DE3544846C2 - Einbaurahmen - Google Patents
EinbaurahmenInfo
- Publication number
- DE3544846C2 DE3544846C2 DE3544846A DE3544846A DE3544846C2 DE 3544846 C2 DE3544846 C2 DE 3544846C2 DE 3544846 A DE3544846 A DE 3544846A DE 3544846 A DE3544846 A DE 3544846A DE 3544846 C2 DE3544846 C2 DE 3544846C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- joint
- leg
- frame
- frame according
- strip
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 17
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 9
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 8
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 8
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 claims description 2
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 65
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 239000011440 grout Substances 0.000 description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 210000004013 groin Anatomy 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000011499 joint compound Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F19/00—Other details of constructional parts for finishing work on buildings
- E04F19/08—Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations
- E04F19/086—Covers with magnetic fixing means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Einbaurahmen zum Einfassen einer
in einer feststehenden Oberfläche eines Gebäudes enthaltenen
Ausnehmung und zum Umfassen einer abnehmbaren Abdeckung für
diese Ausnehmung, mit einem - in der Einbaulage betrachtet -
rechtwinkelig bezüglich der Rahmenebene zur Rahmenvorderseite
hin gerichteten Fugenschenkel , dessen Vorderseite eine Fugen
leiste aus Kunststoff zugeordnet ist, die vorderseitig eine
in Einbaulage sichtbare, in Querrichtung elastisch zusammen
drückbare Fugenausfüllpartie und rückseitig eine die Verbin
dung zum Fugenschenkel herstellende Befestigungspartie auf
weist.
Bei einem aus der DE-AS 16 83 445 bekannten Einbaurahmen wird
die Fugenleiste von einem insbesondere durch Anspritzen oder
in sonstiger bekannter Weise fest mit dem Fugenschenkel zu
einer Einheit verbundenen Abdichtungsteil gebildet, das bei
eingesetzter Abdeckung die um diese herum verlaufende Fuge
ausfüllt, so daß das Eindringen von Wasser und Schmutz in
die Fuge verhindert wird. Ferner können aufgrund der
Elastizität der Fugenausfüllpartie beispielsweise auf tempe
raturbedingte Abmessungsänderungen zurückzuführende mechanische
Spannungen aufgenommen werden.
Eine in dieser Weise sozusagen von der Rahmenstirnseite ge
bildete Fugenausfüllung fällt optisch dann nicht oder kaum
auf, wenn die umgebende Gebäudewand und die Abdeckung gefliest
und die Fliesenfugen im wesentlichen gleich breit wie die
Fugenausfüllpartie der Fugenleiste und außerdem mit einer zur
Fugenausfüllpartie gleichfarbigen Fugenmasse ausgefüllt sind.
Bei andersfarbiger Fugenmasse oder verschiedener Fugenbreite
ist die Fugenleiste jedoch als solche erkennbar, so daß der
optische Eindruck gestört wird.
Ferner kommt es in der Praxis des öfteren vor, daß, nachdem
der Rahmen bereits fest eingebaut ist, hinsichtlich der Ver
kleidung der umgebenden Wand anders als ursprünglich geplant
entschieden wird, so daß nachträglich eine Wandverkleidung
anderer Materialdicke gewünscht wird. In einem solchen Falle
steht dann aber die von der Fugenausfüllpartie gebildete
Rahmenstirnseite zu weit zurück oder zu weit vor.
Des weiteren kann beim Einbau des bekannten Rahmens die
Fugenausfüllpartie beispielsweise durch Mörtel oder dergleichen
Baumaterialien verschmutzt werden. Die anschließende Reinigung
stellt dann nicht nur einen zusätzlichen Arbeitsaufwand dar
sondern bringt die Gefahr einer Beschädigung der Fugenaus
füllpartie mit sich, mit der der Bauherr dann sozusagen leben
muß, falls man nicht den gesamten Einbaurahmen austauschen
möchte. Dies gilt selbstverständlich auch für den Fall von
später auftretenden Beschädigungen.
Ausgehend hiervon kann der Erfindung die Aufgabe zugrunde ge
legt werden, unter Beibehaltung der Vorteile des Rahmens ge
mäß der DE-AS 16 83 445 einen Einbaurahmen der eingangs ge
nannten Art zu schaffen, dessen Rahmenstirnseite an die ört
lichen und optischen Gegebenheiten des Einbauortes in einfacher
und billiger Weise anpaßbar ist, wobei ferner ein hinsichtlich
der Fugenleiste weniger verschmutzungs- und beschädigungsan
fälliger Einbau an der Baustelle möglich sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Befestigungspartie der Fugenleiste auf den Fugenschenkel auf
steckbar ist und zwei einander mit Abstand gegenüberliegende
Klemmwände aufweist, die eine den Vorderbereich des Fugen
schenkels aufnehmende Stecknut begrenzen, deren Nutboden von
einer die beiden Klemmwände miteinander verbindenden Steg
wand gebildet ist, und daß die Klemmwände von nach vorne zur
Fugenausfüllpartie hin über die Stegwand hinaus vorgezogenen
Seitenwänden der Fugenleiste gebildet sind.
