DE3636070C1 - Plastic shoe with aeration - Google Patents
Plastic shoe with aerationInfo
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft einen Kunststoffschuh mit
Lüftung.
Kunststoffschuhe sind bereits seit geraumer Zeit bekannt,
und zwar sowohl solche, bei denen nur bestimmte Teile,
beispielsweise Ober- oder Unterteil, Vorderkappe oder Sohle,
aus Kunststoff bestehen, als auch solche, die vollständig
aus Kunststoff hergestellt sind. Solche Schuhe werden vor
allem für spezielle Zwecke, beispielsweise als Strandschuhe,
Badeschuhe, Sportschuhe u. dgl., aber auch zum allgemeinen
Gebrauch als Arbeits- und Straßenschuhe angeboten.
Schuhe, die ganz oder zu einem wesentlichen Teil aus Kunst
stoffen bestehen, weisen leider einige Nachteile auf, die
ihre Tragbarkeit erheblich beeinträchtigen können und die
vor allem auf in diesem Zusammenhang wenig erwünschten Eigen
schaften der Kunststoffe, wie Wärmeisolierung und mangelnde
Luftdurchlässigkeit, beruhen. Aufgrund der daraus resultieren
den mangelhaften Durchlüftung solcher Schuhe treten vor allem
bei längerem Tragen unangenehme Wärmestaus an den Füßen mit
den damit verbundenen unerwünschten Folgen auf.
Man hat deshalb bereits versucht, dieses Problem dadurch zu
lösen, daß man bekannte Kunststoffschuhe seitlich oder oben
mit Lüftungsöffnungen verschiedener Gestalt und Größe ver
sehen hat. So ist aus der DE-PS 8 28 153 ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Formen eines einteiligen Schuhes aus thermo
plastischen Kunststoffen, wie Polyvinylchlorid oder Gummi,
bekannt, das so ausgestaltet sein kann, daß auch Luftlöcher
an bestimmten Stellen des Schuhes gebildet werden. Diese
bisher bekanntgewordenen Lösungen können jedoch nur teilweise
befriedigen, da trotz vorhandener Lüftungsöffnungen die Wärme
staus häufig nicht im erforderlichen Maße abgebaut werden
oder bei zu starker Durchlöcherung des Schuhoberteils zwar
die Belüftung ausreichend, dafür aber die Festigkeit und
Haltbarkeit des Schuhoberteils nur noch unzureichend sind.
Ein vorteilhafter Weg zur Belüftung von Kunststoffschuhen
wird in der DE 29 30 807 A1 vorgeschlagen. Diese Druck
schrift beschreibt einen einstückigen, wasch- und sterilisier
baren Schuh aus elastischem, widerstandsfähigem Material,
vorzugsweise aus geschäumtem Kunststoffmaterial, der im verti
kalen Seitenbereich des Oberteiles des Schuhes über dem
Laufsohlenrand Lüftungsöffnungen enthält, deren äußere Begren
zungskanten tiefer liegen als die entsprechenden inneren
Begrenzungskanten. Die Lüftungsöffnungen sind vorzugsweise
mindestens in einer Reihe um den vorderen Oberteil des
Schuhes umlaufend angeordnet. Durch die besondere Konstruk
tion der Lüftungsöffnungen und ihrer Anordnung in bestimmten
Bereichen des Schuhes wird eine gute Belüftung vor allem der
Fußsohle im Schuh gewährleistet, während der Fußrücken oder
-spann nicht so gut belüftet wird, so daß hier immer noch
Wärmestaus auftreten können, die auch durch herkömmliche
Lüftungsöffnungen im Spiegelbereich des Schuhoberteils nicht
in dem gewünschten Maße abgebaut oder verhindert werden.
