DE368404C - Einrichtung zum Messen der Bewegungswiderstaende von Fluessigkeiten in Rohrleitungen und zum Bestimmen des Fluessigkeitsstandes in Behaeltern - Google Patents

Einrichtung zum Messen der Bewegungswiderstaende von Fluessigkeiten in Rohrleitungen und zum Bestimmen des Fluessigkeitsstandes in Behaeltern

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DE368404C DEB93134D DEB0093134D DE368404C DE 368404 C DE368404 C DE 368404C DE B93134 D DEB93134 D DE B93134D DE B0093134 D DEB0093134 D DE B0093134D DE 368404 C DE368404 C DE 368404C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure
    • G01F23/16Indicating, recording, or alarm devices being actuated by mechanical or fluid means, e.g. using gas, mercury, or a diaphragm as transmitting element, or by a column of liquid
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Description

  • Einrichtung zum :Messen der 2ewegungswiderstände von Flüssigkeiten in Rohrleitungen und zum Bestimmen des Flüssigkeitsstandes in =Behältern. . Bei der Ausbildung verschiedener Maschinen und Apparate, insbesondere beim Entwerfen von Pumpen zur Flüssigkeitsförderung ist es von großer Wichtigkeit, die Bewegungswderstände genau zu kennen, die sich in den oft vielfach, gekrümmten, mit zahlreichen Ventilen,. Verengungen usw. Hausgestatteten Rohrleitungen dem Fördern der Flüssigkeit entgegenstellen, und @die zugleich von der Geschwitdigkeit der strömenden Flüssigkeit abhängig sind.
  • Die vorliegende Erfindung gestattet nun, an einer einzigen gebogenen Meßröhre, die eine schwere Meßflüssigkeit, z.-B.'Ouecksilber, enthält, die hydrostatische Druckhöhe vermehrt, um .die Widerstandshöhe unmittelbar abzulesen, die sich z. B. bei einer Pumpensaugleitung aus folgenden Bewegungswiderständen zusammensetzt: i.. Drückhöhenverlust zur. Erzeugung der Wassergeschwindigkeit im Saugrohr, z. Reibungswiderstand der Saugleitung, 3. Widerstände der Richtungs-und Geschwindigkeitsänderungen, besonders :im Saugkorbe, Fußventil und Absperrschieber, q.. Ventilwiderstand des Saugventils, 5. Beschleunigungswiderstand der Saugwassermenge, die bei jedem - Pumpenhube zur Ruhe kommt.
  • Wie in der Abb. r dargestellt ist, wird die gelyogene Meßröhre a, die .in .ihrem U-förmigen Teil Quecksilber enthält, mit dem einen Schenkel unterhalb der Pumpe b an die Saugleitung angeschlossen. Der andere Schenkel der Meßröhre bleibt offen und ragt frei nach oben, so daß auf dem Quecksilberspiegel in diesem Schenkel der atmosphärische Luftdruck lastet.
  • Sobald nun die Saugwirkung der Pumpe einsetzt, wird die Luft in dem Pumpensaugrohr und in den angeschlossenen Schenkel der Meßröhre gleichzeitig und in gleichem Mäße verdünnt, so daß der äußere Luftdruck die Flüssigkeit sowohl in den Pixmpensaugrohr wie in dem angeschlossenen Schenkel der Meßröhre empordrückt. Die emporgedrückte oder angesaugte Quecksilbersäule, gemessen als Höhenunterschied zwischen den beiden Quecksilberspiegeln, bildet nun nicht nur ein unmittelbares Maß für die hydrostatische Druckhöhe der angesaugten Wassersäule, sondern sie mnßt auch zugleich die gesamten Bewegungswiderstände, welche in dem Pumpensaugrohr aus den obengenannten Gründen auftreten, und zeigt diese unmittelbar als Widerstandshöhe an.