Somit liegt eine von dem eigentlichen Rahmen gesonderte Fugen
leiste vor, die im Bedarfsfalle auf den Fugenschenkel aufge
steckt wird. Eine solche Fugenleiste kann man in den ver
schiedensten Farben, in verschiedenen Dicken (zur Anpassung
an unterschiedliche Fugenbreiten) , in unterschiedlicher
Qualität (chemische Zusammensetzung) oder in verschiedenen Ab
messungen in Tiefenrichtung des Rahmens gesehen fertigen und
bereitstellen, so daß man die für den jeweiligen Anwendungs
fall passende Fugenleiste wählen und auf den Fugenschenkel
aufstecken kann. Dabei bleibt der restliche Rahmen unverändert,
d. h. es liegt ein gleichbleibender Grundrahmen vor, für den
man unterschiedliche Fugenleisten bereitstellen kann.
Bei der Materialwahl für den Grundrahmen ist man unabhängig
von dem Gesichtspunkt des optischen Eindrucks, so daß man den
eigentlichen Rahmen auch aus Metall fertigen kann. Ein solcher
Metallrahmen weist eine größere Stabilität auf und ist tempe
raturmäßig wesentlich höher belastbar als ein Kunststoffrahmen.
Die erfindungsgemäße Fugenleiste läßt sich sehr billig her
stellen.
Das Aufstecken der Fugenleiste kann an der Baustelle er
folgen und zwar gegebenenfalls erst nach dem Einbau des eigent
lichen Rahmens, so daß die Fugenleiste nicht verschmutzt oder
beschädigt werden kann. Erst wenn die Einbauarbeiten fertig
sind, wird die Fugenleiste aufgesteckt.
Durch die Aufsteckbefestigung wird ferner erreicht, daß der
Fugenschenkel noch ein Stück weit von der Fugenleiste über
deckt wird, was bei abgenommener Abdeckung einen gefälligeren
Eindruck vermittelt.
Die aufgesteckte Fugenleiste kann außerdem später, falls er
forderlich, wieder entfernt und gegebenenfalls ausgetauscht
werden.
Zum Aufstecken bzw. Wegnehmen der Fugenleiste braucht man diese
nur vorne im Bereich ihrer elastischen Fugenausfüllpartie zu
sammenzudrücken, wodurch die Klemmwände auseinanderspreizen.
Hierbei wirken die Stellen, an denen die Fugenleisten-Seiten
wände mit der den Stecknutboden bildenden Stegwand miteinander
verbunden sind, als Gelenkstellen. Nach dem Loslassen der Fu
genleiste verengt sich dann die Stecknut wieder von selbst,
so daß nach dem Aufstecken die Fugenleiste sicher am Fugen
schenkel hält.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man die Fugenleiste
gegebenenfalls auch ganz weglassen kann, beispielsweise zum
übertapezieren der Rahmenstirnseite, die dann von der Stirn
seite des Fugenschenkels gebildet wird. Einen solchen Rahmen
ohne Fugenleiste kann man auch ganz einmörteln.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere zweck
mäßige Maßnahmen werden nun anhand der Zeichnung im
einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine von einem Fugenraster durchzogene
Oberfläche, z. B. eine geflieste Gebäudewand,
die eine durch einen erfindungsgemäßen Rahmen
mit Abdeckung verdeckte Ausnehmung besitzt,
Fig. 2 den bei der Anordnung nach Fig. 1 verwendeten
Rahmen ohne Abdeckung in gesonderter, vergrößerter
Darstellung in Draufsicht von vorne,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 im Querschnitt ge
mäß der Schnittlinie III-III in Fig. 1 in
vergrößerter Teildarstellung,
Fig. 4 die Fugenleiste und den Fugenschenkel des
Rahmens nach den Fig. 1 bis 3 im der
Fig. 3 entsprechenden Querschnitt, wobei die
Fugenleiste vom Fugenschenkel abgehoben ist,
Fig. 5 den gleichen Rahmen bei einer Verwendung
ohne Fugenleiste im der Fig. 3 entsprechenden
Querschnitt und
Fig. 6 ebenfalls einen der Fig. 3 entsprechenden
Querschnitt eines insofern abgeänderten
Rahmens, als hier der Halteschenkel vom
Rahmen inneren weg gerichtet und im Mauer
werk bzw. in einer aufgebrachten Mörtelschicht
verankert ist.
