DE3779804T2 - Autodachanordnung. - Google Patents

Autodachanordnung.

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DE3779804T2
DE3779804T2 DE19873779804 DE3779804T DE3779804T2 DE 3779804 T2 DE3779804 T2 DE 3779804T2 DE 19873779804 DE19873779804 DE 19873779804 DE 3779804 T DE3779804 T DE 3779804T DE 3779804 T2 DE3779804 T2 DE 3779804T2
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roof
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bolt
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Hiroshi Ohhashi
Kazuo Okamoto
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugdachkonstruktion, die ein abnehmbares Dachteil und einen Windschutzscheibenrahmen enthält. Das abnehmbare Dachteil ist durch einfache Befestigungsmittel am Windschutzscheibenrahmen gesichert. Spezieller bezieht sich die Erfindung auf Verbesserungen an Befestigungsmitteln zum Befestigen des abnehmbaren Dachteils am Windschutzscheibenrahmen. Die Befestigungsmittel Erfindung begegnen den Problemen der Installierung auf die man bei bekannten Vorrichtungen trifft.
  • US 3,610,681 offenbart eine Kraftfahrzeugdachkonstruktion, die ein abnehmbares Dachteil enthält, Befestigungsmittel zum Befestigen des abnehmbaren Dachteils an einem Windschutzrahmen und an einem Überrollbügel.
  • Das Befestigungsmittel enthält eine Spannschloßvorrichtung bzw. Spannschlösser.
  • Diese herkömmliche Kraftfahrzeugdachkonstruktion ist jedoch komplex aufgebaut und enthält viele Einzelteile.
  • Figuren 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen eine Kraftfahrzeugdachkonstruktion, die den neuesten Stand der Technik darstellt. Figuren 5 und 6 veranschaulichen eine Konstruktion, wie in der EP-A-0244 072 beansprucht, die am 17.März 1987 mit demselben Prioritätsdatum vom 30.April 1986 wie die vorliegende Europäische Patentanmeldung angemeldet wurde.
  • Die Erfindung wurde hinsichtlich des vorausgegangenen Hintergrundes entwickelt und um die vorausgegangenen Nachteile zu überwinden. Folglich ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kraftfahrzeugdachkonstruktion zu schaffen, die ein abnehmbares Dachteil, ein Befestigungsmittel und ein Haltemittel enthält.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, das Herunterfallen des Befestigungsmittels von einem festen Dachteil zu verhindern und das abnehmbare Dachteil an einem festen Dachteil eines Fahrzeuges sicher zu befestigen.
  • Die Kraftfahrzeugdachkonstruktion der vorliegenden Erfindung enthält ein abnehmbares Dachteil, ein festes Dachteil, Befestiungsmittel zum Befestigen der jeweiligen gegenüberliegenden Kanten des abnehmbaren Dachteils an angrenzenden festen Dachteilen und einem Haltemittel.
  • Das feste Dachteil enthält einen Befestigungsarm, der sich aus dem festen Dachteil erstreckt.
  • Das abnehmbare Dachteil wird wahlweise am Befestigungsarm des festen Dachteils befestigt. Das abnehmbare Dachteil enthält eine Öffnung.
  • Ein Befestigungsmittel enthält einen ersten Eingriffskörper und einen zweiten Eingriffskörper.
  • Der erste Eingriffskörper ist am abnehmbaren Dachteil gesichert und befindet sich in der Nähe der Öffnung des abnehmbaren Dachteils.
  • Der zweite Eingriffskörper wird wahlweise in die Öffnung des abnehmbaren Dachteils eingesetzt. Der zweite Eingriffskörper enthält ein Eingriffsteil und steht wahlweise mit dem ersten Eingriffskörper im Eingriff.
  • Das Haltemittel umfaßt ein erstes und ein zweites Ende. Das erste Ende des Haltemittels wird am festen Dachteil gesichert. Das zweite Ende des Haltemittels wird am zweiten Eingriffskörper gesichert.
  • Folglich fällt der zweite Eingriffskörper vom festen Dachteil nicht herunter, auch wenn der eingreifende Abschnitt des zweiten Eingriffskörpers nicht in den ersten Eingriffskörper eingreift.
