DE3818696C1 - Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives - Google Patents

Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives

Info

Publication number
DE3818696C1
DE3818696C1 DE19883818696 DE3818696A DE3818696C1 DE 3818696 C1 DE3818696 C1 DE 3818696C1 DE 19883818696 DE19883818696 DE 19883818696 DE 3818696 A DE3818696 A DE 3818696A DE 3818696 C1 DE3818696 C1 DE 3818696C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydroquinone
preparation
alkyl derivatives
decomposition
diazonium salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19883818696
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dr. Zofingen Ch Mixich
Bernhard Dr. Haegglingen Ch Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uhde Inventa Fischer AG
Original Assignee
EMS Inventa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMS Inventa AG filed Critical EMS Inventa AG
Priority to DE19883818696 priority Critical patent/DE3818696C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3818696C1 publication Critical patent/DE3818696C1/de
Priority to CH207089A priority patent/CH678056A5/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/01—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by replacing functional groups bound to a six-membered aromatic ring by hydroxy groups, e.g. by hydrolysis
    • C07C37/045—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by replacing functional groups bound to a six-membered aromatic ring by hydroxy groups, e.g. by hydrolysis by substitution of a group bound to the ring by nitrogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Hydrochinon und dessen Alkylderivaten.
Zur Herstellung des in großen Mengen benötigten nichtsubstituierten Hydrochinons sind zahlreiche großtechnische Verfahren bekannt (vgl. Ullmanns Encyclopädie der technischen Chemie, 4. Aufl., 13, 149). Zur Herstellung der verschiedenen Alkylhydrochinone sind nur jene Synthesemethoden von praktischer Bedeutung, die darin bestehen, die gewünschten Hydrochinone durch Reduktion der entsprechenden Chinone zu erzeugen.
Chinone werden häufig aus Aminophenolen hergestellt, die sich leicht aus Nitroverbindungen erzeugen lassen. Eine direkte Umwandlung der Aminophenole in Hydrochinone durch Hydrolyse ist zwar möglich, wegen der schlechten Ausbeute jedoch von keiner praktischen Bedeutung, so daß die Oxidations-Reduktions-Methode über Chinone immer noch der gebräuchlichste Syntheseweg ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein in großtechnischem Maßstab durchführbares einfaches Verfahren zu schaffen, das in hohen Ausbeuten und Reinheiten Hydrochinon und dessen Alkylderivate liefert.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren des Patentanspruchs 1 gelöst.
Es war bisher nicht bekannt, Hydrochinon und dessen Alkylderivate auf die erfindungsgemäße Weise herzustellen. Es ist lediglich eine Methode bekannt, p-Aminophenol zu diazotieren und das erhaltene Diazoniumsalz in großer Verdünnung (2,5 g/l) durch Bestrahlung mit UV-Licht hoher Lichtintensität in guter Ausbeute zur Gewinnung von Hydrochinon zu verwenden (J. de Jonge et al., Recl.Trav.Chim., Pays-Bas 68, 426 [1949]). Bei dieser bekannten Methode läßt sich das Diazoniumsalz nicht durch Erhitzen zersetzen, d. h. verkochen, sondern kann nur durch Bestrahlung zersetzt werden. Dieses bekannte Verfahren ist daher umständlich und für Großansätze und damit für eine technische Synthese unbrauchbar.
