DE3624261C2 - Warmwasserspeicher, insbesondere Schichtenspeicher - Google Patents

Warmwasserspeicher, insbesondere Schichtenspeicher

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Description

Die Erfindung betrifft einen Warmwasserspeicher, insbe­ sondere einen Schichtenspeicher, mit einem Speicherraum für das Warmwasser, mit einem Umwälzkanal, mit einer außerhalb des Speicherraumes angeordneten Umwälzpumpe und mit einer vorzugsweise als Wärmetauscher ausge­ bildeten Heizvorrichtung für das umzuwälzende Wasser, wobei der Umwälzkanal eine Entnahmeöffnung im unteren Bereich des Speicherraumes und eine Einspeismündung im oberen Speicherraumbereich aufweist, wobei der Speicherraum ferner über eine Kaltwasser-Zuströmöffnung von einer Kaltwasserquelle aus mit Kaltwasser be­ schickbar und wobei eine Warmwasser-Abströmöffnung zur Entnahme von Wasser aus dem Speicherraum vorhanden ist.
Derartige, beispielsweise aus der CH-PS 650 585 bekannte Warmwasserspeicher dienen zur Warmwasserbereitung, indem aufgeheiztes Wasser im erwärmten Zustand bis zur Verwendung ge­ speichert wird. Zur Speicherung dient ein Speicherraum. Die Warmwasserbereitung erfolgt über eine Umwälz- und Heiz­ einrichtung, die üblicherweise auf den Speicherraum aufgesetzt oder aber separat angeordnet ist. Sie enthält einen Umwälzkanal, der in aller Regel die Gestalt einer Rohrleitung besitzt, die mit ihrem einen Ende, der Ent­ nahmeöffnung, im unteren Speicherraumbereich ausmündet und mit ihrer entgegengesetzten Einspeismündung im oberen Speicherraumbereich. Über eine in den Umwälzkanal außer­ halb des Speicherraumes eingeschaltete Umwälzpumpe kann das im Speicherraum befindliche Wasser aus dem unteren Speicherraumbereich abgesaugt und nach Durchströmen einer ebenfalls im Umwälzkanal angeordneten Heizvorrichtung im erwärmten Zustand in den oberen Speicherraumbereich zurückgeführt werden. Es findet also gleichzeitig ein Umwälz- und Heizvorgang statt. Derartige Speicher werden als Schichtenspeicher bezeichnet, da sich im Speicherraum befindliches kaltes und warmes Wasser in zwei voneinander getrennten, übereinander angeordneten Schichten befindet, und es ist wesentlich für den Wirkungsgrad der Heiz­ leistung, daß die Schichtung auch während des Umwälz­ vorganges nicht zerstört wird.
Bei der Warmwasserentnahme aus der oben im Speicherraum befindlichen Warmwasserschicht wird der Speicherraum gleichzeitig über eine Kaltwasser-Zuströmöffnung entsprechend der Menge entnommenen Wassers über die Kalt­ wasserquelle neu gefüllt, wobei das einfließende Kaltwasser zur Vermeidung eines Mischvorganges mit der Warmwasserschicht in den unteren Speicherraumbereich eingeleitet wird. Hierzu ist bei den bisherigen Warm­ wasserspeichern am in der Gebrauchsstellung gesehen unteren Speicherraumbereich in der Speicherwandung eine mit einem Anschlußstutzen versehene Zuströmöffnung vor­ handen, an die die Kaltwasserquelle anschließbar ist. Dies bedingt hohe Fertigungskosten für den Speicherraum, da zur Einbringung der Zuströmöffnung und zum Anbringen des Anschlußstutzens - letzteres erfolgt vorzugsweise durch Schweißen - ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist, um so mehr, als die Schweißnaht absolut gasdicht zu sein hat. Nichtsdestotrotz treten an der Befestigungsstelle des Anschlußstutzens häufig Leckagen auf, um so mehr, als an dieser Stelle infolge der Kerbwirkung bei hoher Druck­ belastung des Speicherraums große Spannungsspitzen auf­ treten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Warm­ wasserspeicher gemäß der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfacher und damit kostengünstiger her­ stellbar ist und bei dem Leckagen im Bereich des Speicher­ raums ausgeschlossen sind.