  • Die oben angeführten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende Erfindungsbeschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, bei denen gleiche Bezugszeichen auf gleiche Bestandteile hindeuten, offensichtlicher:
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines ein erstes Befestigungsmittel enthaltendes Fahrzeug.
  • Fig.2 ist eine Querschnittsansicht des ersten Befestigungsmittels entlang der Linie II-II in Fig.1, in dem ein abnehmbares Dachteil richtig positioniert ist und das abnehmbare Dachteil am vorderen Dachteil durch einen ersten Schraubenbolzen des ersten Befestigungsmittels gesichert ist.
  • Fig.3 ist eine Querschnittsansicht des ersten Befestigungsmittels entlang der Linie III-III in Fig.1, in dem das abnehmbare Dachteil richtig positioniert ist.
  • Fig.4 ist eine Querschnittsansicht des ersten Befestigungsmittels entlang der Linie III-III in Fig.1 in dem das abnehmbare Dachteil nicht richtig positioniert ist.
  • Fig.5 ist eine Querschnittsansicht eines zweiten Befestigungsmittels,in dem das abnehmbare Dachteil richtig positioniert ist und das abnehmbare Dachteil am vorderen Dachteil durch einen zweiten Schraubenbolzen des zweiten Befestigungsmittels gesichert ist.
  • Fig.6 ist eine Querschnittsansicht des zweiten Befestigungsmittels in dem das abnehmbare Teil richtig positioniert ist.
  • Fig.7 ist eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeuges, welches das erfindungsgemäße Befestigungsmittel enthält.
  • Fig.8 ist eine Querschnittsansicht des Befestigungsmittels entlang der Linie VIII-VIII in Fig.7 und bildet ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, in dem das abnehmbare Dachteil richtig positioniert ist und das abnehmbare Dachteil am vorderen Dachteil durch einen Schraubenbolzen des Befestigungsmittels gesichert ist.
  • Fig.9 ist eine Querschnittsansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Befestigungsmittels entlang der Linie VIII-VIII in Fig.7, dessen Schraubenbolzen zu einem Unterflansch einer Unterabdeckung vorgespannt ist.
  • Fig.10 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig.7 eines dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispeils eines Befestigungsmittels, in dem das abnehmbare Teil richtig positioniert ist und das abnehmbare Dachteil am vorderen Dachteil durch einen Schraubenbolzen gesichert ist und
  • Fig.11 ist eine perspektivische Ansicht eines Haltemittels des dritten Ausführungsbeispeils.
  • Die Erfindung wird Punkt für Punkt unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, deren Figuren 8-11 bevorzugte unterschiedliche erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele veranschaulichen.
  • Nach Figur 1 enthält eine Fahrzeug eine Windschutzscheibe 28, eine vordere Dachstütze 30, ein vorderes Dachteil 32, ein abnehmbares Dachteil 38, ein hinteres Dachteil 36, eine mittlere Dachstütze 35 und ein Heckfenster 34. Die vordere Dachstütze 30 ist mit dem vorderen Dachteil 32 verbunden und gesichert. Die vordere Dachstütze 30 und das vordere Dachteil 32 umgeben die Windschutzscheibe 28, (d.h. die vordere Dachstütze 30 und das vordere Dachteil 32 bilden einen Windschutzscheibenrahmen). Das hintere Dachteil 36 ist mit der Mittelstütze 35 verbunden. Das hintere Dachteil 36 und die Mittelstütze 35 bilden einen Überrollbügel.
  • Das abnehmbare Dachteil 38 ist zwischen dem vorderen Dachteil 32 und dem hinteren Dachteil 36 angeordnet, und das abnehmbare Dachteil 38 bedeckt einen Fahrgastraum. Das abnehmbare Dachteil 38 enthält vordere und hintere Abschnitte.
  • Wie in Figuren 2 und 3 gezeigt, wird der vordere Abschnitt des abnehmbaren Dachteils 38 wahlweise auf dem vorderen Dachteil 32 befestigt und das abnehmbare Dachteil 38 ist wahlweise am vorderen Dachteil 32 gesichert. Der vordere Abschnitt des abnehmbaren Dachteils 38 enthält eine Vielzahl erster Öffnungen 18 und eine Vielzahl von Ansätzen 22. Die erste Öffnung 18 ist in Querrichtung des Fahrzeugs versetzt zum Ansatz 22 angeordnet. Eine Schraubenmutter 14 ist am vorderen Abschnitt des abnehmbaren Dachteils 38 gesichert. Eine Mittellinie der Schraubenmutter 14 stimmt mit einer Mittellinie der ersten Öffnung 18 des abnehmbaren Dachteils 38 überein.
