DE3781405T2 - Kontrollsystem fuer elektrische beleuchtung. - Google Patents

Kontrollsystem fuer elektrische beleuchtung.

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DE3781405T2 DE8787907013T DE3781405T DE3781405T2 DE 3781405 T2 DE3781405 T2 DE 3781405T2 DE 8787907013 T DE8787907013 T DE 8787907013T DE 3781405 T DE3781405 T DE 3781405T DE 3781405 T2 DE3781405 T2 DE 3781405T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kontrollsystem für elektrische Beleuchtungen, das speziell aber nicht ausschließlich, Anwendung auf Leuchtstoff-Beleuchtungsanordnungen beispielsweise in großen Büroblocks findet.
  • Da die Kosten für elektrischen Strom beim Betrieb von Beleuchtungssystemen insbesondere dann einen wichtigen Faktor darstellen, wenn diese Systeme sehr groß sind, ist es notig, Wege zur Verminderung des Leistungsverbrauches zu suchen, um zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit zu gelangen. Dies gilt insbesondere für Leuchtstoff-Beleuchtungsanordnungen, wie sie in großen Büroblocks und anderen industriellen Anlagen gefunden werden.
  • Es hat sich gezeigt, daß es möglich ist, die Spannungsversorgung für Lampen zu vermindern, ohne daß es zu einem merklichen Abfall in der Lichtausbeute kommt, und es wurde vorgeschlagen, dies mit Hilfe eines Transformators zu erreichen, um für das System eine Leistungsverminderung zu bewirken. Um bei Leuchtstofflampen beim Einschalten ein zuverlässiges Zünden sicherzustellen, ist es jedoch erforderlich, zum Zeitpunkt des Einschaltens die voll bemessene Netzspannung zur Verfügung zu stellen. Um dies zu erreichen, wäre es theoretisch möglich, während des normalen Betriebs der Lampen einen transformierten Ausgang zur Verfügung zu stellen, doch beim Einschalten den Transformator auszuschalten und an die Lampen die volle Netzspannung direkt anzulegen. Ein Hauptproblem bei einer solchen Anordnung, insbesondere mit Blöcken von Lampen ist der Leistungsstoß, der erzeugt wird. Ein 10-kVA-Transformator für einen Block von bis zu 200 Lampen könnte beim Schalten einen Stromstoß in der Größenordnung von 400 Ampere erzeugen, der unter anderem die verwendeten Schaltkontakte schnell verschlechtern würde, so daß die Anordnung im Betrieb unzuverlässig Ware.
  • Aus FR-A-1 479 474 ist ein Beleuchtungs-Kontrollsystem zur Verwendung mit einer Xenon-Bogen-Entladungsröhre, die in einem Projektor verwendet wird, bekannt, das folgende Bestandteile umfaßt: eine erste Transformatoreinrichtung zum Liefern einer verminderten Spannung, die unter einer normalen Netzspannung liegt, um so während des Betriebes der Beleuchtung eine Leistungsverringerung zu liefern, eine zweite Transformatoreinrichtung zum Liefern einer zusätzlichen Spannung beim anfänglichen Betrieb der Beleuchtung, um die verminderte Spannung zu erhöhen, und Mittel um danach die zusätzliche Spannung wegzunehmen, wobei die zweite Transformatoreinrichtung Mittel umfaßt, die Primär- und Sekundär- Wicklungen definieren, wobei die Primär-Wicklung so angeordnet ist, daß sie erregt werden kann, um die zusätzliche Spannung in der Sekundär-Wicklung zu induzieren.
  • Diese frühere Anordnung ist jedoch für die speziellen Betriebsbedingungen einer Xenon-Entladungsröhre geeignet und wäre nicht für eine Netzspannungs-Beleuchtung geeignet. Insbesondere umfaßt das System zur Stabilisierung der Xenon- Röhre eine energetisch uneffiziente Balastinduktivität, die im Betrieb eine hohe Impedanz darstellt und verhindert, daß das System für eine Verwendung mit Netzspannungs-Beleuchtungen geeignet ist.
