DE3546213A1 - Wechselrichter-roentgenvorrichtung - Google Patents
Wechselrichter-roentgenvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Röntgenstrahlvorrichtung mit
Wechselrichter und insbesondere eine Schaltung zur Absenkung des Wechselrichterstroms in einer derartigen Vorrichtung.
In einer herkömmlichen, an eine handelsübliche Wechselspannungs-Leistungsquelle
angeschlossenen Röntgenstrahlvorrichtung ist es üblich, eine gesteuerte Spannung, die man durch
entsprechende Veränderung der Position von auf der Sekundärseite eines Spannungs-Regeltransformators angeordneten, verschiebbaren
Bürsten oder durch entsprechende Veränderung von auf der Sekundärseite eines Spannungs-Regeltransformators
angeordneten Ausgangsabgriffen erhält, durch einen Hochspannungstransformator anzuheben und diese Spannung nach
einer Gleichrichtung an eine Röntgenröhre anzulegen.
Andererseits wurde in letzter Zeit aufgrund der beträchtlichen Fortschritte bei den Leistungs-Halbleiterbauelementen
ein Wecnselrichter-Röntgengerät entwickelt, in dem derartige
Halbleiterbauelemente für die Leistungssteuerung Anwendung finden. Der Vorteil dieses neu entwickelten Wechselrichter-Röntgengerätes
gegenüber den herkömmlichen Röntgengeräten liegt darin, daß es, verglichen mit der oben beschriebenen, herkömmlichen Röntgenstrahlvorrichtung mit
einem Spannungs-Regeltransformator, sehr schnell auf die Leistungssteuerung anspricht, da für die Durchführung der
Leistungssteuerung Halbleiterbauelemente Anwendung finden. Die WechseIrichter-Röntgensträtzvorrichtung hat daher
unter anderem den Vorteil, daß auch während der Röntgenstrahlbelichtung
eine Röhrenspannung ohne weiteres gesteuert werden kann, so daß eine genaue Einstellung der
Röhrenspannung auf jeden beliebigen, für die Röntgenbelichtung geeigneten Wert erfolgen kann.
ORIGINAL
— ο —
Der Aufbau einer Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung nach
dem Stand der Technik ist beispielsweise in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 54-118787 (1979) beschrieben.
Der Aufbau eines Teiles dieser bekannten Röntgenstrahlvorrichtung wird unter Bezugnahme auf Fig. 8 erläutert.
Entsprechend Fig. 8 ist eine mit einer herkömmlichen Wechselspannungs-Leistungsquelle
verbundene Vollweg-Gleichrichterschaltung 1 aus Tnyristoren 1a, 1b, 1c und 1d aufgebaut. Die
Ausgabe dieser Vollweg-Gleichrichterschaltung 1 wird mit einer Glättungs-Drosselspule 2 und einem Glättungskondensator 3 geglättet.
Die an der Glättungs-Drosselspule 2 auftretende Spannung wird mit einer Zerhacker- oder Gleichstromsteller-Schaltung
4 zerhackt und geglättet, um eine vorgegebene Gleichspannung zu liefern. Diese Gleichstromsteller-Schaltung 4 ist aus
einem Zerhackertransistor 4b, einer Glättungs-Drosselspule 4a, einer Freilauf-Diode 4c und einem Glättungskondensator 4d aufgebaut.
Sie ist so geschaltet, daß in der Abschaltperiode des Zerhackertransistors 4b ein Strom von der Glättungs-Drosselspule
4a durch folgende Masche fließt: Glättungs-Drosselspu-Ie 4a - Glättungskondensator·4d - Freilauf-Diode 4c - Glättungs-Drosselspule
4a. Ein Wechselrichter 5 formt die Ausgangs-Gleichspannung des Glättungskondensators 4d in eine
entsprechende Wechselspannung um. Dieser Wechselrichter 5 ist aus Transistoren 5a bis 5d sowie Dioden 5e bis 5h aufgebaut.
In dem Wechselrichter 5 erfolgt ein sich alternierend wiederholendes
gleichzeitiges Einschalten der Transistoren 5a, 5d und gleichzeitiges Einschalten der Transistoren 5b, 5c, um
eine Wechselspannung an einen Hochspannungstransformator 6 anzulegen. Die von diesem Hochspannungstransformator 6 angehobene
Spannung wird nach der Gleichrichtung in einer Vollweg-Gleichrichterschaltung 7 an eine Röntgenröhre 8 angelegt.
Bei der bekannten Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung, deren Autbau oben beschrieben wurde, wird die Gleichstromsteller-
Schaltung 4 für die Einstellung der Röhrenspannung verwendet.
Zwischen einer Eingangsspannung VR und einer Ausgangsspannung
Vc dieser Gleichstromsteller- oder Zerhackerschaltung 4 besteht
folgende Beziehung:
VC ~ Tc VR ■' l1)
In Gleichung (1) ist mit Tc die Periode der Arbeitsfrequenz
fc der Zerhackerschaltung 4 und mit Ton die Einschaltdauer des Transistors 4b bezeichnet. Demnach erhält man durch Veränderung
des Wertes von Ton eine gewünschte vorgegebene Ausgangsspannung.
Das Verhältnis Ton/Tc wird im folgenden als "Tastverhältnis" bezeichnet.
