DE3724243A1 - Autodesinfizierendes abformmaterial - Google Patents
Autodesinfizierendes abformmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Abformmaterialien auf Basis von
Hydrokolloiden, bevorzugt irreversible Typen wie z. B.
Alginate, die Desinfektionsmittel enthalten.
Bei der Herstellung von Inlays, Kronen, Brücken und
Prothesen im Zahnbereich stellt man mit Hilfe von Ab
formmassen ein Negativ des interessierenden Bereich her,
das anschließend mit Modellgips ausgegossen wird. Anhand
des Gipsmodells (Positiv) kann man dann die gewünschten
zahntechnischen Arbeiten vornehmen.
Als Abformmaterialien werden bevorzugt irreversible
Hydrokolloide verwendet. Für Abformungen in der Zahn
arztpraxis werden im besonderen Alginate und Agar-Agar
eingesetzt.
Abformmaterialien aus irreversiblen Hydrokolloiden werden
seit langer Zeit zur Herstellung von Abdrücken im
Dentalbereich verwendet (US 23 45 255). Die Verwendung
von Agar-Agar in Abformmaterialien ist ebenfalls bekannt
(H. J. Rehberg, Die Quintessenz der zahnärztlichen
Abformmittel, Verlag "Die Quintessenz" Berlin 1971, S. 18,
57-61).
Hydrokolloide bilden einen Nährboden für pathogene
Keime, wie Viren, Bakterien, Pilze und Sporen. Es be
steht ein erhebliches Risiko, daß diese Keime von er
krankten Zahnarztpatienten über die Abformungen weiter
getragen und verbreitet werden.
Diese Problematik ist bekannt und wird eingehend in
Dentalecho 1/87, Seiten 51 bis 54 (1987) behandelt. In
der Publikation wird festgestellt, daß noch kein geeignetes
Desinfektionsmittel für die Hydrokolloidkategorie
gefunden wurde. Praktikable Maßnahmen zur Desinfektion
sollen keinen Verlust der Abdruckpräzision zur Folge
haben.
Dentalecho 1/87, Seiten 51 bis 54 (1987) sieht eine
weitere Schwierigkeit bei der Desinfektion von Abdrücken
in Hygienedefiziten in der Zahnarztpraxis. Nach Auf
fassung der Publikation wird in Zahnarztpraxen das In
fektionsrisiko oft falsch eingeschätzt. Dies hängt auch
damit zusammen, daß Risikopatienten oft schwierig zu
erkennen sind.
Damit sichergestellt ist, daß die Kontaminationskette
unterbrochen wird, muß gewährleistet sein, daß die her
gestellten Abdrücke in allen Fällen durch Abtötung der
pathogenen Keime desinfiziert werden.
Es sind Wirkstoffkombinationen auf Basis von Glutar
aldehyd und gepufferten wäßrigen Phenolatlösungen be
kannt (US 41 03 001, Firmenschrift Sporicidin der
Breitschmidt AG, CH 6020 Kriens), die zur Kaltdesinfek
tion von Abdrücken aus Alginat verwendet werden können.
Die Firmenschrift zur Folge werden zur Desinfektion die
Abdrücke kurz in eine 1 : 16 wäßrige Sporicidinlösung
eingetaucht und ohne abzuspülen verpackt.
Diese Methode der Desinfektion hat eine Reihe von Nach
teilen. So hängt das Ausmaß der Desinfektion wesentlich
von der Zeit des Eintauchens des Abdrucks in die wäßrige
Desinfektionslösung ab. Ein zu kurzes Eintauchen in die
Desinfektionslösung führt zu einer unvollständigen Ab
tötung der Keime. Ein zu langes Eintauchen führt auf der
anderen Seite zu einer Veränderung an der Oberfläche des
Abdrucks und damit zu einer Beeinflussung der Paßform.
Diese bekannte Art der Desinfektion von Abdrücken stellt
außerdem nicht sicher, daß die Desinfektion lückenlos
in jedem Fall durchgeführt wird. Es wird immer die Un
sicherheit verbleiben, ob man nach der Herstellung des
Abdrucks eine Desinfektion für erforderlich gehalten hat
oder nicht.
Es wurden autodesinfizierende Abformmaterialien auf
Hydrokolloidbasis gefunden, die dadurch gekennzeichnet
sind, daß sie ein Desinfektionsmittel enthalten.
Die erfindungsgemäßen autodesinfizierenden Abform
materialien gewährleisten eine Abtötung der patogenen
Keime auf dem Material nach einer Kontamination. Eine
Veränderung der Paßgenauigkeit des Abdrucks durch eine
nachfolgende Sterilisation entfällt. Außerdem entfällt
die Unsicherheit, ob eine Desinfektion durchgeführt
wurde. Die erfindungsgemäßen autodesinfizierenden Ab
formmaterialien stellen eine Unterbrechung der Konta
minationskette sicher.
