DE379034C - Wassermantelumhuellung mit Waermhaube fuer Kochtoepfe o.dgl. - Google Patents

Wassermantelumhuellung mit Waermhaube fuer Kochtoepfe o.dgl.

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DE379034C
DE379034C DEH81543D DEH0081543D DE379034C DE 379034 C DE379034 C DE 379034C DE H81543 D DEH81543 D DE H81543D DE H0081543 D DEH0081543 D DE H0081543D DE 379034 C DE379034 C DE 379034C
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heating
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gases
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Wassermantelumhüllung mit Wärmhaube für Kochtöpfe o. dgl. Zusatz '-zum Patent 33958o. Vorliegende Erfindung. hat eine weitere Verbesserung des Patents 3395$o nach, der Richtung zum Gegenstand, daß auf dne oberen Flächen der dlie Töpfe und die Zwischenräume abschließendfen Deckel lotrechte niedere Zargen aufgesetzt werden" welche die wagerechten Zwischenräume zwischen den Deckeln: und den Topfböden in Felder-unterteifen, die mit den zwischen den Töpfen und Wassermänteln verbleibenden, in, bekannter Weise durch eingesetzte senkrechte Zwischenwände gebildeten Kanälen derart in Verbindung stehen, -daß die aufsteigenden Heizgase- gezwungen «-erden, die Oberfläche dies Deckels und; die des Bodens des 4arüberliegenden Topfes zu bestreichen, ohne mit dem Topfinhalt in, Berührung zu kommen; um alsdann .durch die senkrechten Kanäle weiter aufwärts oder abwärts zu ziehen. Durch die Auf- und Ab= wärtsführung der Heizgase und Dämpfe zwischen ,dien oberen Wassermänteln und Kochgefäßen können die Isoliermäntel dl und; na- wegfallen. Es kann:, wenn wenig Wasser gebraucht wird, sowohl der obere Wassermantel als auch der mittlere nur als Isoliermantel verwendet werden, also leer bleiben, was, da dann die Heizgase oben weniger abgekühlt -werden,-den. sämtlichen Isßchgefäßen n:ebst-d:em unteren Wassermantel und: am Ende auch :der Erwärmung des Isolierraumes unter en Platten C, 2t, p zugute kommt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in den Abb. i bis 13 dlargestellt, A'bb. i zeigt einen mittleren. Längsschnitt durch drei Sätze von :Kochgefäßen und '\Vassermänte@ln., Abb. a den Grundriß dazu. Abb.3 bis 6 wagerechte Querschnitte dazu, Abb.7 eine einfache Forme mit nur einem Kochgefäß nebst Wassermantel, Abb. 8 einen senkrechten Schnitt :,durch eine andere Form, Ab:b. 9 und,- i o Einzelheiten, Abb. i i bis 13 die neuen Zwischendeckel.
  • Abb.7 zeigt die gleiche senkrechte Heizgas. und; Dampfführung zwischen Kochgefäß I und Wassermantel Ia wie bisher, dagegen teilt jetzt :der neue Rückleitungsdeckel g" (Abb.7 und 13) .die von unten heraufkommenden Heizgase und Dämpfe durch acht radiale Zargen t in vier Teile, welche erst der Mitte zugeführt werden, um dann von-hieraus durch die vier andern Felder über Wassermantel Iu- hinweg nach außen und abwärts zu gelangen. Bei Verwendung der neuen Rückleitungsdeckel können in -bekannter Weise umlegbare Handgriffe (Abb.5) oder feststehende (Abb. 7) benutzt werden.
  • Werden #c he Töpfe I, II und III verwendet, so m-uß zwischen I und Ir an, Stelle des Rückleitungsdeckels g1 der Deckel g (Abb..1, 8 und 12) eingesetzt werden. Dieser Teilungsdeckel g leitet die von unten heraufsteigenden Heizgase durch zwei am Rand-. eingesetzte Kegelmantelstücke l (Abb.8 und 12) zuerst wagerecht durch .il, um sie dann .beim Abwärtsströmen vom senkrechten Heizzwischenraum .r durch die schräge Oberfläche der Kegelmantelstücke Z nach auswärts und abwärts weiterzuleiten. Durch die Teilung des Ringzwischenraumes x (Abb. i) oberhalb der Töpfe II und III in vier lotrechte Kanäle, welche mit den durch die Zargen t des, obersten Heizgasführungsdeckels gebildeten wagerechten Heizzellen derart in! Verbindung stehen, daß die in dier einen Gruppe der Kanäle und Zwischendeckel aufwärtsströmenden Heizgase und Dämpfe durch den obersten Deckel in. die Gruppe der abwärtsführenden Kanäle geleitet «-erden, ist es möglich;, die Isoliermäntel d' und iri wegfallen zu lassen.
  • Abb. 5 und i i zeigen den Rücklau£deckel zwischen II und III, bei welchem durch zwei konzentrische Zargen t1 sowohl das wagerechte als auch das senkrechte Durchstreichen der Heizgase ermöglicht wird. Der obere Rückleitungsdeckel f in Verbindung mit dein Isolierdeckel d ist so gebaut, daß er sowohl über Satz 1 und ja, Satz 1I und IIa als auch über Satz III und Ma verwendiet werden kann, ebenso können die Sätze II und IIa mit 111 und. Ma vertauscht werden.