Die aus Fig. 1 in Teilansicht ersichtliche geflieste
Gebäudewand enthält innerhalb der dick ausgezogenen
Linie eine nicht sichtbare Ausnehmung, in oder hinter der
sich irgend eine Installationseinrichtung oder eine andere
Einrichtung befindet, die zugänglich sein soll. Diese Aus
nehmung wird von einem in Fig. 2 insgesamt dargestellten
Einbaurahmen eingefaßt, der einen rechtwinkelig bezüglich
der Rahmenebene zur Rahmenvorderseite hin gerichteten,
im wesentlichen die Gestalt einer Flachleiste aufweisenden
Fugenschenkel aufweist, der im eingebauten Zustand im
Zwischenraum zwischen der Wandung der Ausnehmung und
einer am Rahmen gehalterten, abnehmbaren Abdeckung umläuft.
Der Rahmen umfaßt also eine Abdeckung, die man
wegnehmen kann, will man den dahinter befindlichen
Raum zugänglich machen. Die Abdeckung kann man wie die
umgebende Oberfläche belegen, beim Ausführungsbeispiel
also mit Fliesen versehen. Dabei ist die Anordnung ferner
so getroffen, daß die Rahmenstirnseite des beim Ausfüh
rungsbeispiel rechteckigen Rahmens in das von den Fliesen
od. dgl. gebildete Fugenraster paßt, so daß sich durch
gehende Spalten und Zeilen von Fliesen ergeben. Die
Rahmenstirnseite wirkt dann optisch wie eine Fugenfüllung.
Der Rahmen 1 setzt sich aus jeweils einer Rechteckseite
entsprechenden Rahmenseiten zusammen, die beim Ausfüh
rungsbeispiel jeweils von einer einstückigen Metallprofil
leiste 2 gebildet werden, die außer dem schon erwähnten
Fugenschenkel 3 keinen im Einbauzustand hinten vom Fugen
schenkel 3 nach Art eines L abstehenden Halteschenkel 4
besitzt. Beim Ausführungsbeispiel handelt es sich um
stranggepreßte Aluminiumleisten, die in der gewünschten
Länge abgeschnitten sind. Dabei sind sie endseitig auf
Gehrung geschnitten und über diese Gehrungs-Stoßstellen
5 zusammengefügt. Die Verbindung kann durch Verschweißen
erfolgen.
Aus Fig. 3 ist im einzelnen ersichtlich, daß in einer
Gebäudewand 6 eine Ausnehmung 7 enthalten ist. Die Ge
bäudewand 6 ist beim Ausführungsbeispiel, wie schon er
wähnt, mit Fliesen 8 belegt. Der Fugenschenkel 3 er
streckt sich der Wandung der Ausnehmung 7 entlang nach
vorne zum Gebäudeinneren 9 hin. Auf die Vorderseite des
Fugenschenkels 3 ist eine die Rahmenstirnseite bildende
Fugenleiste 10 aus Kunststoff lösbar aufgesetzt, wozu
die Fugenleiste 10 eine Befestigungspartie 11 aufweist.
Der Fugenschenkel 3 endet also hinter der Oberfläche
der beim Ausführungsbeispiel von den Fliesen 8 gebildeten
Wandbelegung, während die Fugenleiste 10 bis zu dieser
Oberfläche vorragt und hier mit ihrer Stirnseite sicht
bar ist. Bei ansonsten gleich bleibendem Rahmen kann
man sich durch Verwendung einer Fugenleiste 10 mit
entsprechender Farbe und Abmessung an das sonstige
Fugenraster anpassen. Der Rahmen verschwindet sozusagen
optisch und sieht vom Gebäudeinneren 9 her nur wie
eine ausgefüllte Fuge aus, so daß sozusagen ein unsicht
barer Übergang zwischen der Belegung der Gebäudewand
und der ebenfalls Fliesen 8a tragenden Abdeckung,
die von dem Rahmen 1 umschlossen wird, geschaffen wird.
Zweckmäßigerweise ist die Fugenleiste 10 auf den Fugen
schenkel 3 aufgesteckt. Dies ist sowohl aus montage
technischen als auch aus optischen Gründen günstig.
Der Fugenschenkel 3 weist ja eine verhältnismäßig
kleine Wandstärke auf, die kleiner oder allenfalls
gleich groß ist wie die Fugenbreite. Würde man die
Fugenleiste nicht durch Aufstecken sondern durch Ein
stecken am Fugenschenkel befestigen, müßte man in
diesen einen Schlitz od. dgl. einbringen, was wegen
seiner geringen Materialstärke nicht einfach wäre.
Ferner wird als Folge der Aufsteckbefestigung der
Fugenschenkel 3 noch ein Stück weit von der Fugenleiste
überdeckt, was bei abgenommener Abdeckung einen ge
fälligeren Eindruck vermittelt.
