DE3517455A1 - Laengsanschlag fuer eine tischkreissaege, insbesondere fuer eine kombinierte tisch- und kappkreissaege - Google Patents

Laengsanschlag fuer eine tischkreissaege, insbesondere fuer eine kombinierte tisch- und kappkreissaege

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DE3517455A1
DE3517455A1 DE19853517455 DE3517455A DE3517455A1 DE 3517455 A1 DE3517455 A1 DE 3517455A1 DE 19853517455 DE19853517455 DE 19853517455 DE 3517455 A DE3517455 A DE 3517455A DE 3517455 A1 DE3517455 A1 DE 3517455A1
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Georg 7130 Mühlacker Haffner
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Gotthold Haffner & Co GmbH
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Gotthold Haffner & Co GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B27/00Guide fences or stops for timber in saw mills or sawing machines; Measuring equipment thereon
    • B27B27/10Devices for moving or adjusting the guide fences or stops

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Längsanschlag für eine Tischkreissäge, insbesondere für
  • eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge.
  • Die Erfindung betrifft einen Längsanschlag für eine Tischkreissäge, insbesondere für eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge, mit einem an einer sich parallel zur Sägeblattachse erstreckenden Querseite des Tisches verschiebbaren und mittels eines Klemmbackens feststellbaren Führungskopf und mit einer sich senkrecht zur Sägeblattachse erstreckenden, auf die Auflagefläche des Tisches auflegbaren Anschlagschiene, die eine sich über ihre ganze Länge erstreckende erste Anschlagfläche für das Werkstück aufweist.
  • Ein Längsanschlag dient normalerweise dazu, ein Werkstück seiner Länge nach, beispielsweise eine Holzleiste oder ein Holzbrett,auf eine bestimmte Breite zu zerteilen. Die Anschlagschiene des Längsanschlages erstreckt sich parallel zum Sägeblatt. Durch Verschiebung des Führungskopfes parallel zur Sägeblattachse wird die Anschlagfläche der Anschlagschiene in einen Abstand zum Sägeblatt gebracht, der der gewünschten Breite des Werkstückes entspricht. Anschließend wird der Führungskopf mittels des Klemmbackens festgeklemmt, die Kreissäge eingeschaltet und das zu zerteilende Werkstück an der Anschlagfläche der Anschlagschiene zur Anlage gebracht. Beim Zerteilen des Werkstückes wird dieses entlang der Anschlagfläche quer zur Sägeblattachse verschoben. Hierbei verläuft der Sägeschnitt stets senkrecht zu einer Seitenfläche des Werkstückes, welcher auf der Auflagefläche des Tisches verschoben wird. In manchen Fällen ist es aber erforderlich, daß dieser Sägeschnitt nicht senkrecht sondern in einem spitzen Winkel zu der genannten Seitenfläche des Werkstückes verläuft.
  • Bei Tischkreissägen ist es deshalb üblich, die Sägeblattachse relativ zur Auflagefläche des Tisches zu verschwenken, was entweder dadurch erfolgen kann, daß man das Säge- aggregat gegenüber dem ortsfesten Tisch verschwenkt, oder den Tisch gegenüber dem ortsfesten Sägeaggregat.
  • Es gibt jedoch auch kombinierte Tisch- und Kappkreissägen (DE-PS 29 OB 211) mit einem Maschinentisch, einem am Maschinentisch um eine parallel zur Sägeblattachse angeordnete Schwenkachse schwenkbaren Tragarm, der das Sägeaggregat und einen den oberen Teil des Sägeblattes umgebenden Sägetisch trägt. Wird dieser Tisch in eine horizontale Lage gebracht, dann kann man mit der Säge wie mit einer normalen Tischkreissäge arbeiten. Es ist jedoch bei einer derartigen kombinierten Tisch-Kappkreissäge kein Werschwenken des Sägeaggregates gegenüber der Auflagefläche des Tisches möglich.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Längsanschlag für eine Tischkreissäge, insbesondere für eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge so auszubilden, daß mit diesem Längsanschlag ohne Verstellung des Sägeaggregates gegenüber dem Tisch auch Längsschnitte in Werkstücken möglich sind, die in spitzem Winkel zur Auflagefläche des Tisches verlaufen, wobei der Längsanschlag jedoch auch in herkömmlicher Weise bei Schnitten verwendet werden kann, bei denen der Sägeschnitt senkrecht zur Auflagefläche des Tisches verläuft.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß an dem Führungskopf ein um eine sich senkrecht zur Sägeblattachse und parallel zur Auflagefläche erstreckende Schwenkachse drehbarer, sowie mittels einer Klemmschraube in vorbestimmter Winkelstellung feststellbarer Schwenkkopf gelagert ist, daß die Anschlagschiene mit dem Schwenkkopf lösbar verbunden und an diesem quer zur Schwenkachse verschiebbar und feststellbar angeordnet ist, daß die Anschlagschiene eine zweite Anschlagfläche aufweist, die sich parallel zur ersten Anschlagfläche erstreckt, und daß die erste Anschlagfläche an ihrem der Auflagefläche zugekehrten unteren Rand eine sich senkrecht zur Anschlagfläche und in Längsrichtung der Anschlagschiene erstreckende, im Bereich des Sägeblattes ausgesparte, Stützleiste aufweist, wobei die Anschlagschiene wahlweise mit einer ihrer Anschlagflächen an einer Befestigungsfläche des Schwenkkopfes festklemmbar ist.