  • Es wird auch auf EP-A-0 150 237 Bezug genommen, in der eine Stromversorgungsschaltung für eine Gasentladungslampe beschrieben ist, die von einer Batterie getrieben wird, was für eine Verwendung mit einer Netzspannungs-Beleuchtung nicht geeignet Ware.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Spannung so ausgebildet ist, daß sie die verminderte Spannung von der ersten Transformatoreinrichtung auf einen Wert erhöht, der der normalen Netzspannung nahekommt, und das System ist so angeordnet, daß die Sekundär-Wicklung für den Stromfluß von der ersten Transformatoreinrichtung zur Beleuchtung eine hinreichend vernachlässigbare Impedanz darstellt, wenn sie die zusätzliche Spannung nicht erzeugt, und daß das System mit einer Beleuchtung betreibbar ist, die so bemessen ist, daß sie bei der normalen Netzspannung arbeitet.
  • Zum vollständigen Verständnis der Erfindung wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Kontrollsystems gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm eines ersten Beispiels eines Kontrollsystems der Erfindung gemäß der Ausführungsform aus Fig. 1,
  • Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm eines zweiten Beispiels eines Kontrollsystems der Erfindung gemäß der Ausführungsform aus Fig. 1,
  • Fig. 4 ein Blockdiagramm einer in Fig. 3 gezeigten Kontrollschaltung CC, und
  • Fig. 5 Wellenformen, die in der Detektorschaltung aus Fig. 4 entstehen.
  • Die Ausführungsform der Erfindung, die unter Bezugnahme auf die Fig. 1 beschrieben wird, umfaßt ein Kontrollsystem zur Zufuhr von elektrischer Energie zu Leuchtstofflampen, wobei die Versorgung zwischen einem Niveau, das beim Einschalten der Lampen in etwa gleich der Netzspannung ist, und einem verminderten Spannungsniveau umgeschaltet wird, das keinen merklichen Abfall in der Lichtausbeute erzeugt aber eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit liefert. Das System wird für eine Verwendung mit einer britischen Netzversorgung bei 240 Volt beschrieben, doch man sieht ohne weiteres, daß das System an eine Verwendung mit anderen Netzspannungsversorgungen, beispielsweise von 110 Volt angepaßt werden kann.
  • Die Netzspannung mit ihrem vollen Wert, d. h. 240 Volt, steht an den Anschlüssen 10 und 11 zur Verfügung und eine Ausgangsspannung zur Versorgung eines Blocks von Leuchtstofflampen (nicht dargestellt) wird an den Anschlüssen 20, 21, geliefert. Ein erster Transformator T1 in der Form eines Autotransformators besitzt Wicklungsabgriffe W1, W2, die mit den Netzspannungs-Versorgungsanschlüssen 10, 11 verbunden sind. Der Transformator T1 hat auch einen Ausgangsabgriff W3, der eine Spannung liefert, die niedriger ist als die Netzspannung, beispielsweise 216 Volt, und die den Ausgangsanschlüssen 20, 21 zugeführt wird.
  • Die Primär-Wicklungs-Abgriffe W4, W5 eines zweiten, als Abwärtstransformator ausgebildeten Transformators T2 sind mit den Netzversorgungsanschlüssen 10, 11 über Umschalt- Schaltkontakte A1 verbindbar. Die Sekundär-Wicklungs-Abgriffe W6, W7 sind mit den Ausgangsanschlüssen 20 und dem Abgriff W3 in Reihe geschaltet. Eine Kontrollschaltung CC, die in Fig. 1 schematisch dargestellt ist, steuert den Betrieb der Umschaltkontakte A1. In einer ersten Stellung von AI ist der Transformator T2 so angeschlossen, daß er in seiner Sekundär-Wicklung eine Spannung liefert, die die verminderte Spannung, die vom Transformator T1 geliefert wird, erhöht, so daß eine Ausgangsspannung an den Anschlüssen 20, 21 zur Verfügung steht, die der vollen Netzspannung sehr nahe kommt. Wenn die Kontrollschaltung CC den Umschalter A1 so betätigt, daß er die in Fig. 1 gezeigte Stellung verläßt, so werden die Anschlüsse W4, W5 der Primär-Wicklung von T2 wirksam so kurzgeschlossen, daß T2 nicht länger die Zusatzspannung erzeugt und auch den Stromfluß von T1 zu den Ausgangsanschlüssen 20, 21 nicht behindert.
