DE360545C - Verbrauchsmesser fuer fluessige und gasfoermige Stoffe, insbesondere Benzin, mit zwei Membranen - Google Patents

Verbrauchsmesser fuer fluessige und gasfoermige Stoffe, insbesondere Benzin, mit zwei Membranen

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DE360545C
DE360545C DEG48194D DEG0048194D DE360545C DE 360545 C DE360545 C DE 360545C DE G48194 D DEG48194 D DE G48194D DE G0048194 D DEG0048194 D DE G0048194D DE 360545 C DE360545 C DE 360545C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows

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Description

  • Verbrauchsmesser für flüssige und gasförmige Stoffe, insbesondere -Benzin, mit zwei Wiembranen. Die Erfindung hat -einen Verbrauchsmesser i init zwei Membranen zum Gegenstand, der zum Messen von flüssigen und g;asförmigen Stoffen verwendet werden kann. Insbesondere ist er als Benziiimesser für Kraft- und Luftfahrzeuge geeignet. Gemäß der Erfin-(lung arbeiten die beiden Membranen in der Weise; daß sie das Arbeitsgehäuse in drei unmittelbar nebeneinander liegende Arbeitskammern teilen und durch den zu messenden Stoff stets gleichzeitig beide nach innen und darauf beide nachauß,engedrückt#"verden. Hierdurch ist es möglich geworden, dem Messer bedeutend geringere Abmessungen zu geben, b als sie die gebräuchlichen Messer mit zwei ZD Membranen haben.
  • Der nette Verbrauchsmesser ist in Abb. i bis 8 in einer Ausführungsforin dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Längsschnitt, Ahb. -- einen Grundriß zu Abb. i, Abb- 3 einen Querschnitt, Abb. -[ einen Grundriß zu Abb. 3, Abb. 5 einen Grundriß wie Abb. 2 im .schnitt, Abb. 6 und 7 den Drehschieber, -##"bb. 8 einen Grundriß wie Abb.:2 bei der anderen Sperrstellung des Drebschiebers. In rlein Arbeitsgehätise a, welches durch die beiden Deckel b und c geschlossen ist, sind die beiden tellerföriiii,,eii Membrane d tiii-1 e be- festigt, die den Innenraum in drei voneinander getrennte Teile trennen. Diese 'Meinbranen übertragen ihre Bewegung mittels der beiden Gelenkstangen f auf das Stück g, das am unteren Ende der senkrecht gelagerten Drehwelleh befestigt ist. Diese reicht lose durch den im oberen, Teil des- Gehäuses gela-,-ert--ii Drelischieber i hindurch und ist an ihrein oberen Ende init einem Daumen le vcrsehen, mit welchem sie in die öffnung des auf ilein Drehschieber gradlinig verschiebbar angebrachl-en Sperrbügels 1 hineinreicht. Auf dein Drehs-hieber ist ferner eine Federvt angebracht, welche den Sperrbügell mit seinein Riegell, stets auswärts zu verschieben sucht, derart, daß der Riegel je nach der Stellung des Drehschiebers in eine der beiden Nuten it bzw. o eingreift, welche am festen Gehäuse angebracht sind. Zwischen dein unteren Ende der Dreh-,velle h und dem Drehschieber i ist ferner die Windungsfeder p eingespannt.
  • Der Drehschieber i besitzt. wie namentlich Abb. 6 und 7 erkennen läßt, ar, seiner Unterseite die beiden bogenförmigen Verteilungskanäle q und r.' Auf dem Schieberspiegel, auf welchem der Drehschieber gleitet. münden, wie namentlich Alyb. 4 erkennen läßt, der Einströnikanal s, der Ausströmkanal t und die beiden Gehäusekanäleu undv. Die zu messende Flüssigkeit o. dgl., die in das Gelläuse durch den Stutzen zu, eintritt, wird, -#v#en-ii die beiden 'Membranen die punktiert gezeichneton Stellun gen einnehmen, durch den Bogen kanal q des Drehschiebers zum Gehäusekanal u #,eleitet, durch den sie mittels der beider Zl# Kanäle x und v in die äußeren Arbeitsräu-nie-..Iso hinter die Membranen gelangt. Diese bewegen sich infolgedessen beide gleichzeitig ZD e# und mit gleicher Kraft gegeneinander naci: innen in die voll gezeichneten Stellun-en. Hierdurch erteilen sie der Welle h eine Drehung, wobei die Feder p gespannt wird, da ihr oberes Eil(le an dem noch verriegelten Drehschieber festgehalten ist. Erst gegen Ende des Hubes legt sich der Daumen k der Drehwelle gegen die Innenfläche des Sperrbügels 1 (Abb. 2) und schiebt ihn zurück, wodurch die Verriegelung aufgehoben ist. Nunmehr C L' selin,ellt der Drehsch;eber durchdie Kraft der gespannten Feder p in seine andere Endlage (Abb. 8), in welcher er durch den Sperrbü-gel 1 sofort wieder verriegelt wird.
  • Da die beiden Bogenkanäle q und r des Drehschiebers jetzt eine andere Stellung einnehmen, so ist die Verteilung nunmehr geänclert. Die zu messende Flüssigkeit b wird aus fleni Einströnikanal s jetzt nicht nach dein '#chieberkanal ii, sondern nach dem Schieberkanali, geleitet, durch den sie in den mittlereii Arbeitsrauni gelangt. Hierdurch werden die beiden -Membranen gleichzeitig und gleichmäßig aus der vollen in die punktierte Lage auseinander getrieben. Infolgedessen wird jetzt die Dreliwelle entgegengesetzt gedrelit, und das Spiel wiederholt sich nach der ent-egengesetzten Seite. Die verbrauchte Flüssigkeit des vorigen Hubes gelangt aus Z, Z, ZD dein Schieberkanal it nach dem Austrittskanal t und zum Austriittsstutzenz.
  • Die Spann- und Sperrwerke an Drehschiehern sind bei Membranmessern bereits bekannt.
  • Das Zählwerk:2 ist bei der gezeichneten Ausführungsforrn an dem einen Deckel c an-,gebracht und wird von der einen Membrane mittels einer Stange 3 o. dgl. angetrieben. Gekönnte aber das Zähl-werk auch an anderer Stelle, beispielsweise im Schiebergehäuse, angebracht sein und vom Schieber oder von der Drehwelle seinen Antrieb erhalten.

Claims (2)

  1. PATENT-A.xSPRÜCHE: i. Verbrauchsmesser für flüssige und gasförmige Stoffe, inbesondere Benzin, mit zwei Membranen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Membranen (d und e) das Arbeitsgehäuse in drei unmittelbar nebeneinanderliegende Arbeitskammern teilen und durch den zu messenden Stoff stets gleichzeitig beide nach innen und darauf beide nach außen gedrückt werden.
  2. 2. Verbrauchsinesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine von beiden Membranen angetriebene, sich abwechselnd links und. rechts drehende Verteilungsplatte (i) jedesmal in ihrer Endstellung durch einen auf ihr gradlinig verschiebbar gelagertin Sperrbügel (1, 11) festgehalten und alsdann bei dem darauffolgenden Hub der beiden Membranen eine zivis'chen der Drehwelle (h) der Meinbranen tind der Verteilungsplatte eingespannte Windungsfeder (p) gespannt wird, bis der Sperrbügel durch einen an der Drehwelle sitzenden Daumen (k) ausgeN3st und infol-edessen die Verteilungsplatte durch die gespannte Feder (p) in dieandere rauf #ler Endla Sperrbügel b -e herumgeworfen wieder eingreift wird, und worlas Spiel sich wiederholt.
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