Vorzugsweise werden erfindungsgemäß solche Alkylhydrochinone der allgemeinen Formel I hergestellt, bei denen die Alkylgruppen Methyl- oder Ethylgruppen sind und insbesondere mindestens eine der vier Alkylgruppen eine Methyl- oder Ethylgruppe darstellt. Eine Verbindung von besonderem Interesse, die sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellen läßt, ist 2,3-Dimethyl-hydrochinon.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich schematisch wie folgt darstellen:
worin A, B, C und D die im Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen.
Die erste Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens, und zwar die Diazotierung, erfolgt in an sich bekannter Weise vorzugsweise mit einem Alkalinitrit, wie Natriumnitrit, oder einem Alkylnitrit. Diese Diazotierung wird in zweckmäßiger Weise in Gegenwart einer Säure, insbesondere einer Mineralsäure, wie Schwefelsäure, durchgeführt, wobei die Säure vorzugsweise etwa 50gew.-%ig ist.
Die Diazotierung erfolgt in Gegenwart eines polaren organischen Lösungsmittels, wie Aceton, Butanol oder Dioxan. Es wird in zweckmäßiger Weise eine solche Menge des organischen Lösungsmittels verwendet, daß die Konzentration des zu diazotierenden Alkylaminophenols im Bereich von 10 bis 25 Gew.-% liegt, während die Säurekonzentration, bezogen auf das Lösungsmittel, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-% beträgt.
Die Diazotierung erfolgt vorzugsweise innerhalb eines Temperaturbereichs von -5 bis 40°C während einer Zeitspanne von 1/4 bis 2 Stunden.
Nach der Diazotierung können die ausgefallenen Diazoniumsalze in an sich üblicher Weise in fester Form oder durch Extraktion unter Verwendung von mit Wasser nicht oder nur teilweise mischbaren organischen Lösungsmitteln als wäßrige Salzlösungen isoliert werden.
Zur Extraktion der Diazoniumsalze in Form wäßriger Lösungen werden vorzugsweise höhere Alkanole, wie Butanol, als Extrak­ tionsmittel verwendet.
Es ist jedoch nicht erforderlich, die Diazoniumsalze vor ihrer Zersetzung zur Gewinnung der Hydrochinone zu isolieren, die Zersetzung kann nämlich auch in dem Reaktionsmedium, in welchem die Diazoniumsalze erzeugt worden sind, durchgeführt werden.
Die Zersetzung der Diazoniumsalze zur Gewinnung der Alkylaminophenole erfolgt vorzugsweise durch Erhitzen in einer sauren Lösung, wobei als Säuren insbesondere Mineralsäuren, wie Schwefelsäure, in Frage kommen. Die Zersetzung erfolgt unter Bedingungen, wie sie in üblicher Weise zur Zersetzung von Diazoniumsalzen eingehalten werden. Vorzugsweise erfolgt die Zersetzung durch Erhitzen auf Temperaturen von 80 bis 150°C unter Verwendung einer halbkonzentrierten Mineralsäure, wie etwa 50%iger Schwefelsäure, in der das zu zersetzende Diazoniumsalz in einer Menge von 10 bis 25 Gew.-% vorliegt. Es ist zweckmäßig, das saure Medium mit einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise mit einem mit Wasser nicht oder nur teilweise mischbaren organischen Lösungsmittel, beispielsweise Toluol oder Butanol, zu überschichten, damit während der Zersetzung freiwerdende Verunreinigungen von dem Lösungsmittel aufgenommen werden können. Die Zersetzung wird vorzugsweise während einer Zeitspanne von 1/2 bis 2 Stunden durchgeführt und liefert Ausbeuten von 70% und darüber, bezogen auf das Ausgangsmaterial, Hydrochinone in sehr hoher Reinheit, die in üblicher Weise aus dem Zersetzungsreaktionsmedium, beispielsweise durch Abnutschen, abgetrennt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung anhand der Herstellung von 2,3-Dimethyl-hydrochinon.
Beispiel 1
