DE360198C - Waschhandschuh - Google Patents

Waschhandschuh

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DE360198C
DE360198C DEH81853D DEH0081853D DE360198C DE 360198 C DE360198 C DE 360198C DE H81853 D DEH81853 D DE H81853D DE H0081853 D DEH0081853 D DE H0081853D DE 360198 C DE360198 C DE 360198C
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DE
Germany
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glove
wash
thumb
laundry
hand
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Expired
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DEH81853D
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LAURA M HICKS
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LAURA M HICKS
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F1/00Washing receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Gloves (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Waschhandschuh. Es sind bereits sogenannte Wäscheschrubber bekannt geworden, die auf der einen Hand befestigt werden und im wesentlichen zum Schutze der Handknöchel beim Waschen von Gegenständen auf einem Waschbrett dienen. Diese Wäscheschrubber bestehen aus einer geriffelten Platte und. werden durch eine Schlaufe an -der Hand befestigt.
  • Bei -derartigen Vorrichtungen benötigt man für das Säubern von Wäschestücken ein besonderes Waschbrett, und außerdem liegt die Gefahr sehr nahe, daß infolge des angewandten Druckes feine Wäsche leicht zerrissen wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist -nun ein Waschhandschuh, der insbesondere zum Säubern feiner Wäschestücke benutzt werden soll und sich in erster Linie für die Mitnahme auf Reisen eignet, so daß ohne Verwendung eines besonderen Waschbrettes in einer gewöhnlichen Waschschüssel schnell feine Wäschestücke, wie Borten, Taschentücher u. dgl., gereinigt werden können, ohne daß die -Gefahr des Zerreißens der Wäsche- besteht.
  • Der neue Waschhandschuh kennzeichnet sich im wesentlichen. dadurch, daß er aus einer dünnen Platte mit tüllenförmig umgebogenen Rändern besteht, und daß der gegen die Daumenwurzel liegende Teil dieser Platte entsprechend ausgeschnitten sowie als biegsame Klammer ausgebildet ist, wobei an der Zeigefingertülle eine aus dem Material ausgestanzte Zunge vorgesehen ist, die als Stütze- des Daumenballens dient.
  • Die ganze Anordnung ist hierbei so getroffen, daß der Waschhandschuh sich leicht der jeweiligen Gestalt der Hand anpassen läßt. Infolge der Tatsache, daß mit der freien Hand die Wäschestücke gegen den auf der anderen Hand sitzenden Waschhandschuh gerieben werden, wird die Gefahr des Durchreibens auf ein Minimum herabgesetzt, da bei zu starkem Druck der einen Hand die andere ohne weiteres nachgibt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es ist Abb. i eine schaubildliche Ansicht des auf der Hand aufgesetzten Waschhandschuhes, Abb. 2 eine Ansicht gegen das Innere des Waschhandschuhes und Abb. 3 eine Draufsicht auf das Äußere dieses Handschuhes..
  • Der Waschhandschuh besteht aus einer zweckmäßig aus Leichtmetall, wie Aluminium o. dgl., hergestellten dünnen Metallplatte A, die auf ihrem größten Teil ähnlich einem Waschbrett geriffelt ist; ihre freien Seitenränder a, 2l sind tüllenförmig umgebogen. An der Zeige fingertülle a1 ist eine Aussparung mit einem Schlitz io vorgesehen, so daß eine biegsame Klammer entsteht, die der jeweiligen Stärke der Daumenwurzel entsprechend gebogen werden kann. Der in der Arbeits. stellung den Zeigefinger übergreifende Rand a1 der Platte A ist mit einer Zunge ii versehen, die durch Ausstanzen des Materials an dieser Stelle gebildet wird. Diese Zunge ii dient bei der Benutzung des Handschuhes als Stützfläche für den Daumenballen, so daß der Handschuh, wenn der Daumen durch die Aussparung hindurchgesteckt, und die Klammer io in der erforderlichen Weise gegen den Daumen geklemmt worden ist, vollkommen fest auf der Hand sitzt und sich beim 'Reiben der Wäschestücke gegen den Handschuh nicht verschieben kann.
  • Infolge der Herstellung des Handschuhes aus dünnem Material läßt er sich verschiedenen Handgrößen ohne weiteres anpassen, so daß er als Massenartikel, d. h. billig, hergestellt werden kann.
  • Selbstverständlich kann für die Herstellung dieses Handschuhes auch anderes Material als Aluminium, beispielsweise Zinn, Kupfer, Messing o. dgl., benutzt werden; ebenso können sonstige Abänderungen in der Bauart vorgenommen werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Aus Leichtmetall hergestellter, als Waschbrett dienender Waschhandschuh, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer dünnen geriffelten Platte (A) mit tüllenförmig umgebogenen Rändern (a, a1) besteht und der gegen die. Daumenwurzel liegende Teil dieser Platte ausgeschnitten sowie als biegsame Klammer (io) ausgebildet ist.
  2. 2. Waschhandschuh nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zeigefingertülle (a1) eine Zunge (ii) aus dem Material ausgestanzt ist, gegen die sich der Daumenballen stützt.
DEH81853D 1914-10-23 1920-06-21 Waschhandschuh Expired DE360198C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US519725XA 1914-10-23 1914-10-23

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DE360198C true DE360198C (de) 1922-09-30

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ID=21974567

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DEH81853D Expired DE360198C (de) 1914-10-23 1920-06-21 Waschhandschuh

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FR (1) FR519725A (de)
GB (1) GB146958A (de)

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GB146958A (en) 1921-01-06
FR519725A (fr) 1921-06-14

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