  • Durch den aus einem wagerechten Flachring mit vier Ansätzen nach innen und einem senkrechten Reif nnit zwei Handgriffen bestehendien Ring Ii ( Abb. 8) ist es möglich, sowohl Satz 111 und IIIa -als auch Satz 11 und IIa je für sich auf einmal abheben zu können, außerdem kann auch .der Rückleitedeckel h mit dem Ring lt verbunden sein. Ferner greift der senkrechte Reif, wie Abb. 8 zeigt, so weit über Wassermantel 11" herunter, d.aß .derselbe mit den Kochtöpfen 11 tuiKi 111 auch direkt auf die Platte C aufgesetzt werden kann und doch den richtigen Abstand vom Gasbrenner hat.
  • Die -dem oberen Teil der Vorrichtung angepaßte runde Form dies Unterbaues des eigentlichen Gasherds ermöglicht durch @lie zentrale Lage des Brenners und die gleich große Entferming der Ein- und, Ausström.ungsöffnungen für Frischluft und Heizgase eine gleichmäßige Verteilung und möglichste Ausnutzung der Heizgase und Dämpfe. Durch die hohe Lage des Brenners gegen die Platte C (Abb. 7) ist ein seitliches Austreten der Heizgase ausgeschlossen. und die Erhitzung der Platte C von oben dient .der Vorwärniung der Verl.rennungsluft. Die Gußherdplatte C ist hier als flacher abgestumpfter Kegel ausgebildet; er ist außen nach aufwärts gebogen. wodurch eine Rinne für das Nied.erschlagwasser entsteht, während er im Innern, nach abwärts geführt, sich der Form der Gasflamme anschließt und in der für dlas richtige Brennen derselben nötigen Entfernung aufhört. Die Außenwände des Wärtneschutzmantels irr und des `'Wassermantels 1a sitzen in den in die Platte- C eingedrückten Rinnen auf, wodurch zwar ein Auswärtsfließen des Niederschlagwassersermöglicht, aber das Einströmen. von kaliter Luft vermieden wird.
  • A bb. i und 8 zeigen, wie durch die Platten C und p sowie die Ringe R und i. die Hohlräume u und, x geschaffen werden. Durch den zusammenhängenden Hohlraum u (Abb.2) wird- die durch ö einströmenrte Verbrennungsluft dem Brenner zugeführt, wird dabei von oben durch" die Platte C seitwärts von dien Zargen t2 und von. unten durch Platte p vorgewärmt und tritt so durch -den vom inneren Rand der Platte C und dem Brenner gebildeten, der Gasflamme angepaßten Hohl--ing zum Gasbrenner und dann erhitzt: in die Heizzw i schenräume.
  • :Die von oben durch. die Räume x kommenden Heizabgase strömen. durch Öffnungen o in den Hohlraum x2 (Abb.8), isolieren hier den Boden C von unten, erwärmen die Zargen t1 von der Seite und die Platte p von oljen und treten dann durch Öffnung k in den unteren Hohlraum x2, diesen im Ganzen noch erwärmend, um dann durch die Öffnungen ü d'er Ringe R und r (Abb. 8) vollständig ausgenutzt auf gleicher Höhe m:t den Einströinun,gsöffnungen durch die Schlitze d und ö oder aber, was einfacher ist, etwas tiefer ,durch. v auszutreten.
  • Um ein etwaiges Abkühlen der Platte C und dadurch, auch der Heizgase von unten durch dlie Frischlufteinfu'hr zu verringern und zu vermeiden, können die Hitzeellen .x' (Abb. ?) :größer und der zusammenhängen-3e Hohlraum ic hauptsächlich gegen ,die :Mitte kleiner gemaclrf werden, oder es kann der ganze Hohlraum -ic zwischen den Platten C und p und den Ringen R und r n,ur als Durchgangsraum für die ausströmenden Heizgase und Dämpfe verwendet werden. In diesem Falle inüßte die Frischluft durch Oitnungen ü und. cj, also unter der Platte p, einströmen und durchziehen. würde von dieser von oben vorgewärmt ur:l unter dem bis zum inneren Plattenrand C hinaufgeschobenen gekürzten Zvlinder i in leg den Brenner umgebenden Hohlraum j einströmen und in diesem Falle von unten zum Gasbrenner emporsteigen. Die Öffnungen k (Abb. 8) wären dann zu schließen. Bei dieser Ausführungsform ist die Vorwärmung der Verbrennungsluft weniger stark, .dagegen werden die Heizgase über C weniger abgekühlt, und es ist immer eine Isolierungsschicht auch nach abwärts vorhanden.