  • Sollen Sägeschnitte in Längsrichtung eines Werkstückes ausgeführt werden, die in spitzem Winkel zu einer Seitenfläche dieses Werkstückes verlaufen, dann wird der Schwenkkopf gegenüber dem Führungskopf so weit verschwenkt, daß die der Anschlagfläche zugekehrte Seitenfläche des Sägeblattes mit der Anschlagfläche den gewünschten Winkel einschließt. Dann wird der Schwenkkopf gegenüber dem Führungskopf durch Anziehen der Klemmschraube festgestellt.
  • Anschließend wird die Anschlagschiene gegenüber dem Schwenkkopf in einer Richtung quer zur Schwenkachse verschoben, solange bis die Anschlagschiene mit ihrer unteren Längskante auf der Auflagefläche des Tisches aufliegt. Durch Anziehen einer weiteren Klemmschraube wird dann die Anschlagschiene gegenüber dem Schwenkkopf festgestellt.
  • Nunmehr wird der Führungskopf an der Querseite des Tisches so weit verschoben, bis die von der Anlagefläche und der Stützleiste eingeschlossene innere Ecke genau in der durch die Seitenfläche des Sägeblattes hindurchgehenden Ebene liegt. Daraufhin wird auch der Führungskopf gegenüber dem Tisch durch Anziehen einer dritten Klemmschraube festgeklemmt. Das zu schneidende Werkstück kann nunmehr in den durch die Anlagefläche und die Stützleiste gebildeten rechten Winkel eingelegt und bei laufendem Kreissägeblatt in Längsrichtung der Auflageschiene verschoben werden.
  • Die Auflageschiene mit der daran angeordneten Stützleiste bildet eine Art Winkelschiene, die das zu schneidende Werkstück sicher abstützt, wobei das Werkstück vor und hinter dem Sägeblatt in dem zwischen Stützleiste und Anlagefläche gebildeten rechten Winkel sicher gehalten wird. Diese Ausgestaltung des Längsanschlages eignet sich besonders für kombinierte Tisch- und Kappkreissägen, da bei derartigen Sägen eine Verstellung des Sägeaggregates relativ zur Auflagefläche des Tisches nicht möglich ist.
  • Wenn Sägeschnitte durchgeführt werden sollen, bei denen der Sägeschnitt senkrecht zu der auf der Auflagefläche des Tisches aufliegenden Seitenfläche des Werkstückes verläuft, dann wird die Anschlagschiene so an dem Schwenkanschlag befestigt, daß ihre erste Anschlagfläche am Schwenkanschlag anliegt und die Stützleiste vom Sägeblatt weggerichtet ist. Es ist dann die zweite Anschlagfläche dem Sägeblatt zugekehrt. Der Schwenkkopf wird in eine Schwenkstellung gebracht, in der die zweite Anschlagfläche senkrecht zu der Auflagefläche des Tisches verläuft. In dieser Stellung kann nunmehr der Längsanschlag wie ein normaler Längsanschlag verwendet werden und beim Zerteilen des Werkstückes dieses entlang der zweiten Anlagefläche verschoben werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigt: Figur 1 eine Stirnansicht des Längsanschlages in einer ersten Arbeitsstellung, Figur 2 eine Stirnansicht des Längsanschlages in einer zweiten Arbeitsstellung, Figur 3 eine Seitenansicht in Richtung II der Figur 1, Figur 4 eine Draufsicht in Richtung IV der Figur 1.
