DE3741191C2 - Vorrichtung zum Ermitteln krummer Schnitte zur Verwendung bei einer Bandsäge - Google Patents

Vorrichtung zum Ermitteln krummer Schnitte zur Verwendung bei einer Bandsäge

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Er­ mitteln von Unebenheiten an der Schnittfläche eines Mate­ rials, von dem ein Abschnitt mit Hilfe einer Sägemaschine abgetrennt wurde.
Der Fortschritt in der Entwicklung computerisierter Steu­ ersysteme hat es möglich gemacht, eine Sägemaschine auto­ matisch arbeiten zu lassen, einschließlich der automati­ schen Materialzuführung zu der Säge und der automatischen Abführung der von den Materialien abgeschnittenen Teile. Durch Abnutzung der Sägezähne oder durch eine übergroße Zuführungsgeschwindigkeit kann es jedoch zu einer Verfor­ mung des Sägebandes kommen, die zu Unebenheiten an den Querschnittsflächen des Materials führt, von dem ein Teil abgeschnitten wurde. Wenn einmal ein krummer Schnitt auf­ tritt, erhalten alle nachfolgend geschnittenen Teile in­ folge der fehlenden Schnittpräzision verformte Schnitt­ flächen, wenn nicht das Sägeband durch ein neues ersetzt wird oder die Arbeitsbedingungen geändert werden. Das Auftreten krummer Schnitte ist ein wesentliches Hindernis, das der bedienungslosen Vollautomatisierung der Sägema­ schine im Wege steht.
Der krumme Schnitt läßt sich leicht z. B. dadurch feststel­ len, daß man eine Verformung des Sägebandes beobachtet, die zu einem krummen Schnitt führt, wie es bisher vorge­ schlagen wurde. Bei solchen herkömmlichen Verfahren zum Ermitteln eines krummen Schnittes treten jedoch häufig Feh­ ler auf, die diese Art der Ermittlung unzuverlässig und unpraktisch machen.
Aus der DE 30 35 962 A1 ist bereits eine Vorrichtung für eine Bandsägemaschine bekannt, die dazu dient, krumme Sägeschnitte zu ermitteln, und die eine Materialverschiebeeinrichtung zum Verschieben des zu schneidenden Materials aufweist, einen Flächenverformungssensor für das Sägeblatt, eine Einrichtung zum Erzeugen eines Signals, das die Auslenkung des Bandsägeblatts von seinem vorgeschriebenen Lauf anzeigt und Komparatoren zum Vergleichen des Signals mit vorbestimmten Werten. Weiter ist in der DE 35 12 698 A1 eine Vorrichtung zum Ermitteln der Querschnittsform von Schnitthölzern beschrieben, die Flächenverformungssensoren aufweist, die auch die Form der Schnittflächen der Hölzer ermitteln. Schließlich ist in der DE 26 11 476 C2 eine Vorrichtung mit einem Flächenverformungssensor zum Ermitteln der Form (Verformung) bzw. Kontur der Außenfläche eines Objekts beschrieben, die eine Vorschubeinrichtung zum Verschieben des Sensors entlang der zu prüfenden Fläche aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ermitteln krummer Schnitte zu schaffen, die imstande ist, eine beim Schneiden eines Materials auftretende Schnittflächenverformung präzise zu ermitteln. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Konstruktion einer solchen Ermittlungsvorrichtung für krumme Schnitte, die sich in eine automatische Sägemaschine, z. B. eine Bandsäge, einbauen läßt, so daß es bei einer bedienungslosen, vollautomatischen Sägevorrichtung nicht mehr zu befürchten ist, daß während des automatischen Betriebs durch krumme Schnitte ungenaues Arbeiten verursacht wird.