Da jedoch die Beziehung Ton < Tc gilt, ist in dem beschriebenen
Aufbau die Ausgangs spannung V-, notwendigerweise kleiner als die Eingangsspannung V_, wie sich aus Gleichung (1) er-
gibt. Um eine vorgegebene Röhrenspannung zu liefern, muß daher das Wicklungs- oder Übersetzungs-Verhältnis (im folgenden
als"Transformationsverhältnis" bezeichnet) des Hochspannungstransformators 6 hinreichend groß gewählt werden. Andererseits
muß der Primärwicklung des Hochspannungstransformators 6 ein Eingangsstrom zugeführt werden, der so groß wie ein
Wert ist, den man durch Multiplizieren des Röhrenstroms mit dem Übersetzungsverhältnis des Hochspannungstransformators 6
erhält, um vom Hochspannungstransformator 6 einen vorgegebenen Ausgangsstrom zu erhalten. Je größer das Übersetzungsverhältnis
des Hochspannungstransformators 6 ist, desto größer wird
damit der Eingangsstrom, der dem Hochspannungstransformator 6 zugeführt werden muß, um den festgelegten Ausgangsstrom zu
liefern, d.h. der Strom, der durch die Transistoren 5a bis 5d des Wechselrichters 5 fließt.
Im folgenden wird beispielhaft angenommen, daß das Röntgengerät mit einer handelsüblichen Wechselleistungsquelle verbunden
ist, die einphasig 2 00 V liefert. Der Wert der geglätteten Ausgangsspannung der Vollweg-Gleichrichterschaltung 1 ist
im allgemeinen ein Durchschnitt der Werte der unter Last angelegten Eingangs-Wechselspannung. Die Kleunenspannung VR
des Glättungskondensators 3 unter der Lastbedingung ist daher
durch folgenden Ausdruck gegeben:
V0 = 200 Vx ^- = 180 V (2)
Der Maximalwert des Tastverhältnisses (Ton/Tc) der Zerhackerschaltung
4 soll 0,9 betragen. Damit ergibt sich folgende Ausgangsspannung Vr der Zerhackerschaltung 4:
Vc = 0,9 x VR = 162 V (3)
Um an die Röntgenröhre 8 eine Röhrenspannung von 150 kV anzulegen,
wenn die Ausgangsspannung Vc der Zerhackerschaltung
162 V beträgt, ist das übersetzungsverhältnis K des Hoch-Spannungstransformators
6 entsprechend folgender Gleichung einzustellen:
K = = 926 (4)
Die Ausgangsleistung eines derartigen Röntgengerätes wurde bis heute stark erhöht. Um der Röntgenröhre 8 einen Röhrenstrom
von 1000 mA zuzuführen, muß dem Hochspannungstransformator 6 ein Eingangsstrom I-.. zugeführt werden, der sich
nach folgender Gleichung berechnet:
IT1 = 1000 mA χ K = 926 A (5)
Die Transistoren 5a bis 5d des Wechselrichters 5 müssen daher geeignet sein, einen Strom in der Größenordnung von 1000 A
zu steuern. Für die Steuerung derartig großer Ströme geeignete Halbleiterbauelemente sind sehr teuer. Zusätzlich erhöht
— Q
der Widerstand RSL der mit dem Wechselrichter 5 und den Eingängen
des Hochspannungstransformators 6 verbundenen Leitungen
eine Verlustleistung WJl, die sich folgendermaßen ergibt:
WiI = Rl χ IT1 2 (6)
Damit ergibt sich bei der Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung nach dem Stand der Technik das Problem, daß ein Anstieg
des dem Hochspannungstransformator 6 zugeführten Eingangsstroms Im1 zu einem entsprechenden Anstieg der Verlustleistung
WJl aufgrund des Leitungswiderstandes RA auf den Eingangsseiten
des Wechselrichters 5 und des Transformators 6 sowie zu einer entsprechenden Verringerung des Betriebs-Wirkungsgrades
der Röntgenstrahlvorrichtung führt.
Die generelle Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, eine Röntgenstrahlvorrichtung mit Wechselrichter anzugeben, mit
1b der die dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile zumindest teilweise überwunden werden. Insbesondere soll in einer erfindungsgemäßen
Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung eine Schaltung zur Verringerung des Wechselrichterstroms vorgesehen
werden, so daß sowohl die Strombelastbarkeit der schaltenden Halbleiterbauelemente im Wechselrichter als auch die
Verlustleistung aufgrund des Leitungswiderstandes abgesenkt werden können.
Die Zielsetzung, die wesentlichen Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele, die unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erfolgt.
