DE3590640C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ein
spannvorrichtung für Einrichtungen zum Eintreiben von
Stabelementen geringer Steifigkeit in den Erdboden
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche
Einspannvorrichtung ist aus der DE-OS 28 00 178 bekannt.
Oft sind Stäbe in den Boden einzutreiben, die einen
Korrosionsschutzüberzug aufweisen. Der Arbeitsaufwand
beim Absenken derartiger Stäbe in den Boden ist be
trächtlich und tendiert zur Vergrößerung. Insbesondere
dürfen zur Sicherstellung einer hohen Lebensdauer sol
cher Stäbe im Boden deren Korrosionsschutzüberzüge nicht
beschädigt werden. Die bekannte Einspannvorrichtung
dient zur Übertragung der Schläge eines Schlagwerks
auf die einzutreibenden Stäbe, was nicht immer ohne
Beeinträchtigung des Schutzüberzuges geschieht.
Die bekannte Einspannvorrichtung hat an der Innenfläche
der Festklemmelemente, die mit dem einzutreibenden Stab
zusammenwirken, scharfe Kanten zur Gewährleistung des
Kraftschlusses des Stabes in der Einspannvorrichtung.
Diese ist beispielsweise mit einem Druckluft-Schlagwerk
starr verbunden, das einen durchgehenden Axialkanal be
sitzt, wobei der einzuschlagende Stab von oben in den
Axialkanal des Druckluft-Schlagwerkes eingesetzt und
durch die Einspannvorrichtung bis zum Auftreffen auf
dem Boden abgesenkt wird. Indem man den Stab in der
erforderlichen Stellung festhält, hebt man längs die
sem das Druckluft-Schlagwerk bis zu einer Höhe von
0,5 bis 0,7 m über der Bodenoberfläche. Die Festklemm
elemente werden unter der Wirkung einer Feder in die
obere Stellung bis zur Berührung ihrer scharfen Kanten
mit dem Stab gedrückt. Unter der Wirkung der Schläge
des Druckluft-Schlagwerkes auf die Einspannvorrichtung
kommt es zum Festklemmen des Stabes in der Einspann
vorrichtung und dieser wird in den Boden eingetrieben.
Bei der Annäherung der Einspannvorrichtung an die Bo
denoberfläche wird diese geöffnet und unter der Wir
kung von reaktiven Rückprallkräften und des nachfol
genden Kraftschlusses des Stabes in der Einspannvorrich
tung kommt es zu einer Verschiebung des Druckluft-
Schlagwerks längs des Stabs nach oben. Somit bewirkt
die Einspannvorrichtung die Umsetzung des Druckluft-
Schlagwerkes um kleine Höhenbeträge, wodurch am Stab
eine Vielzahl von Spuren des Einschneidens der scharfen
Kanten in Form von Querrissen zurückbleiben, welche den
Korrosionsschutzüberzug auf der Oberfläche des Stabes
beeinträchtigen und Korrosionskonzentrationen darstel
len.
Außerdem kommt es beim Betrieb der Einspannvorrich
tung zum Verschleiß der scharfen Kanten der Festklemm
elemente und zum Abstumpfen derselben. Infolgedessen
nimmt ihre Einschnittiefe in den Stab ab, es verringern
sich die Haftkräfte in der Kontaktzone und verschlech
tern sich die Bedingungen des Kraftschlusses der Vor
richtung. Als Folge davon kommt es zum Rutschen der
Einspannvorrichtung auf dem Stab, wenn die Schlagbe
anspruchungen wirksam werden. Mit dem fortschreitenden
Verschleiß der Rippen kann ihr Einschneiden in den
Stab überhaupt entfallen, und da der Koeffizient der
Reibung von Stahl auf Stahl niedrig ist, wird die Rei
bungskraft zwischen den Festklemmelementen und dem
Stab unzureichend für den Kraftschluß des gesamten
Systems (Gehäuse der Einspannvorrichtung - Festklemm
element - Stab). Dann bewirken die Schläge nur noch
ein Rutschen der Einspannvorrichtung relativ zum Stab,
und das Eintreiben des Stabes wird unmöglich.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einspann
vorrichtung, mit der lange Stabelemente geringer Stei
figkeit schonend in den Erdboden eingetrieben werden
können. Stabelemente mit einem Oberflächenschutz, bei
spielsweise einem Korrosionsschutzüberzug, sollen bei
zuverlässigem Kraftschluß des Stabes in der Einspann
vorrichtung ohne Beeinträchtigung des Überzuges einge
trieben werden können.
