DE3545593C2 - Vibrationsplatte zur Verdichtung des Bodens - Google Patents
Vibrationsplatte zur Verdichtung des BodensInfo
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Description
Eine solche Vibrationsplatte ist durch die deutsche Offenlegungsschrift 32 06 710
bekannt. Bei der Verstellung der Hülse, auf deren Achse
die Abwälzkegelräder laufen, mittels der Zahnstange
verändert sich die Stellung der einen Unwuchtwelle zu der
anderen Unwuchtwelle um das doppelte Maß des Winkelausschlages
der Achse, weil die Wellen sich entgegengesetzt
drehen. Die Verstellung führt dabei zu einer Phasenverschiebung
der Unwuchtgewichte nach der einen oder anderen
Richtung, wodurch ein stufenloses Verändern der Vortriebsbewegung
der Vibrationsplatte vorwärts und rückwärts erzielt
wird. Die Verstellung der Zahnstange, die mit der
gezahnten Hülse zusammengreift, erfolgt von Hand. Hierzu
ist die Zahnstange mit einem Ansatz versehen, an dem ein
Zugglied angreift, das in einer Schutzhülle zu einer Deichsel
od. dgl. geführt ist. Die Zahnstange steht unter der
Wirkung einer Feder, die das Drehmoment abstützt, das während
der Kraftübertragung des Antriebes auf die gezahnte
Hülse wirkt. Um eine unbeabsichtigte Verstellbewegung der
gezahnten Hülse auszuschalten, ist noch eine einen zusätzlichen Bedienungsvorgang erfordernde Arretiervorrichtung
vorgesehen, die einen unter der Wirkung einer
Feder stehenden Bolzen aufweist, der mittels einer dachförmigen
Abschrägung in die Verzahnung der Hülse eingreift.
Die mechanische Verstelleinrichtung für die Zahnstange kann
auch durch eine hydraulische Verstelleinrichtung ersetzt
werden.
Bei einem aus der DE 29 09 204 A1 bekannten Schwingungserreger
ist ebenfalls eine hydraulische Verstelleinrichtung für die
Phasenlage der Unwuchten bekannt, die aus einer in einer der
Unwuchtwellen angeordneten, mitrotierenden Kolben-Zylindereinheit
besteht, die einseitig druckbeaufschlagt werden kann.
Diese hydraulische Verstelleinrichtung unterliegt nicht nur
den Rüttelschwingungen der Vibrationsplatte, sondern auch der
Rotation der Unwuchtwelle mit den von ihr induzierten Drehschwingungen.
Die Rückstellung des Kolbens der hydraulischen
Verstelleinrichtung erfolgt allein aufgrund von Rotationskräften,
die mechanisch den Kolben zurückbewegen. Damit ist
trotz einer hydraulischen Verstelleinrichtung keine präzise
Einstellung und Arretierung der Phasenlage möglich. Zur
Arretierung einer bestimmten Phasenlage wäre ein Gleichgewicht
von resultierenden mechanischen Rückstellkräften und dem
aktuellen Hydraulikdruck auf den Kolben erforderlich. Ein
solches Gleichgewicht ist unter der Rüttel- und Schwingungsbelastung
nicht mit ausreichender Genauigkeit einstellbar, so
daß es zu Schwingungen in der hydraulischen Verstelleinrichtung
kommt, wenn der Kolben der Verstelleinrichtung Zwischenlagen
einnimmt. Die bekannte hydraulische Verstelleinrichtung
ist darüber hinaus wegen der mit der Drehzahl der Unwuchtwelle
mitrotierenden Kolben-Zylindereinheit verschleißanfällig und
daher störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vibrationsplatte der eingangs genannten Art
zu schaffen, die einfacher bedient werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Zahnstange an
beiden Enden als in Zylinder greifende Kolben ausgebildet ist,
daß beide Zylinder über je ein entsperrbares Zwillingsrückschlagventil
und einen Steuermechanismus mit einer hydraulischen Kraft
quelle, z. B. einer Zahnradpumpe od. dgl., verbunden sind.
Eine solche hydraulische Stellvorrichtung ist gegenüber
dem mechanischen System leichtgängig und verschleißlos
und besonders für schwere Vibrationsplatten geeignet. Die
entsperrbaren Zwillingsrückschlagventile sorgen dafür, daß
auf der der angesteuerten Seite gegenüberliegenden Fläche
der Zahnstange genau die gleiche Hydraulikmenge abfließt,
die auf der angesteuerten Seite zugeführt wird. Es bleibt
die Zahnstange damit spielfrei eingespannt und kann sich
nicht unkontrolliert selbständig verstellen. Das hydrau
lische Druckmedium fängt die Rückstellkraft des Antriebs
momentes auf und dämpft auch gleichzeitig. Eine Feder für
die Zahnstange kann entfallen. Es ist auch die Anordnung
einer Arretiervorrichtung nicht mehr erforderlich.
