DE359640C - Gestellrahmen fuer Rechenmaschinen u. dgl. - Google Patents

Gestellrahmen fuer Rechenmaschinen u. dgl.

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DE359640C
DE359640C DEG51721D DEG0051721D DE359640C DE 359640 C DE359640 C DE 359640C DE G51721 D DEG51721 D DE G51721D DE G0051721 D DEG0051721 D DE G0051721D DE 359640 C DE359640 C DE 359640C
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Description

  • Gestellrahmen für Rechenmaschinen u. dgl. Bei Rechenmaschinen, vorwiegend bei solchen mit Kurbel- oder Kraftantrieb, befindet sich der Rechenmechanismus meist im Innern der Maschine verteilt, während die Steuerorgane sowie der Kurbel- oder Motorantrieb an den Seitenrahmen der Maschine angeordnet sind, damit sie leichter zugänglich und sicherer gelagert sind. Die Seitenrahmen der Maschine bestehen bisher teils aus Gußstücken mit verschieden hohen Naben oder Warzen, teils aus Blechstücken, in die Naben zur Aufnahme der verschiedenen Wellen, Zapfen oder Schrauben eingenietet sind. Die Lagerung der auf beiden Seiten dieser Rahmen befindlichen Teile ist aber nur eine einseitige und erfordert daher starke Befestigungsmittel, die viel Reibungen verursachen. Auch ist die Herstellung dieser Seitenrahmen sehr kostspielig.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Gestellrahmen, der aus zwei Stanzteilen besteht, die durch Abstandhalter miteinander verbunden sind, und es sind die zum Antrieb oder zur Steuerung der Maschine gebrauchten Teile doppelseitig auf dünnen Achsen oder doppelt geführten Befestigungsmitteln in dem Zwischenraum zwischen den beiden Stanzteilen gelagert.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen für eine Rechenmaschine dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht einer Ausführung des Gestellrahmens, Abb. 2 eine Seitenansicht desselben.
  • Die Stanzteile i und 2 sind durch Zwischenstücke 3 und q. im Abstand miteinander verbunden und mit Schrauben 5, die durch die Zwischenstücke gehen, auf der Grundplatte 6 befestigt. Durch den Abstand der Teile i und 2 erhält der zusammengesetzte Stehrahmen eine verhältnismäßig breite Lagerung und einen sehr festen Stand auf der Grundplatte, der durch Verbindungen =q. mit dem Rahmen auf der anderen Seite der Maschine noch wesentlich erhöht wird. Der Antriebshebel und Sperrsektor 8 ist zwischen den Wänden i und 2 auf einer Welle g gelagert, die durch beide Wände hindurchgeht und daher, da sie doppelt geführt ist, trotz großer Beanspruchung sehr schwach gehalten werden kann. Andere Teile, wie Hebel =o und Klinke i=, drehen sich auf dünnen Schrauben =a und 13, die in die eine Seitenwand geschraubt und durch eine Gegenmutter gesichert sind, während ihr Schaft oder Kopfende in der anderen Seitenwand geführt ist.
  • Diese Anordnung verhindert trotz großer Beanspruchung ein Sichlösen der Schrauben und verursacht, da der Durchmesser der Schrauben sehr schwach gehalten werden kann, sehr wenig Reibung. Dadurch, daß die Schrauben und Achsen schwach sind, werden auch die Naben der darauf befestigten Teile niedriger, und es tritt hiermit eine Raumersparnis ein.
  • Die Erfindung läßt sich natürlich auch bei anderen Maschinen, wie Registrierkassen; Schreibmaschinen u. dgl,, verwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gestenrahmen für Rechenmaschinen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere zueinander parallele, nicht zum Maschinengehäuse gehörige Rahmen (i) durch Abstandhalter (3, q:) zu einem Seitenrahmen vereinigt und die Wellen, Achsen u. dgl. zur Aufnahme bewegter Maschinenteile durch sämtliche Rahmen (i, 2) hindurchgefürt sind.
  2. 2. Gestenrahmen nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegten Maschinenteile in dem Raum zwischen den Rahmenteilen (i, 2) angeordnet sind.
  3. 3. Gestenrahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (q.) gleichzeitig . zur Befestigung des Seitenrahmens auf der Grundplatte (6) dienen.
DEG51721D Gestellrahmen fuer Rechenmaschinen u. dgl. Expired DE359640C (de)

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