DE355414C - Gesichtsmaske - Google Patents

Gesichtsmaske

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DE355414C
DE355414C DER50407D DER0050407D DE355414C DE 355414 C DE355414 C DE 355414C DE R50407 D DER50407 D DE R50407D DE R0050407 D DER0050407 D DE R0050407D DE 355414 C DE355414 C DE 355414C
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Germany
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mask
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DER50407D
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DAVID DE ROZIER
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DAVID DE ROZIER
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/02Goggles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Gesichtsmaske. Die Erfindung bezieht sich auf Gesichtsmasken, welche insbesondere von Heizern, Gießerei-, Hütten- und Walzwerkarbeitern zam Schutze des Kopfes gegen strahlende Hitze benutzt -werden. Die bekannten Schutzmajsken dieser Art bestehen aus einem im gewissen Abstande vom Gesicht zu befestigenden Schirm auis Drahtgeflecht o. dgl. Derartige Masken gewähren" wenn es sich um sehr hohe Temperaturen handelt, keinen genügenden Schutz, zumal wenn der Träger längere-Zeit im Bereich der hohen Temperaturen arbeiten muß. Es tritt dann bald eine starke Erhitzung der zwischen der Maske und idem Gesicht des Trägers befindlichen Luft ein, die den weiteren Aufenthalt in der Nähe der betreffenden Wärmequelle unmög,-lich inacht.
  • Die Erfindung schafft hier dadurch in einfacher Weise Abhilfe, daß für einen lebhaften Unilauf der durch das sich erhitzende Drahtgeflecht erwärinten Luft und damit für eine wirksame Kühlung der Maske gesorgt wird. Zu diesem Zwecke ist die Maske mit einem zweiten Schirm aus Drähtgeflecht o. dgl.' versehen, der in gewissem Abstand von dem deim Gesicht des Trägers zunächst liegenden Schirm angeordnet ist. Z-wischen den beiden Schirmen entsteht dann ein zatätzlicher Luftumlaufraum, der einmal an sich eine wirksame Isolierung des inneren Schirmes bedeutet, anderseits aber vermöge einer Art Kaminwirkung den Umlauf der Luft längs der Schirniflächen begünstigt.
  • Auf der Zeichnung, die bevorzugte AusfÜhrungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht stellt Abb. i eine Maske in Ansicht von, vorn, Abb. 2, eine Ansicht von der Seite dar. Abb. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie III-III der -,3,bb. i.
  • Abh,. 4 veranschaulicht eine andere Ausführungsforni in einer ähnlichen Schnittdarstellung.
  • Abb. 5 ist ein Querschnitt nach Linie\7-V der Abb. i. - 1; Abb. 6 stellt die Vorrichtung in Ansicht der Innenseite dar.
  • Abb. 7 ist eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform, bei der ein Teil weggebrochen gedacht ist.
  • Abb. 8 zeigt dieselbe Ausführungsform in Ansicht von der Seite und Abb. 9 im Querschnitt nach Linie IX-IX der Abb. 7.
  • Der Hauptteil der Maske besteht aus einem inneren Abschnitt a und einem äußeren Abschnitt b, die beide aus durchbrochenem Material, z. B. Drahtgeflecht o. dgl., bestehen. An die Abschnitte schließen sich nach oben ähnlich ausgebildete ergänzende Teile c und d an. Diese Schirmteile a, b, c, d sind derart gewölbt, daß sie im wagerechten Schnitt im allgemeinen, der Gesichtsform des Trägers entsprechen. In senkrechter Richtung sind sie dagegen im allgemeinen gerade 0, halten. Sie werden durch einen jeden Teil rings umgebenden Versteifungsrand oder -streifen 2 und 3 aus dünnein Blech in ihrer Lage gehalten. D#iese Streifen sind zweckmäßig im Querschnitt U-förinig gestaltet (v#",ii. Abb. 3 und 5) und in Zwischenräumen durch Nieten, Löten oder auf anflere geeignete Weise miteinander verbunden; gewünschtenfalls kann zur Verstärkung für jeden. Schirmteil ein zwischenliegendes Querverbindungsglied 4 und 5 benutzt werden, das die Teile in der gewünschten gegenseiti---en 1 -,age hält. Diese Glieder dienen auch für die Zwecke der Befestigung an dem Haupthalteband 6.
