DE375124C - Freilaufkupplung - Google Patents

Freilaufkupplung

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DE375124C
DE375124C DED41622D DED0041622D DE375124C DE 375124 C DE375124 C DE 375124C DE D41622 D DED41622 D DE D41622D DE D0041622 D DED0041622 D DE D0041622D DE 375124 C DE375124 C DE 375124C
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pockets
engagement
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DED41622D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/18Freewheels or freewheel clutches with non-hinged detent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Freilaufkupplung. Es sind bereits Freilaufkupplungen mit zwei konzentrischen Teilen bekannt, von denen der eine mit radial angeordneten Taschen versehen ist, in denen gleitend bewegliche Zähne angeordnet sind, während der andere Teil Anschlagflächen besitzt, mit denen die beweglichen Zähne in Eingriff kommen können. Bei diesen Kupplungen werden die beweglichen Zähne ]-,ei der Drehung in der La reilaufrichtung durch die erwähnten Anschläge in ihre Taschen zurückgedrängt. Damit sie nun nicht in der zurückgedrängten Lage verharren und bei der Umkehr der Drehrichtung zum Zwecke der Kupplung ein ungünstiger Eingriff der beiden Teile miteinander erfolgt, werden gemäß der Erfindung die beweglichen Zähne seitlich mit schrägen Flächen versehen, welche von mit den festen Zähnen umlaufenden Zähnen bei Bewegung in der Freilaufrichtung in den Weg der festen Zähne zurückgedrängt werden, sobald sie an einem festen Zahn vorbei sind. Es ist zwar schon bei Kupplungen, bei welchen die beweglichen Zähne als diametral durch den inneren Teil der Kupplung hindurchgelegte Stifte ausgebildet sind, bekannt, durch Hin- und Herschieben dieses Stiftes beim Zurückdrängen des einen Zahnes den gegenüberliegenden Zahn in die Arbeitsstellung zu bewegen. Derartige Kupplungen sind aber nur für geringe Kräfte möglich, da die gesamte Kraftütertragung durch den einen Kupplungszahn erfolgen muß, auch lassen sie sich nur in sehr kleinen Abmessungen ausführen. Die Kupplung gemäß der Erfindung eignet sich aber insbesondere zur Übertragung von großen Kräften, da hier die Anzahl der Kupplungszähne beliebig ist und die einzelnen Zähne voneinander unabhängig sind.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Abb. z eine Seitenansicht einer Freilauf- Kupplung nach Entfernung einer der seitlichen Deckplatten, Abb.2 ist eine schaubildliche Darstellung eines Bruchstückes in vergrößertem Maßstabe, während 5 Abb. 3 in ähnlicher Darstellung die Mittel zum Zurückhalten der radial beweglichen Zähne in ihrer äußersten Stellung in den Taschen zeigt.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform werden die an dem einen Radteil angel-rachten beweglichen Zähne zwangläufig in die Eingriffsstellung mit den Zähnen an dem anderen Radteil gebracht, und zwar geschieht dies durch die Relativbewegung zwischen den beiden Radteilen. Zu diesem Zweck sind in bestimmter Lage und dem inneren Radteil 2 gegenüber fest zwei Ringe 3 angeordnet, welche konzentrisch zu beiden Radteilen liegen und seitlich von dem äußeren Teil i angebracht sind. Diese Ringe besitzen an ihrer inneren Peripherie in gleichmäßigen Abständen voneinander dreieckige Vorsprünge q. in einer Anzahl, welche der Zahl der Zähne 5 an dem inneren Radteil 2 entspricht. Die hewegliclien Zähne 6 haben an oder nahe an ihrem inneren Ende seitliche Vorsprünge 7, und zwar je einen zu beiden Seiten. Diese Vorsprünge können mit den dreieckigen "Zähnen d. an den Ringen 3 in Eingniff kommen. Wenn die Vorrichtung in der Freilaufrichtung gedreht wird, so wirken die dreieckigen "Zähne 4. nach Art von Kurven und drücken die beweglichen Zähne 6 sofort wieder in den Weg der festen Zähne 5 hinein, sobald sie an einem solchen festen Zahn vorbeigegangen sind, so (laß im Falle einer Bewegungsumkehr die 1:eweglichen "Zähne sofort i in der Stellung sind. in welcher sie mit den festen Zähnen 5 in Eingriff gelangen können.