Für den Steuermechanismus wird vorteilhaft ein hydrauli
sches Wegeventil verwendet, das nahe der Deichsel der Vi
brationsplatte vorzusehen ist.
Für die hydraulische Steuerung der Zahnstange kann eine
gesonderte hydraulische Kraftquelle vorgesehen sein, die
von der Antriebsvorrichtung, z. B. einem Brennkraftmotor,
angetrieben wird. Vorzugsweise wird die Vibrationsplatte
im ganzen hydraulisch betrieben. Hierbei kann eine der
eine Unwucht tragenden Wellen von einem Hydromotor ange
trieben werden. Die hydraulische Kraftquelle, z. B. eine
Zahnradpumpe, speist hierbei über eine regelbare Drossel
stelle den Steuermechanismus der Zahnstange.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vibrationsplatte;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Die Vibrationsplatte 1 weist eine Grundplatte 2 mit Rüttel
getriebe sowie ein Oberteil 3 mit zwischengeschalteten
Dämpfungselementen 4, wie Gummipuffer od. dgl., auf. Mit
dem Oberteil 3 ist eine Deichsel 5 verbunden. Auf dem
Oberteil 3 ist eine Antriebsvorrichtung 6, bevorzugt ein
Dieselmotor, gelagert, dessen Antriebswelle eine Kraft
quelle 7, vorteilhaft eine Zahnradpumpe, antreibt. An die
Zahnradpumpe ist ein Hydromotor 8
angeschlossen, von dem
eine der beiden Unwuchtwellen angetrieben wird.
In dem in dem Unterteil 2 angeordneten Gehäuse 10 ist eine
Welle 11 mit einem Unwuchtgewicht 12 und eine Welle 13 mit
einem Unwuchtgewicht 14 gelagert, wobei die Welle 13 von
dem Hydromotor 8 unmittelbar angetrieben wird. Die beiden
Wellen 11 und 13 sind mittels der Scheiben 15 und 16 und
einem Übertragungsglied 17 miteinander verbunden. Die Wel
len 11 und 13 mit den Unwuchtgewichten 12 und 14 laufen
zueinander in entgegengesetzter Drehrichtung und erzeugen,
sofern keine Phasenverschiebung der Unwuchtgewichte vor
liegt, nur vertikale Schwingungen, weil sich die horizon
talen Fliehkräfte während einer Umdrehung gegeneinander
aufheben.
Eine der Unwuchtwellen, und zwar hier die Unwuchtwelle 13,
ist mit einem Kegelradgetriebe 19 versehen. Hierbei ist
das eine Achswellenkegelrad 20 drehfest mit der Welle 13
und das andere Achswellenkegelrad 21 drehfest mit dem
Wellenstumpf 13a verbunden, auf dem die Scheibe 16 ange
ordnet ist. Die beiden anderen Abwälzkegelräder 22 und 23,
die sich auf den ersteren Kegelrädern abwälzen, sind auf
einer gemeinsamen Achse 24 lose gelagert. Diese Achse 24
dient als Stellvorrichtung zum stufenlosen Verändern der
Vortriebsbewegung der Vibrationsplatte 1. Das Kegelrad
getriebe 19 bewirkt eine Drehrichtungsumkehr von der Welle
11 zu der Welle 13, da die eingehende Drehrichtung bei
festgehaltener Achse 24 umgekehrt wird.
Die Achse 24, auf der die Abwälzkegelräder 22 und 23 lau
fen, ist in einer Hülse 25 gelagert, die als unmittelbares
Stellglied für die Stellvorrichtung dient. Die Hülse 25
ist am Außenumfang mit einer Verzahnung 26 versehen, wo
bei die Zähne sich parallel zur Achse der Welle 13 er
strecken. Mit der Verzahnung 26 der Hülse 25 greift eine
Zahnstange 27 zusammen, die in dem Gehäuse 10 des Ober
teils 3 verschiebbar gelagert ist.
Die beiden Enden 29, 30 der Zahnstange 27 sind als Kolben
ausgebildet, die in Zylindern 31 und 32 gleiten. Mit 33 und
34 sind Kolbenringe und mit 35 eine Verbindungsleitung zwi
schen der Zahnradpumpe 7 und dem Sammelbehälter 38 bezeichnet.