Erfindungsgemäße Desinfektionsmittel sind bevorzugt
Phenol-Derivate und Ammoniumsalze.
Als Phenol-Derivate seien Verbindungen wie Kresole,
Chlorkresole, Xylole, Chlorxylol, Isopropylkresol,
Chlorthymol, phenylphenole und Bis-Phenole genannt.
Als Ammoniumsalze seien Verbindungen der Formel
in der
R¹, R², R³ und R⁴ gleich oder verschieden sind und Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl, Pentyl, Hexyl, Heptyl-, Octyl-, Nonyl-, Decyl-, Undecyl-, Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexa decyl-, Octadecyl-, Pyridinyl- und Benzyl
bedeuten und
X für Chlor und Brom steht,
genannt.
R¹, R², R³ und R⁴ gleich oder verschieden sind und Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl, Pentyl, Hexyl, Heptyl-, Octyl-, Nonyl-, Decyl-, Undecyl-, Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexa decyl-, Octadecyl-, Pyridinyl- und Benzyl
bedeuten und
X für Chlor und Brom steht,
genannt.
Beispielsweise seien die folgenden Phenol-Derivate
genannt:
2-Isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-2-methyl-phenol,
4-Chlor-3,5-dimethyl-phenol,
4-Chlor-2-isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-3-isopropyl-6-methylphenol,
2,2′-Methylen-di-(4-chlorphenol),
2-Phenol-phenol,
2-Phenyl-phenol-Na-salz.
2-Isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-2-methyl-phenol,
4-Chlor-3,5-dimethyl-phenol,
4-Chlor-2-isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-3-isopropyl-6-methylphenol,
2,2′-Methylen-di-(4-chlorphenol),
2-Phenol-phenol,
2-Phenyl-phenol-Na-salz.
Beispielsweise seien die folgenden Ammoniumsalze ge
genannt:
Hexadecyl-pyridiniumchlorid,
Hexadecyl-trimethylammoniumbromid,
Hexadecyl-trimethylammoniumchlorid,
Benzyl-dodecyl-dimethyl-ammoniumchlorid.
Hexadecyl-pyridiniumchlorid,
Hexadecyl-trimethylammoniumbromid,
Hexadecyl-trimethylammoniumchlorid,
Benzyl-dodecyl-dimethyl-ammoniumchlorid.
Bevorzugte erfindungsgemäße eingesetzte Desinfektions
mittel sind
2-Isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-2-methyl-phenol,
4-Chlor-3,5-dimethyl-phenol,
2,2′-Methylen-bis-(4-chlorphenol),
2-Phenylphenol und dessen Na-Salz,
Hexadecylpyridiniumchlorid.
2-Isopropyl-5-methyl-phenol,
4-Chlor-2-methyl-phenol,
4-Chlor-3,5-dimethyl-phenol,
2,2′-Methylen-bis-(4-chlorphenol),
2-Phenylphenol und dessen Na-Salz,
Hexadecylpyridiniumchlorid.
Die bevorzugt erfindungsgemäß eingesetzten Desinfek
tionsmittel sind Feststoffe und liegen als Bestandteil
des Abformmaterials aus dem Hydrokolloid vor.
Die erfindungsgemäßen Desinfektionsmittel liegen im
allgemeinen pulverförmig vor.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Desinfektionsmittel
haben im allgemeinen eine Korngröße von 1 bis 100 µm,
bevorzugt von 5 bis 40 µm.
Die erfindungsgemäßen Abformmaterialien enthalten die
Desinfektionsmittel in einer Menge von 0,05 bis 1,0
Gew.-Teilen, bevorzugt von 0,1 bis 0,5 Gew.-Teilen,
bezogen auf 100 Gew.-Teile der Zubereitung.
Die Hydrokolloide können irrversible und reversibel
sein. Bevorzugt werden Alginate und Agar-Agar.
Im allgemeinen enthalten die erfindungsgemäßen Abform
materialien ein lösliches Hydrokolloid (z. B. das Natrium
und/oder Kaliumsalz der Alginsäure) in einer Menge von
vorzugsweise 8 bis 25 Gew.-%, insbesondere 10 bis 17
Gew.-%, eine Metallverbindung, die mit Alginsäure ein
wasserunlösliches Salz bildet (vorzugsweise Calcium
verbindungen wie Calciumsulfat) in einer Menge von
vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-%, inbesondere von 10 bis
25 Gew.-%, ein Verzögerer für die Aushärtung (z. B.
Alkaliphosphat, Diphosphat oder -polyphosphat) in einer
Menge von vorzugsweise 0,5 bis 10 Gew.-%, insbesondere
1 bis 5 Gew.-%, sowie Füllstoffe (z. B. Gips, Kieselerde,
Diatomeenerde oder Ton) in einer Menge von vorzugsweise
25 bis 85 Gew.-%, insbesondere 40 bis 75 Gew.-%. Gege
benenfalls können weitere Zuschlagstoffe wie z. B. Farb-
und Geschmackstoffe, sowie die Verträglichkeit mit Gips
verbessernde Verbindungen (z. B. Kaliumfluortitanat oder
Kaliumfluorzirkonat) in der Abformmasse enthalten sein.
