DE3785484T2 - Sofort schaeumendes shampoo. - Google Patents

Sofort schaeumendes shampoo.

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Description

  • Shampoozusammensetzungen sind erhältlich, die wirksam das Haar reinigen, einen voluminösen Schaum ergeben und ein cremiges schlüpfriges Gefühl besitzen. Bei diesen Zusammensetzungen, die im Einzelhandel erhältlich sind, wird oft als primäres grenzflächenaktives Mittel ein wasserlösliches Laurylsulfatsalz verwendet. Andere Detergentien einschließlich der wasserlöslichen Laurylethoxysulfatsalze werden auch als die primären oder sekundären grenzflächenaktiven Mittel verwendet.
  • Die US-A-4,526,781 beschreibt Shampoos, die hydriertes Talkbetain und mindestens ein anionisches grenzflächenaktives Mittel enthalten. Geeignete anionische grenzflächenaktive Mittel umfassen Laurylsulfat und Laurylethersulfat und kosmetisch annehmbare Salze davon.
  • Zusätzlich zu Wasser und diesen anionischen grenzflächenaktiven Mitteln enthalten gute Shampoos ohne Ausnahme Kakaodiethanolamid oder Lauryldiethanolamid, die beide schaumstabilisierend und viskositätserhöhend auf das Präparat wirken. Oft wird eine kleine Menge eines anorganischen Salzes zugesetzt. Dies unterstützt das Diethanolamid bei der weiteren Erhöhung der Viskosität. Ein wasserlöslicher Gummi, insbesondere ein celluloseartiger Gummi kann auch verwendet werden, um die Viskosität zu erhöhen. Die Viskosität eines Shampoos sollte nicht zu niedrig sein, sonst neigt das Shampoo dazu, von dem Haar in die Augen zu laufen.
  • Hilfsmittel können Proteinhydrolysate und Fettester als Haarkonditioner umfassen. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Duftstoffe werden ebenfalls verwendet.
  • Die Formulierung von herkömmlichen Shampoos ist in Powers, D.H., "Cosmetics", 2. Auflage, Bd. 2, herausgegeben von Balsam, M.S. and Sagarin, E., John Wiley & Sons, Inc, Seiten 27-116 (1972); und in Harry, R.G., "The Principles & Practice of Modern Cosmetics", Bd. 1, 5. Auflage, Chemical Publishing Co., Inc., Seiten 346-386 (1986).
  • In der Vergangenheit wurden herkömmliche Shampoos mit normalen gasförmigen verflüssigten Kohlenwasserstoffen oder Fluorkohlenwasserstoffen im allgemeinen bei Dampfdrücken im Bereich von (25 bis 40 psig) 177,37 bis 285,80 kPag kompoundiert. Zusammensetzungen unter Druck ergaben einen vorgebildeten Shampooschaum. Jedoch schien kein Nutzen in der Verwendung dieser Produkte zu liegen, und sie waren nicht erfolgreich.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung Shampoozusammensetzungen bereitzustellen, die überlegene Schaumbildungseigenschaften besitzen. Während Shampoos normalerweise einen voluminösen Schaum erzeugen sollen, schäumen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen schneller und mit weniger Aufwand. Ferner sind das Volumen und die Stabilität des Schaums stark erhöht. Als Folge der verbesserten Schaumbildungseigenschaften wird das Shampoo leichter und gleichförmiger im Haar verteilt und wird gründlicher ausgespült. Die gleichförmigere Verteilung des Shampoos und das vollständigere Ausspülen tragen zu einer gleichförmigeren Reinigung des Haares bei.
  • Es ist eine weitere Aufgabe, Zusammensetzungen bereitzustellen, die Shampooschäume mit einer kleinen feinporigen Struktur im Unterschied zu großen wasserhaltigen Schäumen mit lockeren Blasen ergeben. Die extrem rasche Bildung eines solchen feinen feinporigen Schaums macht es unwahrscheinlich, daß irgend etwas von dem Shampoo in das Auge tropft. Wenn im Gegensatz dazu das Shampoo als Flüssigkeit verbleibt oder wenn der Schaum wäßrig ist, neigt er zum Herunterlaufen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, dem Haar eine gute Kämmbarkeit zu verleihen, d.h., daß sich das Haar leicht, ohne zu Verheddern oder zu Verkleben, kämmen läßt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung Shampoozusammensetzungen, die nicht unter Druck stehen, mit überlegenen Schaumbildungseigenschaften bereitzustellen, d.h. die Dampfdrücke des Shampoos liegen unter Atmosphärendruck bei Umgebungstemperaturen.