Ein typisches Merkmal der Erfindung wird in folgenden kurz dargestellt:
Danach wird der in der bekannten Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung,
wie sie in Fig. 8 gezeigt ist, vorgesehene Gleich-
stromsteller 4 durch eine Gleichspannungs-Gleichspannungs-Umformschaltung
(im folgenden als "Gleichspannungswandler" bezeichnet) ersetzt, die eine Ausgangsspannung erzeugen kann,
die größer als ihre Eingangsspannung ist, und die eine Spannungs-Steuerfunktion
aufweist. Durch die Verwendung eines derartigen Gleichspannungswandlers wird eine hohe Eingangsspannung
an den Wechselrichter angelegt, und der Wechselrichterstrom wird so verringert, daß die Strombelastbarkeit der
schaltenden Halbleiterbauelemente des Wechselrichters sowie die Leitungsverluste verringert werden können.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung in Anwendung auf eine Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung werden im
einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen werden für die Bezeichnung von Bauteilen
mit übereinstimmenden Funktionen dieselben Bezugsziffern verwendet/
um Wiederholungen in der Beschreibung zu vermeiden. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Aufbaus eines ersten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Rontgensträtzvorrichtung;
Fig. 2 ein Wellenform-Diagramm zur Verdeutlichung des Betriebs dieses ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3
und 4 ein Ersatzschaltbild und ein zugehöriges Wellenform-Diagramm
zur Verdeutlichung des Prinzips des ersten
Ausführungsbeispiels der Vorrichtung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild des Aufbaus eines zweiten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung;
Fig. 6 ein Schaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung;
Fig. 7 ein Schaltbild eines vierten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung;
und
Fig. 8 ein Schaltbild des Aufbaus einer Wechselrichter—Röntgenstrahlvorrichtung
nach dem Stand der Technik zur Verdeutlichung der diesem anhaftenden Probleme.
Fig. 3 zeigt ein Ersatzschaltbild zur Verdeutlichung des Pr inzips
eines Gleichspannungswandlers, wie er in einem ersten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung
Anwendung findet. Fig. 4 zeigt ein Wellenform-Diagramm, das den Betrieb der Schaltung nach dem Ersatzschaltbild
in Fig. 3 verdeutlicht.
Entsprechend Fig. 3 hat die Ersatzschaltung des im ersten Ausführungsbeispiel
verwendeten Gleichspannungswandlers eine Induktivität L, eine Diode D und eine Last Rx, die mit einer
Gleichspannungsleistungsquelle Es in Serie geschaltet sind, sowie einen VerstärJcungsschalter Sw und einen Kondensator C,
die mit der Gleichspannungsleistungsquelle Es bzw. der Last Rx parallelgeschaltet sind.
In Fig. 4 sind die Wellenformen der Spannung und des Stromes, die an verschiedenen Teilen der Ersatzschaltung nach Fig. 3
auftreten, mit Sw, iT(t), iD(t), xL(t) und eo(t) bezeichnet.
Im einzelnen wird ein Steuersignal Sw mit der gezeigten Wellenform zur EIN-AUS-Steuerung des Schalters Sw angelegt, ein
Strom iT(t) mit der dargestellten Wellenform fließt zur Zeit t durch den Schalter Sw, ein Strom iD-(t) mit der dargestellten
Wellenform fließt zur Zeit t durch die Diode D, ein Strom iL(t) mit der dargestellten Wellenform fließt zur Zeit t durch die
Induktivität L,und eine Spannung eo(t) mit der dargestellten
Wellenform tritt zur Zeit t über dem Kondensator C auf. Die Symbole ti , t2, t3, t4 ... bezeichnen Zeitpunkte.
Das Prinzip des im ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Gleich-Spannungswandlers
wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 beschrieben.
Wird zu einem Zeitpunkt ti der Verstärkungsschalter Sw eingeschaltet,
fließt ein Strom von der Gleichspannungsquelle Es über den Strompfad: Gleichspannungsquelle Es - Induktivität L
- Schalter Sw - Gleichspannungsquelle Es, wodurch der durch die Induktivität L fließende Strom iL(t) erhöht wird. Andererseits
nimmt die Klemmenspannung eo(t) des Kondensators C ab, da durch die Entladung des Kondensators C der Last Rx
Leistung zugeführt wird.
Wird anschließend zu einem Zeitpunkt t2 der Schalter Sw abgeschaltet,
wird der durch den Schalter Sw fließende Strom iT(t) zur Diode D umgeleitet, und der Strom von der Gleichspannungsquelle Es fließt jetzt über den Strompfad: Gleichspannungsquelle Es - Induktivität L - Diode D - Kondensator C und
Last Rx - Gleichspannungsquelle Es. Der Kondensator C wird
durch die Energie der Induktivität L und die Gleichspannungsquelle Es geladen, so daß die Spannung des Kondensators C
höher als die der Gleichspannungsquelle ist.
Wird anschließend zu einem Zeitpunkt t3 der Schalter Sw wieder
eingeschaltet, wird der durch die Diode D fließende Strom iD(t) zum Schalter Sw umgeleitet. Anschließend wiederholt sich
der oben beschriebene Betrieb.
Unter Verwendung eines Verstärkungs-Gleichspannungswandlers, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, läßt sich daher eine Ausgangsspannung
erhalten, die höher als seine Eingangsspannung ist.
Fig. 1 ist ein Schaltbild, das schematisch den Aufbau des ersten Ausführungsbeispiels der Wechselrichter-Röntgenstrahlvorrichtung
zeigt, die einen Spannungsverstärkungs-Gleichspannungswandler enthält, der auf Grundlage des unter Bezugnahme
auf die Fig. 3 und 4 beschriebenen Prinzips aufgebaut ist. Fig. 2 zeigt ein Wellenform-Diagramm zur Verdeutlichung des
Betriebs der Vorrichtung.
Der in Fig. 1 mit Bezugsζiffer 9 bezeichnete Spannungsverstärker-Gleichspannungswandler
ist aus einer Drosselspule 9a, einem Transistor 9b, einer Diode 9c und einem Kondensator 9d aufgebaut.