  • Diese Messung bleibt so lange mit einem allerdings außerordentlich kleinen Fehler behaftet, der einer Korrektur bedürfen würde, als das Wasser noch nicht bis zum Anschlußpunkt der Meßröhre an die Saugleitung der Pumpe angestiegen ist, weil sich während dieses Zeitraumes auch das Quecksilber in ansteigender Bewegung befindet und deshalb einen Bewegungswiderstand zu überwinden hat. Sobald aber das Wasser in der Pumpensaugleitung bis zum Anschlußpunkt der Meßröhre gestiegen ist und darüber hinaus durch die Pumpe angesaugt und igefördert wird, bleibt das Quecksilber, wenigstens bei gleichmäßiger Strömung der geförderten Flüssigkeit, vollkommen in Ruhe, so daß keinerlei Meßfehler auftreten können. Der Grad der Luftverdünnung in der Meßröhre a über der gehobenen Quecksilbersäule bleibt während des Arbeitens der Pumpe dauernd derselbe, so da.ß der hier herrschende Luftdruck zugleich ein genaues Maß für den in der Pumpensaugleitung an der Anschlußstelle der Meßröhre vorhandenen Druck bildet. Diese Verhältnisse ändern sich auch nicht bei entstehenden Temperatur- und Luftdruckschwankungen. Eine Erhöhung der Temperatur würde z. B. in dem betrachteten Teil der Meßröhre a eine Ausdehnung der Luft und damit eine Druckerhöhung zur Folge haben. Diese Druckerhöhung würde aber sofort einen Teil der eingeschlossenen Luft in das Pum-.pensaugrohr. entweichen lassen, und die arbeitende Pumpe würde die Luft zusammen mit dem Wasser fördern, so daß sich der frühere Druck in der Meßröhre wieder einstellen' würde. Umgekehrt würde eine Abkühlung der in der Meßröhre eingeschlossenen Luft einer Druckverminderung gleichkommen und das Eintreten von Wasser aus der Pumpensaugleitung in die Meßröhre bewirken, bis der Druck in der Meßröhre wieder die frühere Höhe erreicht haben würde.
  • Da nun also der Druck über der gehobenen Quecksilbersäule in der Meßröhre a und in der Pumpensaugleitung an der Anschlußstelle der Meßröhre gleich ist, und da andererseits der Luftdruck auf dem freien Wasserspiegel, in den das Pumpensaugrohr eintaucht, und auf der Quecksilberoberfläche in dem freien Schenkel der Meßröhre a ebenfalls der gleiche ist, so würde die gehobene Quecksilbersäule ein genaues Gewichtsmaß für -die gehobene Wassersäule H darstellen, wenn das Wasser in der Rohrleitung sich in Ruhe befände. Da. letzteres. aber nicht der Fall ist, so mißt die -gehobene Quecksilbersäule (h -f- w)- sowohl die hydrostatische Druckhöhe H wie die aus den Bewegungswiderständen des strömenden Wassers sich ergebende Widerstandshöhe W. Von diesen beiden Höhen kann aber die hydrostatische Druckhöhe H in jedem Falle durch einfache örtliche Messung besthnmt werden. Wenn die durch die Pumpe gehobene Flüssigkeit Wasser ist und die .Meßröhre Quecksilber enthält, so braucht die Höhe H nur durch das spezifische Gewicht des Quecksilbers geteilt zu werden, um die Höhe h zu ergeben, die von der gehobenen Quecksilbersäule abgezogen werden muß, damit die Widerstandshöhe w übrigbleibt. Multipliziert man nun die Höhe w mit dem spezifischen Gewicht des Quecksilbers, so erhält man die gesamte Widerstandshöhe W der Pumpensaugleitung von ihrem Beginn bis zum Anschlußpunkt der Meßröhre unmittelbar in Metern Wassersäule. Bei sorgfältiger Abiesung der Quecksilberzeiger an in geeigneter Weise angebrachten Skalen bedarf diese Messung .keinerlei Korrekturen, da sie von Meßfehlern vollkommen frei ist. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß mit dieser Vorrichtung die Bewegungswiderstände der Flüssigkeit in Rohren beliebiger Form und Weite und bei beliebiger Geschwindigkeit der hindurchströmenden Flüssigkeit gemessen werden können. So kann z. B. durch Einschalten eines Wassermessers c in die Druckleitung der Pumpe die zulässige Wassergeschwindigkeit oder -Lieferungsmenge bestimmt werden., bei welcher eine gegebene Pumpe gerade noch-imstande ist, die Be`vegungswiderstände der -gegebenen Saugleitung°zu überwinden. Dieser Zustand tritt ein, wenn sich bei normalem Barometerstand die gehobene Quecksilbersäule der Länge von 76o min nähert, was einer Wassersäule von io,3'm -entsprechen würde.