  • So können die Zusammensetzungen in Behälter ohne Druck, wie zusammendrückbare Tuben, Flaschen und mit Pumpen ausgestattete Flaschen verpackt werden.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Um die Aufgaben dieser Erfindung zu erfüllen, ist es nicht nur notwendig, daß das Shampoo sofort und ausgiebig schäumt, sondern der Schaum muß eine kleine feinporige Struktur besitzen, der einen Körper besitzt und dort, wo er aufgebracht wurde, bleibt, und es muß ein stabiler Schaum sein. Wenn der Schaum aus großen losen Blasen besteht oder wenn der Schaum instabil ist, würde er eher dazu neigen, in die Augen zu laufen. Es ist auch notwendig, daß der Schaum nicht von dem auf dem Haar vorhandenen Schmutz vor dem Reinigen ungünstig beeinflußt wird. Ein zusätzliches Erfordernis ist, daß das Shampoo das Haar mit guten Kämmeigenschaften versieht. Es sollte das Haar nicht verheddern oder verkleben, ohne daß es notwendig ist, konditionierende Öle in das Shampoo einzuarbeiten. Solche konditionierenden Öle unterdrücken die Schaumqualitäten des Shampoos. Zusätzlich bleiben sie auf dem Haar, sammeln Schmutz und neigen dazu, sich bei wiederholter Anwendung aufzubauen, was das Haar zusammenfallen läßt. Ein weiteres Erfordernis ist, daß die Zusammensetzung in dieser Verpackung stabil bleibt und sich nicht abtrennt oder verschlechtert.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Erfordernisse und Aufgaben dieser Erfindung unter Verwendung einer Kombination aus vier essentiellen Inhaltsstoffen erzielt werden können.
  • 1. Ein anionisches grenzflächenaktives Mittel, das das primäre schaumbildende und reinigende Mittel ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus wasserlöslichen Laurylsulfatsalzen. Diese können Ammonium, Natrium, Morpholin und verschiedene Alkanolaminsalze, wie Mono-, Di- und Triethanolamin, Mono-, Di- und Triisopropanolamin und 2-Amino-2- methyl-1-propanol umfassen. Das bevorzugte anionische grenzflächenaktive Mittel ist Ammoniumlaurylsulfat.
  • Ein Gemisch aus wasserlöslichen Salzen von Laurylsulfat kann ebenso verwendet werden, wie ein einzelnes Salz. Alternativ kann ein Gemisch aus solchen Laurylsulfatsalzen mit anderen anionischen grenzflächenaktiven Mitteln oder mit amphoteren grenzflächenaktiven Mitteln verwendet werden. Bevorzugte anionische grenzflächenaktive Mittel, die in Kombination mit Laurylsulfat verwendet werden können, sind wasserlösliche Laurylethersulfatsalze mit 1 bis 3 Ethoxygruppen. Bevorzugte amphotere grenzflächenaktive Mittel zur Verwendung in Kombination mit Laurylsulfat sind Laurinsäure- und Myristinsäureimidazoline und -Betaine.
  • Diese Zusammensetzung sollte von etwa 5 bis etwa 20 Gew.-% an anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Mitteln enthalten, von denen das vorherrschende grenzflächenaktive Mittel ein wasserlösliches Laurylsulfatsalz, bevorzugt Ammoniumlaurylsulfat, sein sollte.
  • Beim Vorliegen von weniger als etwa 5% an anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Mitteln fallen die Geschwindigkeit der Schaumbildung und das Schaumvolumen im wesentlichen ab und die Schaumqualitäten sind empfindlicher gegenüber dem auf dem Haar vorhandenen Schmutz. Bei mehr als etwa 20% dieser grenzflächenaktiven Mittel nehmen das Schaumvolumen und die Schaumstabilität ab.
