DE3448397C2 - Automatische Nähmaschine - Google Patents

Automatische Nähmaschine

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Kunio Takano
Masanori Nukushina
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Program-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • D05B19/12Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by control of operation of machine

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  • Computer Hardware Design (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE 31 37 066 A1 ist bereits eine computer-ge­ steuerte Zierstich-Nähmaschine bekannt, die unter anderem eine Eingabeeinrichtung umfaßt, um sogenannte BCD-X- und Y-Achsen-Maßstabssignale eingeben zu können, um ein zu stickendes Muster entweder zu vergrößern oder zu ver­ kleinern. Diese bekannte Nähmaschine umfaßt ferner Steuermittel mit einer zentralen Prozessoreinheit, einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff und einen weiteren Spei­ cher für die Speicherung eines Arbeitsprogrammes. Ferner ist eine Steuereinrichtung vorhanden, um eine Antriebs­ einrichtung für den Antrieb eines Werkstückhalters gemäß einem vorbereiteten Nähmuster-Nähprogramm anzusteuern.
In Verbindung mit derartigen automatischen Nähmaschinen ist bereits vorgeschlagen worden, die Berechnung der Nähmusterdaten aufgrund einer gewünschten eingegebenen Vergrößerung oder Verkleinerung während einer Zeitperiode vor dem Ausführen des eigentlichen Nähvorganges durchzu­ führen, so daß also bei Beginn des Nähvorgangs das kom­ plette Nähmusterprogramm bereits vorliegt. Ein solches Berechnungsverfahren erfordert jedoch vergleichsweise für jeden Stich viel Zeit, so daß die betreffende Bedienungs­ person nicht ohne weiteres in Erfahrung bringen kann, ob die Erstellung des korrigierten Nähmusterprogramms be­ reits abgeschlossen ist oder nicht bzw. ob die Näh­ maschine nähbereit ist oder nicht. Dieses Problem wird um so schwerwiegender, je komplizierter die Berechnung der jeweiligen Nähdaten ist. Wenn beispielsweise bogenförmige Nähte gebildet werden müssen, so erfordert eine Berech­ nung eines vergrößerten oder verkleinerten Musters eine vergleichsweise lange Berechnungszeit.
Aus der DE 30 18 886 A1 ist eine Nähmaschine bekannt, bei welcher von einer Bedienungsperson aus Speichern Instruktionen zur Vornahme von Einstellungen an der Nähmaschine abgerufen werden können und ein Rückmeldesystem mit einem optischen Signalgeber vorgesehen ist, das prüft und anzeigt, ob die Nähmaschine zum Ausführen der eingegebenen Näharbeit richtig eingestellt ist oder nicht, d. h. ob von der Bedienungsperson alle Einstellungen entsprechend den abgerufenen Instruktionen vorgenommen worden sind.
Aus der DE 32 02 011 A1 ist eine Nähmaschine bekannt, bei welcher durch Betätigung von Bedienungsvorrichtungen durch eine Bedienungsperson eine Antriebsvorrichtung zum Antrieb einer Stichmuster-Erzeugungsanordnung in Gang gesetzt wird und eine Warnvorrichtung vorgesehen ist, welche derart gesteuert ist, daß sie in Betrieb gesetzt wird, wenn die Betätigungsvorrichtungen der Nähmaschine von der Bedienungsperson bei Vorhandensein eines anormalen Zustandes, z. B. bei Fadenriß oder Überlastung des Antriebsmotor, betätigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Nähmaschine der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welche es ermöglicht, die Auslösung eines Nähprogramms vor dem Ablauf der für die Berechnung der Nähdaten erforderlichen Zeit zu verhindern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Nähmaschine weist den Vorteil auf, daß sie auch von weniger geschultem Personal sicher und störungsfrei bedient werden kann und auch eine versehentliche oder zufällige Betätigung der Eingabeeinrichtung durch die Bedienungsperson nicht zu einer Veränderung der eingegebenen Nähmusterdaten führen kann, wenn die Anzeigeeinrichtung in ihrem Anzeigezustand ist.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen (Ansprüche 2 bis 6).
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 eine Nähmaschine mit Merkmalen der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild von Teilen der Nähmaschine nach Fig. 1 und
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der Nähmaschine.
Wie Fig. 1 zeigt, umfaßt die dort abgebildete automatische Nähmaschine ein Maschinengehäuse 1, ein Bett 2, eine Nadel­ stange 3, an deren unterem Ende eine Nadel 4 befestigt ist, und eine nicht näher gezeigte Hauptwelle. Die Nadel­ stange 3 bewegt sich bei Drehung der Hauptwelle nach oben und nach unten. Ein beweglicher Teil 6 ist an seinem Fuß­ ende mit zwei Schrittmotoren verbunden, um eine Bewegung in der X-Richtung und der Y-Richtung durchzuführen. Das vordere Ende des beweglichen Teiles 6 weist einen Werk­ stückhalter 7 auf, um ein Werkstück abnehmbar festzu­ halten.
Ein Fadenaufnahmehebel 8 ist an der Vorderseite des Gehäuses 1 gelagert, um einen Fadenabschnitt S zu tragen, der sich zwischen der Nadel 4 und einer Fadenvorrats­ quelle 9 erstreckt, wobei sich der Hebel 8 bei Drehung der Hauptwelle aufwärts und abwärts bewegt.
Ein Fadenspannungsregler 10 ist an der Vorderseite des Gehäuses 1 unter dem Hebel 8 in dem oberen Fadenweg gelagert, der sich zwischen dem Hebel 8 und der Fadenvorrats­ quelle 9 erstreckt, um dem oberen Fadenabschnitt S eine Spannung zu erteilen, wobei der Fadenspannungsregler 10 von Hand betätigt wird, um die Spannung an dem oberen Fadenabschnitt S einzustellen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2, in welcher das Blockschaltbild bzw. Steuerstrom­ kreis der Anzeigeeinrichtung nach der Erfindung dargestellt ist, umfaßt der Steuerstromkreis einen Speicher mit beliebigem Zugriff RAMb, in den Daten eingegeben und aus dem Daten ausgelesen werden und der Daten von einer nicht dargestellten Floppy-Disk zeitweilig speichert, einen Nurlese­ speicher ROMb, der ein Programm speichert, ein zentrales Datenverarbeitungsgerät CPUb, welches Berech­ nungs-, Eingabe- und Ausgabefunktionen hat, eine Datenlese­ einrichtung FPRb, eine Anzeigeeinrichtung in Form eines lichtaussendenden Teils LDb, einen Betätigungsschalter SWb, einen Vorbereitungsschalter RWb, eine Tastatur KB, eine Anzeige DS und eine Schnittstelle I/Ob als Daten­ übertragungsschnittsstelle für die Einheiten FPRb, LDb, SWb, RWb, KB, DS und CPUb. Obwohl nicht dargestellt, umfaßt die Schnittstelle I/Ob einen Schrittmotor-An­ triebsstromkreis, der mit dieser verbunden ist und der dazu dient, den Antriebsmotor der Hauptwelle der Näh­ maschine und den beweglichen Teil 6 anzutreiben.
Nachstehend wird das Flußdiagramm des Programmes für den oben genannten Steuerstromkreis (Fig. 2) in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben.
Wenn der Steuerstromkreis mit einer nicht dargestellten Energiequelle verbunden ist, werden anfängliche Ein­ stellungen vorgenommen, beispielsweise das Einstellen der Ruhestellung des Schrittmotors der Art, daß der licht­ aussendende Teil LDb abgeschaltet und der bewegliche Teil 6 angetrieben wird. Danach speichert, wenn mit der Tastatur KB numerische Werte eingestellt werden, beispielsweise Art des Näh­ musters und Vergrößerung des Musters, eine Sub-Routine die numerischen Werte in einem vorbestimmten Register und die numerischen Werte werden an der Anzeige DS angezeigt. Danach wird bestimmt, ob der Vorbereitungsschalter RW sich im EIN-Zustand oder im AUS-Zustand befindet, und, wenn der Schalter sich im AUS-Zustand befindet, kann die Tastatur KB betätigt werden, und, wenn der Schalter RW sich im EIN-Zustand befindet, werden alle zu einem Näh­ muster gehörenden Daten, die in der Floppy-Disk gespei­ chert sind, zu dem Speicher RAMb übertragen. Die Daten für die Bewegung des Werkstückhalters 7 für jeden Stich werden aus dem Wert berechnet, der von der Tastatur KB eingestellt wird, und die übertragenen Daten und die berechneten Daten werden wiederum im Speicher RAMb ge­ speichert.