  • Die Regelung der Zuführung des Gases, ,die Zuströmung der Verbrennungsluft zum Gasbrenner und der Austritt der verbrauchten Heizgase geschieht alles nur durch eine Drehung des Hebels dies Gashahns : ,dieser ist verbunden mit dem drehbaren Ring r, welcher hier, mit 16 Öffnungen versehen, dargestellt ist; diesen stehen 16 Üffnungen in dem: Ringsockel R gegenüber. Der drehbare Ring r ist durch: den wagerechten Arm z und den senkrechtem Arm w so mit dem drehbaren Teil v ,des Gashahnes verbunden, daß, wenn der Gashahn offen ist, auch die 16 Öffnungen R und r so aufeinanderpassen, -daß sie geöffnet sind. In dem Maße, wie die Ringe gegeneinander verschoben werden, schließen oder öffnen sich auch die Öffnungen ö, und j.ed-e Öffnungsgröße wird immer im Verhältnis zur Öffnung des Gashahnes selbsttätig .eingestellt.
  • Es wird also immer durch. eine einzige Drehung des Gashahnhebels die Gaszuführung, die Zuführung,der Verbrennungsluft und ,der Austritt der Heizgase im richtigen Verhältnis zueinander geregelt. Mit Schluß des Gashahnes schließt sich alles: von selbst und hört jeder Umlauf in der Vorrichtung auf; die Vorrichtung wirkt jetzt als Kochkiste, hat aber dieser gegenüber den Vorteil, daß man jederzeit den Inhalt wieder erhitzen kann, wozu sich,die Anbrin.gung eines Selbstzünders empfehlen ,dürfte.
  • Abb. 9 zeigt d!ie Anordnung eines Isolierdeckels ohne Rückleitervorrichtung. Diese Anordnung bezweckt, daß bei Verwendung von Satz I und Id allein die Heizgase bei der AL:hebung desi Deckels nicht ,einfäch:' nach oben entweichen können, indem dieselben nur durch den schmalen runden. Schlitz zwischen, diem tief herunterhängenden Blechrand d' und dem Topfrande nach oben durchstreichen können, während sie durch den Blechrand. dl in d-en Heizzwischenraum zwischen Wassermantel und' Isoliermantel gewiesen werden.

Claims (3)

  1. PATEN T-ANspaLTcI-IE i. Wassermantelumhüllung mit Wärmhaube für Kochtöpfe u"dgl. nach Patent 33958o. dadurch gekennzeichnet, daß auf die oberen, Flächen der die Töpfe (I, 1I und! III) undt die Zwischenräume (x) abschließenden Deckel (g, g1, h und f) lotrechte niedere Zargen (t) aufgesetzt sind', welche die wagerechten Zwischenräume (x1) zwischen den Deckeln und den Topfböden in Felder teilen, die mit dien zwischen Topf undi Mantel verbleihenden, in bekannter Weise durch eingesetzte Zwischenwände gebildeten Kanälen @dlerart in Verbindung stehen, daß die aufsteigenden Heizgase gezwungen werden, die Oberfläche des Deckels und. den Boden des darüber angeord'netern Topfes zu be-,streiehen, üm alsdann .durch die .Kanäle (x) weiter aufwärts oder abwärts zu ziehen.
  2. 2. Wassermantelumhüllung mit Wärmhaube nach Anspruch i, dadurch: gekennzeich!net!, daß de-r Sockel durch einen eingesetzten Zwischenboden (p) sowie durch Zargen (t2) in. zur Zuführung d'er Frischluft und zur Abführung .der Heizgase dienende Räume unterteilt ist, deren in der äußeren Ringwand (R) befindliche Mündungen: einem mit entsprechenden Durchbrechungen versehenen, an sich bekannten Ringschieher (r) gegenüberliegen, .der in bekannter Weise mit dem Gashahn durch den Arm (Z) und das Schlitzkurbelgetriebe (y, w) derart zwangläufig verbunden ist, daß j e nach dem Drehwinkel des Gashahnes sowohl die Luftzufuhröffnungen (o) als auch die Austrittsöffnungen (ö) für die Heizgase entsprechend geändert werden.
  3. 3. Wassermantelumhtillung mit Wärmhaube nach Anspruch I und 2, dad'urch. ge--kennzeichnet, daß die zwischen. den Böden (C, p) eintretende Frischluft durch die über die Platte (C) wegstredchend!en Heizgase und ,die im unteren Sockelraum (X) sich ansammelnden Heizabgase und Dämpfe dadurch vorgewärmt wird, daß sowohl die Oberplatte (C) als auch der Zwischenboden (p) Wärme an die zuströmende Verbrennungsluft abgeben, ohne daß hierzu die Heizgase, die zur Erhitzung der oberen Gefäße dienen sollen, unmittelhar herangezogen werden. q.. Wassermantelumbüllung mit Wärmhauhe nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zwischenboden (p) ein nach unten sich erstreckender Stutzen (i) angeschlossen. ist, welcher m.it dem an seiner Oberfläche über den Boden (C) vorspringenden Gasbrenner einen Luftzuführungskanal (j) :einschließt. durch welchen die eingeführte Verbrennungsluft aus dem Raum (u) der unteren mittleren Öffnung desGasbrenners zugeführt werden kann.
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