DE3512840C2 - - Google Patents
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- F16F13/22—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper characterised by comprising also a dynamic damper
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lager für einen Antriebssatz.
Eine mit dynamischer Dämpfung arbeitende Lagerung für eine
Antriebseinheit ist in der veröffentlichten japanischen
Gebrauchsmusteranmeldung 58-44 222 beschrieben. Diese
Lagerung hat jeweils einen äußeren und einen inneren
zylindrischen Körper, zwischen denen ein elastisches Material,
z. B. Gummi, angeordnet ist. Der äußere zylindrische
Körper ist mittels einer Halterung an der Antriebseinheit
befestigt, während der innere zylindrische Körper an einem
Fahrzeugrahmen befestigt ist. An einer der Halterung gegenüberliegenden
Stelle hat der äußere zylindrische Körper an
seiner äußeren Umfangsfläche einen Vorsprung, in welchen
ein Massenkörper derart eingesetzt ist, daß zwischen ihm
und dem Vorsprung ein elastisches Teil angeordnet ist.
Der Massenkörper ist somit an einer von der Halterung entfernten
Stelle elastisch mit dem äußeren zylindrischen
Körper verbunden und ist als dynamisches Dämpfungsglied
wirksam.
Bei dieser Anordnung ist somit der Antriebssatz elastisch
auf dem Fahrzeugrahmen abgestützt und steht dabei unter
Einwirkung des als dynamisches Dämpfungsglied wirksamen
Massenkörpers. Als Ergebnis läßt sich die Resonanzfrequenz
der Lagerung von einem Bereich zwischen etwa 200 und 400 Hz
nach einem Frequenzband verschieben, bei welchem das Problem
der Übertragung von Schwingungsgeräuschen auf den
Fahrzeugrahmen nicht auftritt.
Da der Massenkörper bei dieser bekannten Lagerung zur Vermeidung
von Resonanz bei einer bestimmten Frequenz elastisch
am äußeren zylindrischen Körper angebracht ist,
verringert sich die durch die Formel
bestimmte Resonanzfrequenz f₀ aufgrund der Verringerung des
Faktors k oder der Vergrößerung des Faktors m zu niedrigeren
Frequenzen hin, wobei diese Verringerung der Resonanzfrequenz
jedoch eine vorgegebene Grenze hat. So ist es
beispielsweise praktisch unmöglich, die Resonanzfrequenz
auf einen Bereich von ca. 6 bis 50 Hz zu verringern, so
daß sich diese bekannte Art einer Lagerung nicht für die
Dämpfung von Rüttelschwingungen etwa eines Motors usw.
verwenden läßt.
Ein weiteres Lager für einen Antriebssatz in einem Fahrzeugrahmen
ist aus der DE-OS 32 44 295 bekannt, bei der
er sich um einen Stand der Technik gemäß PatG 1981 §3
Abs. 2 Nr. 1 handelt. Dieses Lager weist eine an dem Antriebssatz
zu befestigende erste Befestigungsplatte mit
einer Öffnung und eine am Fahrzeugrahmen zu befestigende
zweite Befestigungsplatte auf. Ein zwischen der ersten
und der zweiten Befestigungsplatte angeordneter und
daran befestigter erster elastischer Körper umgrenzt zusammen
mit der ersten und der zweiten Befestigungsplatte
einen eine Fluidkammer darstellenden und ein Fluid einschließenden
inneren Hohlraum. Schließlich weist das Lager
einen zweiten elastischen Körper auf, der die Öffnung
in der ersten Befestigungsplatte verschließt und an
dem ein Massenkörper befestigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Lager
mit einem relativ großen Massenkörper eine Abstützung
des Massenkörpers zu schaffen, bei der der Massenkörper
nicht an der Ausführung freier Schwingungen gehindert
wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des
Anspruches 1.
Zu den Vorteilen des erfindungsgemäßen Lagers gehört vor
allem, daß sich ein frequenzmäßig verbreiteter Dämpfungsbereich
ergibt, ohne daß dies zu einer erhöhten
Aufwendigkeit der Bauweise des Lagers führen würde. Ferner
ist es mit dem erfindungsgemäßen Lager bei minimalem
baulichen Aufwand möglich, die Resonanzfrequenz bis in
den Frequenzbereich typischer Rüttelschwingungen des Motors
zwischen 6 Hz und 50 Hz zu verringern.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung zum Inhalt.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 2 eine grafische Darstellung des Übertragungsverhältnisses
bzw. der Dämpfungskapazität in bezug auf die
Frequenz bei einem Lager gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung und
Fig. 3 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung.
