DE3607027A1 - Vorrichtung zum waermeschneiden von vorzugsweise metallschrott und -abfall - Google Patents

Vorrichtung zum waermeschneiden von vorzugsweise metallschrott und -abfall

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DE3607027A1
DE3607027A1 DE19863607027 DE3607027A DE3607027A1 DE 3607027 A1 DE3607027 A1 DE 3607027A1 DE 19863607027 DE19863607027 DE 19863607027 DE 3607027 A DE3607027 A DE 3607027A DE 3607027 A1 DE3607027 A1 DE 3607027A1
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Germany
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metal scrap
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DE19863607027
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English (en)
Inventor
Dazmira Prokofievna Čebanova
Veniamin Isaakovič Nabutovskij
Volf Iosifovič Ruvinskij
Viktor Grigorievič Určukin
Vladimir Abramovič Dnepropetrovsk Vakser
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N PROIZV OB MECHANIZACII ROBOT
Original Assignee
N PROIZV OB MECHANIZACII ROBOT
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00—Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/10—Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

  • BESCHREIBUSiG
  • Die Erfindung bezieht sich auf das lifttenwesen und betrifft insbesondere Vorrichtungen zum Wärmeschneiden von vorzugsweise Metallschrott und -abfall.
  • Die vorliegende Erfindung kann ihre Anwendung zum Schneiden von sperrigem Metallschrott - und -abfall in Hüttenwerki und -betrieben finden.
  • Bekannt sind Vorrichtungen zum Brennschneiden, in denen der Brenner am Ausleger eines Kranes beispielsweise eines freistehenden Drehkranes befestigt ist ("Hebemaschinen, ein Atlas für Konstruktionen, A.F.Rudenko, V.I.Rudenko. M., Mashinostrojenie, 1970, S.102, B.98); der Schwenkausleger ist an einer feststehenden Achse montiert, an welcher ein mit dem Treibrad des Auslegers im Eingriff stehendes Zahnrad starr befestigt ist. Bei der Schwenkung des Auslegers wälzt sich das Treibrad auf dem feststehenden Zahnrad. Bei der Arretierung des Auslegers wird das Treibrad abgebremst; die Schwingungen des Auslegers können sich dabei innerhalb eines Spiels bewegen, welches zwischen den Zähnen des Zahnrades gebildet wird. Das führt zu einer Schwingung der Schnittlinie und zu einer Senkung der Schnittleistung.
  • Bekannt ist auch eine Vorrichtung zum Maschinenbrennschneiden von Blockköpfen (SU-Urheberschein 397285). Diese Vorrichtung stellt. eine Säule mit einer an dieser angelenkten Konsole dar, an welcher ein Brennerkopf .gelenk'g montiert ist. Jedes von den Gelenken ist mit einem Plametengetriebe versehen, an dessen Antriebswelle eine Kegelscheibe befestigt ist, die mit der zweiten federbelasteten Kegelscheibe in Wechselwirkung steht, welche relativ zu dem Zentralrad der Innenverzahnung des Getriebes bewegbar montiert ist und zusammen mit der ersten Scheibe einen Hohlraum für Druckluft bildet, durch welche die Scheiben relativ zueinander bewegt werden. Für diese Vorrichtung ist das Vorhandensein eines Energie trägers - der Druckluft -sowie eines Systems zum Zuführen der Druckluft in den von den uremskegelscheiben eingeschlossenen Raum.
  • notwendig. Die kinematische Bindung zwischen den Gelenkachsen wird nach der Bremsung durch Kegelscheiben mittels eines Zahnradsystems des Planetengetriebes verwirklicht.
  • Da die Verzahnung ein Zahnspiel aufweist, können sich die gelenkig verbundenen Glieder um einen Winkel innerhalb dieses Spiels drehen.
  • Zu den Nachteilen der genannten Vorrichtungen gekört eine Schwingung der Schnittlinie,die dadurch hervorgerufen ist, daß während des Arbeitsprozesses nach der Arretierung der Konsole in der Arbeitssteung in den Gliedern des Antriebes, insbesondere in der Verzahnung Spiele entstehen, welche die für die gegebene Verzahnung zulässigen Grenzen nicht überschreiten, jedoch einen negativen Einfluß auf den Schnittvorgang ausüben.
  • Und tatsächlich schwingt die Schnittlinie unter der Einwirkung der Spiele, wobei die Amplitude dieser Schwingungen je nach der Annäherung der Brenner dem Ende der Konsole in einem bedeutenden Maße zunimmt, wodurch der Arbeitsprozeß verzögert wird. Das führt zu einer Erhörlung des Energieaufwandes, zu Metallverlusten durch eine Vergrößerung der Schnittbreite und kann ein Rinaustreten des Brenners über die Grenzen der Schnittlinien, d.h. ein Ausgehen der Flamme verursachen und erfordert auf diese Weise einen zusätzlichen Zeitaufwand für das Anzünden der Flamme und die Rückführung des Schlittens zu der Stelle, wo der Schnittvorgang unterbrochen worden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum i'färmeschneiden von vorzugsweise Metallschrott und -abfall zu schaffen, in der durch die Beseitigung der Schwingungen des Auslegers in Horizontalebene beim Anhalten desselben eine Stabilisierung der Schnittlinie und auf diesem Wege eine Senkung der Isletallverluste und des Energie aufwandes erzielt werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer Vorrichtung zum Wärmeschneiden von vorzugsweise M.etallschrott und -abfall, enthaltend eine Säule, an welcher ein Schlitten mit einem an diesem in Horizontalebene schwenkbar befestigten Ausleger montiert ist, wobei an diesem Ausleger mindestens ein Brenner in Längsrico+ung bewegbar angeordnet ist, sowie eine Schwenkvo:rrichtung zum Schwenken des Auslegers, die in Form eines am Ausleger montierten Treibrades, dessen Achse parallel zu der Achse der Säule liegt, und eines am Schlitten befestigten feststehenden Zahnrades,af welchem sich das Treibrad wälzt, ausgeführt ist, erfindungsgemäß der Schlitten mit dem Ausleger an der Säule an indem nachgiebigen Glied aufgehängt ist, dessen ei Ende mit einem Mittel zur Bewegung des Schlittens an der Säule verbunden ist, während das andere Ende über ein Ablenkungsglied an dem Ausleger derart befestigt ist, daß an dem Ausleger ständig ein Drehmoment relativ zu der Schwenkachse des Auslegers angelegt wird.