Während der Einschaltperiode des Transistors 9b wird der der Drosselspule 9a zugeführte Strom als magnetische Energie
darin gespeichert, und während der Ausschaltperiode des Transistors 9b wird die gespeicherte Energie von der Drosselspule
9a dem Kondensator 9d und dem Wechselrichter 5 durch die Diode 9c zugeführt, wodurch eine Ausgangsspannung höher als die Eingangsspannung
entsteht. Eine Zündwinkel-Steuerung 10 erzeugt ein Signal, das den Zündwinkel der Thyristoren 1a bis 1d auf
Grundlage der Einstellung der Röhrenspannung und des Röhrenstroms vorgibt. Das Ausgangssignal der Zündwinkel-Steuerung
10 wird an eine Gate-Schaltung 11 angelegt, die die Phase der
handelsüblichen Wechselspannungs-Leistungsquelle erfaßt. Die Gate-Schaltung 11 steuert die Thyristoren 1a bis 1d der Vollweg-Gleichrichterschaltung
1 an, wobei sie auf das Anlegen eines Belichtungs-Vorbereitungssignals vor der Röntgenstrahlbelichtung
anspricht. Eine Tastverhältnis-Steuerung 12 bestimmt das Tastverhältnis des Transistors 9b auf Grundlage der Einstellwerte
der Röhrenspannung und des Röhrenstroms und erzeugt ein Ausgangssignal, das das bestimmte Tastverhältnis angibt.
Eine erste Basisschaltung 13, die den Transistor 9b unter Führung des Ausgangssignals der Tastverhältnis-Steuerung 12 ansteuert,
startet die Ansteuerung des Transistors 9b in Antwort auf ein an sie angelegtes Röntgenstrahl-Belichtungssignal.
Eine zweite Basisschaltung 14 steuert die Transistoren 5a bis 5d des Wechselrichters 5 in Antwort auf ein an sie angelegtes
Röntgenstrahl-Belichtungssignal an. Der Glättungskondensator 3 und der Kondensator 9d entladen sich über die Widerstände
15 bzw. 16.
Fig. 2 zeigt die Wellenformen der Versorgungsspannung AC, des
Belichtungs-Vorbereitungssignals XS1, der Klemmenspannung VR
des Glättungskondensators 3, des Röntgenstrahl-Belichtungssignals
XG, der Klemmenspannung des Kondensators 9d, der Röhrenspannung KV, eines die Thyristoren 1a und 1c einschaltenden
Signals a, eines die Thyristoren 1b und 1d einschaltenden Signals b, eines den Transistor 9b, der die angehobene
Spannung erzeugt, einschaltenden Signals c, eines die Transistoren 5a und 5c des Wechselrichters 5 einschaltenden Signals
d und eines die Transistoren 5b und 5d des Wechselrichters 5 einschaltenden Signals e.
Der Betrieb des in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels wird unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben.
Vor dem Beginn der Röntgenstrahlbelichtung werden die Einstellwerte
der Röhrenspannung und des Röhrenstroms an die Zündwinkel-Steuerung 10 und die Tastverhältnis-Steuerung 12 angelegt.
Die Zündwinkel-Steuerung 10 und die Tastverhältnis-Steuerung 12 legen den Zündwinkel der Vollweg-Gleichrichterschaltung 1
bzw. das Tastverhältnis des Transistors 9b fest, und ihre Ausgangssignale, die den festgelegten Zündwinkel und das festgelegte
Tastverhältnis angeben, werden an die Gate-Schaltung 11
bzw. die Basisschaltung 13 angelegt.
Wenn das Belichtungs-Vorbereitungssignal XS1 an die Gate-Schaltung
11 zum Zeitpunkt to angelegt wird, erzeugt die Gate-Schaltung 11 die Signale a und b, um die Ansteuerung der Vollweg-Gleichrichterschaltung
1 zu beginnen. Es wird angenommen, daß zu diesem Zeitpunkt to der Zündwinkel α ist. Dann werden
die Thyristoren 1a bis 1d nur während der Periode der Leistungsquellenspannung AC eingeschaltet, die in Fig. 2 schraffiert ist, wodurch der Glättungskondensator 3 geladen wird.
Nach vollständiger Aufladung des Glättungskondensators 3 ist die Spannung V7, des Glättungskondensators 3 annähernd gleich
dem Spitzenwert der schraffierten Periode der Leistungsquellenspannung
AC. Die Durchschnittsspannung VR a(α), die vom
Glättungskondensator 3 unter einer Lastbedingung zugeführt werden kann, drückt sich folgendermaßen aus:
VR a(o) = 1^f- (1 + cosa) (7)
wobei E der Effektivwert der Leistungsquellenspannung AC ist. Durch Steuerung des Zündwinkels α kann daher die Klemmenspannung
V_. des Glättungskondensators 3, d.h. die Eingangsspannung
des Gleichspannungswandlers 9, gesteuert werden. In diesem Zustand wird der Kondensator 9d über die Drossel 9a und die
Diode 9c geladen, und die Klemmenspannung V-, des Kondensators
9d ist daher gleich der Klemmenspannung V des Glättungskondensators
3.
Wenn das Röntgenstrahl-Belichtungssignal XS zum Zeitpunkt ti
an die Basisschaltungen 13 und 14 angelegt wird, beginnt die erste Basisschaltung 13 mit der Ansteuerung des Transistors 9b,
und die zweite Basisschaltung 14 mit der Ansteuerung der Transistoren 5a bis 5d. Zum Zeitpunkt ti wird damit die Ansteuerung
des Transistors 9b durch das Signal c, die Ansteuerung der Transistoren 5a und 5d durch das Signal d und die Ansteuerung
der Transistoren 5b und 5c durch das Signal e in Gang gesetzt.
