DE3634293C2 - Überkopfprojektor mit einem Träger für transparente Vorlagen - Google Patents

Überkopfprojektor mit einem Träger für transparente Vorlagen

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/132Overhead projectors, i.e. capable of projecting hand-writing or drawing during action

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Description

Die Erfindung betrifft einen Überkopfprojektor mit einem Träger für transparente Vorlagen bestehend aus einer Trag­ säule, einem Fußteil, einem als Bildbühne dienenden Rahmen, der mit Abstand zum Fußteil auf der Arbeitsplatte des Über­ kopfprojektors angeordnet ist, und einem Linsenhalter für eine Korrekturlinse.
Aus dem DE-GM 67 50 960 ist ein Träger bekannt, der beim Ge­ brauch auf die Arbeitsplatte eines Überkopfprojektors ge­ stellt wird, so daß ein in der Bildbühne des Trägers befind­ liches Diapositiv nahe an den Objektivkopf des Überkopfpro­ jektors herangebracht wird, damit es formatfüllend proji­ ziert werden kann. Durch eine im Abstand über der Bildbühne befindliche Korrekturlinse wird die mit der Annäherung des Diapositivs an den Objektivkopf verbundene Unschärfe korri­ giert.
Dieser bekannte Träger ist lediglich für die Verwendung von Diapositiven vorgesehen, wobei es von Nachteil ist, daß bei­ spielsweise bei der Projektion von Dias und von für Über­ kopfprojektoren geeigneten transparenten Vorlagen im Wech­ selbetrieb, der Träger jedesmal von der Arbeitsplatte ent­ fernt werden muß, damit eine Vorlage zur Projektion auf die Arbeitsplatte gelegt werden kann. Ferner ist nach jedem er­ neuten Aufstellen des Trägers dieser für die Projektion ei­ nes Dias im Strahlengang des Überkopfprojektors auszurich­ ten. Darüber hinaus benötigt der Träger zur Aufbewahrung viel Raum und ist beim Mitführen während des Transports des Überkopfprojektors ein sperriges und unhandliches Zusatz­ teil.
Aus der DE-GM 84 116 656 ist weiterhin ein Überkopfprojektor mit einem als Träger dienenden Rahmen für ein unterhalb einer Schreibplatte angeordnetes Flüssigkristall-Anzeige­ element bekannt.
Diese bekannte Anordnung eines Flüssigkristall-Anzeige­ elements unterhalb der Schreibplatte weist jedoch Nachteile auf, da beim Projizieren einer auf der Schreibplatte aufge­ legten transparenten Vorlage ein Teil des Lichtstroms durch das Flüssigkristall-Anzeigeelement absorbiert wird und das Flüssigkristall-Anzeigeelement größere Abmessungen aufweisen muß bei gleich großer Darstellung auf der Leinwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß er neben transparenten Vorlagen andersartige Informationsträger auf­ nehmen kann. Darüber hinaus soll bei der Projektion von Vor­ lagen, die auf der Arbeitsplatte des Überkopfprojektors auf­ liegen, der Träger auf der Arbeitsplatte stehen bleiben und der volle Lichtstrom bei ausschließlicher Vorlagen-Projek­ tion zur Verfügung stehen. Ferner soll der Träger bei Nicht­ gebrauch bequem mitgeführt und raumsparend, gegebenenfalls unmittelbar am Überkopfprojektor, untergebracht werden kön­ nen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rahmen ein ansteuerbares Flüssigkristall-Anzeigeelement um­ faßt und daß der Fußteil, der Linsenhalter und der Rahmen mit der Tragsäule gelenkig verbunden sind.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform sind der Fußteil, der Linsenhalter und der Rahmen einzeln und/oder gemeinsam in ihre Arbeitsstellung ausklappbar oder in ihre Ruhestellung an die Tragsäule anklappbar und in beiden Stellungen fest­ stellbar.
Durch den Abstand des Flüssigkristall-Anzeigeelements zum Fußteil des Trägers bzw. zur Arbeitsplatte des Überkopf­ projektors wird infolge der Luftströmung eine nicht gewollte Erwärmung des Überkopfprojektors und damit ein Außerbetrieb­ setzen desselben, beispielsweise durch einen eingebauten Thermoschutzschalter, vermieden. Dieser Nachteil tritt bei Überkopfprojektoren auf, bei denen das ansteuerbare Flüssig­ kristall-Anzeigeelement unmittelbar auf oder unterhalb der Arbeitsplatte angeordnet ist.
Im einzelnen ist die Erfindung so getroffen, daß der Linsen­ halter mittels einer Abwinkelung in einer am freien oberen Ende der Tragsäule befindlichen Lagergabel und der Rahmen mittels einer Abwinkelung zwischen zwei unterhalb der Lager­ gabel ausgebildeten Lagerarmen angelenkt sind.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen sowie der Beschreibung eines in der Zeichnung dar­ gestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Es zeigen
Fig. 1 den Träger mit in ihre Gebrauchsstellung ausge­ klappten Bauteilen in Seitenansicht,
Fig. 2 den Träger gemäß Fig. 1 mit teilweise in ihre Nichtgebrauchsstellung eingeklappten Bauteilen in Seitenansicht und
Fig. 3 den zur Aufbewahrung und zum Transport vollständig zusammengeklappten Träger in Seitenansicht.
