DE3607904A1 - Klebebindemaschine - Google Patents
KlebebindemaschineInfo
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Description
PatentervA'älte - " - -
Dlrl-lr-3. C. Kcior 360790
Klebebindemaschine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klebebindemaschine gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
L/ Klebebindemaschinen sind bekannt und weisen eine
Anzahl von zu einer endlosen Kette zusammengefügten Zangen auf, die je aus einer ersten Klemmbacke und einer den
Buchblock gegen diese anpressenden beweglichen zweiten Klemmbacken bestehen. Die Klemmbackenpaare sind entlang
einer endlosen Umlaufbahn verschiebbar/ wobei die zweite Klemmbacke durch Federn an die erste bzw. einen dazwischen
gehaltenen Buchblock angepresst wird (DE-AS 1 262 221).
Wenn eine solche Zange nicht ausserordentlich starr und solid gebaut ist, können sich die Klemmbacken bei kleinformatigen
Buchblöcken leicht in den Führungen verkanten. Die Buchblöcke sind dann im Bereich ihres Rückens nicht
mehr auf der gesamten Länge gleichmässig fest gepresst, wodurch die Präzision bei deren Bearbeitung leidet.
Wird eine sehr starre Konstruktion für die Zangen gewählt, so ist diese teuer in der Herstellung und weist ein grosses
Gewicht auf, was wiederum entsprechend stabile Führungen
entlang des endlosen Transportweges nach sich zieht, wenn die Maschine mit hohen Arbeitsgeschwindigkeiten betrieben
werden soll.
Ein weiter Nachteil bekannter Zangen besteht darin, dass auf der Unterseite, wo die Bearbeitung des
Buchblockrückens stattfindet, eine hohe Schliesskraft wirken muss, was ebenfalls eine sehr schwere Zangenkonstruktion
mit einer Vielzahl von Schliessfedern sowie mit möglichst spielfreien Parallelführungen der beiden
Klemmbacken erfordert.
Δ Die vorliegende Erfindung stell sich die Aufgabe,
eine Klebebindemaschine mit vergleichsweise leichten Zangen zu bauen, welche insbesondere im Bereich der zu bearbeitenden
Buchblockrücken eine hohe Schliesskraft gewährleistet. Insbesondere sollte die Schliesskraft unabhängig
vom Buckblock 9 gleichmässig sein.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch
die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Die bevorzugte Ausfuhrungsform nach Anspruch
2 hat den Vorteil, dass die Zahl der Schliessfedern vergleichsweise
klein gewählt werden kann, was eine gewichtsmässige Entlastung der Zangenkonstruktion bewirkt.
Eine bevorzugte Ausführungsform nach den Ansprüchen
3 bis 5 gewährleistet, dass auch bei sehr dünnen Buchblocks
eine hohe Schliesskraft im Bereich des Buchblockrückens sichergestellt ist.
Die bevorzugte Ausführungsform nach Anspruch
6 ermöglicht eine besonders leichte Konstruktion, da die Schliessfeder zusätzlich für das Offenhalten der Zange
verwendet werden kann, was bei bekannten Zangen nur durch besondere Sperrorgane möglich ist.
Bei der Ausführungsform nach Anspruch 7 wird
sichergestellt, dass die äussere Klemmbacke über ihre ganze Länge unabhängig vom Buchblockformat einen gleichmässigen
Anpressdruck erzeugt, insbesondere wenn sie sowohl mit ihrem vorausgehenden als auch mit ihrem nachfolgenden
Ende fest mit der ersten Achse verbunden ist. In besonders leichter Bauweise lässt sich dies mit den Merkmalen nach
Anspruch 8 erreichen.
Die Ausführungsform nach den Ansprüchen 10 und
11 vermeidet in einfachster Weise das Auftreten eines Polygoneffektes in den Umlenkbereichen der Umlaufbahn
was von besonderer Wichtigkeit ist, wenn die durch die Leichtbauweise der Zangen ermöglichten hohen Arbeitsgeschwindigkeiten
verlangt werden.
Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Klebebindemaschine und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Zange der Klebebindemaschine längs Linie II - II in Fig. 1.
Bei der Klebebindemaschine 1 sind längs einer geschlossenen Umlaufbahn 5, mehrere Bearbeitungsstationen
7 für das Beschneiden, Beleimen, Begazen etc. angeordnet. Neun Zangen 9 sind durch Verbindungsglieder 11 gelenkig
miteinander verkettet und in einer am Tisch 13 der Vorrichtung 1 angebrachten Nut 15 geführt, deren innere Flanke
als offene Führungsfläche um die gerundeten Tischenden geführt ist.
Jede Zange 9 besteht im einzelnen aus einem ihre Elemente tragenden Rahmen 17. An dessen unterem Teil sind
mit von einander distanzierten Rollen ein um eine horizontale Achse umlaufendes, auf der Oberfläche des Tisches
13 abrollendes Rollenpaar 19 und ein auf der Unterseite des Tisches 13 abrollendes Rollenpaar 21 sowie ein um
eine vertikale Achse umlaufendes, in der Nut 15 geführtes Rollenpaar 23 angebracht, welches längs der ganzen Umlaufbahn
gegen die um die gerundeten Tischenden herumgeführte innere Flanke der Nut 15 anliegt.
Die geometrische Anordnung der drei Rollenpaare 19, 21 und 23 ermöglicht eine im wesentlichen erschütterungsfreie
und sehr präzise Führung der Zangen 9 entlang der Umlaufbahn 5.
Unter den Achsen der Rollenpaare 21 ist ein Zahnstangenabschnitt 25 angebracht, wobei jeweils auf den
geraden Schenkeln der Umlaufbahn 5 die Zahnstangenabschnitte
benachbarter Zangen 9 eine zusammenhängende Zahnstange bilden, welche in Eingriff mit einem angetriebenen Zahnrad
27 gelangt.
Im rechten Winkel zur Ebene der Umlaufbahn 5 ist am Rahmen 17 eine innere Klemmbacke 29 für einen Buckblock 31 befestigt. Oberhalb der Klemmbacke 29 und parallel
zu dieser ist eine Schwenkachse A im Rahmen 17 gelagert. An ihr ist eine bewegliche Klemmbacke 33 befestigt. Die
Klemmbacke 33 ist durch einen auf einer zur Achse A parallelen Achse B schwenkbaren Kraftübersetzungshebel
35 um ca. 90° schwenkbar.
Ein Schenkelpaar 37 der Klemmbacken 33 endet an einer Klemmschiene 39, welche den Buckblock 31 längs
der zu bearbeitenden Kante gegen die erste Klemmbacke 29 presst.
Eine mit der Schwenkachse "A" fest verbundene Lasche 43 weist eine eingefräste Führungskurve 45 auf,
in die eine am Hebel 35 angebrachte Rolle 47 eingreift.
Die Führungskurve 45 ist derart gestaltet, dass sie, wenn die bewegliche Klemmbacke 33 aus der offenen,
strichpunktiert gezeigten Zangenstellung in den mit ausgezogenen Strichen gezeichneten Schliessbereich eintritt,
den Schwenkkreis der Rolle 57 unter einem spitzen Winkel oC schneidet, der vorzugsweise kleiner als 45° ist. Damit
wird sichergestellt, dass nicht nur dicke sondern auch dünne Buchblocks mit hoher Schliesskraft in der Zange
eingespannt werden.
Eine Feder 49 greift derart am Rahmen 17 und am Hebel 35 an, dass letzterer je nach Lage von der Feder
49 bezüglich eines Totpunktes in beide Drehrichtungen verschwenkbar ist.
Die Ausbildung der Führungskurve 45 und deren geometrische Anordnung ist so gestaltet, dass schon durch
eine geringe Federkraft eine hohe Anpresskraft der Klemmschiene 39 an den Buchblock 31 erzeugt werden kann. Am
anderen Ende des Hebels 35 ist eine weitere Rolle 51 angebracht, deren Achse senkrecht zur Achse B steht. Die
Rolle 51 gelangt jeweils zu Beginn und am Ende der Bearbeitungsstrecke auf der Umlaufbahn 5 in Anlage mit den
Steuerkurven 53 und 55, durch welche die Klemmbacke 33 über die Totpunktlage der Feder 49 hinweg schwenkbar
sind.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Vorrichtung im einzelnen beschrieben.
An der Stelle C am Beginn der Umlaufbahn 5 werden die Buchblöcke 31 mit einer hier weder gezeigten, noch
beschriebenen Beschickungsanlage zwischen die Klemmbacken 29, 33 der offenen Zange 9 gebracht. Das Schenkelpaar
37 bzw. die Klemmbacke 33 ist anfänglich hochgeschwenkt (vgl. strichpunktiert angedeutete Lage in Fig. 1). An
der Stelle D läuft die Rolle 51 auf die Steuerkurve 53 auf, wodurch die Klemmbacke 33 vom Kraftübersetzungshebel
35 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt und die Feder 49 über die Totpunktlage bewegt wird. Die grosse Kraft-
- li -
Übersetzung zwischen dem Hebel 35 und der Klemmbacke einerseits und die Gestaltung der Kurve 45 anderseits
ergeben nun eine hohe Anpresskraft der Klemmschiene auf den Buchblock 31 während dessen Fahrt entlang der
Bearbeitungsstationen 7, wobei die Klemmbacke 33 solange in der Schliesslage gehalten wird, als sich die Feder
49 diesseits des Totpunktes befindet.