  • Das vordere Dachteil 32 enthält eine Vielzahl von Befestigungsarmen 44, die in Längsrichtung des Fahrzeuges nach hinten gerichtet stehen. Jeder Befestigungsarm 44 enthält zweite und dritte Öffnungen 20 und 26 darin. Die zweite Öffnung 20 jedes Befestigungsarms 44 stimmt mit der ersten Öffnung 18 des abnehmbaren Dachteils 38 überein. Im Normalzustand stimmt die dritte Öffnung 26 des Befestigungsarms 44 mit dem Ansatz 22 des abnehmbaren Dachteils 38 überein. Ein Führungsbauteil 24 ist in die dritte Öffnung 26 eingelegt. Das Führungsbauteil 24 enthält eine Führungsfläche 241 und eine Positionieröffnung 242.
  • Die ersten Öffnungen 18, die Schraubenmutter 14 und die Ansätze 22 des abnehmbaren Dachteils 38, die zweiten Öffnungen 20 und die Führungselemente 24 des vorderen Dachteils 32 und die Schrauben 12 bilden ein erstes Befestigungsmittel.
  • Bei normaler Befestigungseinsteuung, wie in Figuren 2 und 3 gezeigt, ist ein Schraubenbolzen 12 in die zweiten und ersten Öffnungen 20 und 18 eingesetzt, und der Schraubenbolzen 12 befindet sich im Eingriff mit der Schraubenmutter 14. Gleichzeitig wird der Ansatz 22 in die Positionieröffnung 242 gebracht. Somit bildet das abnehmbare Dachteil 38 und das vordere Dachteil 32 eine im wesentlichen bündige Oberfläche, und ein zwischen dem abnehmbaren Dachteil 38 und dem vorderen Dachteil 32 befindlicher Bereich wird wirkungsvoll durch einen Dichtungsgummi 82 abgedichtet.
  • Wenn jedoch infolge eines Fabrikationsfehlers die Ansätze 22 des abnehmbaren Dachteils 38 nicht mit der Positionieröffnung 242 des Führungelements 24 übereinstimmen, ist der Ansatz 22 des abnehmbaren Dachteils auf der Führungsfläche 241 des Führungselements 24 angeordnet. Folglich steht das abnehmbare Dachteil 38 vom vorderen Dachteil 32 ab und die abdichtende Wirkung zwischen dem abnehmbaren Dachteil 38 und dem vorderen Dachteil 32 ist verschlechtert.
  • Deshalb muß, um zu verhindern, daß das abnehmbare Dachteil 38 vom vorderen Dachteil 22 absteht, ein erster Abstand, der zwischen dem Ansatz 22 und der ersten Öffnung 18 des abnehmbaren Dachteils definiert ist, der gleiche sein, wie ein zweiter Abstand zwischen der zweiten Öffnung 20 des vorderen Dachteils 32 und der Positionieröffnung 242 des Führungsmittels 24.
  • Wenn jedoch infolge eines Fabrikationsfehlers der erste Abstand nicht der gleiche wie der zweite Abstand ist, könnte das abnehmbare Dachteil 38 am vorderen Dachteil 32 nicht sicher befestigt sein oder die abdichtende Wirkung zwischen dem abnehmbaren Dachteil 38 und dem vorderen Dachteil 32 verschlechtert sein.
  • Figuren 5 und 6 zeigen ein zweites Befestigungsmittel, das zwischen dem abnehmbaren Dachteil 38 und dem vorderen Dachteil 32 vorgesehen ist.