  • In der Zeichnung ist strichpunktiert eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge dargestellt. An dem Maschinentisch 1 ist das Sägeaggregat 2 um eine nicht dargestellte horizontale Achse schwenkbar gelagert. Der Maschinentisch 1 dient als Auflagefläche beim Kappsägen. Das Kreissägeblatt 3 des Sägeaggregates 2 ist von einem Tisch 4 umgeben, der in der gezeigten horizontalen, arretierten Stellung bei Verwendung der Säge als Tischsäge benützt wird. Der Tisch 4 weist dann eine horizontale Auflagefläche 5 auf. An einer sich parallel zur Sägeblattachse A erstreckenden Querseite 4a ist die aus Blech bestehende Tischplatte nach unten und nach innen umgewinkelt.
  • Diese Tischquerseite dient zur Anbringung des insgesamt mit 6 bezeichneten Längsanschlages beim Längsschneiden von hölzernen Werkstücken.
  • Der Längsanschlag 6 weist einen Führungskopf 7 auf, der an der Querseite 4a des Tisches 4 eingehängt und in Richtung der Querseite 4a verschoben werden kann. Zum Feststellen des Führungskopfes dient ein Klemmbacken 8, der mit dem Führungskopf aus einem Stück bestehen kann und nur durch einen schmalen Steg 8a mit dem Führungskopf verbunden ist. Mittels einer Klemmschraube 9 kann der Klemmbacken 8 dem Führungskopf 7 genähert werden und damit die Querseite 4a des Tisches 4 zwischen Klemmbacken 8 und Führungskopf 7 festgeklemmt werden.
  • An dem Führungskopf 7 ist der Schwenkkopf 10 um einen Lagerzapfen 11 schwenkbar. D-ie Achse 8 des Zapfens 11 bildet somit eine Schwenkachse, die sich quer zur Sägeblattachse A und parallel zur Auflagefläche 5 des Tisches 4 erstreckt. Die Schwenkachse 8 ist zweckmäßig unterhalb der Auflagefläche 5 angeordnet. Der Schwenkkopf 6 kann um mindestens 90t um den Lagerzapfen 11 geschwenkt und mittels einer zweiten Klemmschraube 12 festgeklemmt werden. Der Schwenkkopf 10 weist eine sich parallel zur Schwenkachse 8 erstreckende Befestigungsfläche 10a auf. An dieser Befestigungsfläche 10a kann die Anschlagschiene 13 wahlweise mit einer ihrer beiden Anschlagflächen 13a bzw. 13b zur Anlage gebracht werden.
  • Am unteren Ende der ersten Anlagefläche 13a ist eine Stützleiste 14 angeordnet, die sich in Längsrichtung der Anschlagschiene 13 erstreckt und mit der ersten Anschlagfläche 13a einen rechten Winkel einschließt. Durch die Anschlagfläche 13a und die der Anschlagfläche 13a zugekehrte Innenfläche 14a der Stützleiste 14 wird eine winkelförmige Auflage zur Abstützung des zu bearbeitenden Werkstückes W geschaffen.. An der zweiten Anschlagfläche 13b ist keine Stützleiste vorgesehen.
  • Damit die Anschlagschiene 13 in einfacher Weise lösbar mit dem Schwenkkopf 6 verbunden werden kann, weist die Anschlagschiene 13 im Bereich jeder Anschlagfläche 13a, 13b eine zur zugehörigen Anschlagfläche 13a, 13b hin offene T-Nut 15a, 15b auf. Ein in die T-Nuten 15a, 15b passender Nutenstein 16 ist mit einer Klemmschraube 17 verbunden, auf die der Handgriff 18 aufgeschraubt ist.
  • Die Klemmschraube 17 ist in einem quer zur Sägeblattachse A verlaufenden Langloch 19 des Schwenkkopfes 10 verstellbar. In Längsrichtung der Anschlagschiene 13 versetzt ist eine zweite, nicht dargestellte Hlemmschraube mit Nutenstein und Handgriff vorgesehen, die in dem Langloch 19' verschiebbar ist. Der Nutenstein dieser Schraube greift ebenfalls in diejenige T-Nut ein, die der Befestigungsfläche 10a des Schwenkkopfes 10 zugekehrt ist.
  • Die Stützleiste 14 weist, wie insbesondere aus Figur 3 und Figur 4 zu entnehmen ist, im Bereich des Sägeblattes 3 eine Aussparung 20 auf. Die Stützleiste 14 ist verhältnismäßig schmal ausgebildet. Ihre Breite b1 ist dabei wesentlich kleiner als die Breite b2 der Anschlagfläche 13a. Die geringe Breite der Stützleiste 14 wurde gewählt, damit das auf der Stützleiste 14 aufliegende, vom Werkstück abgesägte Teil nach vollständiger Durchtrennung nicht auf der Stützleiste 14 liegen bleibt, sondern von dieser abkippt. Auf diese Weise wird verhindert, daß das abgeschnittene Teil vom Sägeblatt erfaßt und unkontrolliert weggeschleudert wird.