Die Befestigungspartie 11 der Fugenleiste 10 besitzt zwei
einander mit Abstand gegenüberliegende Klemmwände 12,
13, die eine zwischen ihnen enthaltene Stecknut 14 be
grenzen, die im aufgesteckten Zustand den Vorderbereich
15 des Fugenschenkels 3 aufnimmt. Dabei ist die Anordnung
so getroffen, daß die Klemmwände 12,13 mit dem Fugen
schenkel 3 bzw. dessen Vorderpartie verrastet sind,
indem an jeder Klemmwand 12, 13 an der der jeweils
anderen Klemmwand zugewandten Seite ein Rastvorsprung
16 bzw. 17 angeordnet ist, der in eine zugewandte Rast
ausnehmung 18 bzw. 19 am Fugenschenkel 3 eingreift.
Die Anordnung könnte prinzipiell auch umgekehrt ge
troffen sein, d. h. die Rastvorsprünge könnten sich am
Fugenschenkel und die Rastausnehmungen an der Fugen
leiste befinden. Aus Platzgründen ist jedoch die darge
stellte Anordnung zweckmäßiger. Das Verrasten erfolgt
aufgrund der Eigenelastizität der Klemmwände 12, 13.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, laufen die beiden Klemmwände
12, 13 im vom Fugenschenkel 3 entfernten Zustand zur
Stecknutöffnung 20 hin spitzwinkelig aufeinander zu,
so daß die Stecknutöffnung 20 schmäler als der Vorder
bereich 15 des Fugenschenkels 3 dick ist. Beim Auf
stecken spreizen die beiden Klemmwände 12, 13 voneinander
weg, bis die Rastvorsprünge 16, 17 in den Bereich der
Rastausnehmungen 18, 19 gelangen. Die Rastvorsprünge
schnappen dann federnd in die Rastausnehmungen ein.
Der von der Stecknut 14 aufgenommene Vorderbereich 15
des Fugenschenkels 3 ist verjüngt ausgebildet, derart,
daß im montierten Zustand an jeder Seite die Außenfläche
21 bzw. 22 der Klemmwand 12 bzw. 13 und die Außenfläche
23 bzw. 24 des Fugenschenkels 3 im wesentlichen in der
gleichen Ebene angeordnet sind. Der Vorderbereich 15
ist also an beiden Seiten um einen etwa der Wandstärke
der Klemmwände 12, 13 entsprechenden Betrag gegenüber
der zugewandten Außenfläche 23 bzw. 24 des Fugenschenkels
zurückgesetzt. Entsprechend breit ist die Stecknut 14.
Der Vorderbereich 15 des Fugenschenkels 3 weist eine
lanzetähnliche Querschnittsgestalt auf. An die abge
rundete Spitze schließen sich an beiden Seiten jeweils
eine schräge Aufgleitfläche 25 zum Aufgleiten des
zugewandten Rastvorsprungs der Fugenleiste, eine in
Steckrichtung verlaufende Fläche 26 sowie schließlich
die Rastausnehmung 18 bzw. 19 an.
Die Befestigungspartie 11 der Fugenleiste 10 und die
Vorderpartie 15 des Fugenschenkels 3 sind symmetrisch
mit Bezug auf die Längsmittelebene ausgebildet, so daß
die Fugenleiste 10 aus einem noch zu erläuternden Grunde
auch seitenvertauscht auf den Fugenschenkel aufsetzbar
ist.
Die beiden Klemmwände 12,13 werden von den Seitenwänden
27,28 der Fugenleiste 10 gebildet. Ferner ist vorgesehen,
daß die Einstecktiefe des Fugenschenkels bzw. dessen
Vorderbereichs 15 in die Fugenleiste 10 durch einen Nut
boden 29 an der Fugenleiste begrenzt wird, der zusammen
mit den Klemmwänden 12, 13 einen U-förmigen Querschnitt
bildet.
Nach vorne hin, d. h. dem Gebäuderaum 9 zugewandt und
dem Fugenschenkel 3 abgewandt, weist die Fugenleiste 10
eine sich an die Befestigungspartie 11 anschließende und
in Verlängerung des Fugenschenkels angeordnete Fugenaus
füllpartie 30 auf, deren Stirnseite die Rahmenstirnseite
bildet. Es handelt sich hier also um den von außen her
sichtbaren Teil der Fugenleiste. Die Gestalt der Fugen
ausfüllpartie 30 kann an den jeweiligen Anwendungsfall
angepaßt sein, d. h. sie kann unterschiedlich breit oder
unterschiedlich lang (hiermit ist die Abmessung in Steck
richtung gemeint) sein. Die Fugenausfüllpartie 30 ist
zweckmäßigerweise in Querrichtung, d. h. in Richtung von
der Abdeckung her, elastisch zusammendrückbar. Dies läßt sich
zweckmäßigerweise dadurch erreichen, daß die die Klemm
wände 12, 13 bildenden Seitenwände 27, 28 der Fugenleiste
über eine den Nutboden 29 bildende Stegwand miteinander
verbunden und nach vorne hin über diese Stegwand 29
hinaus vorgezogen und stirnseitig über eine Stirnwand
31, die die Fugenleistenstirnseite bildet, aus weich
elastischem Kunststoff verbunden sind. Auf diese Weise
wirken die Verbindungsstellen zwischen der den Nut
boden 29 bildenden Stegwand 14 und den Seitenwänden 27, 28
als Gelenkstellen, so daß einerseits die Klemmwände 12, 13
und andererseits die zur Fugenausfüllpartie 30 gehörenden
Verlängerungen 32, 33 der Seitenwände elastisch verschwenk
bar sind. Mit Ausnahme der Stirnwand 31 besteht die
Fugenleiste 10 aus Hartkunststoff. Dabei ist die aus
weich-elastischem Kunststoff bestehende Stirnwand 31
einstückig angespritzt. Die Stirnwand 31 ist etwas einge
baucht, so daß sie sich beim Auftreten einer Querkraft
in Richtung gemäß Pfeil 34 von der Abdeckung her, wenn
sich die Seitenwandverlängerung 32 auf die entgegenge
setzte Seitenwandverlängerung 33 hin bewegt, sozusagen
zusammenfaltet. Ferner ist die Anordnung noch so getroffen,
daß die Fugenausfüllpartie 30 an ihrer der Abdeckung
zugewandten Seite eine Verdickung 35 besitzt bzw. im
Bereich der Stirnwand 31 verbreitert ist. Dies hat
folgenden Zweck:
Die Abdeckung, die aus einer Abdeckplatte 36 und der
auf ihr befestigten Belegung oder Beplankung, beim Aus
führungsbeispiel die Fliesen 8a besteht, sollte in der
Rahmenebene nicht völlig unverrückbar im Rahmen sitzen.
Sonst müßte man die Abdeckung genau planparallel zur
Rahmenebene in den Rahmen einsetzen bzw. abnehmen,
was schwierig wäre. Es sollte also ein gewisses Spiel
vorhanden sein, das ein Einsetzen und Wegnehmen der
Abdeckung auch in Schräglage ermöglicht. Dies wird mit
der elastischen Ausbildung der Fugenausfüllpartie 30
erreicht, wobei die Verbreiterung oder Verdickung 35
einen elastischen Spielausgleich schafft, so daß man
trotz des Spiels stets eine dichte Anlage der Fugenaus
füllpartie an der Abdeckung erhält. Aus Fig. 3 geht
deutlich hervor, daß zwischen Abdeckung 8a, 36 und
dem Fugenschenkel 3 sowie der Befestigungspartie der
Fugenleiste 10 ein das leichte Einsetzen und Wegnehmen
der Abdeckung gestattender Abstand vorhanden ist, der
jedoch vom Gebäudeinneren 9 her nicht in Erscheinung
tritt, da die Fugenleiste stirnseitig breiter ist.
Wie eingangs schon beschrieben, kann die Fugenleiste
10 vor oder nach dem Einbau des Rahmens aufgesteckt
werden. Man kann sie auch ganz weglassen, beispielsweise
wenn man den Fugenschenkel 3 ganz einmörtelt oder wenn
man als Wandbelegung eine Tapete wählt. Dies ist in Fig.
5 angedeutet. Hier ist eine Tapete 37 über die Vorder
partie 15 des Fugenschenkels 3 übertapeziert.
Bei dem bis jetzt beschriebenen Ausführungsbeispiel
stehen die Halteschenkel 4 der die Rahmenseiten bildenden
Metallprofilleisten 2 vom jeweiligen Fugenschenkel 3
zum Rahmeninneren hin, d. h. von der Wand 6 weg, vor.