  • Wie in Figur 6 gezeigt, enthält das zweite Befestigungsmittel Führungsmittel 50 und einen zweiten Schraubenbolzen 68. Das Führungsmittel 50 ist in eine vierte Öffnung 46 eingesetzt, die innerhalb der inneren Dachverkleidung 42 definiert ist, und eine fünfte Öffnung 48 ist innerhalb eines Befestigungsarms 44 definiert. Das Führungsmittel 50 enthält einen Flansch 52, der durch Schweißen am Befestigungsarm 44 befestigt ist. Das Führungsmittel 50 enthält eine konische Öffnung 54, (d.h. der Innendurchmesser der unteren Kante der konischen Öffnung 54 ist größer als der Innendurchmesser der oberen Kante der konischen Öffnung 54), und die konische Öffnung besitzt eine glatte Oberfläche.
  • Ein vorderer Abschnitt des Befestigungsarms 44 ist zwischen die innere Dachverkleidung 42 und die äußere Dachkantenschutzverkleidung 40 gelegt und gesichert. Die innere Dachverkleidung 42 ist mit der vorderen Dachstütze 30 verbunden. Die äußere Dachkantenschutzverkleidung 40 bildet einen hinteren Abschnitt des vorderen Dachteils 32. Ein Dichtungsgummi 82 ist an einem hinteren Abschnitt der äußeren Dachkantenschutzverkleidung 40 befestigt. Der Befestigungsarm 44 erstreckt sich nach hinten gerichtet in Längsrichtung des Fahrzeuges. Der Befestigungsarm 44 befindet sich senkrecht unter einer äußeren Oberfläche des vorderen Dachteiles 32.
  • Das abnehmbare Dachteil 38 enthält eine äußere Dachverkleidung 56 und eine innere Dachverkleidung 58.
  • Eine vordere Kante der äußeren Dachverkleidung 56 ist an einer vorderen Kante der inneren Dachverkleidung 58 gesichert. Der Dichtungsgummi 82 ist zwischen die äußere Dachkantenschutzverkleidung 40 und die vordere Kante der äußeren Dachverkleidung 56 gelegt, wodurch ein Raum, der zwischen der äußeren Dachkanteflschutzverkleidung 40 und der vorderen Kante der äußeren Dachverkleidung 56 definiert ist, wirkungsvoll abgedichtet wird. Ein Abschnitt der inneren Dachverkleidung 58 weist nach unten und enthält eine sechste Öffnung 62.
  • Eine Verstärkung 60 ist am vorspringenden Abschnitt der inneren Dachverkeidung 58 gesichert und enthält eine siebente Öffnung 64, die mit der sechsten Öffnung 62 der inneren Dachverkleidung 58 übereinstimmt. Eine Schraubenmutter 66 ist an der Verstärkung 60 angeschweißt, und die Schraubenmutter 66 enthält eine Gewindebohrung. Die Schraubenmutter 66 hat die Aufgabe eines ersten Eingriffskörpers. Die Mittellinie der Gewindebohrung der Schraubenmutter 66 ist im wesentlichen zur Mittellinie der sechsten Bohrung 62 der inneren Dachverkleidung 58 ausgerichtet.
  • Der zweite Schraubenbolzen 68 des zweiten Befestigungsmittels enthält einen Gewindeabschnitt 681 und den Kopfabschnitt 68. Der Kopfabschnitt 68 enthält eine glatte kegelförmige Oberfläche 72, einen Flansch 70 und einen Einstellschlitz 74. Der zweite Schraubenbolzen 68 funktioniert als zweiter Eingriffskörper.
  • Die kegelförmige Oberfläche 72 weist eine Kante mit kleinem und eine Kante mit großem Durchmesser auf. Der äußere Durchmesser der Kante mit kleinem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des zweiten Schraubenbolzens 68 ist kleiner als der innere Durchmesser der oberen Kante der konischen Öffnung 54 des Führungsmittels 50.
  • Der äußere Durchmesser der Kante mit großem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des zweiten Schraubenbolzens 68 ist größer als der innere Durchmesser der oberen Kante der konischen Öffnung 54 des Führungmittels 50. Der äußere Durchmesser der Kante mit großem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des zweiten Schraubenbolzens 68 ist kleiner als der innere Durchmesser der unteren Kante der kegelförmigen Öffnung 54 des Führungsmittels 50. Die Kante mit kleinem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 ist in der Umgebung des Gewindeabschnittes 681 des zweiten Schraubenbolzens 68 angeordnet. Die Kante mit großem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 ist vom Gewindeabschnitt 681 getrennt angeordnet.
