DE3723103C2 - - Google Patents
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Classifications
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-
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- Road Paving Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Asphaltmischanlage nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Beim Ersatz bzw. der
Instandsetzung beschädigter Straßendecken fällt eine
erhebliche Menge Asphalt als Schollen oder Fräsgut an.
Die Entsorgung dieser Stoffe bereitet aus Mangel an
einer ausreichenden Anzahl von geeigneten Deponien
zunehmend Schwierigkeiten. So ist der Straßenbau dazu
übergegangen, zumindest einen Teil des ausgebauten
Asphalts wiederzuverwenden.
Für Asphaltgranulat-Zugaben bis zu 80% sind
Parallel-Trommel-Anlagen entwickelt worden, wie sie z. B.
die DE-OS 33 33 673, die DE-OS 35 30 248 und die
DE-OS 35 40 978 beschreiben. Die Mineralstoffe werden
dabei in einer Gegenstrom- und das Asphaltgranulat
meist in einer Gleichstrom-Trockentrommel parallel
erhitzt und gelangen dann in einen Mischer, wo sie mit
Bitumen und Füller zum fertigen Asphalt vermischt
werden.
Um diese stationären Anlagen bezüglich der
Mischungsverhältnisse flexibel zu gestalten, wird die
Gegenstrom-Trockentrommel für den maximalen Durchsatz
an Mineralstoffen ausgelegt, d. h. für die
Mischgutherstellung ohne Asphaltgranulat-Zugabe. Die
Trockentrommel für das Asphaltgranulat ist ebenfalls
für den maximalen Durchsatz ausgelegt.
Sie wird üblicherweise im Gleichstrom oder auch bei
niedrigen Rauchgastemperaturen im Gegenstrom betrieben
und ist daher nicht dafür geeignet, frische
Mineralstoffe in ausreichendem Maße zu trocknen.
Daraus folgt, daß die Flexibilität der bekannten
Paralleltrommel-Anlagen durch Überdimensionierung der
Trockentrommel erkauft werden muß. Diese
Überdimensionierung ist um so größer je höher der
gewünschte Ausbau-Asphaltanteil ist.
Da stationäre Mischanlagen täglich Mischgut
verschiedener Zusammensetzung und unterschiedlicher
Mengen mit und ohne Asphaltgranulat für eine oder
mehrere Baustellen herstellen müssen, kann auf die
beschriebene Flexibilität nicht verzichtet werden.
Sie wird jedoch durch erhöhte Anlagenkosten erkauft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Asphaltmischanlage
zu entwickeln, die eine auf die
Produktionsbedingungen abgestimmte hohe
Anpassungsfähigkeit besitzt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Mischanlage mit zwei Mischern (5, 10) versehen ist,
einem Chargenmischer (5) für Mischgut und
Ergänzungsmischgut aus frischen Mineralstoffen, Bitumen
und Füller und einem Durchlaufmischer (10) für
Asphaltgranulat und Ergänzungsmischgut und
außerdem mit zwei Heiß-Siloanlagen (7, 11), eine (7)
für Mischgut bzw. Ergänzungsmischgut und eine (11) für
Asphaltgranulat mit Ergänzungsmischgut, wobei der
Chargenmischer (5) über die Fördereinrichtung (6) mit
der Siloanlage (7) verbunden ist, die Siloanlage (7)
mit einer Entleerungsvorrichtung zum Beladen von
Lastwagen und einer Dosiervorrichtung zum Beschicken
des Durchlaufmischers (10) versehen und der
Durchlaufmischer (10) an der Gleichstromtrockentrommel
(9) für Asphaltgranulat und an der Dosiervorrichtung
für die Bitumenzugabe angeschlossen ist.