Am unteren Ende einer Tragsäule 5 ist über Zwischenglieder 3 ein Fußteil 1 angelenkt, der sowohl in der ausgeklappten Ge­ brauchsstellung gemäß den Fig. 1 und 2 als auch in der in Fig. 3 gezeigten eingeklappten Nichtgebrauchsstellung in nicht näher dargestellter Weise in Verbindung mit einer Übertotpunktfeder 12 rastend gehalten ist. Der Fußteil 1 be­ steht aus einem im wesentlichen quadratischen Rahmen 1a.
Ein die Korrekturlinse 10 tragender Halter 7 ist mittels einer Abwinkelung 7a in einer am freien oberen Ende der Tragsäule 5 befindlichen Lagergabel 5a und eine Bildbühne 8 mittels einer Abwinkelung 8a zwischen zwei unterhalb der Lagergabel 5a aus­ gebildeten Lagerarmen 5b der Tragsäule 5 angelenkt.
Anstelle der Bildbühne 8 kann ein zwischen den Lagerarmen 5b der Tragsäule 5 angelenktes Flüssigkristall-Anzeigeelement vor­ gesehen sein. Ist eine Bildbühne vorgesehen, so besteht diese aus einem quadratischen Rahmen und weist Halte- und Führungs­ mittel zur Aufnahme eines Filmabschnitts und/oder der Fassung eines Flüssigkristall-Anzeigeelements oder dergl. auf. Mit 8b ist der Rahmeninnenrand der Bildbühne, mit 8e die in eine schlitzförmige Aussparung 8c übergehende Auflagefläche für einen Filmabschnitt und mit 8f sind seitliche Führungsleisten bezeichnet. Diese Führungsleisten 8f dienen auch als Führung für die Fassung (nicht dargestellt) des Flüssigkristall-Anzei­ geelements.
An der Abwinkelung 7a des Linsenhalters 7 und an der Abwinke­ lung 8a der Bildbühne 8 ist jeweils ein Nocken 7d und 8d ange­ formt. Über eine an beiden Nocken angelenkte Zug- und Schub­ stange 9 sind der Linsenhalter 7 und die Bildbühne 8 bzw. das Flüssigkristall-Anzeigeelement im Sinne einer Zwangsführung getrieblich miteinander verbunden.
Die Abwinkelung 7a des Linsenhalters 7 weist ferner in ihrer hinteren Fläche 7b eine erste halbkreisförmige Rastausnehmung 7c und in ihrer vorderen Fläche 7e eine zweite halbkreisförmi­ ge Rastausnehmung 7f auf.
An einem Arm der Lagergabel 5a der Tragsäule 5 ist ein mit einem Griffstück 15a versehener, axial verschiebbarer, feder­ beaufschlagter Anschlagstift 15 vorgesehen, an dem bei in die Gebrauchsstellung ausgeklapptem Linsenhalter 7 dessen Abwinke­ lung 7a mit der in der hinteren Fläche 7b der Abwinkelung 7a befindlichen ersten Rastausnehmung 7c rastend oder verriegelnd anliegt. Durch die getriebliche Verbindung des Linsenhalters 7 mit der Bildbühne 8 bzw. mit dem Flüssigkristall-Anzeigeelement über die Zug- und Schubstange 9 ist auch die Bildbühne 8 bzw. das Flüssigkristall-Anzeigeelement in der ausgeklappten Ge­ brauchsstellung gehalten. Sowohl der Fußteil 1 als auch der Linsenhalter 7 und die Bildbühne 8 bzw. das Flüssigkristall- Anzeigeelement sind in ihrer Gebrauchsstellung im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet. Ein auf der Auflagefläche 8e der Bildbühne 8 aufliegender, im Strahlengang des Überkopfpro­ jektors befindlicher Filmabschnitt bzw. ein im Strahlengang befindliches Flüssigkristall-Anzeigeelement kann nunmehr über die Korrekturlinse 10 formatfüllend projiziert werden.
Durch Zurückziehen des Anschlagstiftes 15 aus dem Bereich der hinteren Rastausnehmung 7c kann der Linsenhalter 7 in Pfeil­ richtung "A" geschwenkt werden, wobei über die Zug- und Schub­ stange 9 die Bildbühne 8 bzw. das Flüssigkristall-Anzeigeele­ ment zwangsgesteuert ebenfalls in Pfeilrichtung "A" mitbewegt wird. In dieser in Fig. 2 gezeigten eingeklappten Nichtge­ brauchsstellung von Linsenhalter 7 und Bildbühne 8 bzw. Flüs­ sigkristall-Anzeigeelement liegen die Bildbühne 8 bzw. das Flüssigkristall-Anzeigeelement an der Tragsäule 5 und die vordere Fläche 7e der Abwinkelung 7a mit der zweiten Rastaus­ nehmung 7f am Anschlagstift 15 an. Linsenhalter 7 und Bildbüh­ ne 8 bzw. Flüssigkristall-Anzeigeelement sind somit in ihrer Nichtgebrauchsstellung fixiert.
Die Größe des Rahmens 1a des Fußteils 1 ist so bemessen, daß bei auf der Arbeitsplatte 20 des Überkopfprojektors stehendem Träger eine transparente Vorlage von mindestens der Größe eines Din A 4 Blattes in die vom Rahmen 1a freigelassene Fläche der Arbeitsplatte 20 in Längs- und/oder Querrichtung gelegt werden kann. Somit kann bei der Projektion von Bildern von kleinen transparenten Vorlagen wie negativen und positiven Filmabschnitten, Flüssig­ kristall-Anzeigeelementen und dergl. sowie von für Überkopf­ projektoren geeigneten größeren transparenten Vorlagen im Wech­ selbetrieb der Träger auf der Arbeitsplatte 20 des Überkopf­ projektors stehen bleiben.
Zur platzsparenden Aufbewahrung oder beim Transport kann, wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, der Fußteil 1 zusätzlich auch noch eingeklappt werden, wobei dieser mit dem vorderen Quer­ steg seines Rahmens 1a mittels der Übertotpunktfeder 12 in An­ lage an den Nocken 7d der Abwinkelung 7a des Linsenhalters 7 gehalten ist.