  • Wie im folgenden noch genauer beschrieben wird, ist die Kontrollschaltung CC so ausgebildet, daß sich beim Einschalten der Lampen der Schalter A1 in der in Fig. 1 gezeigten Position befindet, so daß eine Spannung, die der Netzspannung nahekommt, an den Anschlüssen 20, 21 erzeugt wird, um das Einschalten der Lampen zu ermöglichen. Eine kurze Zeitspanne später, beispielsweise nach 15 Sekunden, schaltet die Kontrollschaltung CC den Schalter A1 in die andere Position, um so den Betrieb des Transformators T2 zu beenden und auf diese Weise die Spannung, die den Lampen zugeführt wird, um ungefähr 10% der normalen Netzspannung zu vermindern.
  • Ein mehr ins einzelne gehendes Beispiel der Anordnung aus Fig. 1 wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 2 beschrieben, in der die Funktion der Kontrollschaltung CC von einem Zeitgeber ausgeübt wird.
  • Teile, die denjenigen aus Fig. 1 entsprechen, besitzen dieselben Bezugszeichen. Somit wird die Netz-Versorgungsspannung über die Anschlüsse 10, 11 dem Transformator T1 über die normalerweise geschlossenen Kontakte CB1 und CB2 eines Trennschalters CB zugeführt. Die an W3 abgegriffene Ausgangsspannung von T1 wird über die Sekundär-Wicklung von T2 und dann über den normalerweise geschlossenen Kontakt CB3 des Trennschalters CB weitergeführt. Der Kontakt A1, der den Betrieb des Transformators T2 steuert, wird von der Schütz-Spule A betätigt, die einen weiteren Kontakt A2 besitzt, der Spannung an eine Neonlampe L1 schaltet, um anzuzeigen, daß vom Transformator T2 die "Netzanhebung" durchgeführt wird.
  • Die Primär-Wicklung des Transformators T2 besitzt Kondensatoren C11 und C12, die mit der stromführenden bzw. neutralen Schiene verbunden sind, um kurzzeitige Schaltschwingungen zu unterdrücken, die durch die Betätigung des Kontaktes A1 erzeugt werden. Der Betrieb des Schützes A wird durch ein Relais 22 gesteuert, das eine Steuerspule C, ein Zeitgebermodul 22a und einen Betätigungsschalter 22b in bekannter Anordnung aufweist. Die Spule C steuert den Betrieb des Umschaltkontaktes C1, der in der in Fig. 2 gezeigten Stellung dem Schütz A Strom zuführt und in seiner anderen Stellung die Neonlampe L2 mit Energie versorgt, die anzeigt, daß das System im "Sparbetrieb" arbeitet.
  • Ein weiteres Relais B ist vorgesehen, das den Kontakt B1 betätigt, der Spannung an ein Schütz mit einer Spule D schaltet, die den Kontakt D1 betätigt. Auch betätigt das Relais B den Kontakt B2, um an die Neonlampe L3 Spannung zu schalten.
  • Das wiedergegebene Kontrollsystem arbeitet in folgender Weise: Wenn die Lampen eingeschaltet werden sollen, wird zunächst durch (nicht dargestellte) Schalt-Schaltungen Leistung an die Anschlüsse 10, 11 gelegt.
  • Dann betätigt die Bedienungsperson den Schalter 22b, was das Relais veranlaßt, für eine Zeitspanne abzufallen, die durch die Zeitgeberschaltung 22b bestimmt wird, so daß sich der Kontakt C1 in die in Fig. 2 gezeigte Position bewegt. Folglich wird die "Sparbetrieb"-Neonlampe L2 abgeschaltet. Die Spule des Schütz es A wird erregt und seine Kontakte A1 und A2 werden in die in der Figur gezeigten Stellungen bewegt. Das Schließen von A2 bewirkt, daß die "Netzanhebung"-Neonlampe L1 leuchtet. Das Schalten von A1 bewirkt, daß die Primär-Wicklung des Transformators T2 an die Netzspannungs-Schienen gelegt wird. Dies ermöglicht es, daß die zusätzliche Spannung vom Transformator T2 zusammen mit der Ausgangsspannung vom Transformator T1 an die mit den Anschlüssen 20, 21 verbundenen Leuchtstofflampen angelegt wird. Die Ausgangsspannung des Transformators T1 beträgt typischerweise 216 Volt, und der Transformator T2 liefert eine zusätzliche Spannung von ungefähr 24 Volt, so daß die vollständige erforderliche Netzspannung von 240 Volt geliefert wird. Das Zeitgebermodul 22a ist so eingestellt, daß es den Lampen genügend Zeit gibt, um unter Verwendung ihrer zugehörigen Starter zu zünden, bevor die von ihm vorgegebene Zeit abläuft (beispielweise 15 Sekunden).
  • Danach wird das Relais 22 betätigt, um den Kontakt C1 zu veranlassen, sich in die zu der in Fig. 2 gezeigten alternativen Position zu bewegen, so daß die Spule des Schützes A von der Energieversorgung getrennt wird, was den Kontakt A1 veranlaßt, sich in die alternative Position zu bewegen, so daß die Primär-Wicklung von T2 vom Anschluß 10 getrennt und in effektiver Weise kurzgeschlossen wird, um unerwünschte Leistungsverluste zu verhindern. Der Kontakt A2 schaltet die Neonlampe L1 ab. Die Kondensatoren C11, C12 unterdrücken alle unerwünschten Spitzen, die sich aus dem Schalten von A1 ergeben. Wenn sich der Kontakt A1 in dieser Stellung befindet, wird von der Sekundär-Wicklung von T2 keine zusätzliche Spannung erzeugt, und die Ausgangsspannung an den Anschlüssen 20 und 21 wird lediglich vom Transformator T1 geliefert, d. h. sie beträgt 216 Volt.
  • Da der Ausgangsstrom durch die Sekundär-Wicklung des Transformators T2 fließt, ist der Transformator so gewickelt, daß er einen Pfad mit niederer Impedanz liefert, um die Verluste minimal zu halten. Das System liefert danach Leistung bei dieser verminderten Spannung kontinuierlich und bewirkt so die gewünschte Einsparung beim Leistungsverbrauch.
  • Sollte das System überlastet werden, so arbeitet der Trennschalter CB, der eine Bemessung von beispielsweise 50 Ampere hat, und veranlaßt die Kontakte CB1 bis CB3 sich zu öffnen. Dies trennt den Transformator T1 von den Eingangs- und Ausgangsanschlüssen 10, 11 und 20, 21 und isoliert in wirksamer Weise den Transformator T2. Das Öffnen von CB1 und CB2 trennt auch das Relais B von der Energieversorgung, so daß sich die Kontakte B1 und B2 schließen. Die Neonlampe L3 leuchtet aufgrund des Schließens von B2 um so den Überlastzustand anzuzeigen. Das Schließen des Kontaktes B1 bewirkt, daß das Schütz D mit Energie versorgt wird, wodurch der Kontakt D1 geschlossen wird, so daß eine direkte Verbindung zwischen den Anschlüssen 10 und 20 hergestellt wird, wodurch das Steuersystem umgangen wird, um seine Beschädigung zu verhindern und es dem System zu ermöglichen, seinen Betrieb fortzusetzen. Sollte die Überlast auf einem Fehlerzustand beruhen, so sprechen Sicherungen (nicht dargestellt), die den Lampen zugeordnet sind, in der üblichen Weise an.
  • Neonlampen L4, L5 zeigen an, daß die Primär- und Sekundär- Seiten des Transformators T1 erregt sind; beide Neonlampen werden im Normalbetrieb der Schaltung betätigt.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß andere Werte für die verminderte und die zusätzliche Spannung gewählt werden können. Mit den Werten, die bei dem unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Beispiel verwendet wurden, hat sich jedoch gezeigt, daß mit einem angeschlossenen Wattmeter Versuche, eine Einsparung im Bereich von 20% der verbrauchten Energie ergeben haben, wobei ein vernachlässigbarer Verlust bei der Lichtausbeute auftrat.