Die obige Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Umwälzkanal zwischen der Umwälzpumpe und der Entnahmeöffnung eine Anschlußstelle aufweist, an der er mit der Kaltwasser­ quelle verbindbar ist, wobei der zwischen der Anschluß­ stelle und der Entnahmeöffnung befindliche Umwälz-Kanal­ abschnitt die Kaltwasser-Zuströmöffnung bildet, derart, daß durch den zwischen der Entnahmeöffnung und der An­ schlußstelle angeordneten Umwälz-Kanalabschnitt im Umwälz­ betrieb Wasser aus dem Speicherraum entnehmbar ist und bei Warmwasserentnahme durch die Warmwasser-Abströmöffnung Kaltwasser mit entgegengesetzter Strömungsrichtung in den Speicherraum einspeisbar ist.
Damit kann am Speicherraum auf eine die Speicherwandung durchstoßende Kaltwasser-Zuströmöffnung verzichtet werden, ebenso wie auf einen an dieser Stelle am Speicherraum angebrachten Anschlußstutzen. Vielmehr hat nun der Wasser­ umwälzkanal eine Doppelfunktion, indem er einerseits zur Führung des Wassers bei dessen Umwälzung und andererseits, über einen Kanalabschnitt, die Einspeisung von Kaltwasser ermöglicht. Dies erlaubt eine wesentlich kostengünstigere Fertigung des Speicherraums, an dem nunmehr keine An­ schlußvorrichtungen angebracht werden müssen. Es kann vorteilhafterweise der bereits vorhandene Umwälzkanal zur Wassereinspeisung dienen. Von Vorteil ist dabei auch, daß bei evtl. Leckagen im Bereich der Anschlußstelle Repara­ turarbeiten wesentlich einfacher und schneller durchge­ führt werden können, beispielsweise durch den Austausch des defekten Leitungsstückes.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 5 und 6 haben den Vorteil, daß durch die Entnahmeöffnung in den Speicherraum eintretendes Kaltwasser keine nennenswerte Verwirbelung erfährt und damit unter die bestehende Warmwasserschicht fließt.
Die Weiterbildung nach Anspruch 7 hat den Vorteil, daß die gesamte Umwälz- und Heizeinrichtung sowie die Kalt- und Warmwasseranschlüsse von oben her an den Speicherraum erfolgen können, so daß dieser kompakt baut.
Häufig sind die Speicherräumem in ihrem in Gebrauchs­ stellung gesehen unteren Bereich mit einer Entleeröffnung versehen, durch die der Speicherinhalt bei Bedarf abge­ lassen und damit der Speicherraum entleert werden kann. Auch bezüglich dieser Entleeröffnung gelten die bereits oben genannten Nachteile, insbesondere hinsichtlich der kostenintensiven Fertigung des Speicherraums. Es ist daher auch Aufgabe der Erfindung, den Warmwasserspeicher so auszubilden, daß bei leichter Entleerbarkeit des Speicherraums eine einfache und kostengünstige Herstellung möglich ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Entleeröffnung Teil der Umwälz- und Heizeinrichtung ist und von einem absperrbaren, mit dem zwischen der Umwälzpumpe und der Einspeisöffnung gelegenen Umwälz-Kanalabschnitt in Ver­ bindung stehenden, als Leitungsstück ausgebildeten Ent­ leerkanal gebildet ist, so daß bei geöffnetem Entleerkanal und laufender Umwälzpumpe eine Pumpentleerung des Speicherraums durchführbar ist. Es kann also am Speicher­ raum selbst auf eine Entleeröffnung verzichtet werden, und eine Entleerung kann einfach dadurch durchgeführt werden, daß mittels der Umwälzpumpe der Speicherinhalt über den sich anschließenden Entleerkanal abgepumpt wird. Die bereits vorhandene Umwälzpumpe kann hier also als Entleer­ pumpe verwendet werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 12 hat den Vorteil, daß beim Entleeren des Speicherraums der Wärmetauscher durch­ gespült wird, wodurch ein Reinigungsprozeß der Wärme­ tauscherkanäle stattfindet.
