DE381208C - Festigkeitspruefapparat fuer Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. dgl. - Google Patents

Festigkeitspruefapparat fuer Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. dgl.

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DE381208C
DE381208C DEJ22072D DEJ0022072D DE381208C DE 381208 C DE381208 C DE 381208C DE J22072 D DEJ22072 D DE J22072D DE J0022072 D DEJ0022072 D DE J0022072D DE 381208 C DE381208 C DE 381208C
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Description

  • Festigkeitsprüfapparat für Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Festigkeitsprüfapparat für Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. dgl.
  • Vorrichtungen ähnlicher Art wie der Erfindungsgegenstand sind schon bekannt. Jedoch handelt es sich bei diesen Vorrichtungen um größtenteils komplizierte Apparate, die dazu noch mehr oder weniger große Mängel bezüglich ihrer Ausführung und Verwendbarkeit aufweisen. Der Apparat gemäß der Erfindung vereinigt in einfachster Weise die einzelnen Vorteile jeder Vorrichtung in sich, \-ermeideaber ihre Nachteile und ist in seiner Einfachheit ein durchaus leicht und billig herzustellender Gegenstand.
  • Die eine Auflagefläche für den zu prüfenden Stoff besitzt eine kreisförmige Rille. In diese Rille greift ein der Rillenforin entsprechendes Andrucksglied, das mit einer Aussparung versehen ist. Das Eingreifen wird dadurch ermöglicht, daß das Andrucksglie(l in einem geeignet gelagerten Hebel hängt, durch den eine Schraubenspindel hindurchgeführt ist. Auf dieser Schraubenspindel ist eine Mutter angeordnet. Durch entsprechende Verschiebung der Mutter auf der Spindel wird der Hebel und damit (las Andrucksglied bewegt. Durch die finit Rille versehene Auflagefläche ist -ein Stempel geführt, auf dein gemäß der Erfindung unter Zwischenschaltung einer Feder ein anderes Hebelartig gelagertes Andrucksglied einwirkt. Durch dieses zweite Andrucksglied ist die verstärkte Verlängerung der Schraubenspindel geführt. Auf der Verlängerung ist eine -Mutter derart bewegbar angeordnet, (Maß sie bei ihrer Verschiebung das zweite Andrucksglied und dainit den Stempel in entsprechender Weise der Auflage und somit auf den zu prüfenden Stoff zubewegt. Hierbei kommt der Stempel bei der Druckbewegung allmählich unter wachsende Spannung, bis er den Stoff durchstößt. Bei der Abwärtsbewegung unterstützt eine zweite Feder die Bewegung des Stempels in die Ruhelage.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, Abb. a eine Draufsicht auf das den Stoff auf seine Auflagefläche drückende Glied. Die Auflagefläche a ist mit einer Ringnut b versehen. Über dieser Ringnut ist das gleichfalls ringförmige Andruckglied c angeordnet, (las mit einem ringförmigen Wulst d in die Ringnut b eingreift, wenn es auf die Auflagefläche herabgeführt wird. Das Andruckglied c ist an einem Hebel f angelenkt. der bei g mit der Auflagefläche gelenkig verbunden ist. Das Andrücken des Gliedes c erfolgt mittels der Mutter h., die auf der Schraubenspindel i angeordnet ist. Letztere ist durch die Auflagefläche a hindurchgeführt und gegen Drehung durch einen Vierkant gesichert.
  • In einer zylindrischen Bohrung der Auflagefläche a ist der Stempel k geführt. An (?ieseni ist starr der Teller d befestigt. An der einen Seite des Tellers ist die Spiralfeder rin an der anderen Seite die Schraubenfeder n. vorgesehen. Die Schraubenfeder 111 stützt sich mit ihrem oberen Ende gegen die Auflagefläche a, während auf die untere Fläche der Spiralfeder ist das Andruckglied o wirkt. Letzteres ist bei p an der Auflagefläche a angelenkt und wird durch die -Mutter q, «-elche auf dein unteren Ende der Schraubenspindel i angeordnet ist, beeinflußt. Das Andruckglied o trägt an seinem freien Ende einen Zeiger r, der sich bei der durch die -Mutter q bewirkten Lageänderung des Andruckgliedes o über eine Skala s bewegt. Letztere ist an der Auflagefläche a befestigt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist falgende: Der zu prüfende Stoff wird glatt @,uf die Auflagefläche a gelegt und sodann mittels der Mutter Ma das Andruckglied c auf den :')toff gepreßt. Dadurch wird ein kreisföriri;-ger Tcll des Stoffes auf der Auflagefläche :z aufgespannt. \unmehr wird die Mutter q ini Sinne des Uhrzeigers gedreht, so (laß die Feder rii, durch das Andruckglied o mehr und mehr gespannt wird. Demzufolge erhöht sich allen ählich der Druck auf das eingespanrie @@otstück, bis schlie(Micn (las Stt-trs.ucl< zerreißt. Der in diesem Augenblick herr.zlien(le Druck kann an der Skalas abgelesen werden.
  • Durch Rückdrehung der -I:.itter #1 ei)tl;egengesetzt dem Sinne des Uhrzeiers wir,1 sodann die Vorrichtung wieder in' die Anfangslage gebracht und ist damit für eine i!eue Stoffprobe vorbereitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Festigkeitsprüfapparat für Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. cigl., mit einer eine kreisförmige Rille aufweisenden Auflagefläche für den zu prüfenden Stoff und einem in diese Rille eingreifenden und mit einer Aussparung versehenen Andruckglied, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stempel (k), der in an sich bekannter Weise die eine Auflagefläche durchsetzt, unter Zwischenschaltung einer Feder (w) ein anderes hebelartig gelagertes Andruckglied (o) einwirkt, durch das das verstärkte Ende einer eine -Mutter (q) tragende Schraubenspindel (i) derart geführt ist, daß diese -Mutter bei ihrer Verschiebung dieses zweite Andruckglied (o) und damit den Stempel (7e) auf die Auflage (rx) und somit gegen den zu prüfenden Stoff hinbewegt und den auf den Stempel wirkenden Druck mittels der zwischengeschalteten Feder so lange vergrößert, bis er den Stoff durchstößt, während bei der Rückwärtsbewegung der Mutter (q) eine zweite Feder (n) die Bewegung in die Ruhelage unterstützt.
DEJ22072D 1921-10-08 1921-10-08 Festigkeitspruefapparat fuer Gewebe aller Art, Leder, Papier, Kunstleder u. dgl. Expired DE381208C (de)

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