DE3636070C1 - Plastic shoe with aeration - Google Patents

Plastic shoe with aeration

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DE3636070C1
DE3636070C1 DE19883636070 DE3636070A DE3636070C1 DE 3636070 C1 DE3636070 C1 DE 3636070C1 DE 19883636070 DE19883636070 DE 19883636070 DE 3636070 A DE3636070 A DE 3636070A DE 3636070 C1 DE3636070 C1 DE 3636070C1
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DE
Germany
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shoe
plastic
ventilation
area
wall
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DE19883636070
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English (en)
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Winrich Dr Hammerschmidt
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Medimex GmbH and Co KG
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NATEC INST NATURWISS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/14Footwear characterised by the material made of plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated
    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
    • A43B7/084Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures characterised by the location of the holes
    • A43B7/085Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures characterised by the location of the holes in the upper

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft einen Kunststoffschuh mit Lüftung.
Kunststoffschuhe sind bereits seit geraumer Zeit bekannt, und zwar sowohl solche, bei denen nur bestimmte Teile, beispielsweise Ober- oder Unterteil, Vorderkappe oder Sohle, aus Kunststoff bestehen, als auch solche, die vollständig aus Kunststoff hergestellt sind. Solche Schuhe werden vor allem für spezielle Zwecke, beispielsweise als Strandschuhe, Badeschuhe, Sportschuhe u. dgl., aber auch zum allgemeinen Gebrauch als Arbeits- und Straßenschuhe angeboten.
Schuhe, die ganz oder zu einem wesentlichen Teil aus Kunst­ stoffen bestehen, weisen leider einige Nachteile auf, die ihre Tragbarkeit erheblich beeinträchtigen können und die vor allem auf in diesem Zusammenhang wenig erwünschten Eigen­ schaften der Kunststoffe, wie Wärmeisolierung und mangelnde Luftdurchlässigkeit, beruhen. Aufgrund der daraus resultieren­ den mangelhaften Durchlüftung solcher Schuhe treten vor allem bei längerem Tragen unangenehme Wärmestaus an den Füßen mit den damit verbundenen unerwünschten Folgen auf.
Man hat deshalb bereits versucht, dieses Problem dadurch zu lösen, daß man bekannte Kunststoffschuhe seitlich oder oben mit Lüftungsöffnungen verschiedener Gestalt und Größe ver­ sehen hat. So ist aus der DE-PS 8 28 153 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Formen eines einteiligen Schuhes aus thermo­ plastischen Kunststoffen, wie Polyvinylchlorid oder Gummi, bekannt, das so ausgestaltet sein kann, daß auch Luftlöcher an bestimmten Stellen des Schuhes gebildet werden. Diese bisher bekanntgewordenen Lösungen können jedoch nur teilweise befriedigen, da trotz vorhandener Lüftungsöffnungen die Wärme­ staus häufig nicht im erforderlichen Maße abgebaut werden oder bei zu starker Durchlöcherung des Schuhoberteils zwar die Belüftung ausreichend, dafür aber die Festigkeit und Haltbarkeit des Schuhoberteils nur noch unzureichend sind.
Ein vorteilhafter Weg zur Belüftung von Kunststoffschuhen wird in der DE 29 30 807 A1 vorgeschlagen. Diese Druck­ schrift beschreibt einen einstückigen, wasch- und sterilisier­ baren Schuh aus elastischem, widerstandsfähigem Material, vorzugsweise aus geschäumtem Kunststoffmaterial, der im verti­ kalen Seitenbereich des Oberteiles des Schuhes über dem Laufsohlenrand Lüftungsöffnungen enthält, deren äußere Begren­ zungskanten tiefer liegen als die entsprechenden inneren Begrenzungskanten. Die Lüftungsöffnungen sind vorzugsweise mindestens in einer Reihe um den vorderen Oberteil des Schuhes umlaufend angeordnet. Durch die besondere Konstruk­ tion der Lüftungsöffnungen und ihrer Anordnung in bestimmten Bereichen des Schuhes wird eine gute Belüftung vor allem der Fußsohle im Schuh gewährleistet, während der Fußrücken oder -spann nicht so gut belüftet wird, so daß hier immer noch Wärmestaus auftreten können, die auch durch herkömmliche Lüftungsöffnungen im Spiegelbereich des Schuhoberteils nicht in dem gewünschten Maße abgebaut oder verhindert werden.