Es ist sinnvoll, das Ergänzungsmischgut aus der
Siloanlage (7) über einen Zwischenbehälter (14) mit
kontinuierlich arbeitender Dosiervorrichtung in den
Mischer einzuspeisen. Da der größte Anlagenteil einer
herkömmlichen Mischanlage entspricht, wird in einer
besonderen Ausführungsform der zusätzliche Anlagenteil,
bestehend aus Doseuren (8), Fördereinrichtungen
(12, 13), Gleichstromtrockentrommel (9),
Durchlaufmischer (10), Heiß-Silo (11) und
gegebenenfalls einem Zwischenbehälter (14), mobil
gestaltet. Damit ist es möglich, diesen Anlagenteil an
eine bestehende Anlage anzukoppeln, wobei die
Bitumenbehälter ebenso wie die Abgasanlage von beiden
Teilen gemeinsam genutzt werden.
Die Erfindung wird anhand der Figur beispielhaft
erläutert.
Die Figur zeigt in vereinfachter Form die
erfindungsgemäße Anlage, wobei der Mischer (10) als
Durchlaufmischer ausgebildet ist. Die Abgasaufbereitung
wird, wie auch die Bitumen- und Füllerbehälter und
-dosierung aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit
nicht dargestellt. Diese Teile sind von herkömmlichen
Anlagen bekannt. Es soll angenommen werden, daß die
Anlage 80 Gew.-Teile Mischgut ohne Asphaltgranulat und
100 Gew.-Teile mit Asphaltgranulat herstellen soll und
entsprechend ausgelegt ist. Frische Mineralstoffe
werden über die Doseure (1) in die
Gegenstrom-Trockentrommel (2) gefördert, wo sie
getrocknet und bis auf die erforderlichen Temperaturen
erhitzt werden. Über das Heiß-Becherwerk (3) gelangen
sie über Siebe in die Heiß-Mineralstofftaschen (4), wo
sie in Kornfraktionen getrennt und zwischengelagert
werden.
Entsprechend der Rezeptur werden die einzelnen
Kornfraktionen in dem Chargenmischer (5) mit Bitumen
und Füller gemischt und über die Fördervorrichtung (6)
getrennt nach Mischgutsorten und -arten in den
verschiedenen Taschen der Heiß-Siloanlage (7) gelagert,
um danach entweder direkt verladen oder aber in Form
von Ergänzungsmischgut dem Asphaltgranulat zugemischt
zu werden.
Bis hierher entspricht die Anlage einer üblichen
Asphaltmischanlage mit hier nicht gezeichneten Bitumen-
und Füllervorratsbehältern, Abgas- und
Entstaubungsanlagen, Energieversorgungsbehältern sowie
den angeschlossenen Dosier-, Förder- und
Steuereinrichtungen. In diesem Anlagenteil können
100 Gew.-Teile Mischgut hergestellt werden, von dem
etwa 80% als fertiges Asphaltmischgut verladen werden
kann. Die restlichen 20% werden als Ergänzungsmischgut
für die Herstellung von Mischgut unter Wiederverwendung
von Asphaltgranulat verwendet. 80 Gew.-Teile
Asphaltgranulat gelangen über die Doseure (8) und das
Förderband (12) in die Gleichstrom-Trockentrommel (9)
und werden dort auf etwa 120-150°C erhitzt. Dabei
erweicht das Bitumen; das Granulat zerfällt und wird
getrocknet. Im Durchlaufmischer (10), gegebenenfalls
unter Zusatz von Bitumen, wird es mit den dafür
vorgesehenen 20 Gew.-Teilen Ergänzungsmischgut aus der
Tasche der Heiß-Siloanlage (7) gemischt. Das fertige
Mischgut wird in einem separaten Heißsilo (11) bis zum
Abtransport gelagert.
Die Abluft der Gleichstrom-Trockentrommel (9) kann
entweder als Sekundärluft in die
Gleichstromtrockentrommel (2) eingeblasen werden, oder
sie wird direkt mit den anderen Abgasen gereinigt. Wie
Versuche gezeigt haben, ist der Anteil an Staub und
Bitumendämpfen bei den beschriebenen Vorgehensweisen so
gering, daß ein Verkleben der Filter nicht zu
befürchten ist.