  • Dies Beispiel zeitigt zugleich die Grenzen, innerhalb deren die Widerstandshöhe einer Rohrleitung mit dieser Vorrichtung gemessen werden kann. Die Grenzen sind durch den Luftdruck.und die Saughöhe der Pumpe gegeben. Zu beachten bleibt dabei, daß die Saughöhe der Pumpe abhängig ist von dem auf der angesaugten Flüssigkeit lastenden Druck. Wenn dieser ein Vielfaches des normalen Luftdruckes beträgt, so wächst auch die Saughöhe der Pumpe in gleichem Maße: Es können demnach mit dieser Vorrichtung die Bewegungswiderstände einer Rohrleitung von beliebiger Länge gemessen werden unter der Voraussetzung, daß die Oberfläche der durch die Pumpe angesaugten Flüssigkeit und der Quecksilberspiegel in dem freien Schenkel der Meßröhre unter den gleichen, und zwar einen entsprechend hohen Druck gesetzt werden.
  • Aus der Verwendungsmöglichkeit der beschriebenen Vorrichtung zum Messen der Bewegungswiderstände von Flüssigkeiten in Rohrleitungen folgt unmittelbar, daß dieselbe Vorrichtung auch zum Messen der hydrostatischen Druckhöhe H und _zur Bestimmung des Flüssigkeitsstandes in Behältern dienen kann, auch wenn in dem geschlossenen Behälter ein wechselnder Druck auf der Flüssigkeit lastet. Wenn nämlich in den gegebenen Rohrleitungen des Behälters bei der sich stets gleichbleibenden Geschwindigkeit der geförderten Flüssigkeit die Widerstandshöhe auch stets die gleiche bleibt, so erhält man durch Abzug der unveränderlichen Widerstandshöhe w von der gehobenen Quecksilbersäule in der Meßröhre ' in der übrigbleibenden Quecksilbersäule h das genaue Maß für die gehobene Flüssigkeitssäule von der Oberfläche der Flüssigkeit im Behälter an bis zürn Anschlußpunkt der Meßröhre an der Pumpensaugleitung. Und wenn z. B., wie in Abb. 2 dargestellt, die Widerstandshöhe W der gesamten Saugleitung der Pumpe b gleich dem Abstand von der Pumpe bis zum Anschlußpunkt der Meßröhre ian die Saugleitung gemacht wird, so stellt die Höhe der Queckslbersäule zwischen den beiden Spiegeln (w + h) -das genaue Maß der Flüssigkeitssäule dar zwischen der Pumpe b und der Flüssigkeitsoberfläche in dem Behälter e. Die Quecksilbersäule wächst mit dem Sinken und nimmt ab mit dem Steigen des Flüssigkeitsspiegels im , Behälter e, so daß der im Behälter jeweils vorhandene Flüssigkeitsstand an einer hinter den Quecksilberspiegeln entsprechend angebrachten Skala unmittelbar abgelesen werden kann.