  • 2. Zusätzlich zu dem primären schaumbildenden Mittel ist ein gaserzeugendes Mittel ebenso erforderlich. Voluminöse Gasbildung in Gegenwart eines schaumbildenden Mittels kann vom Konzept her zu einem voluminösen Schaum führen. Das gaserzeugende Mittel, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wird aus der Klasse von flüchtigen organischen Flüssigkeiten, die im Bereich von 25ºC bis 50ºC bei Atmosphärendruck sieden, umfassen gesättigte Kohlenwasserstoffe und halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Isopentan, n-Pentan, 2,2-Dimethylbutan und 1,1,2-Trichlortrifluorethan, ausgewählt. Flüchtigere organische Flüssigkeiten oder verflüssigte Gase können nicht in herkömmlichen Containern ohne Druck ohne das Auftreten exzessiver Verluste des flüchtigen Inhaltsstoffes gehandhabt werden. Ebenso neigt die Zusammensetzung dazu, mehr als Schaum als als Flüssigkeit, die schnell zu Schaum verwandelt wird, ausgetrieben zu werden. Weniger flüchtige organische Flüssigkeiten erzeugen nicht ausreichend Gas, um wirksam einen voluminösen Schaum zu erzeugen. Die bevorzugte flüchtige organische Flüssigkeit ist n-Pentan.
  • Wenn die flüchtige organische Flüssigkeit ein gesättigter Kohlenwasserstoff ist, sollte sie in einer Konzentration im Bereich von etwa 2 bis etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung verwendet werden. Wenn sie ein halogenierter Kohlenwasserstoff ist, sollte sie in einer Konzentration von etwa 4 bis etwa 15 Gew.-% der Zusammensetzung verwendet werden. Niedrigere Konzentrationen ergeben keine ausreichende Schaumverstärkung, während höhere Konzentrationen zur Abtrennung während der Lagerung und zur Erzeugung einer Struktur mit großen und lockereren Blasen neigen.
  • 3. Man könnte denken, daß die Kombination eines gut schäumenden Mittels mit einem gaserzeugenden Mittel, wie vorstehend beschrieben, zur raschen Erzeugung eines voluminösen Schaums ausreichend sein würde. Dies ist nicht der Fall. Mit dieser Kombination ist die Wirkung eines gaserzeugenden Mittels kaum erkennbar. Wenn jedoch ein kompatibler wasserlöslicher organischer Gummi mit der Zusammensetzung in einer ausreichenden Menge zum Erhalt einer Viskosität von mindestens etwa 1000 mm²/s (Centistokes) bei 5ºC kombiniert wird, wird ein dramatischer Anstieg in den Schaumqualitäten beobachtet. Der Schaum bildet sich rasch und voluminös. Es wurde für erforderlich befunden, eine ausreichende Menge eines wasserlöslichen organischen Gummis zu verwenden, um der Zusammensetzung eine Viskosität im Bereich von etwa 1000 bis etwa 20000 mm²/s (Centistokes) bei 5ºC zu verleihen. Wenn die Viskosität höher ist, breitet sich der Schaum nicht rasch durch das Haar aus.
  • In Abhängigkeit von dem organischen Gummi kann die benötigte Konzentration in weiten Bereichen variieren, d.h. von etwa 0,01% bis etwa 10%. Jedoch ist die Konzentration nicht der wichtige Faktor, sondern die Viskosität der Zusammensetzung. Im allgemeinen kann jeder beliebige wasserlösliche organische Gummi, der mit der Zusammensetzung verträglich ist und dessen Viskosität ausreichend erhöht, verwendet werden. Diese umfassen Cellulosegummis, wie Methylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxybutylmethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Ethylhydroxyethylcellulose und Natriumcarboxymethylcellulose. Copolymere von Acrylsäure und Polyallylsaccharose können ebenfalls verwendet werden. Die bevorzugten Gummis werden aus der Gruppe, bestehend aus Hydroxypropylmethylcellulose und Hydroxyethylcellulose, ausgewählt.