  • Dadurch, daß nur die Zusatzleistung in der beschriebenen Weise geschaltet wird, ist es möglich, die Leistungsbemessung des erforderlichen Kontaktes (A1) drastisch zu reduzieren. Beispielsweise kann ein System mit 20 kVA mit einer Kontaktbemessung von nur 10 Ampere gehandhabt werden, ohne daß dabei die beim Schalten großer Lasten übliche Verschlechterung auftritt.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird jetzt ein weiteres Beispiel für die Anordnung aus Fig. 1 mehr im einzelnen beschrieben. Bei der Schaltung aus Fig. 3 umfaßt die Kontrollschaltung CC eine Schaltungsanordnung 23, die einen Stromsensor 24 verwendet, der Impulse im Strom erfaßt, der durch den Ausgangsanschluß 20 geliefert wird. Es wurde festgestellt, daß dann, wenn die Lampen angeschaltet werden, ein Anfangs-Stromstoß auftritt. Der Detektor 24 umfaßt eine Transformatorwicklung, die um die Leitung zum Anschluß 20 gelegt ist, in der ein Stromimpuls in Antwort auf den Stromstoß induziert wird, der beim Einschalten der Lampen erzeugt wird. Der induzierte Stromimpuls wird verwendet, um die Schaltung 23 zu triggern, um so das Arbeiten eines Niederspannungsrelais C zu veranlassen, das C1 und somit auch A1 in der zuvor beschriebenen Weise betätigt, um für den Ausgangsanschluß 20 eine Spannung zur Verfügung zu stellen, die in etwa gleich der Netzspannung ist, die sich aus der verminderten Spannung vom Transformator T1 und der zusätzlichen Spannung vom Transformator T2 zusammensetzt. Nach einer vorbestimmten Zeitspanne, die von einem Zeitgeber in der Schaltung 23 definiert wird, wird die zusätzliche Spannung vom Transformator T2 abgeschaltet. Die Einzelheiten der Kontrollschaltung 23 werden jetzt mehr im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben. Die Netzeingangsspannung von den Anschlüssen 10, 11 wird an die Leitungen 25, 26 angelegt, wobei die Wellenform in Fig. 5A gezeigt ist; diese Spannung liegt somit an einer integrierten Energieversorgungs-Schaltung 27, die eine Versorgungsspannung von 24 Volt für die Spule des Relais C erzeugt. Der Stromfühler-Transformator 24 ist mit einer integrierten Stromfühler-Schaltung 28 verbunden, die so ausgebildet ist, daß sie auf der Leitung 29 einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn der Stromtransformator 24 erkennt, daß der Strom, der durch den Ausgangsanschluß 20 (Fig. 3) geliefert wird, um mehr als einen vorgegebenen Betrag über einen vorbestimmten Strombereich ansteigt. Beispielsweise kann die Schaltung 28 so ausgebildet sein, daß sie schnelle Stromanstiege, die 2,5 Ampere überschreiten, über einen Bereich von 0 bis 80 Ampere detektiert. Die Schaltung reagiert nicht auf einen Stromabfall, so daß unerwünschte Triggerungen vermieden werden. Ein Ausgangsimpuls auf der Leitung 29 triggert einen als integrierte Schaltung ausgebildeten programmierbaren Zeitgeber 30, der auf der Leitung 31 ein Ausgangssignal logisch "1" für die Dauer seiner Zeitgeberperiode erzeugt, wie in Fig. 5C gezeigt. Diese Periode steuert die Zeitdauer, für die die zusätzliche Spannung vom Transformator T2 geliefert wird. Eine Steuer-Logikschaltung 32 erhält ein Zeitbasissignal, das von einer Nulldurchgangs-Detektorschaltung 33 abgeleitet wird, die, wie in Fig. 5B gezeigt, für jeden Nulldurchgang der Netzwechselspannung einen Impuls erzeugt. Die Logikschaltung 32 schaltet somit den Strom durch die Spule des Relais C für eine in Fig. 5D gezeigte Periode, die durch eine vorbestimmte Anzahl von Halbwellen der (vom Detektor 33 detektierten) Wechselspannungs-Wellenform bestimmt ist, während derer der Zeitgeber 30 sein Ausgangssignal logisch "1" liefert.
