DE3633797C2 - Verfahren zur Gewinnung von biologisch aktiven Eiweissen (Peptiden) aus menschlichem und tierischem Blut (bzw. anderen Körperflüssigkeiten) - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von biologisch aktiven Eiweissen (Peptiden) aus menschlichem und tierischem Blut (bzw. anderen Körperflüssigkeiten)

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Description

Einleitung Darlegung des derzeitigen Standes des Wissens
In der heutigen Therapie von Nierenerkrankungen wird als Methode der Blutreinigung die Hämodialyse bzw. Hämofiltration benutzt, um harnpflichtige, schädliche Stoffe aus dem Blut zu entfernen. Dabei wird eine Flüssigkeit aus dem Blut abfiltriert, die alle Moleküle von einem niedrigerem Molekulargewicht als 20 kDalton enthält. Diese Flüssigkeit wird gelegentlich in wissenschaftlichen Arbeiten auf ihre Zusammensetzung hin untersucht. Es ist bekannt, daß die Filtratflüssigkeit Eiweißmoleküle enthält, die als Wirkstoffe im Körper zirkulieren. Routinegemäß werden jedoch diese Filtrate verworfen, wobei bei einem Behandlungstag pro Patient etwa 60 bis 100 Liter Hämofiltrat/Hämodialysat anfallen. Diese wertvolle Flüssigkeit wird an allen Behandlungsstationen verworfen. Damit gehen zahlreiche biologische Wirkstoffe verloren, die als Eiweiße im Blut vorkommen. Sie sind in der Regel schwer herzustellen und werden nach einigen Verfahren aus den Bildungsorganen extrahiert, wie z. B. Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Da die Herstellung dieser Wirkstoffe durch chemische und biologische Synthese ebenfalls äußerst schwierig und kostspielig ist, und da für die Reindarstellung der genannten Eiweiße (Peptide) in ihrer wirksamen, im Blut zirkulierenden Form bislang keine Verfahren bekannt sind, sollte ein wirksames, gewerblich anwendbares Verfahren zur Gewinnung dieser Eiweiße in Mikro- bis Makromengen entwickelt werden.
Die CA 99 : 120342d, beschreibt die Gewinnung von Substanzen mit Molgewichten von 350 bis 2.000 Dalton, die aus Ultrafiltraten von Patienten mit chronischem Nierenversagen isoliert wurden. Zur Reinigung der Eiweiße, Oligosaccharide etc. werden Ionenaustaus­ cher-, Aktivkohle- und Papier-Chromatographie verwendet.
Die GB 2 003 887, beschreibt eine Methode zur Isolierung von physiologisch aktiven Peptiden aus menschlichem oder tierischem Urin, wobei für die Eiweißfällung ein pH-Bereich von 3,5 bis 5,0 beansprucht und als Fällungsmittel ein mit Wasser mischbarer Alkohol verwendet wird. Die anschließende Reinigung erfolgt durch Gel-Chromatograpie.
Ziel der Erfindung
Es sollte ein einfaches Verfahren entwickelt werden, das erlaubt, die biologisch wirksamen Eiweiße aus dem Hämofiltrat (bzw. Hämodialysat) herzustellen. Dabei sollte die biologisch aktive Form und die Molekülstruktur nicht verändert werden. Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß man aus Hämofiltrat (bzw. Hämodialysat) durch Adsorption gemäß Anspruch 1 und nachfolgende Reinigung die Eiweiße für ihre Analyse, für die diagnostisch-therapeutische Anwendung und für gewerbliche Zwecke gewinnen kann. Besonderes Interesse gilt hier Wirkstoffen wie Herzhormonen, Hormonen des Verdauungsapparates, Hormonen der endokrinen Drüsen, Signalüberträgerstoffe des Gehirnes und peripheren Nervensystems.
Das Verfahren besteht aus folgenden Schritten
  • 1 Gewinnung eines Hämofiltrates/Hämodialysates, das von menschlichem Blut als Abfallprodukt bei Hämofiltration (bzw. Hämodialyse) Nierenkranker gewonnen wird oder bei Zuchttieren durch Anlegen eines Hämofiltrationsgerätes erhalten wird.
  • 2 Konzentrierung der Peptide des Hämofiltrates (bzw. Hämodialysates) durch Absorption und Elution an Trägern, daß z. B. die Peptide in größeren Mengen z. B. aus 1.0-1.000.000 Litern Hämofiltrat (Hämodialysat) in einem Eluat von ca. 0.05-10 Litern angereichert werden.