Vorliegender Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kunststoffschuh zu schaffen, bei dem durch ein einfa­ ches, aber wirksames Belüftungssystem die vorgenannten Nach­ teile ganz oder weitgehend vermieden werden können und der sich auch beim Tragen über einen längeren Zeitraum durch eine fußfreundliche Tragbarkeit auszeichnet, wozu vor allem eine gute Belüftung des Fußes, insbesondere des gesamten Fußrückens, gehört.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Kunst­ stoffschuh mit Lüftung, bestehend aus einem Schuhunterteil mit Laufsohle und einem Schuhoberteil, der so geformt ist, daß er zusammen mit dem Schuhunterteil einen Hohlraum zur Aufnahme des Fußes bildet, wobei sich wenigstens im Spiegelbereich des Schuhoberteils Lüftungsöffnungen befin­ den. Dieser Schuh ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh­ oberteil im Spiegelbereich eine Ausbuchtung aufweist, die sich über mindestens einen Teil des mit Lüftungsöffnungen versehenen Bereichs erstreckt, wodurch ein zusätzlicher ge­ wölbter Raum gebildet wird, über den die in diesem Bereich an der Innenseite des Schuhoberteils befindlichen Mündungen der Lüftungsöffnungen miteinander verbunden sind. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ausbuchtung im Spiegel­ bereich durch entsprechende Verringerung der Wandstärke gegen­ über derjenigen der nicht ausgebuchteten Wand gebildet.
Als Kunststoffschuhe im Sinne dieser Erfindung werden solche Schuhe verstanden, bei denen zumindest der Schuhoberteil, vorzugsweise aber der ganze Schuh, aus einem geeigneten Kunststoff besteht, so daß aufgrund der wärmeisolierenden Eigenschaften des Kunststoffanteils eine Belüftung solcher Schuhe wünschenswert und im Hinblick auf eine angenehme Tragbarkeit der Schuhe auch notwendig ist. Für die Schuhe sind insbesondere solche Kunststoffe geeignet, die den Anfor­ derungen an Festigkeit, Elastizität, Verformbarkeit und gege­ benenfalls Wasch- und Sterilisierbarkeit und/oder Desinfizier­ barkeit genügen. Wegen ihres merklich geringeren Gewichts bestehen die erfindungsgemäßen Schuhe vorteilhaft aus ge­ schäumten Kunststoffmaterial, beispielsweise aus geschäumtem Polyurethan. Die Schuhe können aber auch aus Polyvinylchlorid oder ähnlichen Kunststoffen hergestellt sein.
Das für den Schuhoberteil oder den gesamten Schuh verwendete Kunststoffmaterial erhält die gewünschte Form durch Gießen oder Spritzgießen des in fließfähigem Zustand befindlichen Kunststoffmaterials in einer entsprechenden Werkzeugform aus Leisten, Unter- und Oberform in an sich bekannter Weise, wobei gleichzeitig auch die im Spiegelbereich des Schuhes und gegebenenfalls auch an anderen Stellen vorgesehenen Lüf­ tungsöffnungen gebildet werden können.
Im Unterschied zu typischen Schuhmaterialien, wie Leder oder Leinen, die relativ weich und anschmiegsam sind und von sich aus bereits eine im allgemeinen ausreichende Luftdurchlässig­ keit aufweisen, sind die zur Herstellung von Schuhen einge­ setzten Kunststoffmaterialien relativ steif und luftundurch­ lässig, weshalb für Kunststoffschuhe besondere Einrichtungen vorliegen müssen, die gewährleisten sollen, daß diese Schuhe eine annehmbare Tragbarkeit erreichen. Hierzu gehört, daß man die Kunststoffschuhe mit Lüftungsöffnungen, z. B. im Spie­ gelbereich des Schuhoberteils, versieht. Es hat sich jedoch gezeigt, daß gerade die im Spiegelbereich vorhandenen herkömm­ lichen Lüftungsöffnungen keine zufriedenstellende Belüftung des Fußrückens bewirken, weil der Fußrücken in der Regel im Spiegelbereich ziemlich dicht an der Innenseite des Schuh­ oberteils anliegt und dadurch die Lüftungsöffnungen von innen mehr oder weniger dicht verschließt mit der Folge, daß diese ihre Belüftungsfunktion nicht oder nur unzureichend erfüllen können.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Schuhes wird dieses Problem in überraschend einfacher Weise zufriedenstellend gelöst. Die auf der Innenseite des Schuhoberteils im Spiegelbereich vorgesehene Ausbuchtung, die sich über mindestens einen Teil und vorzugsweise sämtliche der im Spiegelbereich vorhandenen Lüftungsöffnungen erstreckt, macht es möglich, daß die Mündun­ gen der Lüftungsöffnungen an der Innenseite des Schuh­ oberteils nicht direkt auf dem Fußrücken aufliegen, sondern in einem Abstand vom Fußrücken bleiben. Durch die relative Steifheit des Kunststoffmaterials bleibt der infolge der Ausbuchtung gebildete zusätzliche gewölbte Raum (sog. "Dom") über dem Fußrücken im wesentlichen erhalten und sorgt dafür, daß die Mündungen der Lüftungsöffnungen an der Innenseite des Schuhoberteils nicht vom Fußrücken abgedeckt und dadurch funktionsuntüchtig gemacht werden. Vielmehr liegen die einzel­ nen Mündungsöffnungen jetzt frei und können über den Dom miteinander kommunizieren, wodurch ein wirksames Belüftungs­ system für den ganzen Fußrücken und, gegebenenfalls unter­ stützt durch weitere, beispielsweise seitliche Belüftungs­ öffnungen, wie sie z. B. in der DE 29 30 807 A1 beschrieben werden, für den gesamten Fuß geschaffen wird. Durch dieses erfindungsgemäß geschaffene Belüftungssystem wird die Luftzir­ kulation in dieser vom Hitzestau besonders betroffenen Fuß­ partie merklich gefördert und erleichtert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die vorgesehene Ausbuchtung in der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 nicht von außen sichtbar ist und daher das Erscheinungsbild des Schuhes nicht negativ beeinflussen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 und 4 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kunststoffschuhes mit perspektivi­ scher Darstellung des Spiegelbereichs im Schuh­ inneren; und