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Vorrichtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im allgemeinen grundsätzlich in der in Fig. 1 gezeigten Weise aufgebaut. Ein Flächenverformungssensor 14 des optischen Typs ist so eingerichtet, daß er seinen Abstand von einer Schnitt­ fläche F eines Materials M ermittelt, von dem durch eine nicht gezeigte Bandsäge ein Abschnitt m abgeschnitten wurde. Nach dem Abschneiden des Abschnitts wird der Sen­ sor 14 durch eine Sensorvorschubeinrichtung 5a in einen Raum S vor der Schnittfläche F des Materials M eingeführt, der dadurch entsteht, daß das letztere mittels einer Mate­ rialverschiebeeinrichtung 16b zu einer Rückwärtsbewegung veranlaßt wird. Während der Sensor 14 in den Raum S einge­ führt wird, gibt er kontinuierlich ein Abstandssignal ab, das den Abstand zwischen dem Sensor 14 und der Schnittflä­ che F wiedergibt. Das Abstandssignal wird durch eine arithmetische Einrichtung 20b verarbeitet, um ein Maximum- Minimum-Differenzsignal zu erhalten, das proportional zu dem Unterschied zwischen dem maximalen und dem minimalen Wert des Abstandssignals ist. Das Maximum-Minimum-Diffe­ renzsignal, das als Indikator für die an der Schnittfläche F entstandene Verformung dient, wird durch einen Kompara­ tor 20c mit einem Bezugssignal verglichen, das eine maxi­ male zulässige Verformung definiert. Zeigt das Ausgangs­ signal des Komparators 20c an, daß das Maximum-Minimum- Differenzsignal das Bezugssignal überschreitet, wird ge­ urteilt, daß an der Schnittfläche F des Materials M und daher auch an der Schnittfläche des abgeschnittenen Ab­ schnitts eine unzulässige Verformung eingetreten ist. Die genannten Einrichtungen 5a, 16b und 20c werden durch eine Steuerungseinrichtung 20a gesteuert.
Die oben beschriebene grundlegende Funktion der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung läßt sich für die Anwendung bei einer automatischen Bandsäge leicht in der Weise erwei­ tern, daß sie den Sägevorgang unterbricht, wenn eine unzu­ lässige Verformung eintritt. Zu diesem Zweck genügt es, zusätzlich eine Einrichtung vorzusehen, die ein Alarmsi­ gnal erzeugt. Dieses Alarmsignal wird der Operationsfolge der automatischen Bandsäge zugeführt und dazu verwendet, die Maschine stillzusetzen.
Somit ermöglicht die Erfindung das bedienungslose Arbei­ ten einer automatischen Bandsäge, ohne daß Unregelmäßig­ keiten bei den Materialschnitten eintreten. Nachdem die erforderliche Gegenmaßnahme, z. B. die Erneuerung des Säge­ bandes oder die Neueinstellung der Vorschubgeschwindigkeit in Abwärtsrichtung während des Stillstandes der Maschine vorgenommen worden ist, kann der Sägebetrieb wiederaufge­ nommen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 anhand eines Blockschaltbildes den grundlegenden Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 die Draufsicht einer automatischen Bandsäge, bei der eine Ausführungsform der Erfindung verwendet wird, zusammen mit einem Blockschaltbild des elek­ tronischen Systems zur Steuerung der Ausführungs­ form in Verbindung mit der erwähnten automatischen Bandsäge;
Fig. 3 die Vorderansicht der automatischen Bandsäge, deren Draufsicht in Fig. 2 gezeigt ist;
Fig. 4 ein Fließbild des in dem Festwertspeicher des elektronischen Steuerungssystems nach Fig. 2 ge­ speicherten Programms;
Fig. 5 eine Veranschaulichung der Funktion der genannten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 einen Flächenverformungssensor des Kontakttyps, wie er bei einer anderen Ausführungsform der Er­ findung verwendet wird; und
Fig. 7 einen weiteren Flächenverformungssensor des Kon­ takttyps, der bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von Fig. 2 bis 5 beschrieben, wobei Fig. 2 und 3 die Drauf- bzw. Frontansicht einer automatischen Bandsäge zeigen, bei der eine Ausführungsform der Vorrichtung zum Ermit­ teln krummer Sägeschnitte Anwendung findet. Die in Fig. 2 gezeigte Draufsicht ist von einem Blockschaltbild des elektronischen Steuerungssystems für die gesamte Vor­ richtung begleitet.
