen Sternform. Dies hängt im wesentlichen davon ab, welchen Querschnitt die Innenwandung des Entnahmestückes aufweist.
Den nachfolgend in den verschiedensten Ausfüh­ rungsformen beschriebenen Vorrichtungen ist das Grundprinzip gemeinsam, daß ein Behältnis vorgesehen ist, das allseitig geschlossen ist, die zu dosierende Masse enthält und durch Druck beaufschlagbar ist. Dieses Be­ hältnis ist mit einem schlauchartigen flexiblen Entnah­ mestück versehen, an dem von außen ein Abquetschor­ gan derart angreift, daß die Masse portionsweise aus­ gebbar und das Entnahmestück in Ruhestellung abge­ dichtet ist. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die von einem Hersteller keimfrei erzeugte Masse während des Transports des Behältnisses sowie während der Ausga­ be der einzelnen Portionen von der Umgebungsluft ab­ geschlossen ist und somit keinerlei Verunreinigungen durch Schmutz, Staub, Bakterien usw. in die Masse ge­ langen können.
Fig. 4 zeigt ein einfaches Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung, die im wesentlichen aus einem tankartigen Behälter 5 besteht, welcher aus einem flexiblen Material, vorzugsweise einem mit Nahrungsmitteln verträglichen Kunststoff, gebildet ist und an welchem ein Entnahmestück 4 angeschlossen ist. Dieses ebenfalls aus Kunststoff bestehende schlauchartige flexible Entnah­ mestück kann, wie gezeichnet, am unteren Ende des Behälters 5 angebracht werden oder aber an einer anderen geeigneten Stelle, insbesondere an der Seitenwand. Ein solcher Behälter eignet sich besonders dafür, in einem nicht gezeichneten Aufnahmeraum angeordnet zu werden. In dem Aufnahmeraum kann dann ein vorzugs­ weise handbetätigter Druckkolben vorgesehen werden, der von außen auf den Behälter bewegt werden kann, so daß der Behälter unter Druck gesetzt wird. Der Aufnah­ meraum besitzt dann an geeigneter Stelle eine Austritts­ öffnung für das Entnahmestück 4. An dem Entnahme­ stück greift von außen wie gesagt das Abquetschorgan an, das in Fig. 4 vereinfacht gezeichnet ist und nach diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Platten 6 und 7 besteht, die in Richtung auf das Entnahmestück bewegt werden können, dieses zwischen sich einschließen und somit nach außen abdichten. Vorteilhafterweise ist die Vorrichtung so konstruiert, daß mit einfachen mechanischen Übertragungsmitteln, wie Hebelarmen, die Plat­ ten des Abquetschorganes betätigt werden können, was auch für die nachfolgenden Ausführungsbeispiele gilt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der nicht gezeichnete Druckkolben vorteilhafterweise wirkungs­ mäßig mit dem Abquetschorgan, also den Platten 6, 7, verbunden, so daß mit einer einzigen Bewegung, zum Beispiel mit einem Hebelarm Druck auf den Behälter 5 ausgeübt und das Abquetschorgan in Außenstellung ge­ bracht werden kann, so daß eine gewünschte Portion nach außen abgegeben wird. Sodann wird das Ab­ quetschorgan wieder in Ruhestellung gebracht, in der das Entnahmestück nach außen abgedichtet ist.
Nach Fig. 5 besteht das Behältnis im wesentlichen aus einem einfachen flexiblen undurchlässigen Schlauch 8, welcher wiederum in ein Entnahmestück 4 mündet. An diesem Entnahmestück greifen wieder Platten 6 und 7 des Abquetschorganes an, beispielsweise an eine Eisma­ schine. Der Anschluß des Schlauches 8 erfolgt an dem von dem Entnahmestück 4 abliegenden Ende 9.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist wiederum ein flexibler Schlauch 10 vorgesehen, der fabrikmä­ ßig mit der portionsweise auszugebenden Masse gefüllt ist. Nach dem Füllen wird der Schlauch auch an dem Einfüllende verschlossen und kann somit bedenkenlos transportiert und aufbewahrt werden. An der Abfüllstelle wird der Schlauch an einem Ende mit dem Entnahme­ stück 4 versehen, an welchem dann wieder das Ab­ quetschorgan angreift. Zum Ausdrücken der Masse aus dem Schlauch sind bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Preßwalzen 11 vorgesehen, die außen an dem Schlauch angreifen und die bei Drehung in der eingezeichneten Pfeilrichtung die Masse in Längsrichtung des Schlauches bewegen und in Abhängigkeit vom Takt des Abquetschorganes auspressen. Dabei wird der Schlauch wie am oberen Ende zeichnerisch dargestellt zusammengequetscht, so daß er nach vollständiger Entleerung wieder zur Herstellerfirma zurückgebracht, gereinigt und anschließend neu befüllt werden kann. Die Vorrichtung ist zweckmäßigerweise so aufgebaut, daß unter Zwischenschaltung eines einfachen Hebelmechanismus durch ein einziges Betätigungselement, beispielsweise durch einen Hebel, die Druckwalzen und das Abquetschorgan schrittweise entsprechend der gewünschten Portionsausgabe betätigt werden können. Zur Betätigung kann ein einfacher Handhebel vorgesehen sein, der zur Vereinfachung der Bedienung mit einer nicht gezeichneten Feder derart zusammenwirkt, daß das Abquetschorgan durch die Feder in Ruhe- und Abdichtungsstellung gebracht wird.