Wenn die Berechnung der Nähdaten für alle Nadelabsenk­ stellen für einen Nähvorgang auf diese Weise vervoll­ ständigt ist, wird der lichtaussendende Teil LDb an­ geschaltet. Danach wird bestimmt, ob der Vorbereitungs­ schalter RW sich in der EIN-Stellung oder in der AUS- Stellung befindet, und, wenn gefunden wurde, daß der Schalter RW sich in der EIN-Stellung befindet, wird der lichtaussendende Teil LDb abgeschaltet, woraufhin von der Tastatur KB wiederum der Wert abgegeben wird, der in die Tastatur KB eingegeben wird. Wenn der Vorbereitungs­ schalter sich im AUS-Zustand befindet, kann die Tastatur KB betätigt werden, wenn jedoch der Betätigungsschalter SW angeschaltet wird, beginnt der Nähvorgang. Das heißt, daß der mit der Hauptwelle der Nähmaschine arbeitsmäßig ver­ bundene Antriebsmotor gedreht und eine Naht an dem Werk­ stück gebildet wird, während der Werkstückhalter 7 in X- und in Y-Richtung bewegt wird durch den zugeordneten Schrittmotor auf der Basis der im Speicher RAMb gespei­ cherten Nähdaten.
Wenn der Nähvorgang an dem Werkstück auf diese Weise beendet worden ist, kann der Vorbereitungsschalter RW wiederum betätigt werden.
Arbeitsweise
Nachdem der Steuerstromkreis mit der Energiequelle ver­ bunden ist und das Werkstück an den Werkstückhalter 7 befestigt worden ist, wird zunächst die Floppy-Disk, in welcher Nähmusterdaten gespeichert sind, an dem Ablese­ speicher FPRb angebracht, und die Tastatur KB gibt Daten für ein Nähmuster und die Vergrößerung des Musters von der Floppy-Disk an den Steuerstromkreis, woraufhin diese numerischen Werte an der Anzeige DS angezeigt werden. Wenn danach der Vorbereitungsschalter RW niedergedrückt wird, werden die Nähdaten in der Floppy-Disk entsprechend den Musterdaten und der von der Tastatur KB eingestellte Wert aufeinanderfolgend in den Speicher RAMb eingegeben. Danach werden die Nähdaten des Werkstückhalters 7 für jeden Stich aus den Musterdaten und dem von der Tastatur KB eingestellten Wert berechnet, die, wie oben erwähnt, in den Speicher RAMb eingegeben wurden.
Die Nähdaten für den Werkstückhalter 7 für einen Nähvorgang werden auf diese Weise berechnet und das Ergebnis wird dann im Speicher RAMb gespeichert, woraufhin der licht­ aussendende Teil LDb Licht aussendet, wodurch die Bedienungs­ person bemerkt, daß das Speichern von Nähdaten in dem Speicher RAMb beendet ist. Zu diesem Zeitpunkt besteht, selbst wenn die Bedienungsperson die Tastatur KB aus Versehen berührt, keine Möglichkeit, daß ein neuer ein­ gestellter Wert an der Anzeige DS angezeigt wird, außer wenn der Vorbereitungsschalter RW niedergedrückt wird. Wenn gefunden wurde, daß der Mustervergrößerungswert, wie er von der Tastatur KB eingestellt wurde, unrichtig ist, wird die Tastatur KB wiederum betätigt, um den unrich­ tigen eingestellten Wert zu korrigieren, wodurch der lichtaussendende Teil LDb entregt wird, und der neue eingestellte Wert wird in einem vorbestimmten Register gespeichert. Wenn danach der Vorbereitungsschalter RW niedergedrückt wird, werden der neue eingestellte Wert und die Daten der Floppy-Disk aufeinander folgend in den Speicher RAMb eingegeben, um die Bewegung des Werkstück­ halters 7 zu berechnen, und die berechneten Daten werden ebenfalls im Speicher RAMb gespeichert. Nach der Been­ digung des Speicherns der Daten und des eingestellten Wertes sendet der lichtaussendende Teil LDb wiederum Licht aus. Danach, wenn bestätigt worden ist, daß der von der Tastatur KB eingestellte Wert richtig ist, wird der Betä­ tigungsschalter SW niedergedrückt, wodurch der Antriebs­ motor, der mit der Hauptwelle arbeitsmäßig verbunden ist, angetrieben wird und auch die Schrittmotore angetrieben werden auf der Basis von in dem Speicher RAMb gespeicher­ ten Daten, um den Werkstückhalter 7 in X- oder in Y-Rich­ tung anzutreiben, um an dem Werkstück eine vorbestimmte Naht zu bilden.
Bei Beendigung der Bildung eines Nähmusters kann der Vorbereitungsschalter RW wiederum betätigt werden. Wäh­ rend der Bildung eines Nähmusters bleibt der lichtaussen­ dende Teil LDb angeschaltet.
Danach wird das an dem Werkstückhalter 7 befestigte ge­ nähte Werkstück durch ein neues Werkstück ersetzt, und, wenn durch den angeschalteten Zustand des lichtaussenden­ den Teils LDb bestätigt ist, daß die Nähdaten im Speicher RAMb gespeichert sind, wird der Betätigungsschalter SW niedergedrückt und eine Naht ähnlich der zuvor an dem vorhergehenden Werkstück gebildeten Naht wird an dem neuen Werkstück gebildet.
Wie oben erwähnte können gemäß der Erfindung durch die Schaffung einer Anzeigeeinrichtung (lichtaussendender Teil LDb) zum Anzeigen, daß die Daten für die Bewegung des Werkstückhalters 7 im Speicher RAMb gespeichert sind, und durch die Anordnung, durch welche die Nähmaschine nicht betätigt wird, wenn nicht der Betätigungsschalter betä­ tigt wird, die folgenden Wirkungen erhalten werden:
Wenn der Dateneingang von der Tastatur KB zum Steuer­ stromkreis zum Speicher RAMb übetragen wird und die Näh­ daten berechnet werden, kann, selbst wenn das zu berech­ nende Muster kompliziert ist und viel Zeit für das Be­ rechnen benötigt wird, da die Bedienungsperson fest­ stellt, daß die Nähdaten berechnet werden, und zwar durch den AUS-Zustand des lichtaussendenden Teiles LDb, und die Bedienungsperson ebenfalls bemerkt, daß das Berechnen der Nähdaten beendet ist, und zwar durch den EIN-Zustand des lichtaussendenden Teiles LDb, die Bedienungsperson den Nähvorgang der Nähmaschine beginnen, ohne verwirrt zu sein, während sie auf das Ende der Berechnung der Näh­ daten wartet.
Die Erregung des lichtaussendenden Teiles LDb dient auch dazu, es die Bedienungsperson wissen zu lassen, ob der von der Tastatur KB eingestellte Wert geändert werden kann oder nicht.

Claims (7)

1. Automatische Nähmaschine, umfassend
  • (a) einen Nähmusterspeicher zum Speichern der Daten mehrerer auswählbarer Nähmuster,
  • (b) eine manuell betätigbare Eingabeeinrichtung (KB) zum Eingeben von Auswahldaten für die Auswahl des jeweils gewünschten Nähmusters und zum Eingeben von Maßstabsdaten für die Vergrößerung bzw. Verkleinerung des jeweils ausgewählten Nähmusters,
  • (c) eine Berechnungseinrichtung (CPUb) zum Berechnen von Nähdaten entsprechend dem jeweils ausgewählten Nähmuster und den jeweils eingegebenen Maßstabsdaten,
  • (d) eine Speichereinrichtung (RAMb) zum aufeinanderfolgenden Speichern von berechneten Nähdaten und
  • (e) eine Steuereinrichtung zum Steuern einer Antriebseinrichtung der Nähmaschine entsprechend den in der Speichereinrichtung (RAMb) gespeicherten Nähdaten,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • (f) eine Anzeigeeinrichtung (LDb) vorgesehen ist, die durch eine Berechnungs- und Einausgabeeinrichtung (CPUb, I/Ob) in einen die Nähbereitschaft der Nähmaschine anzeigenden Anzeigezustand versetzbar ist, wenn die Berechnungs- und Einausgabeeinrichtung die Beendigung der Berechnung der Nähdaten durch die Berechnungseinrichtung (CPUb) und des Einlesens der berechneten Nähdaten in die Speichereinrichtung (RAMb) feststellt, und
  • (g) im Anzeigezustand der Anzeigeeinrichtung (LDb) die Eingabeeinrichtung (KB) in einem unwirksamen Zustand ist,
  • (h) die Anzeigeeinrichtung (LDb) durch Betätigung eines Vorbereitungsschalters (RWb) aus diesem Anzeigezustand schaltbar ist, wobei die Eingabeeinrichtung (KB) in einen wirksamen Zustand zurückkehrt, und
  • (i) ein die Steuereinrichtung freisetzender Betätigungsschalter (SWb) nur wirksam betätigbar ist, wenn die Anzeigeeinrichtung (LDb) im vorgenannten Anzeigezustand ist.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Bildung des Nähmusters entsprechend der Steuerung der Antriebseinrichtung (XM, YM) durch die Steuereinrichtung die Anzeigeeinrichtung (LDb) im Anzeigezustand verbleibt.
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorbereitungsschalter (RW) auch zum Einlesen von Nähmusterdaten aus dem Nähmusterspeicher in die Speichereinrichtung (RAMb) dient.
4. Nähmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (LDb) im Anzeigezustand ein Lichtsignal aussendet.
5. Nähmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (LDb) im Anzeigezustand ein akustisches Signal aussendet.
6. Nähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (LDb) einen Sprachsynthesizer (LSI) aufweist.
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Title
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