  • Damit wenigstens immer ein Paar von Zähnen in der Stellung ist, in der sie unmittelbar in Eingriff kommen können, ist die Zahl der beweglichen und der festen Zähne verschieden. Bei dem dargestellten Ausführungsl-eispiel sind vier bewegliche Zähne mehr vorhanden als feste Zähne, und infolgedessen sind lei rleicbmäßigem Abstand der Zähne voneinander immer zwei einander gegenüberliegende Zahnpaare in der Stellung zum sofortigen Eingriff, sobald die Kupplung in der Arbeitsrichtung gedreht wird. Die Oberflächen der festen Zähne 5 und der be-«-eglichen Zähne 6 sind in der für derartige Kupplungen lekannten Art geneigt ausgebildet, so daß sie mit den Flächen 5a und 6a miteinander in Eingriff kommen können. Hierbei werden die beweglichen Zähne nach außen bewegt, so daß sie an den festen Zähnen vorbei können, wenn die Vorrichtung in der Freilaufrichtung umläuft. Bei der Drehung in der umgekehrten Richtung kommen dagegen die Zähne in Eingriff miteinander. Die Köpfe der beiden Zähne sind flach ausgebildet, so daß sie leicht übereinander weggleiten können.
  • Die äußeren Enden der beweglichen Zähne6 sind gekrümmt oder halbzylindrisch oder halbkugelförmig ausgebildet, wie bei 7" dargestellt, und sie liegen in entsprechenden radialen Aussparungen 8 des äußeren Radteiles. Nahe dem oheren Rande dieser Aussparungen ist ein ringsherum gehender Durchgang 9 gebildet, und zwischen je zwei Aussparungen viegt in diesem Durchgang eine Feder i o, welche zwei kleine Metallkugeln ii nach außen gegen die beweglichen Zähne drängt. Hierdurch werden die beweglichen Zähne, wenn sie sich in der Stellung befinden, in der sie an den festen Zähnen vorbeigehen, wieder zurück in die Lage gedrängt, in welcher sie mit den festen Zähnen in Eingriff gelangen. Es wird hierdurch ein Klappern und ein Geräusch vermieden, auch wird verhindert, daß die Lewegliichen Zähne durch die Zentrifugalkraft nach außen geschleudert werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: _ i. Freilaufkupplung mit zwei konzentrischen Teilen, von denen der eine mit mehreren radial angeordneten Taschen versehen ist,- in welchen gleitend voneinander unabhängig bewegliche Zähne angeordnet sind, während der andere Teil Zähne mit Anschlagflächen besitzt, mit denen die beweglichen Zähne in der Arbeitslage in Eingriff kommen und beim Leerlauf in die Taschen hineinbewegt «>erden, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Zähne seitlich mit schrägen Flächen (7) versehen sind, welche von mit den festen Zähnen umlaufenden Zähnen (4) bei Bewegung in der Freilaufrichtung in den Weg der festen Zähne zurückgedrängt werden, sobald sie an einem festen Zahn vorbei sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der beweglichen Zähne iin ausgeschobener Lage ein Paar einander gegenü'-erliegende federnde Kugeln o. dgl. dienen, die sich gegen die beiden abgeschrägten Seitenenden der Zähne legen.
DED41622D 1920-04-08 1921-03-11 Freilaufkupplung Expired DE375124C (de)

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GB375124X 1920-04-08

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DE375124C true DE375124C (de) 1923-05-08

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DED41622D Expired DE375124C (de) 1920-04-08 1921-03-11 Freilaufkupplung

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