  • Wie man der Fig. 3 entnimmt, veranlaßt dann, wenn die Spule C erregt ist, der Kontakt C1, daß das Schütz A mit Energie versorgt wird, so daß der Kontakt A1 die in Fig. 3 gezeigte Stellung einnimmt, wodurch an den Anschlüssen 20, 21 eine Ausgangsspannung erzeugt wird, die sowohl die verminderte Spannung von T1 als auch die zusätzliche Spannung von T2 umfaßt. Am Ende der Zeitperiode wird die Spule C von der Energieversorgung getrennt und die zusätzliche Spannung vom Transformator T2 wird abgeschaltet. In der Praxis kann sich die Netz-Versorgungsspannung beträchtlich ändern und in Spitzenbedarfszeiten können Verminderungen um 10% oder mehr auftreten. Diese Reduzierung kann ihrerseits den Wert der Spannung, die vom Transformator T1 erzeugt wird, auf einen Wert vermindern, bei dem eine merkliche Verminderung der Lichtemission der Lampen auftreten kann oder bei dem im Fall von Leuchtstofflampen diese erlöschen können. Dieses Problem wird durch die in Fig. 4 gezeigte Anordnung überwunden. Eine Unterspannungs-Fühlerschaltung 34 ist mit den Versorgungsschienen 25, 26 verbunden, um zu detektieren, wenn die Netzversorgungsspannung unter einen vorbestimmten Pegel abfällt. Wenn ein solcher Abfall detektiert wird, wird auf der Leitung 35 an die Zeitgeberschaltung 30 ein Ausgangssignal geliefert, das diese veranlaßt, ein Ausgangssignal logisch "1" auf der Leitung 31 zu erzeugen.
  • Der Zeitgeber 30 fährt fort, dieses Ausgangssignal zu erzeugen, bis das Eingangssignal auf Leitung 35 wegfällt. Infolge hiervon wird das Relais C in Antwort auf den Spannungsabfall betätigt und folglich wird dann, wenn ein solcher Niederspannungs-Zustand auftritt, die Ausgangsspannung am Anschluß 20 (Fig. 3) mit der zusätzlichen Spannung vom Transformator T2 für die Zeitdauer des Zustandes, in dem die Versorgungsspannung ungewöhnlich nieder ist, erhöht.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 beschriebene Anordnung den Vorteil besitzt, daß die zusätzliche Spannung vom Transformator T2 automatisch entsprechend dem Bedarf beim Einschalten der Lampen geliefert wird, was den Vorteil hat, daß es nicht erforderlich ist, die Lampen an der Steuerschaltung selbst einzuschalten, wie bei der Anordnung aus Fig. 2. Somit kann die Schaltung aus Fig. 3 mit Vorteil für große Lampenblöcke verwendet werden, wie sie in Büros, Läden und anderen industriellen Einrichtungen verwendet werden.
  • Die vorausgehend beschriebenen Ausführungsformen betreffen einphasige Wechselspannungs-Versorgungen, doch ist ohne weiteres klar, daß die Erfindung auch auf mehrphasige, beispielsweise dreiphasige Versorgungen angewendet werden kann. Eine Zusatzspannung kann vermittels eines entsprechenden Transformators unter der Steuerung einer jeweiligen Schaltung, die der Schaltung 23 entspricht, auf jede der Phasen einer mehrphasigen Versorgung auf geprägt werden. Alternativ kann eine einzige Kontrollschaltung verwendet werden, um die Aufprägung einer zusätzlichen Spannung auf alle Phasen zu steuern.
  • Während bei der Schaltung aus Fig. 3 ein einzelner Stromfühler 24 vorgesehen ist, kann es dann, wenn beispielsweise die Umgebung verrauscht ist, günstig sein, mehr als einen solchen Stromtransformator, beispielsweise einen am Eingang und einem am Ausgang des Systems anzuordnen und eine Anordnung vorzusehen, um zu bestimmen, ob der Stromstoß aus einem Bereich vor oder hinter der Schaltungsanordnung kommt. Wenn er von oberhalb kommt, kann dies so interpretiert werden, daß er von den Lampen stammt. Kommt er von unterhalb, so kann er als unerwünscht interpretiert und ignoriert werden, um ein unerwünschtes Schalten in die volle Spannungslast zu vermeiden.