In Zusammenhang mit den Ausführungsformen gemäß den An­ sprüchen 1 bis 8 hat die Integration der Entleeröffnung in die Umwälz- und Heizeinrichtung den Vorteil, daß mit Aus­ nahme der Anschlußmöglichkeiten für den Umwälzkanal und die Warmwasser-Abströmöffnung, die im oberen Speicher­ bereich zentral angeordnet werden können, auf jede weitere Anschlußeinrichtungen und Anschlußstutzen verzichtet werden kann, so daß der Speicherraum besonders kosten­ günstig hergestellt werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Warmwasserspeichers in einem Längsschnitt in schematischer Darstellung und
Fig. 2 eine weitere Bauform des erfindungsgemäßen Warmwasserspeichers, ebenfalls in einem Längs­ schnitt.
Bei den in den beiden Figuren abgebildeten Warmwasser­ speichern handelt es sich im wesentlichen um die gleiche Bauform, Unterschiede bestehen lediglich in der Art der jeweils vorhandenen Einrichtung zur Ent­ leerung des Speichers. Die nachfolgenden Be­ schreibungsabschnitte beziehen sich daher zunächst auf beide Ausführungsformen.
Der Warmwasserspeicher weist einen zylindrischen Speicher 3 auf, dessen Wandung 4 mit einer Isolierung versehen ist, so daß der sich im Innern des Speichers 3 befindliche und zur Aufnahme von Wasser geeignete Speicherraum 5 zur Umgebung hin isoliert ist. Auch der Speicherraum 5 ist im wesentlichen von zylindrischer Kontur und in der in den Figuren abgebildeten Gebrauchsstellung des Wärmespeichers verläuft die Längsachse des Speichers vertikal.
Auf die Oberseite des Speichers 3 ist eine modulartige Baueinheit 6 aufgesetzt und lösbar mit dem Speicher 3 verbunden, die die wesentlichen Bauteile einer Umwälz- und Heizeinrichtung 7 enthält. An der Oberseite des Speichers 3 befindet sich an zentraler Stelle eine Öffnung 8, über die Teile der Umwälz- und Heizeinrichtung 7 mit dem Speicherraum 5 in Verbindung stehen.
Die Umwälz- und Heizeinrichtung 7 enthält einen Wasser­ umwälzkanal 9, der sich im wesentlichen aus drei miteinander in Verbindung stehenden Kanalabschnitten 99′′, 9′′′ zusammensetzt. Er ist beim Ausführungsbeispiel als Rohrleitung ausgebildet, kann jedoch auch erforder­ lichenfalls als in einer Wandung verlaufender Kanal oder dgl. ausgebildet sein. Das eine Ende des Umwälz­ kanals 9, das nachfolgend als Entnahmemündung 10 be­ zeichnet werden soll, befindet sich im Speicherraum 5, und zwar in dessen unterem Bereich 11 in der Nähe des Bodens 12. An diese Entnahmemündung schließt sich ein im Speicherraum im wesentlichen horizontal von unten nach oben verlaufender Kesselraum-Kanalab­ schnitt 14 an, der Teil des einen Kanalabschnittes 9′ ist, welcher durch die Öffnung 8 nach oben außen in die Baueinheit 6 geführt ist. Der Kesselraumkanalab­ schnitt 14 verläuft mit geringem Abstand parallel zur Kessellängsachse.