Fig. 7 veranschaulicht das einfachste Ausführungsbeispiel, wobei das Behältnis wiederum aus einem flexiblen undurchlässigen Schlauch 12 besteht, der mit der betreffenden Masse gefüllt ist. In diesem Falle ist es zweckmäßig, wie weiter unten auch noch näher beschrieben ist, dem Abquetschorgan beispielsweise mit den beiden Platten 6 und 7 eine Schneidevorrichtung zuzuordnen. Der Vorgang ist dann folgender. Nach dem Öffnen des einen Endes des Schlauches 20 wird zur Ausgabe einer Portion zunächst das Abquetschorgan betätigt, so daß die Portion nach unten unter der Schwerkraft abfällt und beispielsweise von einem Becher aufgenommen wird. Sodann wird das entsprechende Schlauchende durch die Schneidevorrichtung abgeschnitten und wird als Abfall entsorgt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis der gesamte Inhalt des Schlauches ausgegeben und der Schlauch verbraucht ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der vorhergehend und nachfolgend erläuterten Ausführungsbeispiele besteht darin, daß das Abquetschorgan mit einer elektrischen Betätigungsvorrichtung verbunden ist. Auch für das evtl. Weiterfördern des Schlauches und für die Druckaufgabe können mechanische Elemente vorgesehen werden, die elektrisch angetrieben sind.
Die Fig. 8 bis 12 veranschaulichen verschiedene Querschnittsformen des Entnahmestücks, die entsprechend die Gestaltung der jeweils ausgegebenen Portion beeinflussen. Fig. 1 zeigt die einfachste Form, nämlich einen kreisrunden Querschnitt des Entnahmestücks 4 mit der beinhalteten Masse 19. Das Entnahmestück 13 nach Fig. 9 ist außen zylindrisch und weist auf der Innenfläche längsverlaufende Riffelungen 14 auf. Nach Fig. 10 ist das Entnahmestück 15 außen wieder zylindrisch und enthält innen eine Mehrkantfläche 16. Das Entnahmestück 17 nach Fig. 11 hat, wie gezeichnet, einen länglichen Querschnitt mit halbkreisförmigen Enden, während das Entnahmestück 18 nach Fig. 12 mit quadratischem Querschnitt ausgebildet ist.
In Verbindung mit den vorerläuterten Querschnittformen ist das Entnahmestück vorteilhafterweise aus einem solchen Kunststoffmaterial gewählt, welches sich an dem freien Ende beim Abquetschvorgang so weit erweitert, daß die jeweils ausgegebene Portion kugelig oder länglich mit abgerundeten Enden ausgeformt und freigegeben wird. Diese Wirkungsweise ist insbesondere in Fig. 14 dargestellt. Die Ausgangsstellung zeigt Fig. 13, in der sich die Platten 6, 7 des Abquetschorgans in Außenstellung befinden. Wenn diese Platten des Abquetschorgans senkrecht zur Längsrichtung des Entnahmestücks 4 bewegt werden und in die Stellung nach Fig. 14 gelangen, erfolgt der Abquetschvorgang, d.h. das untere Ende des Entnahmestücks öffnet sich in eine Spreizstellung und eine Portion, in diesem Beispiel in Kugelform, wird abgequetscht und kann nach unten abfallen. Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang, ein doppeltes Abquetschorgan vorzusehen, und zwar mit insgesamt vier Platten, die paarweise abwechselnd und gegengerichtet arbeiten und die mit Abstand voneinander angeordnet sind. Ein unteres Plattenpaar kann dann in der Stellung nach Fig. 13 am unteren Ende des Entnahmestücks 4 angreifen und dieses in Ruhestellung abdichten. Wenn dann das obere Plattenpaar 6, 7, wie beschrieben, in die Abquetschstellung nach Fig. 14 gebracht wird, werden die Platten des unteren Plattenpaares nach außen verschoben, so daß dann der beschriebene Öffnungsvorgang erfolgt. Anschließend wird das untere Plattenpaar wieder in die Schließstellung gebracht und das obere Plattenpaar in die Öffnungsstellung, so daß dann die Masse portionsweise unter Druck wieder weitergeschoben werden kann und sich der Ausgabevorgang wiederholen läßt.