  • 4. Die vierte essentielle Komponente der erfindungsgemäßen Shampoos ist ein Oxid eines tertiären Amins mit einer langen Kohlenwasserstoffkette mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen. Beispiele davon umfassen Lauryldimethylaminoxid, Myristyldimethylaminoxid, Laurylmorpholinaminoxid, Bis-(2-hydroxyethyl)laurylaminoxid und Bis-(2-hydroxyethyl)myristylaminoxid. Die Zugabe des Oxids eines tertiären Amins erhöht im wesentlichen die Geschwindigkeit, mit der sich der Schaum bildet, erhöht das Schaumvolumen, ergibt einen kleineren feinporigeren Schaum, der weniger zum Herablaufen neigt und nach Verwendung das Haar verträglicher läßt, mit einer geringeren Tendenz zum Verhaken und Verkleben.
  • Oxide tertiärer Amine wirken bekanntlich als Schaumstabilisatoren mit anionischen grenzflächenaktiven Mitteln und gelten als vergleichbar den Alkanolamiden, wie Lauryldiethanolamid. Jedoch verhalten sich bei der vorliegenden Erfindung die Alkanolamide nicht so. Der Schaum bildet sich langsamer, ist weniger voluminös, die Blasenstruktur ist größer und lockerer und sie verleiht dem Haar keine Kämmbarkeit.
  • Die Oxide tertiärer Amine sollten in einer Konzentration im Bereich von etwa 0,3 bis 3,0% der Zusammensetzung verwendet werden. Wenn zu wenig verwendet wird, bildet sich der Schaum nicht schnell und ist weniger voluminös. Wenn zuviel verwendet wird, sind Schaumvolumen und Schaumstabilität verschlechtert.
  • Zusätzlich zu den obigen vier wesentlichen Inhaltsstoffen wird das Shampoo als eine wäßrige Lösung kompoundiert und verschiedene Hilfsmittel können zugesetzt werden. Diese umfassen Farbstoffe, Duftstoffe, Sequester-Hilfsmittel, Antischuppenmittel, Glanzbildner und Haarkonditioner.
  • Somit sind die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wäßrige Lösungen, enthaltend:
  • - Anionische und amphotere grenzflächenaktive Mittel, die bevorzugt wasserlösliche Laurylsulfatsalze sind etwa 5 bis 20%.
  • - Oxide tertiärer Amine mit einer langen Kohlenwasserstoffkette mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen etwa 0,3 bis 3%
  • - Wasserlöslicher Gummi q.s. bis etwa 1000 - 20000 mm²/s (cs) bei 5ºC
  • - Flüchtige organische Flüssigkeit, Siedepunkt 25-50ºC bei Atmosphärendruck sofern Kohlenwasserstoff etwa 2-10% sofern halogenierter Kohlenwasserstoff etwa 4-15%.
  • Eine Vielzahl von subjektiven und objektiven Tests wurden durchgeführt, um die Shampoozusammensetzungen wie folgt zu bewerten:
  • a) Ein Tropfen Shampoo wurde auf eine saubere Glasoberfläche gegeben und während der Schaumentwicklung hinsichtlich der Blasengröße und der Lockerheit des Schaums beobachtet.
  • b) Der Experimentator wusch seine oder ihre nassen Arme mit dem Shampoo und beobachtete, wie schnell sich der Schaum entwickelte, das Schaumvolumen und die Festigkeit des Schaums.
  • c) Probanden wuschen ihre Haare und berichteten die Ergebnisse ihrer Beobachtungen.
  • d) Ein standardisiertes Verfahren wurde verwendet, um einen Schaum zu entwickeln, um die Zeit zu bestimmen, die benötigt wurde, bis sich der Schaum entwickelte und die Dichte des Schaums nach der Behandlung. Ein geschäumtes Polystyrolblatt mit rauhen Oberflächen, 216 mm (8,5 Inch) auf einer Seite, wurde mit warmem Wasser benetzt. 1,5 bis 2,0 g Shampoo wurden in die Mitte des Blattes gegeben und das Shampoo wurde in einer kreisförmigen Bewegung mit einer Plastiktasse mit einem Durchmesser von 28 mm (1,1 Inch) mit einer rauhen Oberfläche gerieben. Nach einer vorbestimmten Zeitspanne wurde der Schaum in einen Meßbecher überführt und seine Dichte wurde bestimmt. Unter Reiben des Shampoos wurde die Zeit, die zur Schaumentwicklung benötigt wurde, bestimmt.