  • Eine solche Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gestattet es, die Schwingungen des Auslegers in der Horizontalebene zu beseitigen und eine Stabilisierung der Schnittlinie zu erzielen, wodurch die ivIeta'1 verluste und der Energieaufwand vermindert werden.
  • An dem Ausleger der Vorrichtung wird vorzugsweise koaxial zu seiner Schwenkachse eine Trommel starr befestigt,an welcher das andere Ende des nachgiebigen Gliedes befestigt ist.
  • Eine solche Befestigung des nachgiebigen Gliedes gestattet es, die Konstruktion der Vorrichtung zu vereinfachen.
  • Die Erfindung wird durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der leichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 - Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Warmeschneiden von vorzugsweise Metallschrott und -abfall (in Seitenansicht); Fig. 2 - erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht; Fig. 3 - den Getriebeplan einer erfindungsgemäben Vorrichtung im vergrößerten hiaßstab; Pig. 4 - einen Schnitt nach der Linie Ii-IV in PFg. 3, im vergrößerten ziaßstab.
  • Die Vorrichtung zum Wärmesehneiden von Metallschrott und -abfall enthält eine Säule (Fig. 1), an der ein Schlitten 2 mit Rollen 3 und 4 und einem Ausleger F bewegbar angeordnet ist. Die Rolle 3 stellt ein Ablenkungsglied dar. Am Ausleger 5 sind Brenner 6 in Längrichtung bewegbar angeordnet. Oben an der Säule 1 sind Rollen 7 und 8 (Fig. 2) befestigt. Der Schlitten 2 (Fig.l, 3) ist über eine Achse 9 mit dem Ausleger 5 verbunden. Die Achse 9 stützt sich auf Traglager des Schlittens 2 und ist eenüer dem Ausleger 5 feststehend montiert.
  • Das Mittel zur Bewegunb des Schlittens stellt eine £utriebstrommel 10 dar, die an der Säule 1 befestigt ist. Am unteren Teil der Achse 9 ist eine Trommel 11 befestigt, oben am Schlitten 2 ist koaxial mit der Trommel il ein feststehendes Zahnrad 12 befestigt, das mit einem reibrad 13 in Verzahnung tritt, dessen Achse parallel zu der Achse der Säule 1 liegt. Das Treibrad 13 ist ar.
  • der Antriebswelle des Getriebes 14 eines Antriebes 16 befestigt, der am Ausleger 5 angebracht ist. Ein nachgiebiges Glied 15 ist mit einem Ende an der Trommel 11 und mit seinem anderen Ende an der Antriebstrommel 10 befestigt und jeweils durch das Ablenkungsglied - die Rolle 3 (Fig. 4) und die Rollen 7, 4 und 8 (Fig. 1, 3) geführt.
  • Die Vorrichtung hat folgende Wirkungsweise.
  • Um die Brenner 6 in einer erforderlichen Höhenlage einzustellen, wird der Schlitten 2 über die Säule 1 bewegt. Zu diesem Zweck wird das nachgiebige Glied 15 vorher mit einem Ende an der Trommel 11 (Fig.4) befestigt, dann aufeinanderfolgend zuerst über die Ablenkungsrolle 3 zu der Rolle 7 (Fig. 1, 3), von dieser Rolle zu der Rolle 4 und anschließend zu der Rolle 8 geführt, und das zweite freie Ende des nachgiebigen Gliedes 15 wird an der Antriebstrommel 10 befestigt. Durch das Einschalten der Antriebstrommel 10 bei einem, z.B. durch das Abschalten des Antriebes abgebremsten Treibrad 13 wird der Schlitten 2 mit an diesem angeordneten Gliedern über die Säule 1 bewegt, und er hängt dabei am nachgiebigen Glied 15. Das nachgiebige Glied 15, das mit seinem Ende an der Trommel 11 befestigt ist, ist bestrebt, diese rommel und folglich auch den Ausleger 5 mit dem daran abgebremsten Treibrad 13 (Fig. 2) relativ zu dem Zahnrad 12 zu drehen, was zu einer Umdrehung des Zahnrades 12 um de Größe des Zahnspiels führt.
  • Die Schwenkung des Auslegers 5 um den erforderlichen Winkel der Arbeitsstellung erfolgt mittels des AmtriebeE 16 durch das Getriebe 14. Dabei findet eine Entbremsung des Treibrades 13 statt, und es wälzt sich auf dem feststehenden Zahnrad 12. Nachdem der Ausleger 5 die erforderliche Stellung erreicht hat, wird das Treibrad 13 abgebremst, und der Schlitten 2 (Fig. 1, 3) mit dem Ausleger 5 hängt an dem nachgiebigen Glied 15, wobei das Spiel zwischen den Zähnen des Treibrades 13 und des Zahnrades 12 beseitigt wird. Wie somit dargelegt , sind der Schlitten 2 und der Ausleger 5 während des Betriebes der Vorrichtung ständig am nachgiebigen Glied 15 aufgehängt, und unter der Einwirkung ihres Eigengewichtes wird ein ständiges Drehmoment hergestellt, das an dem Ausleger relativ zu seiner Schwenkachse angelegt wird und bei abgebremsten Treibrad 13 ist ein standiges J3eseitien der Spiele zwischen den Zähnen des Zahnrades 12 und des Treibrades 13 gewährleistet. Dadurch wird eine Stabilität des Auslegers 5 in Horizontalebene erreicht, was zu einer Stabilisierung der Schnittlinie und zu einer Senkung der Metaliverluste und des Energieaufwandes führt.

Claims (2)

  1. V0RRICHTUNG ZUL WARMESCHNEIDEN VOI VORZUGSWEISE METALLSCHROTT U -ABFALL PATEi' TANSPRUCflE 1. Vorrichtung zum Wärmeschneiden von vorzugsweise Metallschrott und -abfall, enthaltend eine Säule (1), an welcher ein Schlitten (2) mit einem arl diesem in Horizontalebene schwenkbar angeordneten Ausleger (5) montiert ist, wobei an diesem Ausleger mindestens ein Brenner (6) in Längsrichtung bewegbar angeordnet ist, sowie eine Schwenkvorrichtung zum Schwenken des Auslegers, die in Form eines am Ausleger montierten Treibrades (13), dessen Achse parallel zu der Achse der Säule (1) liegt, und eines am Schlitten (2) befestigten feststehenden Zahnrades (12), auf dem sich das Treibrad (13) wälzt, ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) mit dem Ausleger (5) an der Säule (1) an einem nachgiebigen Glied (15) aufgehängt ist, dessen eines Enoe mit einem Kittel zur Bewegung des Schlittens (2) an der Säule (1) verbunden ist, während das andere Ende über ein Ablenkungsglied an dem Ausleger (5) derart befestigt ist, daß an dem Ausleger (5) ständig ein Drehmoment relativ zu der Schwankachse des Auslegers (5) angelegt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausleger (5) koaxial mit seiner Schwenkachse eine Trommel (11) starr befestigt ist, an welcher das andere Ende des nachgiebigen Gliedes (15) befestigt ist.
DE19863607027 1985-03-05 1986-03-04 Vorrichtung zum waermeschneiden von vorzugsweise metallschrott und -abfall Ceased DE3607027A1 (de)

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DE (1) DE3607027A1 (de)
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9315719U1 (de) * 1993-10-15 1995-02-16 Klöckner Stahl GmbH, 47057 Duisburg Vorrichtung zum Brennschneiden insbesondere von Brammen
EP1852205A1 (de) 2006-05-03 2007-11-07 Fa. AUTE AG Gesellschaft für autogene Technik Strangbrennschneidmaschine
DE102008003717B3 (de) * 2008-01-09 2009-06-10 Aute AG Gesellschaft für autogene Technik Strangbrennschneidmaschine
WO2013127446A1 (de) * 2012-02-29 2013-09-06 Gega Lotz Gmbh Brennschneidmaschine zum brennschneiden von brammen unter verwendung eines stationären drehturms

Non-Patent Citations (2)

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Title
RUDENKO A.F., RUDENKO V.I.: M.Mashinostrojemie, 1970, Bd.98, S.102 *
SU-Urheberschein 3972285 *

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