Vorliegender Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Kunststoffschuh zu schaffen, bei dem durch ein einfa
ches, aber wirksames Belüftungssystem die vorgenannten Nach
teile ganz oder weitgehend vermieden werden können und der
sich auch beim Tragen über einen längeren Zeitraum durch
eine fußfreundliche Tragbarkeit auszeichnet, wozu vor allem
eine gute Belüftung des Fußes, insbesondere des gesamten
Fußrückens, gehört.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Kunst
stoffschuh mit Lüftung, bestehend aus einem
Schuhunterteil mit Laufsohle und einem Schuhoberteil, der so
geformt ist, daß er zusammen mit dem Schuhunterteil einen
Hohlraum zur Aufnahme des Fußes bildet, wobei sich wenigstens
im Spiegelbereich des Schuhoberteils Lüftungsöffnungen befin
den. Dieser Schuh ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh
oberteil im Spiegelbereich eine Ausbuchtung aufweist, die
sich über mindestens einen Teil des mit Lüftungsöffnungen
versehenen Bereichs erstreckt, wodurch ein zusätzlicher ge
wölbter Raum gebildet wird, über den die in diesem Bereich
an der Innenseite des Schuhoberteils befindlichen Mündungen
der Lüftungsöffnungen miteinander verbunden sind. In einer
bevorzugten Ausführungsform ist die Ausbuchtung im Spiegel
bereich durch entsprechende Verringerung der Wandstärke gegen
über derjenigen der nicht ausgebuchteten Wand gebildet.
Als Kunststoffschuhe im Sinne dieser Erfindung werden solche
Schuhe verstanden, bei denen zumindest der Schuhoberteil,
vorzugsweise aber der ganze Schuh, aus einem geeigneten
Kunststoff besteht, so daß aufgrund der wärmeisolierenden
Eigenschaften des Kunststoffanteils eine Belüftung solcher
Schuhe wünschenswert und im Hinblick auf eine angenehme
Tragbarkeit der Schuhe auch notwendig ist. Für die Schuhe
sind insbesondere solche Kunststoffe geeignet, die den Anfor
derungen an Festigkeit, Elastizität, Verformbarkeit und gege
benenfalls Wasch- und Sterilisierbarkeit und/oder Desinfizier
barkeit genügen. Wegen ihres merklich geringeren Gewichts
bestehen die erfindungsgemäßen Schuhe vorteilhaft aus ge
schäumten Kunststoffmaterial, beispielsweise aus geschäumtem
Polyurethan. Die Schuhe können aber auch aus Polyvinylchlorid
oder ähnlichen Kunststoffen hergestellt sein.
Das für den Schuhoberteil oder den gesamten Schuh verwendete
Kunststoffmaterial erhält die gewünschte Form durch Gießen
oder Spritzgießen des in fließfähigem Zustand befindlichen
Kunststoffmaterials in einer entsprechenden Werkzeugform aus
Leisten, Unter- und Oberform in an sich bekannter Weise,
wobei gleichzeitig auch die im Spiegelbereich des Schuhes
und gegebenenfalls auch an anderen Stellen vorgesehenen Lüf
tungsöffnungen gebildet werden können.
Im Unterschied zu typischen Schuhmaterialien, wie Leder oder
Leinen, die relativ weich und anschmiegsam sind und von sich
aus bereits eine im allgemeinen ausreichende Luftdurchlässig
keit aufweisen, sind die zur Herstellung von Schuhen einge
setzten Kunststoffmaterialien relativ steif und luftundurch
lässig, weshalb für Kunststoffschuhe besondere Einrichtungen
vorliegen müssen, die gewährleisten sollen, daß diese Schuhe
eine annehmbare Tragbarkeit erreichen. Hierzu gehört, daß
man die Kunststoffschuhe mit Lüftungsöffnungen, z. B. im Spie
gelbereich des Schuhoberteils, versieht. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß gerade die im Spiegelbereich vorhandenen herkömm
lichen Lüftungsöffnungen keine zufriedenstellende Belüftung
des Fußrückens bewirken, weil der Fußrücken in der Regel im
Spiegelbereich ziemlich dicht an der Innenseite des Schuh
oberteils anliegt und dadurch die Lüftungsöffnungen von innen
mehr oder weniger dicht verschließt mit der Folge, daß diese
ihre Belüftungsfunktion nicht oder nur unzureichend erfüllen
können.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Schuhes wird dieses Problem
in überraschend einfacher Weise zufriedenstellend gelöst.