  • e) Die Fähigkeit des Shampoos, in Gegenwart von Schmutz zu schäumen wurde unter Verwendung des gleichen Verfahrens wie in d) mit den folgenden Modifikationen bestimmt. Nach Benetzen der Plastikfolie mit warmem Wasser wurden 0,2 g Getreideöl in die Mitte der Folie gegeben und 2,0 g Shampoo wurden auf das Öl gegeben. Der Schaum wurde durch 60sekündiges Reiben entwickelt, und dann wurde die Schaumdichte bestimmt.
  • f) Die Viskosität des Shampoos wurde unter Verwendung eines Brookfield-Viskosimeters bestimmt. Die Shampoos wurden zuerst auf 5ºC abgeschreckt, um die Gasblasenbildung zu vermeiden, die bei höheren Temperaturen eintreten könnte und die zu falschen Ergebnissen führen würde. Die folgenden Reihen 1 zeigen die Wirkung der verschiedenen Inhaltsstoffe auf die Schaumbildungsqualitäten des Shampoos. Gew.-Teile Ammoniumlaurylsulfat Lauryldimethyaminoxid Lauryldiethanolamid Hydroxypropylmethylcellulose n-Pentan Wasser q.s. Zeit bis zum Schäumen, sec (1) Schaumvolumen, (1) ml/g Viskosität bei 5ºC mm²/s (cs) (2) (1) Verfahren (d) wie vorstehend; (2) Verfahren (f) wie vorstehend.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß das Schaumvolumen sich umgekehrt zur Dichte verhält.
  • Schaumqualität
  • 1A große, lockere Blasen
  • 1B große, lockere Blasen
  • 1C große, lockere Blasen
  • 1D große, lockere Blasen
  • 1E große, lockere Blasen
  • 1F große, lockere Blasen
  • 1G kleine, feine Blasen
  • Man kann erkennen, daß die Kombination aus Ammoniumlaurylsulfat mit n-Pentan keinen raschen voluminösen Schaum mit kleinen feinen Blasen erzeugt. Die Zugabe eines Schaumstabilisators hilft nicht signifikant. Erst wenn eine ausreichende Erhöhung der Viskosität des Shampoos unter Verwendung eines kompatiblen wasserlöslichen Gummis eintritt, wird der gewünschte Schaum erhalten.
  • Die Reihen 2 zeigen die Wirkung der Erhöhung der Konzentrationen an Schaumstabilisatoren ebenso wie die Wirkung der weiteren Erhöhung der Konzentration des organischen Gummis. Ammoniumlaurylsulfat Lauryldimethylaminoxid Lauroyldiethanolamid Hydroxypropylmethylcellulose n-Pentan Wasser q.s. Viskosität bei 5ºC (2) Zeit bis zum Schäumen, sec (1) Schaumvolumen ml/g (1) Verfahren (d) wie vorstehend; (2) Verfahren (f) wie vorstehend.
  • Unter Vergleich von 2F mit 2D und 2E kann erkannt werden, daß zuviel Diethanolamid einen Abfall im Schaumvolumen verursacht. 2A ohne irgendein stickstoffhaltiges nichtionisches grenzflächenaktives Mittel ergibt ein kleineres Schaumvolumen als 2B, 2C, 2D, 2E und 2G.
  • Die Verfahren (a), (b) und (d) führten zu zusätzlichen Beobachtungen. Unter Vergleich von 2A mit 2B wurde gezeigt, daß 2A seinen Schaum langsamer entwickelte, ein kleineres Schaumvolumen ergab, eine grobere Blasentextur ergab und eine schlechte Schaumschlüpfrigkeit hatte. Probe 2C enthielt mehr Aminoxid als 2B. Ein Vergleich der zwei zeigte, daß 2C seinen Schaum rascher entwickelte und ein größeres Schaumvolumen erzeugte. Die Proben 2D, 2E und 2F mit Alkanolamid besitzen eine lockerere Blasentextur als die mit Aminoxid und sie bilden das Schaumvolumen langsamer aus. Die Probe 2G mit einer viel höheren Viskosität entwikkelt rasch ein hohes Schaumvolumen, aber läßt sich schwierig auf dem Haar ausbreiten und dann abspülen. Man könnte denken, daß herkömmlichen Shampoos die Schaumqualitäten der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen einfach durch Zugabe einer geeigneten flüchtigen Flüssigkeit verliehen werden könnten. Um dies zu testen, wurde eine Anzahl von Shampoos willkürlich ausgewählt und mit n-Pentan im Verhältnis von 96 Gew.-Teilen Shampoo auf 4 Gew.-Teile n-Pentan versetzt. Die ausgewählten Shampoos sind nachstehend aufgeführt zusammen mit ihren Hauptinhaltsstoffen in abnehmender Reihenfolge. Wasser und Hilfsmittel sind nicht aufgeführt.