  • 3 Die Peptidfraktion aus der gleichen Filtratmenge wird in lyophilisierter Form erhalten.
  • 4 Aus der Filtratmenge werden die gewonnenen Peptide über konventionelle Chromatographieverfahren der Gelfiltration, Immunabsorption und Ionenaustausch weiter in Untergruppen nach Molekulargewicht, Immunoepitopen und physikochemischen Moleküleigenschaften wie Ionenstärke (insbesondere nach ihrer Acidität/Basizitat) aufgeteilt.
  • 5 Die Untergruppen der Peptide werden durch weitere Präcipitationsverfahren wie Ethanol-, Methanol- und Ätherfällung in weitere Untergruppen aufgetrennt.
  • 6 Die Untergruppen der Peptide werden durch Gelchromatographie, Fast Protein Liquid Chromatographie (FPLC) und High Performance Liquid Chromatographie (HPLC) in einem oder zwei Reinigungsschritten hochgereinigt erhalten.
  • 7 Die gewonnenen gereinigten Peptide werden in ihrer Wirksamkeit auf Targetzellen und über Rezeptorwirkung (auf Erfolgsorgane) auf ihre biologische Bedeutung hin analysiert.
  • 8 Die gewonnenen, gereinigten Peptide werden durch Sequenzanalyse in ihrer Struktur aufgeklärt.
  • 9 Die Struktur der gewonnenen, einheitlichen Peptide wird durch die Verfahren der Flüssigkeitsphasensynthese, Festphasensynthese und gentechnologischen Synthese in größeren Mengen nachgebaut. Sie sind für gewerbliche Zwecke verwendbar.
  • 10 Die extrahierten Peptide werden direkt oder als Syntheseprodukte für die gewerbliche Anwendung benutzt.
  • 11 Die extrahierten Peptide werden direkt oder als Syntheseprodukte, z. T. auch als Fragmente, zur Herstellung von heterologen und monoklonalen Antikörpern benutzt, die für die Immunoteste wie Radioimmunoassay, ELISA, und weitere Verfahren der Immunodiagnostik verwandt werden.
  • 12 Die Strukturen der extrahierten Peptide werden zur gentechnologischen Weiteranalyse prätranslational synthetisierter Peptide benutzt und diese wie oben bei 9. ff weiter verwandt.
  • 13 Die Struktur der extrahierten Peptide wird dazu benutzt, neue, abgeleitete Strukturanaloga durch Modifikation der Aminosäuresequenz zu entwickeln, die, wie oben bei 9. ff geschildert, für gewerbliche Zwecke angewendet werden.
Beispiel der Anwendung des Verfahrens
Das Verfahren soll anhand der Erläuterung der Isolierung eines hormonell wirksamen Peptides, des Cardiodilatin-99-126 (auch als alpha-ANP - atriales natriuretisches Polypeptid bezeichnet), dargelegt werden. In einer, dem Erfahrenen vertrauten, ähnlichen Aufbereitungsweise können jedoch prinzipiell alle anderen, im Hämofiltrat (bzw. Hämodialysat) vorkommenden Eiweiße isoliert werden.
Es werden Hämofiltrate (bzw. Hämodialysate) aus menschlichem oder tierischem Blut in Mengen von 10 bis 1.000.000 Litern aufgearbeitet.
Adsorption an Alginsäure
Die Eiweiße enthaltenden Ausscheidungsflüssigkeit wird angesäuert und mit Essigsäure und Mineralsäure auf pH 2,7 gebracht und pro 1.000 l werden 2,5 kg Alginsäure oder alternativ mit Kieselgel (z. B. Aerosil, Firma Degussa) eingerührt. Nach 10 Std. haben sich die Peptide an die Alginsäure gebunden. Die Alginsäure wird abfiltriert mit Ethanol oder anderen Fettlösungsmitteln und 0,05 M Mineralsäure gewaschen. Nach Zugabe von 0,2 M Mineralsäure werden die Peptide in weniger als 5 Liter angereichert und durch Salzkuchenbildung bei pH 3.8-4.0 und Kochsalzsättigung erhalten. Durch Gelfiltration und anschließender Lyophilisation oder durch Ultrafiltration und anschließendem Lyophilisieren werden die gesamten Peptide in fester trockener Form gewonnen. Dieses Lyophilisat enthält alle bekannten und unbekannten Peptide mit bioaktiven Funktionen, z. B. Cardiodilatin-99-126 (weitere z. B. Insulin, Glucagon, Sekretin, Gastrin etc.), das durch Radioimmunoassay oder im Biotest nachgewiesen oder über ein chemisches oder biologisches Peptidscreening nachgewiesen werden.
