DE375738C - Reinigungsvorrichtung - Google Patents

Reinigungsvorrichtung

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DE375738C
DE375738C DEN20008D DEN0020008D DE375738C DE 375738 C DE375738 C DE 375738C DE N20008 D DEN20008 D DE N20008D DE N0020008 D DEN0020008 D DE N0020008D DE 375738 C DE375738 C DE 375738C
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Description

  • Reinigungsvorrichtung. Zusatz zum Patent 36278q.. Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung der im Patent 36a784 beschriebenen Reinigungsvorrichtung für Rauchheizkörper zum Gegenstand.
  • Nach der Erfindung werden die Rahmen; die an den Innenwandungen des Heizkörpers sowie gegebenenfalls an dem Luftrohr anliegen, mit der Sperrwand verbunden, die teilweise um das Luftrohr herumgeführt und als Ganzes im Innern des Heizkörpers in senkrechter Richtung verschiebbar ist. Wenn die Sperrwand mittels einer an ihr befestigten Stange o. dgl. auf und ab bewegt wird, werden gleichzeitig die Rahmen mitbewegt und kratzen den an den Wänden haftenden Ruß u. dgl. ab. Die Anzahl der Rahmen und die Zwischenräume zwischen je nvei Rahmen richten sich nach der Hubhöhe der Sperrwand. Die Ausführung der Reinigungsvorrichtung nach der Erfindung bedeutet eine wesentliche Vereinfachung in der Herstellung und Handhabung der Vorrichtung.
  • In der "Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. r zeigt den Heizkörper mit der Reinigungsvorrichtung im Längsschnitt nach Linie A-B von Abb. 3 in der Pfeilrichtung gesehen. Abb. 2 ist ein Längsschnitt nach Linie C-D von Abb. 3 in der Pfeilrichtung gesehen.
  • Abb. 3 ist eine Ansicht von oben auf den Heizkörper mit abgenommenem Deckel. Abb..I ist eine ähnliche Ansicht wie Abb. 3 mit einer abgeänderten Ausführungsform der Sperrwand.
  • Im Ausführungsbeispiel besteht der Heizkörper r aus einem Deckel ja, einem Boden rb und einem Mantel je. Ein Luftrohr 2 ist von unten bis oben durchgeführt. Eine Sperrwand 3 ist zweckmäßig aus einem Stück hergestellt und teilweise um das Luftrohr 2 herumgeführt. Die Sperrwand kann verschieden ausgeführt werden. In Abb. 3 läuft sie vom Rohr 2 nach zwei Ecken des Heizkörpers zu und ist kurz vor den Ecken gegen die Wandung abgebogen. In Abb. ,I ist die Sperrwand auf der anderen Seite des Rohres 2 teilweise herumgeführt und läuft in die Ecken des Heizkörpers aus. Sie kann beispielsweise auch im ersteren Fall nach den Ecken auslaufen und im letzteren Fall vorher abgebogen sein. Die Kammern .a. und 5 werden bei dem dargestellten Heizkörper durch die Sperrwand und die längeren Wände des -Mantels gebildet, in denen hier auch die Ein- und Ausströmstutzen a und b vorgesehen sind. Die Kammern können jedoch auch voll den kürzeren i\Iantelwänden und der Sperrwand gebildet werden, wenn die Stutzen a, b in diesen liegen sollen.
  • Die Sperrwand 3 kann mittels einer an ihr befestigten und durch den Deckel führenden Stange c, d gehoben und gesenkt werden. Diese ist mit einem Gelenk e versehen, damit in angehobenem Zustande der Sperrwand ein Umlegen des Teiles d und dadurch ein Festhalten der Sperrwand in dieser Stellung möglich ist. Mit der Sperrwand sind mehrere an den \@'än-Gien des Heizkörpers anliegende Rahmen 6 verbuti<len. Diese können, wie dargestellt, in Teilen so ausgeführt sein, daß ein größerer Teil all drei Wänden anliegt, während an der vierteil Wand, zweckmäßig zwischen den Kanten der Sperrwand, Stangen o. dgl. 6a vorgesehen sind. Um den von der Sperrwand freigelasselien Teil des Luftrohres 2 können gewünschtenfalls Ringe oder Halbringe 7 vorgesehen sein, die in der gleichen Höhe wie die Rah-! tnen 6 angeordnet und ebenso wie diese mit I der Sperrwand verbunden sein können.
  • In Abb. r ist die Sperrwand in hochgezogenem Zustand dargestellt. Hier nehmen die aus den Einströmstutzen a strömenden Gase ihren Weg durch Kammer d nach unten, unter der Sperrwand hindurch und in Kammer 5 nach oben zum Ausströmstutzen. Wird unmittelbarer Durchzug der Gase vom Einströln- zum Ausströmstutzen gewünscht, was beispielsweise beim Anfeuern der Fall sein kann, dann wird die Sperrwand herabgelassen, wie es in I Abb. 2 dargestellt ist. Der unmittelbare Weg der Gase ist hier durch Pfeile angedeutet. Bei jeder Bewegung der Sperrwand werden bei der beschriebenen Vorrichtung die Reinigungsrahmen in Tätigkeit gesetzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Reinigungsvorrichtung für Rauchheizöfen nach Patent 362784, gekennzeichnet durch eine teilweise um das Luftrohr herumgeführte heb- und senkbare Sperrwand, an der die zur Reinigung der Wände dienenden Rahmenangebracht sind.
  2. 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rahmen an der auf und ab beweglichen Sperrwand übereinander angeordnet sind, die in ihrer oberen Endstellung den Durchzug der Verbrennungsgase durch den oberen Teil der Vorrichtung zum Schornstein unterbricht und im unteren Teil der Vorrichtung den Durchlaß für die durchströmenden Gase freigibt, während sie in ihrer unteren Endstellung den Durchzug zum Schornstein freigibt und den unteren Durchlaß versperrt.
DEN20008D 1921-06-10 1921-06-10 Reinigungsvorrichtung Expired DE375738C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920510C (de) * 1950-02-14 1954-11-25 August Jandl Rauchheizkoerper mit einer den Einlass vom Auslass trennenden, den Heizkoerper ungleich unterteilenden Wand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920510C (de) * 1950-02-14 1954-11-25 August Jandl Rauchheizkoerper mit einer den Einlass vom Auslass trennenden, den Heizkoerper ungleich unterteilenden Wand

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