Am Ende der Umlaufbahn 5 an der Stelle E läuft die Rolle 51 auf die zweite Steuerkurve 55 auf. Die Klemmbacke
33 wird im Uhrzeigersinn geschwenkt und der Buchblock 31 freigegeben. Dabei bewegt sich die Feder 49 jenseits
des Totpunktes und hält die äussere Klemmbacke (33) in ihrer Offenstellung.
Claims (11)
1. Klebebindemaschine mit längs einer geschlossenen Umlaufbahn verschiebbaren und gelenkig miteinander
verbundenen Zangen, deren Klemmbacken unter der Wirkung einer Feder gegeneinander pressbar sind und welche Klemmbacken
an einer Stelle der Umlaufbahn mit einer ersten Steuerkurve geschlossen und an einer nachfolgenden von einer zweiten
Steuerkurve geöffnet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (29,33) um eine zur Umlaufbahn parallele
Achse (A) mit ihren unteren Längskanten gegeneinander schwenkbar sind.
2. Klebebindemaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die innere Klemmbacke (29) fest und die äussere Klemmbacke (33) dagegen schwenkbar ist, dass
die äussere Klemmbacke (33) mit einem zwischen zwei Endlagen verschwenkbaren Kraftübersetzungshebel (35) in Wirkverbindung
steht, und dass die Feder (49) am Kraftübersetzungshebel
(35) angreift, wobei die eine Endlage des Hebels der offenen und die andere der geschlossenen Klemmbackenstellung
entspricht.
3. Klebebindemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftübersetzungshebel (35) um
eine zur erwähnten Achse (A) parallele zweite Achse (B) schwenkbar ist.
4. Klebebindemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftübersetzungshebel (35) mit
einer Nocke (47) in die Steuerkurve (45) einer mit der äusseren Klemmbacke (33) fest verbundenen und um die erste
Achse (A) mitverschwenkbare Lasche (41) greift, welche in einer zur Schwenkebene des Kraftübersetzungshebels
parallelen Ebene liegt.
5. Klebebindemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Schliesslage der äusseren
Klemmbacke (33) die Steuerkurve (45) den Schwenkkreis der Nocke (47) unter einem spitzen Winkel schneidet.
6. Klebebindemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder (49) bei einer Verschiebung
des Hebels (35) von einer Endlage in die andere von einer Seite der zweiten Schwenkachse (B) auf die andere
bewegt und dabei einen Totpunkt durchschreitet.
7. Klebebindemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Klemmbacke (33), die
Lasche (41) und die erste Achse (A) fest miteinander verbunden sind und dass die erste Achse (A) in mit der inneren
Backe (29) fest verbundenen Lagern schwenkbar gelagert ist.
8. Klebebindemaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Klemmbacke (33) längs
ihrer unteren Seite als Leiste (39) ausgebildet ist, dass sie mit ihren Enden an einem Schenkelpaar (37) befestigt
ist, dessen obere Enden drehfest mit der ersten Achse
(A) verbunden sind.
9. Klebebindemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (35) zweiarmig ausgebildet
ist und an dem der Nocke (47) abgewenden Ende ein mit den Steuerkurven (53, 55) zusammenwirkendes Teil (51)
aufweist.
10. Klebebindemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Umlaufbahn eine plattenförmige
Führung (13) mit einer dazu rechtwinkligen Seitenführungsfläche
(15) verläuft, wobei auf der Ober- und Unterseite der Führung die innere Klemmbacke (29) mit
Rollen (19, 21) abgestützt ist, und dass auf der Seitenführungsfläche
(15) ein weiteres an der inneren Klemmbacke (29) gelagertes Rollenpaar (23) abläuft, dessen
Drehachse rechtwinklig zu jenen der Rollen (19, 21) orientiert ist.
11. Klebebindemaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zangen (9) durch Verbindungsglieder
(11) gelenkig miteinander verbunden sind und eine Rollenkette bilden, dass fest mit jeder inneren Klemmbacke (29)
ein Zahnstangenabschnitt befestigt ist, die im Bereich
der geradenStrecken der Umlaufbahn eine Zahnstange bilden, die mit einem Antriebsritzel kämmt.
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