Als Folge davon übersteigt die Klemmenspannung V_ des Kondensators
9d die Klemmenspannung Vn des Glättungskondensators 3,
und der Wechselrichter 5 formt die angehobene Spannung V des Kondensators 9d in eine Wechselspannung mit vorgegebener Frequenz
um und legt diese Wechselspannung an den Hochspannungstransformator 6 an.
Die vom Verstärker-Gleichspannungswandler 9 angehobene Spannung Vp drückt sich unter Vernachlässigung des Innenwiderstandes
des Verstärker-Gleichspannungswandlers 9 folgendermaßen aus:
wobei D das Tastverhältnis des Transistors 9b ist.
Damit arbeitet der Verstärker-Gleichspannungswandler 9 mit dem optimalen Tastverhältnis, so daß eine zur Befriedigung
des Röhrenspannungs-Einstellwertes erforderliche Eingangsspannung an den Hochspannungs-Transformator 6 angelegt werden
kann. In der Anlaufstufe der Röntgenstrahlbelichtung tritt
unter dem Einfluß einer Streuinduktivität des Hochspannungs-Transformators 6 und einer elektrostatischen Kapazität eines
Kabels, das die Vollweg-Gleichrichterschaltung 7 mit der Röntgenröhre 8 verbindet, jedoch leicht ein Einschwingvorgang
auf. In der Anlaufstufe der Röntgenstrahlbelichtung ist es daher notwendig, das Tastverhältnis D durch die Tastverhältnis-Steuerung
so einzustellen, daß die Vorgabespannung trotz eines derartigen Einschwingvorgangs an die Röntgenröhre 8 angelegt
werden kann.
Die durch den Wechselrichter 5 in die Wechselspannung umgeformte Gleichspannung wird durch den Hochspannungs-Transformator
6 hinauftransformiert, und die Ausgangsspannung des Hochspannungs-Transformators 6 wird in der Gleichrichterschaltung
7 einer Vollweg-Gleichrichtung unterzogen, um wieder in eine Gleichspannung umgeformt zu werden. Diese Gleichspannung
wird auf die Röntgenröhre 8 gegeben.
Wenn das Röntgenstrahl-Belichtungssignal XS zum Zeitpunkt t2
abfällt, um die Röntgenstrahlbelichtung zu beenden, stellen die Basisschaltungen 13 und 14 die Erzeugung der Signale c,
d und e ein. Der Verstärker-Gleichspannungswandler 9 und der Wechselrichter 5 hören zu arbeiten auf, und die Röntgenstrahlbelichtung
wird zum Zeitpunkt t3 beendet, zu dem die Ladungen der elektrostatischen Kapazität des die Vollweg-Gleichrichterschaltung
7 mit der Röntgenröhre 8 verbindenden Kabels vollständig abgeführt sind.
Wenn das Belichtungs-Vorbereitungssignal XS1 zum Zeitpunkt t4 verschwindetΛ beendet die Gate-Schaltung 11 die Ansteuerung
der Vollweg-Gleichrichterschaltung 1. Die Thyristoren 1a bis 1d können jedoch nicht abgeschaltet werden, bis der Zeitpunkt
t5 erreicht ist, zu dem die Phase der Versorgungsspannung AC invertiert wird. Bis zum Erreichen des Zeitpunkts t5 wird der
Glättungskondensator 3 auf denselben Spannungspegel geladen, auf den er vor dem Beginn der Röntgenstrahlbelichtung geladen
wurde. Der Kondensator 9d entlädt sich über den Entladewider-
Lo stand 16, bis seine Spannung gleich der des Glättungskondensator
s 3 wird. Die Vollweg-Gleichrichterschaltung 1 wird zum Zeitpunkt t5 abgeschaltet, und das Laden des Glättungskondensators
3 hört zum selben Zeitpunkt auf. Danach entladen sich beide Kondensatoren 3 und 9d über die Entladewiderstände 15
bzw. 16, wodurch sie in ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt
werden.
Aus obiger Beschreibung wird deutlich, deiß in dem ersten Ausführungsbeispiel
mit dem Verstärker-Gleiehspannungswandlor 9
eine Eingangsspannung, die höher als eine Eingangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 ist, an den Wechselrichter 5 angelegt
werden kann, und daß das übersetzungsverhältnis des Hochspannungstransformators
6 verringert werden kann. Damit kann die Strombelastbarkeit der schaltenden Halbleiterbauelemente
des Wechselrichters 5 verringert werden, und der Leistungsverlust
aufgrund des Widerstandes der Leitung des Wechselrichters 5 und der Primärwicklung des Hochspannungstransformators 6 läßt
sich ebenfalls absenken.