Weitere Additive, die z. B. das Stauben des Materials
verhindern, sind selbverständlich auch möglich.
Es wurde auch ein Verfahren zur Herstellung von auto
desinfizierenden Abformmaterialien gefunden, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man das pulverförmige Desinfek
tionsmittel mit der 1- bis 50fachen, vorzugsweise 10- bis
20fachen Menge Füllstoffe vormischt und über ein Sieb
mit 150 bis 250 µm Maschenweite in einem Mischer zu den
anderen Einsatzstoffen gibt und vermischt.
Im allgemeinen verwendet man Siebe mit 150 bis 250, be
vorzugt 180 bis 230 µm Maschenweite.
Als Mischer werden bevorzugt Pflugscharmischer einge
setzt.
Die erfindungsgemäßen autodesinfizierenden Abformma
terialien werden in üblicher Weise für die Anwendung
zubereitet. Man führt das pulverförmige Material in der
erforderlichen Menge Wasser an und appliziert es für den
Abdruck in den entsprechenden Zahnbereich.
Die erfindungsgemäßen autodesinfizierenden Abformma
terialien weisen ein weites Wirkstoffspektrum auf und
erfassen praktisch alle pathogenen Keime. Als pathogene
Keime seien alle bekannten Viren, Bakterien, Pilze und
Sporen genannt. Beispielsweise seien die folgenden
pathogenen Keime genannt:
Staphylococcus aurens,
Escherischia coli
Pseudomonas aeruquiosa,
Candida albicans.
Staphylococcus aurens,
Escherischia coli
Pseudomonas aeruquiosa,
Candida albicans.
Die erfindungsgemäßen autodesinfizierenden Abformma
terialien weisen hervorragende Abformeigenschaften auf.
In einen Pflugscharmischer werden
58,00 Gew.-Teile Diatomeenerde,
8,00 Gew.-Teile Aluminiumsilikat,
15,45 Gew.-Teile Calciumdihydrat,
14,00 Gew.-Teile Natriumalginat,
3,00 Gew.-Teile Kaliumfluortitanat,
1,20 Gew.-Teile Tetranatriumdiphosphat,
0,30 Gew.-Teile Farbpigment und
0,05 Gew.-Teile Duftstoff
8,00 Gew.-Teile Aluminiumsilikat,
15,45 Gew.-Teile Calciumdihydrat,
14,00 Gew.-Teile Natriumalginat,
3,00 Gew.-Teile Kaliumfluortitanat,
1,20 Gew.-Teile Tetranatriumdiphosphat,
0,30 Gew.-Teile Farbpigment und
0,05 Gew.-Teile Duftstoff
zu einer homogenen Mischung verarbeitet.
Die Desinfektionsmittel werden in einer Kugelmühle bis
zu einer Korngröße von <40µm gemahlen. Die gepulverten
Desinfektionsmittel werden in einer Menge von 0,1 bzw.
0,3 Gew.-Teilen mit 2 bzw. 5 Gew.-Teilen von obiger
Mischung vorgemischt, durch ein Sieb mit 200 µm Maschen
weite gegeben und in Pflugscharmischer mit den übrigen
98 bzw. 95 Gew.-Teilen obiger Mischung vermischt.
a) Die mikrobiologische Wirksamkeit der Desinfektions
mittel in dem Abformmaterial nach Beispiel 1 wird
wie folgt bestimmt:
In Anmischbechern werden die Komponenten vorgelegt
und mit dem Anmischspatel innerhalb von 30 Sekunden
vermischt. Es werden Probestücke mit einem
Durchmesser von 6 cm Durchmesser und 0,5 cm Höhe
hergestellt. Aus diesen Scheiben werden Prüfstücke
von 3 cm ausgestanzt.
Petrischalen von 9,5 cm Durchmesser werden mit
10 ml kontaminiertem Agar gefüllt. Die Keimsaat
beträgt 1×10⁴ Keime/l ml Agar. Nach dem Erstarren
des Nährbodens werden die Prüfkörper mittig auf den
Nährboden aufgelegt und leicht aufgedrückt, damit
ein intensiver Kontakt zu dem Nährboden entsteht.
Die Lagerung der Prüfkörper erfolgt bei 27°C über
einen Zeitraum von 4 Tagen.