Gemäß Fig. 2 und 3 ist ein Sägerahmen 4 mittels eines hydraulischen Sägevorschubzylinders 5 auf- und abbewegbar und durch eine Hauptsäule 2 und eine Hilfssäule 3 geführt, die aus einem Bett 1 nach oben ragen. Die Ober- und Unter­ grenzen des Vorschubs werden durch einen oberen bzw. einen unteren Endschalter (nicht gezeigt) bestimmt. In dem Säge­ rahmen 4 sind zwei Sägerollen 6 und 7 in einem Abstand voneinander angeordnet. Ein endloses Sägeband 8, das zwi­ schen den Sägerollen 6 und 7 gespannt ist, wird durch einen Motor 9 angetrieben.
Der Sägerahmen 4 weist ein Paar von Sägeführungen 10 und 11 auf, die das Sägeband 8 derart biegen und führen, daß es mit vertikal ausgerichteter Bandfläche läuft. Zwischen den Sägeführungen 10 und 11 ist eine Sensorträgerführung 12 angeordnet, die gleitend einen Sensorträger 13 führt, der an seinem unteren Ende hinter dem Sägeband 8 einen Flächenverformungssensor 14 trägt. Der Flächenverformungs­ sensor 14 ist von kontaktloser Bauart und besteht z. B. aus einem Photosensor, der mit Laserstrahlreflexion arbeitet. Der Sensor 14 ermittelt den Abstand zwischen sich selbst und einem Objekt (der Schnittfläche des Materials, von dem ein Abschnitt abgeschnitten wurde).
Auf dem Bett 1 sind ein Hauptschraubstock 15 und ein hinter diesem gelegener Indexschraubstock (index vise) 16 angeordnet. Die Einspann- und Freigabebetätigung des Hauptschraubstocks 15 wird durch einen Hydraulikzylinder 15a zur Betätigung des Hauptschraubstocks bewirkt, während der Indexschraubstock 16 nicht nur durch einen Hydraulik­ zylinder 16a zur Betätigung des Indexschraubstocks betä­ tigt wird, sondern auch durch einen Indexschraubstock­ verschiebe-Hydraulikzylinder 16b vorwärts auf den Haupt­ schraubstock 15 zu und rückwärts von ihm weg bewegt wird. Die Verschiebung des Indexschraubstocks 16 wird durch einen nicht gezeigten Mechanismus ermittelt, der aus einem umlaufenden Kodierer in Verbindung mit einem Zahnstangen­ getriebe besteht. Die Ankunft des Indexschraubstocks 16 am Ende seines Vorwärtsweges wird durch einen nicht gezeig­ ten Vorwärtsbewegungs-Endschalter ermittelt.
Zu einem elektronischen Steuerungssystem 20, das computeri­ siert ist, gehören eine Zentraleinheit 21 zum Steuern der Durchführung eines gespeicherten Programms und der Betätigung der betref­ fenden Objektinstrumente (objective instruments), ein Fest­ wertspeicher 22 zum Speichern eines Programms zum Bestim­ men der Arbeitsweise der Bandsäge, bei der die erfindungs­ gemäße Vorrichtung verwendet wird, ein Speicher mit direk­ tem Zugriff 23 mit Bereichen zum Speichern der von dem Flächenverformungssensor 14 kommenden Datensignale und des weiter unten erwähnten Verformungs-Grenzwertes, eine Tastatur 24 zum Eingeben des genannten Verformungs-Grenz­ wertes und anderer Daten und eine Schnittstelle 25 zum Verbinden des Steuerungssystems mit den zugehörigen Ob­ jektinstrumenten (objective instruments).
Zusätzlich zu der oben kurz beschriebenen Konstruktion gehört zu dem elektronischen Steuerungssystem 20 ein Analog-Digital-Umsetzer 26, dem das Abstandssignal des Flächenverformungssensors 14 zugeführt wird, das durch einen Verstärker 14a verstärkt wird. Einerseits werden die Signale der oben erwähnten verschiedenen Schaltein­ richtungen und des Kodierers, nämlich des oberen und un­ teren Endschalters (nicht gezeigt), die die Hubstrecke des Sägerahmens bestimmen, des Vorwärtsbewegungs-End­ schalters (nicht gezeigt) für den Indexschraubstock 16 und des umlaufenden Kodierers (nicht gezeigt) zum Ermit­ teln der Verschiebung des Indexschraubstocks 16, über die Schnittstelle 25 eingegeben. Andererseits gibt das elektronische Steuerungssystem 20 über die gleiche Schnittstelle 25 die Signale zum Betätigen des Sägevor­ schubzylinders 5, des Hauptschraubstock-Betätigungszy­ linders 15a, des Indexschraubstock-Betätigungszylinders 16a und des Indexschraubstock-Verschiebezylinders 16b ab.