Claims (13)

1. Kontrollsystem für Beleuchtung, das folgendes umfaßt;
einen ersten Transformator (T1) zum Liefern einer verringerten Spannung, die unter einer normalen Netzspannung liegt, um eine Leistungsverringerung während des Betriebes der Beleuchtung zu liefern, einen zweiten Transformator (T2), um eine zusätzliche Spannung beim anfänglichen Betreiben der Beleuchtung zu liefern, um die verringerte Spannung zu erhöhen; und
ein Mittel (A1), um die zusätzliche Spannung danach zu entfernen;
wobei der zweite Transformator (T2) ein Mittel einschließt, das Primär- (W4, W5) und Sekundärwicklungen (W6, W7) definiert, wobei die Primärwicklung erregt werden kann, um die zusätzliche Spannung in die Sekundärwicklung einzugeben, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Spannung die verringerte Spannung von dem ersten Transformator auf einen Wert erhöhen kann, der in der Nähe der normalen Netzspannung liegt, wobei das System so angeordnet ist, daß die Sekundärwicklung einen ausreichend Vernachlässigbaren Scheinwiderstand zu dem Stromfluß von dem ersten Transformator zu der Beleuchtung darstellt, wenn sie die zusätzliche Spannung nicht herstellt, und daß das System mit Beleuchtung betreibbar ist, die so bemessen ist, um bei der normalen Netzspannung zu arbeiten.
2. System nach Anspruch 1, das ein Mittel zum Erregen der Primärwicklung (W4, W5) mit der Netzspannung einschließt, um die ,zusätzliche Spannung herzustellen, und ein Mittel (A1), um einen Kurzschluß zwischen Enden der Primärwicklung herzustellen, um die Herstellung der zusätzlichen Spannung derart zu beenden, so daß die Sekundärwicklung (W6, W7) den vernachlässigbaren Scheinwiderstand zu dem Stromfluß von dem ersten Transformator darstellt.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, worin das Mittel zum Entfernen der zusätzlichen Spannung einen Zeitschalter (22A) einschließt, um diese Spannung nach einer vorbestimmten Dauer zu entfernen.
4. System nach Anspruch 3, worin das Entfernungsmittel ein Relais (22) einschließt, das von dem Zeitschalter betrieben wird.
5. System nach Anspruch 4, worin das Entfernungsmittel einem Kontaktgeber (22B) einschließt, der von dem Relais betrieben wird.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin ein Unterbrechungsmittel (CB) vorgesehen ist, um das Kontrollsystem von der Beleuchtung zu trennen, um Überbelastung und möglichen Schaden an dem System zu vermeiden, wenn eine bemessene Belastung überschritten wird.
7. System nach Anspruch 6, worin das Unterbrechungsmittel (CB) eine Schaltungsanordnung (B1, D, D1) einschließt, um das Kontrollsystem zu Überbrücken und eine Netzstromversorgung zu der Beleuchtung beizuhalten.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin Anzeigemittel (L1-L5) zum Anzeigen des Betriebszustandes vorgesehen sind.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ein Abtastmittel (24) einschließt, um den anfänglichen Betrieb der Beleuchtung aufzufinden, um die Lieferung der zusätzlichen Spannung zu bewirken.
10. System nach Anspruch 9, worin das Abtastmittel wenigstens einen Meßfühler (24) einschließt, um einen Stromstoß, der dem anfänglichen Betrieb der Beleuchtung zugeordnet ist, aufzufinden.
11. System nach Anspruch 9 oder 10, das einen Kontrollkreislauf (23) einschließt, der auf das Abtastmittel reagiert und angeordnet ist, um ein Ausgangssignal nur in Reaktion auf eine Erhöhung des Stromes in dem Stoß zu liefern.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ein Abtastmittel (34) einschließt, das auf die angewandte Netzspannung reagiert, um die zusätzliche Spannung zu liefern, wenn die Netzspannung unter einen vorbestimmten Wert fällt.
13. System nach den Ansprechen 9, 10, oder 11, worin das Abtastmittel (24) einen ersten und zweiten Meßfühler jeweils an dem Eingang und Ausgang des Systems einschließt.
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