DE375360C - Schnuerbandhalter - Google Patents

Schnuerbandhalter

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DE375360C
DE375360C DEK72727D DEK0072727D DE375360C DE 375360 C DE375360 C DE 375360C DE K72727 D DEK72727 D DE K72727D DE K0072727 D DEK0072727 D DE K0072727D DE 375360 C DE375360 C DE 375360C
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DE
Germany
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lace
holder
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slide
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Expired
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DEK72727D
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FRANZ OTTO SCHREITERER
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FRANZ OTTO SCHREITERER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C7/00Holding-devices for laces

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schnürbandhalter. Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnürbandhalter, der an dem freien Schnürbandende befestigt wird und nach dem Zuschnüren das Festlegen des Schnürbandendes ermöglicht. Solche Schnürbandhalter sind bekannt und vielfach als Haken oder äsen ausgebildet, damit sie in den letzten Haken oder in die letzte Öse des Schuhverschlusses eingehängt werden können. Es ist auch bereits bekannt, an derartigen Schnürbandhaltern das Ende des Schnürsenkels durch Reibung festzulegen, wobei aber entweder eigenartige Verknotungen des Schnürbandes erforderlich waren oder das Schnürband durch mehrere Schlitze unter mühsamem Einfädeln . hindurchgeführt «erden mußte, oder durch in den Stoff des Schnürbandes eindringende Spitzen und Widerhaken festgehalten wurde. Demgegenüber wird das Schnürband gemäß der Erfindung nur durch einen Schlitz des Schnürbandhalters hindurchgeführt und durch einen über diesen Schlitz. hinüberschiebbaren Schieber fest- eingeklemmt, welcher (las Schnürbandende U-förmig um die vordere Schlitzkante umlegt und es festklemmend umgreift.
  • Bei diesem einfach zu handhabenden Schnürbandhalter braucht der Benutzer keine Geschicklichkeit zur Anfertigung eines Knotens aufzuwenden und sich nicht mit dem Einfädeln in verschiedene Schlitze zu be- i mühen. In den Halter kann jedes im Handel übliche Schnürband eingeführt werden, ohne daß beim Festlegen der Stoff des Schnürbandes irgendwie durch Spitzen o. dgl. angegriffen wird. Es wird lediglich der Schieber auf (lein flachen Schnürbandhalterteil verschoben und dadurch das Band U-förmig umgebogen und festgeklemmt. Zieht man an dein freien Ende des Bandes unter annähernd rechtwinkliger Abbiegung desselben, dann löst sich der Verschluß ohne weiteres, indem der Schieber zurückgedrängt wird. plan kann also den Halter am Schnürband mit leichter Mühe verstellen.
  • Auf der Zeichnung ist in den Abb. i bis 5 eine Ausführungsform der neuen Erfindung dargestellt. Abb. i ist eine Ansicht eines j Schnürschuhverschlusses mit dem neuen Schnürbandhalter. Die Abb. 2 und 3 zeigen in Draufsicht und Seitenansicht den Schnür- j Bandhalter im Zusammenwirken mit den in Betracht kommenden Teilen des Schuhverschlusses. Die Abb. d zeigt den Schnürbandkalter für sich allein, und die Abb. 5 zeigt den Schnürbandhalter in Verbindung mit j dein festgeklemmten Schnürband in Draufsicht und senkrechtem Längsschnitt.
  • Das Schnürband i trägt an seinem einen Ende einen Haken i a und mit diesem Haken wird es unten am Rand des Schaftschlitzes vom Schuhwerk 2 durch Einhängen befestigt. Nun wird das Schnürband in üblicher Weise durch die Osen 2a des Schnürverschlusses im Zickzackwege hindurchgeführt, bis schließlich auf (las frei austretende Ende der Schnürbandhalter 3 aufgesetzt wird. Dieser Schnürbandhalter hat beim Ausführungsbeispiel die Gestalt eines Hakens, und er wird mit der Hakenumbiegung ,4 in die letzte Öse des Schubverschlusses eingehängt. In dem flachen Teil 3 des Schnürbandhalters befindet sich ein Schlitz 6. Durch diesen Schlitz wird das Schnürband i hindurchgezogen. Auf (lern flachen Teil 3 des Schnürbandhalters ist verschiebbar vorgesehen ein Schieber 8, welcher den flachen Teil 3 mit Spielraum umgreift.
  • ach dem Durchziehen des Schnürbandes i wird der Schieber auf dem flachen Teil 3 verschoben, und zwar bis er an den Anschlag 7 ain Ende des Schnürbandhalters trifft. Bei dieser Verschiebung nimmt der Schieber 8 das Schniirband zwischen sich, indem er es U-förmig umlegt und am Schnürbandhalter festklemmt.
  • In Abb. 2 ist durch den Pfeil a angedeutet. wie das Schnürband i durch den Schlitz (# hindurchgeführt wird, und die Pfeile bin den Abb. 2 und 3 zeigen an, wie der Schieber 8 zu bewegen ist, wenn es gilt, das Schnürband f est zulegen.
  • Das Lockern kann in einfacher `'eise dadurch geschehen, daß man am freien Ende des Schnürsenkels anfaßt und unter annähernd rechtwinkliger Abbiegung vom Halter zieht. Dadurch wird der Schieber zurückbewegt, so daß man nun eine Nachstellung vornehmen kann.

Claims (2)

  1. PATENT-AxsPRÜCHE: i. Schnfirbandhalter mit einem Schlitz zum Hindurchführen des Schnürbandendes, gekennzeichnet durch einen über den Schlitz (6) des flachen Schnürbandhalterteiles (3) hinüberschiebbaren, (las Schnürbandende U-förmig urn die vordere Schlitzkante umlegenden und festkleminenden, umgreifenden Schieber (8-).
  2. 2. Schnürbandhalter näch Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der flache, zungenförmige, den Schlitz aufnehmende und den Schieber tragende Schnürbandhalterteil (3) mit Anschlägen (7) versehen ist, die die Bewegung des Schiebers nach dem freien Ende des Halters hin begrenzen und ein Abfallen des Schiebers vom Halter verhindern.
DEK72727D 1920-04-20 1920-04-20 Schnuerbandhalter Expired DE375360C (de)

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