Im folgenden wird beispielhaft angenommen, daß eine durch den Ausdruck (2) gegebene Eingangsspannung von 180 V an den Verstärker-Gleichspannungswandler
9 angelegt wird, und daß das Tastverhältnis D 0,7 beträgt. Dann berechnet sich über den
Ausdruck (8) die Ausgangsspannung VR des Gleichspannungswandlers
9 folgendermaßen:
VR= 18° VXT=Ö77
= 600 V (10)
Um der Röntgenröhre 8 eine Röhrenspannung von 150 kV zu liefern,
berechnet sich folgendes Wicklungsverhältnis K des Hochspannungstransformators 6:
_ 150 χ 103
600
600
= 250 (11)
Wenn der Einstellwert des Röhrenstroms 1000 mA ist, ergibt
sich folgender Eingangsstrom IT1 des Hochspannungstransfor-ο
mators 6:
IT1 = 1000 mA χ K = 25Q A (12)
Damit wird die für die schaltenden Elemente des Wechselrichters 5 erforderliche Strom-Steuerfähigkeit auf einen Wert von nur
250 A abgesenkt. Dieser Wert beträgt nur etwa 1/4 des Wertes nach dem Stand der Technik, wie er durch den Ausdruck (5) gegeben
ist. Der durch den Ausdruck (6) gegebene Leistungsverlust WS, aufgrund des Leitungswiderstandes Rä kann dabei
auf etwa 1/16 des Wertes nach dem Stand der Technik verringert werden.
Die Strombelastbarkeit der schaltenden Bauelemente des in Fig. 1 gezeigten Gleichspannungswandlers 9 kann im wesentlichen gleich
der der schaltenden Bauelemente des in Fig. 8 gezeigten Zerhackers
4 angenommen werden. Das ist darauf zurückzuführen, daß die Spannung des Kondensators 3, der mit dem Ausgang der VoIlweg-Gleichrichterschaltung
1 für die Zuführung der Eingangsleistung zu dem in Fig. 1 gezeigten Gleichspannungswandler 9
verbunden ist, im wesentlichen gleich der des Kondensators 3 ist, der mit dem Ausgang der Vollweg-Gleichrichterschaltung
für die Zuführung der Eingangsleistung zu dem in Fig. 8 gezeigten Zerhacker 4 verbunden ist. Die in beiden Schaltungen
eine entsprechende Leistung liefernden Ströme sind daher im wesentlichen einander gleich.
Wenn an den Wechselrichter 5 eine Eingangsspannung angelegt werden soll, die geringer als die Versorgungsspannung der handelsüblichen
Leistungsquelle ist, wird dies durch geeignete Steuerung der Arbeitsphase der Vollweg-Gleichrichterschaltung
erreicht. Durch eine derartige Steuerung der Vollweg-Gleichrichterschaltung
1 kann deren Ausgangsspannung und damit die Eingangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 verringert werden.
Damit läßt sich der steuerbare Bereich der Röhrenspannung vergrößern.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das eine Modifikation des in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels
ist, sind Rückkoppel-Steuereinrichtungen bzw. Regeleinrichtungen vorgesehen, um die Stabilität und Genauigkeit
der Ausgangsspannung des Verstärker-Gleichspannungswandlers
zu verbessern.
Fig. 5 ist ein Schaltbild, das schematisch den Aufbau des zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenvorrichtung
zeigt.
Nach Fig. 5 sind Spannungsteiler 20 und 21 vorgesehen, um die Ausgangsspannung des Verstärker-Gleichspannungswandlers 9 zu
teilen und dessen Ausgangsspannung zu erfassen. Ein Operationsverstärker
22 formt die durch die Spannungsteiler 20 und 21 erfaßte Spannung in eine Spannung um, die für die Steuerung
der Wandler-Ausgangsspannung erforderlich ist. Eine erste Steuereinheit 23 erzeugt ein Ausgangssignal für die Bestimmung
der Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 auf Grundlage des Röhrenspannungs- und des Röhrenstrom-Einstell-
wertes. Eine zweite Steuereinheit 24 gibt auf die Basisschaltung 13 ein Signal, das das optimale Tastverhältnis des Transistors
9b angibt, so daß die Differenz zwischen dem Ausgangssignal des Operationsverstärkers 22 und dem der ersten Steuereinheit
23 auf Null verringert werden kann.
Der Betrieb des zweiten Ausführungsbeispiels der Wechselrichter-Röntgenvorrichtung
ist im allgemeinen dem des ersten Ausführungsbeispiels ähnlich.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 darin, daß
die erfaßte Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 durch den Operationsverstärker 22 rückgekoppelt und in der
zweiten Steuereinheit 24 mit dem von der ersten Steuereinheit 23 angelegten Einstellwert verglichen wird, wodurch eine Stabilisierung
der Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 erfolgt.
Im einzelnen wird das Tastverhältnis des Transistors 9b in Fig. 1 auf Grundlage des Röhrenspannungs- und des Röhrenstrom-Einstellwertes
bestimmt und konstant gehalten. Im Gegensatz dazu bestimmt im zweiten Ausführungsbeispiel entsprechend Fig.
5 die erste Steuereinheit 23 die erforderliche Ausgangsspannung Vset des Gleichspannungswandlers 9 auf Grundlage des Röhrenspannungs-
und des Röhrenstrom-Einstellwertes. Die zweite Steuereinheit 24 dient zur Veränderung des Tastverhältnisses
des Transistors 9b, so daß die tatsächliche Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 der erforderlichen Ausgangsspannung
Vset, die durch die erste Steuereinheit 23 bestimmt wurde, gleich wird. Als Folge davon kann unabhängig von einer
möglichen Störung, wie z.B. einer Veränderung der Leistungsquellen-Versorgungsspannung,
die Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 stabilisiert werden, um eine stabile Röhrenspannungs-Wellenform
zu liefern.