Ausgehend von der oberbegrifflich vorausgesetzten
Einspannvorrichtung wird die gestellte Aufgabe erfin
dungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine
solche Ausführung der Einspannvorrichtung gewährleistet
ein schonendes Eintreiben von Stäben, wobei eventuelle
Oberflächenschutzüberzüge unversehrt bleiben. Demnach
wird ein zuverlässiger Kraftschluß des Stabes in der
Einspannvorrichtung erzielt. Es können bedenkenlos
empfindliche Stabwerkstücke wie Erdungselektroden,
Anker, Nadelfilter od. gl. eingetrieben werden.
Es ist zweckmäßig, die Auflageplatten in Eindrehungen
der Innenfläche der Festklemmelemente unterzubringen,
so daß diese zuverlässig bezüglich der Festklemmelemente
gehalten sind.
Die Wirkung der vorliegenden Erfindung läuft auf fol
gendes hinaus: Die Schlagkräfte werden durch Haftrei
bungskräfte in den Stab eingeleitet, wobei diese an
der Stelle der Berührung des Festklemmelementes mit
dem Stab entstehen. Diese Kräfte hängen hauptsächlich
vom Neigungswinkel der Erzeugenden des konischen Ge
häusehohlraumes, von der Art der Berührung des Fest
klemmelementes mit dem Stab und vom Werkstoff des Fest
klemmelementes und des Stabes ab. Die Verwendung der
Auflageplatten aus Reibstoff an den Oberflächen der
Festklemmelemente, die den Stab umfassen, bietet die
Möglichkeit, den Kraftschluß des Systems Einspannvor
richtung - Festklemmelemente - Stab durch die Haftrei
bungskraft sicherzustellen. Überdies verhindert die
für den Kraftschluß vorgesehene Verwendung der Reib
stoff-Auflageplatten eine Beschädigung der Stabober
fläche.
Dank der Verwendung der Ringscheibe mit zur Vorrich
tungsachse hin ansteigender Kegelstumpf-Stirnfläche zu
sammen mit der entsprechenden kegelstumpfförmigen Aus
bildung der unteren Stirnflächen der Festklemmelemente
sowie der zur Vorrichtungsachse hin abfallenden Neigung
der das lösende Niederdrücken der Festklemmelemente be
wirkenden Arme der zweiarmigen Hebel zusammen mit der
entsprechenden Neigung der mit diesen Armen zusammen
wirkenden Oberflächen des Nutgrundes ist gewährleistet,
daß die Festklemmelemente sich beim Öffnen der Ein
spannvorrichtung längs der Gehäuseinnenwand bewegen
und so den lichten Durchtrittsquerschnitt für den Stab
vergrößern, so daß dieser zuverlässig von der Beauf
schlagung durch die Festklemmelemente freikommt.
Nachfolgend wird die Erfindung durch die Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die
beigefügte Zeichnung weiter erläutert. Diese zeigt die
Gesamtansicht einer Einspannvorrichtung für eine Ein
richtung zur Absenkung von langen Stabelementen in den
Boden, wobei die linke Hälfte geschnitten gezeigt ist.
Die Einspannvorrichtung hat ein Gehäuse 1 mit einem
durchgehenden, sich nach unten erweiternden konischen
Hohlraum 2, in dem Festklemmelemente 3 mit in ihrem
oberen Rand ausgeführten durchgehenden Nuten 4 und mit
in die Innenfläche eingesetzten Auflageplatten 5 aus
Reibstoff axialverschieblich untergebracht sind. Die
Auflageplatten 5 befinden sich in Eindrehungen 6, die
an den Innenflächen der Festklemmelemente 3 ausgeführt
sind.
An der Außenfläche des Gehäuses 1 sind Vorsprünge 7
ausgebildet, in denen auf Achsen 8 zweiarmige Hebel 9
gelagert sind, welche mit ihrem einen Ende in die Nuten
4 greifen. Die zusammenwirkenden Oberflächen 10 und 11
der Hebel 9 bzw. der Nuten 4 der Festklemmelemente 3
sind mit zur Achse der Einspannvorrichtung hin fallen
der Neigung ausgebildet.
Die Festklemmelemente 3 sind an die Hebel 9 und das Ge
häuse 1 mittels einer Feder 12 angedrückt, die zwischen
einem Flansch 13 des Gehäuses 1 und einer Ringscheibe 14
angeordnet ist. Der Flansch 13 bildet eine untere Ring
wand des konischen Hohlraums 2 des Gehäuses 1 und ist in
diesem mittels eines Sicherungsringes 15 fixiert.
Die zusammenwirkenden Stirnflächen 16 und 17 der Fest
klemmelemente 3 bzw. der Scheibe 14 sind kegelig zur
Achse der Einspannvorrichtung hin steigend ausgebildet.
Die Einspannvorrichtung ist im konischen Sitz eines
Schlagkopfes 18 aufgenommen. An der Absenkungsstelle
des Stabes 19 ist eine Spreizbuchse 20 mit einer mittig
angebrachten Bohrung 21 montiert.
Der Betrieb mit der beschriebenen Einspannvorrichtung
verläuft folgenderweise:
Der Schlagkopf 18 mit der in seinem konischen Sitz auf
genommenen Einspannvorrichtung wird solcherweise in die
senkrechte Lage gebracht, daß sich die Hebel 8 an der
Spreizbuchse 20 abstützen. Unter der Wirkung des Ge
wichts des Schlagkopfs 18 werden die Hebel 9 so um die
Achsen 8 verschwenkt, daß sie auf die Oberfläche 11 der
Nut 4 drücken und die Festklemmelemente 3 entgegen der
Wirkung der Feder 12 nach unten verschieben. Da die zu
sammenwirkenden Oberflächen 10 und 11 der Hebel 9 bzw.
Nuten 4 zur Achse der Einspannvorrichtung fallend ge
neigt sind und die zusammenwirkenden Stirnflächen 16
und 17 der Festklemmelemente 3 bzw. der Scheibe 4 kege
lig zur Achse hin steigend ausgebildet sind, werden die
Festklemmelemente 3 bei ihrer Abwärtsbewegung seitwärts
auseinandergespreizt und an die Seitenfläche des durch
gehenden konischen Hohlraumes 2 des Gehäuses 1 ange
drückt. Hierbei wird der Durchgangsquerschnitt zwi
schen den Festklemmelementen größer.
Der Stab 19 wird von oben her in den Schlagkopf 18 und
die Einspannvorrichtung eingesetzt und durch diese so
wie die Spreizbuchse 20 bis zum Auftreffen auf dem Bo
den abgesenkt. Da die Festklemmelemente 3 an die Sei
tenfläche des konischen Hohlraumes des Gehäuses 1 ange
drückt sind, kann der Stab ungehindert durchtreten,
ohne die Auflageplatten 5 zu streifen. Der Stab wird
in der erforderlichen Lage festgehalten und die Schlag
einrichtung in eine Höhe von 0,5 bis 0,7 m über die
Bodenoberfläche angehoben. Wegen der freikommenden He
bel 9 werden die Festklemmelemente 3 hierbei durch die
Feder 12 längs der Gehäuseinnenwand in die obere Stel
lung gehoben und berühren den Stab 19. Die dabei auf
tretenden Reibungskräfte wirken nach unten auf die
Festklemmelemente und behindern die Aufwärtsbewegung
des Gehäuses 1 relativ zum Stab 19 nicht.
Wenn die Aufwärtsbewegung aufhört und das Gewicht von
Schlagkopf 18 und Einspannvorrichtung vom Stab 19 zu
übernehmen ist, kommt es zum Festklemmen der Einspann
vorrichtung.
Beim Einschalten des Schlagwerks übt der Schlagkopf 18
Schläge auf das Gehäuse 1 aus, unter deren Wirkung das
Gehäuse 1 der Einspannvorrichtung bestrebt ist, sich
nach unten zu verschieben. Hierbei gleitet es relativ
zu den gegenüber dem Stab 19 wegen der hier wirkenden
Reibung unbeweglich bleibenden Festklemmelementen 3 durch
und drückt diese an den Stab an.
Die während des Schlagbetriebs des Schlagkopfs auftre
tenden Rückprallkräfte sind bestrebt, das Gehäuse 1
der Einspannvorrichtung nach oben zu verschieben und
die Einspannvorrichtung zu öffnen. Jedoch übersteigen
die zum Öffnen der Einspannvorrichtung erforderlichen
Kräfte größenmäßig die Rückprallkräfte, weil der Spit
zenwinkel des Kegels des konischen Hohlraumes 2 klei
ner als der Keilselbsthemmungswinkel ist, so daß es
nicht zu einem unkontrollierten Öffnen der Vorrichtung
kommt.
Unter der Wirkung der Schläge wird der Stab 19 in den
Boden eingetrieben. Bei Erreichen der auf dem Boden
stehenden Spreizbuchse 20 werden die Hebel 9 der Ein
spannvorrichtung um die Achsen 8 auseinandergeschwenkt.