  • a) 68,6 g (0,5 Mol) 2,3-Dimethyl-4-aminophenol werden in 125 ml H₂SO₄ (50%) und 500 ml Aceton vorgelegt und durch Zutropfen von 34,5 g (0,5 Mol) NaNO₂, gelöst in 60 ml Wasser, bei 20 bis 25°C unter kräftigem Rühren diazotiert. Das feste Diazoniumsalz fällt während der Reaktion aus und kann nach beendetem Zutropfen und Abkühlen des Reaktionsgemisches auf 5°C abgenutscht werden. Durch Auswaschen mit Aceton auf der Nutsche und Trocknen erhält man das zusammen mit Natriumsulfat ausgefallene Diazoniumsalz, dessen Gesamtgewicht 133,8 g beträgt.
  • b) Das erhaltene Diazoniumsalz Na₂SO₄-Gemisch wird in 250 ml H₂SO₄ (50%) suspendiert und portionenweise zu einer Mischung von 250 ml H₂SO₄ (50%) mit 200 ml Toluol bei 90-95°C zulaufen gelassen, wobei eine deutliche Stickstoffabspaltung zu beobachten ist. Nach beendeter Zugabe und Stickstoffabspaltung gibt man zur noch warmen Reaktionsmischung 100 ml Butanol und läßt unter Rühren auf 5°C abkühlen. Das ausgefallene Produkt wird daraufhin abgenutscht, mit Wasser auf der Nutsche nachgewaschen und getrocknet. Man erhält auf diese Weise 53,4 g 2,3-Dimethyl-hydrochinon (77,3% d. Th.) als ein helles, fast weißes, kristallines Produkt. Nach Umkristallisieren in Methanol-Wasser (1 : 1) erhält man farblose Kristalle vom Smp. 220°C, die mit einer authentischen Probe gemischt keine Smp-Depression aufweisen und auch aufgrund des IR-Spektrums sich als identisch mit der Vergleichssubstanz erweisen.
Beispiel 2
  • a) 13,7 g (0,1 Mol) 2,3-Dimethyl-4-aminophenol werden in 50 ml Aceton und 25 ml H₂SO₄ (50%) vorgelegt und bei 20 bis 25°C unter Rühren und Zutropfen einer Lösung von 15,5 g (0,15 Mol) Butylnitrit in 20 ml Aceton diazotiert. Schon am Anfang der Reaktion beginnt das Diazoniumsalz auszufallen. Man kühlt nach beendetem Zutropfen auf 5°C ab und gewinnt das Produkt durch Abnutschen. Das gut mit Aceton ausgewaschene und bei Raumtemperatur getrocknete Diazoniumsalz wiegt 20,9 g (höhere Temperaturen sind wegen möglicher Explosionsgefahr zu vermeiden).
  • b) Das vorher gewonnene Diazoniumsalz wird in 100 ml H₂SO₄ (50%) und 80 ml Toluol unter Rückfluß erwärmt, wobei spontan Stickstoffabspaltung einsetzt. Nach beendeter Reaktion gibt man noch 20 ml Butanol zur warmen Lösung, rührt weiter und kühlt auf 5°C ab. Das ausgefallene Produkt wird dann abgenutscht, mit Wasser nachgewaschen und getrocknet. Man erhält auf diese Weise 10,5 g 2,3-Dimethyl-hydrochinon als hellgraues, kristallines Produkt, entsprechend einer Ausbeute von 76% d. Th. Smp. 220°C (Identitätsnachweis wie bei 1. Beispiel).
Beispiel 3
  • a) 68,6 g (0,5 Mol) 2,3-Dimethyl-4-aminophenol werden in 125 ml H₂SO₄ (50%) und 350 ml Butanol vorgelegt und durch Zutropfen von 51,7 g (0,75 Mol) NaNO₂, gelöst in 125 ml Wasser, bei 25 bis 30°C unter kräftigem Rühren diazotiert. Nach beendetem Zutropfen wird noch 15 Minuten nachgerührt. Durch Zugabe von 750 ml Wasser wird dann das Diazoniumsalz gelöst und die wäßrige Phase vom Butanol getrennt.
  • b) Die wäßrige Lösung des Diazoniumsalzes wird noch zweimal mit je 200 ml Butanol ausgeschüttelt und danach zu einer bei ca. 90°C siedenden Lösung, bestehend aus 250 ml H₂SO₄ (50%) und 200 ml Toluol innerhalb 2 Stunden zugetropft. Nach Zugabe von 80 ml Butanol kühlt man auf 5°C ab und isoliert das ausgefallene Produkt durch Abnutschen nach gründlichem Waschen mit Wasser als helles, schwach beigefarbiges Kristallisat. Die Ausbeute beträgt 44,7 g entsprechend 64,7% d. Th. Smp. 220°C nach Umkristallisation aus Methanol-Wasser (1 : 1). (Identitätsnachweis wie 1. Beispiel).