In der Baueinheit 6 führt der Kanalabschnitt 9′ in eine mit P bezeichnete Umwälzpumpe 15, an deren Saugseite er angeschlossen ist, und die druckseitig mit dem einen Ende des darauffolgenden Kanalabschnittes 9′′ in Verbindung steht. Dessen anderes Ende ist an den einen Eingang 17 einer als Wärmetauscher 16 aus­ gebildeten Heizvorrichtung angeschlossen und steht über in dem Wärmetauscher befindliche, nicht darge­ stellte Wärmetauscherkanäle mit einem dessen Ausgänge 18 in Verbindung. Der Eingang 17 und der Ausgang 18 sollen nachfolgend als Brauchwassereingang und Brauch­ wasserausgang bezeichnet werden. An den letzteren schließt sich der Umwälzkanalabschnitt 9′′′ an, der durch die Öffnung 8 hindurch in den Speicherraum 5 zurückführt und in dessen oberem Bereich 19 endigt, wobei er mit seiner Einspeismündung 20 mit dem Speicherraum 5 in Verbindung steht.
Der Wärmetauscher 16 ist von weiteren, ebenfalls nicht dargestellten Wärmetauscherkanälen durchzogen, die über Leitungen 21, 21′ an den Vorlauf und Rücklauf einer Heizung, beispielsweise einer separaten Raum­ heizung angeschlossen sind und die gemäß den Pfeilen 22 von heißem Heizmedium durchströmt sind.
Der Umwälzkanal 9 zwischen der Umwälzpumpe 15 und der Entnahmeöffnung 10 steht an einer Anschlußstelle 23 mit einer Kaltwasserquelle K in Verbindung und es ist ferner eine Warmwasser-Ab­ strömöffnung 24 vorhanden, die als Leitung ausgebildet ist und die einerseits im oberen Speicherbereich 19 ausmündet und andererseits, nachdem sie durch die Öffnung 8 hindurchgeführt ist, zu einem oder mehreren Verbrauchern V führt.
Bei den beiden Warmwasserspeichern handelt es sich um sogenannte Schichtenspeicher und Funktionsweise ist wie folgt:
Unter der Annahme eines mit Kaltwasser vollständig ge­ füllten Speicherraumes 5 schaltet automatisch die Um­ wälzpumpe 15 ein, die über die Entnahmemündung 10 Kaltwasser aus dem Speicherraum 5 absaugt, durch den Wärmetauscher 16 hindurchdrückt, wo es erwärmt wird, und dann über die Einspeismündung 20 in den oberen Speicherbereich 19 einspeist. Aufgrund des Dichteunter­ schiedes von kaltem und warmem Wasser kommt eine Schichtung zustande, wobei sich das warme Wasser oberhalb des schematisch angedeuteten Schichtengrenz­ bereiches 29 befindet und das kalte Wasser unterhalb dieses Grenzbereiches. Um im Bereich der Einspeis­ mündung evtl. den Schichtenaufbau störende Wirbel­ bildungen zu vermeiden, sind im Bereich der Mündung 20 Strömungseinbauten, vorzugsweise in Gestalt eines Pralltopfes 30 vorgesehen, die eine Strömungsberuhigung bewirken.
Mit zunehmender Dauer des Umwälzbetriebes sinkt der Grenzbereich 29 immer weiter ab bis er schließlich eine im unteren Speicherbereich 11 angeordnete Höhen­ grenze erreicht, die durch eine Temperatursonde Tu vorgegeben ist. Hierauf schaltet die Umwälzpumpe 15 ab. Findet nun über die Warmwasser-Abströmöffnung 24 eine Entnahme aus der oben angeordneten Warmwasser­ schicht statt, so kann über den Kesselraum-Kanalab­ schnitt 14, der mit der Kaltwasserquelle in Verbindung steht, ein entsprechender Kaltwassernachfluß stattfinden und das Kaltwasser gelangt über die Entnahmemündung 10 in die Kaltwasserschicht. Letzteres wird durch die bodennahe Anordnung der Entnahmemündung 10 erreicht und auch in deren Bereich befindet sich eine Einrichtung zur Strömungsberuhigung, in dem der Mündung 10 in ge­ ringem Abstand eine Prallwand 31 bzw. ein Pralltopf vorgelagert ist. Wie bei der Mündung 20 erfolgt auch hier die Wasserzufuhr im wesentlichen horizontal von oben nach unten.