Die Innenarme der Hebel 9 drücken mit ihrer Oberfläche
10 auf die mit dieser zusammenwirkende Oberfläche 11
der Nut 4 des Festklemmelementes 3 ein und verschieben
diese nach unten. Da die zusammenwirkenden Oberflächen
10 und 11 zur Achse der Einspannvorrichtung abfallen
und die Stirnflächen 16 und 17 der Festklemmelemente 3
bzw. der Scheibe 14 aber zur Achse hin ansteigen, wer
den die Festklemmelemente 3 bei ihrer Abwärtsbewegung
seitwärts auseinandergetrieben und gleiten längs der
Gehäuseinnenwand nach unten, wobei sich zwischen ihnen
und dem Stab 19 ein Spalt öffnet.
Im Augenblick des Öffnens der Einspannvorrichtung ver
schiebt sich der Schlagkopf 18 unter der Wirkung der
Rückprallkräfte längs des Stabs 19 nach oben, bis das
Schlagwerk einen nächstfolgenden Schlag ausübt, welcher
die Einspannvorrichtung erneut schließt und den Stab
in derselben festklemmt.
Des weiteren wiederholt sich der beschriebene Zyklus
bis zum vollständigen Eintreiben des Stabes in den Bo
den.
Die beschriebene Funktion der Einspannvorrichtung er
gibt einen so schonenden Betrieb, daß auch Stäbe mit
einem Oberflächenschutzüberzug ohne Beeinträchtigung
dieses Überzugs eingetrieben werden können. Hierbei
sind auch von Bedeutung die Reibstoff-Auflageplatten 5,
die einen zuverlässigen Kraftschluß des Stabes in der
Spannvorrichtung dank der Haftreibungskraft sicherstel
len, die bekanntlich die Gleitreibungskraft überschrei
tet und die Staboberfläche nicht beschädigt. Darüber
hinaus führt der Verschleiß der Auflageplatten nicht
zur Störung der Arbeit der Einspannvorrichtung und zum
Rutschen derselben auf dem Stab, da der Reibungskoeffi
zient vom Verschleiß der Auflageplatten nicht abhängt.
Claims (2)
1. Einspannvorrichtung für eine Einrichtung zum Eintrei
ben von langen Stabelementen geringer Steifigkeit in
den Erdboden,
mit einem Gehäuse (1) mit einem durchgehenden, sich nach unten erweiternden konischen Hohlraum (2),
mit mindestens zwei im Hohlraum (2) angeordneten, durch eine Feder (12) beaufschlagten Festklemmelemen ten (3) mit Nuten (4),
und mit Vorsprüngen (7) an der Außenfläche des Gehäu ses (1), an welchen zweiarmige Hebel (9) gelenkig ge lagert sind, die nach erfolgtem Eintreiben mit einem ihrer in die Nuten (4) greifenden Enden die Fest klenmelemente (3) lösend beaufschlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringscheibe (14) zwischen der Feder (12) und den Festklemmelementen (3) angeordnet ist, deren obere Stirnfläche (17) so wie die mit dieser zusammenwirkenden Stirnflächen (16) der Festklemmelemente (3) kegelig zur Achse einer Ein spannvorrichtung hin steigend
und die zusammenwirkenden Oberflächen (11; 10) der Nuten (4) der Festklemmelemente (3) bzw. der Hebel (9) zur Achse der Einspannvorrichtung hin fallend aus gebildet sind,
und daß die den abzusenkenden Stab (19) umfassenden Oberflächen der Fest lemmelemente (3) Auflageplatten (5) aus Reibstoff aufweisen.
mit einem Gehäuse (1) mit einem durchgehenden, sich nach unten erweiternden konischen Hohlraum (2),
mit mindestens zwei im Hohlraum (2) angeordneten, durch eine Feder (12) beaufschlagten Festklemmelemen ten (3) mit Nuten (4),
und mit Vorsprüngen (7) an der Außenfläche des Gehäu ses (1), an welchen zweiarmige Hebel (9) gelenkig ge lagert sind, die nach erfolgtem Eintreiben mit einem ihrer in die Nuten (4) greifenden Enden die Fest klenmelemente (3) lösend beaufschlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringscheibe (14) zwischen der Feder (12) und den Festklemmelementen (3) angeordnet ist, deren obere Stirnfläche (17) so wie die mit dieser zusammenwirkenden Stirnflächen (16) der Festklemmelemente (3) kegelig zur Achse einer Ein spannvorrichtung hin steigend
und die zusammenwirkenden Oberflächen (11; 10) der Nuten (4) der Festklemmelemente (3) bzw. der Hebel (9) zur Achse der Einspannvorrichtung hin fallend aus gebildet sind,
und daß die den abzusenkenden Stab (19) umfassenden Oberflächen der Fest lemmelemente (3) Auflageplatten (5) aus Reibstoff aufweisen.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatten (5)
in Eindrehungen (6) untergebracht sind, die an der
Innenfläche der Festklemmelemente (3) ausgeführt sind.
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