  • Prell für normales und trockenes Haar The Procter and Gamble Company, Cincinnati, OHIO, U.S.
  • Ammoniumlaurylsulfat, Cocoyldiethanolamid, Hydroxypropylmethylcellulose
  • Enhance Shampoo Normal Hair S.C. Johnson & Son, Inc. (WISC Corp.), Racine, WI, U.S.
  • Ammoniumlaurylsulfat, Ammoniumlaurethoxysulfat, Lauryldiethanolamid.
  • Clairol Conditioner Shampoo Extra Body Formula Clairol
  • Natriumlaurethoxysulfat, Lauryldiethanolamid.
  • For Oily Hair Only Gillette
  • Ammoniumlaurylsulfat, Cocamidopropylbetain
  • VO 5 Normal Hair Alberto-Culver
  • Natriumlaurylsulfat, Lauryldiethanolamid, Hydroxypropylmethylcellulose.
  • Nachstehend aufgelistet sind die Viskositäten bei 5ºC vor und nach dem Einarbeiten von n-Pentan und das Schaumvolumen und das Aussehen (mit n-Pentan) unter Verwendung von Verfahren (d). Ohne Pentan überstiegen die Schaumvolumina nicht 1,5 ml/g nach diesem Verfahren. Prell Enhance Clairol Gillette VO 5 Viskosität mm²/s(cs) ohne Pentan Viskosität mm²/s(cs) mit Pentan Schaumvolumen mit Pentan ml/g Aussehen des Schaums Shampooschaum wäßriger Schaum kein Schaum
  • Keines der herkömmlichen nach Zugabe von n-Pentan getesteten Shampoos besaß die Viskosität, die erfindungsgemäß erforderlich ist. Alle ergaben wäßrige Schäume nach 30 Sekunden, ausgenommen Prell , und mit Prell betrug das Schaumvolumen nur etwa zwei Drittel dessen das mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erhalten wird.
  • Vergleiche der Verfahren 8b) und c) zeigen, daß das modifizierte Prell einen Schaum im wesentlichen langsamer entwickelt und weniger als die Hälfte des Schaumvolumens der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erreicht.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Zusammensetzungen können in zusammendrückbare Tuben oder in Flaschen mit Pumpen oder solche, aus denen der Inhalt gegossen werden kann, verpackt werden.
  • Beispiele 1 und 2
  • Diese Beispiele erläutern die Wirkung der Erhöhung der Konzentration an Ammoniumlaurylsulfat, Lauryldimethylaminoxid und n-Pentan auf die Leistungsfähigkeit. Gew.-Teile Beispiele Ammoniumlaurylsulfat Laurydimethylaminoxid Hydroxypropylmethylcellulose Wasser n-Pentan
  • Das n-Pentan wird zurückgehalten und das Shampoo wird auf herkömmliche Weise zubereitet. Ein Verfahren ist, zuerst eine 10%ige Gummilösung durch Dispergieren des pulverisierten Gummis in heißem Wasser herzustellen und dann mit eiskaltem Wasser zu vermischen, um den Gummi aufzulösen. Das Laurylsulfat und das Aminoxid werden üblicherweise als 30%ige Lösungen zur Verfügung gestellt. Sie werden mit der Gummilösung und Wasser bei Raumtemperatur vereinigt. Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Duftstoffe und andere Inhaltsstoffe mit Spezialfunktionen, je nach Belieben, werden in das Shampoo eingearbeitet, das dann auf unter 10ºC abgekühlt wird und das n-Pentan wird damit vermischt. Die Zusammensetzungen werden dann abgepackt. Die folgenden Ergebnisse wurden mit den Zusammensetzungen ohne Hilfsmittel erzielt. Beispiele Viskosität bei 5ºC mm²/s(cs) (f) Schaumvolumen Schaumvolumen bei vorhandenem Schmutz (Testverfahren) ml/g (e)
  • Unter Verwendung der Verfahren (a), (b) und (c) wurde gefunden, daß beide Beispiele rasch voluminöse Schäume erzeugen. Die Schäume bestanden aus kleinen feinen Blasen. In beiden Beispielen wurde das Haargefühl weich und leicht kämmbar, ohne Verheddern und Verkleben gelassen.