  • Die Anordnung eines derartigen- Flüssigkeitsstandanzegers an einem geschlossenen Behälter e; in dem ein wechselnder Druck auf der Flüssigkeitsoberfläche lastet, ist in Abb. 2 dargestellt. Der freie Schenkel der Meßröhre a ist an den Hohlraum des Behälters. e angeschlossen, der über der Flüssigkeit Luft oder irgendein Gas enthält, so daß der Druck auf der Flüssigkeit im Behälter e und -auf der Meßflüssigkeit in dem angeschlossenen rechten Schenkel der Meßröhre a stets gleich ist. Das Pumpensaugrohr f wird bis auf den Grund des Behälters -geführt und leitet die angesaugte Flüssigkeit auf der anderen Seite der Pumpe b als Druckrohr wieder in den Behälter zurück, so daß durch das Arbeiten der Pumpe eine Änderung in der Höhe des Flüssigkeitsstandes nicht eintreten kann, da lediglich ein Teil der Flüssigkeit in einem Kreislauf bewegt wird. Der Quecksilberzeiger befindet sich ,aber «jährend dieses Flüssigkeitskreislaufes in Ruhe und zeigt den gerade vorhandenen Flüssigkeitsstand an. Ändert sich dieser z. B. durch Herauspumpen öder Ablassen von Flüssigkeit aus dem Hahn d, so nimmt auch @gleichzeitig der Gasdruck über der Flüssigkeit ab. In dem gleichen Maße sinkt aber auch der Gasdruck in dem an die Saugleitung angeschlossenen Schenkel der Meßröhre a, so daß die gehobene Quecksilbersäule wieder ein .genaues Maß für den senkrechten Abstand zwischen der Pumpe b und dem 'Flüssigkeitsspiegel im Behälter e darstellt und somit den neuen Flüssigkeitsstand im Behälter e anzeigt. Wird umgekehrt Flüssigkeit in den Behälter e hineingedrückt, so steigt auch zugleich der Druck des auf der Flüssigkeit lagernden Gases, ein Zustand, -der natürlich auch durch unmittelbare Gaszufuhr in den Hohlraum des Behälters e - herbeigeführt werden kann.
  • In diesem Falle .würde aber, wenigstens bei stark erhöhtem Gasdruck, ein Fehler im Anzeigen des Flüssigkeitsstandes auftreten, wein der -linke Schenkel der Meßröhre a unmittelbar an die Pumpensaugleitung f -angeschlossen wird. Die in der Saugleitung f emporsteigende- Flüssigkeit würde an der Anschlußstelle der Meßröhre a in diese eindringen und in dem aufwärts gehenden ,Schenkelstück emporsteigen; bis das zwischen dieser Flüssigkeit und der gehobenen Quecksilbersäule im linken Schenkel der Meßröhre eingeschlossene Gas so weit zusammengedrückt ist, daß der Gleichgewichtszustand wiederhergestellt ist. Dann ist aber die Bedingung nicht mehr erfüllt, daß an der Anschlußstelle der Meßröhre a ran die Saug- Leitung f der gleiche Druck herrschen muß wie in dem Hohlraum der Meßröhre über der gehobenen Quecksilbersäule, weil der hier jetzt herrschende Gasdruck, vermehrt um den Druck der in dem aufwärts gehenden Schenkelstück emporgestiegenen Flüssigkeitssäule erst dem Flüssigkeitsdruck in der Saugleitung f an der Anschlußstelle der Meßröhre gleichkommen würde. Der Gasdruck in der Meßröhre a wäre also zu klein, die Quecksilbersäule zwischen den Spiegeln infolgedessen zu hoch, und es würde ein zu niedriger Flüssigkeitsstand angezeigt werden.
  • Uri nun auch in diesem -Falle ein unmittelbares, einer Korrektur praktisch nicht bedürfendes Messen zu ermöglichen, wird zwischen der Saugleitung f und der Meßröhre a eine Vorlage g eingeschaltet, deren Zweck darin besteht, einerseits das Emporsteigen der aus der Saugleitung feindringenden Flüssigkeit in der Meßröhre zu verhindern, anderseits durch die eindringende Flüssigkeit das erforderliche Zusammendrücken des in dem linken Teil der Meßröhre über dem Quecksilber befindlichen -Gases zu bewirken. Bauart und Wirkungsweise der Vorlage g ist aus der Abb. 2 unmittelbar zu ersehen.
