DE3676C - Drückerapparat als Ersatz der Ventile in Wasserleitungen - Google Patents

Drückerapparat als Ersatz der Ventile in Wasserleitungen

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DE3676C
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DENDAT3676D
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English (en)
Original Assignee
LOEFFEL, Ingenieur und Architekt, in Colmar
Publication of DE3676C publication Critical patent/DE3676C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B9/00Methods or installations for drawing-off water
    • E03B9/02Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants
    • E03B9/20Pillar fountains or like apparatus for dispensing drinking water

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

1878.
Klasse 85.
LOEFFEL in COLMAR. Drückerapparat als Ersatz der Ventile in Wasserleitungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. März 1878 ab.
Fig. A stellt den ganzen Apparat incl. Stockimd Mauerschacht im Verticalschnitt so dar, wie er mit der Hauptleitung a in Verbindung gebracht wird.
Fig. C zeigt die Verbindung des Steigrohrs c mit der Hauptleitung a in niedergedrückter Lage, d. h. zum Entnehmen des Wassers geöffnet.
Fig. D zeigt diese Verbindung mit aufgeschobenem Steigrohr, d. h. geschlossen.
Das Steigrohr c greift mit einem broncenen Ansatzstück in einen Seitenstutzen b der Hauptleitung. Einige Centimeter über dem unteren Ende des Steigrohrs sind verticale Schlitze angebracht. Dicht unter diesen Schlitzen ist das Steigrohr mit einem Boden abgeschlossen. Ein Gummiwulst e liegt zwischen dem Steigrohr c und dem Stutzen b, das erstere umhüllend, etwas eingeprefst. Dieser Wulst ist unten durch einen am Stutzen angegossenen Ring, oben durch eine aufgeschraubte Bronceplatte festgehalten, so jedoch, dafs in verticaler Richtung etwas Spielraum zum Verschieben bleibt.
Nahe dem oberen Ende des Steigrohres c ist das Auslaufrohr d angebracht, während das Steigrohr oben abgeschlossen ist.
Drückt man mit dem Fufse auf den am Steigrohr befestigten Tritt g, so schiebt sich das Steigrohr c mit den Schlitzen durch den Wulst e, welcher bei dieser Bewegung etwas nach abwärts rollt. Die Schlitze kommen dadurch unter den dichtschliefsenden Wulst, so dafs das Wasser der Hauptleitung durch dieselben in das Steigrohr eintreten und bei d zum Ausflufs kommen kann.
Läfst der Druck bei g nach, so drückt die zusammengeprefste Feder f das Rohr aufwärts, der Wulst rollt wieder nach aufwärts und die Schlitze kommen über den Wulst zu stehen, so dafs das im Steigrohr befindliche Wasser bis auf den letzten Tropfen auslaufen kann. Dieses Wasser versickert im Boden des Schachtes, oder wird abgeleitet.
Bei i sind Geradführungen des Steigrohres.
Bei geringem Wasserdruck kann anstatt des Tritts / eine Vorrichtung zum Drücken mit der Hand angebracht werden, wie sie Fig. B zeigt. Man drückt auf den Knopf h, wenn Wasser entnommen werden soll.
Das Auslaufrohr d, sowie der Tritt g laufen in Schlitzen, welche in den Wandungen des Gufsstockes angebracht sind. Eine am Auslaufrohr befestigte Rosette verdeckt die Schlitzöffnung in jeder Lage.
Der Verschlufs im Stutzen b kann auch mit einer Lederbüchse bewerkstelligt werden, wie an den Kolben der hydraulischen Presse.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction der Schlitze und der Verschlufs mit Gummiwulst in Anwendung auf Drückerapparate und Hydranten . in Wasserleitungen, wie beschrieben und dargestellt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT3676D Drückerapparat als Ersatz der Ventile in Wasserleitungen Active DE3676C (de)

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