Die Arbeitsweise der automatischen Bandsägemaschine, bei der die erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet wird, wird im folgenden anhand von Fig. 4 und 5 beschrieben. Fig. 4 zeigt das Fließbild eines Programms, das in dem Festwert­ speicher 22 gespeichert ist, während Fig. 5 die Bewegung des Flächenverformungssensors 14 veranschaulicht, der bei einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Vor Beginn des Betriebs ist es erforderlich, sowohl einen Verformungsgrenzwert W einzustellen, der die höchstzuläs­ sige Verformung der Schnittfläche des Materials definiert, als auch einen hier als "Verformungsermittlungs-Intervall­ zahl n" bezeichneten Wert, der die Anzahl der Schneidvor­ gänge bezeichnet, die erfolgreich durchgeführt werden sollen, ohne daß zwischen zwei Verformungsermittlungs­ vorgängen ein krummer Schnitt ermittelt wird.
Mit einem Befehl zum Arbeitsbeginn wird als Schritt 1 ein in dem Speicher mit direktem Zugriff 23 vorhandener Zähler zurückgestellt, um die Zählnummer N auf Null zu stellen, und anschließend bewegt sich der Sägerahmen 4 abwärts, um mit dem Schneiden des Materials M zu begin­ nen, wobei der Flächenverformungssensor 14 auf der Ober­ seite des Materials M verbleibt. Die Situation in diesem Stadium ist in Fig. 5(b) veranschaulicht. Während sich nur das Sägeband 8 weiter abwärts bewegt und das Material M schneidet, verschiebt sich der Sensorträger 13 in der Sensorträgerführung 12. Wenn der Sägerahmen 4 die untere Grenze erreicht, d. h. wenn ein Sägevorgang beendet ist, wird die Zählnummer N um Eins erhöht (Schritt 4), und infolge eines von dem nicht gezeigten unteren Endschalter kommenden Signals wird der Sägerahmen 4 veranlaßt, sich zu heben (Schritt 5). Auf halbem Wege seiner Aufwärtsbe­ wegung nimmt der Sägerahmen 4 den Flächenverformungssen­ sor 14 mit nach oben, der bis dahin auf dem Material M verblieben ist. Beim Erreichen der Obergrenze wird der Sägerahmen 4 durch ein von dem nicht gezeigten oberen End­ schalter kommendes Signal angehalten. Somit ist wieder der anfängliche Zustand nach Fig. 5(a) erreicht.
Wird bei Schritt 7 die Anzahl dieser Schneidvorgänge, d. h. die Zählnummer N, als noch nicht die Verformungs­ ermittlungs-Intervallzahl n erreichend beurteilt, wird der Prozeß über die Schritte 8 bis 13 auf den Schritt 2 zurückgeschaltet, um den gleichen Schneidvorgang zu wie­ derholen. Die Funktionen des Hauptschraubstocks 15 und des Indexschraubstocks 16 bei den Schritten 8 bis 13 ent­ sprechen denjenigen bei einer bekannten automatischen Bandsäge, wie im Fließbild dargestellt, so daß sich eine eingehende Beschreibung erübrigt. Die Wegstrecke der Rück­ wärts- und Vorwärtsbewegung des Indexschraubstocks 16 (bei Schritt 8 bzw. 12) wird übrigens durch das Zusammen­ fallen eines auf der Tastatur 24 eingestellten vorbe­ stimmten Wertes mit dem Ausgangssignal des obenerwähn­ ten umlaufenden Kodierers (nicht gezeigt) gesteuert, welch letzterer die Verschiebung des Indexschraubstocks 16 ermittelt.