Adsorption an Reverse Phase Material
Ebenso kann der Eiweißkuchen durch Absorption und Elution an kommerziellen Reverse-Phase Materialien als Pulverform, Filter oder an Chromatographiesäulen, z. B. Nucleosil, Sepak c18, etc., aus dem Hämofiltrat gewonnen werden.
Dialyse
Durch Dialyse mit kleinporigen Membranen und nachfolgender Lyophilisation kann ebenfalls eine Anreicherung erreicht werden.
Ultrafiltration
Weiter kann durch Ultrafiltration (Porenweite z. B. 500 Dalton) und anschließender Lyophilisation eine Anreicherung der Eiweiße erhalten werden.
Aufteilung der Peptide durch Ionenaustauschchromatographie
Verschiedenen Verfahren der Ionenaustauschchromatographie ermöglichen eine Trennung in verschiedene Untergruppen der gewonnen Eiweißmoleküle in großtechnischem Mengen. Säulen mit einer Kapazität, die Peptide aus 1.000-1.000.000 Liter Hämofiltrat/Hämodialyseflüssigkeit in einem Chromatographiegang abtrennen, können kontinuierlich benutzt werden.
FPLC/HPLC-Auftrennung
In der Regel sind nach der Ionenaustauschchromatographie zwei weiter Chromatographiegänge notwendig, um die Reinigung auf über 80% Reinheitsgrad zu erreichen, ein dritter Trenngang erreicht über 95%. Dazu sind Kombinationen von Reversephase-Verfahren der FPLC und HPLC mit verschiedenen Puffern möglich.
Sequenzanalyse der gereinigten Peptide
Hierzu sind die Sequenzierverfahren der Peptide mit Gasphase anzuwenden. In der Regel reichen die Peptide aus 1.000 l Hämofiltrat aus, um eine Analyse mit kompletter Sequenz zu erhalten, da fast alle wichtigen Wirksubstanzen im fMol Bereich zirkulieren und im pMol Bereich durchsequenziert werden können.
Biologische Aktivität
Die Testung unbekannter Substanzen wird nach üblichen Verfahren zum Nachweis der biologischen Aktivität, z. B. im Tierversuch, durch Organteste oder Gewebsteste, durchgeführt.

Claims (8)

1. Verfahren zur Gewinnung von Eiweißen aus einer bei der Hämofiltration und/oder Hämodialyse von menschlichem oder tierischem Blut anfallenden Flüssigkeit, wobei die Eiweiße aus der Flüssigkeit aus Hämofiltrat und/oder Hämodialysat durch Zusatz von schwach ionischen Polysäuren bei einem pH unter 7,2 gewonnen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eiweißmoleküle im Körper zirkulierende Wirkstoffe und Peptidhormone und Neuropeptide, die Körperfunktionen regulieren, sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, wobei die Eiweißmole­ küle als Hormone des Verdauungstraktes, wie Insulin, Glucagon, Secretin, Gastrin, Motilin, Hormone der endok­ rinen Organe, Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Neuropeptide des peripheren und zentralen Nervensystems gewonnen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eiweißmoleküle Cardiodilatin 99 bis 126 oder ANP sind.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eiweiße aus anderen Körperflüssigkeiten gewonnen werden, wie Urin, Ascites, Liquor.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die bei der Hämofiltration und/oder Hämodialyse anfallende Flüssigkeit aus menschli­ chem oder tierischem Blut durch Zusatz von Alginsäuren, Kieselsäuren gewonnen werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Alginsäure im Verhältnis 1000 : 2,5 l/kg dem Hämofiltrat und/oder Hämodialysat zugegeben wird und der pH-Wert durch die Zugabe von Alginsäure auf pH 2,7 eingestellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Alginsäure im Verhältnis 1000 : 10 bis 0,1 l/kg dem Hämofil­ trat und/oder Hämodialysat zugegeben wird.
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