Da hierdurch bei abgenommener Abdeckung der Zugriff
durch den Rahmen hindurch nach hinten hin beengt wird,
kann dies bei kleinem Rahmen ungünstig sein. Die An
ordnung läßt sich deshalb auch so treffen, daß man die
gleichen Metallprofilleisten 2 sozusagen in umgedrehter
Lage verwendet, so daß der Halteschenkel 4 vom Rahmen
inneren weg gerichtet ist. Der Fugenschenkel 3 behält
hierbei seine Ausrichtung bei, wobei lediglich seine
Seiten vertauscht sind. Wiederum lassen sich die Metall-
Profilleisten auf Gehrung schneiden und über Gehrungs
stoßstellen aneinandersetzen. Den Querschnitt einer
Rahmenseite eines solchen Rahmens zeigt Fig. 6 (die
Abdeckung ist weggelassen). In einem solchen Falle kann
der Halteschenkel 4 unmittelbar zum Verankern des Rahmens
in der Gebäudewand dienen, beispielsweise indem man ihn
in eine auf das Mauerwerk 6a aufgebrachte Mörtelschicht
38 einbettet, die dem Gebäudeinneren zugewandt, beispiels
weise mit Fliesen 8 belegt ist. Vor allem für diese
seitenvertauschte Verwendung der Metallprofilleisten 2
ist der oben erwähnte symmetrische Aufbau der Befestigungs
partie 11 der Fugenleiste 10 und der Vorderpartie 15
des Fugenschenkels 3 günstig. Man kann dann nämlich die
Fugenleiste 10 trotz der seitenverkehrten Verbindung
der Metallprofilleisten 2 wieder wie bei dem Rahmen
nach Fig. 3 aufstecken, d. h. mit der Verbreiterung
35 der Abdeckung zugewandt.
In jedem Falle ergibt sich bei großer Stabilität ein
einfach und billig herzustellender Rahmen bei Ver
wendung von Metallprofilleisten 2, bei denen der Halte
schenkel 4 einen gestuften Querschnitt mit zwei zu
einander parallel versetzten Schenkelbereichen beider
seits der Stufe 40 besitzt, wobei der dem Fugenschenkel
3 abgewandte Schenkelbereich 41 gegenüber dem dem Fugen
schenkel 3 zugewandten Schenkelbereich 42 zur Rahmen
vorderseite hin vorversetzt ist. Dabei besitzt die
Metallprofilleiste insgesamt, d. h. sowohl der Fugen
schenkel 3 als auch der Halteschenkel 4, überall eine
im wesentlichen gleiche Materialdicke. Die Stufe 40
erhöht nicht nur die Rahmenstabilität sondern ist auch
aus folgenden Gründen vorteilhaft:
Bei der Abdeckplatte 36 handelt es sich um eine Metall
platte, die aus Stabilitätsgründen zweckmäßigerweise
einen nach hinten hin abgekanteten Rand 36a besitzt.
Diesen Rand 36a kann man in die vom Fugenschenkel 3,
dem Bereich 42 des Halteschenkels 4 und dessen Stufen
bereich 40 gebildete Nut eingreifen lassen. In diese
nach vorne hin offene Nut 43 kann man auch einen Dicht
körper 44 (Fig. 3) einsetzen, z. B. einkleben, auf dem
der abgebogene Rand 36a der Abdeckplatte 36 aufsitzt.
Ferner läßt sich die Abdeckplatte 36 am Halteschenkel 4
haltern, ohne daß die Haltemittel nach hinten hin
über den Halteschenkel vorstehen, was für dünne Wände
wichtig ist. Hierzu kann man beispielsweise einen
die Abdeckung 8a, 36 durchdringenden Drehriegel vorsehen,
der mit einer Riegellasche den vorgesetzten Schenkel
bereich 41 hintergreift (nicht dargestellt).
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann man dem Halteschenkel 4
jedoch auch an ihm zweckmäßigerweise mittels Befestigungs
schrauben 45 befestigbare Haltelaschen 46 zuordnen,
die im befestigten Zustand parallel zum Halteschenkel
von diesem abstehen und im abstehenden Bereich eine
Gewindebohrung besitzen, in die ein Haltemagnet 48
tiefenverstellbar einschraubbar ist. Es versteht sich,
daß mehrere solche Haltelaschen 46 mit Magnet über den
Rahmenumfang verteilt sind. Die Magnete 48 halten die
Abdeckplatte 36 durch Magnetkraft.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung ist in Fig. 4
gestrichelt angedeutet:
Wie schon erläutert, ist der Vorderbereich 15 des Fugen
schenkels 3 in die Stecknut 14 der Fugenleiste 10 einge
steckt, wobei der Nutboden 29 die Einstecktiefe begrenzt.
Da nun der Vorderbereich 15 des Fugenschenkels 3 infolge
der Schrägflächen 25 ohne zusätzliche Vorkehrungen nicht
verkippfest mit der Fugenleiste 10 verbunden ist, kann
man zur Vermeidung dieser Gefahr die Gestalt der Innen
seite der Klemmwände 12, 13 an die Kontur des Fugenschenkel
bereichs 15 anpassen, so daß man eine Anlage auch der
Schrägflächen 25 erhält. Hierfür genügt es, wenn man
an der Innenseite der Klemmwände 12, 13 Vorsprünge 64
anformt, die sich gegen die Schrägflächen 25 legen.
Oben wurde ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei
dem die Abdeckung von Haltemagneten gehalten wird.