Ist die Zählnummer N bis auf die Verformungsermittlungs- Intervallzahl n angestiegen, folgen auf Schritt 7 eine Reihe von Schritten 14 bis 19, um nachzuprüfen, ob eine Unebenheit der Schnittfläche F des Materials M vorhanden ist. Bei Schritt 14 gibt der Hauptschraubstock 15 das Material M frei, und anschließend bewegt sich der Index­ schraubstock 16, der das Material M noch festhält, bei Schritt 15 um eine vorbestimmte Strecke L rückwärts, um vor der Schnittfläche F des Materials M einen Raum S freizumachen, in den der Flächenverformungssensor 14 ein­ geführt werden kann. Die Situation in diesem Stadium ist in Fig. 5(c) und 5(d) veranschaulicht. Während der Säge­ rahmen 4 sich senkt (Schritt 16), senkt sich der Flächen­ verformungssensor 14 ebenfalls vor der Schnittfläche F des Materials M, ohne mit dem Material M in Berührung zu kommen. Während der Abwärtsbewegung mißt der Flächenver­ formungssensor 14 kontinuierlich seinen Abstand von der Schnittfläche F und gibt Abstandsdaten d aus.
Die Abstandsdaten d werden durch den Verstärker 14a ver­ stärkt und durch den Analog-Digital-Umsetzer 26 digitali­ siert, woraufhin sie bei Schritt 17 dem Speicher mit direk­ tem Zugriff 23 eingegeben werden, bis der Sägerahmen 4 den unteren Endschalter (gemäß Schritt 18) erreicht und dort stehenbleibt. Auf Schritt 18 folgt nunmehr Schritt 19, wo eine an der Schnittfläche F entstandene Verformung D be­ rechnet wird, und zwar als Differenz zwischen dem maxi­ malen Abstand dmax und einem minimalen Abstand dmin, wobei sowohl der maximale als auch der minimale Abstand (dmax und dmin) aus den bei Schritt 17 eingegebenen Abstands­ daten ausgewählt werden. Die somit ermittelte Flächenver­ formung D wird mit dem zuvor eingestellten Wert W vergli­ chen, der die größte zulässige Verformung angibt. Wird bei Schritt 20 geurteilt, daß die Verformung D den Wert W (der die größte zulässige Verformung repräsentiert) nicht überschreitet, folgt auf Schritt 20 der Schritt 21, bei dem der Sägerahmen 4 aufwärts bewegt wird, um es dem Index­ schraubstock 16 zu ermöglichen, sich wiederum um die Strecke L vorzuschieben (Schritt 22), um die Schnittflä­ che F des Materials M in ihre ursprüngliche Lage zu brin­ gen. Nachdem der Hauptschraubstock 15 das Material einge­ spannt hat (Schritt 23) und die Zählnummer N bei Schritt 24 auf Null zurückgestellt worden ist, wird der Prozeß auf Schritt 8 geschaltet, um die zuvor beschriebene nor­ male Schneidbetätigung zu wiederholen.
Wird jedoch bei Schritt 20 geurteilt, daß die ermittelte Verformung D die größte zulässige Verformung W überschrei­ tet, wird bei Schritt 25 die gesamte automatische Säge­ vorrichtung zum Stillstand gebracht, um die Durchführung von Gegenmaßnahmen zur Ausschaltung von krummen Sägeschnit­ ten zu ermöglichen.
Das erwähnte Ausführungsbeispiel, das für den Fall seiner Anwendung bei einer automatischen Bandsäge beschrieben wurde, kann dadurch abgeändert werden, daß man den kon­ taktlosen Flächenverformungssensor 14 durch einen Kontakt­ sensor ersetzt, der aus einem Differentialtransformator und einem Tasthebel besteht, die beide gemäß Fig. 6 an dem Sensorträger 13 befestigt wird. Gemäß Fig. 6 überträgt ein Tasthebel 14d, der mittels einer Feder 14c in Berüh­ rung mit der Schnittfläche F eines Materials M gebracht wird, mechanisch die Unebenheit der Schnittfläche F an einen Differentialtransformator 14b, der mit dem oberen Ende des Tasthebels 14d in Berührung steht. Der Differen­ tialtransformator 14b erzeugt daraufhin ein elektrisches Signal, das die Verformung der Schnittfläche F wiedergibt. Diese abgeänderte Ausführungsform kann weiter abgeändert werden, indem man den erwähnten Differentialtransforma­ tor 14b durch beliebige andere geeignete Kraftwandler er­ setzt.
Außerdem kann bei der Erfindung auch der in Fig. 7 ge­ zeigte umlaufende Kodierer als Verformungssensor benutzt werden. Bei dieser Ausführungsform besitzt ein umlaufen­ der Kodierer 14e einen Tasthebel 14f, der mittels einer Feder 14g in Berührung mit der Schnittfläche F eines Materials M gebracht wird. Bei diesem Flächenverformungssensor wird die an der Schnittfläche des Materials M auftretende Ver­ formung als Rotation des umlaufenden Kodierers 14e ermit­ telt.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Ermitteln krummer Sägeschnitte, die dazu dient, eine Verformung der Schnittfläche eines Materials zu ermitteln, von dem ein Abschnitt mittels einer Bandsäge abgeschnitten wurde, gekennzeichnet durch:
eine Materialverschiebeeinrichtung (16) zum Verschieben eines Materials (M), nachdem von diesem mittels einer Bandsäge ein Abschnitt (m) abgeschnitten wurde, um vor der Schnittfläche (F) des Materials einen Raum (S) zum Einführen eines Sensors freizumachen;
einen Flächenverformungssensor (14) zum Ermitteln der Verformung einer Schnittfläche des Materials;
eine Flächenverformungssensor-Vorschubeinrichtung (5a) zum Vorschieben des Flächenverformungssensors (14) in den genannten Raum entlang einer Linie, die parallel zu einer Ebene verläuft, in der die Schnittfläche des Abschnitts liegen soll;
eine Einrichtung (23) zum Erzeugen eines Differenzsignals zum Berechnen des Unterschiedes zwischen dem maximalen und dem minimalen Wert des durch den Flächenverformungssensor (14) erzeugten Signals, während dieser in den Raum (S) zum Einführen des Sensors vorgeschoben wird;
einen Komparator (20c) zum Vergleichen des Differenzsignals mit einem vorbestimmten Wert (W) zum Zweck der Erzeugung eines Alarmsignals zum Anzeigen eines krummen Sägeschnitts, wenn der Wert des Differenzsignals den vorbestimmten Wert überschreitet; und
eine Steuerungseinrichtung (20) zum Steuern der Betätigung der Materialverschiebeeinrichtung (16), der Flächenverformungssensor- Vorschubeinrichtung (5a), der Differenzsignal- Erzeugungseinrichtung (23) und des Flächenverformungssensors (14).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenverformungssensor (14) ein kontaktloser Abstandsermittlungssensor ist, der so eingerichtet ist, daß er den Abstand zwischen dem Sensor und einer Schnittfläche (F) eines Materials (M) mit Hilfe eines reflektierten Lichtstrahls ermittelt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenverformungssensor ein Sensor der Kontaktbauart ist, der aus einem Tasthebel (14d) und einem Kraftwandler besteht, wobei der Tasthebel mit der Schnittfläche (F) eines Materials (M) in Berührung steht, um die Unebenheit der Schnittfläche an den Kraftwandler zu übertragen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftwandler ein Differentialtransformator (14b) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenverformungssensor ein Kontaktsensor zum Ermitteln von Unebenheiten ist, der aus einem Tasthebel (14f) und einem umlaufenden Kodierer (14e) besteht, wo­ bei der Tasthebel in Berührung mit einer Schnittfläche (F) eines Materials (M) steht, um die Unebenheit der Schnittfläche an den umlaufenden Kodierer zu übertragen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Unterbrechen der Sägebetätigung entsprechend dem Alarmsignal für einen krummen Sägeschnitt vorhanden ist, um die Vorrich­ tung zum Ermitteln krummer Schnitte zum Gebrauch bei einer automatischen Bandsäge geeignet zu machen.
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