  • Beispiele 3, 4 und 5
  • Diese Beispiele erläutern die Verwendung von Gemischen aus anionischen grenzflächenaktiven Mitteln ebenso wie die Verwendung von Myristyldimethylaminoxid. Gew.-Teile Beispiel Ammoniumlaurylsulfat Natriumlaurylsulfat Natriumlaurylethoxy-(1)-sulfat Lauryldimethylaminoxid Myristyldimethylaminoxid Hydroxypropylmethylcellulose Wasser n-Pentan
  • Die Gummilösung wird, wie vorstehend beschrieben, hergestellt und mit den wäßrigen Lösungen der anionischen grenzflächenaktiven Mittel und der Aminoxide und Wasser bei Raumtemperatur vereinigt. Hilfsmittel werden nach Belieben zugesetzt. Das Shampoo wird dann auf unter 10ºC abgekühlt und das n-Pentan wird damit vermischt. Die Shampoos werden dann abgepackt. Die folgenden Ergebnisse wurden mit den Zusammensetzungen ohne Hilfsstoffe erhalten. Beispiele Viskosität bei 5ºC mm²/s(cs) (f) Schaumvolumen Schaumvolumen bei vorhandenem Schmutz ml/g (e)
  • Unter Verwendung der Verfahren (a), (b) und (c) wurde gefunden, daß alle drei Beispiele voluminöse kleine feinporige Schäume rasch erzeugten und alle das Haargefühl weich und leicht kämmbar ohne Verheddern und Verkleben ließen. Aus den obigen Verfahren (d) und (e) kann entnommen werden, daß diese Gemische aus anionischen grenzflächenaktiven Mitteln besonders wirksam bezüglich der Erzeugung großer Schaumvolumina, insbesondere in Gegenwart von Schmutz sind. Ein Vergleich von Beispiel 3 mit den Beispielen 1 und 2 zeigt, daß Myristyldimethylaminoxid weniger wirksam ist, als das Laurylderivat bezüglich der Erzeugung von hohen Schaumvolumina, insbesondere, wenn Schmutz vorhanden ist.

Claims (5)

1. Shampoo, das schnell einen kleinen, feinporigen, voluminösen Schaum erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) eine wäßrige Lösung eines grenzflächenaktiven Mittels, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Mitteln, aber überwiegend eines oder mehrerer wasserlöslicher Laurylsulfatsalze in einer Menge von etwa 5 bis 20 Gew.-% des Gesamtpräparats, (2) ein Oxid eines tertiären Amins mit einer langen Kohlenwasserstoffkette mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen in einer Menge von etwa 0,3 bis 3 Gew.-% des Gesamtpräparats, (3) eine flüchtige organische Flüssigkeit, die im Bereich von 25ºC bis 50ºC bei Atmosphärendruck siedet, die entweder ein gesättigter Kohlenwasserstoff in einer Menge von 2 bis 10 Gew.-% des Gesamtpräparats oder ein halogenierter Kohlenwasserstoff in einer Menge von 4 bis 15 Gew.-% des Gesamtpräparats ist, und (4) etwa 0,01 % bis etwa 10 % eines verträglichen, wasserlöslichen Gummis in einer Menge, die ausreicht, dem Shampoo eine Viskosität im Bereich von etwa 1000 bis 20.000 mm²/s (Centistokes) bei 5ºC zu verleihen, enthält.
2. Shampoo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Laurylsulfatsalz Ammoniumlaurylsulfat ist.
3. Shampoo nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oxid eines tertiären Amins Lauryldimethylaminoxid ist.
4. Shampoo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der flüchtige Kohlenwasserstoff oder der halogenierte Kohlenwasserstoff n-Pentan ist.
5. Shampoo nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verträgliche, wasserlösliche Gummi ein Cellulosegummi ist.
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