  • Der auf diese Weise hergestellte Schirm ist an den hinteren Rändern sowie in dazwischenliegenden Punkten 7 an das Band 6 angeschlossen" wobei zweckmäßig zwischen dem Band und dem betreffenden Schirrnteil ein Zwischenraum vorg gesehen ist. Durch Verbindungsstücke 8 -wird der gewünschte feste Abstand zwischen dem äußeren und dem inneren Schirm gesichert, derart, daß ein im 0,iierschnitt halbringförmiger Lufturnlaufraum 9 und ein äußerer ebenso gestalteter Raum io entsteht, wie die Abb. 5 und 6 deutlich erkennen lassen.
  • Dias Band 6 erstreckt sich vollständig ringsum innerhalb des inneren Schirmes. Die Enden des Bandes sind rückwärts vereinigt und überlappen sich, wie in Abb. 5 und 6 angedeutet ist. Das eine Ende ist mit einem Längsschlitz i i versehen, in dem ein Schratibbolzen 12 des anderen Endes verschiebbar ist. Durch eine Klemmschraube 13 kann das Band in der in Abb.:2 dargestellten Lage festgelegt werden.
  • z5 Rückwärts an die oberen Ränder der vorderen Schirmec und d schließen sich Scheitelschirrnee und f an, deren hintere Ränder mit Verhindungsrahmen 14 ausgerüstet sind, die sich an die hinteren Randteile2 und 3 oberhalb des Befestigungsbandes 6 in der in Al),1). :2 und 3 dargestellten Weise anschließen.
  • Bei ;dieser A-isführung werden das ganze Gesicht, der Nacken, die Stirn und die oberen Teile des Kopfes des Trägers geschützt, so daß der letztere nicht nur sein Gesicht der Hitzequelle zuwenden, sondern auch den, Kopf neigen und den- Scheitelteil hinter d2in aufwärts und rückwärts sich erstreckenden Oberteil. der Maske der Hitze aussetzen kann. Gewünschtenfalls können die Scheitelschirinteile noch -weiter nach hinten verlä,ngert werden, wie es durch die strichpunktierten Linien bei g angedeutet ist. Außerdem können. die Hauptschirmteile in ähnlicher, Weise rüclcwärts zum Schutze der Ohren verlängert werden, wie bei h (Abb.:2) an-gedeutet ist. Das Gesichtsfeld des Benutzers ist durch (las offene Draht"-ewebe nicht erheblich beeinträclitigt, und die allseitig offenen Räume 9 und io sorgen vermöge des freien Zutritts küblerer Luft züi der Rück- oder Innenseite der Maske sorwie zu den Boden- und Seitenräumen zwischen den inneren und äußeren Teilen für einen ausgiebigen Unila:,.if der erhitzten, Luft.
  • In Abb. 4 ist eine abgeänderte Ausführung dargestellt, bei der der Vorderschirrn oben aufhört und nur der innere Schirm c nach rückwärts verlängert ist, wodurch ein Scheitelschutz o entsteht. Ein solcher einfacher Scheitelschirrn. reicht in den Fällen aus, wo der obere Kopfteil; der Hitze nicht so sehr ausgesetzt ist.
  • In den Abb. 7, 8 und 9 ist eine weitere Ausführungsform veranschaulicht, bei der der innere Schirm a mit Atugenfenstern versehen ist, die durch Linsen oder Scheiben 16 aus Glas o. dgl. verschlossen sind. Sie sind besonders dann von Vorteil für den freien Durchblick, wenn das Drahtgeflecht der Schirme eng ist. Die Glasscheiben 16 werden in entsprechen-de Öffnungen des Schirmes eingesetzt und an dem Gewebe a. beispielsweise mittels der Fassungen 17 befestigt. Durch diese Einrichtung wird die volle Scbutzwirkung des äußeren Schirmes b unter Verringerung der das Gesichtsfeld beeinträchtigeniden Wirkung des Geflechtes auf ein Mindestmaß gewahrt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Gesichtsniaske, bestehend aus einem das Gesicht des Trägers umgebenden, in einem gewissen; Abstand vom Gesicht zu befestigenden Schirm aus geeignetem durchbrochenen Material, dadurch gekennzeichnet, daß in gewisser Entfernung von dem Hauptschirrn ein zusätilicher Schirm ausebenfalls durchbrochenern Material vorgesehen ist, so daß innere und äußere Lüftuinlaufräame einerseits zwiscben demt inneren Schirm und dem Gesicht des Trägers, andererseits zwischen 'Jen beilden Schirmen entstehen. ,2. Gesichtsmaske nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Hauptschhirn als auch der zusätzliche Schirm mit von ihren oberen Enden nacli rückwärts sich erstreckenden, ebenfalls durchbrochenen Fortsätzen versehen sind, die in bekannter Weise den oberen Teil des Kopfes schützen.
DER50407D 1920-06-13 1920-06-13 Gesichtsmaske Expired DE355414C (de)

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