Als Prüfkeim wurde Escherischia coli ATCC 11229
verwendet.
b) In der Tabelle 1 sind die Prüfungsergebnisse aufge
führt. Außer den mikrobiologischen Daten enthält
die Tabelle Ergebnisse der Prüfung der Alginat-Ab
formmassen nach der Spezifikation Nr. 18 der
American Dental Association (ADA).
Die Werte in der mikrobiologischen Beurteilung stellen
den Hemmhof um den Alginatprobekörper in der konta
minierten Agarmasse in mm dar.
Claims (9)
1. Autodesinfizierende Abformmaterialien auf Hydro
kolloidbasis, dadurch gekennzeichnet, daß sie
Desinfektionsmittel enthalten.
2. Autodesinfizierende Abformmaterialien auf Hydro
kolloidbasis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie pulverförmige Desinfektionsmittel
enthalten.
3. Autodesinfizierendes Abformmaterial nach den An
sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Desinfektionsmittel eine Korngröße von 1 bis 100 µm
aufweist.
4. Autodesinfizierende Abformmaterialien nach den An
sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
als Desinfektionsmittel Phenol-Derivate, Halogen
phenol-Derivate und/oder ein Phenylphenol oder dessen
Salze enthalten.
5. Autodesinfizierende Abformmaterialien nach den An
sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
als Desinfektionsmittel Ammoniumsalze enthalten.
6. Autodesinfizierendes Abformmaterial nach den
Ansprüchen 1 bis 5, enthaltend 0,05 bis 1,0 Gew.-
Teile Desinfektionsmittel bezogen auf 100 Gew.-
Teile des Abformmaterials.
7. Autodesinfizierendes Abformmaterial nach den An
sprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es
ein Hydrokolloid, ein Geliermittel, ein Verzögerer,
Füll- und Zuschlagstoffe, ein Desinfektionsmittel
und gegebenenfalls weitere Additive enthält.
8. Verfahren zur Herstellung von autodesinfizierenden
Abformmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß das
pulverförmige Desinfektionsmittel mit der 1- bis
50-fachen Menge Füllstoff vorgemischt und über ein
Sieb mit 150 bis 250 µm Maschenweite in einen Mischer
zu den anderen Einsatzstoffen gegeben und
vermischt wird.
9. Verwendung von autodesinfizierenden Abformmateri
alien enthaltend ein Desinfektionsmittel zur Her
stellung von Abdrücken im Dentalbereich.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873724243 DE3724243A1 (de) | 1987-07-22 | 1987-07-22 | Autodesinfizierendes abformmaterial |
| NO88883025A NO883025L (no) | 1987-07-22 | 1988-07-06 | Autodesinfiserende avformingsmaterial. |
| EP88111032A EP0300309A1 (de) | 1987-07-22 | 1988-07-11 | Autodesinfizierendes Abformmaterial |
| JP63175306A JPS6440410A (en) | 1987-07-22 | 1988-07-15 | Self-fungicidal impression material |
| AU19193/88A AU605330B2 (en) | 1987-07-22 | 1988-07-19 | Autodisinfecting impression material |
| CN88104522A CN1030697A (zh) | 1987-07-22 | 1988-07-20 | 自身消毒印模材料 |
| DK408688A DK408688A (da) | 1987-07-22 | 1988-07-21 | Autodesinficerende aftryksmateriale, dets fremstilling og anvendelse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873724243 DE3724243A1 (de) | 1987-07-22 | 1987-07-22 | Autodesinfizierendes abformmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3724243A1 true DE3724243A1 (de) | 1989-02-02 |
Family
ID=6332109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873724243 Withdrawn DE3724243A1 (de) | 1987-07-22 | 1987-07-22 | Autodesinfizierendes abformmaterial |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0300309A1 (de) |
| JP (1) | JPS6440410A (de) |
| CN (1) | CN1030697A (de) |
| AU (1) | AU605330B2 (de) |
| DE (1) | DE3724243A1 (de) |
| DK (1) | DK408688A (de) |
| NO (1) | NO883025L (de) |
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- 1987-07-22 DE DE19873724243 patent/DE3724243A1/de not_active Withdrawn
-
1988
- 1988-07-06 NO NO88883025A patent/NO883025L/no unknown
- 1988-07-11 EP EP88111032A patent/EP0300309A1/de not_active Withdrawn
- 1988-07-15 JP JP63175306A patent/JPS6440410A/ja active Pending
- 1988-07-19 AU AU19193/88A patent/AU605330B2/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-07-20 CN CN88104522A patent/CN1030697A/zh active Pending
- 1988-07-21 DK DK408688A patent/DK408688A/da not_active Application Discontinuation
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| DK408688A (da) | 1989-01-23 |
| AU1919388A (en) | 1989-01-27 |
| AU605330B2 (en) | 1991-01-10 |
| NO883025D0 (no) | 1988-07-06 |
| JPS6440410A (en) | 1989-02-10 |
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