Die auf der Innenseite des Schuhoberteils im Spiegelbereich
vorgesehene Ausbuchtung, die sich über mindestens einen Teil
und vorzugsweise sämtliche der im Spiegelbereich vorhandenen
Lüftungsöffnungen erstreckt, macht es möglich, daß die Mündun
gen der Lüftungsöffnungen an der Innenseite des Schuh
oberteils nicht direkt auf dem Fußrücken aufliegen, sondern
in einem Abstand vom Fußrücken bleiben. Durch die relative
Steifheit des Kunststoffmaterials bleibt der infolge der
Ausbuchtung gebildete zusätzliche gewölbte Raum (sog. "Dom")
über dem Fußrücken im wesentlichen erhalten und sorgt dafür,
daß die Mündungen der Lüftungsöffnungen an der Innenseite
des Schuhoberteils nicht vom Fußrücken abgedeckt und dadurch
funktionsuntüchtig gemacht werden. Vielmehr liegen die einzel
nen Mündungsöffnungen jetzt frei und können über den Dom
miteinander kommunizieren, wodurch ein wirksames Belüftungs
system für den ganzen Fußrücken und, gegebenenfalls unter
stützt durch weitere, beispielsweise seitliche Belüftungs
öffnungen, wie sie z. B. in der DE 29 30 807 A1 beschrieben
werden, für den gesamten Fuß geschaffen wird. Durch dieses
erfindungsgemäß geschaffene Belüftungssystem wird die Luftzir
kulation in dieser vom Hitzestau besonders betroffenen Fuß
partie merklich gefördert und erleichtert. Ein weiterer
Vorteil besteht darin, daß die vorgesehene Ausbuchtung in der
bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 nicht von außen sichtbar
ist und daher das Erscheinungsbild des Schuhes nicht negativ
beeinflussen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen
3 und 4 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kunststoffschuhes mit perspektivi
scher Darstellung des Spiegelbereichs im Schuh
inneren; und
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Vorderteil des Schuhes
der Fig. 1 an der mit A-A bezeichneten Schnittlinie.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Schuh in seiner Gesamt
heit mit 1 bezeichnet. Der Schuh besteht aus einem Unterteil
mit Laufsohle 2 und einem Absatz 3, der in der dargestellten
Ausführungsform von der Laufsohle abgesetzt ist. Die Fuß
auflagefläche ist mit 4 bezeichnet und der Schuhoberteil mit
5. Schuhoberteil 5 und Schuhunterteil bilden zusammen einen
Hohlraum zur Aufnahme des vorderen und mittleren Fußteils.
In der dargestellten Ausführungsform endet der Oberteil mit
einer die Ferse freilassenden Schlupföffnung, durch die der
Fuß bequem in den Schuh ein- und ausschlüpfen kann. Selbst
verständlich sind auch andere Ausführungsformen möglich, bei
spielsweise eine solche, bei der der Schuh 1 eine Schuhkappe
aufweist, die so weit hochgezogen werden kann, daß die Ferse
von ihr umfaßt und geschützt wird.
Der in Fig. 1 dargestellte Schuh 1 weist im Spiegelbereich 6,
der den größten Teil des vorderen, mehr oder weniger horizon
talen Schuhoberteiles 5 umfaßt, zahlreiche Lüftungsöffnungen
7 auf, die zur Belüftung des Fußrückens dienen sollen. Die
Innenseite des Schuhoberteils 5 zeigt im Spiegelbereich 6,
wie in Fig. 1 angedeutet, eine Ausbuchtung 8, die sich in
der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform
über sämtliche Lüftungsöffnungen 7 hinweg erstreckt. Damit
die auf der Innenseite des Schuhoberteils 5 befindliche
Ausbuchtung 8 von außen nicht sichtbar ist, erfolgt die
Ausbildung der Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des Schuh
oberteils 5 im Spiegelbereich 6 durch entsprechende Verringe
rung der Wandstärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuch
teten Wand. Zweckmäßigerweise wird der Übergang der nicht
ausgebuchteten Wand zum ausgebuchteten Wandteil, dessen Ober
fläche gegenüber der Oberfläche der nicht ausgebuchteten
Wand um einen gewissen Betrag zurückspringt, möglichst sanft,
d. h. möglichst ohne Ausbildung von Schultern oder Kanten,
erfolgen, wie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt. Dadurch
vermeidet man mögliche Nachteile beim Tragen des Schuhes,
wie das Auftreten von Druckstellen, die durch scharfe
Übergangsstellen im Grenzbereich der Ausbuchtung 8 verursacht
werden könnten.