  • Der Flansch 70 erstreckt sich nach außen und ist in der Umgebung des Abschnittes mit großem Durchmesser angeordnet.
  • Wenn der Gewindeabschnitt 681 des zweiten Schraubenbolzens 68 eingreift und in die Gewindebohrung der Schraubenmutter 66 eingeschraubt wird, dann wird das Führungsmittel 50 zwischen dem Flansch 70 des zweiten Schraubenbolzens 68 und dem überstehenden Abschnitt der inneren Dachverkleidung 58 geklemmt. In diesem Zustand ist ein Abschnitt der kegelförmigen Oberfläche 72 des zweiten Schraubenbolzens 68 nicht im Kontakt mit einem Teil der kegelförmigen Oberfläche 54 des Führungsmittels. Ein Einstellschlitz 74 wird innerhalb des Kopfabschnittes 68 definiert, und wenn der zweite Schraubenbolzen 68 in oder aus der Schraubenmutter geschraubt werden soll wird eine Münze oder ein Schraubendreher in den Einstellschlitz 74 eingesetzt.
  • Der Vorgang des Befestigens des abnehmbaren Dachteils 38 am vorderen Dachteil 32 wird hiernach offenbart.
  • Erstens wird das abnehmbare Dachteil 38 am vorderen und hinteren Dachteil 32 und 36 des Fahrzeuges befestigt. Wenn das abnehmbare Dachteil 38 nicht genau positioniert ist, dann liegt die Mittellinie des Führungsmittels 50 außerhalb der Mittellinie des zweiten Schraubenbolzens 68. Wenn jedoch der zweite Schraubenbolzen 68 in die Schraubenmutter 66 eingeschraubt wird, dann berührt die kegelförmige Oberfläche 72 des zweiten Schraubenbolzens 68 die kegelförmige Öffnung 54 des Führungsmitels 50. Daraus ergibt sich, daß der zweite Schraubenbolzen 68 das abnehmbare Dachteil zwingt, sich in die richtige Position zu bewegen. Dadurch wird das abnehmbare Dachteil 38 richtig positioniert, und der zwischen der vorderen Kante des abnehmbaren Dachteils 38 und des vorderen Dachteils 32 definierte Raum ist sicher abgedichtet. Jedoch ist der zweite Schraubenbolzen 68 vom vorderen Dachteil 32 lösbar, sodaß es schwierig ist, den zweiten Schraubenbolzen 68 in einer passenden Position zu halten, wenn das abnehmbare Dachteil 38 abgenommen wird vom vorderen Dachteil 32 und hinteren Dachteil 36.
  • Figuren 7 bis 9 zeigen erfindungsgemäße Befestigungsmittel, die zwischen dem abnehmbaren Dachteil 38 und dem vorderen Dachteil 32 vorgesehen sind.
  • Wie in Figur 8 gezeigt, enthält das Führungsmittel 50 einen Schraubenbolzen 68, eine Unterabdeckung 76 und Haltemittel 80. Das Führungsmittel 50 ist in eine vierte Öffnung 46 eingesetzt, die innerhalb einer inneren Dachverkleidung 42 definiert ist und eine fünfte Öffnung 48,die im Befestigungsarm 44 angeordnet ist. Das Führungsmittel 50 enthält einen Flansch 52, der durch Schweißen am Befestigungsarm 44 gesichert ist. Das Führungsmittel 50 enthält eine glatte kegelförmige Öffnung 54 (d.h. der Innendurchmesser der unteren Kante der kegelförmigen Öffnung 54 ist größer als der Innendurchmesser der oberen Kante der kegelförmigen Öffnung 54). Ein vorderer Abschnitt des Befestigungsarms 44 ist zwischen die innere Dachverkleidung 42 und eine äußere Dachkantenschutzverkleidung 40 eingebaut und gesichert. Die innere Dachverkleidung 42 ist an der vorderen Dachstütze 30 befestigt. Die äußere Dachkantenschutzverkleidung bildet einen hinteren Abschnitt des vorderen Dachteils 32. Ein Dichtungsgummi 82 ist am hinteren Abschnitt der äußeren Dachkantenschutzverkleidung 40 befestigt. Der Befestigungsarm 44 erstreckt sich nach hinten gerichtet in Längsrichtung des Fahrzeugs. Der Befestigungsarm 44 ist vertikal unter einer äußeren Oberfläche des vorderen Dachteils 32 angeordnet.