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von Hydrochinon und dessen Alkylderivaten der allgemeinen Formel I worin A, B, C und D gleiche oder verschiedene geradkettige oder verzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und/oder Wasserstoff bedeuten, durch Diazotieren der entsprechenden Aminophenole der allgemeinen Formel II in Gegenwart von Mineralsäuren und Zersetzung der so erhaltenen Diazoniumsalze, dadurch gekennzeichnet, daß man die Diazotierung in Gegenwart eines polaren organischen Lösungsmittels durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Diazoniumsalze vor der Zersetzung in fester Form oder nach Extraktion durch mit Wasser nicht oder teilwei­ se mischbare organische Lösungsmittel als wäßrige Salz­ lösungen isoliert.
DE19883818696 1988-06-01 1988-06-01 Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives Expired DE3818696C1 (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883818696 DE3818696C1 (en) 1988-06-01 1988-06-01 Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives
CH207089A CH678056A5 (de) 1988-06-01 1989-06-01

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883818696 DE3818696C1 (en) 1988-06-01 1988-06-01 Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3818696C1 true DE3818696C1 (en) 1989-03-30

Family

ID=6355649

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883818696 Expired DE3818696C1 (en) 1988-06-01 1988-06-01 Process for the preparation of hydroquinone and its alkyl derivatives

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH678056A5 (de)
DE (1) DE3818696C1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7432305B2 (en) 2005-09-15 2008-10-07 Edison Pharmaceuticals, Inc. Tail variants of redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
EP2471530A1 (de) 2005-06-01 2012-07-04 Edison Pharmaceuticals, Inc. Redoxaktive Therapeutik Zur Behandlung Von Mitochondrialen Erkrankungen Und Anderen Zuständen Sowie Modulation Von Energie-Biomarkern
US9278085B2 (en) 2006-02-22 2016-03-08 Edison Pharmaceuticals, Inc. Side-chain variants of redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
US9399612B2 (en) 2008-09-10 2016-07-26 Edison Pharmaceuticals, Inc. Treatment of pervasive developmental disorders with redox-active therapeutics
US10703701B2 (en) 2015-12-17 2020-07-07 Ptc Therapeutics, Inc. Fluoroalkyl, fluoroalkoxy, phenoxy, heteroaryloxy, alkoxy, and amine 1,4-benzoquinone derivatives for treatment of oxidative stress disorders

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Recl. Trav. Chim., Pays-Bas 68, S.426-29, 1949 *

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9447006B2 (en) 2005-06-01 2016-09-20 Edison Pharmaceuticals, Inc. Redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
US11021424B2 (en) 2005-06-01 2021-06-01 Ptc Therapeutics, Inc. Redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
EP2564842A1 (de) 2005-06-01 2013-03-06 Edison Pharmaceuticals, Inc. Redoxaktive Therapeutik zur Behandlung von Mitochondrialen Erkrankungen und anderen Zuständen sowie Modulation von Energie-Biomarkern
EP2564843A1 (de) 2005-06-01 2013-03-06 Edison Pharmaceuticals, Inc. Redoxaktive Therapeutik zur Behandlung von Mitochondrialen Erkrankungen und anderen Zuständen sowie Modulation von Energie-Biomarkern
EP2471530A1 (de) 2005-06-01 2012-07-04 Edison Pharmaceuticals, Inc. Redoxaktive Therapeutik Zur Behandlung Von Mitochondrialen Erkrankungen Und Anderen Zuständen Sowie Modulation Von Energie-Biomarkern
US7432305B2 (en) 2005-09-15 2008-10-07 Edison Pharmaceuticals, Inc. Tail variants of redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
US9278085B2 (en) 2006-02-22 2016-03-08 Edison Pharmaceuticals, Inc. Side-chain variants of redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
US9932286B2 (en) 2006-02-22 2018-04-03 Bioelectron Technology Corporation Side-chain variants of redox-active therapeutics for treatment of mitochondrial diseases and other conditions and modulation of energy biomarkers
US10105325B2 (en) 2008-09-10 2018-10-23 Bioelectron Technology Corporation Treatment of pervasive developmental disorders with redox-active therapeutics
US9399612B2 (en) 2008-09-10 2016-07-26 Edison Pharmaceuticals, Inc. Treatment of pervasive developmental disorders with redox-active therapeutics
US10736857B2 (en) 2008-09-10 2020-08-11 Ptc Therapeutics, Inc. Treatment of pervasive developmental disorders with redox-active therapeutics
US10703701B2 (en) 2015-12-17 2020-07-07 Ptc Therapeutics, Inc. Fluoroalkyl, fluoroalkoxy, phenoxy, heteroaryloxy, alkoxy, and amine 1,4-benzoquinone derivatives for treatment of oxidative stress disorders
US10981855B2 (en) 2015-12-17 2021-04-20 Ptc Therapeutics, Inc. Fluoroalkyl, fluoroalkoxy, phenoxy, heteroaryloxy, alkoxy, and amine 1,4-benzoquinone derivatives for treatment of oxidative stress disorders
US11680034B2 (en) 2015-12-17 2023-06-20 Ptc Therapeutics, Inc. Fluoroalkyl, fluoroalkoxy, phenoxy, heteroaryloxy, alkoxy, and amine 1,4-benzoquinone derivatives for treatment of oxidative stress disorders

Also Published As

Publication number Publication date
CH678056A5 (de) 1991-07-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69208120T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Ferulasäure
DE2708468C3 (de) Verfahren zur Herstellung von N, N'-Alkylen-bis-tetrabromophthalimiden
CH678056A5 (de)
DE2627867A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2-hydroxybenzanthron und derivaten desselben sowie 2-hydroxybenzanthronderivate
DE3325983C2 (de)
DE2528365A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1,3-bis(2-chloraethyl)-1-nitrosoharnstoff
EP0013956A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkandiol-bis-aminobenzoesäureestern
DE69706933T2 (de) Verfahren zur Reinigung von 1,1,1-Tris(4-Hydroxyphenyl)alkanen
DE1965384B2 (de)
DE3022783C2 (de)
DE1153029B (de) Verfahren zur Herstellung von o-Aminophenol-ª‰-hydroxyaethylsulfon-schwefelsaeureestern
DE3636818A1 (de) Verfahren zur herstellung von valpronsaeure
DE2061430B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Mercaptopyrazolo eckige Klammer auf 3,4d eckige Klammer zu pyrimidinen
DE2413189C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzohydrochinonen
DE2449870C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 6,6'-Dichlor-6,6'-didesoxy-saccharose
EP0166684A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxyaromaten
EP0247456B1 (de) Verfahren zur Reinigung von 1-Amino-5-hydroxynaphthalin enthaltendem 1,5-Diaminonaphthalin
DE896946C (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 6-Dijoddiphenylaethern
DE3815929A1 (de) Dioxan-addukt der 2-hydroxy-naphthalin-6-carbonsaeure und verfahren zu seiner herstellung
DE957392C (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Estern und aromatischen Amiden von o-Naphthochinondiazidcarbonsaeuren
DE951006C (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Oxazol-5-on-verbindungen
DE3200308A1 (de) Verfahren zur herstellung von 5-nitro-2-aminotoluol
CH646167A5 (de) Verfahren zur herstellung von apovincaminsaeureestern.
DE901056C (de) Verfahren zur Isolierung von Aminosaeuren
EP0064651A1 (de) Verfahren zur Isolierung von H-Säure und K-Säure

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee