DE3501149C2 - Optische Anzeige-Einrichtung für die einzelnen Arbeitstemperaturbereiche eines Back- und Bratofens - Google Patents

Optische Anzeige-Einrichtung für die einzelnen Arbeitstemperaturbereiche eines Back- und Bratofens

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Description

Die Erfindung betrifft eine optische Anzeige-Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Eine optische Anzeige-Einrichtung dieser Art ist firmenintern bekannt und kommt bei Einbau-Backöfen bzw. Einbau-Doppelbacköfen der Typen E-Nr. 611 565 . . . bzw. 611 563 . . . der Firma AEG zum Einsatz. Bei dieser Anzeige-Einrichtung wird jedes seiner Anzeigefelder durch einen zugeordneten Leuchtkörper beleuchtet. Jedem der Leuchtkörper ist ein Widerstand vorgeschaltet, so daß diese zusammen einzelne Reihenschaltungen bilden. Die Leuchtkörper werden mittels eines Kontaktschleifers, welcher auf einem kreisförmig angeordneten Leiterbahnpaar gleitet, angesteuert. Eine Leiterbahn des Leiterbahnpaares ist in mehrere voneinander getrennte Leiterbahnabschnitte aufgeteilt, die für die einzelnen Anzeigebereiche stehen. Wird mit dem Kontaktschleifer ein bestimmter Leiterbahnabschnitt angefahren bzw. angesteuert, erfolgt ein Kontaktschluß und der dazugehörigen Leuchtkörper bzw. das dazugehörige Anzeigefeld leuchtet auf. Wird der Kontaktschleifer in den nächsten Leiterbahnabschnitt gefahren, so erlischt zunächst mit Verlassen dieses Leiterbahnabschnitts der betreffenden Leuchtkörper. Der dem nunmehr angesteuerten Leiterbahnabschnitt zugeordnete Leuchtkörper wird erst mit Kontaktierung dieses Leiterbahnabschnittes an Betriebsspannung gelegt, so daß erst dann das diesem zugeordneten Anzeigefeld zum Aufleuchten kommt. Um nun beim Überfahren der zwischen zwei benachbarten Leiterbahnabschnitten befindlichen Trennstelle durch den Kontaktschleifer ein Abschalten der optischen Anzeige-Einrichtung zu verhindern, sind die beiden benachbarten Leiterbahnabschnitte mit einem stufenartigen Absatz versehen, wobei beide Absätze versetzt zueinander angeordnet sind, so daß sich eine etwa Z-förmige Trennstelle zwischen den beiden Leiterbahnabschnitten ergibt. Durch einen solcher Art ausgebildeten Übergang zwischen zwei Leiterbahnabschnitten ergibt sich nun, daß der Kontaktschleifer kurzzeitig beide Leiterbahnabschnitte kontaktiert, so daß während dieser Zeitspanne zwei Leuchtkörper und damit auch zwei benachbarte Anzeigefelder gleichzeitig aufleuchten. Obwohl das gleichzeitige Aufleuchten von zwei benachbarten Anzeigefeldern während des Weiterfahrens des Kontaktschleifers nur kurzzeitig erfolgt, kann dies unter Umständen zu Irrtümern führen, vor allem aber dann, wenn im Bereich dieser Trennstelle der Kontaktschleifer aus irgendeinem Grund angehalten wird. Eine solche Anzeige-Einrichtung ist deshalb für den Einsatz bei einem Back- und Bratofen wenig befriedigend.
Aus der DE 26 21 926 A1 ist eine Einrichtung zur Einstellung unterschiedlicher Temperaturen und Betriebsarten für einen Back- und Bratofen bekannt. Diese Einrichtung besteht aus einem Wahldrehschalter, der mit einer Anzahl von Symbolen versehen ist, denen jeweils unterschiedliche Betriebsarten mit entsprechenden Arbeitstemperaturbereichen zugeordnet sind. Wird mit Drehen des Wahldrehschalters für den Back- und Bratofen eine bestimmte Betriebsart angewählt, so kann der Benutzer die angewählte Betriebsart nur anhand der Symbolstellung optisch erkennen. Eine optische Anzeigeeinrichtung für eine Vielzahl von Funktionen ist aus dem DE-GM 74 11 589 bekannt. Diese Anzeigeinrichtung hat für jede Funktion eine Lampe. Jede der Lampen liegt in Serie mit einem Vorwiderstand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer optischen Anzeige-Einrichtung der in Rede stehenden Art beim Einstellen des gewünschten Arbeitstemperaturbereiches und zwar während des Überfahrens der etwa Z-förmigen Trennstelle zweier benachbarter Leiterbahnabschnitte in dem genannten Trennbereich das gleichzeitige, wenn auch nur kurzzeitige Aufleuchten zweier Leuchtkörper zu vermeiden.
Die Lösung dieser Aufgabe gemäß der Erfindung ist in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs zu entnehmen.
Durch die vorgeschlagene Maßnahme wird erreicht, daß nach dem Zünden eines Leuchtkörpers die Betriebsspannung an diesem absinkt. Wird nun mit Weiterbewegen des Kontaktschleifers die Trennstelle zwischen zwei benachbarten Leiterbahnabschnitten angefahren, reicht die anliegende Betriebsspannung noch nicht zum Zünden des nächsten und damit eines zweiten Leuchtkörpers aus. Erst wenn der Schaltkontakt zum gerade brennenden Leuchtkörper durch den Kontaktschleifer geöffnet bzw. dessen Betriebsspannung unterbrochen wird, so daß dieser Leuchtkörper erlischt, erfolgt die augenblickliche Zündung des nächsten Leuchtkörpers und damit Aufleuchten des nächstfolgenden Anzeigefeldes.
Die vorgeschlagene Ausbildung der Anzeige-Einrichtung weist nicht nur den Vorteil auf, daß mit Abfahren der Leiterbahnabschnitte durch den Kontaktschleifer auch in den Grenzbereichen (Übergang an den Trennstellen) immer nur ein Leuchtkörper in Betrieb ist, sondern daß durch die Einsparung mehrerer bisher üblicher Widerstände auch eine erhebliche Verbilligung und damit technische Vereinfachung einer solchen Anzeige-Einrichtung erzielt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand dieser nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine aus mehreren beleuchteten Anzeigefeldern bestehende Anzeige-Einrichtung, die über einen Leiterbahnen-Schalter (Temperaturwählknebel) angesteuert wird,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus einer in mehreren Leiterbahnabschnitten ausgebildeten Leiterbahn des Temperaturwählknebels,
Fig. 3 ein Schaltbild für die einzelnen Leuchtkörper der Anzeigefelder.
Mit 11 ist eine aus mehreren beleuchteten Anzeigefeldern 1 bis 10 bestehende Anzeige-Einrichtung bezeichnet, die beispielsweise für einen elektrischen Back- und Bratofen geeignet ist, der wahlweise in einer von mindestens zwei vorgesehenen Betriebsarten betreibbar ist, nämlich entweder in herkömmlicher Art mit oberer und unterer "Strahlungsbeheizung" oder ausschließlich mit "Heißluftumwälzung". Die Anzeigefelder 1 bis 10 können durch Beschriftungen mit den einzelnen einstellbaren bzw. anwählbaren Arbeitsbereichen des Back- und Bratofens gekennzeichnet sein. Mit dem Anstieg der Numerierung der Anzeigefelder ist auch eine entsprechend höhere Temperatureinstellung für den Back- und Bratofen verbunden und damit auch ein bestimmter "Arbeitsbereich", für den die betreffende Temperatureinstellung vorgesehen ist. Jedem der Anzeigefelder 1 bis 10 ist als Leuchtkörper eine Glimmlampe 1′ bis 10′ zugeordnet. Sämtliche Glimmlampen 1′ bis 10′ sind parallelgeschaltet und werden durch Schließen eines in Serie zu jeder Glimmlampe 1′ bis 10′ liegenden Schaltkontaktes 1′′ bis 10′′ an Betriebsspannung gelegt (Fig. 3).
Das Einschalten der einzelnen Leuchtkörper 1′ bis 10′ und damit der Anzeigefelder 1 bis 10 erfolgt über eine Leiterbahnplatte (Leiterplattenscheibe) 13 und einen mit der Temperatureinstelleinrichtung eines Back- und Bratofens gekoppelten nicht dargestellten Temperaturwählknebel. Die Leiterplattenscheibe 13 besitzt mehrere Leiterbahnpaare 14, 15, 16, 17, die über getrennt schließbare Kontakte 18, 19, 20, 21 einzeln an Betriebsspannung legbar sind. Bei den Leiterbahnpaaren 16 bzw. 17 ist je eine Leiterbahn 16′ bzw. 17′ in mehrere Leiterbahnabschnitte 22, 23, 24, . . . aufgeteilt. Jeder der Leiterbahnabschnitte 22, 23, 24, . . . steht dabei für einen bestimmten anzuwählenden Temperaturbereich und damit anzuzeigenden Arbeitsbereich, was durch Aufleuchten des einem Leiterbahnabschnitt 22, 23, 24, . . . zugeordneten Anzeigefeldes 1 bis 10 entsprechend angezeigt wird. Aus technischen Gründen sind, wie bereits eingangs ausgeführt, jeweils die beiden benachbarten Leiterbahnabschnitte, z. B. 22, 23, je mit einem stufenartigen Absatz 32, 33 versehen. Beide Absätze sind dabei versetzt zueinander angeordnet, wodurch sich dann eine etwa Z-förmige Trennstelle 34 zwischen den beiden gegenüberstehenden Leiterbahnabschnitten 22, 23 (Fig. 2) ergibt. Ein solcher Art ausgebildeter Übergang bzw. Trennung von zwei Leiterbahnabschnitten 22, 23, 24, . . . hat zur Folge, daß der Kontakt-Schleifer beim Verlassen des einen Leiterbahnabschnittes 22 und Übertritt in den anderen Leiterbahnabschnitt 23 im Bereich der Absätze 31, 32 kurzzeitig beide Leiterbahnabschnitte 22, 23, 24 kontaktiert und damit zwei Leuchtkörper 1′ bis 10′ bzw. Anzeigefelder 1 bis 10 gleichzeitig an Betriebsspannung legt. Um nun diesen Mangel auszuschalten, wird vorgeschlagen, den Leuchtkörpern 1′ bis 10′ an Stelle eines jeweils eigenen Widerstandes einen gemeinsamen Widerstand 12 vorzuschalten. Diese einfache Maßnahme wirkt sich in der Weise aus, daß nach dem Zünden eines Leuchtkörpers 1′ bis 10′ dessen Betriebsspannung absinkt und daß im Bereich der Z-förmigen Trennstelle 34 von zwei Leiterbahnabschnitten 22, 23 die anliegende Betriebsspannung nun nicht mehr zum Zünden des nächsten, d. h. eines weiteren Leuchtkörpers 1′ bis 10′ ausreicht. Erst wenn nun der Schalterkontakt zum gerade brennenden Leuchtkörper 1′ bis 10′ durch den Kontaktschleifer geöffnet bzw. dessen Betriebsspannung unterbrochen ist, erfolgt das augenblickliche Zünden des nächsten Leuchtkörpers 1′ bis 10′. Dies läuft bei sämtlichen Trennstellen der Leiterbahnschnitte 3 der beiden Leiterbahnen 16′, 17′ in der gleichen Weise ab, so daß sich beim Durchfahren des Leiterbahnpaares 16 oder 17 ein exaktes nacheinander Aufleuchten der einzelnen Anzeigefelder 1 bis 10 ergibt.

Claims (1)

  1. Optische Anzeige-Einrichtung (11) für die einzelnen Arbeitstemperaturbereiche eines Back- und Bratofens mit einem Temperaturwählknebel eines Temperaturreglers zum Einstellen des für einen bestimmten Back- oder Bratvorgang erforderlichen Arbeitstemperaturbereiches, bestehend aus einzelnen Arbeitstemperaturbereichen zugeordneten Anzeigefeldern (1 bis 10), wobei jedes Anzeigefeld (1 bis 10) einen separaten Leuchtkörper (1′ bis 10′) aufweist, die alle an Leiterbahnpaare (14, 15, 16, 17) einer Leiterbahnplatte (13) angeschlossen sind und Leiterbahnen (16′, 17′) zumindest einiger der Leiterbahnpaare (16, 17) gemäß der Anzahl der Arbeitstemperaturbereiche durch je eine etwa Z-förmige galvanische Trennstelle (34) in einzelne Leiterbahnabschnitte (22, 23, 24, . . .) derart aufgeteilt sind, daß bei Überfahren durch den Temperaturwählknebel zuerst nur ein Leiterbahnabschnitt (22, 23, 24, . . .), dann beide voneinander galvanisch getrennte Leiterbahnabschnitte (22, 23 bzw. 23, 24 bzw. . .) gemeinsam und dann wiederum nur einer von diesen Leiterbahnabschnitten (22, 23, 24, . . .) allein kontaktiert wird und die einzelnen Leuchtkörper (1′ bis 10′) über einen am Temperaturwählknebel angekoppelten Kontaktschleifer durch Schließen eines in Serie zu jedem Leuchtkörper liegenden Schaltkontaktes (1′′ bis 10′′) ansteuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß den parallel geschalteten Leuchtkörpern (1′ bis 10′) ein gemeinsamer Widerstand (12) vorgeschaltet ist, der erst mit Öffnen des einen Schaltkontaktes (1′′ oder 2′′ oder . . .) und Schließen des jeweils nächstfolgenden Schaltkontaktes (2′′ oder 3′′ oder . . .) mit dem betreffenden Leuchtkörper (2′ oder 3′ oder . . .) jeweils eine Reihenschaltung bildet.
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