  • Das abnehmbare Dachteil 38 enthält eine äußere Dachverkleidung 56 und eine innere Dachverkleidung 58.
  • Eine Vorderkante der äußeren Dachverkleidung 56 ist an einer Vorderkante der inneren Dachverkleidung 58 gesichert. Der Dichtungsgummi 82 ist zwischen die Dachkantenschutzverkleidung 40 und die Vorderkante der äußeren Dachverkleidung 56 eingebaut und im Ergebnis ist ein zwischen der äußeren Dachverkleidung 40 und der Vorderkante der äußeren Dachverkleidung definierter Raum effektiv abgedichtet.
  • Ein Abschnitt der inneren Dachverkleidung 58 zeigt nach unten und enthält eine sechste Öffnung 62. Eine Verstärkung 60 ist am überstehenden Abschnitt der inneren Dachverkleidung 58 gesichert und enthält eine siebente Öffnung 64,die mit der sechsten Öffnung 62 der inneren Dachverkleidung 58 übereinstimmt. Eine Schraubenmutter 66 ist auf die Verstärkung 60 geschweißt, und die Schraubenmutter 66 enthält eine Gewindebohrung. Die Schraubenmutter funktioniert als ein erster Eingriffskörper. Die Mittellinie der Gewindebohrung der Schraubenmutter 66 ist im wesentlichen in einer Linie mit der Mittellinie der sechsten Öffnung der inneren Dachverkleidung 58.
  • Der Schraubenbolzen 68 des Befestigungsmittels enthält einen Gewindeabschnitt 681 und einen Kopfabschnitt 68. Ferner enthält der Kopfabschnitt 68 eine geneigte (kegelförmige) Oberfläche 72, einen Flansch 70 und einen Einstellschlitz 74. Der Schraubenbolzen 68 funktioniert wie ein zweiter Eingriffskörper. Die kegelförmige Oberfläche 72 enthält eine Kante mit kleinem Durchmesser und eine Kante mit großem Durchmesser. Die kegelförmige Oberfläche 72 ist eine glatte Oberfläche. Der äußere Durchmesser der Kante mit kleinem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des Schraubenbolzens 68 ist kleiner als der Außendurchmesser der oberen Kante der geneigten Öffnung 54 des Führungsmittels 50. Der Außendurchmesser der Kante mit großem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des Schraubenbolzens 68 ist größer als der Innendurchmesser der oberen Kante der geneigten Öffnung 54 des Führungsmittels 50. Der Außendurchmesser der Kante mit großem Durchmesser der kegelförmigen Oberfläche 72 des Schraubenbolzens 68 ist kleiner als der Innendurchmesser der unteren Kante der konischen Bohrung 54 des Führungsmittels 50. Der Außendurchmesser der Kante mit kleinem Durchmesser der konischen Fläche 72 ist in der Umgebung des Gewindeabschnitts 681 des zweiten Schraubenbolzens 68 angeordnet. Der Außendurchmesser der Kante mit großem Durchmesser der konischen Fläche 72 ist hinter dem Gewindeabschnitt 681 angeordnet. Ein Flansch 70 ist in der Umgebung des Abschnitts mit großem Durchmesser angeordnet, und der Flansch 70 erstreckt sich nach außen.
  • Die Unterabdeckung 76 ist an einer unteren Oberfläche der inneren Dachverkleidung 42 gesichert. Die Unterabdeckung 76 enthält einen Unterflansch und eine Bodenöffnung 78, die im Unterflansch ausgebildet ist. Eine Mittellinie der Bodenöffnung 78 stimmt mit der Mittellinie der konischen Bohrung 54 des Führungsmittels 50 überein. Die Bodenöffnung 78 hat einen kleineren Druchmesser als der Innendurchmesser der oberen Kante der konischen Bohrung 54 Führungsmittels 50.
  • Folglich kann auch der Schraubenbolzen 68 nicht aus der Unterabdeckung 76 herausfallen, wenn der Schraubenbolzen 68 nicht in die Schraubenmutter 66 eingreift.
  • Ferner ist das Haltemittel 80 vorzugsweise eine konische Feder. Ein Ende der konischen Feder 80 wird an der unteren Fläche der Dachverkleidung 42 befestigt und das andere Ende der konischen Feder 80 wird in eine v-förmige Sicherungsaussparung 683 eingelegt und gesichert, die innerhalb des Flansches 70 des Schraubenbolzens 68 ausgebildet ist. Wie in Figur 9 gezeigt, spannt die konische Feder 80 den Schraubenbolzen 68 vor, hin zu den Unterflanschen 761 der Unterabdeckung 76. Darüberhinaus wird der ganze Flansch 70 des Schraubenbolzens 68 gleichmäßig durch eine konische Feder 80 nach unten vorgespannt.
  • Folglich bewegt sich der Schraubenbolzen 68 in der Unterabdeckung 76 nicht, auch wenn der Schraubenbolzen 68 nicht in die Schraubenmutter 66 eingreift. Infolgedessen macht der Schraubenbolzen 68 kein Geräusch in der Unterabdeckung 76.
  • Weiterhin sichert die konische Feder 80 die Position des Schraubenbolzens 68 innerhalb der Unterabdeckung 76. Somit verbleibt der Schraubenbolzen 68 in einer Linie mit der Schraubenmutter 66, sodaß es für einen Bediener sehr leicht ist, einen Eingriff des Schraubenbolzens 68 mit der Schraubenmutter 66 des abnehmbaren Dachteils 38 vorzunehmen.
  • Und außerdem ist der Schraubenbolzen 68 durch die Unterabdeckung 76 abgedeckt, sodaß das Aussehen verbessert ist.
  • Darüberhinaus wird das Führungsmittel 50 zwischen dem Flansch 70 des Schraubenbolzens 68 und dem vorspringenden Abschnitt der Innendachverkleidung 58 eingeklemmt, wenn der Gewindeabschnitt 681 des Schraubenbolzens 68 in die Gewindeöffnung der Schraubenmutter 60 eingreift und in diese gegen die Vorspannkraft der konischen Feder 80 eingeschraubt wird. In diesem Zustand ist ein Abschnitt der konischen Oberfläche 72 des Schraubenbolzens 68 nicht im Kontakt mit einem Abschnitt der konischen Öffnung 54 des Führungsmitels 50. Der Einstellschlitz 74 ist innerhalb des Kopfabschnittes 68 ausgebildet, und wenn der Schraubenbolzen 68 eingeschraubt wird, wird eine Münze oder ein Schraubendreher in den Einstellschlitz 74 eingesetzt.
  • Der Vorgang des Befestigens des abnehmbaren Dachteils 38 am vorderen Dachteil 32 wird hiernach offenbart.
  • Zuerst wird das abnehmbare Dachteil 38 am vorderen und hinteren Dachteil 32 und 36 des Fahrzeugs befestigt. Wenn das abnehmbare Dachteil 38 nicht richtig positioniert ist, liegt die Mittellinie des Führungsmittels 50 nicht in einer Linie mit der Mittellinie des Schraubenbolzens 68. Wenn jedoch der Schraubenbolzen 68 in die Schraubenmutter 66 gegen die Vorspannkraft der konischen Feder 80 eingeschraubt wird, dann steht die konische Fläche 72 des Schraubenbolzens 68 mit der konischen Öffnung 54 des Führungsmittels 50 im Kontakt. Infolgedessen zwingt der Schraubenbolzen 68 das abnehmbare Dachteil 38 sich in die richtige Position zu bewegen. Darum ist das abnehmbare Dachteil 38 genau positioniert, und ein Raum, der zwischen der vorderen Kante des abnehmbaren Dachteils 38 und dem vorderen Dachteil 32 definiert ist, wird sicher abgedichtet.
  • Figuren 10 und 11 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Befestigungsmittels nach vorliegender Erfindung. Dieses Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen mit den in den Figuren 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispielen ähnlich.
  • Dieses Ausführungsbeispiel verwendet jedoch eine Plattenfeder 84 als das Haltemittel, anstelle der konischen Feder 80.
  • Wie in Figur 11 gezeigt, enthält die Plattenfeder 84 eine Bohrung 86, eine Eingriffsaussparung 90 und einen geriffelten Abschnitt 92.