Claims (7)

1. Überkopfprojektor mit einem Träger für transparente Vorlagen bestehend aus einer Tragsäule (5), einem Fuß­ teil, einem als Bildbühne dienenden Rahmen (8), der mit Abstand zum Fußteil (1) auf der Arbeitsplatte (20) des Überkopfprojektors angeordnet ist, und einem Linsenhal­ ter (7) für eine Korrekturlinse, dadurch gekennzeich­ net, daß der Rahmen (8) ein ansteuerbares Flüssigkri­ stall-Anzeigeelement umfaßt und daß der Fußteil (1), der Linsenhalter (7) und der Rahmen (8) mit der Trag­ säule (5) gelenkig verbunden sind.
2. Überkopfprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Fußteil (1), der Linsenhalter (7) und der Rahmen (8) einzeln und/oder gemeinsam in ihre Arbeits­ stellung ausklappbar oder in ihre Ruhestellung an die Tragsäule (5) anklappbar und in beiden Stellungen fest­ stellbar sind.
3. Überkopfprojektor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linsenhalter (7) mittels einer Abwinkelung (7a) in einer am freien oberen Ende der Tragsäule (5) befindlichen Lagergabel (5a) und der Rah­ men (8) mittels einer Abwinkelung (8a) zwischen zwei unterhalb der Lagergabel (5a) ausgebildeten Lagerarmen (5b) angelenkt sind.
4. Überkopfprojektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Abwinkelung (7a) des Linsenhalters (7) und an der Abwinkelung (8a) des Rahmens (8) jeweils ein Nocken (7d und 8d) angeformt ist.
5. Überkopfprojektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Linsenhalter (7) und der Rahmen (8) mittels einer an den beiden Nocken (7d und 8d) ange­ lenkten Zug- und Schubstange (9) im Sinne einer Zwangs­ führung getrieblich miteinander verbunden sind.
6. Überkopfprojektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abwinkelung (7a) des Linsenhalters (7) in ihrer hinteren Fläche (7b) eine erste Rastausnehmung (7c) und in ihrer vorderen Fläche (7e) eine zweite Rastausnehmung (7f) aufweist.
7. Überkopfprojektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß an einem Arm der Lagergabel (5a) der Tragsäule (5) ein axial verschiebbarer, federbeaufschlagter An­ schlagstift (15) vorgesehen ist, an dem bei in die Arbeitsstellung ausgeklapptem Linsenhalter (7) dessen Abwinkelung (7a) mit der in der hinteren Fläche (7b) der Abwinkelung (7a) befindlichen ersten Rastausnehmung (7c) und bei in die Ruhestellung eingeklapptem Linsen­ halter (7) dessen Abwinkelung (7a) mit der in der vor­ deren Fläche (7e) der Abwinkelung (7a) befindlichen zweiten Rastausnehmung (7f) rastend anliegen.
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