DE368940C - Schutzplatte fuer Verankerung kuenstlicher Zaehne im Kautschuk - Google Patents

Schutzplatte fuer Verankerung kuenstlicher Zaehne im Kautschuk

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DE368940C
DE368940C DEK73503D DEK0073503D DE368940C DE 368940 C DE368940 C DE 368940C DE K73503 D DEK73503 D DE K73503D DE K0073503 D DEK0073503 D DE K0073503D DE 368940 C DE368940 C DE 368940C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same

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  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Schutzplatte für Verankerung künstlicher Zähne im Kautschuk. Die Erfindung betrifft eine Schutzplatte für die Verankerung künstlicher Zähne im Kautschuk, die den Zweck hat, auch bei ganz schmalen Zähnen mit nebeneinanderliegenden Ankerstiften eine sichere Befestigung derselben in der Rückenplatte zu gewährleisten. Bei ganz dicht nebeneinanderstehenden Ankerstiften ist es bis jetzt nicht möglich gewesen, ohne weiteres eine schmale Mittelleiste zwischen den Ankerschenkeln hindurchzuschieben, um so den Halt des Zahns zu verbessern. Vielmehr mußten in solchen Fällen die Stifte in der Längsrichtung des Zahns hintereinander gesetzt werden.
  • Gemäß der Erfindung wird der an sich bekannte Längsschlitz der Rückenplatte an 2seinern der Beißkante zugewandten Ende zwecks Aufnahme der beiden für schmale Zähne eng nebeneinandergestellten Ankerstifte mit einer herzförmigen Erweiterung versehen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in fünf Abbildungen dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i den Zahn mit den beiden Ankerstiften und der zugehörigen Schutzplatte in Ansicht, Abb. 2 den Vorgang beim Einschieben des Zahns in die Rückenplatte, Abb. 3 denselben am Ende des Einschiebens in die herzförmige Aussparung, Abb. 4 die Schutzplatte in der Gebrauchsstellung, Abb. 5 den zum Gebrauch fertigen Zahn. Die Schutzplatte a, welche in verschiedenen Sorten und Größen ausgeführt wird, besitzt eine doppellochförmige Aussparung b, an welche ein Längsschlitz c anschließt. Letzterer endigt in einer herzförmigen Aussparung d, d', über welche das freie Ende e der 1 Platte herausragt. Letzteres schließt in. derselben Höhe mit der Schneidefläche des Zahns ab und bildet so eine sehr sichere Unterstützung an der gegen Bruch am meisten gefährdeten Stelle..
  • Die Benutzung und Wirkungsweise ist folgende: Um den künstlichen Zahn f mit seinen beiden querliegenden Ankerstiften g, g4 in die richtige Lage zu bringen, werden diese Stifte so, wie Abb. 2 zeigt, in die öffnung b eingeführt und in der Längsrichtung des Schlitzes c gegen das Herz d, d' hindurchgeschoben. Je nachdem man nun den Stift g in die Aussparung d oder in die Aussparung d' einführt, erhält der Zahn nach seiner völligen Umdrehung eine um 18o° versetzte Lage. Der Zahn muß jeweils so in das Herz eingeführt werdten, daß seine Schneide sich mit der Winkelspitze e deckt. Hierauf werden die beiden Schenkel des Winkels a so, wie Abb. 5 zeigt, zusammengeklemmt, so daß die Spitze der herzförmigen Aussparung d, d- in der strichpunktierten Linie (Abb.5) geschlossen wird und die Ankerstifte sehr sicher festgehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzplatte für die Verankerung künstlicher Zähne im Kautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß der an sich bekannte Längsschlitz an seinem der Beißkante zugewandten Ende zwecks Aufnahme der beiden für schmale Zähne eng nebeneinandergestellten Haltestifte (g, g'-) eine herzfömmig:e Erweiterung besitzt und nach Einschieben der Haltestifte zwecks Festhaltens derselben auf seiner ganzen Länge zusammenklemmbar ist.
DEK73503D Schutzplatte fuer Verankerung kuenstlicher Zaehne im Kautschuk Expired DE368940C (de)

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