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Vorderteil des Schuhes der Fig. 1 an der mit A-A bezeichneten Schnittlinie.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Schuh in seiner Gesamt­ heit mit 1 bezeichnet. Der Schuh besteht aus einem Unterteil mit Laufsohle 2 und einem Absatz 3, der in der dargestellten Ausführungsform von der Laufsohle abgesetzt ist. Die Fuß­ auflagefläche ist mit 4 bezeichnet und der Schuhoberteil mit 5. Schuhoberteil 5 und Schuhunterteil bilden zusammen einen Hohlraum zur Aufnahme des vorderen und mittleren Fußteils. In der dargestellten Ausführungsform endet der Oberteil mit einer die Ferse freilassenden Schlupföffnung, durch die der Fuß bequem in den Schuh ein- und ausschlüpfen kann. Selbst­ verständlich sind auch andere Ausführungsformen möglich, bei­ spielsweise eine solche, bei der der Schuh 1 eine Schuhkappe aufweist, die so weit hochgezogen werden kann, daß die Ferse von ihr umfaßt und geschützt wird.
Der in Fig. 1 dargestellte Schuh 1 weist im Spiegelbereich 6, der den größten Teil des vorderen, mehr oder weniger horizon­ talen Schuhoberteiles 5 umfaßt, zahlreiche Lüftungsöffnungen 7 auf, die zur Belüftung des Fußrückens dienen sollen. Die Innenseite des Schuhoberteils 5 zeigt im Spiegelbereich 6, wie in Fig. 1 angedeutet, eine Ausbuchtung 8, die sich in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform über sämtliche Lüftungsöffnungen 7 hinweg erstreckt. Damit die auf der Innenseite des Schuhoberteils 5 befindliche Ausbuchtung 8 von außen nicht sichtbar ist, erfolgt die Ausbildung der Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des Schuh­ oberteils 5 im Spiegelbereich 6 durch entsprechende Verringe­ rung der Wandstärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuch­ teten Wand. Zweckmäßigerweise wird der Übergang der nicht ausgebuchteten Wand zum ausgebuchteten Wandteil, dessen Ober­ fläche gegenüber der Oberfläche der nicht ausgebuchteten Wand um einen gewissen Betrag zurückspringt, möglichst sanft, d. h. möglichst ohne Ausbildung von Schultern oder Kanten, erfolgen, wie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt. Dadurch vermeidet man mögliche Nachteile beim Tragen des Schuhes, wie das Auftreten von Druckstellen, die durch scharfe Übergangsstellen im Grenzbereich der Ausbuchtung 8 verursacht werden könnten.
Wenn es keine Rolle spielt oder sogar erwünscht ist, daß die Ausbuchtung 8 im Spiegelbereich 6 auch von außen am Schuh sichtbar ist, kann die Ausbuchtung 8 auch dadurch gebildet werden, daß der Wandbereich, in dem die Ausbuchtung 8 liegen soll, ohne Änderung der Wandstärke um den gewünschten Betrag nach außen gegenüber der nicht ausgebuchteten Wand versetzt wird, so daß der Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des Schuhoberteils 5 ein entsprechend geformter erhabener Teil auf der Außenseite des Schuhoberteils 5 entspricht.
Wegen der einfacheren Herstellungsweise und aus ästhetischen und Zweckmäßigkeitsgründen ist jedoch eine Ausführungsform, bei der die Ausbuchtung 8 durch entsprechende Verringerung der Wandstärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuchteten Wand gebildet und die Ausbuchtung 8 von außen nicht sichtbar ist, bevorzugt. Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kunststoffschuhes, bei der die Wandstär­ ke im ausgebuchteten Wandbereich um mindestens 25% und maximal 75% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand. Ganz besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich um 50% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand.
Durch die Ausbuchtung 8 auf der Innenseite des Schuhoberteils 5 im Spiegelbereich 6 wird ein von der benachbarten nicht ausgebuchteten Wand begrenzter zusätzlicher gewölbter Raum 9, kurz als Dom bezeichnet, gebildet, über den die in diesem Bereich befindlichen Mündungen der Lüftungsöffnungen 7 mit­ einander kommunizieren können. Dadurch wird eine gute Belüf­ tung des gesamten Fußrückens auch bei längerem Tragen des Schuhes gewährleistet.