  • Die Vorlage besteht lediglich in einer Erweiterung der Meßröhre zu einem Gefäß von geringer Höhe. Weite und Höhe dieses Gefäßes g können stets so abgeglichen werden, daß schon ein ganz geringes Ansteigen der Flüssigkeit in demselben ein erhebliches Zusammendrücken der in der Meßröhre eingeschlossenen Gasmenge bewirkt. Bei den gewöhnlich vorkommenden geringen Schwankungen des Gas- oder Luftdruckes im Behälter e entsteht aber durch das ganz geringe Schwanken des Flüssigkeitsspiegels in der Vorlage g kein meßbarer Fehler. Die Vorlage g hat den weiteren Vorteil, daß sie als Saugwindkessel wirkt und so bei nicht umlaufenden Pumpen die stoßweise Flüssigkeitsströmung in der Saugleitung in eine gleichmäßige umwandelt.
  • Soll etwa bei PräzisionsmeßinslrLimenten jede Fehlerquelle unter allen Umständen ausgeschaltet Zierden, so gelangt an Stelle der einfachen Vorlage g eine Kammervorlage i nach Abb. 3 zur Anwendung. Die in die Vorlage eintretende Flüssigkeit gelangt zunächst in eine innere Kammer k, wo- sie durch die wechselnde Höhenhage ihres Spiegels die erforderlichen Druckschwankungen in der Meßröhre a bewirkt. Der Flüssigkeitsstand in der Kammer k regelt sich wieder selbsttätig durch den Druck des auf der Flüssigkeitsoberfläche in der äußeren Kammer m eingeschlossenen Gases. Die Flüssigkeitsräume der beiden Kammern k und m sink durch das kurze Rohr n verbunden, so daß bei starker Druckabnahme in der Meßröhre d die Flüssigkeit aus der Kammer m durch den hier herrschenden Gasdruck in die Kammer k und von hier in die Saugleitung f zurückgedrückt wird.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSpRZI cHE: i. Eihrichtung zum Messen der Bewegungswiderstände von Flüssigkeiten in Rohrleitungen und zum Bestimmen des Flüssigkeitsstandes in Behältern mit einer [J-förmi'g,gebogenen, eine schwere Flüssigkeit enthaltenden Meßröhre, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel der Meßröhre an die Saugleitung einer Pumpe (b) geführt ist und die Meßflüssigkeirt in dem anderen Schenkel unter demselben Druck wie die Oberfläche der Flüssigkeit, deren Bewegungswiderstände gemessen werden sollen, gehalten wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -das freie Ende der Meßröhre (a) an den Luft- oder gaserfüllten Hohlraum eines Behälters (e) angeschlossen ibt, in den die durch eine Pumpe (b) entnommene Flüssigkeit in einem Kreislauf zurückgeleitet wird, so daß sich die Höhe des Flüssigkeitsspiegels durch das Arbeiten der Pumpe - nicht ändert. ,3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Saugrohr der Pumpe (b) und der Meßröhre (c,) eine zugleich als Saugwindkessel dienende Vorlage (g) eingeschaltet ist, die durch Aufnahme und Abgabe von Flüssigkeit bei wechselndem Druck über der Flüssigkeit im Behälter (e) bewirkt, daß der Druck in dem an die Saugleitung angeschlossenen Schenkel der Meßröhre (a) sin gleichem Maße steigt und fällt wie im Behälter (e) selbst. q.. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Vorlage (g) als Kammervorlage (i, Abb. 3), indem eine innere Kammer (k) und eine äußere Kammer (,in) durch ein Rohr (n) so miteinander verbunden sind, daß der in der Kammer (m) herrschende Gasdruck in der .Kammer (k) den Flüssigkeitsstand regelt, der seinerseits wieder den in der Meßröhre (a) vorhandenen Gasdruck beeinflußt.
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