Es ist ersichtlich, daß bei den dargestellten Warmwasserspeichern der Umwälzkanal 9 sowohl zum Umwälzen des Brauchwassers als auch zur Einspeisung von Kaltwasser verwendet werden kann, in dem der zwischen der Anschlußstelle 23 und der Entnahmemündung 10 befindliche Umwälzkanalabschnitt eine Doppelfunktion ausübt. Das eine Mal findet über ihn eine Ansaugung statt - hier bildet der Kesselraum-Kanalabschnitt 14 eine Steigleitung - und das andere Mal erfolgt die Strömung in genau entgegengesetzter Richtung.
Erreicht der ansteigende Schichtengrenzbereich 29 eine im oberen Speicherbereich 19 angeordnete Temperatur­ sonde T₀, so wird erneut die Umwälzpumpe 15 in Betrieb gesetzt.
Bei den Ausführungsbeispielen ist die Umwälzpumpe in Umwälz-Strömungsrichtung gesehen jeweils vor dem Wärmetauscher 16 angeordnet, sie kann letzterem jedoch auch nachgeordnet werden.
Vorteilhafterweise kann in der Verbindung zwischen der Anschlußstelle 23 und der Kaltwasserquelle K auf ein Absperrventil verzichtet werden, denn die oben beschriebene Betriebsweise ist bei dauernder direkter Verbindung zur Kaltwasserquelle möglich. Die Verbindung zu dieser erfolgt vorzugsweise mittels einer Rohr- Zuleitung 32, die an der Anschlußstelle 23 an den Kanalabschnitt 9′ angeflanscht, angeschraubt oder angelötet ist.
Wie bereits erwähnt, ist die Umwälz- und Heizeinrichtung 7 als modulartige Baueinheit 6 ausgebildet und die Ab­ strömöffnung 24 sowie die mündungsseitigen Endbereiche des Umwälzkanales 9 ragen rohrstutzenartig durch die Öffnung 8 in den Speicherraum 5. Dadurch läßt sich beim Aussetzen oder Abnehmen der Baueinheit 6 gleichzeitig das Anschließen oder Lösen der Anschlußverbindungen mit dem Speicher 3 durchführen. Hierzu stehen die genannten Rohrstutzen über eine sie gegenüber der Wandung 4 abdichtenden und in der Öffnung 8 angeordneten zentralen Anschlußeinheit mit dem Speicher­ raum 5 in Verbindung.
Um gegebenenfalls, beispielsweise zu Revisionszwecken, die im Speicherraum 5 befindliche Wassermenge ablassen zu können, sind beide Warmwasserspeicher mit einer Entleeröffnung 34 bzw. 35 versehen. Beim Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 1 ist diese Öffnung 34 im Bereich des Bodens 12 vorgesehen und durch eine Wanddurchbrechung gebildet, die durch ein Ab­ sperrventil verschlossen ist. Demgegenüber ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die Entleer­ öffnung 35 Teil der Umwälz- und Heizeinrichtung 7 und von einem Entleerkanal 36 gebildet, der als Leitungsstück ausgebildet und zwischen der Umwälz­ pumpe 15 und der Einspeismündung 20 mit dem Umwälz­ kanal 9 in Verbindung steht. Im Verbindungsbereich ist ein Umschaltventil 37 angeordnet, mit dem sich wahlweise der Entleerkanal 36 oder der zwischen dessen Anschlußstelle und der Einspeismündung 20 gelegene Umwälzkanalabschnitt absperren läßt, wobei die Verbindung zum jeweils anderen Kanal bzw. Kanal­ abschnitt geöffnet wird.
