DE360951C - Rudersteven fuer Schraubenschiffe - Google Patents

Rudersteven fuer Schraubenschiffe

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DE360951C
DE360951C DEW57586D DEW0057586D DE360951C DE 360951 C DE360951 C DE 360951C DE W57586 D DEW57586 D DE W57586D DE W0057586 D DEW0057586 D DE W0057586D DE 360951 C DE360951 C DE 360951C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/16Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers characterised by being mounted in recesses; with stationary water-guiding elements; Means to prevent fouling of the propeller, e.g. guards, cages or screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/40Stern posts; Stern frames

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Rudersteven für Schraubenschiffe. Gegenstand -der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung oder besondere Ausführungsaxt der Ruderstevenausbildung nach Patent 35a 6:40, die einerseits für den praktischen Betrieb besonders geeignet und in der Herstellung billig ist, andererseits bei getrennter Ausführung des Stevens von den seitlichen Leitschaufeln sehr günstigen Wirkungsgrad ergibt. In Abb, z und 2 des Hauptpatents ist eine Ausführung dargestellt, bei der je zwei seitliche Nebenschaufeln des Gegenpropellers aus einem Stück, jedoch getrennt von dem schaufelflächenartigen Teil des Ruderstevens bestehen und mit diesem an der Nabe als durch Bolzen verbunden angenommen sind. Es liegt nahe, zwecks sicherer Befestigung dieser seitlichen Leitschaufelkomplexe deren Nabe noch mit nach oben und unten sich erstreckenden Befestigungsfüßen zu versehen, um eine größere Befestigungsbasis zu erhalten, als wenn dieselben, wie in Abb. 2 des Hauptpatents gezeichnet, nur mit einer Fläche gleich angenähert dem Nabendurchmesser des Gegenpropellers an dem Mittelteil anliegen. Hierbei würden aber durch die beiderseits an derselben Stelle des Mittelteils befindlichen Befestigungsfüße ziemlich dicke Stellen entstehen, durch welche der Wasseidurchfluß gehemmt würde und sich zusätzliche Widerstände ergäben. Diese sind aber gerade bei einem Gegen- oder Leitpropeller in dessen Mitte äußerst schädlich, da dort die wirksamsten Flächen vorhanden sind und der größte Teil des Dralls des Schraubenstrahls an dieser Stelle ausgenutzt wird.
  • Gemäß der Erfindung sollen daher diese Befestigungsfüße der seitlichen angesetzten Leitschaufeln oder Leitschaufelkomplexe im allgemeinen nicht symmetrisch zur wagerechten Mittelebene durch die Schraubenachse gestaltet und nicht gleich lang sein, sondern ungleiche Länge besitzen, jedoch derart, daß diese ungleichen Längen bei den rechts- und linksseitigen Leitschaufeln oder Leitschaufelkomplexen einander gleich sind, so daß also z. B. das rechtsseitige Leitschaufelstück ohne weiteres an die Stelle des linksseitigen gesetzt werden kann und umgekehrt. Auf diese Weise wird der weitere Vorteil erreicht, daß nur ein Ersatzstück für die seitlichen Leitschaufeln im Falle z. B. eines Bruches einer Leitschaufel notwendig ist.
  • In Abb. z und 2 sind zwei verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt, wobei jeweils nur die Ansicht von hinten auf den Steven oder Gegenpropeller wiedergegeben ist.
  • In Abb. x bezeichnet a den Rudersteven, dessen für das Anlenken des Ruders dienender senkrechter Teil gegebenenfalls mit dessen schaufelförmigem Teil b aus einem Stück bestehen kann. cl, cl sind zwei in einem Stück mit der Nabenhälfte dl und den darin befindlichen Befestigungsfüßen e1, f1 hergestellte Leitschaufeln auf der linken Schiffseite ; c2, c2, d2, f2, e2 bezeichnen die entsprechenden Teile für die rechte Schiffsseite. Die Befestigungsfüße en, f1 und e., f2 können im allgemeinen unter sich gegenüber der wagerechten Mittelebene x-x verschieden lang angenommen sein, teils um, wie weiter oben bemerkt, die in der Mitte durch das Zusammentreffen der beiden Füße e1 mit f 2 bzw. e2 mit f1 verdickte Stelle in radialer Richtung möglichst kurz zu gestalten oder z. B. auch um die Paßfläche für die Füße oder die geschwächte Stelle g des Stevens nicht so lang zu bekommen. h, h bezeichnet die Mitten der Verbindungsschrauben, i den Propeller. Gemäß der Erfindung ist die Länge e1 mit e. und f1 mit f2 der betreffenden Befestigungsfüße für das linke und rechte Schaufelstück gleich angenommen, und die Füße sind gleich gestaltet (z. B. auch bezüglich der Bolzenlöcher), so daß also ohne weiteres das linke Schaufelstück durch Drehung um z80 ° an die Stelle des rechten treten kann und umgekehrt und demnach nur ein Ersatzstück nötig ist.
  • Die Befestigungsfüße e1, f1, e2, f2 sind natürlich, soweit als angängig oder nötig, auf der äußeren Seite schaufelflächenartig ausgebildet.
  • In Abb. 2 sind die Befestigungsfüße des linken und rechten Schaufelkomplexes unmittelbar miteinalider verbunden angenommen, ohne daß sich dazwischen noch ein durchlaufender Teil g des Stevens wie bei Abb. z befindet. Gleichzeitig sind die schaufelfiächenastig ausgebildeten Befestigungsfüße e1 und e2 in radialer Richtung soweit verlängert angenommen, daß sie selbst den senkrechten Schaufelteil des Stevens in der vollen erforderlichen Höhe bilden. Die aus den Teilen cl, cl, e1, dl, f1 sowie c2, c2, e2, d2, f2 gebildeten Schaufelkomplexe können gemäß des Hauptpatents entweder mit dem für das Anlenken des Ruders dienenden senkrechten Steventeil a unmittelbar aus einem Stück bestehen, so daß also z. B. wie in Abb. 2 strichpunktiert angedeutet, die Arme en, e2 gleichzeitig Augen k für die Anbringung von Ruderzapfen besitzen können (diese natürlich für das linke und rechte Schaufelstück gleichweit von der Mittelebene x-x entfernt), oder die vorgenannten linken und rechten Schaufelteile können von dem senkrechten Steventeil a durch eine Teilfuge quer zur Längsachse des Schiffes getrennt sein. In Abb. 2 ist der letztere Fall angenommen,was durchPunktieren der senkrechten Verbindungsfuge des linken und rechten Schaufelstückes angedeutet ist. h, h bezeichnet in Abb.2 wieder die Mitten der Verbindungsschrauben, i den Propeller.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Rudersteven nach Patent 3526q.0, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfüße der an den Steven zu dessen beiden Seiten angesetzten, je aus einem, zwei oder mehr Einzelschaufeln bestehenden Leitschaufeln oder Leitschaufelkomplexen auch bei unsymmetrischer Gestaltung oder verschiedener Länge dieser Befestigungsfüße zur Horizontalebene durch die Schraubenachse derait ausgebildet und befestigt sind, daß eine unmittelbare Vertauschung der beiderseitigen Leitschaufeln oder Leitschaufelkomplexe stattfinden kann.
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