  • Wie in Figur 10 gezeigt, ist die Plattenfeder 84 an der Innendachverkleidung 42 durch eine Schraube 88 gesichert. Der Schraubenbolzen 68 wird in eine Eingriffsaussparung 90 der Plattenfeder 84 eingesetzt und greift in diese ein. Der geriffelte Abschnitt 92 der Plattenfeder 84 erlaubt dem Schraubenbolzen 68, sich in vertikaler Richtung und in Längsrichtung des Fahrzeugs zu bewegen.
  • Wie hier beschrieben, überwindet die vorliegende Erfindung die Unzulänglichkeiten des Standes der Technik, eine Autodachanordnung zu schaffen, die ein abnehmbares Dachteil, ein festes Dachteil, Befestigungsmittel, die einen ersten Eingriffskörper und einen zweiten Eingriffskörper und Haltemittel enthalten.
  • Während die vorliegende Erfindung mit ihren bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, soll verständlich werden, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist und anderweitig im Bereich der folgenden Ansprüche ausgeführt werden kann.

Claims (8)

1. Kraftfahrzeugdachkonstruktion, gekennzeichnet durch ein festes Dachteil (32),
einen von dem festen Dachteil vorstehenden Befestigungsarm (44),
ein wahlweise an dem Befestigungsarm (44) angebrachtes abnehmbares Dachteil (38), wobei das abnehmbare Dachteil eine Öffnung (64) aufweist,
Befestigungsmittel zum Befestigen einer Kante des abnehmbaren Dachteils (38) an dem Befestigungsarm (44), welche einen ersten Eingriffskörper (66) und einen zweiten Eingriffskörper (68) umfassen, wobei der erste Eingriffskörper (66) zu der Öffnung (64) des abnehmbaren Dachteils angrenzend liegt, der zweite Eingriffskörper (68) wahlweise in der Öffnung (64) des abnehmbaren Dachteils eingesetzt ist, der zweite Eingriffskörper einen Eingriffsteil (681) aufweist, der Eingriffsteil des zweiten Eingriffkörpers wahlweise mit dem ersten Eingriffskörper (66) in Eingriff steht,
weitere Befestigungsmittel zum Befestigen einer gegenüberstehenden Kante des abnehmbaren Dachteils (38) an einem weiteren festen Dachteil (36), und Haltemittel (80,84), welche ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweisen, wobei das erste Ende bezüglich des festen Dachteils (32) befestigt ist und das zweite Ende bezüglich des zweiten Eingriffkörpers (68) befestigt ist,
wodurch die Haltemittel (80,84) den zweiten Eingriffskörper (68) an dem festen Dachteil (32) zurückhalten, wenn der zweite Eingriffskörper (68) nicht mit dem ersten Eingriffskörper (66) in Eingriff steht.
2. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Eingriffskörper (68) eine Sicherungsaussparung (683) aufweist und das zweite Ende der Haltemittel (80) in die Sicherungsaussparung (683) des zweiten Eingriffkörpers (68) eingesetzt ist.
3. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (80) den zweiten Eingriffskörper (68) von dem festen Dachteil (32) weg vorspannen.
4. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine an dem festen Dachteil (32) festgehaltene Unterabdeckung (76), wobei die Unterabdeckung (76) unter dem Befestigungsarm (44) liegt.
5. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterabdeckung (76) einen Unterflansch (761) umfaßt, wobei der zweite Eingriffskörper (68) durch die Haltemittel (80) zu dem Unterflansch (761) hin vorgespannt ist.
6. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterabdeckung (76) eine Bodenöffnung (78) umfaßt, wobei die Bodenöffnung (78) einen inneren Durchmesser aufweist, welcher kleiner als der äußere Durchmesser des zweiten Eingriffkörpers (68) ist, wodurch der zweite Eingriffskörper (68) nicht aus der Unterabdeckung (76) herausfallen kann.
7. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Eingriffskörper (68) weiterhin eine Bodenfläche und eine in der Bodenfläche ausgebildete Einstellaussparung (74) umfaßt.
8. Kraftfahrzeugdachkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellaussparung (74) einen inneren Durchmesser aufweist, welcher kleiner als der innere Durchmesser der Bodenöffnung (78) der Unterabdeckung (76) ist.
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