DE3808675A1 - Vorrichtung zum zerkleinern von holz- und papierabfaellen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum zerkleinern von holz- und papierabfaellen o. dgl.

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DE3808675A1
DE3808675A1 DE19883808675 DE3808675A DE3808675A1 DE 3808675 A1 DE3808675 A1 DE 3808675A1 DE 19883808675 DE19883808675 DE 19883808675 DE 3808675 A DE3808675 A DE 3808675A DE 3808675 A1 DE3808675 A1 DE 3808675A1
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Lothar Kolb
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Kloeckner & Co Geb GmbH
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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betriff eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Holz- und Papierabfällen, Kartonagen, Holzteilen o. dgl.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die vorstehend genannten Materialien ein Zerkleinerungsaggregat zu entwickeln, das robust im Aufbau ist und eine weitgehend automatische Zer­ kleinerung von Abfällen o. dgl. ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Boden des Zerkleinerungsraumes in ein Sieb übergeht, das den Rotor auf seiner dem Zerkleinerungs­ raum abgewandten Seite zumindest teilweise umschließt. Da die Durchsatzleistung der Vorrichtung unter anderem von der wirksamen Siebgröße abhängt, ist es zweckmäßig, wenn sich das Sieb bis zu der genannten Abdeckung erstreckt und hier von einem Abstreifkamm begrenzt ist.
Um auch bei unterschiedlichen Materialien deren feste Einspannung beim Zerspannungsvorschub sicherzustellen, ist es vorteilhaft, wenn das Druckschild auswechselbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich einsetzen für die Zer­ kleinerung von sperrigen und voluminösen Materialien wie Paletten, Kisten, Holzabfällen, Span- und Faserplattenabschnitten, Papier­ abfällen, Kartonagen und dergleichen. Dabei kann die Granulat­ größe des Zerkleinerungsproduktes durch die Wahl der Sieblochung den jeweiligen Anforderungen angepaßt werden.
Der in seiner Ausgangsstellung befindliche Aufnahmebehälter wird mit dem zu zerkleinernden Material befüllt und wird anschließend über seinen Antrieb aus der Ausgangsstellung über den Rotor hinweg in seine Endstellung verschoben. Hierbei drückt das Druckschild das zu zerkleinernde Material, das beim Einfüllen in den Auf­ nahmebehälter in den Zerkleinerungsraum gefallen ist, gegen den angetriebenen Rotor. Das Ende des Zerkleinerungsvorganges ist erreicht, wenn sich das Druckschild unmittelbar neben dem Rotor befindet, so daß das in der Ausgangsstellung zwischen Rotor und Druckschild befindliche Material nahezu vollständig zerkleinert worden ist. Um insoweit wenig Rückstände zu erhalten, ist es vorteilhaft, wenn das Druckschild in seiner dem Rotor zugewandten Kontur der Außenkontur des Rotors angepaßt ist.
Der Antrieb für den Aufnahmebehälter kann ein Getriebemotor mit regelbaren Abgangsdrehzahlen sein. Dieser Antrieb wird vorzugs­ weise lastabhängig über den Antriebsmotor des Rotors gesteuert, so daß ein Blockieren bzw. Zerstören des Rotors sicher verhindert werden kann. Der Zwangsvorschub für den Aufnahmebehälter kann über Kettentrieb, Hydraulik, Spindel, Zahnstangen o. dgl. übertragen werden, wobei im Vorlauf die Vorschubgeschwindigkeit genau auf die geforderte bzw. gewünschte Partikelgröße abgestimmt wird, die im übrigen bestimmt wird durch die Sieblochung und den Vorstand der Schneidwerkzeuge bezogen auf die Rotormantelfläche.
Der im Vorlauf über den Rotor hinweggeführte, nach unten offene Aufnahmebehälter ist auf seinem Vorschubweg bis in seine End­ stellung unten abgedeckt durch die jenseits des Rotors liegende obere Gehäuseabdeckung, auf der sich das noch im Aufnahmebehälter befindliche und noch nicht zerkleinerte Material abstützen kann.
Beim Rücklauf des Aufnahmebehälters, der vorzugsweise sehr viel schneller erfolgt als der Vorlauf, fällt dann das noch im Auf­ nahmebehälter befindliche Material bei Erreichen der Ausgangs­ stellung des Aufnahmebehälters in den Zerkleinerungsraum; das Material rutscht also selbsttätig nach, so daß der nächste Zerkleinerungsvorgang sofort wieder eingeleitet werden kann. Der als Vorschubaggregat wirkende Aufnahmebehälter kann also eine ständige Hin- und Herbewegung ausführen, wobei bei entsprechend groß dimensioniertem Aufnahmebehälter das in diesem befindliche Material bei jedem Rücklauf des Aufnahmebehälters selbsttätig in den Zerkleinerungsraum nachrutscht. Hierdurch erhält man eine große und insbesondere konstant bleibende Leistung.
Der Rotor kann in überdimensionierten Pendelrollenlagern gelagert sein und über eine Turbokupplung durch einen Getriebemotor ange­ trieben werden. Der Rotor kann ferner schraubenförmig gewendelt sein, wobei in den Wendeln Wendeplatten angeordnet sind, die die Zerkleinerungsarbeit übernehmen und mehrfach verwendbar sind. Durch die Wendelung wird erreicht, daß die beim Schneiden auftretende Materialverschiebung wieder zurückgeführt wird. Dabei sind die Schneidplatten vorzugsweise so angeordnet, daß sie beim Schneidvorgang nur einen geringen Axialschub auf die Rotorla­ gerung ausüben. Durch eine große Untersetzung des genannten Getriebes läßt sich ein entsprechend großes Drehmoment und damit eine entsprechend große Zerkleinerungskraft erzielen. Die Rotordrehzahl beträgt vorzugsweise 60-90 Umdrehungen pro Minute, wodurch ein geringer Geräuschpegel gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Zerkleinerungsvorrichtung in Seitenansicht mit drei verschiedenen Stellungen eines Aufnahmebehäl­ ters und
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Stirnansicht.
Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung umfaßt einen in einem Gehäuse 1 horizontal gelagerten und über einen nicht dargestellten Antrieb drehbaren Rotor 3. Das Gehäuse 1 umschließt einen neben dem Rotor 3 liegenden, sich über angenähert dessen Länge er­ streckenden und zum Rotor 3 sowie nach oben offenen Zerklei­ nerungsraum 2. Oberhalb des Zerkleinerungsraumes 2 sowie des Rotors 3 und quer hierzu ist auf bzw. in dem genannten Gehäuse 1 ein zur Aufnahme des zu zerkleinernden Materials dienender Aufnahmebehälter 4 horizontal verschiebbar auf nur gestrichelt angedeuteten Schienen 5 gelagert. Dieser Aufnahmebehälter 4 ist nach unten offen ausgebildet, wobei seine dem Rotor 3 abgewandte Rückwandung 6 mit einem Druckschild 7 bis unmittelbar über den Boden 8 des Zerkleinerungsraumes 2 ragt.
Auf der dem Zerkleinerungsraum 2 gegenüberliegenden Seite des Rotors 3 weist das genannte Gehäuse 1 im oberen Bereich des Rotors 3 eine im Verschiebeweg des Aufnahmebehälters 4 liegende Abdeckung 9 auf.
Für die Hin- und Herverschiebung des Aufnahmebehälters 4 ist ein nicht näher dargestellter Antrieb vorgesehen, der den Aufnahme­ behälter 4 aus seiner oberhalb des Zerkleinerungsraumes 2 liegen­ den Ausgangsstellung (Fig. 1 Abb. A) über den Rotor 3 hinweg in seine Endstellung (Fig. 1 Abb. C) verschiebt (Vorlauf), in der sich das genannte Druckschild (7) unmittelbar neben dem Rotor (3) befindet. Anschließend fördert der genannte Antrieb den Auf­ nahmebehälter 4 wieder in seine Ausgangsstellung (A) zurück (Rücklauf).
Fig. 1 läßt erkennen, daß der Boden 8 des Zerkleinerungsraumes 2 in ein Sieb 10 übergeht, das den Rotor 3 auf seiner Unterseite sowie auf seiner dem Zerkleinerungsraum 2 abgewandten Seite umschließt und oben an der Abdeckung 9 endet. Hier kann vorzugs­ weise ein in der Zeichnung nicht näher dargestellter Abstreifkamm angeordnet werden.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Holz- und Papierabfällen, Kartonagen, Holzteilen o. dgl., gekennzeichnet durch fol­ gende Merkmale:
  • a) ein antreibbares zylindrisches Zerkleinerungswerkzeug (Rotor 3) ist in einem Gehäuse (1) horizontal gelagert;
  • b) dieses Gehäuse (1) umschließt einen neben dem Rotor (3) liegenden, sich über angenähert dessen Länge erstrecken­ den und zum Rotor (3) sowie nach oben offenen Zerklei­ nerungsraum (2);
  • c) oberhalb des Zerkleinerungsraumes (2) sowie des Rotors (3) und quer hierzu ist auf bzw. in dem genannten Ge­ häuse (1) ein zur Aufnahme des zu zerkleinernden Materials dienender Aufnahmebehälter (4) horizontal verschiebbar gelagert, der nach unten offen ist und zugleich ein horizontales Vorschubaggregat für das zu zerkleinernde Material bildet;
  • d) die dem Rotor (3) abgewandte Rückwandung (6) des Auf­ nahmebehälters (4) ragt mit einem Druckschild (7) bis unmittelbar über den Boden (8) des Zerkleinerungs­ raumes (2);
  • e) auf der dem Zerspannungsraum (2) gegenüberliegenden Seite des Rotors (3) weist das genannte Gehäuse (1) im oberen Bereich des Rotors (3) eine im Verschiebeweg des Aufnahmebehälters (4) liegende Abdeckung (9) auf;
  • f) für die Hin- und Herverschiebung des Aufnahmebehälters (4) ist ein Antrieb vorgesehen, der den Aufnahme­ behälter (4) aus seiner oberhalb des Zerspannungsraumes (2) liegenden Ausgangsstellung (A) über den Rotor (3) hinweg in seine Endstellung (C) verschiebt (Vorlauf), in der sich das genannte Druckschild (7) unmittelbar neben dem Rotor (3) befindet, und anschließend wieder in seine Ausgangsstellung (A) zurückfördert (Rücklauf).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) des Zerkleinerungsraumes (2) in ein Sieb (10) übergeht, das den Rotor (3) auf seiner dem Zerklei­ nerungsraum (2) abgewandten Seite zumindest teilweise umschließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckschild (7) auswechselbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine über den Antrieb des Rotors (3) erfolgende last­ abhängige Steuerung des Antriebes für den Aufnahmebehälter (4).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für den Aufnahmebehälter (4) ein Getriebemotor mit regelbaren Abgangsdrehzahlen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Rücklauf des Aufnahmebehälters (4) sehr viel schneller erfolgt als sein Vorlauf.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (3) schraubenförmig gewendelt ist, wobei in den Wendeln Wendeschneidplatten angeordnet sind, die beim Schneidvorgang nur einen geringen Axialschub auf die Rotorlagerung ausüben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich das Sieb (10) bis zu der genannten Ab­ deckung (9) erstreckt und hier von einem Abstreifkamm begrenzt ist.
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