Es versteht sich jedoch, daß anstelle hiervon auch
ein anderer Halter wie Noppenverschluß oder Schnapp
verschluß usw. verwendet werden kann.
In der obigen Beschreibung wurde ein rechteckiger Rahmen
erläutert. Selbstverständlich ist die Erfindung jedoch
nicht hierauf beschränkt sondern umfaßt auch alle
anderen Rahmenformen.
Wie beschrieben, ist der Vorderbereich 15 des Fugenschenkels
3 verjüngt. Dies bringt noch den aus Fig. 5 ersichtlichen
Vorteil mit sich; daß die übergeklebte Tapete 37 mit
Bezug auf den Fugenschenkel nicht zur Abdeckung hin vorsteht,
und die Abdeckung somit die Tapete nicht beschädigen kann.
Es soll des weiteren ausdrücklich betont werden, daß bei der
Fugenleiste 10 nur die Stirnwand 31 und nicht auch vor
allem die Seitenwände 27, 28 aus weichelastischem Kunst
stoff besteht. Andernfalls, insbesondere bei weichelastischer
innerer Seitenwand 27, würde die Gefahr bestehen, daß diese
beim Einsetzen der Abdeckung durch Reibung nach hinten
hin mitgenommen und sozusagen eingestülpt wird.
Die als Fugenleiste 3 verwendete Kunststoffleiste besitzt
noch den Vorzug, daß sie für das Material mit dem die
Abdeckplatte belegt ist, einen Kantenschutz bildet,
d. h. sie schützt beispielsweise eine Glasabdeckung
gegen eine Beschädigung am Rand.
Claims (9)
1. Einbaurahmen zum Einfassen einer in einer feststehenden
Oberfläche eines Gebäudes enthaltenen Ausnehmung
und zum Umfassen einer abnehmbaren Abdeckung für diese Aus
nehmung, mit einem - in der Einbaulage betrachtet -
rechtwinkelig bezüglich der Rahmenebene
zur Rahmenvorderseite hin gerichteten Fugenschenkel,
dessen Vorderseite eine Fugenleiste aus Kunststoff zugeordnet
ist, die vorderseitig eine in Einbaulage sichtbare, in
Querrichtung elastisch zusammendrückbare Fugenausfüllpartie
und rückseitig eine die Verbindung zum Fugenschenkel her
stellende Befestigungspartie aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungspartie (11) der Fugenleiste (10) auf den
Fugenschenkel (3) aufsteckbar ist und zwei einander mit
Abstand gegenüberliegende Klemmwände (12, 13) aufweist, die eine
den Vorderbereich (15) des Fugenschenkels (3) aufnehmende Steck
nut (14) begrenzen, deren Nutboden (29) von einer die beiden
Klemmwände (12, 13) miteinander verbindenden Stegwand gebildet
ist, und daß die Klemmwände (12, 13) von nach vorne zur
Fugenausfüllpartie (30) hin über die Stegwand hinaus vorge
zogenen Seitenwänden (27, 28) der Fugenleiste (10) gebildet
sind.
2. Einbaurahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmwände (12, 13) mit dem Fugenschenkel (3) ver
rastbar sind, indem Rastvorsprünge (16, 17) an den Klemmwänden
(12, 13) eigenelastisch in eine jeweils zugewandte Rastaus
nehmung (18, 19) am Fugenschenkel (3) eingreifen oder umgekehrt.
3. Einbaurahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im vom Fugenschenkel (3) losgelösten Zustand die beiden
Klemmwände (12, 13) zur Stecknutöffnung (20) hin spitzwinkelig
aufeinander zulaufen.
4. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der von der Stecknut (14) aufgenommene
Vorderbereich (15) des Fugenschenkels (3) verjüngt ist,
derart, daß an jeder Seite die Außenfläche (21, 22) der Klemm
wand (12, 13) und die Außenfläche (23, 24) des Fugenschenkels
(3) im wesentlichen in der gleichen Ebene angeordnet sind.
5. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (27, 28) der Fugenleiste
(10) an der Fugenleisten-Stirnseite über eine
die Fugenfüllpartie (30) bildende Stirnwand (31)
aus weichelastischem Kunststoff verbunden sind.
6. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fugenausfüllpartie (30) an ihrer
der Abdeckung (8a, 36) zugewandten Seite eine Verdickung (35)
besitzt.
7. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fugenleiste (10) seitenvertauscht
auf den Fugenschenkel (3) aufsetzbar ist.
8. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der von der Stecknut (14) aufgenommene
Vorderbereich (15) des Fugenschenkels (3) schräge Aufgleit
flächen (25) aufweist und daß die Innenseite der Klemmwände
(12, 13) eine an den Aufgleitflächen (25) zur Anlage gelangende
Gestalt aufweist.
9. Einbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Seitenwände (27, 28) der Fugenleiste
(10) aus Hartkunststoff bestehen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3544846A DE3544846C2 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Einbaurahmen |
| CH4915/86A CH674660A5 (de) | 1985-12-18 | 1986-12-10 | |
| AT0335986A AT399897B (de) | 1985-12-18 | 1986-12-17 | Revisionsöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3544846A DE3544846C2 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Einbaurahmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544846A1 DE3544846A1 (de) | 1987-06-19 |
| DE3544846C2 true DE3544846C2 (de) | 1997-01-16 |
Family
ID=6288802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3544846A Expired - Fee Related DE3544846C2 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Einbaurahmen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT399897B (de) |
| CH (1) | CH674660A5 (de) |
| DE (1) | DE3544846C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20102187U1 (de) | 2001-02-08 | 2001-06-13 | Riegelhof & Gärtner oHG, 64331 Weiterstadt | Befestigungsvorrichtung für Revisionsrahmen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT397269B (de) * | 1991-12-19 | 1994-03-25 | Drumbl Otto | Vorrichtung zur abdeckung einer maueröffnung |
| EP4174251B1 (de) * | 2021-10-26 | 2025-12-17 | Uponor Innovation AB | Türanordnung für nassbereiche |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1683445B2 (de) * | 1967-11-17 | 1977-06-23 | Roth, Eckart, 7272 Altensteig | Rahmen zum einfassen einer ausnehmung und zum umfassen einer abnehmbaren abdeckung fuer diese ausnehmung |
| CH501805A (de) * | 1967-11-17 | 1971-01-15 | Roth Eckart | Vorrichtung in Gestalt eines Rahmens zum Ausfüllen von Fugen |
| JPS56103615A (en) * | 1980-01-21 | 1981-08-18 | Nissan Motor Co Ltd | Protector for sliding sun roof of vehicle |
| DE8503365U1 (de) * | 1985-02-07 | 1985-05-09 | Riegelhof & Gärtner Walter Hinrichs Erben, 6070 Langen | Vorrichtung zur befestigung einer fliesenabdeckung an einer revisionsoeffnung od. dgl. |
-
1985
- 1985-12-18 DE DE3544846A patent/DE3544846C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1986
- 1986-12-10 CH CH4915/86A patent/CH674660A5/de not_active IP Right Cessation
- 1986-12-17 AT AT0335986A patent/AT399897B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20102187U1 (de) | 2001-02-08 | 2001-06-13 | Riegelhof & Gärtner oHG, 64331 Weiterstadt | Befestigungsvorrichtung für Revisionsrahmen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH674660A5 (de) | 1990-06-29 |
| ATA335986A (de) | 1994-12-15 |
| DE3544846A1 (de) | 1987-06-19 |
| AT399897B (de) | 1995-08-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1003259A1 (de) | Schaltschrank | |
| EP0176917B1 (de) | Trennwand | |
| DE2518365A1 (de) | Bilderrahmen | |
| DE3544846C2 (de) | Einbaurahmen | |
| DE20200446U1 (de) | Profilschienensystem | |
| DE9305774U1 (de) | Fensterbank | |
| DE2810630C3 (de) | Verbundprofil | |
| DE19524103A1 (de) | Säule | |
| DE7228364U (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Sockelleisten | |
| DE8817098U1 (de) | Gehäuse für den Anschluß von Kommunikationssystemen | |
| DE3309114C2 (de) | Putzprofilleiste | |
| EP1229177A2 (de) | Verfahren zum Abdichten einer Bauwerksfuge und Fugenband dafür | |
| CH671259A5 (de) | ||
| DE2362166A1 (de) | Abnehmbare fussbodenleiste | |
| DE7025049U (de) | Verbindungsorgane zur befestigung eines blendrahmens an einer mauerzange. | |
| AT4995U1 (de) | Verbindungselement für trennwände zur facheinteilung einer schublade | |
| CH670069A5 (de) | ||
| EP1740911A1 (de) | Flachprofil mit befestigungsnuten | |
| CH643318A5 (en) | Two-part border with a wall part and a covering part | |
| DE7906939U1 (de) | Laibungsverkleidung fuer wanddurchbrueche | |
| DE9005785U1 (de) | Endkantenbekleidung für dünne Fensterbänke od.dgl. | |
| DE29706882U1 (de) | Kämpferverbinder zur Herstellung einer Stoßverbindung | |
| DE7414512U (de) | Vorrichtung zur Festlegung von Türzargen und dergleichen | |
| DE10048533A1 (de) | Aufnahmerahmen für eine Fußmatte | |
| DE3410259C2 (de) | Verschlußdeckel für die Öffnung eines Rolladenkastens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |