DE372425C - Schwingmaschine - Google Patents

Schwingmaschine

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Publication number
DE372425C
DE372425C DED39511D DED0039511D DE372425C DE 372425 C DE372425 C DE 372425C DE D39511 D DED39511 D DE D39511D DE D0039511 D DED0039511 D DE D0039511D DE 372425 C DE372425 C DE 372425C
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DE
Germany
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vibrating
slot
machine
machine frame
housing
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Expired
Application number
DED39511D
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English (en)
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EBERHARD DOERFLER
Original Assignee
EBERHARD DOERFLER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B1/00Mechanical separation of fibres from plant material, e.g. seeds, leaves, stalks
    • D01B1/10Separating vegetable fibres from stalks or leaves
    • D01B1/14Breaking or scutching, e.g. of flax; Decorticating
    • D01B1/28Breaking or scutching, e.g. of flax; Decorticating with beaters rotating about an axis perpendicular to the fibre bundle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Schwingmaschine. Gegenstand der Erfindung ist eine Schwingmaschine, bei der .durch die Schwingwerkzeuge in einem geschlossenen Gehäuse ein. Luftstrom erzeugt wird, und besteht das Wesen derselben darin, daß sowohl die F_inführöffnungen für das Schwinggut als auch die Lufteintrittsöffnungen dadurch gebildet sind, daß das Gehäuseoberteil an seiner Vorderseite über dem als Auflager der Faserbündel dienenden und am Maschinengestell sowie dem unteren Gehäuseteil befestigten Schwinglager mit einem wagerechten Schlitz und das im Maschinengestell befestigte Gehäuseunterteil an einem Seitenteil mit einem an den wagerechten Schlitz anschließenden senkrechten Schlitz versehen ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht und zeigt Al-,b. I einen Querschnitt, Abb. z eine Draufsicht, Abb. 3 eine perspektivische Ansicht.
  • Die Schwingmaschine besteht aus einer schaufelradartig ausgebildeten geschlossenen Schwingtrommel a, die mittels ihrer mit einer Antriebsriemenscheibe b versehenen Welle c in Lager d des lfaschinengestelles e drehbar gelagert und durch ein Gehäuse f, g vollständig umschlossen ist. Hierbei ist das Gehäuseunterteil g mit dem Maschinengestell e fest, das Gehäuseoberteil f dagegen abnehmbar am 'Maschinengestell e befestigt. Die Schwingtrommel a ist entsprechend ihrer schaufelartigen Ausbildung am Umfange mit verstellbaren und parallel zur Trommelachse c angeordneten Holzschwingstäben k versehen, die an ihren äußeren Enden derart ausgebildet sind, daß ihre abgerundete Arbeitskante i schaberartig gebogen nach vorwärts gerichtet ist. Zum Einführen der Fasern in die Maschinen ist das Gehäuseoberteil f an seiner Vorderseite mit einem Schlitz k sowie das Gehäuseunterteil g mit einem am Schlitz k anschließenden seitlichen Schlitz 1 versehen, wobei als Führung der Fasern ein am Maschinengestell e sowie Gehäuseunterteil g parallel zu den Schwingstäben lz befestigten Schwinglager in dient. Zwecks bequemen Entfernens der Abfallstoffe aus der Maschine ist das Gehäuseunterteil an seiner Rückseite mit einer Öffnung sa versehen, .durch die die Abfallstoffe infolge der ventilatorartigen Wirkung der Maschine selbsttätig abgeführt werden.
  • Die besonderen Vorteile vorliegender Erfindung beruhen darin, .daß lediglich durch die gleichzeitig als Einfuhröffnungen für das Schwinggut dienenden Schlitze k und l gleichzeitig las Ansaugen der Luft mittels des im geschlossenen Gehäuse angeordneten und mit den Schwingschabern versehenen Schaufelschwingrades erfolgt. Die Anordnung des Schlitzes L ermöglicht nun aber auch das Einführen des Schwinggutes in der erforderlichen Länge von der Seite her, wobei durch den gleichzeitigen intensiven Lufteintritt das Faserbündel in die Trommel gezogen und sofort in ganz besonders günstiger Weise an die Schwingstäbe angepreßt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-AH SPRUCH Schwingmaschine, bei der durch die Schwingwerkzeuge in einem geschlossenen Gehäuse ein Luftstrom erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Einfuhröffnungen für das Schwinggut als auch die Lufteintrittsöffnungen dadurch gebildet sind, daß das Gehäuseol:erteil (f) an seiner Vorderseite über dem als Auflager der Faserbündel dienenden und am Maschinengestell sowie dem unteren Gehäuseteil befestigten Schwinglager (m) mit einem wagerechten Schlitz (k) und das im Maschinengestell (e) befestigte Gehäuseunterteil (g) an einem Seitenteil mit einem an den wagerechten Schlitz (k) anschließenden senkrechten Schlitz (4 versehen ist.
DED39511D Schwingmaschine Expired DE372425C (de)

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DE372425C true DE372425C (de) 1923-03-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2903125A1 (fr) * 2006-06-29 2008-01-04 Depoortere Nv Tambour pour turbine de teillage

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