  • Um jedoch dem Werkstück im eigentlichen Sägebereich eine genügende Unterstützung zu geben, ist im Bereich der Aussparung 20 in Fortsetzung der Stützleiste 14 ein Stützteil 21 vorgesehen, welches eine Ausnehmung 22 zum Durchtritt des Sägeblattes 3, und an der der Anschlagfläche 13a abgewandten Seite des Sägeblattes,einen Stützschenkel 21a aufweist. Die Breite dieses Stützteiles ist dabei etwas größer als die Breite b1 der Stützleiste 14.
  • Soll an einem Werkstück W in Längsrichtung des Werkstückes eine Gehrung angeschnitten werden, dann wird die Anschlagschiene 13 mit ihrer zweiten Anschlagfläche 13b an der Befestigungsfläche 10a des Schwenkkopfes 10 zur -Anlage gebracht. Sie wird dabei durch Verschiebung in ihrer Längsrichtung über die Nutensteine 16 geschoben, so daß diese in die T-Nut 15b eingreifen. Der Schwenkkopf 10 wird mit Hilfe einer am Schwenkkopf vorgesehenen Winkelskala in die gewünschte Winkelstellung gebracht, die eine Seitenfläche des Werkstückes mit der zu sägenden Gehrungsfläche einnehmen soll. Dann wird der Schwenkkopf 10 mittels der Klemmschraube 12 festgestellt. Die Anschlagschiene 13 wird dann nach unten verschoben bis ihre Unterkante 13c auf der Auflagefläche 5 des Tisches 4 aufliegt. Durch Betätigen der Handgriffe 18 wird dann die Anschlagschiene 13 in dieser Stellung am Schwenkkopf 10 festgeklemmt. Nunmehr wird der gesamte Längsanschlag 6 in Richtung auf das Sägeblatt 3 zu so lange verschoben, bis die durch die Stützleiste 14 und die Anschlagfläche 13a gebildete innere Ecke in der Ebene liegt, die durch die der Anschlagschiene 13 zugekehrte Seitenfläche 3a des Sägeblattes 3 verläuft. Durch betätigen der Klemmschraube 9 wird nunmehr der Führungskopf 7 mittels des Klemmbackens 8 an der Tischquerseite 4a festgeklemmt.
  • Es kann dann das Werkstück W auf die Anschlagschiene 13 gelegt werden, wobei es durch die Anschlagfläche 13a und die Stützfläche 14a der Stützleiste 14 sicher abgestützt ist. Durch Längsverschieben des Werkstückes W auf der Anschlagschiene 13 wird nunmehr das Werkstück durch das Sägeblatt 3 in der gewünschten Weise zerteilt und hierbei am Werkstück die gewünschte Gehrung geschnitten.
  • Das hinter dem Sägeblatt vorhandene Teil der Stützleiste 14 stützt dabei auch das abgetrennte Teil des Werkstückes ab, solange bis das Werkstück vollständig durchgetrennt ist. Nach dem vollständigen Durchtrennen des Werkstückes kippt das abgetrennte Teil vom Sägeblatt weg nach außen, da die Stützleiste 14 verhältnismäßig schmal ausgebildet ist.
  • Soll der Längsanschlag 6 als normaler Längsanschlag verwendet werden, bei welchem die Anschlagfläche senkrecht zur Auflagefläche 5 des Tisches 4 angeordnet ist, dann werden die Klemmschrauben 17 durch Betätigung der Handgriffe 18 gelost. Die Anschlagschiene 13 kann dann von den Nutens-teinen 16 durch Längsverschiebung abgezogen werden. Sie wird dann mit ihrer T-Nut 15a wieder so auf die Nutensteine aufgeschoben, daß die erste Anschlagfläche 13a an der Befestigungsfläche 10a zur Anlage kommt.