Im zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 wird beispielhaft
die Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 erfaßt und zum Zwecke der Spannungsregelung rückgekoppelt. Es ist jedoch
klar, daß die Genauigkeit der an die Röntgenröhre 8 angelegten Röhrenspannung weiter verbessert werden kann, wenn die Röhrenspannung
der Röntgenröhre 8 direkt erfaßt und für die Regelung verwendet wird.
Aus der obigen Beschreibung des zweiten Ausführungsbeispiels
wird deutlich, daß die Genauigkeit und Stabilität der Röhrenspannung durch die Regelung mit der Rückkopplung verbessert
werden können.
Fig. 6 ist ein Schaltbild, das schematisch den Aufbau eines dritten Ausführungsbeispiels der Wechselrichter-Röntgenvorrichtung
zeigt. In diesem dritten Ausführungsbeispiel, das eine Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels ist, wird
statt des Vollbrücken-Wechselrichters 5 ein Gegentakt-Wechselrichter 30 verwendet.
Nach Fig. 6 ist der Gegentakt-Wechselrichter 30 aus Transistoren 30a, 30b und Freilauf-Dioden 30c, 3Od aufgebaut. Die Transistoren
30a und 30b werden alternierend mit einer vorgegebenen Frequenz ein- und ausgeschaltet. Ein Hochspannungstransformator
31 hat in seiner Primärwicklung einen Mittenabgriff.
Wenn die Transistoren 30a und 30 b alternierend ein- und ausgeschaltet
werden, ändert sich alternierend die Polarität der Wechselrichter-Ausgangsspannung, die über der Primärwicklung
des Hochspannungstransformators 31 anliegt, über der Sekundärwicklung
des Hochspannungstransformators 31 fällt eine Wechselspannung ab.
Der Betrieb des dritten Ausführungsbeispiels mit dem abgewandelten
Wechselrichter 30 entspricht im wesentlichen dem des
ersten Ausführungsbeispiels, wie es unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschrieben wurde.
Der Gegentakt-Wechselrichter 30, wie er im dritten Ausführungsbeispiel Verwendung findet, erfordert nur zwei schaltende Bauelemente.
Dadurch wird die Anzahl der schaltenden Bauelemente im Vergleich zum Vollbrücken-Wechselrichter 5 auf die Hälfte
verringert.
Fig. 7 ist ein Schaltbild, das schematisch den Aufbau eines vierten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Wechselrichter-Röntgenvorrichtung
zeigt. Auch dieses vierte Ausführungsbeispiel ist eine Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels.
Nach Fig. 7 ist eine Vollweg-Gleichrichterschaltung 40 aus Dioden 40a bis 4Od aufgebaut. Ein Auf/Ab-Gleichspannungswandler
41 ist aus einem Transistor 41a, einer Drosselspule 41b, einer Diode 41c und einem Kondensator 41d aufgebaut.
In dem Auf/Ab-Gleichspannungswandler 41 wird ein der Drosselspule
41b während der Einschaltperiode des Transistors 41a zugeführter Strom als magnetische Energie in der Drosselspule
41b gespeichert. Wenn der Transistor 41a dann abgeschaltet wird, fließt von der Drosselspule 41b Strom über den Strompfad:
Drosselspule 41b - Kondensator 41d und Wechselrichter 5 Diode
41c - Drosselspule 41b, wodurch die Energie zum Kondensator 41d geliefert wird. Die Polarität des Kondensators 41d
ist daher der des Glättungskondensators 3 entgegengesetzt. Die Ausgangsspannung Vp des Auf/Ab-Gleichspannungswandlers 41
ist durch folgende Gleichung gegeben:
Dabei bezeichnet V1, eine Eingangsspannung und D das Tastver-
K.
hältnis des Transistors 41a.
Aus der Gleichung (9) wird deutlich, daß in diesem vierten Ausführungsbeispiel die Ausgangsspannung des Gleichspannungs-Wandlers
41 nicht nur relativ zur Eingangsspannung angehoben, sondern auch abgesenkt werden kann.
Im folgenden wird der Grund für einen derartigen Auf/Ab-Gleichspannungswandler
41 beschrieben, der eine Ausgangsspannung erzeugen kann, die niedriger als seine Eingangsspannung ist. Im
to allgemeinen liegt die Ausgangsspannung des Röntgengerätes in
einem Bereich von 20 kV bis 150 kV. Das bedeutet, daß das Verhältnis
zwischen der maximalen Ausgangsspannung und der minimalen
Ausgangsspannung 7,5 beträgt.
Die Eingangsspannung des Inverters 5 muß daher ebenso zwischen einem Minimalwert und einem Maximalwert veränderlich sein, die
sich zumindest um den Faktor 7,5 unterscheiden. Die zulässige Eingangsspannung des Wechselrichters 5 ist durch die Haltespannungs-Charakteristik
der verwendeten Halbleiterbauelemente begrenzt. Da der Maximalwert der Spannung, den gewöhnliche HaIbleiterbauelemente
aushalten können, 1000 V bis 1200 V beträgt, liegt die praktische Obergrenze der Wechselrichter-Eingangsspannung
bei etwa 800 V. Es wird angenommen, daß eine Wechselrichter-Eingangsspannung
von 800 V erforderlich ist, um eine Röhrenspannung von 150 kV zu liefern. Dann ist eine Wechselrichter-Eingangsspannung
von etwa 107 V erforderlich, um eine Röhrenspannung von 20 kV zu liefern. Wenn die Röntgenvorrichtung
mit einer handelsüblichen Wechselleistungsquelle verbunden ist, die beispielsweise einphasig 200 V liefert, wird entsprechend
dem Ausdruck (2) eine Eingangsspannung von 180 V an den
Gleichspannungswandler 41 angelegt. Der Gleichspannungswandler 41 muß daher eine Ausgangsspannung erzeugen können, die niedriger
als seine Eingangsspannung ist.