Claims (4)

1. Kunststoffschuh mit Lüftung, bestehend aus einem Schuhunterteil mit Laufsohle (2) und einem Schuhoberteil (5), der so geformt ist, daß er zusammen mit dem Schuhunterteil einen Hohlraum zur Aufnahme des Fußes bildet, wobei sich wenigstens im Spiegelbereich (6) des Schuhoberteils (5) Lüftungsöffnungen (7) befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhoberteil (5) im Spiegelbereich (6) eine Ausbuchtung (8) aufweist, die sich über mindestens einen Teil des mit Lüftungsöffnungen (7) versehenen Bereichs erstreckt, wo­ durch ein zusätzlicher gewölbter Raum (9) gebildet wird, über den die in diesem Bereich an der Innenseite des Schuhoberteils (5) befindlichen Mündungen der Lüftungs­ öffnungen (7) miteinander verbunden sind.
2. Kunststoffschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtung (8) durch entsprechende Verringerung der Wand­ stärke gegenüber derjenigen der nicht ausgebuchteten Wand gebildet ist.
3. Kunststoffschuh nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich um mindestens 25% und maximal 75% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand.
4. Kunststoffschuh nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandstärke im ausgebuchteten Wandbereich um 50% geringer ist als die der nicht ausgebuchteten Wand.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE828153C (de) * 1949-03-18 1952-01-17 Jack Johnson Booth Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines einteiligen Schuhes aus plastischen Massen
DE2930807A1 (de) * 1979-07-28 1981-02-26 Natec Inst Naturwiss Einstueckiger, wasch- und sterilisierbarer kunststoffschuh

Patent Citations (2)

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