Die Plattenpaare können unterschiedlich gestaltet sein, z. B. nach Fig. 15 als Doppelplatten 20, 21 bzw. 22, wobei die ersteren einen kleinen Abstand voneinander haben, so daß die Platte 22 zur Vergrößerung der Klemmwirkung mehr oder weniger weit zwischen die Platten 20 und 21 geschoben werden kann. Nach Fig. 16 kann die Doppelplatte 22 auch geteilt sein, so daß nur das untere Teil 23 zwischen die Platten 20 und 21 eindringt, während die Platten 20 und 22 eine Klemmwirkung auf das Entnahmestück ausüben. Das untere Plattenteil 23 kann auch als Messer ausgebildet sein, wenn das Entnahmestück jeweils von dem unteren Teil eines Schlauches gebildet wird und jeweils ein Stück des Schlauches nach Ausgabe der Masseportion abgeschnitten und entsorgt werden soll. Es versteht sich, daß dann der Schlauch jeweils schrittweise in bezug auf das Abquetschorgan weitergeschoben werden muß.
Die Platten des Abquetschorgans können unterschiedlich gestaltet sein. Nach Fig. 17 sind die Platten 20 und 22 im wesentlichen rechteckig und weisen im mittleren Bereich lediglich kleine Zentrierungsausbuchtungen 37, 38 auf. Die Platten können aber auch an den einander zugewandten Enden halbkreisförmige oder prismatische Ausbuchtungen aufweisen, so daß sich die die Ausbuchtungen enthaltenden Plattenteile während des Quetschvorgangs einander überlappen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 18 sind die Ausbuchtungen 24 und 25 in Draufsicht dreieckig bzw. flächig, senkrecht zur Bildebene gesehen prismatisch gestaltet. Der linke Teil der Fig. 18 zeigt die Öffnungsstellung und der rechte Teil die Schließstellung, in der die Plattenteile überlappt sind.
Die Fig. 19 bis 24 veranschaulichen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für das Abquetschorgan. Gemäß Fig. 19 und 20 können außer den Platten 6, 7 prismatische Klemmbacken 26 und 27 sowie ein weiteres Plattenpaar 30 und 31 vorgesehen sein. Dabei kann das obere Plattenpaar 6, 7 in einer oberen Stellung das Abdichten des darüber befindlichen Entnahmestücks 4 bewerkstelligen. Die prismatischen Klemmbacken 26, 27 begünstigen den Ausquetsch- bzw. Ausgabevorgang und das untere Plattenpaar 30, 31 kann für das Abdichten des unteren Endes des Entnahmestücks nach jedem Ausgabevorgang verwendet werden. Stattdessen kann aber auch, wie Fig. 21 veranschaulicht, das Abquetschorgan mit den Platten 6, 7 derart ausgebildet und geführt sein, daß es außer der Quetschbewegung einen Abstreifhub 39 in Längsrichtung des Entnahmestücks 4 ausführt. Die Platten haben dann eine dreifache Funktion, nämlich das Abquetschen des Entnahmestückes in der Ebene der eingezeichneten Platten 6, 7. Während des Abstreifhubes wird die Portion nach unten ausgedrückt, so daß dann die Platten 6, 7 letztlich die Abdichtung des Entnahmestückes am unteren Ende sichern. Dieser Vorgang ist noch besser in der Fig. 22 verdeutlicht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 23 sind wieder zwei Plattenpaare 6, 7 und 30, 31 vorgesehen, wobei das obere Plattenpaar 6, 7 eine Abdichtfunktion übernimmt und das untere Plattenpaar 30, 31 einen Abstreifhub 36 ausführt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 24 sind wieder zwei prismatische Klemmbacken 26 und 27 zusätzlich vorgesehen, die den Ausquetschvorgang begünstigen. Der Abstreifhub für die unteren Platten 30, 31 kann dabei entfallen.
Die Fig. 19 und 20 veranschaulichen noch allgemein gültig folgende Alternativen. Nach Fig. 19 wird der untere Teil 28 des Entnahmestücks 4 durch den Abquetschvorgang gespreizt, bleibt aber Teil des Entnahmestücks. Fig. 20 dagegen zeigt ein abgeschnittenes Schlauchstück 29, welches entweder durch geeignete Fördervorrichtungen, z. B. eine Blasvorrichtung, in einen Abfallbehälter gefördert und entsorgt wird oder welches noch vorübergehend zusammen mit der Masseportion zur Weiterverarbeitung der Portion geführt werden kann.
Die Fig. 25 und 26 zeigen rein schematisch eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abquetschorgans mit Platten 32 sowie mit einer Schneidevorrichtung, welche scherenartig zueinander angeordnete Messerbalken 33 und 34 aufweist. Ferner sind Federn 35 angeordnet, die mit der Vorrichtung derart zusammenarbeiten, daß das Abquetschorgan nach jedem Abfüllvorgang in eine abdichtende Ruhestellung gebracht wird, während die Messerbalken sich dann in Spreizstellung befinden.
Ein weiteres nicht gezeichnetes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß das Abquetschorgan aus einer Drahtschleife, insbesondere einer federnd elastischen Drahtschleife besteht, die das Entnahmestück mit Abstand von dem Austrittsende umgibt. Konstruktionsmäßig kann die Drahtschleife an einem Ende fest verankert sein und an dem anderen Ende mit einer periodisch bewegbaren Anzugvorrichtung verbunden sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß das Entnahmestück durch eine Heizvorrichtung von außen erwärmt oder erhitzt wird (Konsistenz-Bakteriologie).
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung einer besonders einfachen Vorrichtung kann darin bestehen, daß der flexible Schlauch, angefangen an dem von dem Abquetschorgan abliegenden Ende, aufgerollt wird, wodurch die Masse durch den Schlauch entsprechend der Ausgabe der Portionen vorgeschoben wird.

Claims (13)

1. Verfahren zum portionsweisen Abfüllen von pastenartigen Massen, insbesondere von keimfreien Lebensmitteln, aus einem schlauchartigen, flexiblen durch Druck beaufschlagbaren, die Masse enthaltenden Behältnis, wobei die jeweiligen Portionen durch ein Abquetschorgan abgetrennt werden, indem mit Abstand von dem Abfüllende des Behältnisses von außen zwei einander gegenüberliegende horizontal und vertikal bewegliche Backen des Abquetschorganes schrittweise an dem Behältnis angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abfüllen jeder Portion zwei parallel zueinander angeordnete Backenpaare derart abwechselnd zwischen eine Öffnungsstellung und einer Abquetschstellung geführt werden, daß das äußere Backenpaar einen Abstreifhub in Längsrichtung des Abfüllendes des Behältnisses ausführt, während das innere Backenpaar in Abquetschstellung gehalten ist und das äußere Backenpaar nach dem Abstreifhub in Abquetschstellung verbleibt, während das innere Backenpaar die Öffnungsstellung einnimmt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel zueinander angeordnete Backenpaare (6, 7, 30, 31) vorgesehen sind, die derart ausgebildet und bewegbar geführt sind, daß sie sich abwechselnd zwischen einer Öffnungsstellung und einer Abquetschstellung befinden, so daß das äußere Backenpaar (30, 31) einen Abstreifhub (36) in Längsrichtung des Abfüllendes (4) des Behältnisses ausführt, während das innere Backenpaar (6, 7) in Abquetschstellung gehalten ist und das äußere Backenpaar (30, 31) am äußeren Ende des Abstreifhubes in Abquetschstellung ist, während das innere Backenpaar (6, 7) die Öffnungsstellung einnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis aus einem tankartigen Behälter (5) besteht, welcher aus einem flexiblen Material gebildet ist, und an welchen das Entnahmestück (4) angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (5) in einem Aufnahmeraum angeordnet ist, und daß der Aufnahmeraum einen auf den Behälter bewegbaren, handbetätigten Druckkolben und eine Austrittsöffnung für das Entnahmestück (4) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkolben wirkungsmäßig mit dem Abquetschorgan (6, 7) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Preßwalzen (11) außen an dem schlauchartigen Behältnis (10) angreifen, so daß die Masse in Längsrichtung des Schlauches bewegt und ausgequetscht wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Enden der Backen halbkreisförmige oder prismatische Ausbuchtungen (24, 25) aufweisen, und daß die die Ausbuchtungen (24, 25) enthaltenden Backenteile (20, 22) sich während des Quetschvorganges einander überlappen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem inneren Backenpaar (6, 7) eine Schneidevorrichtung (33, 34) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abquetschorgan durch einen Handhebel betätigbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Handhebel eine Feder derart zusammenwirkt, daß das Abquetschorgan durch die Feder in Ruhe- und Abquetschstellung gebracht wird.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Abquetschorgan mit einer elektrischen Betätigungsvorrichtung verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Entnahmestück (4) durch eine Heizvorrichtung von außen erwärmt oder erhitzt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidevorrichtung (33, 34) scherenartig zueinander angeordnete Messerbalken aufweist.
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