Bei abgesperrter Entleeröffnung 35 läßt sich somit der Warmwasserspeicher in der bereits oben beschriebenen Art und Weise betreiben. Wird hingegen die Entleeröffnung 35 geöffnet und die Einspeismündung 20 abgesperrt, so kann die Umwälzpumpe 15 als Entleer­ pumpe betrieben werden und der Umwälzkanal 9 übt eine weitere Funktion aus, in dem über ihn und die Pumpe eine Pumpentleerung des Speicherraumes 5 durchführbar ist. Beim Speicher 3 kann daher vollständig auf separate Anschlüsse für die Kaltwasserzufuhr oder die Entleerung verzichtet werden, was eine wesent­ lich einfachere und kostengünstigere Fertigung erlaubt.
Bei der in Fig. 2 mit durchgezogenen Linien abgebildeten Variante befindet sich der Entleerkanal 36 in Strömungs­ richtung bei Umwälzbetrieb gesehen nach dem Wärmetauscher 16, so daß dieser bei der Entleerung vom Wasser durch­ strömt wird, was gleichzeitig seine Reinigung zur Folge hat (Variante E). Es ist jedoch durchaus mög­ lich, wie dies gestrichelt mit Variante E′ verdeut­ licht ist, dem Wärmetauscher 16 vor- und der Pumpe 15 nachzuschalten, hier ist zur Entleerung eine ge­ ringere Pumpleistung notwendig.
Es versteht sich, daß bei der Entleerung die Ver­ bindung zwischen der Anschlußstelle 23 und der Kalt­ wasserquelle K erschlossen wird, was mit einem Ventil 38 erfolgen kann, zusätzlich kann erforderlich sein, die Abströmöffnung 24 zum Nachströmen von Luft zu öffnen.
Gegenüber bisher bekannten Ausführungsformen weist der erfindungsgemäße Wärmespeicher den besonderen Vorteil auf, daß die Kaltwasserzufuhr und die Ent­ leerung über bereits mehr oder weniger vorhandene Ein­ bauten erfolgen kann und daß auf separate Anschlüsse am Speicherkessel verzichtet werden kann. Beim Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 2 erfolgt die Kesselent­ leerung nicht mehr über einen Entleerhahn, sondern über die Umwalzpumpe.

Claims (16)

1. Warmwasserspeicher, insbesondere Schichtenspeicher, mit einem Speicherraum für das Warmwasser, mit einem Umwälzkanal, mit einer außerhalb des Speicherraumes (5) angeordneten Umwälzpumpe (15) und mit einer vorzugsweise als Wärmetauscher ausgebildeten Heizvorrichtung (16) für das umzuwälzende Wasser, wobei der Umwälzkanal eine Entnahmeöffnung (10) im unteren Bereich des Speicherraumes und eine Einspeismündung (20) im oberen Speicherraumbereich aufweist, wobei der Speicherraum ferner über eine Kaltwasser-Zuströmöffnung von einer Kaltwasserquelle (K) aus mit Kaltwasser be­ schickbar und wobei eine Warmwasser-Abströmöffnung zur Entnahme von Wasser aus dem Speicherraum vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Umwälzkanal (9) zwischen der Umwälzpumpe (15) und der Entnahmeöffnung (10) eine Anschlußstelle (23) aufweist, an der er mit der Kaltwasserquelle (K) verbindbar ist, wobei der zwischen der Anschlußstelle (23) und der Entnahmeöffnung (10) befindliche Umwälzkanalabschnitt die Kaltwasser- Zuströmöffnung bildet, derart, daß durch den zwischen der Entnahmeöffnung (10) und der Anschlußstelle (23) angeordneten Umwälzkanalabschnitt (9′) im Umwälzbetrieb Wasser aus dem Speicherraum (5) entnehmbar ist und bei Warmwasserentnahme durch die Warmwasser-Abströmöffnung (24) Kaltwasser mit entgegengesetzter Strömungsrichtung in den Speicherraum (5) einspeisbar ist.
2. Warmwasserspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der sich an die Entnahmeöffnung (10) anschließende Umwälz-Kanalabschnitt (9′) von einer den Speicherraum (5) von unten nach oben durchziehenden Steigleitung (14) gebildet ist, die außerhalb des Speicherraums (5) mit der Kaltwasserquelle (K) verbindbar ist.
3. Warmwasserspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (15) zwischen die Heizvorrichtung (16) und die Entnahmeöffnung (10) in den Umwälzkanal (9) eingeschaltet ist.
4. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalstrecke zwischen der Entnahmeöffnung (10) und der Kaltwasserquelle (K) ventil­ los ausbildbar ist.
5. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Entnahmeöffnung (10) eine Einrichtung zur Strömungsberuhigung des ein­ strömenden Kaltwassers angeordnet ist.
6. Warmwasserspeicher nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung zur Strömungsberuhigung eine im Speicherraum (5) angeordnete, der Entnahmeöffnung (10) vorgelagerte Prallwand (31) für das einströmende Kalt­ wasser ist.
7. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmwasser-Abströmöffnung (24), die Einspeismündung (20) und die Entnahmeöffnung (10) über eine zentrale Anschlußeinheit (33) mit dem Speicherraum (5) in Verbindung stehen.
8. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmwasser-Abströmöffnung (24), die Einspeismündung (20) und die Entnahmeöffnung (10) in Gebrauchsstellung des Speichers (3) gesehen von oben her in dem Speicherraum (5) geführt sind.
9. Warmwasserspeicher mit einem Speicherraum für das Warmwasser mit einem Umwälzkanal, mit einer außerhalb des Speicherraumes angeordneten Umwälzpumpe und mit einer vorzugsweise als Wärmetauscher ausgebildeten Heizvorrich­ tung für das umzuwälzende Wasser, wobei der Umwälzkanal eine Entnahmeöffnung im unteren Bereich des Speicherraumes und eine Einspeismündung im oberen Speicherraumbereich aufweist, wobei der Speicherraum über eine Entleeröffnung entleerbar ist, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleeröffnung (35) Teil der Umwälz- und Heizeinrichtung (7) ist und von einem absperrbaren, mit dem zwischen der Umwälzpumpe (15) und der Einspeismündung (20) gelegenen Umwälzkanalabschnitt (9′′′) in Verbindung stehenden, als Leitungsstück ausgebildeten Entleerkanal (36) gebildet ist, derart, daß bei geöffnetem Entleerkanal und laufender Umwälzpumpe (15) eine Pump­ entleerung das Speicherraumes (5) durchführbar ist.
10. Warmwasserspeicher nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Entleerkanal (36) in Strömungsrichtung bei Umwälzbetrieb gesehen vor der Heizvorrichtung (16) mit dem Umwälzkanal (9) verbunden ist.
11. Warmwasserspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Entleerkanal (36) in Strömungs­ richtung bei Umwälzbetrieb gesehen zwischen der Heizvor­ richtung (16) und der Umwälzpumpe (15) angeordnet ist.
12. Warmwasserspeicher nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Entleerkanal (36) in Strömungsrichtung bei Umwälzbetrieb gesehen nach der Heizvorrichtung (16) mit dem Umwälzkanal (9) verbunden ist.
13. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Anschluß­ stelle (37) des Entleerkanals (36) und der Einspeismündung (20) gelegene Umwälzkanalabschnitt (9′′′) im Entleer­ betrieb vom übrigen Umwälzkanalabschnitt absperrbar ist.
14. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kaltwasserbefüllung des Speicherraumes (5) und/oder eine Entleerung des Speicherraumes (5) über den Umwälzkanal (9) durchführbar ist.
15. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Umwälzkanal (9) an der Anschlußstelle (23) der Kaltwasserquelle (K) mit einer zur Kaltwasserquelle (K) führenden Zuleitung (32) in Verbindung steht.
16. Warmwasserspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälz- und Heiz­ einrichtung (7) mit den mit dem Speicherraum (5) in Verbindung stehenden Kanälen oder Leitungen eine gemein­ same modulartige Baueinheit (6) bildet, die lösbar am Speicher (3) angeordnet ist, derart, daß beim Abnehmen oder Anbringen der Baueinheit (6) am Speicher (3) gleich­ zeitig sämtliche Verbindungen zum Speicherraum (5) gelöst oder hergestellt werden.
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