  • Nach dem Festziehen der Handgriffe 18 wird der Schwenkkopf 10 so verschwenkt, daß die nunmehr dem Sägeblatt 3 zugekehrte Anschlagfläche 13b senkrecht zur Auflagefläche 5 verläuft. Anschließend wird der Schwenkkopf 10 mittels der Klemmschraube 12 festgeklemmt. Durch qerverechieben des Führungskopfes 7 kann der gewünschte Abstand zwischen der Seitenfläche 3a des Sägeblattes und der Anschlagfläche 13 b eingestellt werden. Da in dieser Lage der Anschlagschiene die Stützleiste 14 vom Sägeblatt 3 weg nach außen gerichtet ist, behindert sie in keiner Weise die Verwendung des Längsanschlages. Der Schwenkkopf 10 weist im Bereich der Stützleiste 14 eine Ausnehmung 23 auf, in welche bei der in Figur 2 dargestellten Lage der Anschlagschiene 13 die Stützleiste 14 eingreift.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Ansprüche Längsanschlag für eine Tischkreissäge, insbesondere für eine kombinierte Tisch- und Happkreissäge, mit einem an einer sich parallel zur Sägeblattachse erstreckenden Querseite des Tisches verschiebbaren und mittels eines Klemmbackens feststellbaren Führungskopf und mit einer sich senkrecht zur Sägeblattachse erstreckenden, auf die Auflagefläche des Tisches auflegbaren Anschlagschiene, die eine sich über ihre ganze Länge erstreckende erste Anschlagfläche für das Werkstück aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Führungskopf (7) ein um eine sich senkrecht zur Sägeblattachse (A) und parallel zur Auflagefläche (5) erstreckende Schwenkachse (S) drehbarer, sowie mittels einer Klemmschraube (12) in vorbestimmter Winkelstellung feststellbarer Schwenkkopf (10) gelagert ist, daß die Anschlagschine (13) mit dem Schwenkkopf (10) lösbar verbunden und an diesem quer zur Schwenkachse (8) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist, daß die Anschlagschiene (13) eine zweite Anschlagfläche (13b) aufweist, die sich parallel zur ersten Anschlagfläche (13a) erstreckt, und daß die erste Anschlagfläche (13a) an ihrem der Auflagefläche (5) zugekehrten unteren Rand eine sich senkrecht zur Anschlagfläche (13a) und in Längsrichtung der Anschlagschiene (13) erstreckende, im Bereich des Sägeblattes (3) ausgesparte Stützleiste (14) aufweist, wobei die Anschlagschiene (13) wahlweise mit einer ihrer Anschlagflächen (13a, 13b) an einer Befestigungsfläche (10a) des Schwenkkopfes (10) festklemmbar ist.
  2. 2. Längsanschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagschiene (13) im Bereich jeder Anschlagfläche (13a, 13b) eine zur zugehörigen Anschlagfläche hin offene T-Nut (15a, 15b) aufweist, in welche ein mit der Klemmschraube (17) verbundener Nutenstein (16) eingreift.
  3. 3. Längsanschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (17) in einem quer zur Sägeblattachse (A) verlaufenden Langloch (19, 19') des Schwenkkopfes (10) verstellbar ist.
  4. 4. Längs#nschlag nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in Längsrichtung der Anschlagschiene (13) zueinander versetzte Klemmschrauben (17) mit Nutensteinen (16) vorgesehen sind.
  5. 5. Längsanschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleiste (14) eine Breite (bi) aufweist, die wesentlich kleiner ist als die Breite (b2) der ersten Anschlagfläche (13a).
  6. 6. Längsanschlag nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Aussparung (20) in Fortsetzung der Stützleiste (14) ein Stützteil (21) vorgesehen ist, welches eine Ausnehmung (22) zum Durchtritt des Sägeblattes (3) und einen an der der ersten Anschlagfläche (13a) abgewandten Seite des Sägeblattes (3) angeordneten Stützschenkel (21a) aufweist.
  7. 7. Längsanschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (B) unterhalb der Auflagefläche (5) angeordnet ist.
  8. 8. Länqsanschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkopf (1B) um 90° schwenkbar ist.
  9. 9. Längsanschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkopf (10) im Bereich der Stützleiste (14) eine Ausnehmung (23) zur Aufnahme der Stützleiste (14) aufweist.
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US6530303B1 (en) 1999-06-10 2003-03-11 Black & Decker Inc. Table saw

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CH245447A (de) * 1942-10-12 1946-11-15 Steiner Alois Einrichtung an Maschinensägen zur Einstellung verschiedener Neigungen von Anlegeflächen für das Werkstück gegenüber der Schnittebene.
DE3308749A1 (de) * 1983-03-11 1984-09-13 Georg Ott Werkzeug- und Maschinenfabrik, 7900 Ulm Justiereinrichtung fuer eine gehrungsanschlagschiene

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