Im ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Gleichspannungswandler
9 selbst nicht geeignet, eine Ausgangsspannung zu erzeugen, die niedriger als seine Eingangsspannung ist. Es
tritt jedoch kein praktisches Problem auf, da die Eingangsspannung des Gleichspannungswandlers 9 durch Steuerung der Arbeitsphase
der Thyristoren der Gleichrichterschaltung entsprechend Ausdruck (7) verringert werden kann.
Im vorhergehenden wurden beispielhaft einige bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschrieben. Es ist jedoch klar, daß die Erfindung in keiner Weise auf diese speziellen
Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Beispielsweise können alle in den Ausführungsbeispielen verwendeten Transistoren
durch schaltende Halbleiterbauelemente ersetzt werden, wie z.B. GTO-Thyristoren (Gate Turn-Off - Thyristoren). Weiterhin besteht
keinerlei Beschränkung auf einen Vollbrücken- oder Gegentakt-Wechselrichter, sondern es kann auch ein Halbbrücken-Wechselrichter
oder ein ähnlicher Typ verwendet werden. Statt der handelsüblichen einphasigen Wechselleistungsquelle kann
auch eine dreiphasige Leistungsquelle Anwendung finden. In diesem Fall kann die Anzahl der Halbleiterbauelemente der
Gleichrichterschaltung, die mit dem Ausgang der Wechselleistungsquelle
verbunden ist, erhöht werden, um einen Dreiphasen-Vollweg-Gleichrichter zu schaffen.
Aus der obigen detaillierten Beschreibung der Erfindung wird verständlich, daß die Eingangsspannung eines Wechselrichters
in einer Wechselrichter-Röntgenvorrichtung höher als die Eingangsspannung eines Gleichspannungswandlers gemacht werden
kann, so daß sich das Übersetzungsverhältnis eines Hochspannungstransformators
verringern läßt.
Als Folge davon kann ein der Primärwicklung des Hochspannungstransformators
zugeführter Eingangsstrom mit einem geringeren Wert in der Sekundärwicklung des Transformators einen Ausgangsstrom
mit einem vorgegebenen Wert erzeugen. Damit läßt sich die
Strombelastbarkeit der schaltenden Bauelemente des Wechselrichters
verringern, und die Verlustleistung aufgrund des Widerstandes der Leitung des Wechselrichters und der Primärwicklung
des Hochspannungstransformators kann abgesenkt werden.
JA/bi
Claims (7)
1. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung, gekennzeichnet durch
einen Gleichspannungswandler (9), der eine erste Gleichspannung
in eine sich von der ersten Gleichspannung unterscheidende zweite Gleichspannung umformt,
einen Wechselrichter (5; 30), der die Ausgangsspannung
des Gleichspannungswandlers (9) in eine Wechselspannung umrichtet,
einen Hochspannungstransformator (6) , der die Ausgangs-Spannung des Wechselrichters (5; 30) auf eine höhere Spannung
'transformiert,
eine Gleichrichterschaltung (7), die die Ausgangsspannung
des Hochspannungs tr ans formators (6) in eine Gleichspannung umformt, und
eine Röntgenröhre (8), an die die Ausgangsspannung der Gleichrichterschaltung (7) angelegt wird,
wobei der Gleichspannungswandler (9) eine Spannungssteuereinrichtung (9a, 9b, 9c, 9d) für eine derartige Steuerung
seiner Ausgangsspannung aufweist, daß er eine Ausgangsspannung erzeugen kann, die höher als die Eingangsspannung
ist.
2. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleichspannungswandler (41) eine Spannungssteuereinrichtung (41a, 41b, 41c, 41d) für eine derartige Steuerung
seiner Ausgangsspannung aufweist, daß er eine Ausgangsspannung erzeugen kann, die wahlweise höher oder niedriger als
die Eingangsspannung ist.
3. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungssteuereinrichtung eine Drosselspule (9a;
41b), ein schaltendes Bauelement (9b; 41a), eine Diode (9c; 41c) und einen Kondensator (9d; 41d) aufweist, die
so miteinander verbunden sind, daß während einer Einschaltperiode des schaltenden Bauelements (9b; 41a) der Drossel-
spule (9a; 41b) Strom zugeführt wird, und daß während einer Ausschaltperiode des schaltenden Bauelements (9b; 41a) Strom
von der Drosselspule (9a; 41b) an den Kondensator (9d; 41d) geliefert wird.
4. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Stabilisierung der Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers
(9; 41) eine Rückkoppel-Regeleinrichtung (22, 23, 24) vorgesehen ist.
5. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselrichter (5) ein Vollbrücken-Wechselrichter
ist.
6. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselrichter (3o) ein Gegentakt-Wechselrichter
ist.
7. Wechselrichter-Röntgenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselrichter (5) ein Halbbrücken-Wechselrichter
ist.
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