DE366343C - Linienziehvorrichtung (Schlagschnur) fuer Maler - Google Patents

Linienziehvorrichtung (Schlagschnur) fuer Maler

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DE366343C
DE366343C DEL55441D DEL0055441D DE366343C DE 366343 C DE366343 C DE 366343C DE L55441 D DEL55441 D DE L55441D DE L0055441 D DEL0055441 D DE L0055441D DE 366343 C DE366343 C DE 366343C
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DE
Germany
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line
painters
cord
chalk
drawing device
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Expired
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DEL55441D
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English (en)
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MAX LIPPERT
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MAX LIPPERT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/22Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils
    • B44D3/225Instruments or apparatus for painting lines

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Linienziehvorrichtung (Schlagschnur) für Maler. Das Vorzeichnen von: Hilfslinien, die später wieder entfernt werden, erforderte bisher mindestens zwei Personen, welche eine mit pulverisierter Kreide bestäubte Schnur an den beiden Enden hielten und durch Abschnellen der Schnur einen Abdruck der Kreideschnur erzeugten. Hierbei war es nötig, um: die Schnur in genau horizontaler Richtung zu halten, umständliche Abmessungen vorzunehmen.
  • Das Vorzeichnen. dieser Hilfslinien wird durch die vorliegende Erfindung wesentlich vereinfacht und erleichtert. Die hierzu dienende Vorrichtung 1 esteht im wesentlichen aus einem mit einer Wasserwaage versehenen, in der Länge verstellbaren Stab, an dessen Enden sieh rarliale Arme befinden, welche die Schnur tragen. Mit der Vorrichtung ist ein Mann in der Lage, Hilfslinien in genau horizontaler Richtung zu ziehen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht, Abb. 2 eine Seiten- oder Stirnansicht, Abb. 3 einen Längsschnitt.
  • Der in der Länge verstellbare Stab besteht aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren a, b c, die durch Schraubend gegenseitig festgestellt werden können. Es sind bekannte Vorkehrungen getroffen, um ein zu weites Herausziehen der Rohre zu verhüten, z. B. können an den Rohrenden Ringe e befestigt werden, man kann aber auch an dem inneren Rohr einen Stift anbringen, der sich in einem Schlitz des äußeren Rohres verschiebt. Am mittleren: Rohr a ist eine Wasserwaage f angeordnet, durch welche der Stab in eine genau horizontale Lage einstellbar ist.
  • An Alen Stabenden befinden sich radial stehende Arme oder Kreuze g, e, die mit einer Schraube h befestigt sind und welche die Stützen beim Anlegen: der Vorrichtung an eine Wand oder sonstige Fläche bilden. An den Armen. g ist die Schnur i befestigt. Wegen der verstellbaren Länge des Stabes muß auch. die Schnur i in der Länge verstellbar sein. Das eine Ende derselben ist durch ein Loch im Arm g geführt und außen mit einem Knoten versehen, an der anderen Seite des Apparates ist eine drehbare Spule k angeordnet, auf welcher die Schnur i aufgewickelt ist. Sie führt ebenfalls durch ein Loch im Arme g1.
  • Um die Schnur i stets straff gespannt zu aalten und ein selbsttätiges Aufwickeln derselben beim Zusammenschieben des Stabes zu erzielen, steht die Spule k unter Einwirkung einer Feder. Da diese Einrichtung bei Bandmaßen allgemein üblich und bekannt ist, wurde sie nicht mit dargestellt. Bringt man eine Schnur i an mehreren oder allen. Armen g an, so kann man gleichzeitig mehrere parallele Linien ziehen.
  • Die Vorrichtung stellt man auf die erforderliche Länge ein, legt sie an die Wand. so an, :laß die Luftblase der Wasserwaage in -der Mitte steht, hebt dann die bestäubte Schnur von der Wand ab und läßt sie wieder zurückschnellen. Will man eine längere Linie ziehen als die Vorrichtung lang ist, so setzt man den Apparat an die bereits gezogene Linie an@ schließend an. Durch die Einstellung nach der Wasserwaage kann man sicher sein, genau horizontale Linien bis zu den größten Längen ohne jede Abmessung zu erhalten.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜ'GFIP ; i. Linienziehvorrichtung (Schlagschnur) für Maler, gekennzeichnet durch einen in der Länge verstellbaren, mit einer Wasserwaage (f) versehenen Stab (a, b, c), an dessen Enden sich radial stehende Arme (g) fest oder drehbar befinden., welche die Schnur (i) tragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Armen (g) Löcher vorhanden sind, durch welche die Schnur (i) hindurchgeführt ist, wobei diese an der einen Seite befestigt, an der anderen Seite auf eine unter Federwirkung stehende Spule (k) aufgewickelt ist.
DEL55441D Linienziehvorrichtung (Schlagschnur) fuer Maler Expired DE366343C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2655728A (en) * 1951-12-10 1953-10-20 Roy W Cook Telescopic chalk line device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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