Von der Zahnradpumpe 7 führt eine Druckleitung 36 zu dem
Hydromotor 8, durch den die Unwuchtwelle 13 angetrieben
wird. Mit 37 ist die Rücklaufleitung des Hydromotors 8
bezeichnet, die zu dem Sammelbehälter 38 des Druckmediums
führt. Das zum Steuern der Zahnstange 27 notwendige Druck
medium wird über eine Druckleitung 40 von der Hauptdruck
leitung 36 über eine Drosselstelle 39 entnommen. Die Druck
leitung 40 führt zu einem Dreiwege-Ventil 41 mit dem Steu
erhebel 42, wobei das Wegeventil 41 mit einem Rücklauf
43 zu dem Sammelbehälter 38 ausgerüstet ist. Von dem Wege
ventil 41 führen Steuerleitungen 44 und 45 über ein ent
sperrbares Zwillingsrückschlagventil 46 und die weiteren
Leitungen 47 und 48 zu den Zylindern 31 und 32. Das entsperr
bare Zwillings-Rückschlagventil weist für jede Leitung ein
Rückschlagventil auf, bei dem jede Leitung auf der Absperr
seite des Ventils eine Verbindung zu dem anderen Ventil
hat, in dem ein Steuerkolben angeordnet ist. Mittels der
entsperrbaren Zwillings-Rückschlagventilanordnung 46 wird
erreicht, daß bei einem der angesteuerten Zylinder 31 oder
32 bei den jeweils anderen Zylindern 32, 31 genau die Men
ge abfließt, die bei dem angesteuerten Zylinder zugeführt
wird. Der jeweils angesteuerte Kolben der Zahnstange 27
wird einerseits mit dem Druckmedium beaufschlagt, während
andererseits der Kolben an dem anderen Ende der Zahnstange
27 zwangläufig druckentlastet wird. Bei dieser Ausbildung
der hydraulischen Stellvorrichtung fängt das Druckmedium
die Rückstellkraft des Antriebsmomentes, das über die Ach
se 24 und die Hülse 25 ausgeübt wird, auf. Das System wird
zugleich gedämpft. Die Zahnstange 27 bleibt in der jewei
ligen hydraulisch eingestellten Lage eingespannt und kann
sich nicht unkontrolliert verschieben. Bei der Zahnstange
27 kommt man ohne Feder aus. Auch ist eine Arretiervorrich
tung für die mit der Verzahnung versehene Hülse 25 entbehr
lich. Die Arretierung wird durch das Druckmedium besorgt.
Claims (5)
1. Vibrationsplatte zur Verdichtung des Bodens mit einem
über Puffer abgefederten Oberteil, bei der zwei gerich
tete Schwingungen erzeugende Unwuchtwellen horizontal
nebeneinander angeordnet sind, von denen eine der Un
wuchtwellen von einem Antriebsaggregat angetrieben ist
und auf einer der Unwuchtwellen ein Kegelradgetriebe
vorgesehen ist, das mit einer eine Betätigungsvorrich
tung aufweisenden Stellvorrichtung versehen ist, die
Abwälzkegelräder aufweist, deren Achse an einer das
Stellglied bildenden Hülse angeordnet ist, die außen
als Zahnrad ausgebildet ist, mit dem eine mit der Be
tätigungsvorrichtung verbundene, in einem Gehäuse ver
schiebbar gelagerte Zahnstange kämmt, wobei die Zahnstange durch eine hydraulische
Verstelleinrichtung verstellt werden kann, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Enden der Zahnstange (27) die Kolben
(29, 30) von zwei gegeneinanderarbeitenden
Kolben-Zylindereinheiten (29, 30, 31, 32) sind, die
über einen Steuermechanismus
(41, 46) mit einer hydraulischen Kraftquelle(7) verbunden
sind.
2. Vibrationsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Steuermechanismus ein hydraulisches Wege
ventil (41) ist, das nahe der Deichsel (5) der Vibra
tionsplatte (1) angeordnet ist.
3. Vibrationsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Steuermechanismus ein entsperr
bares Zwillings-Rückschlagventil (46) aufweist, bei
dem zwei Rückschlagventile und ein zwischengeschalte
ter Steuerkolben vorgesehen sind.
4. Vibrationsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß eine der eine Unwucht (12, 14)
tragenden Wellen (11, 13) von einem Hydromotor (8) ange
trieben ist, und daß dieselbe hydraulische Kraftquelle (7),
über eine regelbare Drosselstel
le (39) auch den Steuermechanismus (41, 46) der Zahnstange
(27) speist.
5. Vibrationsplatte nach einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die hydraulische
Kraftquelle (7) eine
Zahnradpumpe ist.
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