DE366293C - Steinauflesemaschine mit voraufgehendem, aus Zinkenstangen bestehendem Aufreisser - Google Patents

Steinauflesemaschine mit voraufgehendem, aus Zinkenstangen bestehendem Aufreisser

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DE366293C
DE366293C DESCH62587D DESC062587D DE366293C DE 366293 C DE366293 C DE 366293C DE SCH62587 D DESCH62587 D DE SCH62587D DE SC062587 D DESC062587 D DE SC062587D DE 366293 C DE366293 C DE 366293C
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Germany
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tine
ripper
picking machine
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tines
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Expired
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DESCH62587D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B43/00Gatherers for removing stones, undesirable roots or the like from the soil, e.g. tractor-drawn rakes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Albin Schnorrbusch in Glinde bei Pömmelte, Kr. Calbe a. S.
Steinauflesemaschine mit voraufgehendem, aus Zinkenstangen bestehendem Aufreißer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. August 1921 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steinauflesemaschine mit die Steine aufhebenden Zinkenwellen.
Steinauflesemaschinen sind bereits an sich bekannt.
Bei den angeführten Maschinen besteht der Ükelstand, daß die Steine vor den als Aufreißer dienenden Zinkenstangen nicht schnell genug aus dem Erdreich gehoben werden, um ίο vom Elevator erfaßt und beseitigt zu werden. Die Steine werden ständig erst ein Stück vorweg getrieben und nach und nach hochgedrückt. Hierdurch arbeitet die Auflesemaschine nicht mit der erforderlichen Leich-'15 tigkeit.
Die angeführten Übelstände sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden. Die Auflesemaschine an sich ähnelt den bekannten Maschinen. Die Aufreißer sind in üblicher Weise für flachen und tiefen Gang einstellbar. Um die vor den Zinken sich anlagernden Steine sich nicht mehr ansammeln zu lassen und möglichst schnell zu beseitigen und der Förderbahn zuzuführen, sind zwisehen den Zinken zwangläufig laufende Zinkenwellen angeordnet. Nach der Zeichnung sind zwei Reihen Wellen angeordnet, von denen die erstere Reihe die von den Aufreißern gelockerten Steine aus dem Erdboden hebt und die zweite Reihe dieselben auf der Oberfläche der Aufreißer einem Elevator zuführt. Die Reihen der Zinkenwellen können noch vermehrt werden bzw. bis zum oberen Ende der Aufreißer angeordnet werden, wodurch sich der Elevator erübrigt.
Aus der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Auflesemaschine näher ersichtlich, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, und
Abb. 2 eine Draufsicht unter Fortlassung des Elevators zur hesse'ren Einsicht in die Vorrichtung.
Das Fahrgestell ist mit α gekennzeichnet. In demselben sind die Aufreißerzinken b mittels einer Welle drehbar und einstellbar ge- !
lagert. Über den Auf reiß er zinken b ist ein an sich bekannter Zinkenelevator c mit Zinken c1 gelagert, welcher mit den Aufreißerzinken gleichzeitig verstellbar ist. Der Stein-Sammelwagen als Anhänger ist bekannt und mit d benannt. An der oberen Kante der Zinken b sind die Wellen e und / durchgehend drehbar gelagert und auf diesen zwischen je zwei Auf reiß erzinkenstangen eine einzinkige und darüber eine zweizinkige Zinkenwelle el, f1 gelagert, welche gemeinschaftlich in gleicher Richtung angetrieben werden. Mit g ist ein aufgelesener Stein gekennzeichnet.
Die Arbeitsweise der Maschine ist wie folgt:
Nach der Einstellung der Aufreißerstangen b werden die Zinkenwellen und der Elevator in Pfeilrichtung mittels der großen Fahrräder angetrieben. Der eine Flügel einer oder mehrerer Zinkenwellen e1 hat soeben einen Stein aus dem Erdreich gehoben und in den Bereich der Flügel der zweiten Welle/1 gebracht, durch die er in den Bereich des Elevators c gelangt, indem die Zinken des Elevators bei Höchststellung der Zinken f1 feinpunktierte Lage) durch letztere hindurchgehen und die Steine vor sich her schieben.

Claims (2)

Patent-Ansprüche :
1. Steinauf lesemaschine mit vorauf gehendem, aus Zinkenstangen bestehendem Aufreißer und einem die Steine weiter fördernden Zinkenelevator, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Zinkenstangenspitzen hintereinander zwei Zinkenwellen (e, f) gelagert sind und zwischen die Zinken der oberen Welle die Zinken (c1) des Elevators (c) zum Zwecke der Förderung sich treffend hindurchgehen.
2. Steinauflesemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Zinkenwelle einzinkig und die obere zweizinkig gestaltet ist, zum Zwecke des Hindurchgehens der unteren durch die obere.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DESCH62587D Steinauflesemaschine mit voraufgehendem, aus Zinkenstangen bestehendem Aufreisser Expired DE366293C (de)

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