Während in den bekannten Paralleltrommel-Mischanlagen
bei Erhöhung des Asphaltgranulatanteils der Anteil
an frischem Mischgut in gleichem Maße zurückgenommen
werden muß, wird in der erfindungsgemäßen Anlage der
Durchsatz entsprechend dem Asphaltgranulatanteil
erhöht.
Für die Herstellung von Mischgut unter Mitverwendung
von Asphaltgranulat ist es erforderlich, die frischen
Mineralstoffe im Chargenmischer (5) bereits mindestens
mit einem Teil des zuzusetzenden Bitumens zu mischen
und den eventuell zusätzlichen Rest im Durchlaufmischer
(10) zuzugegeben. Dadurch wird einerseits der
Staubanfall verringert und andererseits ein Abfließen
des Bindemittels vom Ergänzungsmischgut ausgeschlossen.
Da nicht jederzeit bei allen stationären
Asphaltmischanlagen ausgebauter Asphalt in
ausreichender Menge und Qualität vorhanden ist, kann
der beschriebene mobile Teil der Anlage jeweils zu der
konventionellen Mischanlage gebracht werden, wodurch
somit die Vorraussetzungen zur Wiederverwendung von
Asphalt gegeben werden. Der mobile Teil kann dann in
einfacher Weise ohne große Umbaumaßnahmen an die
stationäre Anlage angeschlossen werden. Der Durchsatz
der bestehenden Anlage wird durch diese Maßnahme bis zu
80% erhöht.
Claims (3)
1. Asphaltmischanlage, zur partiellen Wiederverwendung
von Asphaltgranulat, bestehend aus Doseuren für
Mineralstoffe und Asphaltgranulat, üblichen
Fördereinrichtungen, Heiß-Siloanlagen, Mischer,
Entstaubungseinrichtungen, Bitumenlager- und
-dosiereinrichtungen, Füllerlager- und
-dosiereinrichtungen, Energieversorgungsbehältern,
Steuereinrichtungen und zwei Trockentrommeln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischanlage mit
zwei Mischern (5, 10) versehen ist, einem
Chargenmischer (5) für Mischgut und
Ergänzungsmischgut aus frischen Mineralstoffen,
Bitumen und Füller und einem Durchlaufmischer (10)
für Asphaltgranulat und Ergänzungsmischgut und
außerdem mit zwei Heiß-Siloanlagen (7, 11), eine
(7) für Mischgut bzw. Ergänzungsmischgut und eine
(11) für Asphaltgranulat mit Ergänzungsmischgut,
wobei der Chargenmischer (5) über die
Fördereinrichtung (6) mit der Siloanlage (7)
verbunden ist, die Siloanlage (7) mit einer
Entleerungsvorrichtung zum Beladen von Lastwagen
und einer Dosiervorrichtung zum Beschicken des
Durchlaufmischers (10) versehen ist, und der
Durchlaufmischer (10) an der
Gleichstromtrockentrommel (9) für Asphaltgranulat
und und Dosiervorrichtung für die Bitumenzugabe
angeschlossen ist.
2. Asphaltmischanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Heiß-Siloanlage
(7) und dem Durchlaufmischer (10) ein
Zwischenbehälter (14) mit kontinuierlich
arbeitender Dosiervorrichtung angeordnet ist.
3. Asphaltmischanlage nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Anlage,
bestehend aus den Doseuren (8) für Asphaltgranulat,
den Fördereinrichtungen (12, 13), der
Gleichstromtrockentrommel (9), dem
Durchlaufmischer (10), der Heiß-Siloanlage (11)
und gegebenenfalls einem Zwischenbehälter (14),
mobil gestaltet und an eine übliche
Asphaltmischanlage anschließbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE19873723103 DE3723103A1 (de) | 1987-06-30 | 1987-07-13 | Asphaltmischanlage zur partiellen wiederverwendung von asphaltgranulat |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3723103A1 DE3723103A1 (de) | 1989-01-12 |
| DE3723103C2 true DE3723103C2 (de) | 1991-01-17 |
Family
ID=25857087
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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1987
- 1987-07-13 DE DE19873723103 patent/DE3723103A1/de active Granted
Also Published As
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