Wenn es keine Rolle spielt oder sogar erwünscht ist, daß die
Ausbuchtung 8 im Spiegelbereich 6 auch von außen am Schuh
sichtbar ist, kann die Ausbuchtung 8 auch dadurch gebildet
werden, daß der Wandbereich, in dem die Ausbuchtung 8 liegen
soll, ohne Änderung der Wandstärke um den gewünschten Betrag
nach außen gegenüber der nicht ausgebuchteten Wand versetzt
wird, so daß der Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des
Schuhoberteils 5 ein entsprechend geformter erhabener Teil
auf der Außenseite des Schuhoberteils 5 entspricht.
Wegen der einfacheren Herstellungsweise und aus ästhetischen
und Zweckmäßigkeitsgründen ist jedoch eine Ausführungsform,
bei der die Ausbuchtung 8 durch entsprechende Verringerung
der Wandstärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuchteten
Wand gebildet und die Ausbuchtung 8 von außen nicht sichtbar
ist, bevorzugt. Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Kunststoffschuhes, bei der die Wandstär
ke im ausgebuchteten Wandbereich um mindestens 25% und
maximal 75% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten
Wand. Ganz besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei
der die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich um 50%
geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand.
Durch die Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des Schuhoberteils
5 im Spiegelbereich 6 wird ein von der benachbarten nicht
ausgebuchteten Wand begrenzter zusätzlicher gewölbter Raum
9, kurz als Dom bezeichnet, gebildet, über den die in diesem
Bereich befindlichen Mündungen der Lüftungsöffnungen 7 mit
einander kommunizieren können. Dadurch wird eine gute Belüf
tung des gesamten Fußrückens auch bei längerem Tragen des
Schuhes gewährleistet.
Claims (4)
1. Kunststoffschuh mit Lüftung, bestehend aus
einem Schuhunterteil mit Laufsohle (2)
und einem Schuhoberteil (5), der so geformt
ist, daß er zusammen mit dem Schuhunterteil einen Hohlraum
zur Aufnahme des
Fußes
bildet, wobei sich wenigstens im Spiegelbereich (6)
des Schuhoberteils (5) Lüftungsöffnungen (7) befinden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhoberteil (5) im
Spiegelbereich (6) eine Ausbuchtung
(8) aufweist, die sich über mindestens einen Teil des mit
Lüftungsöffnungen (7) versehenen Bereichs erstreckt, wo
durch ein
zusätzlicher gewölbter Raum (9) gebildet wird,
über den die in diesem Bereich an der Innenseite des
Schuhoberteils (5) befindlichen Mündungen der Lüftungs
öffnungen (7) miteinander verbunden sind.
2. Kunststoffschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbuchtung (8)
durch entsprechende Verringerung der Wand
stärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuchteten Wand
gebildet ist.
3. Kunststoffschuh nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich
um mindestens 25% und maximal 75% geringer ist als die
der nicht ausgebuchteten Wand.
4. Kunststoffschuh nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich
um 50% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883636070 DE3636070C1 (en) | 1988-03-05 | 1988-03-17 | Plastic shoe with aeration |
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| EP19880103416 EP0331763B1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Kunststoffschuh mit Lüftung |
| EP8800172 | 1988-03-05 | ||
| DE19883636070 DE3636070C1 (en) | 1988-03-05 | 1988-03-17 | Plastic shoe with aeration |
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| DE3636070C1 true DE3636070C1 (en) | 1988-03-17 |
Family
ID=27195012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883636070 Expired DE3636070C1 (en) | 1988-03-05 | 1988-03-17 | Plastic shoe with aeration |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3636070C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828153C (de) * | 1949-03-18 | 1952-01-17 | Jack Johnson Booth | Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines einteiligen Schuhes aus plastischen Massen |
| DE2930807A1 (de) * | 1979-07-28 | 1981-02-26 | Natec Inst Naturwiss | Einstueckiger, wasch- und sterilisierbarer kunststoffschuh |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE19883636070 patent/DE3636070C1/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828153C (de) * | 1949-03-18 | 1952-01-17 | Jack Johnson Booth | Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines einteiligen Schuhes aus plastischen Massen |
| DE2930807A1 (de) * | 1979-07-28 | 1981-02-26 | Natec Inst Naturwiss | Einstueckiger, wasch- und sterilisierbarer kunststoffschuh |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MEDIMEX HOLFELD GMBH & CO., 22041 HAMBURG, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MEDIMEX GMBH & CO. KG, 22041 HAMBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |