DE3602812C2 - Elektrischer Verbinder - Google Patents
Elektrischer VerbinderInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/24—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
- H01R4/2416—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
- H01R4/2445—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
- H01R4/245—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions
Landscapes
- Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbin
der, nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1, wie er insbesondere zum Kontak
tieren von isolierten Kabeln Verwendung findet.
Zum Verbinden von elektrisch isolierten Kabeln, sowohl
von Rund- als auch von Flachkabeln, ist es bekannt,
elektrische Verbinder (Steckverbinder) in Schneidklemm-
Technik einzusetzen. Solche elektrische Verbinder sind
beispielsweise in den DE-OS 21 65 906, 30 09 675
und 33 20 440 beschrieben. Ihr Vorteil liegt im gleichzei
tigen Abisolieren und Anschlagen der Kabel beim Kontak
tieren des Schneidklemm-Verbinders.
Solche Steckverbinder können in Leiterplatten einge
lötet, eingepreßt und in Sockel mit Schneid-Klemmkon
takten eingesteckt werden. Hinzu kommt die Möglichkeit,
mehrere Leiter eines Flachkabels über Schneid-Klemm
technik zu verbinden (DE-GM 84 37 785).
Kabel mit mechanisch voneinander unabhängigen Ein
zelleitern konnten bisher automatisch nur auf Konfek
tionierautomaten mit Schneidklemmverbindern kontaktiert
werden, allerdings mit der Einschränkung, daß nur Kabel
gleichen Querschnitts verarbeitbar sind. Bei Verwendung
eines anderen Kabelquerschnitts muß der Automat still
gelegt und für Kabel mit anderem Querschnitt und dazu
gehörige Schneidklemmverbinder umgerüstet werden.
Als gattungsbildender Stand der Technik ist die US-PS
38 35 444 bekannt. Dort wird ein elektrischer Verbinder beschrieben
für elektrisch isolierte Kabel, mit einem zweiteiligen
Isoliergehäuse, bei welchem das Gehäuseunterteil
mindestens eine Kontaktreihe mit mindestens zwei die
Isolierung des anzuschließenden Drahtes verdrängenden
Schneidklemmen und mindestens einer fluchtend zu den
Schneidklemmen angeordneten Kabelhalterung
aufweist, während das Gehäuseoberteil an
seiner Unterseite Erhebungen vom Einpressen der Kabel
zwischen die Backen der Schneidklemmen
(Kabeleinpreßprofile) besitzt. Bei dieser
Druckschrift werden zweiteilige Gehäuse angeführt, bei
deren Verschließen die Kabel in die Kontaktklemmen
eingepreßt und kontaktiert werden. Jedoch haben die
Kontaktleisten nur die Funktion von internen Ver
bindungsbrücken für mehrere Kabel.
Aus der DE-AS 23 38 056 wird eine elektrische An
schlußklemme beschrieben, bei der ein isolierter
Drahtleiter in einen Schlitz solcher Breite einge
drückt wird, daß die Seiten des Schlitzes die Isolation
des Drahtleiters durchdringen und an dem Drahtkern
angreifen. Dieser Druckschrift ist allerdings kein
konstruktiver Hinweis darauf zu entnehmen, auf welche
Weise mehrere Kabelquerschnitte miteinander kontaktiert
werden sollen. In der Patentschrift FR 25 26 590 ist es
zum Zwecke des Anklemmens von Kabeln unterschiedlichen
Querschnitts bekannt, in einer Kontaktreihe
Schneidklemmen unterschiedlichen Querschnitts anzu
ordnen. In der US-PS 4 075 417 wird ein elektrischer
Verbinder beschrieben, der die elektrischen Ver
bindungen ohne Entfernung der Isolation der isolierten
Leiter ermöglicht. Die unterschiedlichen Klemmweiten
der Schneidklemmen dienen dem Zweck die Klemmkraft
abzustufen.
Nach dem bisherigen Stand der Technik ist es jedoch
nicht vorgesehen in jede Kontaktreihe mindestens zwei
Schneidklemmen mit unterschiedlicher Breite des
Kontaktspaltes anzuordnen, wobei die Kabelhalterungen
jeweils zwischen den Schneidklemmen angeordnet und
wobei ihre Einlaufschrägen V-förmig vertikal nach
unten gezogen sind, wodurch die Kabel festhaltende
Klemmbacken gebildet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Ver
binder obiger Gattung anzugeben, durch welchen auch
Kabel unterschiedlichen Querschnitts in einfacher,
handhabungs- und automatisierungsgerechter Weise in der
gleichen Verbindung zusammengeschlossen werden
können.
Diese Aufgabe wird durch einen elektrischen Verbinder
mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Demgemäß sind in jeder, einem Kabel zugeordneten Kon
taktreihe des Verbinders mindestens zwei Schneidklemmen
mit unterschiedlichen Klemmabmessungen (Schneidweite,
Auflagehöhe) angeordnet. Die Kabelhalterungen zum Fest
halten des Kabels vor dem Schneidklemmen sind jeweils
zwischen den Schneidklemmen angeordnet, wobei ihre
Einlaufschrägen V-förmig vertikal nach unten gezogen sind,
wodurch den Kabel festhaltende Klemmbacken gebildet
werden. Hierdurch wird der große Vorteil erreicht, daß
durch die Anordnung von Schneidklemmen unterschiedli
cher Breite des Kontaktspaltes in der gleichen Kontakt
reihe sowohl Rund- als auch Flachkabel mit gleichen
oder unterschiedlichen Leiterquerschnitten in einem
Arbeitsgang in den gleichen Verbinder eingebracht wer
den können. Das Kabel wird dabei so eingeführt, daß
sein Ende in die seinem Durchmesser entsprechende
Schneidklemme eingedrückt werden kann.
Es ist von besonderem Vorteil, wenn in jeder Kontakt
reihe drei Schneidklemmen mit unterschiedlichen Ab
messungen derart aufeinanderfolgend angeordnet sind,
daß die Schneidklemme mit den Abmessungen für den
größten Durchmesser am Anfang der Reihe, also am Kabel
eintritt vorgesehen ist, während die Schneidklemme mit
den Abmessungen für den kleinsten Kabeldurchmesser am
Ende der Kontaktreihe vorgesehen ist. Somit kann jedes
Kabel, je nach Durchmesser, entsprechend in das Ge
häuseinnere eingeschoben und in die entsprechende
Schneidklemme eingelegt werden. Beim Einlegen eines
relativ dünnen Kabels wird beispielsweise das Kabel bis
über die dritte Schneidklemme hineinverlegt, wobei beim
Schließen des Verbinders nur die letzte der drei
Schneidklemmen die Kabel entsprechend abisoliert und
leitend festhält. Durch die übrigen beiden Schneidklem
men tritt das Kabel relativ lose hindurch, ohne daß
seine Isolierung durchtrennt wird. Bei entsprechender
Dimensionierung der drei Schneidklemmen besteht die
Möglichkeit beispielsweise Kabel mit einem Durchmesser
von 0,5 bis 6 mm im gleichen Verbinder zu kontaktieren.
Es wird ersichtlich, daß der erfindungsgemäße Verbinder
besonders gut geeignet zur Verwendung bzw. zu dessen
Montage in Vollautomaten ist, da beispielsweise für Kabel
mit Durchmessern von 0,5 bis 6 mm eine Umrüstung der
Anlage nicht notwendig ist.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens wei
sen die Klemmbacken der Halterung, an der dem Kabel
zugewandten Innenseite ein Erhebungen aufweisendes
Profil auf. Mit Hilfe dieses Profils kann das zwischen
den Klemmbacken eingelegte Kabel sicherer festgehalten
werden. Das Klemmprofil kann eine wellenförmige Aus
bildung aufweisen. Von besonderem Vorteil ist jedoch,
wenn dieses Profil sägezahnförmig ist, wobei die Zahn
schrägen nach unten weisen. Beim Eindrücken des Kabels
wird die Schräge der Sägezähne als Einlaufschräge die
nen, während die andere Zahnschräge ein Einrasten und
damit ein Festhalten des Kabels bewirkt. Je nach Größe
des Kabeldurchmessers wird das Kabel mehr oder weniger
tief in die Klemmbacken hineingedrückt werden können.
Hierdurch werden alle Kabel, also sowohl die Kabel
kleinen als auch groben Durchmessers, sicher in der
eingelegten Position festgehalten, ohne daß vor Ein
greifen der Schneidklemmen durch Aufsetzen des Ge
häuseoberteiles das Kabel aus der optimalen Position
verrutschen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung wird erreicht, wenn
jeweils den Anfang und das Ende jeder Kontaktreihe
eine Kabelhalterung bildet. Dadurch wird sicherge
stellt, daß zu beiden Seiten einer jeden Schneidklemme
je eine Kabelhalterung angeordnet ist, also daß das
Kabel immer, auch wenn es nur von der ersten Schneid
klemme kontaktiert wird, von jeweils zwei Kabelhal
terungen sicher festgehalten wird.
Gemäß einer anderen Weiterbildung des Erfindungsgedan
kens ist das Kabel, bzw. die Kontaktreihe, in einem Win
kel von 90° zu den Kontakten angeordnet. Hierdurch be
steht die Möglichkeit, die Kontaktelemente mit Hilfe
der an sich bekannten Outsert-Technik im Gehäuseunter
teil einzuspritzen.
Von Vorteil ist auch, daß erfindungsgemäß Gehäuseunter
teil und Gehäuseoberteil gleiche Außendimensionen auf
weisen. Hierdurch wird das automatische Handhaben der
Gehäuseteile wesentlich erleichtert. Hier ist auch von
Vorteil, wenn die beiden Gehäuseteile durch lösbare
Rastverbindungen zusammenfügbar sind.
Ein besonderer, erfindungsgemäße Vorteil ergibt sich,
wenn am Gehäuse der Verbinder Koppelungselemente zur
modulartigen Verbindung mehrerer Gehäuse zu größeren
Verbindern vorgesehen sind. Solche Koppelungs
elemente können beispielsweise Schwalbenschwanzverbin
dungen sein, die ein einfaches Ineinanderschieben der
einzelnen Verbinder ermöglichen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform wird er
reicht, wenn einer jeden Schneidklemme zwei parallele
Kabeleinpreßprofile zugeordnet sind, die zwischen sich
einen Querschlitz zum Durchtritt der jeweiligen
Schneidklemme bilden. Dies ermöglicht, daß beim
Schließen des Oberteiles die beiden Kabeleinpreßprofile
jeweils eng benachbart zu beiden Stirnseiten der ent
sprechenden Schneidklemme auf dem einzuklemmenden Kabel
auftreffen, wodurch eine optimale Abisolierung und
Einklemmung vorgenommen werden kann, ohne daß das Kabel
verbogen oder verzogen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnung näher
beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen 2teiligen elektrischen Verbinder in ge
öffneten Zustand, und
Fig. 2 ein Detail des Gehäuseunterteiles des Verbinders
nach Fig. 1, in auseinandergezogener Darstel
lung seiner wesentlichen Bestandteile.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, besteht der als Steckverbinder
ausgebildete erfindungs
gemäße Verbinder aus einem Gehäuseunterteil 1 und
einem Gehäuseoberteil 2, die über an sich bekannte,
lösbare Rastverbindungen zusammengesteckt werden
können.
Im Gehäuseunterteil 1 sind Kontaktreihen 4 einge
spritzt. Jede Kontaktreihe 4 besteht aus mehreren (in
dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
aus drei) hintereinander angeordneten Schneidklemmen 5,
die sich in der Dimensionierung des Kontaktspaltes
unterscheiden. So sind die Breiten (s1, s2, s3) der
Spalte als auch deren Tiefe (unterschiedliche Auf
lagehöhe h1, h2, h3) je nach Querschnitt des zu kon
taktierenden Kabels unterschiedlich. Die Schneidklemmen
weisen an der Oberseite der Kontaktspalte 6 Einlauf
schrägen 7 auf, die dem leichteren Einführen des Kabels
dienen.
In dem Gehäuseunterteil 1 sind des weiteren Elemente
zur Fixierung der Kabel, Kabelhalterungen 8, ange
ordnet. Diese sind in Aufeinanderfolge jeweils zwi
schen zwei Schneidklemmen 5, bzw. vor und hinter einer
jeden Schneidklemme 5 plaziert. Sie weisen in gleicher
Achsrichtung der Kontaktreihe 4 bzw. der Kontaktspalte
6 V-förmige Einschnitte auf, wodurch Klemmbacken 9
geformt werden, die die Kabel zwischen sich festhalten.
Die Klemmbacken 9 weisen ihrerseits an der dem Kabel
zugekehrten Innenseite ein Sägezahn-Profil 10 auf,
dessen geneigte Zahnflanken die Rolle von Einlauf
schrägen spielen, während die zweite, weniger geneigten
Zahnflanken die Klemmung bewirken. Die Kabelhalterungen
mit den Sägezahn-Profilen 10 an ihren Klemmbacken 9
wirken wie Schnapphalterungen, bei welchen das Kabel,je
nachdem wie tief eingedrückt wird, hineinschnappt.
Am Gehäuseunterteil ist desweiteren an dessen Außenrand
eine Schwalbenschwanz-Befestigung 11 vorgesehen. Und
zwar weist jeweils die eine Seite einen Schwalben
schwanz auf, während die gegenüberliegende Seite des
Gehäuses eine entsprechende Schwalbenschwanz-Ausnehmung
besitzt. Hierdurch können mehrere Gehäuseunterteile 1
und damit mehrere Verbinder modulartig, eine Mo
dulleiste bildend, aneinandergereiht werden.
Das Gehäuseoberteil 2 weist an seiner Unterseite ange
formte Kabeleinpreßprofile 12 auf. Diese sind jeweils
paarweise angeordnet und bilden einen Querschlitz 13,
durch welchen beim Verschließen des Gehäuses jeweils
eine Schneidklemme 5 hindurchgeht. Die Kabeleinpreß
profile 12 bewirken beim Aufstecken des Oberteiles 2 auf
das Gehäuseunterteil 1, daß die in das Gehäuseunterteil
1 eingelegten Kabel in die Schneidklemmen 5 eingedrückt
und damit kontaktiert werden.
Wie der Zeichnung auch zu entnehmen ist, sind die
Schneidklemmen 5 einer jeden Kontaktreihe 4 mit einem
an der Unterseite des Gehäuseunterteiles 1 heraus
ragenden Kontakt 14 verbunden. Der Kontakt 14 ist dabei
senkrecht zum Kabelverlauf, bzw. zur Kontaktreihe 4
angeordnet. Das aus Schneidklemmen 5, dem die Klemmen 5
verbindenden Verbindungselement 15 und dem Kontakt 14
zusammengesetzte Formteil kann im Boden des Gehäuseun
terteiles in einer entsprechenden Ausnehmung eingesetzt
und beispielsweise festgeklebt sein. Es kann jedoch
auch direkt in Outsert-Technik in das Gehäuseunterteil
eingespritzt werden.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuseunterteil
2 Gehäuseoberteil
3 Rastverbindung
4 Kontaktreihen
5 Schneidklemmen
6 Kontaktspalt
7 Einlaufschräge
8 Kabelhalterung
9 Klemmbacken
10 Sägezahnprofil
11 Schwalbenschwanzbefestigung
12 Kabeleinpreßprofile
13 Querschlitz
14 Kontakt
15 Verbindungselement
16 Ausnehmung
2 Gehäuseoberteil
3 Rastverbindung
4 Kontaktreihen
5 Schneidklemmen
6 Kontaktspalt
7 Einlaufschräge
8 Kabelhalterung
9 Klemmbacken
10 Sägezahnprofil
11 Schwalbenschwanzbefestigung
12 Kabeleinpreßprofile
13 Querschlitz
14 Kontakt
15 Verbindungselement
16 Ausnehmung
Claims (12)
1. Elektrischer Verbinder für elektrisch isolierte
Kabel, mit einem zweiteiligen Isoliergehäuse, bei wel
chem das Gehäuseunterteil mindestens eine Kontaktreihe
mit mindestens zwei die Isolierung des anzuschließenden
Drahtes verdrängenden Schneidklemmen und mindestens
einer fluchtend zu den Schneidklemmen angeordneten
Kabelhalterung aufweist, während das Gehäuseoberteil an
seiner Unterseite Erhebungen zum Einpressen der Kabel
zwischen die Backen der Schneidklemmen besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kontaktreihe (4)
mindestens zwei Schneidklemmen (5) mit unterschied
licher Breite des Kontaktspaltes angeordnet sind, daß
die Kabelhalterungen (8) jeweils zwischen den Schneid
klemmen (5) angeordnet sind und daß ihre Einlauf
schrägen V-förmig vertikal nach unten gezogen sind,
wodurch die Kabel festhaltende Klemmbacken (9) gebildet
werden.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kontaktreihe (4)
drei Schneidklemmen (5) mit unterschiedlichen Klemmab
messungen vorgesehen sind.
3. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (9) der
Kabelhalterungen (8) an ihrer Innenseite ein Erhebungen
aufweisendes Profil besitzt.
4. Verbinder nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profil wellenförmig
ist.
5. Verbinder nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein Sägezahn-
Profil (10) mit im wesentlichen nach unten weisenden
Spitzen ist.
6. Verbinder nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils am Anfang und am
Ende einer Kontaktreihe je eine Kontakthalterung (8)
angeordnet ist.
7. Verbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidklemme (5) mit
großen Dimensionen für Kabel mit großem Leiterquer
schnitt am Anfang der Kontaktreihe (4) vorgesehen ist,
während die Schneidklemme (5) mit geringen Dimensionen
ihres Kontaktspalts (6) für die Kabel mit dem gering
sten Leiterquerschnitt am Ende der Kontaktreihe ange
ordnet ist.
8. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel bzw. die Kontakt
reihe (4) in einem Winkel von ca. 90° zu den Kontakten
(14) angebracht sind.
9. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseunterteil (1)
und das Gehäuseoberteil (2) gleiche Außenabmessungen
aufweisen und durch lösbare Rastverbindungen (3) mit
einander verbindbar sind.
10. Verbinder nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1, 2) Koppe
lungselemente (11) zur modulartigen Verbindung mehrerer
Gehäuse zu größeren Verbindern angeordnet sind.
11. Verbinder nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelungselemente (11)
jeweils zusammenwirkende Schwalbenschwanzführungen und
Schwalbenschwänze sind.
12. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß einer jeden Schneidklemme
(5) zwei am Oberteil (2) angeordnete Kabeleinpreß
profile (12) zugeordnet sind, die zwischen sich je
einen Querschlitz (13) für den Durchtritt der Schneid
klemmen (5) bilden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3602812A DE3602812C2 (de) | 1986-01-30 | 1986-01-30 | Elektrischer Verbinder |
| JP62501103A JPH01502144A (ja) | 1986-01-30 | 1987-01-30 | 電線コネクタ− |
| PCT/DE1987/000043 WO1987004866A1 (fr) | 1986-01-30 | 1987-01-30 | Connecteur electrique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3602812A DE3602812C2 (de) | 1986-01-30 | 1986-01-30 | Elektrischer Verbinder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3602812A1 DE3602812A1 (de) | 1987-08-06 |
| DE3602812C2 true DE3602812C2 (de) | 1994-06-30 |
Family
ID=6292980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3602812A Expired - Fee Related DE3602812C2 (de) | 1986-01-30 | 1986-01-30 | Elektrischer Verbinder |
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| Country | Link |
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1987
- 1987-01-30 JP JP62501103A patent/JPH01502144A/ja active Pending
- 1987-01-30 WO PCT/DE1987/000043 patent/WO1987004866A1/de not_active Ceased
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| WO1987004866A1 (fr) | 1987-08-13 |
| JPH01502144A (ja) | 1989-07-27 |
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