In der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform
erkennt man eine einem Antriebssatz zugeordnete erste
Befestigungsplatte 1, eine einem Fahrzeugrahmen zugeordnete
zweite Befestigungsplatte 2 und einen elastischen
Körper 3, welcher derart zwischen der ersten und der
zweiten Befestigungsplatte 1 bzw. 2 befestigt ist, daß
die genannten Teile zusammen einen eine Fluidkammer 3 a
darstellenden inneren Hohlraum umgrenzen. In der Fluidkammer
3 a ist ein nicht unter Druck stehendes Fluid, z. B.
Wasser oder Öl eingeschlossen. Ein Ende des elastischen
Körpers 3 ist beispielsweise durch Vulkanisieren stoffschlüssig
an der zweiten Befestigungsplatte 2 befestigt,
während in das andere Ende ein mit Bolzen 6 bestückter
Metallring 5 eingebettet ist. Jeder Bolzen 6 durchsetzt
die erste Befestigungsplatte 1 und ein Teil 7 des Antriebssatzes
und ist mittels einer Mutter 8 befestigt. In das
zuerst genannte Ende des elastischen Körpers 3 eingebettete
Bolzen 9 dienen der Befestigung der zweiten Befestigungsplatte
2 an einem Teil 10 des Fahrzeugrahmens.
Der mittlere Bereich der ersten Befestigungsplatte 1 ist
kegelstumpfförmig ausgebildet und ragt abwärts in die erste
Fluidkammer 4 hinein. Am unteren Ende läuft der kegelstumpfförmige
Bereich in einem kurzen, von einer Öffnung 1 b
durchsetzten zylindrischen Ansatz 1 a aus.
Die Öffnung 1 b ist durch einen elastischen Körper 12, in
der dargestellten Ausführungsform durch eine elastische
Membrane 12, verschlossen, welche beispielsweise durch
Vulkanisieren stoffschlüssig in einem im Preßsitz in dem
zylindrischen Ansatz 1 a sitzenden zylindrischen Einsatz 13
befestigt ist. In einer Mittelöffnung der Membrane 12 ist,
beispielsweise ebenfalls durch Vulkanisieren, ein aufrecht
stehender Tragbolzen 14 befestigt. Ein eine vorbestimmte
Masse aufweisender Massenkörper 11 ist mit einer ihn durchsetzenden
Bohrung 11 a auf den Tragbolzen 14 aufgeschoben
und ruht mit seiner Unterseite auf einem den Tragbolzen 14
umgebenden Ringsteg 14 a. Eine unter Zwischenlage einer
Scheibe 15 auf das freie Ende des Tragbolzens 14 geschraubte
Mutter 16 hält den Massenkörper 11 lösbar auf dem Tragbolzen
14 fest.
Über das untere Ende des Tragbolzens 14 ist der Massenkörper
11 derart mit der ersten Befestigungsplatte 1 verbunden,
daß er frei in Schwingungen versetzbar ist. Da
der Massenkörper 11 in der dargestellten Ausführungsform
relativ groß ist, bedarf er einer zusätzlichen Abstützung
auf der ersten Befestigungsplatte 1 ohne daß er dadurch an
der Ausführungsform von Schwingungen gehindert wird. Zu diesem
Zweck ist ein Stützrahmen 17 etwa durch Schweißen auf der
ersten Befestigungsplatte 1 befestigt. Auf den oberen
Rand des Stützrahmens 17 ist ein ein überkopfstehendes
U-Profil aufweisender Ring 18 aufgepreßt. An der inneren
Umfangsfläche des Rings 18 und einem aufgestellten Rand 15 a
der Scheibe 15 ist eine elastische Membrane 19 etwa durch
Vulkanisieren stoffschlüssig befestigt. Auf diese Weise
ist der Massenkörper 11 derart abgestützt, daß er in bezug
auf die erste Befestigungsplatte 1 senkrechte Schwingungen
vollführen kann. Der Stützrahmen 17 ist von einer Belüftungsöffnung
17 a durchsetzt.
Zwischen der zweiten Befestigungsplatte 2 und dem Rahmenteil
10 sind eine Membrane 24 und ein Deckel 25 eingespannt,
so daß zwischen der Befestigungsplatte 2 und der
Membrane 24 eine zweite Fluidkammer 26 gebildet ist. Der
Deckel 25 ist von einer Druckausgleichsöffnung 25 a durchsetzt.
Eine die zweite Befestigungsplatte 2 durchsetzende
enge Bohrung 27 a dient der Einstellung des Drucks in der
ersten Fluidkammer 4 bei einer statischen Belastung der
ersten Befestigungsplatte 1 durch den Antriebssatz 7.
Die vorstehend beschriebene erste Ausführungsform der
Erfindung hat die folgende Wirkungsweise:
Wird die dem Antriebssatz zugeordnete erste Befestigungsplatte
1 zu Schwingungen innerhalb eines vorbestimmten
Frequenzbereichs angeregt, so vollziehen sich die Bewegung
X der ersten Befestigungsplatte 1 und die Bewegung Y des
Massenkörpers 11 bis zur Annäherung an die Resonanzfrequenz
f₂ im unteren Frequenzbereich in entgegengesetzter
Phase, so daß in diesem Frequenzbereich ein Druckanstieg
in der ersten Fluidkammer 4 unterdrückt wird. In einem
oberhalb der Resonanzfrequenz liegenden höheren Frequenzbereich
erfolgen die Bewegungen X und Y dann gleichphasig.
Für die Übertragung von Schwingungen der dem Antriebssatz
zugeordneten ersten Befestigungsplatte 1 auf die dem Fahrzeugrahmen
zugeordnete zweite Befestigungsplatte 2 ergibt
sich somit das in Fig. 2 durch die Kurve A dargestellte
Übertragungsverhältnis in Abhängigkeit von den jeweiligen
Frequenzen. So ist im niedrigeren Frequenzbereich bis zu
einer nahe an die Resonanzfrequenz f₂ heranreichenden
Frequenz f₁ eine Verringerung des Übertragungsverhältnisses
festzustellen. Dieses Verhältnis erreicht bei der Frequenz
f₁ sein Minimum und steigt anschließend wieder stetig an.
Jenseits der Resonanzfrequenz f₂ wird dann bei einer
Frequenz f₃ ein Maximum erreicht, worauf sich dann ein im
wesentlichen konstanter Wert einstellt.
Diese Übertragungscharakteristik ist derjenigen eines herkömmlichen
Lagers eines Antriebssatzes mit einer einzigen
Öffnung sehr ähnlich. Wie man anhand der die Dämpfungskapazität
in bezug auf die Frequenz darstellenden Kurve B
in Fig. 3 erkennt, ist bei der Resonanzfrequenz f₂ eine
starke Dämpfung erzielbar. Das Lager
ermöglicht auf einfache Weise eine Anpassung der Frequenz
f₁, bei welcher die Übertragung von Schwingungen am geringsten
ist, oder der Frequenz f₂, bei welcher die stärkste
Dämpfung auftritt, auf eine bestimmte Frequenz, bei welcher
im Zusammenhang mit herkömmlichen Lagern Schwierigkeiten
auftreten, so daß die gewünschte Charakteristik
erzielbar ist.
Ist beispielsweise die Masse des Massenkörpers 11=m,
haben die elastischen Membranen 12 und 19 die gleiche
Elastizitätskonstante k*, ist die der ersten Fluidkammer 4
zugewandte druckbeaufschlagte Oberfläche der elastischen
Membran 12=A 1 und ist die Querschnittsfläche des Innenraums
3 a des elastischen Körpers 3=A 2, dann ergibt sich
für die Resonanzfrequenz f₂ die Beziehung
In zahlreichen Untersuchungen wurde außerdem ermittelt,
daß die Resonanzfrequenz f₂ proportional A 1/A 2 ist.
Durch Verkleinerung der druckbeaufschlagten Fläche A 1 der
elastischen Membran 12 ist es somit möglich, die Resonanzfrequenz
f₂ herabzusetzen, so daß sich die Resonanzfrequenz
f₂ ohne Vergrößerung der Masse m des Massenkörpers 11 und
ohne Herabsetzung der Elastizitätskonstanten k* der elastischen
Membranen 12 und 19 auf eine gewünschte Frequenz
abstimmen läßt, beispielsweise auf den Niederfrequenzbereich
von 6 bis 15 Hz, in welchem ein Rütteln des Motors
auftritt. Ferner bewirkt eine Vergrößerung der Masse m des
Massenkörpers 11 in ähnlicher Weise wie eine entsprechende
Vergrößerung der Masse des Fluids in einer herkömmlichen
Lagerung eine Erhöhung der Dämpfungskapazität. Darüber hinaus
ist der Massenkörper 11 mühelos auswechselbar, so daß
sich die Resonanzfrequenz f₂ ohne Schwierigkeit einstellen
läßt.
In der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsform des
Lagers sind denen der ersten Ausführungsform entsprechende
Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und
im folgenden nicht erneut im einzelnen beschrieben.
In der zweiten Ausführungsform ist die erste Befestigungsplatte
1 im wesentlichen eben, und die zweite Befestigungsplatte
2 weist einen in die erste Fluidkammer 4 hineinragenden
Bereich auf. Die Membrane 24 und der Deckel 25
sind wiederum zwischen der zweiten Befestigungsplatte 2
und dem Rahmenteil 10 eingespannt, so daß zwischen der
zweiten Befestigungsplatte 2 und der Membrane 24 eine ein
Fluid enthaltende zweite Fluidkammer 26 gebildet ist. Die
zweite Befestigungsplatte 2 hat einen Durchlaß 27 b von
relativ großem Durchmesser und relativ großer Länge,
welcher einen die zweite Befestigungsplatte 2 durchsetzenden
Drosseldurchlaß darstellt. Der Deckel 25 ist von einer
Druckausgleichsöffnung 25 a durchsetzt.
In dieser Ausführungsform bewirkt das den Durchlaß 27 b
durchströmende Fluid eine starke Dämpfung in dem Frequenzbereich,
beispielsweise zwischen 6 und 15 Hz, in welchem
ein Rütteln des Motors auftritt. Durch Einstellen der
Resonanzfrequenz f₂ der elastischen Membrane 12, auf welcher
der Massenkörper 11 gelagert ist, auf einen höheren
Frequenzbereich von beispielsweise 40 bis 50 Hz ist es
möglich, die durch Leerlauf des Motors verursachte Übertragung
von Schwingungen auf den Fahrzeugrahmen 10 in
einem mittleren Frequenzbereich von beispielsweise 20
bis 30 Hz zu verringern. In diesem Bereich könnte anderenfalls
eine Verschlechterung des Übertragungsverhältnisses
durch den Durchlaß 27 b hervorgerufen werden.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der
Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher
Anordnungen, können sowohl für sich als auch in
beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
Claims (4)
1. Lager für einen Antriebssatz in einem Fahrzeugrahmen,
mit einer an dem Antriebssatz zu befestigenden ersten
Befestigungsplatte (1), die mit einer Öffnung versehen
ist,
mit einer am Fahrzeugrahmen zu befestigenden zweiten Befestigungsplatte (2),
mit einem zwischen der ersten und zweiten Befestigungsplatte (1, 2) angeordneten und daran befestigten ersten elastischen Körper (3), welcher zusammen mit der ersten und zweiten Befestigungsplatte (1, 2) einen eine Fluidkammer (3 a) darstellenden und ein Fluid einschließenden inneren Hohlraum umgrenzt, und
mit einem zweiten elastischen Körper (12), der die Öffnung in der ersten Befestigungsplatte (1) verschließt und an dem ein Massenkörper (11) befestigt ist,wobei die erste Befestigungsplatte (1) mit einem Stützrahmen (17) versehen ist, welcher den Massenkörper (11) über einen dritten elastischen Körper (19) abstützt.
mit einer am Fahrzeugrahmen zu befestigenden zweiten Befestigungsplatte (2),
mit einem zwischen der ersten und zweiten Befestigungsplatte (1, 2) angeordneten und daran befestigten ersten elastischen Körper (3), welcher zusammen mit der ersten und zweiten Befestigungsplatte (1, 2) einen eine Fluidkammer (3 a) darstellenden und ein Fluid einschließenden inneren Hohlraum umgrenzt, und
mit einem zweiten elastischen Körper (12), der die Öffnung in der ersten Befestigungsplatte (1) verschließt und an dem ein Massenkörper (11) befestigt ist,wobei die erste Befestigungsplatte (1) mit einem Stützrahmen (17) versehen ist, welcher den Massenkörper (11) über einen dritten elastischen Körper (19) abstützt.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnung in der ersten Befestigungsplatte (1) eine
ebene Fläche aufweist, die kleiner als die Querschnittsfläche
der Fluidkammer (3 a) parallel zur Öffnung ist, so
daß die Resonanzfrequenz (f₂) des dem Massenkörper (11)
tragenden zweiten elastischen Körpers (12) auf eine
niedrige Frequenz von 6 bis 50 Hz abstimmbar ist.
3. Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Befestigungsplatte (1) einen kegelstumpfförmig
in die Fluidkammer (4) hineinragenden mittleren
Bereich hat und daß die zweite Befestigungsplatte (2) im
wesentlichen eben ist.
4. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Befestigungsplatte (1) im
wesentlichen eben ist und daß die zweite Befestigungsplatte
(2) einen kegelstumpfförmig in die Fluidkammer
(4) hineinragenden mittleren Bereich hat.
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